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	<title>FreitagsrundenWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-10-31T23:36:18Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Einf%C3%BChrung_Studiengeb%C3%BChren_2004&amp;diff=2014</id>
		<title>Einführung Studiengebühren 2004</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Einf%C3%BChrung_Studiengeb%C3%BChren_2004&amp;diff=2014"/>
		<updated>2005-01-12T22:03:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Judith Rohloff: /* Semesterrundschreiben 2005 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Im Gespräch sind für Berlin ganz verschiedene Modelle. Was fest steht ist das der Posten &amp;quot;Einnahmen aus Studiengebühren&amp;quot; schon fest im Haushalt von Berlin auftaucht. Damit ist auch klar, das in der Pleitestadt Berlin die Universitäten von dem Geld der Studiengebühren keinen Pfennig sehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folglich brauchen wir als Freitagsrunde natürlich einen gemeinsamen Standpunkt und haben den, nach langem Köpfeeinschlagen, gefunden und versuchen hier zu Dokumentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dieser Text ist gerade im Entstehen - wenn wir noch argumente Vergessen haben, bitte hier unter &#039;&#039;Vergessene Argumente&#039;&#039; auflisten, dann kommt das Stück für Stück mit rein.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vergessene Argumente ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundsätzliches ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wer &#039;&#039;&#039;gegen&#039;&#039;&#039; Studiengebühren ist, setzt sich aktiv dagegen ein das diese eingeführt werden. &lt;br /&gt;
* Wer &#039;&#039;&#039;für&#039;&#039;&#039; Studiengebühren ist, setzt sich aktiv &#039;&#039;&#039;dafür&#039;&#039;&#039; ein, das diese schnellstmöglich eingeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wir &#039;&#039;&#039;gegen&#039;&#039;&#039; Studiengebühren sind heißt natürlich trotzdem das wir im schlimmsten Fall alles tun ein möglichst Studentenfreundliches Modell zu bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ideeller Standpunkt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prinzipiell ist klar: Bildung ist ein so hohes Gut das es überhaupt nicht sein kann es irgend jemand nur deswegen zu verwehren weil er zu langsam, zu arm oder aus irgend einem anderen Grund nicht einem beliebigen &#039;&#039;Standard&#039;&#039; genügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Ebene gibt es daher auch kein Argument für Studiengebühren in irgend einer Form. Wir sind also dagegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In einer perfekten Welt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Studiengebühren für kürzeres Studium&lt;br /&gt;
# Universitäten bekommen mehr Mittel&lt;br /&gt;
# Studenten haben mehr zu sagen&lt;br /&gt;
# Was man bezahlt schätzt man höher (Mehr motivation beim Studium)&lt;br /&gt;
# &amp;quot;Elite&amp;quot; unter sich&lt;br /&gt;
# Wer studiert (noch) wenn es kostet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hier in Berlin ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Berlin ist Pleite&lt;br /&gt;
# Die Unis sehen von eventuellen Einnahmen aus Studiengebühren keinen Cent&lt;br /&gt;
# Aufwand der Gebühreneinnahme&lt;br /&gt;
## Was wäre nötig das es sich lohnt&lt;br /&gt;
## Erst wenig, dann &amp;quot;Anpassung&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Semesterrundschreiben 2005 ==&lt;br /&gt;
Ein großes Thema in der Debatte um Bildung in Deutschland waren in der letzten&lt;br /&gt;
Zeit Studiengebühren. Wir erwarten, dass dieses Thema in den nächsten zwei Jahren&lt;br /&gt;
noch sehr viel diskutiert werden wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Frage Studiengebühren ja oder nein in den Medien und Teilen der Politik schon&lt;br /&gt;
so entschieden ist, dass Studieren zukünftig kostet, sehen wir da noch andere Probleme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prinzipiell sind sehr viele Modelle in der Diskussion: Wer beim Wort&lt;br /&gt;
Studiengebühren zurückzuckt, dem werden &amp;quot;Studienkonten&amp;quot; als die Lösung geboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundgedanke aller Modelle ist, dass die Universitäten mehr Geld bekommen&lt;br /&gt;
sollen, um die Lehre zu verbessern. Als Vorbilder werden dabei immer die großen&lt;br /&gt;
US-amerikanischen Unis genannt. Als Nebeneffekt müssten sich die Unis dann stärker&lt;br /&gt;
an den Wünschen der Studierenden orientieren, weil ja die Studierende zahlende Kunden&lt;br /&gt;
seien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier gibt es aber schon ein prinzipielle Probleme:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit die Wünsche der Studis ein wichtiger Faktor für die Universitäten werden,&lt;br /&gt;
müssen die Einnahmen aus Studiengebühren wirklich ein bedeutender Faktor sein.&lt;br /&gt;
Wenn man sich aber den Finanzbedarf einer Universität ansieht, müssten die&lt;br /&gt;
Studiengebühren deutlich höher sein als die derzeit diskutierten 500-1000 Euro&lt;br /&gt;
pro Semester, damit es der Uni wichtig wäre, sich an den Wünschen der Studis&lt;br /&gt;
auszurichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und damit ist man noch nicht beim den amerikanischen Vorbildern wie z.B.&lt;br /&gt;
Harvard: Für weniger als 20.000 Studierende gibt Harvard pro Jahr 2,6 Mrd. US-$&lt;br /&gt;
aus und verfügt über eine eigene Stiftung mit einem Kapitalstock 26 Mrd. US-$.&lt;br /&gt;
Zum Vergleich: Die TU-Berlin gibt für mehr als 31.000 Studierende pro Jahr 366&lt;br /&gt;
Mio. Euro aus.&lt;br /&gt;
Mit ein paar Millionen zusätzlich wie z.B. das bundesweite Elite-Uni-Projekt wäre&lt;br /&gt;
es also nicht getan. Und selbst wenn die TU 100 Mio. Euro an Studiengebühren jährlich&lt;br /&gt;
einnähme, würde sich erst mal nicht viel daran ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachlaufende Studiengebühren (gezahlt wird nach dem Studium) und Studienkonten&lt;br /&gt;
(es gibt ein gewisses Freikontigent) bieten teilweise Auswege, da die Studis&lt;br /&gt;
nicht dann belastet werden, wenn sie das Geld eigentlich am Nötigsten brauchen,&lt;br /&gt;
nämlich während des Studiums. Hier kommt aber ein nicht unerheblicher&lt;br /&gt;
Verwaltungsaufwand hinzu und bringen weitere Probleme mit sich: Es entsteht jetzt&lt;br /&gt;
eine Zahlungsverpflichtung, während die Uni erst später das Geld bekommt, um die&lt;br /&gt;
Situation zu verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum anderen ist dafür überhaupt erst mal Voraussetzung, dass das zusätzliche Geld&lt;br /&gt;
überhaupt der Universität zu Gute käme, was bisher nie der Fall war:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Auch wenn die politische Zusage erfolgt, dass die Gebühren nicht auf den&lt;br /&gt;
Hochschuletat angerechnet werden, kann man getrost Wetten annehmen, welche&lt;br /&gt;
Entwicklung die Dinge nehmen werden. Eine Garantie über den Zugewinn für die&lt;br /&gt;
Hochschulen mag bestenfalls für zwei Haushaltsjahre halten. Danach wird bei der&lt;br /&gt;
Festlegung des Zuschusses vorweg seitens der für die Finanzen eines Landes&lt;br /&gt;
Verantwortlichen das Aufkommen durch Gebühren berücksichtigt werden. Man wird&lt;br /&gt;
dies gewissermaßen &amp;quot;im Sinn&amp;quot; haben, wenn man den Etat aufstellt. Durchsetzbar&lt;br /&gt;
ist ein anderes Verhalten nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn also für die Einführung von Studiengebühren gefochten wird, damit die&lt;br /&gt;
Universitäten eine zusätzliche Einnahmequelle erhalten, wird die Wirklichkeit&lt;br /&gt;
außer Acht gelassen. Deshalb ist dieses Argument herzlich ungeeignet, die&lt;br /&gt;
Einführung von Studiengebühren zu begründen.&amp;quot; (George Turner, ehemaliger Berliner&lt;br /&gt;
Wissenschaftssenator, eigentlich für Studiengebühren, Tagesspiegel vom 6. Dezember 2004).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bei diesen Argumenten wurde noch nicht einmal berücksichtigt, dass Gebühren&lt;br /&gt;
vermutlich sozial Schwächere abschrecken würden und es in Deutschland kein&lt;br /&gt;
breites Stipendienwesen gibt. Oder das eine breit gebildete Bevölkerung für&lt;br /&gt;
einen demokratischen Staat als etwas Essentielles angesehen werden muss...&lt;br /&gt;
(Btw: Großzügige Ausnahmeregelungen für sozial Schwache erhöhen den Verwaltungsaufwand und&lt;br /&gt;
kosten damit die Unis noch mehr.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wir als Freitagsrunde haben schon länger über dieses Thema debattiert.&lt;br /&gt;
Grundsätzlich sind wir der Meinung, dass Studiengebühren uns nicht weiterhelfen, sondern&lt;br /&gt;
vermutlich sogar schaden werden. Sollten aber Studiengebühren verbindlich eingeführt werden&lt;br /&gt;
müssen (was wohl nicht in unserer Macht stehen wird), werden wir versuchen, eine Regelung&lt;br /&gt;
zu verhandeln, die dafür sorgt, dass möglichst viele Studis das studieren können, was sie&lt;br /&gt;
wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* http://www.gute-bildung.de/&lt;br /&gt;
* http://www.abs-bund.de/&lt;br /&gt;
* Aktuelle Informationen des [http://asta.tu-berlin.de/referate/hopo/start.html AStA der TU-Berlin]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Probleme]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Hochschulpolitik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Uni-ABC]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Judith Rohloff</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Freitagsrunde:Mitglieder&amp;diff=2291</id>
		<title>Freitagsrunde:Mitglieder</title>
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		<updated>2005-01-10T21:27:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Judith Rohloff: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;Mitglieder&#039;&#039; ist vielleicht nicht das richtige Wort, denn es gibt bei uns keine feste Mitgliedschaft, jeder der mitmachen möchte, ist herzlich willkommen und niemand ist zu irgendetwas gezwungen. Auf dieser Seite möchten wir, die Leute die hinter der [[Freitagsrunde]] stehen, uns Euch kurz vorstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Foto-ole.jpeg|framed|Jan-Ole Beyer]]&lt;br /&gt;
== Jan-Ole Beyer ([mailto:ole@freitagsrunde.org ole@freitagsrunde.org]) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe mein Informatik-Studium im Winter 99 hier angefangen, d.h. in dem Semester mit den meisten Neu-Immaktrikulierten - ich bin quasi Teil des Berges, der Probleme macht. Da ich aber der Meinung bin, dass trotz dieser Masse Studenten die Lehre durchaus besser gestaltet werden könnte, wenn manche Leute nur wollen würden, bin ich hier aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten findet man mich des häufigeren im i-café, manchmal bei project-mojo und seltener auch beim Studieren. Da ich mittlerweile schon einige Zeit im Hauptstudium verbringe, werde ich aber wohl irgendwann auch mal fertig werden und in die grosse weite Welt des Arbeitsmarktes geworfen werden.&lt;br /&gt;
Abgesehen davon versuche ich, meine viereckigen Augen und meine Sehnenscheidenentzündung durch Free-Climbing, gelegentliches Kite- und Snowboarden oder Motorradfahren loszuwerden. Und dann gibt es da noch ein paar alte Compaq Portable-Rechner, die meine Aufmerksamkeit wollen...&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Foto-bjoern.jpeg|framed|Bjoern Bollensdorf]]&lt;br /&gt;
== Björn Bollensdorff ([mailto:bolle@freitagsrunde.org bolle@freitagsrunde.org]) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Fakultät IV sind die TIler mit keiner eigenen Statusgruppe vertreten, gerade deswegen will ich, als Student der TI, die Interessen meiner Kommilitonen nicht untergehen lassen, natürlich bin ich politisch nicht auf meinen Studiengang fixiert sondern setze mich auch für die Probleme aller Mitglieder der Fakultät ein. Ich studiere seit dem WS 2001 und steuere im Moment auf das Hauptstudium zu. Man sollte seine Studienzeit auch dazu nutzen sich mit anderen Aspekten des Lebens vertraut zu machen, um nicht als Fachidiot zu enden. Aus diesem Grunde beschäftige ich mich nach der Uni mit allem, was nicht mit Informatik zu tun hat, vor allem Sport (Snowboarden, Capoeira, Fitness und was gerade so kommt), lerne Spanisch oder bin mit Freunden unterwegs.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Björn Brandenburg ([mailto:bjoern@freitagsrunde.org bjoern@freitagsrunde.org]) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Foto-andreas.jpeg|framed|Andreas Büchele]]&lt;br /&gt;
== Andreas Büchele ([mailto:andreas@freitagsrunde.org andreas@freitagsrunde.org]) ==&lt;br /&gt;
Ich befinde mich momentan im achten Semester meines Informatikstudiums (1. Vertiefung: PSS, Nebenfach: BWL). In letzter Zeit wird mein Gemüt vorallem durch die Bestrebungen der Fakultät eine Studienzeitbegrenzung einzuführen erhitzt. Was mich ebenfalls schon lange stört, ist die Anonymität an der TU und Arbeitsgruppen in denen Teamwork unmöglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten unternehme ich oft und gerne zusammen mit anderen Menschen etwas, lese gerne (Arnold Stadler; Peter Scholl-Latour; Koran; Bibel), treibe Sport, koche gerne und lerne gerade türkisch.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Foto-timo.jpeg|framed|Timo Glaser]]&lt;br /&gt;
== Timo Glaser ([mailto:timo@freitagsrunde.org timo@freitagsrunde.org]) ==&lt;br /&gt;
Die Wahl der Uni im WS 2001/02 hat mir lange Zeit Kopfzerbrechen bereitet. Ich entschied mich jedoch für die TU, da diese die meisten Vertiefungsrichtungen anbot und ich mich nicht schon vor dem Studium festlegen wollte. Wenn ich jedoch heute sehe, dass Studenten aus Vorlesungen rausgelost werden und eine neue StuPO das Studium inhaltlich und zeitlich einbetonieren soll, mache ich mir ernsthaft Sorgen, ob meine Entscheidung die richtige war. Ich bin der Meinung, dass studentische Vertreter mit engagierter Arbeit in und außerhalb der Gremien die Möglichkeit der Einflussnahme gehabt hätten. Aus diesem Grund möchte ich, dass die Studierenden endlich wieder politisch vertreten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber jetzt noch kurz was über meine anderen Interessen. In der Informatik haben sich diese stark in Richtung Netzwerksicherheit und Kryptologie entwickelt, welches sich in den meisten meiner Jobs widerspiegelt. Ansonsten wake- bzw. snowboarde ich sehr gerne und habe einen grossen Teil meines Lebens in der Basketballhalle sowie beim Judo- und Karatetraining verbracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Momentan kann ich mich jedoch leider nicht so an der Universitätspolitik beteiligen, wie ich es gerne würde, da ich nun, nach Beendigung meines Grundstudiums, an der Shanghai Jiao Tong University studiere.&lt;br /&gt;
Ein paar Infos dazu findet ihr hier: [http://www.behind-the-wall.org Behind the Wall]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Foto-marcel.jpeg|framed|Marcel Grey]]&lt;br /&gt;
== Marcel Grey ([mailto:grey@freitagsrunde.org grey@freitagsrunde.org]) ==&lt;br /&gt;
Student im Fach Informatik ist seit geraumer Zeit mein Traum, den ich mit meiner Immatrikulation im Wintersemester 2000 verwirklichen will. Vor dem Eintritt ins Studium, bekam ich von mehreren Seite zu hören, dass es doch ihre schönste Zeit im Leben war, leider weit gefehlt. Deshalb habe ich mich mit Kommilitonen zusammengeschlossen, um für bessere Studienbedingungen zu kämpfen, denn ich möchte parallel zu meinem Studium auch noch leben und nicht als gehörige Arbeitsdrohne enden. Für ein humanes, gutes und nicht minderbemitteltes Studium.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Foto-martin.jpeg|framed|Martin Häcker]]&lt;br /&gt;
== Martin Häcker ([mailto:martin@freitagsrunde.org martin@freitagsrunde.org]) ==&lt;br /&gt;
Seit dem WS 2002 studiere ich Informatik und bin nur immer mehr davon Fasziniert das Informatik doch eher Zauberei ist. Oder in Kurz: alles was wir uns vorstellen können, können wir auch bauen. :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich persönlich interessiere mich sehr für Mensch-Maschine Kommunikation oder wie man heutige Rechner verändern kann so das sie sich an uns Menschen anpassen und nicht wie bisher andersherum. Privat beschäftige ich mich Jonglieren, Mailinglisten lesen, Aikido, Programmieren, DSA und Kochen. &amp;lt;g&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni-Politisch bin ich der Meinung das die Lehre hier an der Uni leider in ganz vielen Fällen &#039;&#039;&#039;viel&#039;&#039;&#039; schlechter ist ist als sie sein könnte. Das fängt bei Post an und hört irgendwo bei der Tatsache auf das viel zu viele unserer Profs zu lange Studienzeiten durch eine Holzhammermethode wie die geplante Fortschrittskontrolle lösen wollen. Ich finde es reicht almälich das das alles auf dem Rücken der Studenten ausgetragen wird. Wir und vor allem ich haben nur ein Studium, und das soll gefälligst so gut sein wie es geht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr über mich gibts auf [http://dwt.de.vu/ meiner Homepage].&lt;br /&gt;
 GnuPG-KeyID: 99126F098593903E&lt;br /&gt;
 Fingerprint: 7200 B08C 11EC 9E26 9DA1  E5AA 9912 6F09 8593 903E&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Foto-thomas.jpeg|framed|Thomas Kaschwig]]&lt;br /&gt;
== Thomas Kaschwig ([mailto:thomas@freitagsrunde.org thomas@freitagsrunde.org]) ==&lt;br /&gt;
Begonnen habe ich mein Informatik-Studium an der TU Berlin im Winter 1999/2000, mittlerweile befinde ich mich also im 11. Semester. Meine Studienschwerpunkte sind Programmiersprachen und -systeme (PSS) und Betriebs- und Kommunikationssysteme (BKS). Momentan arbeite ich im  [http://www.dai-labor.de DAI-Labor], einem Forschungsinistitut an der Fakultät IV, im Projekt [http://www.bib3r.de BIB3R] als studentische Hilfskraft. Mehr Informationen findet ihr auf meiner [http://user.cs.tu-berlin.de/~kaschwig Homepage].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl ich schon früher politisch ziemlich interessiert war, hatte ich mich lange Zeit nicht in der Hochschulpolitik engagiert - dies lag vor allem daran, daß die bisher aktiven Gruppen im damaligen Fachbereich Informatik, bzw. der neuen Fakultät IV nicht meinen persönlichen Vorstellungen entsprachen. Die Zeit ist jedoch reif, endlich wieder etwas an der Fakultät zu bewegen, deswegen haben wir die Freitagsrunde ins Leben gerufen.&lt;br /&gt;
In der Freizeit beschäftige ich mich mit unixoiden Betriebsystemen, Programmieren, Netzwerk- und Computersicherheit, Kryptographie, Basteln von Websites (wie z.B. dieser hier :-) und vielen anderen Themen aus dem Bereich Computer und Technik. Ausserhalb der virtuellen Welt liegt mein Interesse vor allem bei meiner Freundin :-), der Fotografie, Kino und allem was das Leben sonst noch schön macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mails an mich kannst und solltest Du per PGP/[http://www.gnupg.org/ GnuPG] verschlüsseln:&lt;br /&gt;
 GnuPG-KeyID: 1024D/3D68D63A&lt;br /&gt;
 Fingerprint: 274A 4CB8 B362 D593 39D6 0989 8FC3 725F 3D68 D63A&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Foto-hannes.jpeg|framed|Hannes Lau]]&lt;br /&gt;
== Hannes Lau ([mailto:hannes@freitagsrunde.org hannes@freitagsrunde.org]) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Foto-robert.jpeg|framed|Robert Lubkoll]]&lt;br /&gt;
== Robert Lubkoll ([mailto:robert@freitagsrunde.org robert@freitagsrunde.org]) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Foto-ellen.jpg|framed|Ellen Michelsen]]&lt;br /&gt;
== Ellen Michelsen ([mailto:ellen@freitagsrunde.org ellen@freitagsrunde.org]) ==&lt;br /&gt;
Ich studiere im Zweitstudium Informatik und bin seit Oktober 04 an dieser TU. &lt;br /&gt;
Meine technischen Interessen liegen u.a. im Bereich Network-Security, Kryptographie und Management von großen IT-Projekten. &lt;br /&gt;
Da ich mein Studium selbst gestalten will, habe ich etwas gegen angezwungene Modulinhalte im Hauptstudium und die totale Fortschrittskontrolle.&lt;br /&gt;
Ich lasse mich nicht durch Autoritäten einschüchtern und will unsere Interessen verteidigen. &lt;br /&gt;
Hier kann ich etwas bewegen und deswegen bin ich dabei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr zu mir unter: [[Benutzer:ellen|Ellen]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Foto-thorsten.jpeg|framed|Thorsten Rimkus]]&lt;br /&gt;
== Thorsten Rimkus ([mailto:thorsten@freitagsrunde.org thorsten@freitagsrunde.org]) ==&lt;br /&gt;
Nachdem ich mich durch das tolle deutsche &amp;quot;auswendig dahersag&amp;quot; Schulsystem gequält habe, begann ich im WS 1999/2000 mit dem Informatikstudium an der TU. Hier konnte ich endlich etwas lernen, was mich interessierte (und das sogar auf einem Niveau, das mich nicht unterfordert hat). Leider musste ich eine starke Tendenz dazu beobachten, das die Uni immer mehr so werden soll, wie eine Schule. Das hat mich dazu gebracht, mich der Freitagsrunde anzuschließen um diesen besorgnisserregenden Tendenzen entgegenzuwirken. Naja, noch macht mir mein Studium trotz allem Spaß und da ich demnächst mit meiner Diplomarbeit im Bereich KI anfange wird sich daran wohl auch nichts mehr ändern ;). &lt;br /&gt;
In der Freitagsrunde beschäftige ich mich derzeit Hauptsächlich mit dem Prüfungsausschuss Informatik und mit dem Semesterticket (wobei sich das Thema wohl für die nächsten 3 Jahre erledigt hat). Außerdem bin ich die Putzfrau der Freitagsrunde und hole immer die Post ab ;).&lt;br /&gt;
Wenn ich nicht gerade studiere gehe ich gerne ins Kino, spiele Video- und Rollenspiele, lese viel und mache auch 1000 andere tolle Sachen (zumindest, wenn ich die Zeit dazu finde). Außerdem bin ich total fotogen ;).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:judith.jpg|framed|Judith Rohloff]]&lt;br /&gt;
== Judith Rohloff ([mailto:judith@freitagsrunde.org judith@freitagsrunde.org]) ==&lt;br /&gt;
Ich Studiere Informatik seit dem WS02/03 und bin nun im Hauptstudium. Meinen Schwerpunkt lege ich in meinem tudium auf die Theoretische Informatik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Freitagsrunde bin ich vorallem, weil ich anderen Studenten zu einem besseren und angenehmeren Studium verhelfen möchte und ich der Meinung bin, dass die Lehre an unserer Fakultät durchaus an vielen Stellen verbessert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bisher habe ich im Rahmen der Freitagsrunde einen Javakurs geleitet und bin dabei mich um die Verbesserung der Tutorenschulung zu kümmern.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Foto-felix.jpeg|framed|Felix Schwarz]]&lt;br /&gt;
== Felix Schwarz ([mailto:felix@freitagsrunde.org felix@freitagsrunde.org]) ==&lt;br /&gt;
ch studiere Informatik, bin inzwischen auch im Hauptstudium (begonnen habe ich im WS 01/02). Ich will Sachen bewegen und blödsinnige Regelungen abschaffen. Dinge, die mir nicht passen und entschieden werden, ohne dass ich davon weiß, ärgern mich und genau deswegen bin ich in der Freitagsrunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unipolitisch habe ich mich besonders mit der StuPO beschäftigt und vertrete die Freitagsrunde in den entspr. Gremiensitzungen, um möglichst gute Regelungen für Studierende herauszuholen. Inzwischen kenne ich staubtrockenen StuPO-Texte ziemlich gut - und die sind langweilig, aber leider trotzdem wichtig. Ich bin also der richtige Ansprechpartner, wenn es um StuPO-Fragen geht (allerdings eher allgemeine StuPO und StuPO-Informatik).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem habe ich noch die Opalix-CD erstellt. Technische Fragen dazu aber besser an opalix@freitagsrunde.org oder einfach ins Opalix-Wiki schreiben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Natascha Tiotuico ([mailto:natascha@freitagsrunde.org natascha@freitagsrunde.org]) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:karl2.jpg|framed|Karl Wessel]]&lt;br /&gt;
== Karl Wessel ([mailto:karl@freitagsrunde.org karl@freitagsrunde.org]) ==&lt;br /&gt;
Ich habe mein Informatikstudium hier an der TU im WS04/05 begonnen, mit der Hoffnung endlich das zu lernen was ich will und wie ich es will. &lt;br /&gt;
Pustekuchen. &lt;br /&gt;
Immernoch werden 50 Prozent der Studienzeit durch ineffektive Lehrmethoden (man stelle sich ein Flasche vor die gefüllt wird indem man einen Topf über ihr ausschüttet) und Lehr-/Lernzwänge sinnlos verplämpert.&lt;br /&gt;
Da ich hoffe daran etwas ändern zu können bin ich nun in der Freitagsrunde.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Derzeit inaktive / ehemalige Mitglieder =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Foto-markus.jpeg|framed|Markus Hagen]]&lt;br /&gt;
== Markus Hagen ([mailto:markus@freitagsrunde.org markus@freitagsrunde.org]) ==&lt;br /&gt;
Seit dem Wintersemester 2000/2001 studiere ich Technische Informatik an der TU-Berlin (kein Scherz). Wenn ich gerade nicht studiere, flitze ich gerne mit Skates durch die Gegend. Leider sind die Witterungsbedingungen im Winter (3°C, Nieselregen) nicht allzu einladend ... aber ich schweife ab. Da wären dann noch Wakeboarden, 3D-Grafik, Netzwerke (ich weiß, das schreit geradezu nach blutrünstigen LAN-Partys, ist aber völliger Quatsch :), und einige andere. Da ich noch im Grundstudium stecke gibts noch nicht so viele Lehrveranstaltungen, die mich richtig heiß machen. Jedenfalls würde ich meinen Schwerpunkt im Hauptstudium gerne auf Computer Graphics / Computer Vision legen. Momentan siehts an diesem Fachbereich allerdings gar nicht gut aus. Daran, und an vielen anderen Dingen, können wir (hoffentlich) etwas ändern, wenigstens muß man es versuchen, bevor man es aufgibt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Julia Kowalle ([mailto:julia@freitagsrunde.org julia@freitagsrunde.org]) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freitagsrunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Judith Rohloff</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Datei:CIMG0532.jpg&amp;diff=3434</id>
		<title>Datei:CIMG0532.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Datei:CIMG0532.jpg&amp;diff=3434"/>
		<updated>2005-01-10T21:11:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Judith Rohloff: Judith&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Judith&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Judith Rohloff</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Freitagsrunde:Mitglieder&amp;diff=2290</id>
		<title>Freitagsrunde:Mitglieder</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Freitagsrunde:Mitglieder&amp;diff=2290"/>
		<updated>2005-01-10T20:44:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Judith Rohloff: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;Mitglieder&#039;&#039; ist vielleicht nicht das richtige Wort, denn es gibt bei uns keine feste Mitgliedschaft, jeder der mitmachen möchte, ist herzlich willkommen und niemand ist zu irgendetwas gezwungen. Auf dieser Seite möchten wir, die Leute die hinter der [[Freitagsrunde]] stehen, uns Euch kurz vorstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Foto-ole.jpeg|framed|Jan-Ole Beyer]]&lt;br /&gt;
== Jan-Ole Beyer ([mailto:ole@freitagsrunde.org ole@freitagsrunde.org]) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe mein Informatik-Studium im Winter 99 hier angefangen, d.h. in dem Semester mit den meisten Neu-Immaktrikulierten - ich bin quasi Teil des Berges, der Probleme macht. Da ich aber der Meinung bin, dass trotz dieser Masse Studenten die Lehre durchaus besser gestaltet werden könnte, wenn manche Leute nur wollen würden, bin ich hier aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten findet man mich des häufigeren im i-café, manchmal bei project-mojo und seltener auch beim Studieren. Da ich mittlerweile schon einige Zeit im Hauptstudium verbringe, werde ich aber wohl irgendwann auch mal fertig werden und in die grosse weite Welt des Arbeitsmarktes geworfen werden.&lt;br /&gt;
Abgesehen davon versuche ich, meine viereckigen Augen und meine Sehnenscheidenentzündung durch Free-Climbing, gelegentliches Kite- und Snowboarden oder Motorradfahren loszuwerden. Und dann gibt es da noch ein paar alte Compaq Portable-Rechner, die meine Aufmerksamkeit wollen...&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Foto-bjoern.jpeg|framed|Bjoern Bollensdorf]]&lt;br /&gt;
== Björn Bollensdorff ([mailto:bolle@freitagsrunde.org bolle@freitagsrunde.org]) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Fakultät IV sind die TIler mit keiner eigenen Statusgruppe vertreten, gerade deswegen will ich, als Student der TI, die Interessen meiner Kommilitonen nicht untergehen lassen, natürlich bin ich politisch nicht auf meinen Studiengang fixiert sondern setze mich auch für die Probleme aller Mitglieder der Fakultät ein. Ich studiere seit dem WS 2001 und steuere im Moment auf das Hauptstudium zu. Man sollte seine Studienzeit auch dazu nutzen sich mit anderen Aspekten des Lebens vertraut zu machen, um nicht als Fachidiot zu enden. Aus diesem Grunde beschäftige ich mich nach der Uni mit allem, was nicht mit Informatik zu tun hat, vor allem Sport (Snowboarden, Capoeira, Fitness und was gerade so kommt), lerne Spanisch oder bin mit Freunden unterwegs.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Björn Brandenburg ([mailto:bjoern@freitagsrunde.org bjoern@freitagsrunde.org]) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Foto-andreas.jpeg|framed|Andreas Büchele]]&lt;br /&gt;
== Andreas Büchele ([mailto:andreas@freitagsrunde.org andreas@freitagsrunde.org]) ==&lt;br /&gt;
Ich befinde mich momentan im achten Semester meines Informatikstudiums (1. Vertiefung: PSS, Nebenfach: BWL). In letzter Zeit wird mein Gemüt vorallem durch die Bestrebungen der Fakultät eine Studienzeitbegrenzung einzuführen erhitzt. Was mich ebenfalls schon lange stört, ist die Anonymität an der TU und Arbeitsgruppen in denen Teamwork unmöglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten unternehme ich oft und gerne zusammen mit anderen Menschen etwas, lese gerne (Arnold Stadler; Peter Scholl-Latour; Koran; Bibel), treibe Sport, koche gerne und lerne gerade türkisch.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Foto-timo.jpeg|framed|Timo Glaser]]&lt;br /&gt;
== Timo Glaser ([mailto:timo@freitagsrunde.org timo@freitagsrunde.org]) ==&lt;br /&gt;
Die Wahl der Uni im WS 2001/02 hat mir lange Zeit Kopfzerbrechen bereitet. Ich entschied mich jedoch für die TU, da diese die meisten Vertiefungsrichtungen anbot und ich mich nicht schon vor dem Studium festlegen wollte. Wenn ich jedoch heute sehe, dass Studenten aus Vorlesungen rausgelost werden und eine neue StuPO das Studium inhaltlich und zeitlich einbetonieren soll, mache ich mir ernsthaft Sorgen, ob meine Entscheidung die richtige war. Ich bin der Meinung, dass studentische Vertreter mit engagierter Arbeit in und außerhalb der Gremien die Möglichkeit der Einflussnahme gehabt hätten. Aus diesem Grund möchte ich, dass die Studierenden endlich wieder politisch vertreten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber jetzt noch kurz was über meine anderen Interessen. In der Informatik haben sich diese stark in Richtung Netzwerksicherheit und Kryptologie entwickelt, welches sich in den meisten meiner Jobs widerspiegelt. Ansonsten wake- bzw. snowboarde ich sehr gerne und habe einen grossen Teil meines Lebens in der Basketballhalle sowie beim Judo- und Karatetraining verbracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Momentan kann ich mich jedoch leider nicht so an der Universitätspolitik beteiligen, wie ich es gerne würde, da ich nun, nach Beendigung meines Grundstudiums, an der Shanghai Jiao Tong University studiere.&lt;br /&gt;
Ein paar Infos dazu findet ihr hier: [http://www.behind-the-wall.org Behind the Wall]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Foto-marcel.jpeg|framed|Marcel Grey]]&lt;br /&gt;
== Marcel Grey ([mailto:grey@freitagsrunde.org grey@freitagsrunde.org]) ==&lt;br /&gt;
Student im Fach Informatik ist seit geraumer Zeit mein Traum, den ich mit meiner Immatrikulation im Wintersemester 2000 verwirklichen will. Vor dem Eintritt ins Studium, bekam ich von mehreren Seite zu hören, dass es doch ihre schönste Zeit im Leben war, leider weit gefehlt. Deshalb habe ich mich mit Kommilitonen zusammengeschlossen, um für bessere Studienbedingungen zu kämpfen, denn ich möchte parallel zu meinem Studium auch noch leben und nicht als gehörige Arbeitsdrohne enden. Für ein humanes, gutes und nicht minderbemitteltes Studium.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Foto-martin.jpeg|framed|Martin Häcker]]&lt;br /&gt;
== Martin Häcker ([mailto:martin@freitagsrunde.org martin@freitagsrunde.org]) ==&lt;br /&gt;
Seit dem WS 2002 studiere ich Informatik und bin nur immer mehr davon Fasziniert das Informatik doch eher Zauberei ist. Oder in Kurz: alles was wir uns vorstellen können, können wir auch bauen. :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich persönlich interessiere mich sehr für Mensch-Maschine Kommunikation oder wie man heutige Rechner verändern kann so das sie sich an uns Menschen anpassen und nicht wie bisher andersherum. Privat beschäftige ich mich Jonglieren, Mailinglisten lesen, Aikido, Programmieren, DSA und Kochen. &amp;lt;g&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni-Politisch bin ich der Meinung das die Lehre hier an der Uni leider in ganz vielen Fällen &#039;&#039;&#039;viel&#039;&#039;&#039; schlechter ist ist als sie sein könnte. Das fängt bei Post an und hört irgendwo bei der Tatsache auf das viel zu viele unserer Profs zu lange Studienzeiten durch eine Holzhammermethode wie die geplante Fortschrittskontrolle lösen wollen. Ich finde es reicht almälich das das alles auf dem Rücken der Studenten ausgetragen wird. Wir und vor allem ich haben nur ein Studium, und das soll gefälligst so gut sein wie es geht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr über mich gibts auf [http://dwt.de.vu/ meiner Homepage].&lt;br /&gt;
 GnuPG-KeyID: 99126F098593903E&lt;br /&gt;
 Fingerprint: 7200 B08C 11EC 9E26 9DA1  E5AA 9912 6F09 8593 903E&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Foto-thomas.jpeg|framed|Thomas Kaschwig]]&lt;br /&gt;
== Thomas Kaschwig ([mailto:thomas@freitagsrunde.org thomas@freitagsrunde.org]) ==&lt;br /&gt;
Begonnen habe ich mein Informatik-Studium an der TU Berlin im Winter 1999/2000, mittlerweile befinde ich mich also im 11. Semester. Meine Studienschwerpunkte sind Programmiersprachen und -systeme (PSS) und Betriebs- und Kommunikationssysteme (BKS). Momentan arbeite ich im  [http://www.dai-labor.de DAI-Labor], einem Forschungsinistitut an der Fakultät IV, im Projekt [http://www.bib3r.de BIB3R] als studentische Hilfskraft. Mehr Informationen findet ihr auf meiner [http://user.cs.tu-berlin.de/~kaschwig Homepage].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl ich schon früher politisch ziemlich interessiert war, hatte ich mich lange Zeit nicht in der Hochschulpolitik engagiert - dies lag vor allem daran, daß die bisher aktiven Gruppen im damaligen Fachbereich Informatik, bzw. der neuen Fakultät IV nicht meinen persönlichen Vorstellungen entsprachen. Die Zeit ist jedoch reif, endlich wieder etwas an der Fakultät zu bewegen, deswegen haben wir die Freitagsrunde ins Leben gerufen.&lt;br /&gt;
In der Freizeit beschäftige ich mich mit unixoiden Betriebsystemen, Programmieren, Netzwerk- und Computersicherheit, Kryptographie, Basteln von Websites (wie z.B. dieser hier :-) und vielen anderen Themen aus dem Bereich Computer und Technik. Ausserhalb der virtuellen Welt liegt mein Interesse vor allem bei meiner Freundin :-), der Fotografie, Kino und allem was das Leben sonst noch schön macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mails an mich kannst und solltest Du per PGP/[http://www.gnupg.org/ GnuPG] verschlüsseln:&lt;br /&gt;
 GnuPG-KeyID: 1024D/3D68D63A&lt;br /&gt;
 Fingerprint: 274A 4CB8 B362 D593 39D6 0989 8FC3 725F 3D68 D63A&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Foto-hannes.jpeg|framed|Hannes Lau]]&lt;br /&gt;
== Hannes Lau ([mailto:hannes@freitagsrunde.org hannes@freitagsrunde.org]) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Foto-robert.jpeg|framed|Robert Lubkoll]]&lt;br /&gt;
== Robert Lubkoll ([mailto:robert@freitagsrunde.org robert@freitagsrunde.org]) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Foto-ellen.jpg|framed|Ellen Michelsen]]&lt;br /&gt;
== Ellen Michelsen ([mailto:ellen@freitagsrunde.org ellen@freitagsrunde.org]) ==&lt;br /&gt;
Ich studiere im Zweitstudium Informatik und bin seit Oktober 04 an dieser TU. &lt;br /&gt;
Meine technischen Interessen liegen u.a. im Bereich Network-Security, Kryptographie und Management von großen IT-Projekten. &lt;br /&gt;
Da ich mein Studium selbst gestalten will, habe ich etwas gegen angezwungene Modulinhalte im Hauptstudium und die totale Fortschrittskontrolle.&lt;br /&gt;
Ich lasse mich nicht durch Autoritäten einschüchtern und will unsere Interessen verteidigen. &lt;br /&gt;
Hier kann ich etwas bewegen und deswegen bin ich dabei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr zu mir unter: [[Benutzer:ellen|Ellen]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Foto-thorsten.jpeg|framed|Thorsten Rimkus]]&lt;br /&gt;
== Thorsten Rimkus ([mailto:thorsten@freitagsrunde.org thorsten@freitagsrunde.org]) ==&lt;br /&gt;
Nachdem ich mich durch das tolle deutsche &amp;quot;auswendig dahersag&amp;quot; Schulsystem gequält habe, begann ich im WS 1999/2000 mit dem Informatikstudium an der TU. Hier konnte ich endlich etwas lernen, was mich interessierte (und das sogar auf einem Niveau, das mich nicht unterfordert hat). Leider musste ich eine starke Tendenz dazu beobachten, das die Uni immer mehr so werden soll, wie eine Schule. Das hat mich dazu gebracht, mich der Freitagsrunde anzuschließen um diesen besorgnisserregenden Tendenzen entgegenzuwirken. Naja, noch macht mir mein Studium trotz allem Spaß und da ich demnächst mit meiner Diplomarbeit im Bereich KI anfange wird sich daran wohl auch nichts mehr ändern ;). &lt;br /&gt;
In der Freitagsrunde beschäftige ich mich derzeit Hauptsächlich mit dem Prüfungsausschuss Informatik und mit dem Semesterticket (wobei sich das Thema wohl für die nächsten 3 Jahre erledigt hat). Außerdem bin ich die Putzfrau der Freitagsrunde und hole immer die Post ab ;).&lt;br /&gt;
Wenn ich nicht gerade studiere gehe ich gerne ins Kino, spiele Video- und Rollenspiele, lese viel und mache auch 1000 andere tolle Sachen (zumindest, wenn ich die Zeit dazu finde). Außerdem bin ich total fotogen ;).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Judith Rohloff ([mailto:judith@freitagsrunde.org judith@freitagsrunde.org]) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich Studiere Informatik seit dem WS02/03 und bin nun im Hauptstudium. Meinen Schwerpunkt lege ich in meinem tudium auf die Theoretische Informatik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Freitagsrunde bin ich vorallem, weil ich anderen Studenten zu einem besseren und angenehmeren Studium verhelfen möchte und ich der Meinung bin, dass die Lehre an unserer Fakultät durchaus an vielen Stellen verbessert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bisher habe ich im Rahmen der Freitagsrunde einen Javakurs geleitet und bin dabei mich um die Verbesserung der Tutorenschulung zu kümmern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Foto-felix.jpeg|framed|Felix Schwarz]]&lt;br /&gt;
== Felix Schwarz ([mailto:felix@freitagsrunde.org felix@freitagsrunde.org]) ==&lt;br /&gt;
ch studiere Informatik, bin inzwischen auch im Hauptstudium (begonnen habe ich im WS 01/02). Ich will Sachen bewegen und blödsinnige Regelungen abschaffen. Dinge, die mir nicht passen und entschieden werden, ohne dass ich davon weiß, ärgern mich und genau deswegen bin ich in der Freitagsrunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unipolitisch habe ich mich besonders mit der StuPO beschäftigt und vertrete die Freitagsrunde in den entspr. Gremiensitzungen, um möglichst gute Regelungen für Studierende herauszuholen. Inzwischen kenne ich staubtrockenen StuPO-Texte ziemlich gut - und die sind langweilig, aber leider trotzdem wichtig. Ich bin also der richtige Ansprechpartner, wenn es um StuPO-Fragen geht (allerdings eher allgemeine StuPO und StuPO-Informatik).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem habe ich noch die Opalix-CD erstellt. Technische Fragen dazu aber besser an opalix@freitagsrunde.org oder einfach ins Opalix-Wiki schreiben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Natascha Tiotuico ([mailto:natascha@freitagsrunde.org natascha@freitagsrunde.org]) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:karl2.jpg|framed|Karl Wessel]]&lt;br /&gt;
== Karl Wessel ([mailto:karl@freitagsrunde.org karl@freitagsrunde.org]) ==&lt;br /&gt;
Ich habe mein Informatikstudium hier an der TU im WS04/05 begonnen, mit der Hoffnung endlich das zu lernen was ich will und wie ich es will. &lt;br /&gt;
Pustekuchen. &lt;br /&gt;
Immernoch werden 50 Prozent der Studienzeit durch ineffektive Lehrmethoden (man stelle sich ein Flasche vor die gefüllt wird indem man einen Topf über ihr ausschüttet) und Lehr-/Lernzwänge sinnlos verplämpert.&lt;br /&gt;
Da ich hoffe daran etwas ändern zu können bin ich nun in der Freitagsrunde.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Derzeit inaktive / ehemalige Mitglieder =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Foto-markus.jpeg|framed|Markus Hagen]]&lt;br /&gt;
== Markus Hagen ([mailto:markus@freitagsrunde.org markus@freitagsrunde.org]) ==&lt;br /&gt;
Seit dem Wintersemester 2000/2001 studiere ich Technische Informatik an der TU-Berlin (kein Scherz). Wenn ich gerade nicht studiere, flitze ich gerne mit Skates durch die Gegend. Leider sind die Witterungsbedingungen im Winter (3°C, Nieselregen) nicht allzu einladend ... aber ich schweife ab. Da wären dann noch Wakeboarden, 3D-Grafik, Netzwerke (ich weiß, das schreit geradezu nach blutrünstigen LAN-Partys, ist aber völliger Quatsch :), und einige andere. Da ich noch im Grundstudium stecke gibts noch nicht so viele Lehrveranstaltungen, die mich richtig heiß machen. Jedenfalls würde ich meinen Schwerpunkt im Hauptstudium gerne auf Computer Graphics / Computer Vision legen. Momentan siehts an diesem Fachbereich allerdings gar nicht gut aus. Daran, und an vielen anderen Dingen, können wir (hoffentlich) etwas ändern, wenigstens muß man es versuchen, bevor man es aufgibt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Julia Kowalle ([mailto:julia@freitagsrunde.org julia@freitagsrunde.org]) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freitagsrunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Judith Rohloff</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=NC_Auswahlverfahren&amp;diff=3406</id>
		<title>NC Auswahlverfahren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=NC_Auswahlverfahren&amp;diff=3406"/>
		<updated>2005-01-10T20:06:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Judith Rohloff: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Stellungnahme der Freitagsrunde zum Thema &amp;quot;NC/Auswahlverfahren und Studienzeitbegrenzung&amp;quot; und der derzeit geführten Diskussion an der Fakultät ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Es besteht kein Zweifel daran, dass das Studium einen Menschen ein Leben lang prägt, d.h. es entscheidet bei den meisten, in welchem Bereich sie später arbeiten werden und wie ihre Arbeitsmarktchancen in etwa aussehen. Auch die Allgemeinbildung und das selbstständige Organisieren des Lernprozesses und der eigenen Arbeit sind hohe Güter, die an anderen Stellen unserer Gesellschaft zwar nachgefragt, aber nur selten vermittelt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher ist der freie Zugang zu Wissen bzw. einem Studienplatz ein sehr hohes Gut, das auf keinen Fall künstlich verknappt werden darf. Demokratie funktioniert nur mit mündigen und kritischen Bürgern, nicht mit einer kleinen Elite. Dieser Randbedingungen muss man sich immer bewusst sein, wenn man über Zulassungsbeschränkungen spricht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folglich darf sich eine Zulassungsbeschränkung ausschließlich über die Sicherstellung der Qualität der Lehre definieren. Bei 200 ausfinanzierten Studienplätzen für Informatiker an der TU Berlin und 300 Anfängern gibt es eine 50%ige Überlast, was schon eine beachtliche Zahl ist und die Betreuungssituation merklich verschlechtert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klar ist auch, dass im Allgemeinen niemand für den Ausschluss von Studierenden ist und nur eine Minderheit fördern will. Doch wenn es zu konkreten Punkten kommt, scheiden sich die Vorstellungen. Unter der Randbedingung, dass die Ressourcen und die Geldmittel begrenzt sind, muss man sich über Zugangsbeschränkungen Gedanken machen. Sicher ist man sich schnell einig, dass die Bildungseinrichtungen zu wenig Geld bekommen, dass es zu viel Bürokratie und Verwaltung gibt und dass viele Vorschriften sinnlos sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedoch können Beschlüsse, die die im folgenden aufgezählten Mängel verringern würden, nicht alleine durch die Fakultät gefällt werden und wir halten es für äußerst unrealistisch, dass Aktionen auf Fakultätsebene auf den übergeordneten Ebenen bemerkt werden bzw. es bis dahin durch das entsprechende Verhalten zu irreparablen Schäden gekommen ist, die in ihrer Schwere für uns nicht akzeptabel sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn also die Zahl der Studierenden die Kapazitäten in einem nicht mehr verkraftbaren Maß überschreitet und daher die Studierendenzahlen beschränkt werden, muss eine möglichst gerechte Möglichkeit der Beschränkung gefunden werden, die auch &amp;quot;Problemfällen&amp;quot; gerecht wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== NC und Auswahlverfahren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;NC&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich halten wir einen NC (Auswahl nur anhand der AbiturNote) für schlecht, denn es gibt mehrere Mängel bei diesem Verfahren: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum einen gibt es große Unterschiede zwischen den Schulen und die &amp;quot;allgemeine Hochschulzugangsberechtigung&amp;quot; mit der selben Endnote garantiert keineswegs immer den gleichen Leistungsstand. Besonders extrem ist es in Ländern ohne Zentralabitur, wo jede Schule einen eigenen Leistungsstand hat. Zum Teil werden Abiturnoten auch nur und ausschließlich auf Grund der Noten in der Abiturprüfung selbst vergeben (kein Einfluss der Grundkurse in der Oberstufe auf die Endnote), so dass alles von der Tagesform an den Tagen der vier Abiturprüfungen abhängt. &lt;br /&gt;
Weiterhin hat eine gute Schulnote nur begrenzte Aussagekraft in Bezug auf den Studienerfolg, denn im Studium werden völlig andere Anforderungen an die Studierenden gestellt als in der Schule (z.B. selbstständiges Lernen, Selbstdisziplin, kein Anwesenheitszwang, Gruppenarbeit etc.). Daher ist es ungerecht, den Zugang zum Studium über eine Schulnote zu gewähren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;alternative Auswahlverfahren&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein häufig verwendetes Argument gegen jegliche Zulassungsbeschränkungen ist, dass die &amp;quot;ungeeigneten&amp;quot; Studierenden die Prüfungen nicht bestehen werden und somit das Studium nicht fortführen. Somit sinkt die Zahl der Studierenden nach wenigen Semestern, und die Anzahl der Studierenden stellt kein Problem mehr da. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei sollte aber folgendes Beispiel den Widerspruch des oben dargestellten Arguments erwähnt werden:&lt;br /&gt;
Im WS 99/00 gab es 523 Anfänger(innen) im Studiengang Informatik. Diese sind jetzt im Hauptstudium und sowohl die Basisveranstaltungen als auch die Seminare platzen aus allen Nähten. Völlig unklar ist auch noch, welche(r) wissenschaftliche Mitarbeiter(in) die vielen Diplomarbeiten betreuen soll. Offensichtlich sind entgegen aller Erwartungen genug Anfänger(innen) übrig geblieben, die jetzt ins Hauptstudium stürmen und den Fachbereich vor große Probleme stellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine andere Möglichkeit der Auswahl von Bewerbern und Bewerberinnen ist das zufällige Auslosen. Manch eine(r) mag sagen, dass das die gerechteste Art der Zulassungsbeschränkung sei, doch wir lehnen diese Möglichkeit vollständig ab, denn bei diesem Verfahren gibt es keine Möglichkeit, seine Chancen auf einen Studienplatz durch eigenes Handeln erhöhen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In jedem Semester kann erneut festgestellt werden, dass eine hohe Anzahl an Studierenden eine völlig falsche Vorstellung vom Studiengang Informatik besitzen und spätestens um Weihnachten herum wechseln. Hier geht häufig einiges an Zeit verloren (mindestens ein Semester), während diese Studierenden bei entsprechender Beratung einen passenderen Studiengang gewählt hätten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Alternative, um falsche Vorstellungen vom Informatikstudium zu beseitigen und nicht für diesen Studiengang geeignete Studierenden möglichst frühzeitig herauszufiltern, sind Auswahlgespräche. Hierbei sind zwei Varianten denkbar, nämlich die &amp;quot;harte&amp;quot; und die &amp;quot;weiche&amp;quot;:&lt;br /&gt;
Die harte Variante besteht in einem vorgeschriebenen Gespräch (üblicherweise 2030 Minuten), dessen Ergebnis darüber entscheidet, ob man sich immatrikulieren darf.&lt;br /&gt;
Die weiche Variante dagegen besteht in einem Beratungsgespräch, bei dem einem Studienanwärter oder einer Studienanwärterin nur geraten wird, Informatik zu studieren oder nicht. Dieser kann dann aber immer noch frei für sich selbst entscheiden, ob er sich immatrikulieren will oder nicht. Dieses Gespräch darf durchaus auch verpflichtend sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem harten Auswahlverfahren stehen wir ablehnend gegenüber, denn hier hängt es von einem 20minütigen Gespräch (und möglicherweise nur mit einem Prüfer) ab, ob man zum Studium zugelassen wird oder nicht. Da hätten wir dann das gleiche Problem wie beim NC, d.h. die Tagesform gibt den Ausschlag. Man kann auch nicht bei allen Studierenden von Anfang an sagen, ob er oder sie für das Studium geeignet ist oder nicht, denn es gibt ja auch genug Leute, die das Studium erfolgreich absolvieren, aber vor dem Studium nicht sehr viel mit Informatik zu tun hatten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu harten Auswahlgesprächen stehen wir der weichen Variante positiv gegenüber - insbesondere auch aufgrund des möchlichen Abschreckungseffektes, da man für seine Immatrikulation etwas tun muss. &amp;quot;Scheinstudierende&amp;quot; werden sich vermutlich etwas Leichteres suchen. Ausserdem muss man sich frühzeitig anmelden, um einen Termin für ein Gespräch zu bekommen. Kurzentschlossene, die irgendeinen Studienplatz haben wollen, werden wahrscheinlich Schwierigkeiten haben, sich fristgemäß anzumelden, da davon auszugehen ist, dass sie sich über die Anmeldungsbedingungen weniger informiert haben als jemand, welcher von Anfang an weiß, dass er oder sie sich für dieses Studium bewerben will. Ebenso kann man Leute mit falschen Vorstellungen davon abraten, dieses Fach zu belegen, was bisher viel zu selten getan wurde und wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Gesprächsformen nehmen natürlich viel Zeit der Professoren oder WMs in Anspruch. Aus diesem Grund müsste mittels einer Kosten/Nutzenanalyse herausgefunden werden, ob sich dieser Aufwand lohnen würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ dazu könnte eine Pflichtberatung eingeführt werden, wo dem angehenden Studierenden erklärt wird, was das Informatikstudium alles erfordert, d.h. wieviel Mathe braucht man, wieviel Vorkenntnisse braucht man etc. Dass man an dieser Beratung teilgenommen hat, müsste man sich bescheinigen lassen und nur unter Vorlage dieses Scheines sollte eine Immatrikulation möglich sein. Diese Beratung kann auch durch Studierende, z.B. die studentischen Studienberater erfolgen, so dass hier die Kostenfrage kein Problem darstellen würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muss wissen, dass es unter den Immatrikulierten auch Studierende gibt, die sich nur immatrikulieren, um ein Semesterticket, Kindergeld oder ähnliche Vergünstigungen zu bekommen. Eigentlich kosten die Studierenden kein Geld und auch keine Ressourcen, denn sie besuchen die Uni ja gar nicht. Doch gibt es scheinbar Statistiken über Abbrecher und Erfolgsquoten, nach denen Gelder verteilt werden. Und wenn &amp;quot;Scheinstudierende&amp;quot; hier die Situation der anderen, am Fach wirklich interessierten Studierenden massiv verschlechtern, kann man versuchen, zunächst nur &amp;quot;aktive Studierende&amp;quot; zuzulassen  wenn es denn so einfach wäre, aktive Studierende zu ermitteln.&lt;br /&gt;
Es ist wahrscheinlich unmöglich, im voraus herauszufinden, ob jemand aktiv am Studium teilnehmen wird oder nicht. Man könnte jedoch während des Studiums Kriterien (z.B. in einem festgesetzten Zeitraum eine bestimmte Anzahl von Kursen/Prüfungen absolvieren) festlegen, die zeigen, ob jemand in der Uni gewesen ist oder nicht.&lt;br /&gt;
Die Erfahrung zeigt jedoch aber auch, dass &amp;quot;Scheinstudierenden&amp;quot; sich kaum bei NCStudiengängen immatrikulieren, sondern &amp;quot;auf den letzten Drücker&amp;quot; zulassungsfreie Studiengänge bevorzugen. (Wir wissen aber nicht, ob die Zulassungsgrenze an sich oder nur die erzwungene frühere Anmeldung dafür verantwortlich ist.) Es ist daher auch zu prüfen, ob &amp;quot;Scheinstudierende&amp;quot; im Bereich Informatik wirklich ein großes Problem darstellen, d.h. ob sie viele Studienplätze blockieren. Aus diesem Grunde beschäftigen wir uns zur Zeit ebenfalls damit, die entsprechenden Statistiken zusammenzutragen, um diese Argumentation zu prüfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztlich sind neue Zulassungsverfahren aber nur müßige Spekulation, denn nach dem Berliner Hochschulzulassungsgesetz dürfen nur 20% der Plätze nach einem Auswahlverfahren vergeben werden, d.h. nach einer Auswahl auf Grund des Grades der Qualifikation (sprich Abiturnote), der vorherigen Berufsausbildung oder einem Auswahlgespräch (bzw. einer beliebigen Kombination der drei Verfahren) erfolgen muss. Andere Verfahren sind nicht zulässig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Studienzeitbegrenzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man könnte meinen, dass man die Eignung einfach &amp;quot;am lebenden Objekt&amp;quot; testen könnte, sprich: es werden alle zugelassen und das Studium wird schon diejenigen herausfiltern, die nicht geeignet sind. Jeder hatte seine Chance und hätte sie auch nutzen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies wird dann so realisiert, dass der Studierende in einer bestimmten Zeit eine bestimmte Anzahl von Prüfungen absolviert haben muss, ansonsten wird man exmatrikuliert. Der Antrag Hommel/Wolisz war ein Musterbeispiel dieser Kategorie und auch im Bachelor ET gibt es so etwas bereits (45 von 60 Leistungspunkten innerhalb von 2 Semestern, wobei eine Semesterwochenstunde überwiegend 1,5 Leistungspunkten entspricht). Auch an vielen anderen Unis und FHs sind solche Regelungen bereits eingeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solche Studienzeitbegrenzungen scheinen auf den ersten Blick zumindest nicht schlechter als einen NC. Doch ein entscheidender Haken liegt für uns darin, dass die Studierenden bei Nichtbestehen der Zeitbegrenzung zwangsweise exmatrikuliert werden müssen, d.h. sie dürfen in Deutschland nie wieder Informatik studieren. Eine andere Möglichkeit der Exmatrikulation gibt es nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gründe, warum diese Zeitschranken nicht eingehalten werden konnten, gibt es viele: Ausländer müssen sich erst einmal einleben, ein anderer muss nebenbei arbeiten, wieder andere haben Todesfälle in der Familie zum ungünstigsten Zeitpunkt, nur Pech bei der Wahl der Arbeitsgruppen oder Krach mit dem Freund oder der Freundin. Während Nachweisbares wie Krankheit noch zur Verlängerung der Fristen führen kann, sind obige Fälle ohne Ausnahme nicht mehr &amp;quot;entschuldigt&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztlich sollten &amp;quot;normale&amp;quot; Studierende keine Probleme mit diesen Zeitschranken haben, so werden sie ja üblicherweise angelegt. Das Problem liegt allerdings in der Definition von &amp;quot;normal&amp;quot; (ähnlich wie bei &amp;quot;Regelstudienzeit&amp;quot;)  den meisten Menschen wird wohl das Bild des Vollzeitstudierenden einfallen und die möglichen Widrigkeiten des Studierendenlebens kommen erst bei genauerem Nachdenken. Menschliches Denken ist doch so angelegt, dass die ganzen kleinen Probleme und Unregelmäßigkeiten zunächst nicht betrachtet werden... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da aber das Leben nicht in den idealtypischen/stereotypen Bahnen verläuft, macht eine Studienzeitbeschränkung das Studium nicht fachlich schwerer, sondern ist nur eine Auswahl auf Grund der Konformität, Angepasstheit und Stromlinienförmigkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn wenn wir befürchten müssen, nach dem 1., 2., 3. oder 4. Semester bei Nichterreichen der Ziele exmatrikuliert zu werden, werden wir viel Zeit auf unser Studium aufwenden  andere, ebenfalls sinnvolle Aktivitäten, die von den Arbeitgebern ebenfalls nachgefragt werden (z.B. soft skills) werden aber auf der Strecke bleiben. Engagement für Vereine, Parteien oder Fachschaftsarbeit würden für uns nicht mehr in Frage kommen, denn wir wollen nicht riskieren, aus dem Studium zu fliegen. Zur Zeit riskieren wir vielleicht, durch eine Prüfung zu fallen und engagieren uns trotzdem, doch die Konsequenzen bei einer Studienzeitbeschränkung sind so viel härter, dass kaum jemand dieses Risiko eingehen würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das &amp;quot;jeder bekommt eine Chance&amp;quot; überzeugt uns nicht, da man bei Nichterreichen der Schwelle exmatrikuliert würde, während man bei Ablehnung auf Grund eines NCs es in den nächsten Jahren noch einmal versuchen darf (ev. auch an einer anderen Uni). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem stellt sich an dieser Stelle die Frage, wie unter solchen Umständen eine Gruppenarbeit aussähe. Studierende, die das Level ihrer Gruppenmitglieder nicht halten können, werden vermutlich brachialst ausgeschlossen. Unter der Bedingung, dass nur eine begrenzte Zeit zur Verfügung steht, würde vermutlich jeder unsozialer und egoistischer reagieren. Leute, die nicht die durchschnittliche Gruppenleistung erreichen , können dann schon innerhalb der eigenen Arbeitsgruppe nicht toleriert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folglich sind pauschale Studienzeitbeschränkungen für uns auf keinen Fall ein gangbarer Weg, da sie dem/der eben nicht idealen Studierenden nicht gerecht wird. In Verbindung mit einem MentorenModell ist es unter Umständen tragbar, wenn diese bei Härtefällen die Anforderungen herabsetzen können und so auch das menschliche Maß berücksichtigt werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Diskussion um Studienzeitbeschränkung ist unserer Meinung nach auch zu berücksichtigen, dass man dabei ebenfalls von der Qualität der Lehre sprechen muss. Man kann nicht davon ausgehen, dass viele Studierende lediglich aufgrund von persönlichen oder anderen Gründen das Studium nicht in der Regelzeit schaffen. Das wäre ein zu vereinfachtes Denken.&lt;br /&gt;
So wie die Lehrsituation an der Uni aussieht, d.h. zu wenig wissenschaftliche Mitarbeiter(innen), veraltete Bibliotheken etc., muss man, wenn man erreichen will, dass Studierende das Studium so zügig wie möglich beenden, auch an dieser Stelle gravierende Änderungen vornehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles in allem liegen die Dinge, wie so häufig, eben nicht als Schwarz-Weiss-Bild da. Es darf keinesfalls der Fehler gemacht werden, entweder mit Scheuklappen ob der derzeitigen finanziellen Lage ohne Kompromisse gegen jegliche Zulassungsbeschränkungen zu &amp;quot;wettern&amp;quot;. Es muss aber auch versucht werden, nicht den vermeintlich leichtesten Weg zu gehen, sondern eine insbesondere für die Studierenden faire Lösung zu finden. Natürlich sind Zulassungsbeschränkungen niemals eine gute Bildungsgrundlage, doch im Hinblick auf die Praxis und die derzeitige Situation gerade der Fakultät IV scheinen sie unumgänglich.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Judith Rohloff</name></author>
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		<id>wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Gremienwahlen_2005:Stellungnahmen_zu_verschiedenen_Themen&amp;diff=3404</id>
		<title>Gremienwahlen 2005:Stellungnahmen zu verschiedenen Themen</title>
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		<updated>2005-01-10T19:56:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Judith Rohloff: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* &#039;&#039;&#039;[[NC_Auswahlverfahren|NC/Auswahlverfahren und Studienzeitbeschränkung]]&#039;&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Judith Rohloff</name></author>
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		<id>wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Vorlage:HauptseiteWasWikiBietetBoxAlternative&amp;diff=3080</id>
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		<updated>2005-01-10T19:55:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Judith Rohloff: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Momentan ist alles noch im Aufbau begriffen, wir haben aber schonmal die folgenden Schwerpunkte aufgebaut:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aktuelle Infos zu &#039;&#039;&#039;[[Opalix]]&#039;&#039;&#039; - unserer auf [http://www.knoppix.org Knoppix] basierenden Linux-CD mit eingebautem [[Opal Compilation System|OCS]].&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[Opal für Linux/Unix]]&#039;&#039;&#039;, schon fertig gepackt für die gängigsten Distributionen.&lt;br /&gt;
* In der &#039;&#039;&#039;[[Opal FAQ]]&#039;&#039;&#039; findet Ihr viele nützliche Tipps zur Programmiersprache [[Opal]], die Euch u.a. in [[Informatik 1]] begegnen wird.&lt;br /&gt;
* Das &#039;&#039;&#039;[[:Kategorie:Fakultäts-ABC|Fakultäts-ABC]]&#039;&#039;&#039; und das &#039;&#039;&#039;[[:Kategorie:Uni-ABC|Uni-ABC]]&#039;&#039;&#039; sollen vor allem den Neuimmatrikulierten Studierenden die wichtigsten Begriffe erläutern, die ihnen im Unialltag begegnen werden.&lt;br /&gt;
* Das &#039;&#039;&#039;[[:Kategorie:Gebäude|Gebäudeverzeichnis]]&#039;&#039;&#039; und die Liste mit &#039;&#039;&#039;[[:Kategorie:Wichtige Orte|wichtigen Orten]]&#039;&#039;&#039; soll Euch als kleine Hilfe zur Orientierung auf dem [[Campus]] dienen.&lt;br /&gt;
* Wir stellen Euch in der &#039;&#039;&#039;[[:Kategorie:Lehrveranstaltungen|Klausursammlung]]&#039;&#039;&#039; viele [[Klausur|Klausuren]] und [[Musterlösung|Musterlösungen]] aus den letzten Semestern zur Verfügungen, die Ihr zum Lernen für die Prüfungen verwenden könnt.&lt;br /&gt;
* Einige &#039;&#039;&#039;[[:Kategorie:Hochschulpolitik|Informationen zur Hochschulpolitik]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Informationen zur &#039;&#039;&#039;[[Einführungswoche|Erstsemester-Einführungswoche]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Stellungnahme der Freitagsrunde zu verschiedenen&#039;&#039;&#039;[[StellungnahmeThemen|Themen]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Adressen|Adressen]] die man immer wieder braucht (Ärzte, Kneipen etc...)&lt;br /&gt;
* [[Zitate]] die uns mit der Zeit untergekommen sind.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Judith Rohloff</name></author>
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		<id>wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Vorlage:HauptseiteWasWikiBietetBoxAlternative&amp;diff=3079</id>
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		<updated>2005-01-10T19:54:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Judith Rohloff: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Momentan ist alles noch im Aufbau begriffen, wir haben aber schonmal die folgenden Schwerpunkte aufgebaut:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aktuelle Infos zu &#039;&#039;&#039;[[Opalix]]&#039;&#039;&#039; - unserer auf [http://www.knoppix.org Knoppix] basierenden Linux-CD mit eingebautem [[Opal Compilation System|OCS]].&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[Opal für Linux/Unix]]&#039;&#039;&#039;, schon fertig gepackt für die gängigsten Distributionen.&lt;br /&gt;
* In der &#039;&#039;&#039;[[Opal FAQ]]&#039;&#039;&#039; findet Ihr viele nützliche Tipps zur Programmiersprache [[Opal]], die Euch u.a. in [[Informatik 1]] begegnen wird.&lt;br /&gt;
* Das &#039;&#039;&#039;[[:Kategorie:Fakultäts-ABC|Fakultäts-ABC]]&#039;&#039;&#039; und das &#039;&#039;&#039;[[:Kategorie:Uni-ABC|Uni-ABC]]&#039;&#039;&#039; sollen vor allem den Neuimmatrikulierten Studierenden die wichtigsten Begriffe erläutern, die ihnen im Unialltag begegnen werden.&lt;br /&gt;
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* Einige &#039;&#039;&#039;[[:Kategorie:Hochschulpolitik|Informationen zur Hochschulpolitik]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Informationen zur &#039;&#039;&#039;[[Einführungswoche|Erstsemester-Einführungswoche]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Stellungnahme der Freitagsrunde zu verschiedenen&#039;&#039;&#039;[[Themen|Stellungnahme-Themen]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Adressen|Adressen]] die man immer wieder braucht (Ärzte, Kneipen etc...)&lt;br /&gt;
* [[Zitate]] die uns mit der Zeit untergekommen sind.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Judith Rohloff</name></author>
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