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	<title>FreitagsrundenWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Soundmonster: /* Tipps und nützliche Infos */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div id=&amp;quot;protokolle&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; width:20%; margin:10px; padding:10px; background-color:#efefef;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WS 2004/2005&lt;br /&gt;
* [http://docs.freitagsrunde.org/Klausuren/Betriebssysteme/bs_gedaechtnisprotokoll_ws0405.pdf Gedächtnisprotokoll 3]&lt;br /&gt;
* [http://user.cs.tu-berlin.de/~jensb/root/hauptstudium_informatik/betriebssysteme/alte_klausuren/bs_ws0405_gedaechtnisprotokoll.pdf Protokoll von JensB]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WS 2003/2004&lt;br /&gt;
* [http://docs.freitagsrunde.org/Klausuren/Betriebssysteme/gedaechtnisprotokoll_ws0304_1.txt Gedächtnisprotokoll 1]&lt;br /&gt;
* [http://docs.freitagsrunde.org/Klausuren/Betriebssysteme/gedaechtnisprotokoll_ws0304_2.pdf Gedächtnisprotokoll 2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WS 1999/2000&lt;br /&gt;
* [http://docs.freitagsrunde.org/Klausuren/Betriebssysteme/klausur0200.pdf Klausur]&lt;br /&gt;
* [http://docs.freitagsrunde.org/Klausuren/Betriebssysteme/klausur0200_lsg.pdf Musterlösung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WS 1996/1997&lt;br /&gt;
* [http://docs.freitagsrunde.org/Klausuren/Betriebssysteme/ws96-97.ps Klausur]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Betriebssysteme&#039;&#039;&#039; ist eine [[Basisveranstaltung]] im Fachgebiet KBS (Studiengebiet BKS). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
In dieser [Basisveranstaltung] beschäftigt man sich mit den Grundlegenden Fragen der Betriebsystemarchitektur. Der Benutzeraspekt wird daher (fast gar) nicht erläutert. Worauf eher eingegangen wird, sind die folgenden Aspekte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Struktur eines Betriebssystems(Mikrokernarchitektur)&lt;br /&gt;
* Implementierung von Prozessen&lt;br /&gt;
* Prozessinteraktion (Synchronisation und Kommunikation)&lt;br /&gt;
* Betrieb von Geräten&lt;br /&gt;
* Speicherverwaltung (Verwaltung, Adressierung, Schutz, Virtueller Speicher) &lt;br /&gt;
* Dateiverwaltung &lt;br /&gt;
* Quantitative Zusammenhänge (Leistungsaspekte, einfache Warteschlangenmodelle)&lt;br /&gt;
* Beispiele aus Unix/Linux und Windows NT/2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was man unbedingt noch erwähnen muss, ist dass die Veranstaltung eher theoretisch gehalten wird. Deswegen gibt es keine Programmieraufgaben, bis auf ein paar Zeilen Pseudocode.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tipps und nützliche Infos ==&lt;br /&gt;
Die Übung ist, wie bei KBS üblich, ziemlich entspannt. Ausserdem findet diese nur jede 2. Woche statt. Man arbeitet in kleinen Gruppen von 2 bis 4 Mann. Die Übungsblätter sind kurz, werden in unregelmäßigen Abständen herausgebracht und müssen nur &amp;quot;sinnvoll bearbeitet&amp;quot; werden. Das heißt, dass man für die Blätter keine Punkte bekommt, und die Klausur deswegen 100% der Note ausmacht. Nichtsdestotrotz, alle Übungsblätter müssen bestanden sein, um bei der Klausur überhaupt mitschreiben zu dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
[http://kbs.cs.tu-berlin.de/teaching/ws2005/betriebssysteme/index.htm WS05/06]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Kommentare ==&lt;br /&gt;
: (Nicht unterschriebene Kommentare werden gelöscht!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lehrveranstaltungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fakultäts-ABC]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Soundmonster</name></author>
	</entry>
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		<title>Betriebssysteme</title>
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		<updated>2006-05-02T16:12:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Soundmonster: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div id=&amp;quot;protokolle&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; width:20%; margin:10px; padding:10px; background-color:#efefef;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WS 2004/2005&lt;br /&gt;
* [http://docs.freitagsrunde.org/Klausuren/Betriebssysteme/bs_gedaechtnisprotokoll_ws0405.pdf Gedächtnisprotokoll 3]&lt;br /&gt;
* [http://user.cs.tu-berlin.de/~jensb/root/hauptstudium_informatik/betriebssysteme/alte_klausuren/bs_ws0405_gedaechtnisprotokoll.pdf Protokoll von JensB]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WS 2003/2004&lt;br /&gt;
* [http://docs.freitagsrunde.org/Klausuren/Betriebssysteme/gedaechtnisprotokoll_ws0304_1.txt Gedächtnisprotokoll 1]&lt;br /&gt;
* [http://docs.freitagsrunde.org/Klausuren/Betriebssysteme/gedaechtnisprotokoll_ws0304_2.pdf Gedächtnisprotokoll 2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WS 1999/2000&lt;br /&gt;
* [http://docs.freitagsrunde.org/Klausuren/Betriebssysteme/klausur0200.pdf Klausur]&lt;br /&gt;
* [http://docs.freitagsrunde.org/Klausuren/Betriebssysteme/klausur0200_lsg.pdf Musterlösung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WS 1996/1997&lt;br /&gt;
* [http://docs.freitagsrunde.org/Klausuren/Betriebssysteme/ws96-97.ps Klausur]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Betriebssysteme&#039;&#039;&#039; ist eine [[Basisveranstaltung]] im Fachgebiet KBS (Studiengebiet BKS). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
In dieser [Basisveranstaltung] beschäftigt man sich mit den Grundlegenden Fragen der Betriebsystemarchitektur. Der Benutzeraspekt wird daher (fast gar) nicht erläutert. Worauf eher eingegangen wird, sind die folgenden Aspekte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Struktur eines Betriebssystems(Mikrokernarchitektur)&lt;br /&gt;
* Implementierung von Prozessen&lt;br /&gt;
* Prozessinteraktion (Synchronisation und Kommunikation)&lt;br /&gt;
* Betrieb von Geräten&lt;br /&gt;
* Speicherverwaltung (Verwaltung, Adressierung, Schutz, Virtueller Speicher) &lt;br /&gt;
* Dateiverwaltung &lt;br /&gt;
* Quantitative Zusammenhänge (Leistungsaspekte, einfache Warteschlangenmodelle)&lt;br /&gt;
* Beispiele aus Unix/Linux und Windows NT/2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was man unbedingt noch erwähnen muss, ist dass die Veranstaltung eher theoretisch gehalten wird. Deswegen gibt es keine Programmieraufgaben, bis auf ein paar Zeilen Pseudocode.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tipps und nützliche Infos ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
[http://kbs.cs.tu-berlin.de/teaching/ws2005/betriebssysteme/index.htm WS05/06]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Kommentare ==&lt;br /&gt;
: (Nicht unterschriebene Kommentare werden gelöscht!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lehrveranstaltungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fakultäts-ABC]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Soundmonster</name></author>
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		<title>Betriebssysteme</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Soundmonster: /* Inhalt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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&lt;br /&gt;
WS 2004/2005&lt;br /&gt;
* [http://docs.freitagsrunde.org/Klausuren/Betriebssysteme/bs_gedaechtnisprotokoll_ws0405.pdf Gedächtnisprotokoll 3]&lt;br /&gt;
* [http://user.cs.tu-berlin.de/~jensb/root/hauptstudium_informatik/betriebssysteme/alte_klausuren/bs_ws0405_gedaechtnisprotokoll.pdf Protokoll von JensB]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WS 2003/2004&lt;br /&gt;
* [http://docs.freitagsrunde.org/Klausuren/Betriebssysteme/gedaechtnisprotokoll_ws0304_1.txt Gedächtnisprotokoll 1]&lt;br /&gt;
* [http://docs.freitagsrunde.org/Klausuren/Betriebssysteme/gedaechtnisprotokoll_ws0304_2.pdf Gedächtnisprotokoll 2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WS 1999/2000&lt;br /&gt;
* [http://docs.freitagsrunde.org/Klausuren/Betriebssysteme/klausur0200.pdf Klausur]&lt;br /&gt;
* [http://docs.freitagsrunde.org/Klausuren/Betriebssysteme/klausur0200_lsg.pdf Musterlösung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WS 1996/1997&lt;br /&gt;
* [http://docs.freitagsrunde.org/Klausuren/Betriebssysteme/ws96-97.ps Klausur]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Betriebssysteme&#039;&#039;&#039; ist eine [[Basisveranstaltung]] im Fachgebiet KBS (Studiengebiet BKS). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
In dieser [Basisveranstaltung] beschäftigt man sich mit den Grundlegenden Fragen der Betriebsystemarchitektur. Der Benutzeraspekt wird daher (fast gar) nicht erläutert. Worauf eher eingegangen wird, sind die folgenden Aspekte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Struktur eines Betriebssystems(Mikrokernarchitektur)&lt;br /&gt;
* Implementierung von Prozessen&lt;br /&gt;
* Prozessinteraktion (Synchronisation und Kommunikation)&lt;br /&gt;
* Betrieb von Geräten&lt;br /&gt;
* Speicherverwaltung (Verwaltung, Adressierung, Schutz, Virtueller Speicher) &lt;br /&gt;
* Dateiverwaltung &lt;br /&gt;
* Quantitative Zusammenhänge (Leistungsaspekte, einfache Warteschlangenmodelle)&lt;br /&gt;
* Beispiele aus Unix/Linux und Windows NT/2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was man unbedingt noch erwähnen muss, ist dass die Veranstaltung eher theoretisch gehalten wird. Deswegen gibt es keine Programmieraufgaben, bis auf ein paar Zeilen Pseudocode.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tipps und nützliche Infos ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Kommentare ==&lt;br /&gt;
: (Nicht unterschriebene Kommentare werden gelöscht!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lehrveranstaltungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fakultäts-ABC]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Soundmonster</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Grundlagen_der_K%C3%BCnstlichen_Intelligenz&amp;diff=4652</id>
		<title>Grundlagen der Künstlichen Intelligenz</title>
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		<updated>2006-05-02T15:58:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Soundmonster: /* Persönliche Kommentare */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div id=&amp;quot;protokolle&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; width:20%; margin:10px; padding:10px; background-color:#efefef;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Klausuren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grundlagen der künstlichen Intelligenz&#039;&#039;&#039; ist eine [[Basisveranstaltung]] im Fachgebiet Methoden der KI (Studiengebiet KI).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Einführung:&#039;&#039;&#039; &amp;quot;Was ist künstliche Intelligenz?&amp;quot;, Geschichtlicher Überblick, intelligente Softwareagenten&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Problemlösen und Suche:&#039;&#039;&#039; Problemformulierung, Lösungssuche, informierte Suche, Constraint Satisfaction Problems (CSPs)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Planen:&#039;&#039;&#039; STRIPS, Planungsalgorithmen&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Logikbasierte Agenten:&#039;&#039;&#039; Agenten basierend auf Aussagenlogik und Prädikatenlogik&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Belief Revision:&#039;&#039;&#039; Truth Maintenance Systems (TMS), Justification-based TMS (ATMS),  Assumption-based TMS (JTMS)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Modallogik:&#039;&#039;&#039; Belief, Desire, Intention, BDI Agenten&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Bayes Netze:&#039;&#039;&#039; probabilistische Inferenz, DAGs, Decomposable Undirected Graphs, Junction Trees&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Hidden Markov Modelle&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;konnektionistisches Neuron&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Multi-Lagen-Perzeptron:&#039;&#039;&#039; Architektur,Lernen,Prädiktion&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Probabilistische Verfahren:&#039;&#039;&#039; Generative Modelle, Bayessche Verfahren, MAP-Methode, Kostenfunktionen&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Einführung in die statistische Lerntheorie:&#039;&#039;&#039; Empirical Risk Minimization (ERM), Structural Risk Minimization (SRM), VC-Dimension&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Support Vector Maschinen:&#039;&#039;&#039; SVMs für linear (+nicht-linear) separable sowie nicht separable Probleme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(im Wesentlichen aus den Folien des WS 05/06 entnommen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tipps und nützliche Infos ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lehrveranstaltung wird in zwei Teilen im Wintersemester durchgeführt:&lt;br /&gt;
* bis 8.12 von Prof. Albayrak (AOT bzw. DAI-Labor)&lt;br /&gt;
* ab 14.12 Prof. Obermayer (NI)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt eine recht große Auswahl an Literatur. Für den ersten Teil der Veranstaltung ist empfehlenswert:&lt;br /&gt;
* [http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3827370892/ &amp;quot;Künstliche Intelligenz - Ein moderner Ansatz&amp;quot;] von Stuart Russell/Peter Norvig (Prentice Hall 2003)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den zweiten Teil der Veranstaltung kann man anfangs auch noch darauf zurückgreifen, jedoch erweisen sich folgende Bücher später als zunehmend nützlich:&lt;br /&gt;
* [http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/0139083855/ &amp;quot;Neural Networks - A Comprehensive Foundation&amp;quot;] von S. Haykin (Prentice Hall, 1999)&lt;br /&gt;
* [http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/0198538642/ &amp;quot;Neural Networks for Pattern Recognition&amp;quot;] von C. Bishop (Clarendon Press, 1995)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt kein Skript zur Vorlesung, dafür aber (inhaltlich VIEL zu dünne) Folien. Es empfiehlt also dringend bereits am Anfag des Semesters den Stuart/Russell zu erwerben (ausleihen ist schwierig, die UniUni-Bibliothek hat nur sehr wenige Exemplare).&lt;br /&gt;
Die beiden obigen Bücher über Neuronale Netze kann man in der Uni-Bibliothek ausleihen, es gibt sogar durchaus ein paar Exemplare, aber leider nicht genug für alle - also ist Eile oder Kopieren angesagt. Zum Kaufen ist leider besonders der Haykin zu teuer (siehe Link).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Veranstaltung beginnt simpel, zieht dann aber zum Ende des Semesters hin an. Vor allem mathematisch wird der 2. VL-Teil deutlich anspruchsvoller - Kenntnisse in Stochastik, Statistik, Analysis und Differentialrechnung einer sowie mehrerer Variablen sollten vorhanden sein (oder sollte man sich selbstständig aneignen) um der Vorlesung folgen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im WS05/06 wurde diese Lehrveranstaltung das erste Mal in der hier beschriebenen Form durchgeführt, es hat sich personell sowie inhaltliches einiges verändert im Vergleich mit der Vorgängerveranstaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.dai-labor.de/index.php?id=535&amp;amp;L=1 DAI-Labor (WS 05/06) ]&lt;br /&gt;
* [http://ni.cs.tu-berlin.de/lehre/gki05_06.html NI (WS 05/06)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Kommentare ==&lt;br /&gt;
: (Nicht unterschriebene Kommentare werden gelöscht!)&lt;br /&gt;
* War ganz ok. FelixB&lt;br /&gt;
* Habe die neu gestaltete Veranstaltung im WS05/06 belegt. (obiger Kommentar von FelixB bezieht sich auf die &#039;&#039;&#039;alte&#039;&#039;&#039; Veranstaltung, die so nicht mehr existiert). Was dieser Veranstaltung fehlt ist ein &#039;&#039;&#039;Skript&#039;&#039;&#039; oder ein durchgängies Lehrbuch. Es ist m. M. nach ziemlich unverschämt, dass man entweder (a) viel Geld ausgeben muss (Russell/Norvig ~ 60EUR) oder (b) nichts versteht. Der Russell/Norvig ist quasi nicht erhältlich in der Uni-Bib. Bei den anderen Büchern siehts etwas besser aus, aber die sind ja nur für die 2. Semesterhälfte. Die Folien sind zu großen Teilen echt grauenhaft (selbsterklärend ist hier ein Fremdwort). Sehr toll auch, dass zu so Themen wie JTMS/ATMS selbst im Russell/Norvig (fast) nichts steht und die Folien zwar ein paar nette Beispiele machen, aber das Thema nicht wirklich hinreichend klären (in den Hausaufgaben muss man die Detailfragen dann aber geklärt haben - Tja wie denn? Entweder &#039;&#039;&#039;raten&#039;&#039;&#039; oder den WM mit fragen löchern - das kanns doch nicht sein, oder?). Die Veranstaltung hat nen hohen Zeitaufwand, hohen Frustfaktor (mein Empfinden) und ist vom Lehrpersonal her zahlenmäßig echt unterbesetzt. 3/10 auf meiner Skala.Die Evaluation soll ja ähnlich ausgefallen sein - kein Wunder... --[[Benutzer:BjörnL|BjörnL]] 04:19, 11. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
** Hinweis: Die Evaluationsergebnisse sind aus dem CS-Netz einsehbar: [http://iv.tu-berlin.de/teaching/LVAuswertung/ http://iv.tu-berlin.de/teaching/LVAuswertung/] --[[Benutzer:BjörnBrandenburg|BjörnBrandenburg]] 10:27, 11. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
* Ich schließe mich der Meinung von BjörnL an. Man hat wirklich &amp;lt;b&amp;gt;sehr&amp;lt;/b&amp;gt; viel Zeit in GKI investieren müssen, um im Endeffekt eine Klausur in 90 Minuten schaffen zu müssen, die locker für 120 Minuten reichen würde. Im Semester war der Zeitaufwand im Vergleich zu den anderen Basisveranstaltungen, die ich besucht habe, sehr hoch. Insgesamt waren 10 Aufgabenblätter da, von denen man in mindestens 5 viel programmieren musste (und zwar Java oder C/C++, kein Prolog wie aus den Früheren Jahren bekannt). Im zweiten Teil kam auch noch sehr viel Mathe dazu, und wer sich noch nicht mit neuronalen Netzen schon auseinandergesetzt hat, wird es nochmal gründlich machen müssen. Die 3 letzten Blätter mussten schon in den Semesterferien gemacht werden, also &amp;lt;i&amp;gt;nach&amp;lt;/i&amp;gt; der eigentlichen Klausur. Außerdem muss ich auch noch sagen, dass Herr Prof. Obermayer ein exzellenter Wissenschaftler sein mag, aber aus der pädagogischen Sicht ist er leider sogar unter dem Niveau, das man von Herrn Prof. Post aus dem TechGI-Kurs kennt. --[[Benutzer:Soundmonster|Soundmonster]] 17:58, 2. Mai 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lehrveranstaltungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fakultäts-ABC]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:„von der Website geklaute“ Artikel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Soundmonster</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Manpage&amp;diff=4607</id>
		<title>Manpage</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Manpage&amp;diff=4607"/>
		<updated>2006-05-02T15:41:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Soundmonster: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Manpage ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Manpage&#039;&#039; steht für &amp;quot;manual page&amp;quot;, also eine Handbuchseite. Auf UNIX-Systemen ist das die primäre Quelle für Dokumentation. Viele Leute erwarten, dass jemand, der eine Frage zu einem UNIX-Programm hat, zuerst die entsprechende Manpage liest. (Zuwiderhandlungen werden dann oft mit [http://de.wikipedia.org/wiki/RTFM RTFM] beantwortet.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Manpages ist Information (sofern sie darin vorhanden ist) oft schneller auffindbar und fast immer zuverlässiger als z. B. bei Google.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Manpages im Fakultätsnetz ==&lt;br /&gt;
Das Programm &amp;lt;code&amp;gt;man&amp;lt;/code&amp;gt; zeigt die Manpages an. Der Befehl&lt;br /&gt;
 man man&lt;br /&gt;
zeigt die Hilfe zu &amp;lt;code&amp;gt;man&amp;lt;/code&amp;gt; an. Für das eigentliche Anzeigen verwendet &amp;lt;code&amp;gt;man&amp;lt;/code&amp;gt; normalerweise das Programm &amp;lt;code&amp;gt;less&amp;lt;/code&amp;gt; (siehe &amp;lt;code&amp;gt;man less&amp;lt;/code&amp;gt;), das sich mit &amp;lt;code&amp;gt;q&amp;lt;/code&amp;gt; beenden lässt. Setzt man die Umgebungsvariable &amp;lt;code&amp;gt;PAGER&amp;lt;/code&amp;gt;, so wird &amp;lt;code&amp;gt;man&amp;lt;/code&amp;gt; den Wert von &amp;lt;code&amp;gt;PAGER&amp;lt;/code&amp;gt; als Anzeigeprogramm verwenden. Beispiel:&lt;br /&gt;
 PAGER=lynx man man&lt;br /&gt;
zeigt die Manpage zu &amp;lt;code&amp;gt;man&amp;lt;/code&amp;gt; im Textbrowser [http://lynx.browser.org/ lynx] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ kann auch [http://de.wikipedia.org/wiki/Konqueror Konqueror] benutzt werden - einfach in der Adressleiste &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;man:&#039;&#039;programm&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; Die Ausgabe ist optisch der des KDE-Help-Systems sehr ähnlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die &amp;lt;code&amp;gt;foo(x)&amp;lt;/code&amp;gt;-Konvention ==&lt;br /&gt;
Oft wird auf ein UNIX-Programm &amp;lt;code&amp;gt;foo&amp;lt;/code&amp;gt; verwiesen als &amp;lt;code&amp;gt;foo(x)&amp;lt;/code&amp;gt;. &amp;lt;code&amp;gt;x&amp;lt;/code&amp;gt; ist dann meistens die Sektionsnummer, in der die Manpage zu dem Programm zu finden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manpages sind in Sektionen organisiert. Die genaue Liste dieser Sektionen variiert von System zu System, aber fast überall gibt es die folgenden:&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
! Sektionsnummer&lt;br /&gt;
! Themengebiet&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| Programme&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| Systemfunktionen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
| Bibliotheksfunktionen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
| Konfigurationsdateien&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7&lt;br /&gt;
| Datenformate&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 8&lt;br /&gt;
| Programme, für die man erhöhte Zugriffsrechte braucht&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
In den meisten dieser Sektionen gibt es &amp;lt;code&amp;gt;intro&amp;lt;/code&amp;gt;-Seiten, die einen Überblick über die Sektion geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Will man nun die Manpage aus Sektion &amp;lt;code&amp;gt;x&amp;lt;/code&amp;gt; zu &amp;lt;code&amp;gt;foo&amp;lt;/code&amp;gt; lesen, dann lautet der entsprechende Aufruf&lt;br /&gt;
 man -s &#039;&#039;x&#039;&#039; &#039;&#039;foo&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gibt man keine Sektion an, dann sucht &amp;lt;code&amp;gt;man&amp;lt;/code&amp;gt; nacheinander in jeder Sektion nach einer Manpage zu &amp;lt;code&amp;gt;foo&amp;lt;/code&amp;gt;, bis eine gefunden wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwandte nützliche Programme ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;code&amp;gt;whatis(1)&amp;lt;/code&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Eine Antwort auf die Frage &amp;quot;Was macht Programm &amp;lt;code&amp;gt;foo&amp;lt;/code&amp;gt;?&amp;quot; bekommt man durch Benutzung von &amp;lt;code&amp;gt;whatis(1)&amp;lt;/code&amp;gt; oft eine schnelle Antwort. Beispiel:&lt;br /&gt;
 whatis man&lt;br /&gt;
liefert&lt;br /&gt;
 man             man (1)         - find and display reference manual pages&lt;br /&gt;
 man             man (5)         - macros to format Reference Manual pages&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;code&amp;gt;apropos(1)&amp;lt;/code&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;apropos(1)&amp;lt;/code&amp;gt; findet Manpages (und damit Verweise zu passenden Programmen) zu einem Stichwort. Beispiel:&lt;br /&gt;
 apropos &#039;logged in&#039;&lt;br /&gt;
liefert&lt;br /&gt;
 rusers          rusers (1)      - who is logged in on remote machines&lt;br /&gt;
 rwho            rwho (1)        - who is logged in on local machines&lt;br /&gt;
 users           users (1b)      - display a compact list of users logged in&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fachbegriffe der Informatik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Überleben im Fakultätsnetz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Soundmonster</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=SSH&amp;diff=1791</id>
		<title>SSH</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=SSH&amp;diff=1791"/>
		<updated>2006-05-02T11:36:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Soundmonster: /* Kopieren von Dateien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;SSH&#039;&#039;&#039; steht für &#039;&#039;&#039;Secure SHell&#039;&#039;&#039; und bezeichnet ein Netzwerkprotokoll, mit dem man sich auf entfernten Rechnern einloggen kann um dort Programme auszuführen. Ausserdem ist es möglich über SSH auch Dateien zu kopieren (per &#039;&#039;&#039;scp&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;sftp&#039;&#039;&#039;) oder andere Protokolle zu tunneln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SSH ist ein Ersatz für das &#039;&#039;&#039;telnet&#039;&#039;&#039;-Protokoll, mit dem man sich ebenfalls auf anderen Rechnern einloggen kann und für &#039;&#039;&#039;FTP&#039;&#039;&#039;, das auch noch heute häufig für den Datentransfer verwendet wird. Telnet  und FTP arbeiten im Gegensatz zu SSH jedoch unverschlüsselt, somit ist es einfach die übertragenen Daten, und somit auch die Passwörter, von anderen Benutzern mitzulesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Programme ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei allen [[Unix]]/[[Linux]]-Systemen sind SSH-Clients vorhanden und werden meist auch schon standardmässig mitinstalliert (Kommandos: &amp;lt;code&amp;gt;ssh&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;scp&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;sftp&amp;lt;/code&amp;gt;). Für [[Windows]]-Systeme gibt es ebenfalls einige SSH-Clients, am häufigsten wird wohl [http://www.chiark.greenend.org.uk/~sgtatham/putty/ PuTTY] verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein SFTP und SCP-Client, zum Kopieren von Dateien über das Netzwerk, ist ebenfalls bei [http://www.chiark.greenend.org.uk/~sgtatham/putty/ PuTTY] vorhanden. [http://winscp.sourceforge.net/eng/ WinSCP] ist ein weiterer SCP/SFTP-Client für [[Windows]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo nicht anders angegeben, bezieht sich die weitere Beschreibung auf die OpenSSH-Implementierung. Diese gehört in modernen Linuxdistributionen und im Fakultätsnetz zur Standardausrüstung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SSH für den Zugriff auf das Fakultätsnetz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Per SSH könnt Ihr auch bequem von zu Hause aus auf das Fakultätsnetz zugreifen und auf den Workstations oder Servern in der Uni Kommandos ausführen oder Dateien aus oder in den eigenen Bereich kopieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeiten auf den Rechnern in der Uni ===&lt;br /&gt;
Das Einloggen funktioniert vom Prinzip her so:&lt;br /&gt;
 ssh &#039;&#039;benutzername&#039;&#039;@&#039;&#039;rechnername&#039;&#039;&lt;br /&gt;
oder, wenn man sich mit dem Benutzernamen einloggen will, den man gerade verwendet:&lt;br /&gt;
 ssh &#039;&#039;rechnername&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Wenn man sich auf dem aktuellen Rechner einloggen will, geht auch&lt;br /&gt;
 ssh &#039;&#039;benutzername&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Das Ergebnis ist im Allgemeneinen eine Shell auf dem angegebenen Rechner mit den Rechten des angegebenen Benutzers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Rechnernamen könnt Ihr (fast) alle öffentlich erreichbaren Rechner im Fakultätsnetz verwenden, z.B. &amp;lt;code&amp;gt;pepita.cs.tu-berlin.de&amp;lt;/code&amp;gt; (Hinweis: &#039;&#039;&#039;nicht&#039;&#039;&#039; &amp;lt;code&amp;gt;cs.tu-berlin.de&amp;lt;/code&amp;gt; als Rechnernamen verwenden, sondern einen Rechner unterhalb dieser Domäne). Windows-SSH-Clients verfügen meist über eine [[GUI]], über die Ihr den gewünschten Rechner, Euren Benutzernamen und das Passwort eingeben könnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Ihr auf einem UNIX/Linux-Rechner (oder auch unter Windows, wenn Ihr einen X-Server installiert habt) arbeitet, besteht auch die Möglichkeit, grafische Programme auf Rechnern in der Uni zu starten und die Ausgabe auf den heimischen Rechner umzuleiten, dies wird als X11-Forwarding bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um X11-Forwarding zu aktivieren muss beim Aufruf der Parameter &amp;lt;code&amp;gt;-X&amp;lt;/code&amp;gt; mit angegeben werden, ausserdem empfiehlt es sich vor allem bei langsamen Internetzugängen (Modem, ISDN, ADSL) die Verbindung zu komprimieren (&amp;lt;code&amp;gt;-C&amp;lt;/code&amp;gt;):&lt;br /&gt;
 ssh -X -C &#039;&#039;benutzer&#039;&#039;@&#039;&#039;rechnername&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für manche Programme reicht das mit &amp;lt;code&amp;gt;-X&amp;lt;/code&amp;gt; aktivierte Forwarding nicht. In diesem Fall kann man versuchen, statt &amp;lt;code&amp;gt;-X&amp;lt;/code&amp;gt; den Parameter &amp;lt;code&amp;gt;-Y&amp;lt;/code&amp;gt; zu benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer keine Lust hat, bei jedem Login ein Passwort einzugeben, kann statt dessen public key-Authentifizierung benutzen. Dazu erstellt man, sofern noch nicht geschehen, zu Hause einen öffentlichen und einen privaten Schlüssel für ssh, zum Beispiel mit&lt;br /&gt;
 ssh-keygen -t dsa&lt;br /&gt;
und leerer passphrase, kopiert dann die soeben erstellte Datei id_dsa.pub (&#039;&#039;&#039;nicht&#039;&#039;&#039; id_dsa - die ist geheim!) mit scp ins Homeverzeichnis im Fakultätsnetz und führt dann&lt;br /&gt;
 cat id_dsa.pub &amp;gt;&amp;gt; .ssh/authorized_keys&lt;br /&gt;
aus. Die kopierte Datei kann danach entfernt werden. (Vorsicht: $HOME/.ssh/id_dsa* &#039;&#039;&#039;nicht&#039;&#039;&#039; löschen.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kopieren von Dateien ===&lt;br /&gt;
Mit Hilfe von &#039;&#039;&#039;scp&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;sftp&#039;&#039;&#039; könnt Ihr auch Dateien von der Uni nach Hause kopieren oder umgekehrt. Für [[Windows]] und auch UNIX/Linux gibt es dafür grafische Programme, die ähnlich wie gewöhnliche FTP-Clients aussehen und funktionieren. Viele FTP-Programme beherrschen mittlerweile auch SFTP, darunter auch Konqueror, [http://filezilla.sourceforge.net/ FileZilla], [http://gftp.seul.org/ gFTP] etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Konsole unter UNIX/Linux funktioniert das Kopieren von Dateien so (Kopieren von entferntem auf lokalen Rechner):&lt;br /&gt;
 scp &#039;&#039;benutzername&#039;&#039;@&#039;&#039;rechnername&#039;&#039;:&#039;&#039;Quelle&#039;&#039; &#039;&#039;Ziel&#039;&#039;&lt;br /&gt;
oder umgekehrt (von lokalem Rechner auf entfernten):&lt;br /&gt;
 scp &#039;&#039;Quelle&#039;&#039; &#039;&#039;benutzername&#039;&#039;@&#039;&#039;rechnername&#039;&#039;:&#039;&#039;Ziel&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Es gilt im Wesentlichen die Semantik von &amp;lt;code&amp;gt;[[Die wichtigsten Unix-Befehle#cp|cp]]&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich ist es auch möglich mehrere Dateien oder ganze Verzeichnisse inkl. Unterverzeichnissen ([[Rekursion|rekursiv]]) oder Dateien zwischen verschiedenen entfernten Rechnern zu kopieren. Weitere Informationen dazu erhält man über die [[Manpage]] zu scp (&amp;lt;code&amp;gt;man scp&amp;lt;/code&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tunnel mit SSH ===&lt;br /&gt;
SSH kann auch allgemein eine Verbindung zu einem entfernten Rechner herstellen und als Tunnel agieren, also Daten zwischen eigenem und entferntem Rechner transportieren. Dazu zwei Beispiele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zugriff auf &amp;lt;code&amp;gt;news.cs.tu-berlin.de&amp;lt;/code&amp;gt; von zu Hause ====&lt;br /&gt;
Der Newsserver erlaubt den Schreibzugriff nur für Rechner im Fakultätsnetz. Mit einem Tunnel kann man das simulieren:&lt;br /&gt;
 ssh -L localhost:20119:news.cs.tu-berlin.de:119 -l &#039;&#039;foo&#039;&#039; -T fiesta.cs.tu-berlin.de&lt;br /&gt;
Dabei ist 20119 die Portnummer auf dem eigenen Rechner, zu der die Verbindung weitergeleitet wird, &amp;lt;code&amp;gt;fiesta.cs.tu-berlin.de&amp;lt;/code&amp;gt; der Rechner, von dem aus sie hergestellt wird und &#039;&#039;foo&#039;&#039; der eigene Benutzername im Fakultätsnetz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zugriff auf &amp;lt;code&amp;gt;mailhost.cs.tu-berlin.de&amp;lt;/code&amp;gt; von zu Hause ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies wird in einem eigenen Artikel beschrieben: [[Email]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zugriff auf Webseiten mit IP-Zugriffsbeschränkung ====&lt;br /&gt;
Dank der Unibibliothek kann man von Unirechnern aus Inhalte aus dem WWW abrufen, an die man sonst nicht so leicht herankommt. Für Informatiker und/oder E-Techniker ist zum Beispiel der Zugriff auf die [http://ieeexplore.ieee.org/ IEEE-Normen] interessant; weitere Information gibt es auf der [http://www.ub.tu-berlin.de/ Homepage der Bibliothek]. Um darauf von zu Hause zuzugreifen, richtet man zum Beispiel mit&lt;br /&gt;
 ssh -L localhost:28080:www.cs.tu-berlin.de:81 -l &#039;&#039;foo&#039;&#039; -T fiesta.cs.tu-berlin.de&lt;br /&gt;
einen Tunnel zwischen dem Proxyserver im Fakultätsnetz (siehe http://irb.cs.tu-berlin.de/dienste/www/proxy.html für Portnummern) und Port 28080 auf dem eigenen Rechner über fiesta.cs.tu-berlin.de ein und stellt im Lieblingsbrowser &amp;lt;code&amp;gt;localhost&amp;lt;/code&amp;gt; und Port 28080 als Proxyserver ein. &#039;&#039;foo&#039;&#039; ist dabei wieder der Benutzername.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Nachteil von SSH-Tunnels ist, dass sie im Vergleich zu direkten Verbindungen einen Ressourcenoverhead hinzufügen. Deshalb sollten sie genau dann benutzt werden, wenn die zusätzliche Funktionalität tatsächlich benötigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* http://www.openssh.com/&lt;br /&gt;
* http://www.ssh.com/&lt;br /&gt;
* http://www.chiark.greenend.org.uk/~sgtatham/putty/&lt;br /&gt;
* http://www.cygwin.com/ - eine Sammlung auf Windows portierter UNIX-typischer freier Software, inklusive X-Server und ssh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fachbegriffe der Informatik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fakultäts-ABC]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Überleben im Fakultätsnetz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Soundmonster</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Umzug_aus_dem_Franklingeb%C3%A4ude&amp;diff=3395</id>
		<title>Umzug aus dem Franklingebäude</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Umzug_aus_dem_Franklingeb%C3%A4ude&amp;diff=3395"/>
		<updated>2006-05-02T11:23:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Soundmonster: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Seit geraumer Zeit versucht die [[Technische Universität Berlin]] die Fakultäten aus dem [[Franklingebäude]] abzuziehen, da es - bei größter Mietfläche der TU - die mit Abstand höchsten Mietkosten verursacht. Über das Zustandekommen des Mietvertrages gab es wilde Gerüchte. In die Franklinstraße war der damalige Fachbereich Informatik im Jahr 1982 eingezogen. Vorher waren große Teile des Fachbereichs schon im [[Telefunken-Gebäude]] untergebracht. Die Anfänge des Fachbereichs Kybernetik (später Informatik) keimten im so genannten Osramgebäude (Eternitgebäude) am Ernst-Reuter-Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Definitiv ist, daß bis zum Jahr 2012 das Franklin aufgegeben wird und die Fakultäten umgezogen sein müssen.&lt;br /&gt;
Viele Informationen sind nicht vorhanden, aber das Probleme vorhanden sind, weiß man auf jeden Fall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Beispiel soll ein Teil der Informatik/Technische Informatik ins [[Telefunken-Gebäude]] umziehen, das wiederum noch nicht mal bezugsfertig ist, da die Geisteswissenschaftler noch nicht ausgezogen sind. Es bleibt also auch offen welches Fachgebiet, die im Franklin (speziell die TI und Informatik) sitzen, wohin zieht, wann sie umziehen muß und wie es mit studentischen Organisationen oder Arbeitsräumen aussieht. Teile der Elektrotechnik sitzen im [[Elektrotechnik-Neubau|E-N-Gebäude]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prinzipiell gehen die Planungen der Fakultät dahin, dass die eher ingenieurmäßig/technisch ausgerichteten Fachgebiete ins EN ziehen, während die Theoretiker/Softwaretechniker ins Telefunken kommen werden. Dabei ist der Fachbereich KBS schon in das E-N umgezogen, was der der obigen Richtlinie eher wenig entspricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Probleme]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fakultäts-ABC]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Soundmonster</name></author>
	</entry>
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