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	<title>FreitagsrundenWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-11-01T01:33:01Z</updated>
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		<id>wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Benutzer:FelixBrossmann&amp;diff=1467</id>
		<title>Benutzer:FelixBrossmann</title>
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		<updated>2007-11-08T11:06:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FelixBrossmann: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hi,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mein Name ist Felix Brossmann. Ich habe mich während meines Studiums zwischen WS 02/03 und SS 07 vereinzelt hier im Wiki betätigt. In die &amp;quot;richtige&amp;quot; Unipolitik bin ich aus verschiedensten Gründen jedoch nicht gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen arbeite ich als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Fachgebiet für Unternehmensrechnung und Controlling.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FelixBrossmann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Informatik_4_(StuPO90)&amp;diff=4324</id>
		<title>Informatik 4 (StuPO90)</title>
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		<updated>2006-03-13T13:11:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FelixBrossmann: und wieder mal hervorgezaubert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div id=&amp;quot;klausuren&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; width:20%; margin:10px; padding:10px; background-color:#efefef;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;h3&amp;gt;Klausuren&amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
SS 2005&lt;br /&gt;
* [[Stichpunkte zur Info4-Klausur im SoSe 2005|vor-Klausur-Infos]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WS 2002/2003&lt;br /&gt;
* [http://docs.freitagsrunde.org/Klausuren/Informatik_4/Klausurfragen03.pdf Klausur]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WS 2001/2002&lt;br /&gt;
* [http://docs.freitagsrunde.org/Klausuren/Informatik_4/ws0102.pdf Klausur]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WS 2000/2001&lt;br /&gt;
* [http://docs.freitagsrunde.org/Klausuren/Informatik_4/ws0001.pdf Klausur]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SS 2000&lt;br /&gt;
* [http://docs.freitagsrunde.org/Klausuren/Informatik_4/ss00.pdf Klausur]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Inhalt =&lt;br /&gt;
* Hardwarenahe Programmierung mit Assembler&lt;br /&gt;
* Parallele Programmierung in Java&lt;br /&gt;
* ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tips =&lt;br /&gt;
Man muss am Anfang Assembler für die 68000er Plattform von Motorola schreiben. Das geht hier an der Uni nur im Raum EN 263 für den man den jeweiligen Semester-Tür-Code braucht.&lt;br /&gt;
Einfacher und vielleicht auch Lehrreicher ist es den Assemblercode in einem Emulator auszuführen, da man dort z.B. auch genau in die Register hineinschauen kann. Einen solchen Simulator gibts hier:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motorola 68K Simulator&lt;br /&gt;
* http://www.informatik.fh-mannheim.de/~ihme/rurd_2005ss/M68k-Programmierung.html &lt;br /&gt;
* http://ds2.etech.fh-hamburg.de/snd/bsvc.html &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lehrveranstaltungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fakultäts-ABC]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FelixBrossmann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=NC_Auswahlverfahren&amp;diff=3414</id>
		<title>NC Auswahlverfahren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=NC_Auswahlverfahren&amp;diff=3414"/>
		<updated>2006-03-10T20:46:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FelixBrossmann: wiederhergestellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Stellungnahme der Freitagsrunde zum Thema &amp;quot;NC/Auswahlverfahren und Studienzeitbegrenzung&amp;quot; und der derzeit geführten Diskussion an der Fakultät ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es besteht kein Zweifel daran, dass das Studium einen Menschen ein Leben lang prägt, d.h. es entscheidet bei den meisten, in welchem Bereich sie später arbeiten werden und wie ihre Arbeitsmarktchancen in etwa aussehen. Auch die Allgemeinbildung und das selbstständige Organisieren des Lernprozesses und der eigenen Arbeit sind hohe Güter, die an anderen Stellen unserer Gesellschaft zwar nachgefragt, aber nur selten vermittelt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher ist der freie Zugang zu Wissen bzw. einem Studienplatz ein sehr hohes Gut, das auf keinen Fall künstlich verknappt werden darf. Demokratie funktioniert nur mit mündigen und kritischen Bürgern, nicht mit einer kleinen Elite. Dieser Randbedingungen muss man sich immer bewusst sein, wenn man über Zulassungsbeschränkungen spricht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folglich darf sich eine Zulassungsbeschränkung ausschließlich über die Sicherstellung der Qualität der Lehre definieren. Bei 200 ausfinanzierten Studienplätzen für Informatiker an der TU Berlin und 300 Anfängern gibt es eine 50%ige Überlast, was schon eine beachtliche Zahl ist und die Betreuungssituation merklich verschlechtert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klar ist auch, dass im Allgemeinen niemand für den Ausschluss von Studierenden ist und nur eine Minderheit fördern will. Doch wenn es zu konkreten Punkten kommt, scheiden sich die Vorstellungen. Unter der Randbedingung, dass die Ressourcen und die Geldmittel begrenzt sind, muss man sich über Zugangsbeschränkungen Gedanken machen. Sicher ist man sich schnell einig, dass die Bildungseinrichtungen zu wenig Geld bekommen, dass es zu viel Bürokratie und Verwaltung gibt und dass viele Vorschriften sinnlos sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedoch können Beschlüsse, die die im folgenden aufgezählten Mängel verringern würden, nicht alleine durch die Fakultät gefällt werden und wir halten es für äußerst unrealistisch, dass Aktionen auf Fakultätsebene auf den übergeordneten Ebenen bemerkt werden bzw. es bis dahin durch das entsprechende Verhalten zu irreparablen Schäden gekommen ist, die in ihrer Schwere für uns nicht akzeptabel sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn also die Zahl der Studierenden die Kapazitäten in einem nicht mehr verkraftbaren Maß überschreitet und daher die Studierendenzahlen beschränkt werden, muss eine möglichst gerechte Möglichkeit der Beschränkung gefunden werden, die auch &amp;quot;Problemfällen&amp;quot; gerecht wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== NC und Auswahlverfahren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;NC&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich halten wir einen NC (Auswahl nur anhand der Abitur-Note) für schlecht, denn es gibt mehrere Mängel bei diesem Verfahren: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum einen gibt es große Unterschiede zwischen den Schulen und die &amp;quot;allgemeine Hochschulzugangsberechtigung&amp;quot; mit der selben Endnote garantiert keineswegs immer den gleichen Leistungsstand. Besonders extrem ist es in Ländern ohne Zentralabitur, wo jede Schule einen eigenen Leistungsstand hat. Zum Teil werden Abiturnoten auch nur und ausschließlich auf Grund der Noten in der Abiturprüfung selbst vergeben (kein Einfluss der Grundkurse in der Oberstufe auf die Endnote), so dass alles von der Tagesform an den Tagen der vier Abiturprüfungen abhängt. &lt;br /&gt;
Weiterhin hat eine gute Schulnote nur begrenzte Aussagekraft in Bezug auf den Studienerfolg, denn im Studium werden völlig andere Anforderungen an die Studierenden gestellt als in der Schule (z.B. selbstständiges Lernen, Selbstdisziplin, kein Anwesenheitszwang, Gruppenarbeit etc.). Daher ist es ungerecht, den Zugang zum Studium über eine Schulnote zu gewähren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;alternative Auswahlverfahren&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein häufig verwendetes Argument gegen jegliche Zulassungsbeschränkungen ist, dass die &amp;quot;ungeeigneten&amp;quot; Studierenden die Prüfungen nicht bestehen werden und somit das Studium nicht fortführen. Somit sinkt die Zahl der Studierenden nach wenigen Semestern, und die Anzahl der Studierenden stellt kein Problem mehr da. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei sollte aber folgendes Beispiel den Widerspruch des oben dargestellten Arguments erwähnt werden:&lt;br /&gt;
Im WS 99/00 gab es 523 Anfänger(innen) im Studiengang Informatik. Diese sind jetzt im Hauptstudium und sowohl die Basisveranstaltungen als auch die Seminare platzen aus allen Nähten. Völlig unklar ist auch noch, welche(r) wissenschaftliche Mitarbeiter(in) die vielen Diplomarbeiten betreuen soll. Offensichtlich sind entgegen aller Erwartungen genug Anfänger(innen) übrig geblieben, die jetzt ins Hauptstudium stürmen und den Fachbereich vor große Probleme stellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine andere Möglichkeit der Auswahl von Bewerbern und Bewerberinnen ist das zufällige Auslosen. Manch eine(r) mag sagen, dass das die gerechteste Art der Zulassungsbeschränkung sei, doch wir lehnen diese Möglichkeit vollständig ab, denn bei diesem Verfahren gibt es keine Möglichkeit, seine Chancen auf einen Studienplatz durch eigenes Handeln erhöhen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In jedem Semester kann erneut festgestellt werden, dass eine hohe Anzahl an Studierenden eine völlig falsche Vorstellung vom Studiengang Informatik besitzen und spätestens um Weihnachten herum wechseln. Hier geht häufig einiges an Zeit verloren (mindestens ein Semester), während diese Studierenden bei entsprechender Beratung einen passenderen Studiengang gewählt hätten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Alternative, um falsche Vorstellungen vom Informatikstudium zu beseitigen und nicht für diesen Studiengang geeignete Studierenden möglichst frühzeitig herauszufiltern, sind Auswahlgespräche. Hierbei sind zwei Varianten denkbar, nämlich die &amp;quot;harte&amp;quot; und die &amp;quot;weiche&amp;quot;:&lt;br /&gt;
Die harte Variante besteht in einem vorgeschriebenen Gespräch (üblicherweise 20-30 Minuten), dessen Ergebnis darüber entscheidet, ob man sich immatrikulieren darf.&lt;br /&gt;
Die weiche Variante dagegen besteht in einem Beratungsgespräch, bei dem einem Studienanwärter oder einer Studienanwärterin nur geraten wird, Informatik zu studieren oder nicht. Dieser kann dann aber immer noch frei für sich selbst entscheiden, ob er sich immatrikulieren will oder nicht. Dieses Gespräch darf durchaus auch verpflichtend sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem harten Auswahlverfahren stehen wir ablehnend gegenüber, denn hier hängt es von einem 20minütigen Gespräch (und möglicherweise nur mit einem Prüfer) ab, ob man zum Studium zugelassen wird oder nicht. Da hätten wir dann das gleiche Problem wie beim NC, d.h. die Tagesform gibt den Ausschlag. Man kann auch nicht bei allen Studierenden von Anfang an sagen, ob er oder sie für das Studium geeignet ist oder nicht, denn es gibt ja auch genug Leute, die das Studium erfolgreich absolvieren, aber vor dem Studium nicht sehr viel mit Informatik zu tun hatten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu harten Auswahlgesprächen stehen wir der weichen Variante positiv gegenüber - insbesondere auch aufgrund des möchlichen Abschreckungseffektes, da man für seine Immatrikulation etwas tun muss. &amp;quot;Scheinstudierende&amp;quot; werden sich vermutlich etwas Leichteres suchen. Ausserdem muss man sich frühzeitig anmelden, um einen Termin für ein Gespräch zu bekommen. Kurzentschlossene, die irgendeinen Studienplatz haben wollen, werden wahrscheinlich Schwierigkeiten haben, sich fristgemäß anzumelden, da davon auszugehen ist, dass sie sich über die Anmeldungsbedingungen weniger informiert haben als jemand, welcher von Anfang an weiß, dass er oder sie sich für dieses Studium bewerben will. Ebenso kann man Leute mit falschen Vorstellungen davon abraten, dieses Fach zu belegen, was bisher viel zu selten getan wurde und wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Gesprächsformen nehmen natürlich viel Zeit der Professoren oder WMs in Anspruch. Aus diesem Grund müsste mittels einer Kosten-/Nutzenanalyse herausgefunden werden, ob sich dieser Aufwand lohnen würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ dazu könnte eine Pflichtberatung eingeführt werden, wo dem angehenden Studierenden erklärt wird, was das Informatikstudium alles erfordert, d.h. wieviel Mathe braucht man, wieviel Vorkenntnisse braucht man etc. Dass man an dieser Beratung teilgenommen hat, müsste man sich bescheinigen lassen und nur unter Vorlage dieses Scheines sollte eine Immatrikulation möglich sein. Diese Beratung kann auch durch Studierende, z.B. die studentischen Studienberater erfolgen, so dass hier die Kostenfrage kein Problem darstellen würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muss wissen, dass es unter den Immatrikulierten auch Studierende gibt, die sich nur immatrikulieren, um ein Semesterticket, Kindergeld oder ähnliche Vergünstigungen zu bekommen. Eigentlich kosten die Studierenden kein Geld und auch keine Ressourcen, denn sie besuchen die Uni ja gar nicht. Doch gibt es scheinbar Statistiken über Abbrecher und Erfolgsquoten, nach denen Gelder verteilt werden. Und wenn &amp;quot;Scheinstudierende&amp;quot; hier die Situation der anderen, am Fach wirklich interessierten Studierenden massiv verschlechtern, kann man versuchen, zunächst nur &amp;quot;aktive Studierende&amp;quot; zuzulassen - wenn es denn so einfach wäre, aktive Studierende zu ermitteln.&lt;br /&gt;
Es ist wahrscheinlich unmöglich, im voraus herauszufinden, ob jemand aktiv am Studium teilnehmen wird oder nicht. Man könnte jedoch während des Studiums Kriterien (z.B. in einem festgesetzten Zeitraum eine bestimmte Anzahl von Kursen/Prüfungen absolvieren) festlegen, die zeigen, ob jemand in der Uni gewesen ist oder nicht.&lt;br /&gt;
Die Erfahrung zeigt jedoch aber auch, dass &amp;quot;Scheinstudierenden&amp;quot; sich kaum bei NC-Studiengängen immatrikulieren, sondern &amp;quot;auf den letzten Drücker&amp;quot; zulassungsfreie Studiengänge bevorzugen. (Wir wissen aber nicht, ob die Zulassungsgrenze an sich oder nur die erzwungene frühere Anmeldung dafür verantwortlich ist.) Es ist daher auch zu prüfen, ob &amp;quot;Scheinstudierende&amp;quot; im Bereich Informatik wirklich ein großes Problem darstellen, d.h. ob sie viele Studienplätze blockieren. Aus diesem Grunde beschäftigen wir uns zur Zeit ebenfalls damit, die entsprechenden Statistiken zusammenzutragen, um diese Argumentation zu prüfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztlich sind neue Zulassungsverfahren aber nur müßige Spekulation, denn nach dem Berliner Hochschulzulassungsgesetz dürfen nur 20% der Plätze nach einem Auswahlverfahren vergeben werden, d.h. nach einer Auswahl auf Grund des Grades der Qualifikation (sprich Abiturnote), der vorherigen Berufsausbildung oder einem Auswahlgespräch (bzw. einer beliebigen Kombination der drei Verfahren) erfolgen muss. Andere Verfahren sind nicht zulässig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Studienzeitbegrenzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man könnte meinen, dass man die Eignung einfach &amp;quot;am lebenden Objekt&amp;quot; testen könnte, sprich: es werden alle zugelassen und das Studium wird schon diejenigen herausfiltern, die nicht geeignet sind. Jeder hatte seine Chance und hätte sie auch nutzen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies wird dann so realisiert, dass der Studierende in einer bestimmten Zeit eine bestimmte Anzahl von Prüfungen absolviert haben muss, ansonsten wird man exmatrikuliert. Der Antrag Hommel/Wolisz war ein Musterbeispiel dieser Kategorie und auch im Bachelor ET gibt es so etwas bereits (45 von 60 Leistungspunkten innerhalb von 2 Semestern, wobei eine Semesterwochenstunde überwiegend 1,5 Leistungspunkten entspricht). Auch an vielen anderen Unis und FHs sind solche Regelungen bereits eingeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solche Studienzeitbegrenzungen scheinen auf den ersten Blick zumindest nicht schlechter als einen NC. Doch ein entscheidender Haken liegt für uns darin, dass die Studierenden bei Nichtbestehen der Zeitbegrenzung zwangsweise exmatrikuliert werden müssen, d.h. sie dürfen in Deutschland nie wieder Informatik studieren. Eine andere Möglichkeit der Exmatrikulation gibt es nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gründe, warum diese Zeitschranken nicht eingehalten werden konnten, gibt es viele: Ausländer müssen sich erst einmal einleben, ein anderer muss nebenbei arbeiten, wieder andere haben Todesfälle in der Familie zum ungünstigsten Zeitpunkt, nur Pech bei der Wahl der Arbeitsgruppen oder Krach mit dem Freund oder der Freundin. Während Nachweisbares wie Krankheit noch zur Verlängerung der Fristen führen kann, sind obige Fälle ohne Ausnahme nicht mehr &amp;quot;entschuldigt&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztlich sollten &amp;quot;normale&amp;quot; Studierende keine Probleme mit diesen Zeitschranken haben, so werden sie ja üblicherweise angelegt. Das Problem liegt allerdings in der Definition von &amp;quot;normal&amp;quot; (ähnlich wie bei &amp;quot;Regelstudienzeit&amp;quot;) - den meisten Menschen wird wohl das Bild des Vollzeitstudierenden einfallen und die möglichen Widrigkeiten des Studierendenlebens kommen erst bei genauerem Nachdenken. Menschliches Denken ist doch so angelegt, dass die ganzen kleinen Probleme und Unregelmäßigkeiten zunächst nicht betrachtet werden... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da aber das Leben nicht in den idealtypischen/stereotypen Bahnen verläuft, macht eine Studienzeitbeschränkung das Studium nicht fachlich schwerer, sondern ist nur eine Auswahl auf Grund der Konformität, Angepasstheit und Stromlinienförmigkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn wenn wir befürchten müssen, nach dem 1., 2., 3. oder 4. Semester bei Nichterreichen der Ziele exmatrikuliert zu werden, werden wir viel Zeit auf unser Studium aufwenden - andere, ebenfalls sinnvolle Aktivitäten, die von den Arbeitgebern ebenfalls nachgefragt werden (z.B. soft skills) werden aber auf der Strecke bleiben. Engagement für Vereine, Parteien oder Fachschaftsarbeit würden für uns nicht mehr in Frage kommen, denn wir wollen nicht riskieren, aus dem Studium zu fliegen. Zur Zeit riskieren wir vielleicht, durch eine Prüfung zu fallen und engagieren uns trotzdem, doch die Konsequenzen bei einer Studienzeitbeschränkung sind so viel härter, dass kaum jemand dieses Risiko eingehen würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das &amp;quot;jeder bekommt eine Chance&amp;quot; überzeugt uns nicht, da man bei Nichterreichen der Schwelle exmatrikuliert würde, während man bei Ablehnung auf Grund eines NCs es in den nächsten Jahren noch einmal versuchen darf (ev. auch an einer anderen Uni). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem stellt sich an dieser Stelle die Frage, wie unter solchen Umständen eine Gruppenarbeit aussähe. Studierende, die das Level ihrer Gruppenmitglieder nicht halten können, werden vermutlich brachialst ausgeschlossen. Unter der Bedingung, dass nur eine begrenzte Zeit zur Verfügung steht, würde vermutlich jeder unsozialer und egoistischer reagieren. Leute, die nicht die durchschnittliche Gruppenleistung erreichen , können dann schon innerhalb der eigenen Arbeitsgruppe nicht toleriert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folglich sind pauschale Studienzeitbeschränkungen für uns auf keinen Fall ein gangbarer Weg, da sie dem/der eben nicht idealen Studierenden nicht gerecht wird. In Verbindung mit einem Mentoren-Modell ist es unter Umständen tragbar, wenn diese bei Härtefällen die Anforderungen herabsetzen können und so auch das menschliche Maß berücksichtigt werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Diskussion um Studienzeitbeschränkung ist unserer Meinung nach auch zu berücksichtigen, dass man dabei ebenfalls von der Qualität der Lehre sprechen muss. Man kann nicht davon ausgehen, dass viele Studierende lediglich aufgrund von persönlichen oder anderen Gründen das Studium nicht in der Regelzeit schaffen. Das wäre ein zu vereinfachtes Denken.&lt;br /&gt;
So wie die Lehrsituation an der Uni aussieht, d.h. zu wenig wissenschaftliche Mitarbeiter(innen), veraltete Bibliotheken etc., muss man, wenn man erreichen will, dass Studierende das Studium so zügig wie möglich beenden, auch an dieser Stelle gravierende Änderungen vornehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles in allem liegen die Dinge, wie so häufig, eben nicht als Schwarz-Weiss-Bild da. Es darf keinesfalls der Fehler gemacht werden, entweder mit Scheuklappen ob der derzeitigen finanziellen Lage ohne Kompromisse gegen jegliche Zulassungsbeschränkungen zu &amp;quot;wettern&amp;quot;. Es muss aber auch versucht werden, nicht den vermeintlich leichtesten Weg zu gehen, sondern eine insbesondere für die Studierenden faire Lösung zu finden. Natürlich sind Zulassungsbeschränkungen niemals eine gute Bildungsgrundlage, doch im Hinblick auf die Praxis und die derzeitige Situation gerade der Fakultät IV scheinen sie unumgänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Probleme]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FelixBrossmann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Mathematikgeb%C3%A4ude&amp;diff=582</id>
		<title>Mathematikgebäude</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Mathematikgeb%C3%A4ude&amp;diff=582"/>
		<updated>2006-03-10T20:45:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FelixBrossmann: spam entfernt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Im &#039;&#039;&#039;Mathematikgebäude&#039;&#039;&#039; (MA) finden vor allem im [[Grundstudium]] viele [[Vorlesung|Vorlesungen]] und [[Übung|Übungen]] statt. Im hinteren des Teil des Mathematikgebäudes befindet sich auch der grosse Hörsaal [[HE 101]].  [[Kategorie: Gebäude]] [[Kategorie: Wichtige Orte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FelixBrossmann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=UNIX-Praktikum_(SS)_(StuPO90)&amp;diff=4809</id>
		<title>UNIX-Praktikum (SS) (StuPO90)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=UNIX-Praktikum_(SS)_(StuPO90)&amp;diff=4809"/>
		<updated>2006-03-05T22:40:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FelixBrossmann: wieder da&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;UNIX-Praktikum (Sommersemester)&#039;&#039;&#039; ist ein [[Grundstudiumspraktikum]] vom Fachgebiet [http://ni.cs.tu-berlin.de/ NI]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
Einführung in das Betriebssystem UNIX:&lt;br /&gt;
* Dateisystem&lt;br /&gt;
* Entwicklungsumgebung:&lt;br /&gt;
** Shell&lt;br /&gt;
** Tools&lt;br /&gt;
* Prozesse&lt;br /&gt;
* ausgewählte Aspekte der Interprozeßkommunikation&lt;br /&gt;
* Rechnernetze&lt;br /&gt;
In den Übungen wird der Umgang mit der UNIX-Entwicklungsumgebung geübt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Notwendige Vorkenntnisse: ==&lt;br /&gt;
* C auf Fortgeschrittenenniveau (inklusive der üblichen Daten- und Kontrollstrukturen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tipps und nützliche Infos ==&lt;br /&gt;
* Man sollte sich schon halbwegs mit C auskennen, da es im Gegensatz zum UNIX-Praktikum im WS keine C-Einführung gibt. &lt;br /&gt;
* Die letzte Aufgabe (im SS 04 ein Chat) ist recht umfangreich, also frühzeitig beginnen!&lt;br /&gt;
* Es gibt vor der Abgabe der letzten Aufgabe eine Rücksprache über die Inhalte der VL. Die Veranstalter haben kein Problem damit, jemanden bei einer nicht so dollen Rücksprache im August nochmals zu befragen - also nehmt das Ding nicht zu sehr auf die leichte Schulter!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.ni.cs.tu-berlin.de/lehre/unix/index.html UNIX-Praktikum (SS) (aktuell)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Kommentare ==&lt;br /&gt;
: (Nicht unterschriebene Kommentare werden gelöscht!)&lt;br /&gt;
Inhaltlich recht interessant, allerdings sind die Veranstalter etwas &#039;seltsam&#039;. FelixB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ich fand Micha voll cool, besonders seinen trockenen Humor (Lampe flackert, Micha:&amp;quot;hat mal jemand einen Stein&amp;quot;).&lt;br /&gt;
Außerdem ist das Praktikum auch schaffbar, ohne vorher wirklich Ahnung von C zu haben. Das ist dann halt ein Intensiv-Krash Kurs in C. Es ist nicht leicht aber schaffbar. [[Benutzer:DStulle|DanielS]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lehrveranstaltungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fakultäts-ABC]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FelixBrossmann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Projekt&amp;diff=704</id>
		<title>Projekt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Projekt&amp;diff=704"/>
		<updated>2006-03-05T22:39:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FelixBrossmann: Spam Spam Spam wieder weg :)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Projekt&#039;&#039;&#039; (PJ) ist eine Lehrveranstaltungsform im Hauptstudium mit 6 [[SWS]], ähnlich dem [[Praktikum]].  &#039;&#039;siehe auch: [[Lehrveranstaltungen]]&#039;&#039;  [[Kategorie: Fakultäts-ABC]] [[Kategorie: Uni-ABC]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FelixBrossmann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Mathematikgeb%C3%A4ude&amp;diff=580</id>
		<title>Mathematikgebäude</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Mathematikgeb%C3%A4ude&amp;diff=580"/>
		<updated>2006-03-05T18:13:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FelixBrossmann: spam-link entfernt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Im &#039;&#039;&#039;Mathematikgebäude&#039;&#039;&#039; (MA) finden vor allem im [[Grundstudium]] viele [[Vorlesung|Vorlesungen]] und [[Übung|Übungen]] statt. Im hinteren des Teil des Mathematikgebäudes befindet sich auch der grosse Hörsaal [[HE 101]].  [[Kategorie: Gebäude]] [[Kategorie: Wichtige Orte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FelixBrossmann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=TheGI_2_(StuPO90)&amp;diff=3160</id>
		<title>TheGI 2 (StuPO90)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=TheGI_2_(StuPO90)&amp;diff=3160"/>
		<updated>2006-01-22T13:06:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FelixBrossmann: /* Theoretische Grundlagen der Informatik 2 */  wieso TheGI 1 Vorraussetzung für TheGI 2?&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Theoretische Grundlagen der Informatik 2 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pflichtveranstaltung im [[Grundstudium Informatik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorraussetzungen: keine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Abbildungen und Relationen (wie komme ich von einer Menge in die Andere)&lt;br /&gt;
*Datenstrukturen (Mengen die mit bestimten Operationen verknüpft sind)&lt;br /&gt;
*Signaturen und Algebren (Signatur: Was Gibt es für Operationen; Algebra: Wie sehen sie aus)&lt;br /&gt;
*Homomorphismen (Abbildung zwischen verschiedenen Algebren zur gleichen Signatur)&lt;br /&gt;
*Terme und Strukturelle Induktion (Was alles mit einer Datenstruktur angestellt werden kann, und wie man es beweist)&lt;br /&gt;
*Termalgebren (Allgemeine Algebra zu einer Signatur)&lt;br /&gt;
*Algebraische Spezifikationen (Was eine Algebra alles für Kriterien erfüllen sollte)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer in Info1 bei Opal aufgepasst hat, dem werden einige Dinge bekannt vorkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das gesammte Semester und auch für TheGI 2 ist das Buch &amp;quot;Mathematisch-strukturelle Grundlagen der Informatik&amp;quot; zu empfehlen da sich die Lehrveranstaltungen an diesem Buch Orientieren.&lt;br /&gt;
Authoren: Ehrig, Mahr, Cornelius, Große-Rhode, Zeitz.&lt;br /&gt;
Springer Verlag ISBN: [http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Spezial:Booksources&amp;amp;isbn=3540419233 3-540-41923-3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kommentare ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alte Klausuren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://docs.freitagsrunde.org/Klausuren/TheGI_2/thegi-2_ss05_klausur_GedProt.pdf SoSe 2005 Klausur Gedächtnisprotokoll]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://user.cs.tu-berlin.de/~buchholz/frwiki/klausurSS02.ps SoSe 2002]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://docs.freitagsrunde.org/Klausuren/TheGI_2/thegi-2_ss01_nachklausur.ps.gz SoSe 2001 Nachklausur]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://docs.freitagsrunde.org/Klausuren/TheGI_2/thegi-2_ss01_klausur.ps.gz SoSe 2001 Klausur]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://docs.freitagsrunde.org/Klausuren/TheGI_2/thegi-2_ss00_nachklausur.ps.gz SoSe 2000 Nachklausur]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://docs.freitagsrunde.org/Klausuren/TheGI_2/thegi-2_ss00_klausur.ps.gz SoSe 2000 Klausur]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://docs.freitagsrunde.org/Klausuren/TheGI_2/thegi-2_ss99_nachklausur.ps.gz SoSe 1999 Nachklausur]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://docs.freitagsrunde.org/Klausuren/TheGI_2/thegi-2_ss99_klausur.ps.gz SoSe 1999 Klausur] und [http://user.cs.tu-berlin.de/~buchholz/frwiki/loesung.SS99.ps Lösung], [http://user.cs.tu-berlin.de/~buchholz/frwiki/korrekturMuster.pdf Errata] (incl. Zusatzaufgabe mit struktureller Induktion)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://docs.freitagsrunde.org/Klausuren/TheGI_2/thegi-2_ss98_klausur.ps.gz SoSe 1998 Klausur]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://docs.freitagsrunde.org/Klausuren/TheGI_2/thegi-2_ss97_klausur.pdf SoSe 1997 Klausur]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://docs.freitagsrunde.org/Klausuren/TheGI_2/thegi-2_ss96_klausur.pdf SoSe 1996 Klausur] und [http://docs.freitagsrunde.org/Klausuren/TheGI_2/thegi-2_ss96_lsg.pdf Lösung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://docs.freitagsrunde.org/Klausuren/TheGI_2/thegi-2_ss95_klausur.pdf SoSe 1995 Klausur] und [http://docs.freitagsrunde.org/Klausuren/TheGI_2/thegi-2_ss95_lsg.pdf Lösung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* http://tfs.cs.tu-berlin.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lehrveranstaltungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FelixBrossmann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Diskussion:TechGI_1_(StuPO90)&amp;diff=6277</id>
		<title>Diskussion:TechGI 1 (StuPO90)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Diskussion:TechGI_1_(StuPO90)&amp;diff=6277"/>
		<updated>2006-01-16T14:43:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FelixBrossmann: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das ist doch nicht wahr oder?? Gibts denn außer der Lösung für die letzte Klausur keine Lösungen online??? Alle sagen immer man kommt locker durch die Klausur wenn man alte rechnet. Aber wie soll das bitte klappen wenn man wie ich keinen Plan hat und keine Lösungen zum Verstehen bzw Überprüfen??? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man keinen PLan hat, sollte man sich am beteen eerstmal mit seiner Arbeitsgruppe zusammensetzen. Wenn die auch keinen Plan hat, einfach mal andere Leute anquatschen, wenns gar nicht anders geht vielleicht auch mal in ne Sprechstunde ven nem Tutor gehen, der einen nicht nur aus Script verweist.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FelixBrossmann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Diskussion:TechGI_1_(StuPO90)&amp;diff=6276</id>
		<title>Diskussion:TechGI 1 (StuPO90)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Diskussion:TechGI_1_(StuPO90)&amp;diff=6276"/>
		<updated>2006-01-16T14:43:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FelixBrossmann: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das ist doch nicht wahr oder?? Gibts denn außer der Lösung für die letzte Klausur keine Lösungen online??? Alle sagen immer man kommt locker durch die Klausur wenn man alte rechnet. Aber wie soll das bitte klappen wenn man wie ich keinen Plan hat und keine Lösungen zum Verstehen bzw Überprüfen??? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man keinen PLan hat, sollte man sich am beteen eerstmal mit seiner Arbeitsgruppe zusammensetzen. Wenn die auch keinen Plan hat, einfach mal andere Leute anquatschen, wenns gar nicht anders geht vielleicht auch mal in ne Sprechstunde ven nem Tutor gehen, der&lt;br /&gt;
 einen nicht nur aus Script verweist.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FelixBrossmann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Mathematikgeb%C3%A4ude&amp;diff=578</id>
		<title>Mathematikgebäude</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Mathematikgeb%C3%A4ude&amp;diff=578"/>
		<updated>2005-12-17T19:20:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FelixBrossmann: spam entfernt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Im &#039;&#039;&#039;Mathematikgebäude&#039;&#039;&#039; (MA) finden vor allem im [[Grundstudium]] viele [[Vorlesung|Vorlesungen]] und [[Übung|Übungen]] statt. Im hinteren des Teil des Mathematikgebäudes befindet sich auch der grosse Hörsaal [[HE 101]].  [[Kategorie: Gebäude]] [[Kategorie: Wichtige Orte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FelixBrossmann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=NC_Auswahlverfahren&amp;diff=3409</id>
		<title>NC Auswahlverfahren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=NC_Auswahlverfahren&amp;diff=3409"/>
		<updated>2005-12-17T19:20:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FelixBrossmann: wiederhergestellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Stellungnahme der Freitagsrunde zum Thema &amp;quot;NC/Auswahlverfahren und Studienzeitbegrenzung&amp;quot; und der derzeit geführten Diskussion an der Fakultät ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es besteht kein Zweifel daran, dass das Studium einen Menschen ein Leben lang prägt, d.h. es entscheidet bei den meisten, in welchem Bereich sie später arbeiten werden und wie ihre Arbeitsmarktchancen in etwa aussehen. Auch die Allgemeinbildung und das selbstständige Organisieren des Lernprozesses und der eigenen Arbeit sind hohe Güter, die an anderen Stellen unserer Gesellschaft zwar nachgefragt, aber nur selten vermittelt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher ist der freie Zugang zu Wissen bzw. einem Studienplatz ein sehr hohes Gut, das auf keinen Fall künstlich verknappt werden darf. Demokratie funktioniert nur mit mündigen und kritischen Bürgern, nicht mit einer kleinen Elite. Dieser Randbedingungen muss man sich immer bewusst sein, wenn man über Zulassungsbeschränkungen spricht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folglich darf sich eine Zulassungsbeschränkung ausschließlich über die Sicherstellung der Qualität der Lehre definieren. Bei 200 ausfinanzierten Studienplätzen für Informatiker an der TU Berlin und 300 Anfängern gibt es eine 50%ige Überlast, was schon eine beachtliche Zahl ist und die Betreuungssituation merklich verschlechtert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klar ist auch, dass im Allgemeinen niemand für den Ausschluss von Studierenden ist und nur eine Minderheit fördern will. Doch wenn es zu konkreten Punkten kommt, scheiden sich die Vorstellungen. Unter der Randbedingung, dass die Ressourcen und die Geldmittel begrenzt sind, muss man sich über Zugangsbeschränkungen Gedanken machen. Sicher ist man sich schnell einig, dass die Bildungseinrichtungen zu wenig Geld bekommen, dass es zu viel Bürokratie und Verwaltung gibt und dass viele Vorschriften sinnlos sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedoch können Beschlüsse, die die im folgenden aufgezählten Mängel verringern würden, nicht alleine durch die Fakultät gefällt werden und wir halten es für äußerst unrealistisch, dass Aktionen auf Fakultätsebene auf den übergeordneten Ebenen bemerkt werden bzw. es bis dahin durch das entsprechende Verhalten zu irreparablen Schäden gekommen ist, die in ihrer Schwere für uns nicht akzeptabel sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn also die Zahl der Studierenden die Kapazitäten in einem nicht mehr verkraftbaren Maß überschreitet und daher die Studierendenzahlen beschränkt werden, muss eine möglichst gerechte Möglichkeit der Beschränkung gefunden werden, die auch &amp;quot;Problemfällen&amp;quot; gerecht wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== NC und Auswahlverfahren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;NC&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich halten wir einen NC (Auswahl nur anhand der AbiturNote) für schlecht, denn es gibt mehrere Mängel bei diesem Verfahren: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum einen gibt es große Unterschiede zwischen den Schulen und die &amp;quot;allgemeine Hochschulzugangsberechtigung&amp;quot; mit der selben Endnote garantiert keineswegs immer den gleichen Leistungsstand. Besonders extrem ist es in Ländern ohne Zentralabitur, wo jede Schule einen eigenen Leistungsstand hat. Zum Teil werden Abiturnoten auch nur und ausschließlich auf Grund der Noten in der Abiturprüfung selbst vergeben (kein Einfluss der Grundkurse in der Oberstufe auf die Endnote), so dass alles von der Tagesform an den Tagen der vier Abiturprüfungen abhängt. &lt;br /&gt;
Weiterhin hat eine gute Schulnote nur begrenzte Aussagekraft in Bezug auf den Studienerfolg, denn im Studium werden völlig andere Anforderungen an die Studierenden gestellt als in der Schule (z.B. selbstständiges Lernen, Selbstdisziplin, kein Anwesenheitszwang, Gruppenarbeit etc.). Daher ist es ungerecht, den Zugang zum Studium über eine Schulnote zu gewähren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;alternative Auswahlverfahren&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein häufig verwendetes Argument gegen jegliche Zulassungsbeschränkungen ist, dass die &amp;quot;ungeeigneten&amp;quot; Studierenden die Prüfungen nicht bestehen werden und somit das Studium nicht fortführen. Somit sinkt die Zahl der Studierenden nach wenigen Semestern, und die Anzahl der Studierenden stellt kein Problem mehr da. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei sollte aber folgendes Beispiel den Widerspruch des oben dargestellten Arguments erwähnt werden:&lt;br /&gt;
Im WS 99/00 gab es 523 Anfänger(innen) im Studiengang Informatik. Diese sind jetzt im Hauptstudium und sowohl die Basisveranstaltungen als auch die Seminare platzen aus allen Nähten. Völlig unklar ist auch noch, welche(r) wissenschaftliche Mitarbeiter(in) die vielen Diplomarbeiten betreuen soll. Offensichtlich sind entgegen aller Erwartungen genug Anfänger(innen) übrig geblieben, die jetzt ins Hauptstudium stürmen und den Fachbereich vor große Probleme stellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine andere Möglichkeit der Auswahl von Bewerbern und Bewerberinnen ist das zufällige Auslosen. Manch eine(r) mag sagen, dass das die gerechteste Art der Zulassungsbeschränkung sei, doch wir lehnen diese Möglichkeit vollständig ab, denn bei diesem Verfahren gibt es keine Möglichkeit, seine Chancen auf einen Studienplatz durch eigenes Handeln erhöhen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In jedem Semester kann erneut festgestellt werden, dass eine hohe Anzahl an Studierenden eine völlig falsche Vorstellung vom Studiengang Informatik besitzen und spätestens um Weihnachten herum wechseln. Hier geht häufig einiges an Zeit verloren (mindestens ein Semester), während diese Studierenden bei entsprechender Beratung einen passenderen Studiengang gewählt hätten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Alternative, um falsche Vorstellungen vom Informatikstudium zu beseitigen und nicht für diesen Studiengang geeignete Studierenden möglichst frühzeitig herauszufiltern, sind Auswahlgespräche. Hierbei sind zwei Varianten denkbar, nämlich die &amp;quot;harte&amp;quot; und die &amp;quot;weiche&amp;quot;:&lt;br /&gt;
Die harte Variante besteht in einem vorgeschriebenen Gespräch (üblicherweise 2030 Minuten), dessen Ergebnis darüber entscheidet, ob man sich immatrikulieren darf.&lt;br /&gt;
Die weiche Variante dagegen besteht in einem Beratungsgespräch, bei dem einem Studienanwärter oder einer Studienanwärterin nur geraten wird, Informatik zu studieren oder nicht. Dieser kann dann aber immer noch frei für sich selbst entscheiden, ob er sich immatrikulieren will oder nicht. Dieses Gespräch darf durchaus auch verpflichtend sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem harten Auswahlverfahren stehen wir ablehnend gegenüber, denn hier hängt es von einem 20minütigen Gespräch (und möglicherweise nur mit einem Prüfer) ab, ob man zum Studium zugelassen wird oder nicht. Da hätten wir dann das gleiche Problem wie beim NC, d.h. die Tagesform gibt den Ausschlag. Man kann auch nicht bei allen Studierenden von Anfang an sagen, ob er oder sie für das Studium geeignet ist oder nicht, denn es gibt ja auch genug Leute, die das Studium erfolgreich absolvieren, aber vor dem Studium nicht sehr viel mit Informatik zu tun hatten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu harten Auswahlgesprächen stehen wir der weichen Variante positiv gegenüber - insbesondere auch aufgrund des möchlichen Abschreckungseffektes, da man für seine Immatrikulation etwas tun muss. &amp;quot;Scheinstudierende&amp;quot; werden sich vermutlich etwas Leichteres suchen. Ausserdem muss man sich frühzeitig anmelden, um einen Termin für ein Gespräch zu bekommen. Kurzentschlossene, die irgendeinen Studienplatz haben wollen, werden wahrscheinlich Schwierigkeiten haben, sich fristgemäß anzumelden, da davon auszugehen ist, dass sie sich über die Anmeldungsbedingungen weniger informiert haben als jemand, welcher von Anfang an weiß, dass er oder sie sich für dieses Studium bewerben will. Ebenso kann man Leute mit falschen Vorstellungen davon abraten, dieses Fach zu belegen, was bisher viel zu selten getan wurde und wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Gesprächsformen nehmen natürlich viel Zeit der Professoren oder WMs in Anspruch. Aus diesem Grund müsste mittels einer Kosten/Nutzenanalyse herausgefunden werden, ob sich dieser Aufwand lohnen würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ dazu könnte eine Pflichtberatung eingeführt werden, wo dem angehenden Studierenden erklärt wird, was das Informatikstudium alles erfordert, d.h. wieviel Mathe braucht man, wieviel Vorkenntnisse braucht man etc. Dass man an dieser Beratung teilgenommen hat, müsste man sich bescheinigen lassen und nur unter Vorlage dieses Scheines sollte eine Immatrikulation möglich sein. Diese Beratung kann auch durch Studierende, z.B. die studentischen Studienberater erfolgen, so dass hier die Kostenfrage kein Problem darstellen würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muss wissen, dass es unter den Immatrikulierten auch Studierende gibt, die sich nur immatrikulieren, um ein Semesterticket, Kindergeld oder ähnliche Vergünstigungen zu bekommen. Eigentlich kosten die Studierenden kein Geld und auch keine Ressourcen, denn sie besuchen die Uni ja gar nicht. Doch gibt es scheinbar Statistiken über Abbrecher und Erfolgsquoten, nach denen Gelder verteilt werden. Und wenn &amp;quot;Scheinstudierende&amp;quot; hier die Situation der anderen, am Fach wirklich interessierten Studierenden massiv verschlechtern, kann man versuchen, zunächst nur &amp;quot;aktive Studierende&amp;quot; zuzulassen  wenn es denn so einfach wäre, aktive Studierende zu ermitteln.&lt;br /&gt;
Es ist wahrscheinlich unmöglich, im voraus herauszufinden, ob jemand aktiv am Studium teilnehmen wird oder nicht. Man könnte jedoch während des Studiums Kriterien (z.B. in einem festgesetzten Zeitraum eine bestimmte Anzahl von Kursen/Prüfungen absolvieren) festlegen, die zeigen, ob jemand in der Uni gewesen ist oder nicht.&lt;br /&gt;
Die Erfahrung zeigt jedoch aber auch, dass &amp;quot;Scheinstudierenden&amp;quot; sich kaum bei NCStudiengängen immatrikulieren, sondern &amp;quot;auf den letzten Drücker&amp;quot; zulassungsfreie Studiengänge bevorzugen. (Wir wissen aber nicht, ob die Zulassungsgrenze an sich oder nur die erzwungene frühere Anmeldung dafür verantwortlich ist.) Es ist daher auch zu prüfen, ob &amp;quot;Scheinstudierende&amp;quot; im Bereich Informatik wirklich ein großes Problem darstellen, d.h. ob sie viele Studienplätze blockieren. Aus diesem Grunde beschäftigen wir uns zur Zeit ebenfalls damit, die entsprechenden Statistiken zusammenzutragen, um diese Argumentation zu prüfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztlich sind neue Zulassungsverfahren aber nur müßige Spekulation, denn nach dem Berliner Hochschulzulassungsgesetz dürfen nur 20% der Plätze nach einem Auswahlverfahren vergeben werden, d.h. nach einer Auswahl auf Grund des Grades der Qualifikation (sprich Abiturnote), der vorherigen Berufsausbildung oder einem Auswahlgespräch (bzw. einer beliebigen Kombination der drei Verfahren) erfolgen muss. Andere Verfahren sind nicht zulässig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Studienzeitbegrenzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man könnte meinen, dass man die Eignung einfach &amp;quot;am lebenden Objekt&amp;quot; testen könnte, sprich: es werden alle zugelassen und das Studium wird schon diejenigen herausfiltern, die nicht geeignet sind. Jeder hatte seine Chance und hätte sie auch nutzen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies wird dann so realisiert, dass der Studierende in einer bestimmten Zeit eine bestimmte Anzahl von Prüfungen absolviert haben muss, ansonsten wird man exmatrikuliert. Der Antrag Hommel/Wolisz war ein Musterbeispiel dieser Kategorie und auch im Bachelor ET gibt es so etwas bereits (45 von 60 Leistungspunkten innerhalb von 2 Semestern, wobei eine Semesterwochenstunde überwiegend 1,5 Leistungspunkten entspricht). Auch an vielen anderen Unis und FHs sind solche Regelungen bereits eingeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solche Studienzeitbegrenzungen scheinen auf den ersten Blick zumindest nicht schlechter als einen NC. Doch ein entscheidender Haken liegt für uns darin, dass die Studierenden bei Nichtbestehen der Zeitbegrenzung zwangsweise exmatrikuliert werden müssen, d.h. sie dürfen in Deutschland nie wieder Informatik studieren. Eine andere Möglichkeit der Exmatrikulation gibt es nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gründe, warum diese Zeitschranken nicht eingehalten werden konnten, gibt es viele: Ausländer müssen sich erst einmal einleben, ein anderer muss nebenbei arbeiten, wieder andere haben Todesfälle in der Familie zum ungünstigsten Zeitpunkt, nur Pech bei der Wahl der Arbeitsgruppen oder Krach mit dem Freund oder der Freundin. Während Nachweisbares wie Krankheit noch zur Verlängerung der Fristen führen kann, sind obige Fälle ohne Ausnahme nicht mehr &amp;quot;entschuldigt&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztlich sollten &amp;quot;normale&amp;quot; Studierende keine Probleme mit diesen Zeitschranken haben, so werden sie ja üblicherweise angelegt. Das Problem liegt allerdings in der Definition von &amp;quot;normal&amp;quot; (ähnlich wie bei &amp;quot;Regelstudienzeit&amp;quot;)  den meisten Menschen wird wohl das Bild des Vollzeitstudierenden einfallen und die möglichen Widrigkeiten des Studierendenlebens kommen erst bei genauerem Nachdenken. Menschliches Denken ist doch so angelegt, dass die ganzen kleinen Probleme und Unregelmäßigkeiten zunächst nicht betrachtet werden... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da aber das Leben nicht in den idealtypischen/stereotypen Bahnen verläuft, macht eine Studienzeitbeschränkung das Studium nicht fachlich schwerer, sondern ist nur eine Auswahl auf Grund der Konformität, Angepasstheit und Stromlinienförmigkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn wenn wir befürchten müssen, nach dem 1., 2., 3. oder 4. Semester bei Nichterreichen der Ziele exmatrikuliert zu werden, werden wir viel Zeit auf unser Studium aufwenden  andere, ebenfalls sinnvolle Aktivitäten, die von den Arbeitgebern ebenfalls nachgefragt werden (z.B. soft skills) werden aber auf der Strecke bleiben. Engagement für Vereine, Parteien oder Fachschaftsarbeit würden für uns nicht mehr in Frage kommen, denn wir wollen nicht riskieren, aus dem Studium zu fliegen. Zur Zeit riskieren wir vielleicht, durch eine Prüfung zu fallen und engagieren uns trotzdem, doch die Konsequenzen bei einer Studienzeitbeschränkung sind so viel härter, dass kaum jemand dieses Risiko eingehen würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das &amp;quot;jeder bekommt eine Chance&amp;quot; überzeugt uns nicht, da man bei Nichterreichen der Schwelle exmatrikuliert würde, während man bei Ablehnung auf Grund eines NCs es in den nächsten Jahren noch einmal versuchen darf (ev. auch an einer anderen Uni). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem stellt sich an dieser Stelle die Frage, wie unter solchen Umständen eine Gruppenarbeit aussähe. Studierende, die das Level ihrer Gruppenmitglieder nicht halten können, werden vermutlich brachialst ausgeschlossen. Unter der Bedingung, dass nur eine begrenzte Zeit zur Verfügung steht, würde vermutlich jeder unsozialer und egoistischer reagieren. Leute, die nicht die durchschnittliche Gruppenleistung erreichen , können dann schon innerhalb der eigenen Arbeitsgruppe nicht toleriert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folglich sind pauschale Studienzeitbeschränkungen für uns auf keinen Fall ein gangbarer Weg, da sie dem/der eben nicht idealen Studierenden nicht gerecht wird. In Verbindung mit einem MentorenModell ist es unter Umständen tragbar, wenn diese bei Härtefällen die Anforderungen herabsetzen können und so auch das menschliche Maß berücksichtigt werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Diskussion um Studienzeitbeschränkung ist unserer Meinung nach auch zu berücksichtigen, dass man dabei ebenfalls von der Qualität der Lehre sprechen muss. Man kann nicht davon ausgehen, dass viele Studierende lediglich aufgrund von persönlichen oder anderen Gründen das Studium nicht in der Regelzeit schaffen. Das wäre ein zu vereinfachtes Denken.&lt;br /&gt;
So wie die Lehrsituation an der Uni aussieht, d.h. zu wenig wissenschaftliche Mitarbeiter(innen), veraltete Bibliotheken etc., muss man, wenn man erreichen will, dass Studierende das Studium so zügig wie möglich beenden, auch an dieser Stelle gravierende Änderungen vornehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles in allem liegen die Dinge, wie so häufig, eben nicht als Schwarz-Weiss-Bild da. Es darf keinesfalls der Fehler gemacht werden, entweder mit Scheuklappen ob der derzeitigen finanziellen Lage ohne Kompromisse gegen jegliche Zulassungsbeschränkungen zu &amp;quot;wettern&amp;quot;. Es muss aber auch versucht werden, nicht den vermeintlich leichtesten Weg zu gehen, sondern eine insbesondere für die Studierenden faire Lösung zu finden. Natürlich sind Zulassungsbeschränkungen niemals eine gute Bildungsgrundlage, doch im Hinblick auf die Praxis und die derzeitige Situation gerade der Fakultät IV scheinen sie unumgänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Probleme]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FelixBrossmann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Projekt&amp;diff=702</id>
		<title>Projekt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Projekt&amp;diff=702"/>
		<updated>2005-12-17T19:17:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FelixBrossmann: spam-link entfernt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Projekt&#039;&#039;&#039; (PJ) ist eine Lehrveranstaltungsform im Hauptstudium mit 6 [[SWS]], ähnlich dem [[Praktikum]].  &#039;&#039;siehe auch: [[Lehrveranstaltungen]]&#039;&#039;  [[Kategorie: Fakultäts-ABC]] [[Kategorie: Uni-ABC]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FelixBrossmann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Kickologie&amp;diff=5851</id>
		<title>Kickologie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Kickologie&amp;diff=5851"/>
		<updated>2005-10-28T19:31:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FelixBrossmann: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Kickologie&#039;&#039;&#039; ist die Wissenschaft des Kickerspiels. Lehrveranstaltungen im Fachgebiet Kickologie werden regelmäßig freitags im [[FR 5046]] angeboten, gelegentlich gibt es auch Blockseminare, die dann abends stattfinden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FelixBrossmann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Fachgebiet&amp;diff=5346</id>
		<title>Fachgebiet</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Fachgebiet&amp;diff=5346"/>
		<updated>2005-10-28T19:29:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FelixBrossmann: /* Wer gehört zu welchem Institut? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein &#039;&#039;&#039;Fachgebiet&#039;&#039;&#039; ist an der Fakultät für Informatik fast gleichbedeutend mit &#039;&#039;&#039;Lehrstuhl&#039;&#039;&#039;, obwohl Lehrstuhl mehr nach [[Ordinarienuniversität]] klingt, statt nach [[Gruppenuniversität]]. Allerdings gab es Fachgebiete, in denen mehrere Professoren auf ihrem Lehrstuhl saßen, was aber der inzwischen auch an der Fakultät 4 durchgesetzten Vermutung widersprach, dass es einen Chef geben müsse, damit es keinen Ärger gibt. Mehrere Fachgebiete (aka Lehrstühle) ergeben eine [[Wissenschaftliche Einheit]]  (aka [[Institut]], abgekürzt WE, TUweit durchnummeriert, z.B. WE 0434). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Fachgebiete an der Fakultät 4====&lt;br /&gt;
Alle Fachgebiete und Wissenschaftlichen Einheiten (WEs) der Fakultät 4 findet man sortiert nach Institut auf der Seite &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://iv.tu-berlin.de/groups/.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Wer gehört zu welchem Institut?====&lt;br /&gt;
Auf dem Immatrikulationsantrag gibt man vor Beginn des Studiums an, zu welchem Insitut man möchte, hier hat man dann das Wahlrecht (aktiv und passiv) für den entsprechenden Institutsrat. Man kann seine Zuordnung problemlos nachträglich im Immatrikulationsamt ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Wie verändern sich Fakultätsstrukturen?====&lt;br /&gt;
Die Lehrstuhl-Struktur ist traditionell vor allem im deutschsprachigen Raum weit verbreitet. An international führenden Hochschulen ist seit Jahrzehnten die [[Department-Struktur]] etabliert und üblich. Ein Department (z.B. Department for Computer Science, abgk. CS, Teil des alten Domain-Namens des Fachbereichs Informatik [[cs.tu-berlin.de]]) setzt sich aus mehreren Wissenschaftlern mit selbststaendiger Forschung und Lehre in einem Fachgebiet beziehungsweise in benachbarten Fachgebieten zusammen. Die Mitglieder des Departments verantworten  gemeinsam das gesamte Lehrangebot und es findet innerhalb des Departments eine enge Kooperation in Lehre und Forschung statt (flache Hierarchie).&lt;br /&gt;
Ob die TU sich eher in die Department-Richtung entwickelt, oder &lt;br /&gt;
zurück zur Ordinarien-Universität, ist noch nicht raus und wird nicht nur innerhalb der Universität entschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Freien Universität wurden kürzlich die Marketing-Fachgebiete des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften zu einem [http://www.wiwiss.fu-berlin.de/w3/w3kuss/web_md/site/ Department] zusammengeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fakultäts-ABC]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Uni-ABC]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FelixBrossmann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=BRW_2&amp;diff=5584</id>
		<title>BRW 2</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=BRW_2&amp;diff=5584"/>
		<updated>2005-10-06T14:50:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FelixBrossmann: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div id=&amp;quot;protokolle&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; width:20%; margin:10px; padding:10px; background-color:#efefef;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Klausuren===&lt;br /&gt;
* folgen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Betriebliches Rechnungswesen II&#039;&#039;&#039;  ist eine [[Grundstudiumsveranstaltung]] an der Fakultaet VIII.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
(Von der Website geklaut)&lt;br /&gt;
	 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tipps und nützliche Infos ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.controlling.tu-berlin.de/ Fachgebiet Controlling]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Kommentare ==&lt;br /&gt;
: (Nicht unterschriebene Kommentare werden gelöscht!)&lt;br /&gt;
Sehr nett, viele Rechnungen, wenig dummes Auswendiglernen, empfehlenswert!.&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:FelixBrossmann|FelixB]] 16:43, 06. Okt 2005 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lehrveranstaltungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fakultäts-ABC]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FelixBrossmann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Kategorientheorie&amp;diff=5581</id>
		<title>Kategorientheorie</title>
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		<updated>2005-10-06T14:44:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FelixBrossmann: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div id=&amp;quot;protokolle&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; width:20%; margin:10px; padding:10px; background-color:#efefef;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Klausuren===&lt;br /&gt;
* folgen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kategorientheorie&#039;&#039;&#039; ist eine [[Vertiefungdveranstaltung]] im Fachgebiet TFS (Studiengebiet THI). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
(Von der Website geklaut)&lt;br /&gt;
[http://tfs.cs.tu-berlin.de/lehre/SS05/KafI/infoblatt.pdf Infoblatt SS 05]	 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tipps und nützliche Infos ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://tfs.cs.tu-berlin.de/lehre/SS05/KafI/ Kategorientheorie (SS 2005)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Kommentare ==&lt;br /&gt;
: (Nicht unterschriebene Kommentare werden gelöscht!)&lt;br /&gt;
War nicht schlecht, wenn auch fuer meinen Geschmack teilweise etwas zu abstrakt...&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:FelixBrossmann|FelixB]] 16:43, 06. Okt 2005 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lehrveranstaltungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fakultäts-ABC]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FelixBrossmann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Robocup&amp;diff=5579</id>
		<title>Robocup</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Robocup&amp;diff=5579"/>
		<updated>2005-10-06T14:32:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FelixBrossmann: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Robocup&#039;&#039;&#039; ist ein [[Projekt]] im Fachgebiet AOT (Studiengebiet KI). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
(Von der Website geklaut)&lt;br /&gt;
 	 	&lt;br /&gt;
Der jährlich stattfindende Robocup, bei dem zwei Roboterteams gegeneinander Fußball spielen, ist ein Standard-Versuchsfeld für die Forschung auf dem Gebiet der Agententechnologie. Die Robocup-Organisation (www.robocup.org) veranstaltet jährlich mehrere Wettbewerbe für Roboter unterschiedlicher Größen. Besondere Bedeutung für die KI-Forschung hat die Simulation League (2D &amp;amp; 3D), bei der die physikalischen Gegebenheiten des Fußballs nur simuliert werden und die elektrotechnischen und mechanischen Probleme des Roboterbaus ausgeblendet bleiben. Dadurch ist es möglich, sich ausschließlich auf die &amp;quot;klassischen&amp;quot; Herausforderungen der Künstlichen Intelligenz, wie Kooperation, Planen, Lernen, etc., zu konzentrieren. &lt;br /&gt;
Die Teilnehmer/innen der Lehrveranstaltung sollen gemeinsam ein schlagkräftiges Robocup-Team entwickeln. Langfristiges Ziel des Projektes ist die erfolgreiche Teilnahme an der Robocup-Weltmeisterschaft 2006 in Bremen. Die Arbeit erfolgt in Gruppen von 2-3 Personen. Jede Gruppe verfolgt dabei die Lösung eines speziellen Teilproblems (z.B. Abwehr- und Angriffsverhalten, Passspiel, Lernverfahren, Rollenverteilung, GUI). &lt;br /&gt;
Das zu entwickelnde Agententeam soll über den von der Robocup-Organisation bereitgestellten SoccerServer gegen andere Mannschaften simulierte Fußballspiele austragen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Robocup bietet ein ideales Lern- und Forschungsumfeld, in dem anspruchsvolle Problemstellungen von den Studierenden selbständig erschlossen werden können. Die gewonnenen Erkenntnisse lassen sich dann in einem iterativen Implementierungsprozess in die Praxis umsetzen und in Spielen gegen andere Roboterteams validieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wesentlichen Schritte im Laufe des Projekts sind:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Sichten und Auswerten der Literatur zum Thema Robocup&lt;br /&gt;
Einarbeitung in das bestehende Framework&lt;br /&gt;
Optimierung konkreter Spielertypen und Spielsituationen&lt;br /&gt;
Dokumentation und Systemtest&lt;br /&gt;
Abschlusspräsentation &lt;br /&gt;
Der Softwareentwicklungsprozess ist iterativ. Die erzielten Teilergebnisse können dann im Wettbewerb gegen andere Robocup-Teams validiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tipps und nützliche Infos ==&lt;br /&gt;
Vorkenntnisse im Bereich Agententechnologie sind nicht notwendig, programmiert wird mit Java und einer CVS-Verwaltuing - es bietet sich also eclipse an. Es gibt keine Klausur, lediglich eine kleine Ruecksprache, in der auch nicht viel abgefragt wird, sondern eher das Geschehene nochmal reflektiert wird. Programmiert werden darf bis Ende des Semesters, also bis 30.9. im Sommer.&lt;br /&gt;
Es gibt eiegntlich zwei Veranstaltungen, 2D und 3D - das 2D Framework laeuft sowohl unter Linux als auch unter Windows, fuer 3D ist Linux notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es besteht die Moeglichkeit, das Projekt im kommenden Semester fortzusetzen und als &#039;&#039;Robocup II&#039;&#039; erneut 6 SWS angerechnet zu bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.dai-labor.de/index.php?id=416&amp;amp;L=1 Robocup (WS 2005/2006)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Kommentare ==&lt;br /&gt;
: (Nicht unterschriebene Kommentare werden gelöscht!)&lt;br /&gt;
SUPER :) die beste Veranstaltung, die ich hier belegt habe. Leider gab es anfangs recht grosse Probleme mit dem Einrichten, da wir im SS 05 uns erstmnalig an 3D rangewagt hatten, aber als es dann richtig losgehen konnte mit Taktik etc... wurde es dann sehr spannend! Ich kann das Projekt wirklich jedem empfehlen, der sich fuer Fussball interessiert und mit Java sowie ein wenig mmit Linux umgehen kann :)&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:FelixBrossmann|FelixB]] 16:32, 06. Okt 2005 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lehrveranstaltungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fakultäts-ABC]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FelixBrossmann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Verteilte_Systeme&amp;diff=5568</id>
		<title>Verteilte Systeme</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Verteilte_Systeme&amp;diff=5568"/>
		<updated>2005-10-06T14:21:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FelixBrossmann: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div id=&amp;quot;protokolle&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; width:20%; margin:10px; padding:10px; background-color:#efefef;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Klausuren===&lt;br /&gt;
* folgen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verteilte Systeme&#039;&#039;&#039; ist eine [[Basisveranstaltung]] im Fachgebiet KBS (Studiengebiet BKS). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
(Von der Website geklaut)&lt;br /&gt;
 	 	&lt;br /&gt;
Heutige Anwendungssysteme sind in der Regel nicht auf einen einzelnen Rechner beschränkt, sondern laufen auf mehreren Rechnern, die miteinander vernetzt sind und keinen gemeinsamen physikalischen Speicher besitzen. Der Entwurf von Algorithmen für solche Verteilte Systeme ist durch (a) die Nebenläufigkeit von Prozessen auf verschiedenen Rechnern, (b) das Fehlen eines globalen Zustands, (c) der mit der Größe des Systems wachsenden Wahrscheinlichkeit für Fehler oder Ausfälle und (d) die Heterogenität der Komponenten deutlich komplexer als der Entwurf vergleichbarer zentralisierter Algorithmen. Insbesondere wegen dieser Schwierigkeiten soll häufig die Verteilung des Systems vor dem Benutzer bzw. dem Programmierer einer Anwendung verborgen werden. Die Vorlesung gibt einen Überblick über die Potentiale Verteilter Systeme, über die in Verteilten Systemen auftretenden Probleme und behandelt Lösungsmöglichkeiten für diese.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tipps und nützliche Infos ==&lt;br /&gt;
Es gab alle woechentlich Uebungsblaetter, deren Bearbeitung allerdings freiwillig war - diese wurden dann in der Uebung besprochen. Es gab eine Multiple-Choice-Zwischenklausur, die zu 10% in die Endnote einging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden mehrere Buecher empfohlen, wie ersten beiden sind auf jeden Fall lesenswert, gehen aber allesamt weit ueber den Stoff der VL hinaus:&lt;br /&gt;
* G. Coulouris, J. Dollimore, and T. Kindberg. Distributed Systems: Concepts and Design. Addison-Wesley, 3rd edition, 2001. [auch in Deutsch erhältlich].&lt;br /&gt;
* A. S. Tanenbaum and M. van Steen. Distributed Systems: Principles and Paradigms. Prentice Hall, 2002. [auch in Deutsch erhältlich].&lt;br /&gt;
* G. Tel. Introduction to Distributed Algorithms. Cambridge University Press, 2nd edition, 2000.&lt;br /&gt;
* S. Mullender, editor. Distributed Systems. Addison-Wesley, 2nd edition, 1993.&lt;br /&gt;
* N. Lynch. Distributed Algorithms. Morgan Kaufmann, 1996.&lt;br /&gt;
* F. Mattern. Verteilte Basisalgorithmen. Springer-Verlag, 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.kbs.cs.tu-berlIn.de/teaching/sose2005/vs/index.htm Verteilte Systeme (SS 2005)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Kommentare ==&lt;br /&gt;
: (Nicht unterschriebene Kommentare werden gelöscht!)&lt;br /&gt;
Naja, zumindest ein A-Kurs. Der Veranstalter hat es geschafft, den Stoff so ebenso langweilig wie sich selbst arrogant darzustellen. Folien - gibts erst irgendwann nach der Vorlesung...&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:FelixBrossmann|FelixB]] 16:21, 06. Okt 2005 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lehrveranstaltungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fakultäts-ABC]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FelixBrossmann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Benutzer:FelixBrossmann&amp;diff=1466</id>
		<title>Benutzer:FelixBrossmann</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Benutzer:FelixBrossmann&amp;diff=1466"/>
		<updated>2005-10-06T14:11:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FelixBrossmann: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hi,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mein Name ist Felix Brossmann (logischerweise, dies ist ja die Benutzerseite von &amp;quot;Felix Brossmann&amp;quot;). Ich befinde mich mittlerweile im 7. Semester (WS 05/06), bin seit WS 04/05 als Studentische Hilfskraft bei TFS angestellt und werde dieses Semester &amp;quot;TheGI1&amp;quot; betreuen. Im Hauptstudium plane ich eine Schwerpunktsetzung KI (insbesondere AOT) sowie THI.&lt;br /&gt;
Neben der Uni beschäftige ich mich natürlich gerne mit meine Computer (+ PS2 ;) ), ich spiele gerne (Sport &amp;amp; Wi-Sims) und programmiere auch ein wenig: Spieleprogrammierung unter Windows mit C++ - also die absoluten DON&#039;Ts für jeden ernsthaften Informatiker ;) Als Ausgleich mache ich auch gerne Sport, hier nutze ich das vielfältige Uni-Sportprogramm gut aus, für dieses Semester habe ich gleich drei Kurse Inline-Hockey vorgenommen. Passiv-Sportler bin ich auch, gehe alle zwei Wochen ins Olympiastadion zur Hertha und ein- oder zweimal im Jahr zu ALBA, den Eisbaeren, Thunder und was es osnst noch alles gibt.&lt;br /&gt;
Den Rest meiner Freizeit nimmt dann noch meine Freundin in Anspruch... und die BVG nicht zu vergessen :(&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Semester belege ich folgende Veranstaltungen: [[Rechnersysteme]], [[formale Modellierung und Komposition prozessorientierter Systeme]], [[Controlling I]], [[Controlling II]], [[Visuelle Sprachen und Entwicklungsumgebungen]].&lt;br /&gt;
Im Hauptstudium habe ich bis jetzt gehoert:[[Verteilte Systeme]], [[Robocup]], [[Kategorientheorie]] und [[BRW 2]] [[Agentenorientierte Techniken]], [[Grundlagen der Künstlichen Intelligenz]], [[Softwaretechnik]] und [[Formale Spezifikation von Systemen]]. Im Nebenfach(Grundtsudium) habe ich belegt: [[A-BWL 1]], [[A-BWL 2]], [[A-VWL 1]] und [[BRW 1]]. Meine Grundstudiumspraktika: [[UNIX-Praktikum (SS)]], [[Cpp - Praktikum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr erreicht mich unter febro@gmx.net&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FelixBrossmann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Grundlagen_verl%C3%A4sslicher_Systeme&amp;diff=5073</id>
		<title>Grundlagen verlässlicher Systeme</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Grundlagen_verl%C3%A4sslicher_Systeme&amp;diff=5073"/>
		<updated>2005-07-21T15:16:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FelixBrossmann: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div id=&amp;quot;klausuren&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; width:20%; margin:10px; padding:10px; background-color:#efefef;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt; Prüfungen &amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
SS 2005&lt;br /&gt;
* [http://docs.freitagsrunde.org/Klausuren/KBS/bsvu-5.pdf Protokoll Felix Schwarz]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
Jeder kennt aus Erfahrung die Unzuverlässigkeit heutiger Computersysteme. Andererseits sind Nutzer häufig darauf angewiesen, ein gewisses Vertrauen in das Funktionieren dieser Systeme zu setzen. Mehr und mehr entwickelt sich die Frage nach der Verlässlichkeit zu einem Schlüsselproblem moderner Technik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Lehrveranstaltung geht es um den Entwurf und um die Bewertung verlässlicher Computersysteme. Dabei stehen zwei Eigenschaften im Vordergrund: Die Fähigkeit, lokale Störungen &amp;quot;zu überleben&amp;quot; und die Fähigkeit, Ergebnisse rechtzeitig zu liefern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tipps und nützliche Infos ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Kommentare ==&lt;br /&gt;
: (Nicht unterschriebene Kommentare werden gelöscht!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Lehrveranstaltungen]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FelixBrossmann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Grundlagen_der_offenen_Kommunikationssysteme&amp;diff=4269</id>
		<title>Grundlagen der offenen Kommunikationssysteme</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Grundlagen_der_offenen_Kommunikationssysteme&amp;diff=4269"/>
		<updated>2005-07-21T15:16:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FelixBrossmann: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div id=&amp;quot;klausuren&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; width:20%; margin:10px; padding:10px; background-color:#efefef;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Klausuren ===&lt;br /&gt;
WS 2004/2005 ([http://www.oks.cs.tu-berlin.de/lehre/WS0405/oks-vl/ Homepage])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bisher noch keine&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
OKS Vertiefung im [[Hauptstudium]], für Informatik-Studierende im Studiengebiet BKS anrechenbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
Die Vorlesung dient als Einstieg in die Lehrgebiete &amp;quot;Offene Kommunikationsysteme&amp;quot; und &amp;quot;Architektur der Vermittlungsknoten&amp;quot; (für Schwerpunkt). Sie ist auch für Studenten konzipiert, die sich einen generellen Überblick über das Studiengebiet aneignen möchten (für Wahlfach).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tipps und nützliche Infos ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Kommentare ==&lt;br /&gt;
: (Nicht unterschriebene Kommentare werden gelöscht!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [http://www.mpirical.com/companion.html Kompendium von mpirical] passt ausgezeichnet zu der Veranstaltung, da fast alle verwendeten Fachbegriffe dort super erklärt werden. --[[Benutzer:Martin Häcker|Martin Häcker]] 20:35, 16. Feb 2005 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Lehrveranstaltungen]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FelixBrossmann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Betriebssysteme_in_verteilten_Umgebungen&amp;diff=4950</id>
		<title>Betriebssysteme in verteilten Umgebungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Betriebssysteme_in_verteilten_Umgebungen&amp;diff=4950"/>
		<updated>2005-07-21T15:14:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FelixBrossmann: Schema&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div id=&amp;quot;klausuren&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; width:20%; margin:10px; padding:10px; background-color:#efefef;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Prüfungen ===&lt;br /&gt;
SS 2005&lt;br /&gt;
* [http://docs.freitagsrunde.org/Klausuren/KBS/bsvu-5.pdf Protokoll Felix Schwarz]&lt;br /&gt;
* [http://docs.freitagsrunde.org/Klausuren/KBS/bsvu-6.pdf Protokoll Andreas Janson]&lt;br /&gt;
* [http://docs.freitagsrunde.org/Klausuren/KBS/bsvu-7.pdf Protokoll Martin Häcker]&lt;br /&gt;
* [http://docs.freitagsrunde.org/Klausuren/KBS/bsvu-4.txt Gedächtnisprotokoll 4]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WS 2004/2005&lt;br /&gt;
* [http://docs.freitagsrunde.org/Klausuren/KBS/bsvu-2.txt Gedächtnisprotokoll 2]&lt;br /&gt;
* [http://docs.freitagsrunde.org/Klausuren/KBS/bsvu-3.pdf Gedächtnisprotokoll 3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SS 2004&lt;br /&gt;
* [http://docs.freitagsrunde.org/Klausuren/KBS/bsvu-1.txt Gedächtnisprotokoll 1]&lt;br /&gt;
* [http://docs.freitagsrunde.org/klausuren/KBS/pr%fcfungsfragen.jpg Prüfungsfragen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Betriebssysteme in verteilten Umgebungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
Betriebssysteme in verteilten Umgebungen sind mit Problemen konfrontiert, die sich im lokalen Fall nicht oder nicht in dieser Qualität stellen. Die Hauptprobleme bestehen in einem hohen Grad an Nebenläufigkeit, im Fehlen einer globalen einheitlichen Sicht, in der mit der Größe des Systems wachsenden Wahrscheinlichkeit von Fehlern oder Ausfällen und in einer komplexen Betriebsmittelverwaltung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dazu notwendigen funktionalen Erweiterungen sind entweder direkt ins Betriebssystem integriert oder in einer weiteren, oft Middleware genannten Schicht zusammengefasst. Die Vorlesung gibt einen Überblick über diese Probleme und stellt Lösungsansätze dafür vor. Einzelthemen: &lt;br /&gt;
* Architektur verteilter Systeme&lt;br /&gt;
* rechnerübergreifende Kommunikation&lt;br /&gt;
* verteilte Synchronisation&lt;br /&gt;
* verteilte Transaktionen&lt;br /&gt;
* verteilte Dateisysteme&lt;br /&gt;
* verteilter gemeinsamer Speicher&lt;br /&gt;
* Lastverteilung und Platzierung&lt;br /&gt;
* Scheduling&lt;br /&gt;
* Parallelverarbeitung&lt;br /&gt;
* Clustercomputing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tipps und nützliche Infos ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Kommentare ==&lt;br /&gt;
: (Nicht unterschriebene Kommentare werden gelöscht!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während es am Anfang noch durchaus interessant war (Transaktionen, Speicher, Replikation, Nachrichten etc.), fand ich die Ausflüge in die Parallelverarbeitung mit den theoretischen Graphtheorien, mehrdimensionale Optimierung etc. nicht so spannend. Liegt vielleicht auch daran, dass mein Schwerpunkt eher auf den lokalen Betriebssysteme und der Low-Level-Ebene liegt.&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Felix|Felix]] 17:50, 22. Mai 2005 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Lehrveranstaltungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fakultäts-ABC]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FelixBrossmann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Betriebssysteme&amp;diff=4444</id>
		<title>Betriebssysteme</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Betriebssysteme&amp;diff=4444"/>
		<updated>2005-07-21T15:12:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FelixBrossmann: ans Schema angepasst&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div id=&amp;quot;protokolle&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; width:20%; margin:10px; padding:10px; background-color:#efefef;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Klausuren ===&lt;br /&gt;
=== Gedächtnisprotokoll Klausur WS03/04 ===&lt;br /&gt;
* http://docs.freitagsrunde.org/Klausuren/Betriebssysteme/gedaechtnisprotokoll_ws0304_1.txt&lt;br /&gt;
* http://docs.freitagsrunde.org/Klausuren/Betriebssysteme/gedaechtnisprotokoll_ws0304_2.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gedächtnisprotokoll Klausur WS04/05 ===&lt;br /&gt;
* http://docs.freitagsrunde.org/Klausuren/Betriebssysteme/bs_gedaechtnisprotokoll_ws0405.pdf&lt;br /&gt;
* http://user.cs.tu-berlin.de/~jensb/root//hauptstudium_informatik/betriebssysteme/alte_klausuren/bs_ws0405_gedaechtnisprotokoll.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Betriebssysteme&#039;&#039;&#039; ist eine [[Basisveranstaltung]] im Fachgebiet KBS (Studiengebiet BKS). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tipps und nützliche Infos ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Kommentare ==&lt;br /&gt;
: (Nicht unterschriebene Kommentare werden gelöscht!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lehrveranstaltungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fakultäts-ABC]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FelixBrossmann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Diskussion:TheGI_2_(StuPO90)&amp;diff=5077</id>
		<title>Diskussion:TheGI 2 (StuPO90)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Diskussion:TheGI_2_(StuPO90)&amp;diff=5077"/>
		<updated>2005-07-14T07:36:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FelixBrossmann: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;SoSe 2005 - Offenbar gibt&#039;s wieder zu viele Studenten im Informatik studium, die SoSe2005 Klausur war um einiges schwieriger als alle hier aufgelisteten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diesen Kommentar kann ich nur bestätigen. Die Aufgaben waren zum Teil für eine Projektaufgabe oder für die Übungsaufgaben geeignet - aber nicht für eine Klausur unter Zeitdruck. &lt;br /&gt;
Soeben habe ich folgendes zur Klausur erfahren: Die Klausur mußte gekürzt werden, da die Zeit hinten und vorne nicht reichen konnte. Nach der Klausurkorrektur sind 2/3 !!! durchgefallen (bei weniger als 25/50 Punkten). Danach wurde die Grenze auf 21 Punkte gesetzt - und es sind sage und schreibe immer noch 50% durchgefallen! Da hat es wohl jemand sehr sportlich gesehen, mit der Erstellung der Klausuraufgaben :(.  -- [[Benutzer:Ellen|Ellen]] 20:01, 13. Jul 2005 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tja da hat der Andy sich wohl nen heftigen Einstieg erlaubt im Klausuren ausarbeiten :) meckern bringt nix wir sehen uns bei der Nachklausur :(.  -- [[Benutzer:Baschi|Baschi]] 22:18, 13. Jul 2005 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt sehr wohl einige Leute, die annähernd volle Punktzahl haben, einer sogar über 50. Es gibt auch definitiv nicht zuviele Studenten, so dass wir hier irgendwie aussieben wollen - Ihr könnt mir glauben, es macht wirklich keinen Spaß, Leute durchfallen zu lassen, ganz im Gegenteil :( Wer allerdings nicht in der Lage ist, eine Quotiententermalgebra (mehr Schema F geht nun wirklich nicht) zu erstellen oder sich einmal die Definition von Unteralgebra anzusehen, der hätte vermutlich auch bei den älteren Klausuren so seine Probleme gehabt. Manchmal wäre es auch hilfreich gewesen, die Aufgabenstellung in Ruhe zu lesen - was man generell immer machen sollte, nicht nur bei TheGI.  -- [[Benutzer:FelixBrossmann|FelixB]] 22:09, 13. Jul 2005 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das waren ja auch wirklich geschenkte Punkte ... Aber deswegen sind die Leute nicht alle gleich durchgefallen. Die Klausur war sehr schwer. -- [[Benutzer:Ellen|Ellen]] 08:12, 14. Jul 2005 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Punkte waren keineswegs geschenkt, du glaubst gar nicht, wieviele Leute das nicht geschafft haben...  noch ein Beispiel? Die Hälfte der Durchfaller (zufällig ausgewählt) hat in der ersten Aufgabe durchschnittlich einen Punkt. Alleine für die Angabe von jeweils zwei Mengen, so dass die beiden Gleichungen erfüllt sind, hätte es schon zwei Punkte gegeben... Viele haben es ncihtmal in den zweistelligen Bereich geschafft, und das hätte man nun wirklich alleine mit der Bearbeitung des ersten Teils schaffen können, der sich nun wirklich nicht wesentlich von den letzten Klausuren unterschieden hat. -- [[Benutzer:FelixBrossmann|FelixB]] 09:36, 14. Jul 2005 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FelixBrossmann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=TheGI_2_(StuPO90)&amp;diff=3157</id>
		<title>TheGI 2 (StuPO90)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=TheGI_2_(StuPO90)&amp;diff=3157"/>
		<updated>2005-07-14T07:34:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FelixBrossmann: /* Kommentare */  moved to diskussion&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Theoretische Grundlagen der Informatik 2 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pflichtveranstaltung im [[Grundstudium Informatik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorraussetzungen: [[TheGI 1]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Abbildungen und Relationen (wie komme ich von einer Menge in die Andere)&lt;br /&gt;
*Datenstrukturen (Mengen die mit bestimten Operationen verknüpft sind)&lt;br /&gt;
*Signaturen und Algebren (Signatur: Was Gibt es für Operationen; Algebra: Wie sehen sie aus)&lt;br /&gt;
*Homomorphismen (Abbildung zwischen verschiedenen Algebren zur gleichen Signatur)&lt;br /&gt;
*Terme und Strukturelle Induktion (Was alles mit einer Datenstruktur angestellt werden kann, und wie man es beweist)&lt;br /&gt;
*Termalgebren (Allgemeine Algebra zu einer Signatur)&lt;br /&gt;
*Algebraische Spezifikationen (Was eine Algebra alles für Kriterien erfüllen sollte)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer in Info1 bei Opal aufgepasst hat, dem werden einige Dinge bekannt vorkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das gesammte Semester und auch für TheGI 2 ist das Buch &amp;quot;Mathematisch-strukturelle Grundlagen der Informatik&amp;quot; zu empfehlen da sich die Lehrveranstaltungen an diesem Buch Orientieren.&lt;br /&gt;
Authoren: Ehrig, Mahr, Cornelius, Große-Rhode, Zeitz.&lt;br /&gt;
Springer Verlag ISBN: 3-540-41923-3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kommentare ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alte Klausuren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://user.cs.tu-berlin.de/~buchholz/frwiki/klausurSS02.ps SoSe 2002]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://docs.freitagsrunde.org/Klausuren/TheGI_2/thegi-2_ss01_nachklausur.ps.gz SoSe 2001 Nachklausur]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://docs.freitagsrunde.org/Klausuren/TheGI_2/thegi-2_ss01_klausur.ps.gz SoSe 2001 Klausur]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://docs.freitagsrunde.org/Klausuren/TheGI_2/thegi-2_ss00_nachklausur.ps.gz SoSe 2000 Nachklausur]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://docs.freitagsrunde.org/Klausuren/TheGI_2/thegi-2_ss00_klausur.ps.gz SoSe 2000 Klausur]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://docs.freitagsrunde.org/Klausuren/TheGI_2/thegi-2_ss99_nachklausur.ps.gz SoSe 1999 Nachklausur]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://docs.freitagsrunde.org/Klausuren/TheGI_2/thegi-2_ss99_klausur.ps.gz SoSe 1999 Klausur] und [http://user.cs.tu-berlin.de/~buchholz/frwiki/loesung.SS99.ps Lösung], [http://user.cs.tu-berlin.de/~buchholz/frwiki/korrekturMuster.pdf Errata] (incl. Zusatzaufgabe mit struktureller Induktion)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://docs.freitagsrunde.org/Klausuren/TheGI_2/thegi-2_ss98_klausur.ps.gz SoSe 1998 Klausur]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://docs.freitagsrunde.org/Klausuren/TheGI_2/thegi-2_ss97_klausur.pdf SoSe 1997 Klausur]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://docs.freitagsrunde.org/Klausuren/TheGI_2/thegi-2_ss96_klausur.pdf SoSe 1996 Klausur] und [http://docs.freitagsrunde.org/Klausuren/TheGI_2/thegi-2_ss96_lsg.pdf Lösung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://docs.freitagsrunde.org/Klausuren/TheGI_2/thegi-2_ss95_klausur.pdf SoSe 1995 Klausur] und [http://docs.freitagsrunde.org/Klausuren/TheGI_2/thegi-2_ss95_lsg.pdf Lösung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* http://tfs.cs.tu-berlin.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lehrveranstaltungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FelixBrossmann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=TheGI_2_(StuPO90)&amp;diff=3155</id>
		<title>TheGI 2 (StuPO90)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=TheGI_2_(StuPO90)&amp;diff=3155"/>
		<updated>2005-07-13T21:10:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FelixBrossmann: /* Kommentare */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Theoretische Grundlagen der Informatik 2 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pflichtveranstaltung im [[Grundstudium Informatik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorraussetzungen: [[TheGI 1]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Abbildungen und Relationen (wie komme ich von einer Menge in die Andere)&lt;br /&gt;
*Datenstrukturen (Mengen die mit bestimten Operationen verknüpft sind)&lt;br /&gt;
*Signaturen und Algebren (Signatur: Was Gibt es für Operationen; Algebra: Wie sehen sie aus)&lt;br /&gt;
*Homomorphismen (Abbildung zwischen verschiedenen Algebren zur gleichen Signatur)&lt;br /&gt;
*Terme und Strukturelle Induktion (Was alles mit einer Datenstruktur angestellt werden kann, und wie man es beweist)&lt;br /&gt;
*Termalgebren (Allgemeine Algebra zu einer Signatur)&lt;br /&gt;
*Algebraische Spezifikationen (Was eine Algebra alles für Kriterien erfüllen sollte)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer in Info1 bei Opal aufgepasst hat, dem werden einige Dinge bekannt vorkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das gesammte Semester und auch für TheGI 2 ist das Buch &amp;quot;Mathematisch-strukturelle Grundlagen der Informatik&amp;quot; zu empfehlen da sich die Lehrveranstaltungen an diesem Buch Orientieren.&lt;br /&gt;
Authoren: Ehrig, Mahr, Cornelius, Große-Rhode, Zeitz.&lt;br /&gt;
Springer Verlag ISBN: 3-540-41923-3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kommentare ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SoSe 2005 - Offenbar gibt&#039;s wieder zu viele Studenten im Informatik studium, die SoSe2005 Klausur war um einiges schwieriger als alle hier aufgelisteten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diesen Kommentar kann ich nur bestätigen. Die Aufgaben waren zum Teil für eine Projektaufgabe oder für die Übungsaufgaben geeignet - aber nicht für eine Klausur unter Zeitdruck. &lt;br /&gt;
Soeben habe ich folgendes zur Klausur erfahren: Die Klausur mußte gekürzt werden, da die Zeit hinten und vorne nicht reichen konnte. Nach der Klausurkorrektur sind 2/3 !!! durchgefallen (bei weniger als 25/50 Punkten). Danach wurde die Grenze auf 21 Punkte gesetzt - und es sind sage und schreibe immer noch 50% durchgefallen! Keiner hat die volle Punktzahl erreicht. Da hat es wohl jemand sehr sportlich gesehen, mit der Erstellung der Klausuraufgaben. Also dieser Jahrgang war wirklich besch*** dran :(.  -- [[Benutzer:Ellen|Ellen]] 20:01, 13. Jul 2005 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tja da hat der Andy sich wohl nen heftigen Einstieg erlaubt im Klausuren ausarbeiten :) meckern bringt nix wir sehen uns bei der Nachklausur :(.  -- [[Benutzer:Baschi|Baschi]] 22:18, 13. Jul 2005 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt sehr wohl einige Leute, die annähernd volle Punktzahl haben, einer sogar über 50. Es gibt auch definitiv nicht zuviele Studenten, so dass wir hier irgendwie aussieben wollen - Ihr könnt mir glauben, es macht wirklich keinen Spaß, Leute durchfallen zu lassen, ganz im Gegenteil :( Wer allerdings nicht in der Lage ist, eine Quotiententermalgebra (mehr Schema F geht nun wirklich nicht) zu erstellen oder sich einmal die Definition von Unteralgebra anzusehen, der hätte vermutlich auch bei den älteren Klausuren so seine Probleme gehabt. Manchmal wäre es auch hilfreich gewesen, die Aufgabenstellung in Ruhe zu lesen - was man generell immer machen sollte, nicht nur bei TheGI.  -- [[Benutzer:FelixBrossmann|FelixB]] 22:09, 13. Jul 2005 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alte Klausuren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://user.cs.tu-berlin.de/~buchholz/frwiki/klausurSS02.ps SoSe 2002]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://docs.freitagsrunde.org/Klausuren/TheGI_2/thegi-2_ss01_nachklausur.ps.gz SoSe 2001 Nachklausur]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://docs.freitagsrunde.org/Klausuren/TheGI_2/thegi-2_ss01_klausur.ps.gz SoSe 2001 Klausur]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://docs.freitagsrunde.org/Klausuren/TheGI_2/thegi-2_ss00_nachklausur.ps.gz SoSe 2000 Nachklausur]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://docs.freitagsrunde.org/Klausuren/TheGI_2/thegi-2_ss00_klausur.ps.gz SoSe 2000 Klausur]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://docs.freitagsrunde.org/Klausuren/TheGI_2/thegi-2_ss99_nachklausur.ps.gz SoSe 1999 Nachklausur]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://docs.freitagsrunde.org/Klausuren/TheGI_2/thegi-2_ss99_klausur.ps.gz SoSe 1999 Klausur] und [http://user.cs.tu-berlin.de/~buchholz/frwiki/loesung.SS99.ps Lösung], [http://user.cs.tu-berlin.de/~buchholz/frwiki/korrekturMuster.pdf Errata] (incl. Zusatzaufgabe mit struktureller Induktion)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://docs.freitagsrunde.org/Klausuren/TheGI_2/thegi-2_ss98_klausur.ps.gz SoSe 1998 Klausur]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://docs.freitagsrunde.org/Klausuren/TheGI_2/thegi-2_ss97_klausur.pdf SoSe 1997 Klausur]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://docs.freitagsrunde.org/Klausuren/TheGI_2/thegi-2_ss96_klausur.pdf SoSe 1996 Klausur] und [http://docs.freitagsrunde.org/Klausuren/TheGI_2/thegi-2_ss96_lsg.pdf Lösung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://docs.freitagsrunde.org/Klausuren/TheGI_2/thegi-2_ss95_klausur.pdf SoSe 1995 Klausur] und [http://docs.freitagsrunde.org/Klausuren/TheGI_2/thegi-2_ss95_lsg.pdf Lösung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* http://tfs.cs.tu-berlin.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lehrveranstaltungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FelixBrossmann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Nebenfach_(StuPO90)&amp;diff=5016</id>
		<title>Nebenfach (StuPO90)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Nebenfach_(StuPO90)&amp;diff=5016"/>
		<updated>2005-07-03T17:02:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FelixBrossmann: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Nebenfach===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit der Informatiker nicht vollends zum Fachidioten verkommt ist in der Studienordnung ein Wahl- bzw Nebenfach vorgeschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wichtig:&#039;&#039;&#039; Dieser Artikel stellt lediglich eine Hilfestellung dar. Entgültige und maßgebliche Informationen bekommt man immernoch in der Studienberatung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grundstudium==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Grundstudium ist es mit dem Nebenfach gar nicht mal so Kompliziert. Man schnappe sich einen beliebigen Professor aus der Uni und sagt ihm, dass man ein Nebenfach machen will und über 16 SWS geprüft werden will. Im idealfall erfährt man dann was für Veranstaltungen man besuchen soll oder was man sonst noch für leistungen erbringen will. Diese Veranstaltungen Besucht man dann, und listet sie af einem Zettel auf. Auf diesem Zettel muss dann noch der Professor und der Vorsitzende des Prüfungsausschuss für Informatik unterschreiben. Den Zettel nimmt man dann und geht ins Prüfungsamt im Hauptgebäude. Da liegen dann diese Zettel aus, zu denen man sich schon für Info A und B angemeldet hat und gibt sie Ausgefüllt der netten Dame im Püfungsamt. Mit dem Einen Zettel, den man bekommt geht man dann zum Professor und lässt sich prüfen. Und wenn man genug gelernt hat, dann besteht man.&lt;br /&gt;
So einfach ist das mit dem Nebenfach...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
es kann aber auch ganz anders laufen:&lt;br /&gt;
In BWL werden prinziupiell keine Blockprüfungen angeboten. Deswegen belegt man die Fächer gemäß der Vorgabe (da gibts so nen Zettel über &amp;quot;Nebenfach BWL&amp;quot;, da steht das u.a. drin), trägt die Fächer auf dem Laufzettel ein und nachdem man alles hat, geht man damit zu Prof. Krallmann (Prüfungsausschuss) und lässt sich die Kombination als &amp;quot;Nebenfach BWL&amp;quot; anrechnen. Dazu lässt man ihn nen Zettel unterschreiben und schleppt diesen dann zusammen mit dem Laufzettel zum Prüfungsamt.&lt;br /&gt;
auch ganz einfach...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hauptstudium==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lehrveranstaltungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FelixBrossmann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Nebenfach_(StuPO90)&amp;diff=5015</id>
		<title>Nebenfach (StuPO90)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Nebenfach_(StuPO90)&amp;diff=5015"/>
		<updated>2005-07-03T17:01:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FelixBrossmann: /* Grundstudium */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Nebenfach===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit der Informatiker nicht vollends zum Fachidioten verkommt ist in der Studienordnung ein Wahl- bzw Nebenfach vorgeschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wichtig:&#039;&#039;&#039; Dieser Artikel stellt lediglich eine Hilfestellung dar. Entgültige und maßgebliche Informationen bekommt man immernoch in der Studienberatung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grundstudium==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Grundstudium ist es mit dem Nebenfach gar nicht mal so Kompliziert. Man schnappe sich einen beliebigen Professor aus der Uni und sagt ihm, dass man ein Nebenfach machen will und über 16 SWS geprüft werden will. Im idealfall erfährt man dann was für Veranstaltungen man besuchen soll oder was man sonst noch für leistungen erbringen will. Diese Veranstaltungen Besucht man dann, und listet sie af einem Zettel auf. Auf diesem Zettel muss dann noch der Professor und der Vorsitzende des Prüfungsausschuss für Informatik unterschreiben. Den Zettel nimmt man dann und geht ins Prüfungsamt im Hauptgebäude. Da liegen dann diese Zettel aus, zu denen man sich schon für Info A und B angemeldet hat und gibt sie Ausgefüllt der netten Dame im Püfungsamt. Mit dem Einen Zettel, den man bekommt geht man dann zum Professor und lässt sich prüfen. Und wenn man genug gelernt hat, dann besteht man.&lt;br /&gt;
So einfach ist das mit dem Nebenfach...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
es kann aber auch ganz anders laufen:&lt;br /&gt;
In BWL werden prinziupiell keine Blockprüfungen angeboten. Deswegen belegt man die Fächer gemäß der Vorgabe (da gibts so nen Zettel über &amp;quot;Nebenfach BWL&amp;quot;, da steht das u.a. drin), trägt die Fächer auf dem Laufzettel ein und nachdem man alles hat, geht man damit zu Prof. Krallmann (Prüfungsausschuss) und lässt sich die Kombination als &amp;quot;Nebenfach BWL&amp;quot; anrechnen. Dazu lässt man ihn nen Zettel unterschreiben und schleppt diesen dann zusammen mit dem Laufzettel zum Prüfungsamt.&lt;br /&gt;
auch ganz einfach...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hauptstudium==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FelixBrossmann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Informatik_A_(StuPO90)&amp;diff=4981</id>
		<title>Informatik A (StuPO90)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Informatik_A_(StuPO90)&amp;diff=4981"/>
		<updated>2005-06-07T15:53:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FelixBrossmann: da hat einer info A mit Info 1 verwechselt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Informatik A ist ein [[Prüfungsfach]] Im Informatik-Grundstudium. Es handelt sich um eine 4-stündige Klausur, jeweils 2 Stunden über Informatik 1 und Informatik 2. Der Teil Informatik 1 kann bereits nach dem ersten Semester geschrieben werden, wobei dann nach dem zweiten der zweite Teil geschrieben werden muss(!), sonst verfallen die Punkte.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FelixBrossmann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Cpp-Praktikum_(StuPO90)&amp;diff=4814</id>
		<title>Cpp-Praktikum (StuPO90)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Cpp-Praktikum_(StuPO90)&amp;diff=4814"/>
		<updated>2005-04-21T14:41:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FelixBrossmann: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;C++ - Praktikum&#039;&#039;&#039; ist ein [[Grundstudiumspraktikum]] vom Fachgebiet NI. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
(Von der Website geklaut)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grundlagen von C++&#039;&#039;&#039;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlagen von C++: Einfache C++ Programme, Entwicklung eines C++ Programms, Präprozessor, lexikalische Symbole, Bezeichner, Schlüsselwörter, Variablen und Datentypen, Typen und Wertebereiche, Literale(Konstanten), Deklaration und Initialisierung, Wohlgeformte Ausdrücke, die Operatoren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontrollstrukturen, Bedingte Anweisungen, Fallunterscheidungen, Schleifen, Sprunganweisungen, Aufzählung, Typdefinition, Felder, Strukturen, Zeiger, Strings. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Funktionsdeklaration, Funktionsdefinition, Parameterübergabe, Feld-, Konstant- und Default Parameter, Überladen von Funktionen, Lebensdauer und Gütigkeitsbereich, Funktionstypen, Funktionsvariablen, Headerdateien, Makefile, Dynamische Variablen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Objekt orientierte Programmierung&#039;&#039;&#039;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Objekte und Klassen, Klassendefinition, Datenkapselung, Konstruktoren und Destruktoren, static-Elemente, const Elementfunktion/Objekte, Dynamische Objekte, this Referenz, Operatoren als Elementfunktionen, Befreundete Funktionen &lt;br /&gt;
Vererbung, Abgeleitete Klassen, Polymorphie, Virtuelle Funktionen, Mehrfachvererbung, Rein virtuelle Funktionen, Abstrakte Klassen, Befreundete Klassen&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Template-Funktionen, Template-Klassen, Ausnahmebehandlung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Qt&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Qt Klassen: QObject, QApplication und QWidget; Signal/Slot.Mechanismus, Übersicht über einfache Widgets: Push-/ und Readio-Buttons, List-/Spin-/Combo-Boxes, Labels, diverse editierbare Felder.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Layout-Manager, Einfache Grafik, QDialogs, Qt-Designer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Projekt - Lauterkennung mit Neuronale Netzen&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Vorstellung der Projektaufgabe in Einzelheiten. Hinweise auf Problemstellen und mögliche Lösungsansätze, Besprechung und Vorstellung der Vortragsthemen, Vorschläge für weitere Theorie-Recherche, Modellierungsvorschläge, GUI, Algorithmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tipps und nützliche Infos ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sollte sich mindestens einer in der Gruppe bereitrs mit C++ auskennen, da die ersten Arbeitsblaetter doch extrem umfangreich sind und man als Neuling doch leicht ueberfordert ist. Das Projekt muss keineswegs bis zum Ende der Voprlesungszeit fertiggestellt werden (waere auch gar nciht moeglich), so hat man in der Klausurenzeit nicht ganz so viel Stress und kann anschliessend in Ruhe programmieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.ni.cs.tu-berlin.de/lehre/CppPraktikum/ C++ - Praktikum (aktuell)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Kommentare ==&lt;br /&gt;
: (Nicht unterschriebene Kommentare werden gelöscht!)&lt;br /&gt;
Klasse Veranstaltung. Man lernt viel, das Projekt ist zwar sehr aufwaendig, aber man kann es in den Semesterferien bearbeiten. FelixB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lehrveranstaltungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fakultäts-ABC]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FelixBrossmann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=UNIX-Praktikum_(SS)_(StuPO90)&amp;diff=4801</id>
		<title>UNIX-Praktikum (SS) (StuPO90)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=UNIX-Praktikum_(SS)_(StuPO90)&amp;diff=4801"/>
		<updated>2005-04-21T14:33:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FelixBrossmann: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;UNIX-Praktikum (SS)&#039;&#039;&#039; ist eine [[Grundstudiumspraktikum]] vom Fachgebiet NI. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
(Von der Website geklaut)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Betriebssystem UNIX wird vorgestellt. Themenschwerpunkte sind das Dateisystem, die Entwicklungsumgebung (Shell und UNIX-Tools), Prozesse, ausgewählte Aspekte der Interprozeßkommunikation und Rechnernetze. In den Übungen wird der Umgang mit der UNIX-Entwicklungsumgebung geübt. Für die zu erstellenden praktischen Aufgaben wird die Beherrschung der Programmiersprache C vorausgesetzt. &lt;br /&gt;
UNIX stellt dabei einen Oberbegriff für verschiedene proprietäre und freie Betriebsysteme dar, wie Linux, Irix, Solaris, FreeBsd, AIX u.a., die auf verschiedensten Plattformen im Heim-, Büro-, Server- und Mainframebereich zum Einsatz kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tipps und nützliche Infos ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sollte sich schon halbwegs mit C auskennen, da es im Gegensatz zum UNIX-Praktikum im WS keine C-Einfuehrung gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.ni.cs.tu-berlin.de/lehre/unix/index.html UNIX-Praktikum (SS) (aktuell)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Kommentare ==&lt;br /&gt;
: (Nicht unterschriebene Kommentare werden gelöscht!)&lt;br /&gt;
Inhaltlich recht interessant, allerdings sind die Veranstalter etwas &#039;seltsam&#039;. FelixB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lehrveranstaltungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fakultäts-ABC]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FelixBrossmann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=BRW_1&amp;diff=4668</id>
		<title>BRW 1</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=BRW_1&amp;diff=4668"/>
		<updated>2005-04-11T13:58:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FelixBrossmann: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div id=&amp;quot;protokolle&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; width:20%; margin:10px; padding:10px; background-color:#efefef;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Klausuren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Betriebliches Rechnungswesen 1&#039;&#039;&#039; ist eine Grundstudiumsveranstaltung an der Fakultaet VIII.&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1. Teil: Einführung in die Finanzbuchführung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Veranstaltung dient der Vermittlung von Grundkenntnissen der Buchhaltung: Inventur/Inventar - Bilanz und doppelte Buchführung - Anfangsbilanz und Schlussbilanz - Erfolgsermittlung und Erfolgsbuchung - Eigenkapital und Privatkonto - Warenverkehr - Umsatzsteuer - Anschaffungs- und Herstellungskosten - Bestandsveränderungen - Personalkosten - Abschreibungen - Rechnungsabgrenzungsposten und  Rückstellungen - Organisation der Buchhaltung - Hauptabschlussübersicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2. Teil: Grundlagen des Jahresabschluss&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Veranstaltung beschäftigt sich mit den Aufgaben, die gesetzlich geforderte Jahresabschlüsse erfüllen sollen. Dabei wird eingegangen auf die Adressaten der Jahresabschlüsse, auf die Verknüpfungen zwischen Handels- und Steuerbilanz, auf das System der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung, auf einzelne Problembereiche der Bilanzierung und auf Bilanztheorien. Anschließend an diese Darstellung der Problembereiche bei der Gewinnermittlung wird auf die Gewinnverteilung in Personen- und Kapitalgesellschaften eingegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tipps und nützliche Infos ==&lt;br /&gt;
nicht sonderlich kompliziert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.accounting.tu-berlin.org/lehre/brw1/brw_i.htm BRW (jeweils aktuell)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Kommentare ==&lt;br /&gt;
: (Nicht unterschriebene Kommentare werden gelöscht!)&lt;br /&gt;
Ne ganz lustige Veranstaltung, ne gute Note gibts recht einfach :) FelixB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lehrveranstaltungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fakultäts-ABC]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FelixBrossmann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=A-VWL_1&amp;diff=4664</id>
		<title>A-VWL 1</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=A-VWL_1&amp;diff=4664"/>
		<updated>2005-04-11T13:53:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FelixBrossmann: /* Literatur */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div id=&amp;quot;protokolle&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; width:20%; margin:10px; padding:10px; background-color:#efefef;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Klausuren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Allgemeine Volkswirtschaftslehre 1&#039;&#039;&#039; ist eine Grundstudiumsveranstaltung an der Fakultaet VIII.&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haushaltstheorie, Arbeitsangebot, Tauschwirtschaft, Unternehmenstheorie, Marktanalyse	 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tipps und nützliche Infos ==&lt;br /&gt;
nicht sonderlich kompliziert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Veranstalter empfohlen:&lt;br /&gt;
Hal R. Varian &lt;br /&gt;
 deutsch: Grundzüge der Mikroökonomik, 7. Aufl., Oldenbourg, 2003. &lt;br /&gt;
 englisch: Intermediate Microeconomics. 5. Aufl., Norton, 1999. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe es nicht gelesen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://wip.tu-berlin.de/de/lehre/avwl_A1-mikro_einfuehrung/index.html AVWL1 (SS 05)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Kommentare ==&lt;br /&gt;
: (Nicht unterschriebene Kommentare werden gelöscht!)&lt;br /&gt;
Ne ganz lustige Veranstaltung, ne gute Note gibts recht einfach :) FelixB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lehrveranstaltungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fakultäts-ABC]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FelixBrossmann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=A-VWL_1&amp;diff=4663</id>
		<title>A-VWL 1</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=A-VWL_1&amp;diff=4663"/>
		<updated>2005-04-11T13:52:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FelixBrossmann: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div id=&amp;quot;protokolle&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; width:20%; margin:10px; padding:10px; background-color:#efefef;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Klausuren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Allgemeine Volkswirtschaftslehre 1&#039;&#039;&#039; ist eine Grundstudiumsveranstaltung an der Fakultaet VIII.&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haushaltstheorie, Arbeitsangebot, Tauschwirtschaft, Unternehmenstheorie, Marktanalyse	 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tipps und nützliche Infos ==&lt;br /&gt;
nicht sonderlich kompliziert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://wip.tu-berlin.de/de/lehre/avwl_A1-mikro_einfuehrung/index.html AVWL1 (SS 05)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Kommentare ==&lt;br /&gt;
: (Nicht unterschriebene Kommentare werden gelöscht!)&lt;br /&gt;
Ne ganz lustige Veranstaltung, ne gute Note gibts recht einfach :) FelixB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lehrveranstaltungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fakultäts-ABC]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FelixBrossmann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=A-BWL_2&amp;diff=4660</id>
		<title>A-BWL 2</title>
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		<updated>2005-04-11T13:47:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FelixBrossmann: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div id=&amp;quot;protokolle&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; width:20%; margin:10px; padding:10px; background-color:#efefef;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Klausuren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Allgemeine Betriebswirtschaftslehre 2&#039;&#039;&#039; ist eine Grundstudiumsveranstaltung an der Fakultaet VIII.&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finanzierung und Investition	 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tipps und nützliche Infos ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
Es gibt leider keine informativen Weblinks (Wirtschaftler *grrr*)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Kommentare ==&lt;br /&gt;
: (Nicht unterschriebene Kommentare werden gelöscht!)&lt;br /&gt;
Nicht so wirklich toll, die Klausur ist etwas unfair (stumpfsinniges Auswendiglernen &amp;amp; teilweise unfaire Aufgaben)  FelixB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lehrveranstaltungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fakultäts-ABC]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FelixBrossmann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=A-BWL_1&amp;diff=4657</id>
		<title>A-BWL 1</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=A-BWL_1&amp;diff=4657"/>
		<updated>2005-04-11T13:44:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FelixBrossmann: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div id=&amp;quot;protokolle&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; width:20%; margin:10px; padding:10px; background-color:#efefef;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Klausuren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Allgemeine Betriebswirtschaftslehre 1&#039;&#039;&#039; ist eine Grundstudiumsveranstaltung an der Fakultaet VIII.&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marketing &amp;amp; Produktion 	 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tipps und nützliche Infos ==&lt;br /&gt;
nicht sooo kompliziert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
Es gibt leider keine sinnvollen Weblinks (Wirtschaftler *grrr*)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Kommentare ==&lt;br /&gt;
: (Nicht unterschriebene Kommentare werden gelöscht!)&lt;br /&gt;
Ne ganz lustige Veranstaltung, ne gute Note gibts recht einfach :) FelixB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lehrveranstaltungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fakultäts-ABC]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FelixBrossmann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Grundlagen_der_K%C3%BCnstlichen_Intelligenz&amp;diff=4638</id>
		<title>Grundlagen der Künstlichen Intelligenz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Grundlagen_der_K%C3%BCnstlichen_Intelligenz&amp;diff=4638"/>
		<updated>2005-04-11T13:36:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FelixBrossmann: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div id=&amp;quot;protokolle&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; width:20%; margin:10px; padding:10px; background-color:#efefef;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Klausuren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grundlagen der kuenstlichen Intelligenz&#039;&#039;&#039; ist eine [[Basisveranstaltung]] im Fachgebiet Methoden der KI (Studiengebiet KI). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
(Von der Website geklaut)&lt;br /&gt;
 	 	&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Einführung&#039;&#039;&#039;: Gegenstandsgebiet, Historisches, Stand &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Problemlösen&#039;&#039;&#039;: Formalisierung, heuristische Suche, Planung durch Teilzielbildung, Anwendungen, menschliches Problemlösen &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Constraints&#039;&#039;&#039;:  Formalisierung, Lösungsmethoden, Anwendungen &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Inferenz&#039;&#039;&#039;: Logische Grundlagen, Resolution, Theorembeweisen, Anwendung in Frage-Antwort-Systemen, logische Programmierung, Nichtmonotone Logik und Rechtfertigungssysteme, unscharfe (Fuzzy-)Inferenz, Vergleich mit menschlichen Schlußprozessen &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wissensrepräsentation&#039;&#039;&#039;:  Repräsentation durch Graphen, Semantische Netze und Verstehen natürlicher Sprache, objektorientierte Repräsentation, Repräsentation geometrischer Beziehungen (analoge Repräsentation), Anwendungen &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Lernen: Entscheidungsbäume&#039;&#039;&#039;: Überblick über Probleme und Methoden des Maschinellen Lernens, organismische Lernprozesse, Induktion von Entscheidungsbäumen, Anwendungen &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Funktionslernen&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Lernen&#039;&#039;&#039;: Perzeptrons Bedeutung, Potentielle Anwendungen, Lernalgorithmus des Perzeptrons &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tipps und nützliche Infos ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Prof. Wysotzki die Vorlesung nicht mehr halten wird (er verlaesst die Uni), ist es relativ sinnlos, gute Tipps zu geben ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Literatur:&lt;br /&gt;
nichts gelesen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://ki.cs.tu-berlin.de/lehre/gkiws.html (WS 04/05)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Kommentare ==&lt;br /&gt;
: (Nicht unterschriebene Kommentare werden gelöscht!)&lt;br /&gt;
War ganz ok. FelixB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lehrveranstaltungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fakultäts-ABC]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FelixBrossmann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Softwaretechnik&amp;diff=4608</id>
		<title>Softwaretechnik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Softwaretechnik&amp;diff=4608"/>
		<updated>2005-04-11T13:27:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FelixBrossmann: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div id=&amp;quot;protokolle&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; width:20%; margin:10px; padding:10px; background-color:#efefef;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Klausuren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Softwaretechnik&#039;&#039;&#039; ist eine [[Basisveranstaltung]] im Fachgebiet SWT (Studiengebiet SSG). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
(Von der Website geklaut)&lt;br /&gt;
 	 	&lt;br /&gt;
In der Lehrveranstaltung werden Methoden und Techniken zur Softwareentwicklung behandelt, die die Grundlage für weitere Vertiefung in das Studiengebiet Softwaretechnik und Systemgestaltung bilden. Schwerpunkte sind: Anforderungsermittlung, Software-Entwurf und -Konstruktion, Spezifikationstechniken, Qualitätssicherung und Software-Architektur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tipps und nützliche Infos ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorlesung gliedert sich in drei Teile: Fusion, Object-Z und Statecharts. In jedem Bereich gibt es eine Uebungsaufgabe, wobei die Fusion-Aufgabe 50% zaehlt (und ausserst umfangreich und schreibintensiv ist)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WS04/05 (Veranstalter: Stephan Herrmann)&lt;br /&gt;
Man sollte es sich wirklich mehrfach ueberlegen, ob man diese Veranstaltung belegt. Positiv ist lediglich, dass es ein A-Kurs ist und dass bei der Klausur 35% zum Bestehen reichen. Alles andere ist sehr negativ. Die Tutoren wirken extrem unmotiviert und korrigieren ziemlich willkuerlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorlesung muss man nicht besuchen. Der Dozent labert ewig lange bei voellig unwichtigen Sachen rum und zieht dann die interessanten 10 Folien am Schluss in maximal 5 Minuten durch...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Literatur:&lt;br /&gt;
unwichtig, gibt diverse Unterlagen zu den einzelnen Bereichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.swt.cs.tu-berlin.de/lehre/swt/index.html/ Softwaretechnik (jeweils aktuelles Semester)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Kommentare ==&lt;br /&gt;
: (Nicht unterschriebene Kommentare werden gelöscht!)&lt;br /&gt;
Totaler Mist. NICHT BELEGEN! FelixB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lehrveranstaltungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fakultäts-ABC]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FelixBrossmann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Benutzer:FelixBrossmann&amp;diff=1463</id>
		<title>Benutzer:FelixBrossmann</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Benutzer:FelixBrossmann&amp;diff=1463"/>
		<updated>2005-04-11T11:49:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FelixBrossmann: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;http://home.t-online.de/home/f.brossmann/fotos/felix.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hi,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mein Name ist Felix Brossmann (logischerweise, dies ist ja die Benutzerseite von &amp;quot;Felix Brossmann&amp;quot;). Ich befinde mich mittlerweile im 6. Semester (SS 05), bin seit WS 04/05 als Studentische Hilfskraft bei TFS angestellt und werde dieses Semester &amp;quot;TheGI2&amp;quot; betreuen. Im Hauptstudium plane ich eine Schwerpunktsetzung KI (insbesondere AOT) sowie THI.&lt;br /&gt;
Neben der Uni beschäftige ich mich natürlich gerne mit meine Computer (+ PS2 ;) ), ich spiele gerne (Sport &amp;amp; Wi-Sims) und programmiere auch ein wenig: Spieleprogrammierung unter Windows mit C++ - also die absoluten DON&#039;Ts für jeden ernsthaften Informatiker ;) Als Ausgleich mache ich auch gerne Sport, hier nutze ich das vielfältige Uni-Sportprogramm gut aus, für dieses Semester habe ich gleich zwei Kurse Inline-Hockey vorgenommen. Passiv-Sportler bin ich auch, gehe alle zwei Wochen ins Olympiastadion zur Hertha und ein- oder zweimal im Jahr zu ALBA, den Eisbaeren, Thunder und was es osnst noch alles gibt.&lt;br /&gt;
Den Rest meiner Freizeit nimmt dann noch meine Verlobte in Anspruch... und die BVG nicht zu vergessen, brauche zur Uni etwa 40min :(&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Semester belege ich folgende Veranstaltungen: [[Verteilte Systeme]], [[Robocup]], [[Kategorientheorie]] und [[BRW 2]].&lt;br /&gt;
Im Hauptstudium habe ich bis jetzt gehoert:[[Agentenorientierte Techniken]], [[Grundlagen der Künstlichen Intelligenz]], [[Softwaretechnik]] und [[Formale Spezifikation von Systemen]]. Im Nebenfach(Grundtsudium) habe ich belegt: [[A-BWL 1]], [[A-BWL 2]], [[A-VWL 1]] und [[BRW 1]]. Meine Grundstudiumspraktika: [[UNIX-Praktikum (SS)]], [[C++ - Praktikum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr erreicht mich unter febro@gmx.net&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PS: weiß irgendjemand, wieso [[C++ - Praktikum]] nicht als Link erzeugt wird?&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FelixBrossmann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Formale_Spezifikation_von_Systemen&amp;diff=4181</id>
		<title>Formale Spezifikation von Systemen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Formale_Spezifikation_von_Systemen&amp;diff=4181"/>
		<updated>2005-04-11T11:44:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FelixBrossmann: /* Tipps und nützliche Infos */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div id=&amp;quot;protokolle&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; width:20%; margin:10px; padding:10px; background-color:#efefef;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Protokolle ===&lt;br /&gt;
WS 2004/05&lt;br /&gt;
* [[Protokoll 1(FSS-WS0405)]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Formale Spezifikation von Systemen&#039;&#039;&#039; ist eine [[Basisveranstaltung]] im Fachgebiet TFS (Studiengebiet THI). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
(Von der Website geklaut)&lt;br /&gt;
 	 	&lt;br /&gt;
Diese Basis-LV der Theoretischen Informatik führt in die formale Spezifikation von Systemen und damit in grundlegende Probleme und Methoden der theoretischen Informatik ein. Vorrangig werden hierbei Datentyp- und Prozessspezifikation von Softwaresystemen behandelt. Eine durchgänige praxisorientierte Fallstudie aus dem Bereich Logistik dient zur Veranschaulichung und Illustration der vermittelten theoretischen Konzepte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Teil werden zur formalen Modellierung von Prozessen Petrinetze eingeführt, die hier exemplarisch für eine Vielzahl von Prozessmodellierungstechniken vorgestellt werden. Es werden mathematische Methoden sowohl zur Analyse als auch zur Strukturierung und Komposition von Prozessen behandelt. Dabei werden Petrinetze zunächst unabhängig von der Datenmodellierung behandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des zweiten Teils werden die in TheGI 2 behandelten algebraischen Strukturen kurz wiederholt. Darauf aufbauend werden dann Konzepte der algebraischen Spezifikation von Datentypen aus Sicht von Systemen vorgestellt (Korrektheit, Parameterisierung, First Order Logik - Spezifikation). Bei der algebraischen Spezifikation von nicht parametrisierten Datentypen stehen in dieser Veranstaltung Probleme der Semantik und Korrektheit im Vordergrund, die mit Methoden der Algebra und Logik analysiert werden. Die Parametrisierung von Datentypen ist ein wesentlicher Schritt im Hinblick auf die Modellierung generischer Softwaresysteme und Softwarekomponentenkonzepte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für weitergehende Perspektiven wird am Ende der LV ein Ausblick auf die Integration von algebraischen Spezifikationen mit Petrinetzen im Rahmen von algebraischen High-Level Netzen gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in dieser LV erworbenen Kenntnisse sind in vielen anderen Haupstudiums-LV&#039;s auch ausserhalb des Studiengebiets THI erfolgreich anwendbar. Sie bilden insbesondere für Schwerpunktsetzungen in den Studiengebieten SSG, PSS, DIS, KI und BKS eine sinnvolle und wichtige Ergänzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tipps und nützliche Infos ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer mit TheGI2 keine grossen Probleme gehabt hat, ist hier ganz richtig. Die Uebungsblaetter sind nicht so schwer, und Referate (zwei pro Gruppe) muss man frueher oder spaeter sowieso halten. Im zweiten Teil wird der Stoff aus TheGI 2 wiederholt (recht ausfuehrlich) und noch vertieft, man muss sich den Stoff nicht selbst nochmal ansehen. Die Vorlesung ist recht kurzweilig, Prof. Ehrig war wesentlich lockerer, als ich ihn aus meiner TheGI2-Zeit in Erinnerung habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fuer den Petrinetz-Teil gibt es ein Script, das ich aber nur fuer mein Referat benoetigt habe - hier stehen die Beweise ausfuehrlich drin, waehrend sie in der VL eher kurz angesprochen werden. Es gibt eine Buchempfehlung fuer den zweiten Teil, aber da habe ich nicht reingesehen. Teilweise ist auch das TheGI2-Buch noch hilfreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://tfs.cs.tu-berlin.de/lehre/WS04-05/AnkuendigungBasis.html Formale Spezifikation von Systemen (WS2004/2005)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Kommentare ==&lt;br /&gt;
: (Nicht unterschriebene Kommentare werden gelöscht!)&lt;br /&gt;
Klasse, hat mir viel Spass gemacht! FelixB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lehrveranstaltungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fakultäts-ABC]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FelixBrossmann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Formale_Spezifikation_von_Systemen&amp;diff=4180</id>
		<title>Formale Spezifikation von Systemen</title>
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		<updated>2005-04-11T11:24:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FelixBrossmann: /* Persönliche Kommentare */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div id=&amp;quot;protokolle&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; width:20%; margin:10px; padding:10px; background-color:#efefef;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Protokolle ===&lt;br /&gt;
WS 2004/05&lt;br /&gt;
* [[Protokoll 1(FSS-WS0405)]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Formale Spezifikation von Systemen&#039;&#039;&#039; ist eine [[Basisveranstaltung]] im Fachgebiet TFS (Studiengebiet THI). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
(Von der Website geklaut)&lt;br /&gt;
 	 	&lt;br /&gt;
Diese Basis-LV der Theoretischen Informatik führt in die formale Spezifikation von Systemen und damit in grundlegende Probleme und Methoden der theoretischen Informatik ein. Vorrangig werden hierbei Datentyp- und Prozessspezifikation von Softwaresystemen behandelt. Eine durchgänige praxisorientierte Fallstudie aus dem Bereich Logistik dient zur Veranschaulichung und Illustration der vermittelten theoretischen Konzepte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Teil werden zur formalen Modellierung von Prozessen Petrinetze eingeführt, die hier exemplarisch für eine Vielzahl von Prozessmodellierungstechniken vorgestellt werden. Es werden mathematische Methoden sowohl zur Analyse als auch zur Strukturierung und Komposition von Prozessen behandelt. Dabei werden Petrinetze zunächst unabhängig von der Datenmodellierung behandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des zweiten Teils werden die in TheGI 2 behandelten algebraischen Strukturen kurz wiederholt. Darauf aufbauend werden dann Konzepte der algebraischen Spezifikation von Datentypen aus Sicht von Systemen vorgestellt (Korrektheit, Parameterisierung, First Order Logik - Spezifikation). Bei der algebraischen Spezifikation von nicht parametrisierten Datentypen stehen in dieser Veranstaltung Probleme der Semantik und Korrektheit im Vordergrund, die mit Methoden der Algebra und Logik analysiert werden. Die Parametrisierung von Datentypen ist ein wesentlicher Schritt im Hinblick auf die Modellierung generischer Softwaresysteme und Softwarekomponentenkonzepte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für weitergehende Perspektiven wird am Ende der LV ein Ausblick auf die Integration von algebraischen Spezifikationen mit Petrinetzen im Rahmen von algebraischen High-Level Netzen gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in dieser LV erworbenen Kenntnisse sind in vielen anderen Haupstudiums-LV&#039;s auch ausserhalb des Studiengebiets THI erfolgreich anwendbar. Sie bilden insbesondere für Schwerpunktsetzungen in den Studiengebieten SSG, PSS, DIS, KI und BKS eine sinnvolle und wichtige Ergänzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tipps und nützliche Infos ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://tfs.cs.tu-berlin.de/lehre/WS04-05/AnkuendigungBasis.html Formale Spezifikation von Systemen (WS2004/2005)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Kommentare ==&lt;br /&gt;
: (Nicht unterschriebene Kommentare werden gelöscht!)&lt;br /&gt;
Klasse, hat mir viel Spass gemacht! FelixB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lehrveranstaltungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fakultäts-ABC]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FelixBrossmann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Agentenorientierte_Techniken&amp;diff=4106</id>
		<title>Agentenorientierte Techniken</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Agentenorientierte_Techniken&amp;diff=4106"/>
		<updated>2005-02-21T11:08:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FelixBrossmann: /* Protokolle */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div id=&amp;quot;protokolle&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; width:20%; margin:10px; padding:10px; background-color:#efefef;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Protokolle ===&lt;br /&gt;
WS 2004/05&lt;br /&gt;
* [[Protokoll 1(AOT-WS0405)]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Agentenorientierte Techniken&#039;&#039;&#039; ist eine [[Vertiefungsveranstaltung]] im Fachgebiet AOT (Studiengebiet KI). Sie bildet den Einstieg ins Gebiet der Agententechnologie und ist als Grundlage für alle weiteren Vertiefungsveranstaltungen von AOT zu verstehen. Formal 4SWS IV ([[Integrierte Veranstaltung]]), praktisch der &amp;quot;normale&amp;quot; Ablauf mit VL und Übung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
(Von der Website geklaut)&lt;br /&gt;
 	 	&lt;br /&gt;
Inhalt der integrierten Veranstaltung Agentenorientierte Techniken sind die grundlegenden Konzepte der Agententechnologie. Sie ist die Basis für die weiterführenden Lehrangebote des Fachgebiets AOT.&lt;br /&gt;
Intelligente Software-Agenten stellen eine Schlüsseltechnologie zur Realisierung verteilter, flexibler intelligenter Systeme dar. Ihre Fähigkeit, auf Basis standardisierter Sprachen und Protokolle zu kommunizieren, setzt neue Standards hinsichtlich Wiederverwendbarkeit und Interoperabilität.&lt;br /&gt;
Ziel der integrierten Veranstaltung Agentenorientierte Techniken ist es, diejenigen grundlegenden Konzepte zu vermitteln, die zur Entwicklung verteilter Agentensysteme notwendig sind. Dazu gehören Agentenorientiertes Software-Engineering, Agentenarchitekturen, Wissensverarbeitung, Ontologien, Sprechakte und Interaktionsprotokolle.&lt;br /&gt;
Um die geeigneten Verfahren einsetzen zu können, müssen die Begriffe, Theorien, Chancen und Probleme der Technologien vermittelt werden. Dafür bedienen sich die AOT einer Vielzahl von Anwendungsfeldern und Disziplinen. Themenschwerpunkte hierbei stellen Interaktivität, Wiederverwendbarkeit, Verfahren zur Koordination und Kooperation, Entscheidungsfindung und Software-Engineering dar.  &lt;br /&gt;
Anhand praktischer Beispiele wird im Übungsteil der Lehrveranstaltung die Verwendung von Agentensprachen und Agentenplattformen erlernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tipps und nützliche Infos ==&lt;br /&gt;
Es wird mit dem Framework &amp;quot;JIAC IV&amp;quot; gearbeitet, eine Eigenentwicklung am DAI-Labor. Dieses Framework läuft sowohl unter Windows, als auch unter Unix - ist aber im Informatik-Fachbereich nicht installiert. Die Übungsaufgaben sind meistens recht zeitaufwändig, da es immer wieder zu Schwierigkeiten mit JIAC kommt, teilweise durch Bugs im Programm, teilweise auch durch die anfangs recht ungewöhnliche&lt;br /&gt;
Programmiersprache JADL. Teilweise kann man aber auch mit dem &amp;quot;guten alten&amp;quot; JAVA arbeiten :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer diese Veranstaltung besucht, sollte einen strapazierfähigen Drucker besitzen, da pro Vorlesung (Übung nicht mitgerechnet) etwa 60 Folien drankommen... ACHTUNG: Auf der Website gibt es einmal nur die Folien zum Download und einmal die Folien + Notizen. Druckt euch unbedingt die Folien mit Notizen aus, diese sind doch *sehr* sinnvoll und erleichtern das Verständnis beim erneuten Durchlesen nach der Vorlesung doch stark!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorherige oder auch parallele Besuch von [[Grundlagen der künstlichen Intelligenz]] ist empfehlenswert, da so das Verständnis an einigen Stellen erleichtert wird. Es geht aber bestimmt auch ganz gut ohne ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt kein Script oder begleitendes Buch zur Vorlesung, nur die Folien. Hier wird auf diverse Bücherm verwiesen, Buchkritik folgt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.dai-labor.de/190.0.html?&amp;amp;L=0 Agentenorientierte Techniken (WS2004/2005)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Kommentare ==&lt;br /&gt;
: (Nicht unterschriebene Kommentare werden gelöscht!)&lt;br /&gt;
Die Veranstaltug macht mir viel Spaß, auch wenn mich dieses komische JADL teilweise an den Rand des Wahnsinns getrieben hat - aber da geht es den anderen eher noch schlechter als mir. Wenn JIAC aber mal alles so macht, wie ich das gerne will, dann ist es richtig klasse :)  Habe mir inzwischen mal zwei Bücher bestellt, werde noch nen Kommentar schreiben, wenn ich die gelesen habe. Ich werde AOT auf jeden Fall als einen Schwerpunkt wählen.&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:FelixBrossmann|FelixB]] 22:56, 28. Jan 2005 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lehrveranstaltungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fakultäts-ABC]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FelixBrossmann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=AOT_Ged%C3%A4chtnisprotokoll_WS_04/05&amp;diff=4303</id>
		<title>AOT Gedächtnisprotokoll WS 04/05</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=AOT_Ged%C3%A4chtnisprotokoll_WS_04/05&amp;diff=4303"/>
		<updated>2005-02-21T11:07:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FelixBrossmann: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wir waren eine Zweiergruppe, die Rücksprache hat knapp 10 Minuten gedauert. Es gab wirklich kaum Fragen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Was bedeutet &amp;quot;Autonomie&amp;quot; als Eigenschaft eines Agenten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Was bedeutet &amp;quot;proaktiv&amp;quot; bzw. &amp;quot;reaktiv&amp;quot;?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Wie findet ein Agent seine Interaktionspartner?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Darstellung Brokering&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- welche Lernverfahren eignen sich für intelligente Agenten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Wie verläuft Mobilität?&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FelixBrossmann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Agentenorientierte_Techniken&amp;diff=4105</id>
		<title>Agentenorientierte Techniken</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Agentenorientierte_Techniken&amp;diff=4105"/>
		<updated>2005-02-21T11:04:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FelixBrossmann: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div id=&amp;quot;protokolle&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; width:20%; margin:10px; padding:10px; background-color:#efefef;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Protokolle ===&lt;br /&gt;
WS 2004/05&lt;br /&gt;
* * [[Protokoll 1(AOT-WS0405)]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Agentenorientierte Techniken&#039;&#039;&#039; ist eine [[Vertiefungsveranstaltung]] im Fachgebiet AOT (Studiengebiet KI). Sie bildet den Einstieg ins Gebiet der Agententechnologie und ist als Grundlage für alle weiteren Vertiefungsveranstaltungen von AOT zu verstehen. Formal 4SWS IV ([[Integrierte Veranstaltung]]), praktisch der &amp;quot;normale&amp;quot; Ablauf mit VL und Übung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
(Von der Website geklaut)&lt;br /&gt;
 	 	&lt;br /&gt;
Inhalt der integrierten Veranstaltung Agentenorientierte Techniken sind die grundlegenden Konzepte der Agententechnologie. Sie ist die Basis für die weiterführenden Lehrangebote des Fachgebiets AOT.&lt;br /&gt;
Intelligente Software-Agenten stellen eine Schlüsseltechnologie zur Realisierung verteilter, flexibler intelligenter Systeme dar. Ihre Fähigkeit, auf Basis standardisierter Sprachen und Protokolle zu kommunizieren, setzt neue Standards hinsichtlich Wiederverwendbarkeit und Interoperabilität.&lt;br /&gt;
Ziel der integrierten Veranstaltung Agentenorientierte Techniken ist es, diejenigen grundlegenden Konzepte zu vermitteln, die zur Entwicklung verteilter Agentensysteme notwendig sind. Dazu gehören Agentenorientiertes Software-Engineering, Agentenarchitekturen, Wissensverarbeitung, Ontologien, Sprechakte und Interaktionsprotokolle.&lt;br /&gt;
Um die geeigneten Verfahren einsetzen zu können, müssen die Begriffe, Theorien, Chancen und Probleme der Technologien vermittelt werden. Dafür bedienen sich die AOT einer Vielzahl von Anwendungsfeldern und Disziplinen. Themenschwerpunkte hierbei stellen Interaktivität, Wiederverwendbarkeit, Verfahren zur Koordination und Kooperation, Entscheidungsfindung und Software-Engineering dar.  &lt;br /&gt;
Anhand praktischer Beispiele wird im Übungsteil der Lehrveranstaltung die Verwendung von Agentensprachen und Agentenplattformen erlernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tipps und nützliche Infos ==&lt;br /&gt;
Es wird mit dem Framework &amp;quot;JIAC IV&amp;quot; gearbeitet, eine Eigenentwicklung am DAI-Labor. Dieses Framework läuft sowohl unter Windows, als auch unter Unix - ist aber im Informatik-Fachbereich nicht installiert. Die Übungsaufgaben sind meistens recht zeitaufwändig, da es immer wieder zu Schwierigkeiten mit JIAC kommt, teilweise durch Bugs im Programm, teilweise auch durch die anfangs recht ungewöhnliche&lt;br /&gt;
Programmiersprache JADL. Teilweise kann man aber auch mit dem &amp;quot;guten alten&amp;quot; JAVA arbeiten :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer diese Veranstaltung besucht, sollte einen strapazierfähigen Drucker besitzen, da pro Vorlesung (Übung nicht mitgerechnet) etwa 60 Folien drankommen... ACHTUNG: Auf der Website gibt es einmal nur die Folien zum Download und einmal die Folien + Notizen. Druckt euch unbedingt die Folien mit Notizen aus, diese sind doch *sehr* sinnvoll und erleichtern das Verständnis beim erneuten Durchlesen nach der Vorlesung doch stark!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorherige oder auch parallele Besuch von [[Grundlagen der künstlichen Intelligenz]] ist empfehlenswert, da so das Verständnis an einigen Stellen erleichtert wird. Es geht aber bestimmt auch ganz gut ohne ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt kein Script oder begleitendes Buch zur Vorlesung, nur die Folien. Hier wird auf diverse Bücherm verwiesen, Buchkritik folgt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.dai-labor.de/190.0.html?&amp;amp;L=0 Agentenorientierte Techniken (WS2004/2005)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Kommentare ==&lt;br /&gt;
: (Nicht unterschriebene Kommentare werden gelöscht!)&lt;br /&gt;
Die Veranstaltug macht mir viel Spaß, auch wenn mich dieses komische JADL teilweise an den Rand des Wahnsinns getrieben hat - aber da geht es den anderen eher noch schlechter als mir. Wenn JIAC aber mal alles so macht, wie ich das gerne will, dann ist es richtig klasse :)  Habe mir inzwischen mal zwei Bücher bestellt, werde noch nen Kommentar schreiben, wenn ich die gelesen habe. Ich werde AOT auf jeden Fall als einen Schwerpunkt wählen.&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:FelixBrossmann|FelixB]] 22:56, 28. Jan 2005 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lehrveranstaltungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fakultäts-ABC]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FelixBrossmann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=FSS_Ged%C3%A4chtnisprotokoll_WS_04/05&amp;diff=4189</id>
		<title>FSS Gedächtnisprotokoll WS 04/05</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=FSS_Ged%C3%A4chtnisprotokoll_WS_04/05&amp;diff=4189"/>
		<updated>2005-02-14T21:24:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FelixBrossmann: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Was ist ein Prozessnetz?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist ein &amp;quot;freies kommutatives Monoid&amp;quot;?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist an einem &amp;quot;freien kommuitativen Monoid&amp;quot; frei?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist ein Netzmorphismus? Was gilt für einen solchen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was lässt sich über das Schaltverhalten zweier Netze sagen, wenn es einen Netzmorphismus gibt? dazu den Beweis(ansatz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist ein Algebraisches High-Level-Netz?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist das Flattening eines AHL?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie werden die Transitionen und Stellen bei dem Flattening ermittelt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was gibt es noch für eine Konstuktion in dem Zusammenhang?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wozu ist das Skelett gut?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:FelixBrossmann|FelixB]] 22:24, 14. Feb 2005 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FelixBrossmann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=FSS_Ged%C3%A4chtnisprotokoll_WS_04/05&amp;diff=4188</id>
		<title>FSS Gedächtnisprotokoll WS 04/05</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=FSS_Ged%C3%A4chtnisprotokoll_WS_04/05&amp;diff=4188"/>
		<updated>2005-02-14T21:23:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FelixBrossmann: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Was ist ein Prozessnetz?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist ein &amp;quot;freies kommutatives Monoid&amp;quot;?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist ein Netzmorphismus? Was gilt für einen solchen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was lässt sich über das Schaltverhalten zweier Netze sagen, wenn es einen Netzmorphismus gibt? dazu den Beweis(ansatz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist ein Algebraisches High-Level-Netz?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist das Flattening eines AHL?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie werden die Transitionen und Stellen bei dem Flattening ermittelt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was gibt es noch für eine Konstuktion in dem Zusammenhang?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wozu ist das Skelett gut?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:FelixBrossmann|FelixB]] 22:24, 14. Feb 2005 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FelixBrossmann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Formale_Spezifikation_von_Systemen&amp;diff=4179</id>
		<title>Formale Spezifikation von Systemen</title>
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		<updated>2005-02-14T21:16:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FelixBrossmann: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div id=&amp;quot;protokolle&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; width:20%; margin:10px; padding:10px; background-color:#efefef;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Protokolle ===&lt;br /&gt;
WS 2004/05&lt;br /&gt;
* [[Protokoll 1(FSS-WS0405)]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Formale Spezifikation von Systemen&#039;&#039;&#039; ist eine [[Basisveranstaltung]] im Fachgebiet TFS (Studiengebiet THI). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
(Von der Website geklaut)&lt;br /&gt;
 	 	&lt;br /&gt;
Diese Basis-LV der Theoretischen Informatik führt in die formale Spezifikation von Systemen und damit in grundlegende Probleme und Methoden der theoretischen Informatik ein. Vorrangig werden hierbei Datentyp- und Prozessspezifikation von Softwaresystemen behandelt. Eine durchgänige praxisorientierte Fallstudie aus dem Bereich Logistik dient zur Veranschaulichung und Illustration der vermittelten theoretischen Konzepte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Teil werden zur formalen Modellierung von Prozessen Petrinetze eingeführt, die hier exemplarisch für eine Vielzahl von Prozessmodellierungstechniken vorgestellt werden. Es werden mathematische Methoden sowohl zur Analyse als auch zur Strukturierung und Komposition von Prozessen behandelt. Dabei werden Petrinetze zunächst unabhängig von der Datenmodellierung behandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des zweiten Teils werden die in TheGI 2 behandelten algebraischen Strukturen kurz wiederholt. Darauf aufbauend werden dann Konzepte der algebraischen Spezifikation von Datentypen aus Sicht von Systemen vorgestellt (Korrektheit, Parameterisierung, First Order Logik - Spezifikation). Bei der algebraischen Spezifikation von nicht parametrisierten Datentypen stehen in dieser Veranstaltung Probleme der Semantik und Korrektheit im Vordergrund, die mit Methoden der Algebra und Logik analysiert werden. Die Parametrisierung von Datentypen ist ein wesentlicher Schritt im Hinblick auf die Modellierung generischer Softwaresysteme und Softwarekomponentenkonzepte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für weitergehende Perspektiven wird am Ende der LV ein Ausblick auf die Integration von algebraischen Spezifikationen mit Petrinetzen im Rahmen von algebraischen High-Level Netzen gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in dieser LV erworbenen Kenntnisse sind in vielen anderen Haupstudiums-LV&#039;s auch ausserhalb des Studiengebiets THI erfolgreich anwendbar. Sie bilden insbesondere für Schwerpunktsetzungen in den Studiengebieten SSG, PSS, DIS, KI und BKS eine sinnvolle und wichtige Ergänzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tipps und nützliche Infos ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://tfs.cs.tu-berlin.de/lehre/WS04-05/AnkuendigungBasis.html Formale Spezifikation von Systemen (WS2004/2005)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Kommentare ==&lt;br /&gt;
: (Nicht unterschriebene Kommentare werden gelöscht!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lehrveranstaltungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fakultäts-ABC]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FelixBrossmann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Zitate&amp;diff=3123</id>
		<title>Zitate</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Zitate&amp;diff=3123"/>
		<updated>2005-02-10T13:09:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FelixBrossmann: gleich noch ein Zitat&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;quot;Drucken und studieren muss frei sein!&amp;quot; -- Freitagsrunde im Wahlzeitungstext 2002&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Sind denn alle die gegen die neue Stupo gestimmt haben blöd?&amp;quot; -- Eva Plonske im AS&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Ja!&amp;quot; -- Dekan Hommel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich bin die Fakultät&amp;quot; -- Dekan Hommel im Fakultätsrat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Es gibt keine falsche Kleidung, es gibt nur falsches Wetter&amp;quot; -- Marcel Grey zum (von ihm praktizierten) Fahrradfahren im Winter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wir werden ja bald Bachelor - na ich mein hoffentlich nicht! - Aber wir werden ja bald Bachelor/Master haben&amp;quot; --  Prof. Obermayer 2004&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;KIf-IT - Kickernde Infromatiker für Freiheit in der Informationstechnik&amp;quot; -- Vorschlag für den Wahlzeitungstext beim basteln desselben in der Freitagsrunde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wenn Sie dann noch eine Frage zu einer vorherigen Folie haben, nur zu. Ich kann hier bei PowerPoint ganz einfach auch zurückschalten!&amp;quot; -- Prof. Ehrig, ganz begeistert über die Möglichkeiten von PowerPoint&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wir versuchen den Studiengnag zu verbessern.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Das hab ich in unzähligen Hotels auf den Discovery Kanälen gesehen - die Porno-Kanäle haben ja immer gekostet....&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Man soll doch nicht in die Vergangenheit oder Gegenwart investieren. Man muss in die Zukunft investieren!&amp;quot; - Sinngemäß nach einem Ausspruch von Herrn Prof. Klar zu der Frage ob man jetzt WMs für die dringend benötigte Lehre bereitstellt oder zukünftig für evtl. Berufungsverhandlungen mit neuen Profs vorhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;meine norton firewall habe ich nicht deaktiviert weil ich angst habe das ein Häcker kommt!!!&amp;quot; - LOG in einem Computerspiele-Forum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;ich sage zu dem Symbol immer &#039;otimes&#039;, weil das so getext wird&amp;quot; Kathrin Hoffman im THI-Basis-Tutorium&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FelixBrossmann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Zitate&amp;diff=3122</id>
		<title>Zitate</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Zitate&amp;diff=3122"/>
		<updated>2005-02-10T13:07:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FelixBrossmann: ist eigentlich nur ein Rechtschreibfehler, aber... ;)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;quot;Drucken und studieren muss frei sein!&amp;quot; -- Freitagsrunde im Wahlzeitungstext 2002&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Sind denn alle die gegen die neue Stupo gestimmt haben blöd?&amp;quot; -- Eva Plonske im AS&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Ja!&amp;quot; -- Dekan Hommel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich bin die Fakultät&amp;quot; -- Dekan Hommel im Fakultätsrat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Es gibt keine falsche Kleidung, es gibt nur falsches Wetter&amp;quot; -- Marcel Grey zum (von ihm praktizierten) Fahrradfahren im Winter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wir werden ja bald Bachelor - na ich mein hoffentlich nicht! - Aber wir werden ja bald Bachelor/Master haben&amp;quot; --  Prof. Obermayer 2004&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;KIf-IT - Kickernde Infromatiker für Freiheit in der Informationstechnik&amp;quot; -- Vorschlag für den Wahlzeitungstext beim basteln desselben in der Freitagsrunde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wenn Sie dann noch eine Frage zu einer vorherigen Folie haben, nur zu. Ich kann hier bei PowerPoint ganz einfach auch zurückschalten!&amp;quot; -- Prof. Ehrig, ganz begeistert über die Möglichkeiten von PowerPoint&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wir versuchen den Studiengnag zu verbessern.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Das hab ich in unzähligen Hotels auf den Discovery Kanälen gesehen - die Porno-Kanäle haben ja immer gekostet....&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Man soll doch nicht in die Vergangenheit oder Gegenwart investieren. Man muss in die Zukunft investieren!&amp;quot; - Sinngemäß nach einem Ausspruch von Herrn Prof. Klar zu der Frage ob man jetzt WMs für die dringend benötigte Lehre bereitstellt oder zukünftig für evtl. Berufungsverhandlungen mit neuen Profs vorhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;meine norton firewall habe ich nicht deaktiviert weil ich angst habe das ein Häcker kommt!!!&amp;quot; - LOG in einem Computerspiele-Forum&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FelixBrossmann</name></author>
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