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	<title>FreitagsrundenWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-10-31T06:36:40Z</updated>
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		<id>wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Windows_Terminal_Server&amp;diff=11357</id>
		<title>Windows Terminal Server</title>
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		<updated>2008-10-29T01:32:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;91.64.130.58: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Windows Terminal Server ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über der Host wtscluster.tubit.win.tu-berlin.de kann man sich mit tubIT-Account per rdesktop am Windows Terminal Server anmelden. Stefan --[[Spezial:Beiträge/85.179.14.157|85.179.14.157]] 22:57, 28. Okt. 2008 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Überleben im Fakultätsnetz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.64.130.58</name></author>
	</entry>
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		<id>wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Windows_Terminal_Server&amp;diff=11356</id>
		<title>Windows Terminal Server</title>
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		<updated>2008-10-29T01:32:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;91.64.130.58: initialie Version aus SSH-Diskussion&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Windows Terminal Server ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über der Host wtscluster.tubit.win.tu-berlin.de kann man sich mit tubIT-Account per rdesktop am Windows Terminal Server anmelden. Stefan --[[Spezial:Beiträge/85.179.14.157|85.179.14.157]] 22:57, 28. Okt. 2008 (UTC)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.64.130.58</name></author>
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		<id>wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Diskussion:SSH&amp;diff=5036</id>
		<title>Diskussion:SSH</title>
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		<updated>2008-10-29T01:31:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;91.64.130.58: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Koennte der Mensch, der die @-Zeichen umgestellt hat, bitte den Grund&lt;br /&gt;
erklaeren? Laut ssh-/scp-Manpages werden die naemlich genau dann benoetigt,&lt;br /&gt;
wenn man sowohl den Benutzer- als auch den Rechnernamen in der&lt;br /&gt;
foo@bar-Syntax angibt. Da man fast immer mindestens den Rechnernamen&lt;br /&gt;
angeben will, ist das @-Zeichen also nur dann noetig, wenn man auch einen&lt;br /&gt;
Benutzernamen angibt, daher die Schreibweise in der&lt;br /&gt;
[https://wiki.freitagsrunde.org/index.php?title=SSH&amp;amp;oldid=5722 alten Version]. --[[Benutzer:Estar|estar]] 13:58, 7. Jul 2005 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Windows Terminal Server ==&lt;br /&gt;
siehe [[Windows Terminal Server]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.64.130.58</name></author>
	</entry>
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		<id>wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=SSH&amp;diff=1801</id>
		<title>SSH</title>
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		<updated>2008-10-29T01:29:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;91.64.130.58: -Y vs. -X und dsa vs rsa&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;SSH&#039;&#039;&#039; steht für &#039;&#039;&#039;Secure SHell&#039;&#039;&#039; und bezeichnet ein Netzwerkprotokoll, mit dem man sich auf entfernten Rechnern einloggen kann, um dort Programme auszuführen. Außerdem ist es möglich, über SSH auch Dateien zu kopieren (per &#039;&#039;&#039;scp&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;sftp&#039;&#039;&#039;) oder andere Protokolle zu tunneln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SSH ist ein Ersatz für das &#039;&#039;&#039;Telnet&#039;&#039;&#039;-Protokoll, mit dem man sich ebenfalls auf anderen Rechnern einloggen kann und für &#039;&#039;&#039;FTP&#039;&#039;&#039;, das auch noch heute häufig für den Datentransfer verwendet wird. Telnet  und FTP arbeiten im Gegensatz zu SSH jedoch unverschlüsselt, somit ist es einfach, die übertragenen Daten und somit auch die Passwörter von anderen Benutzern mitzulesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Programme ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei allen [[Unix]]/[[Linux]]-Systemen sind SSH-Clients vorhanden und werden meist auch schon standardmäßig mitinstalliert (Kommandos: &amp;lt;code&amp;gt;ssh&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;scp&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;sftp&amp;lt;/code&amp;gt;). Für [[Windows]]-Systeme gibt es ebenfalls einige SSH-Clients, am häufigsten wird wohl [http://www.chiark.greenend.org.uk/~sgtatham/putty/ PuTTY] verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein SFTP und SCP-Client zum Kopieren von Dateien über das Netzwerk ist ebenfalls bei [http://www.chiark.greenend.org.uk/~sgtatham/putty/ PuTTY] vorhanden. [http://winscp.sourceforge.net/eng/ WinSCP] ist ein weiterer SCP/SFTP-Client für [[Windows]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo nicht anders angegeben, bezieht sich die weitere Beschreibung auf die OpenSSH-Implementierung. Diese gehört in modernen Linuxdistributionen und im Fakultätsnetz zur Standardausrüstung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SSH für den Zugriff auf das Fakultätsnetz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Per SSH könnt ihr auch bequem von zu Hause aus auf das Fakultätsnetz zugreifen und auf den Workstations oder Servern in der Uni Kommandos ausführen oder Dateien aus oder in den eigenen Bereich kopieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeiten auf den Rechnern in der Uni ===&lt;br /&gt;
Das Einloggen funktioniert vom Prinzip her so:&lt;br /&gt;
 ssh &#039;&#039;benutzername&#039;&#039;@&#039;&#039;rechnername&#039;&#039;&lt;br /&gt;
oder wenn man sich mit dem Benutzernamen einloggen will, den man gerade verwendet:&lt;br /&gt;
 ssh &#039;&#039;rechnername&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Wenn man sich auf dem aktuellen Rechner einloggen will, geht auch&lt;br /&gt;
 ssh &#039;&#039;benutzername&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Das Ergebnis ist im Allgemeneinen eine Shell auf dem angegebenen Rechner mit den Rechten des angegebenen Benutzers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Rechnernamen könnt Ihr (fast) alle öffentlich erreichbaren Rechner im Fakultätsnetz verwenden, z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;lt;code&amp;gt;pepita.cs.tu-berlin.de&amp;lt;/code&amp;gt; (Hinweis: &#039;&#039;&#039;nicht&#039;&#039;&#039; &amp;lt;code&amp;gt;cs.tu-berlin.de&amp;lt;/code&amp;gt; als Rechnernamen verwenden, sondern einen Rechner unterhalb dieser Domäne). Windows-SSH-Clients verfügen meist über eine [[GUI]], über die ihr den gewünschten Rechner, Euren Benutzernamen und das Passwort eingeben könnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;strong&amp;gt;Für Leute &amp;lt;u&amp;gt;nur&amp;lt;/u&amp;gt; mit tubIT-Account ist der SSH-Login auf die Server pronto.cs.tu-berlin.de und hombre.cs.tu-berlin.de im IRB-Netz möglich.&amp;lt;/strong&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ihr auf einem Unix/Linux-Rechner (oder auch unter Windows, wenn Ihr einen X-Server installiert habt) arbeitet, besteht auch die Möglichkeit, grafische Programme auf Rechnern in der Uni zu starten und die Ausgabe auf den heimischen Rechner umzuleiten, dies wird als X11-Forwarding bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um X11-Forwarding zu aktivieren, muss beim Aufruf der Parameter &amp;lt;code&amp;gt;-X&amp;lt;/code&amp;gt; oder sicherer &amp;lt;code&amp;gt;-Y&amp;lt;/code&amp;gt; mit angegeben werden, außerdem empfiehlt es sich vor allem bei langsamen Internetzugängen (Modem, ISDN, ADSL), die Verbindung zu komprimieren (&amp;lt;code&amp;gt;-C&amp;lt;/code&amp;gt;):&lt;br /&gt;
 ssh -Y -C &#039;&#039;benutzer&#039;&#039;@&#039;&#039;rechnername&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 ssh -X -C &#039;&#039;benutzer&#039;&#039;@&#039;&#039;rechnername&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es empfiehlt sich, aus Sicherheitsgründen immer zuerst das Forwarding mittels -Y zu aktivieren - da bei -X der Zugriff von den Unirechnern auf den Heimischen X-Desktop möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es besteht auch die Möglichkeit, eigenes Arbeitsplatz nur als X-Terminal zum Uni-Rechnern zu nutzten. Dazu muss man auf eigenen Rechner eine X-Session nur mit Terminalfenster öffnen. Bei GDM geht das, wenn man als Session &amp;quot;Failsafe Terminal&amp;quot; wählt. Dann verbindet sich man mit X-Forwarding zum Uni-Rechner und feuert &amp;lt;code&amp;gt;gnome-session&amp;lt;/code&amp;gt; ab. So wird Java Desktop System erzeugt. Man soll den Terminalfenster mit gnome-session nicht schließen, bis man sich nicht ausloggen will. Es können auch andere X-Sessions gestartet werden, wenn man die entsprechende Kommandos kennt, &lt;br /&gt;
z.B. &amp;lt;code&amp;gt;twm, icewm, fvwm&amp;lt;/code&amp;gt;. Die Verbindung sollte dann allerdings etwas besser sein, da größere Datenmengen übertragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer keine Lust hat, bei jedem Login ein Passwort einzugeben, kann statt dessen Public-Key-Authentifizierung benutzen. Dazu erstellt man, sofern noch nicht geschehen, zu Hause einen öffentlichen und einen privaten Schlüssel für SSH, zum Beispiel mit&lt;br /&gt;
 ssh-keygen -t rsa&lt;br /&gt;
und leerer Passphrase, kopiert dann die soeben erstellte Datei id_rsa.pub (&#039;&#039;&#039;nicht&#039;&#039;&#039; id_rsa - die ist geheim!) mit scp ins Homeverzeichnis im Fakultätsnetz. Verbindet euch danach per SSH dorthin und führt dort&lt;br /&gt;
 cat id_rsa.pub &amp;gt;&amp;gt; .ssh/authorized_keys&lt;br /&gt;
aus. Die kopierte Datei kann danach entfernt werden. (Vorsicht: $HOME/.ssh/id_rsa* &#039;&#039;&#039;nicht&#039;&#039;&#039; löschen.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kopieren von Dateien ===&lt;br /&gt;
Mit Hilfe von &#039;&#039;&#039;scp&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;sftp&#039;&#039;&#039; könnt Ihr auch Dateien von der Uni nach Hause kopieren oder umgekehrt. Für Windows und auch Unix/Linux gibt es dafür grafische Programme, die ähnlich wie gewöhnliche FTP-Clients aussehen und funktionieren. Viele FTP-Programme beherrschen mittlerweile auch SFTP, darunter auch [http://filezilla.sourceforge.net/ FileZilla], [http://gftp.seul.org/ gFTP] etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GNOME und KDE bieten außerdem die Möglichkeit, direkt auf SSH-Accounts mittels der Dateiverwaltung (Nautilus/Konqueror) zuzugreifen. Der URL dazu lautet: &amp;lt;code&amp;gt;sftp://BENUTZERNAME@user.cs.tu-berlin.de:22/~&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe von [[WikiPedia:Filesystem_in_Userspace|FUSE]] kann man die Daten eines anderen Rechners auch per ssh/sftp mounten, das heißt ins lokale Dateisystem einhängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Konsole unter Unix/Linux funktioniert das Kopieren von Dateien so (Kopieren von entferntem auf lokalen Rechner):&lt;br /&gt;
 scp &#039;&#039;benutzername&#039;&#039;@&#039;&#039;rechnername&#039;&#039;:&#039;&#039;Quelle&#039;&#039; &#039;&#039;Ziel&#039;&#039;&lt;br /&gt;
oder umgekehrt (von lokalem Rechner auf entfernten):&lt;br /&gt;
 scp &#039;&#039;Quelle&#039;&#039; &#039;&#039;benutzername&#039;&#039;@&#039;&#039;rechnername&#039;&#039;:&#039;&#039;Ziel&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Es gilt im Wesentlichen die Semantik von &amp;lt;code&amp;gt;[[Die wichtigsten Unix-Befehle#cp|cp]]&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich ist es auch möglich mehrere Dateien oder ganze Verzeichnisse einschließlich Unterverzeichnissen ([[Rekursion|rekursiv]]) oder Dateien zwischen verschiedenen entfernten Rechnern zu kopieren. Weitere Informationen dazu erhält man über die [[Manpage]] zu scp (&amp;lt;code&amp;gt;man scp&amp;lt;/code&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tunnel mit SSH ===&lt;br /&gt;
SSH kann auch allgemein eine Verbindung zu einem entfernten Rechner herstellen und als Tunnel agieren, also Daten zwischen eigenem und entferntem Rechner transportieren. Dazu zwei Beispiele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zugriff auf &amp;lt;code&amp;gt;news.cs.tu-berlin.de&amp;lt;/code&amp;gt; von zu Hause ====&lt;br /&gt;
Der Newsserver erlaubt den Schreibzugriff nur für Rechner im Fakultätsnetz. Mit einem Tunnel kann man das simulieren:&lt;br /&gt;
 ssh -L localhost:20119:news.cs.tu-berlin.de:119 -l &#039;&#039;foo&#039;&#039; -T fiesta.cs.tu-berlin.de&lt;br /&gt;
Dabei ist 20119 die Portnummer auf dem eigenen Rechner, zu der die Verbindung weitergeleitet wird, &amp;lt;code&amp;gt;fiesta.cs.tu-berlin.de&amp;lt;/code&amp;gt; der Rechner, von dem aus sie hergestellt wird und &#039;&#039;foo&#039;&#039; der eigene Benutzername im Fakultätsnetz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seit dem 30.12.2005 gibt es den Rechner &amp;quot;news.cs.tu-berlin.de&amp;quot; nicht mehr (abgeschaltet).&lt;br /&gt;
Die TU verweist auf den Newsserver des DFN &amp;quot;News.CIS.DFN.DE&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Nutzerordnung unter: http://news.cis.dfn.de/dnn/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zugriff auf &amp;lt;code&amp;gt;mailhost.cs.tu-berlin.de&amp;lt;/code&amp;gt; von zu Hause ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies wird in einem eigenen Artikel beschrieben: [[Email]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zugriff auf Webseiten mit IP-Adressen-Zugriffsbeschränkung ====&lt;br /&gt;
Dank der Unibibliothek kann man von Unirechnern aus Inhalte aus dem WWW abrufen, an die man sonst nicht so leicht herankommt. Für Informatiker und/oder E-Techniker ist zum Beispiel der Zugriff auf die [http://ieeexplore.ieee.org/ IEEE-Normen] interessant; weitere Information gibt es auf der [http://www.ub.tu-berlin.de/ Homepage der Bibliothek]. Um darauf von zu Hause zuzugreifen, richtet man zum Beispiel mit&lt;br /&gt;
 ssh -L localhost:28080:www.cs.tu-berlin.de:81 -l &#039;&#039;foo&#039;&#039; -T fiesta.cs.tu-berlin.de&lt;br /&gt;
einen Tunnel zwischen dem Proxyserver im Fakultätsnetz (siehe http://irb.cs.tu-berlin.de/dienste/www/proxy.html für Portnummern) und Port 28080 auf dem eigenen Rechner über fiesta.cs.tu-berlin.de ein und stellt im Lieblingsbrowser &amp;lt;code&amp;gt;localhost&amp;lt;/code&amp;gt; und Port 28080 als Proxyserver ein. &#039;&#039;foo&#039;&#039; ist dabei wieder der Benutzername.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== SSH als SOCKS-Proxy ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit einiger Zeit ist der ssh-Client auch in der Lage, als socks-Proxy zu fungieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu starte man ihn mit der Option -D8080 und gebe als SOCKS-Proxy localhost und port 8080 an. Die Felder zu HTTP/FTP-Proxy in der Konfiguration des Lieblingsbrowsers bleiben dabei leer:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh -D 8080 login@bolero.cs.tu-berlin.de &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Nachteil von SSH-Tunnels ist, dass sie im Vergleich zu direkten Verbindungen einen Ressourcenoverhead hinzufügen. Deshalb sollten sie genau dann benutzt werden, wenn die zusätzliche Funktionalität tatsächlich benötigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* http://www.openssh.com/&lt;br /&gt;
* http://www.ssh.com/&lt;br /&gt;
* http://www.chiark.greenend.org.uk/~sgtatham/putty/&lt;br /&gt;
* http://www.cygwin.com/ - Eine Sammlung auf Windows portierter Unix-typischer freier Software, inklusive X-Server und ssh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fachbegriffe der Informatik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fakultäts-ABC]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Überleben im Fakultätsnetz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.64.130.58</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=SSH&amp;diff=1800</id>
		<title>SSH</title>
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		<updated>2008-10-29T01:25:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;91.64.130.58: weitere Hervorhebung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;SSH&#039;&#039;&#039; steht für &#039;&#039;&#039;Secure SHell&#039;&#039;&#039; und bezeichnet ein Netzwerkprotokoll, mit dem man sich auf entfernten Rechnern einloggen kann, um dort Programme auszuführen. Außerdem ist es möglich, über SSH auch Dateien zu kopieren (per &#039;&#039;&#039;scp&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;sftp&#039;&#039;&#039;) oder andere Protokolle zu tunneln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SSH ist ein Ersatz für das &#039;&#039;&#039;Telnet&#039;&#039;&#039;-Protokoll, mit dem man sich ebenfalls auf anderen Rechnern einloggen kann und für &#039;&#039;&#039;FTP&#039;&#039;&#039;, das auch noch heute häufig für den Datentransfer verwendet wird. Telnet  und FTP arbeiten im Gegensatz zu SSH jedoch unverschlüsselt, somit ist es einfach, die übertragenen Daten und somit auch die Passwörter von anderen Benutzern mitzulesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Programme ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei allen [[Unix]]/[[Linux]]-Systemen sind SSH-Clients vorhanden und werden meist auch schon standardmäßig mitinstalliert (Kommandos: &amp;lt;code&amp;gt;ssh&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;scp&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;sftp&amp;lt;/code&amp;gt;). Für [[Windows]]-Systeme gibt es ebenfalls einige SSH-Clients, am häufigsten wird wohl [http://www.chiark.greenend.org.uk/~sgtatham/putty/ PuTTY] verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein SFTP und SCP-Client zum Kopieren von Dateien über das Netzwerk ist ebenfalls bei [http://www.chiark.greenend.org.uk/~sgtatham/putty/ PuTTY] vorhanden. [http://winscp.sourceforge.net/eng/ WinSCP] ist ein weiterer SCP/SFTP-Client für [[Windows]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo nicht anders angegeben, bezieht sich die weitere Beschreibung auf die OpenSSH-Implementierung. Diese gehört in modernen Linuxdistributionen und im Fakultätsnetz zur Standardausrüstung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SSH für den Zugriff auf das Fakultätsnetz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Per SSH könnt ihr auch bequem von zu Hause aus auf das Fakultätsnetz zugreifen und auf den Workstations oder Servern in der Uni Kommandos ausführen oder Dateien aus oder in den eigenen Bereich kopieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeiten auf den Rechnern in der Uni ===&lt;br /&gt;
Das Einloggen funktioniert vom Prinzip her so:&lt;br /&gt;
 ssh &#039;&#039;benutzername&#039;&#039;@&#039;&#039;rechnername&#039;&#039;&lt;br /&gt;
oder wenn man sich mit dem Benutzernamen einloggen will, den man gerade verwendet:&lt;br /&gt;
 ssh &#039;&#039;rechnername&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Wenn man sich auf dem aktuellen Rechner einloggen will, geht auch&lt;br /&gt;
 ssh &#039;&#039;benutzername&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Das Ergebnis ist im Allgemeneinen eine Shell auf dem angegebenen Rechner mit den Rechten des angegebenen Benutzers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Rechnernamen könnt Ihr (fast) alle öffentlich erreichbaren Rechner im Fakultätsnetz verwenden, z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;lt;code&amp;gt;pepita.cs.tu-berlin.de&amp;lt;/code&amp;gt; (Hinweis: &#039;&#039;&#039;nicht&#039;&#039;&#039; &amp;lt;code&amp;gt;cs.tu-berlin.de&amp;lt;/code&amp;gt; als Rechnernamen verwenden, sondern einen Rechner unterhalb dieser Domäne). Windows-SSH-Clients verfügen meist über eine [[GUI]], über die ihr den gewünschten Rechner, Euren Benutzernamen und das Passwort eingeben könnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;strong&amp;gt;Für Leute &amp;lt;u&amp;gt;nur&amp;lt;/u&amp;gt; mit tubIT-Account ist der SSH-Login auf die Server pronto.cs.tu-berlin.de und hombre.cs.tu-berlin.de im IRB-Netz möglich.&amp;lt;/strong&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ihr auf einem Unix/Linux-Rechner (oder auch unter Windows, wenn Ihr einen X-Server installiert habt) arbeitet, besteht auch die Möglichkeit, grafische Programme auf Rechnern in der Uni zu starten und die Ausgabe auf den heimischen Rechner umzuleiten, dies wird als X11-Forwarding bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um X11-Forwarding zu aktivieren, muss beim Aufruf der Parameter &amp;lt;code&amp;gt;-X&amp;lt;/code&amp;gt; mit angegeben werden, außerdem empfiehlt es sich vor allem bei langsamen Internetzugängen (Modem, ISDN, ADSL), die Verbindung zu komprimieren (&amp;lt;code&amp;gt;-C&amp;lt;/code&amp;gt;):&lt;br /&gt;
 ssh -X -C &#039;&#039;benutzer&#039;&#039;@&#039;&#039;rechnername&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für manche Programme reicht das mit &amp;lt;code&amp;gt;-X&amp;lt;/code&amp;gt; aktivierte Forwarding nicht. In diesem Fall kann man versuchen, statt &amp;lt;code&amp;gt;-X&amp;lt;/code&amp;gt; den Parameter &amp;lt;code&amp;gt;-Y&amp;lt;/code&amp;gt; zu benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es besteht auch die Möglichkeit, eigenes Arbeitsplatz nur als X-Terminal zum Uni-Rechnern zu nutzten. Dazu muss man auf eigenen Rechner eine X-Session nur mit Terminalfenster öffnen. Bei GDM geht das, wenn man als Session &amp;quot;Failsafe Terminal&amp;quot; wählt. Dann verbindet sich man mit X-Forwarding zum Uni-Rechner und feuert &amp;lt;code&amp;gt;gnome-session&amp;lt;/code&amp;gt; ab. So wird Java Desktop System erzeugt. Man soll den Terminalfenster mit gnome-session nicht schließen, bis man sich nicht ausloggen will. Es können auch andere X-Sessions gestartet werden, wenn man die entsprechende Kommandos kennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer keine Lust hat, bei jedem Login ein Passwort einzugeben, kann statt dessen Public-Key-Authentifizierung benutzen. Dazu erstellt man, sofern noch nicht geschehen, zu Hause einen öffentlichen und einen privaten Schlüssel für SSH, zum Beispiel mit&lt;br /&gt;
 ssh-keygen -t dsa&lt;br /&gt;
und leerer Passphrase, kopiert dann die soeben erstellte Datei id_dsa.pub (&#039;&#039;&#039;nicht&#039;&#039;&#039; id_dsa - die ist geheim!) mit scp ins Homeverzeichnis im Fakultätsnetz. Verbindet euch danach per SSH dorthin und führt dort&lt;br /&gt;
 cat id_dsa.pub &amp;gt;&amp;gt; .ssh/authorized_keys&lt;br /&gt;
aus. Die kopierte Datei kann danach entfernt werden. (Vorsicht: $HOME/.ssh/id_dsa* &#039;&#039;&#039;nicht&#039;&#039;&#039; löschen.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kopieren von Dateien ===&lt;br /&gt;
Mit Hilfe von &#039;&#039;&#039;scp&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;sftp&#039;&#039;&#039; könnt Ihr auch Dateien von der Uni nach Hause kopieren oder umgekehrt. Für Windows und auch Unix/Linux gibt es dafür grafische Programme, die ähnlich wie gewöhnliche FTP-Clients aussehen und funktionieren. Viele FTP-Programme beherrschen mittlerweile auch SFTP, darunter auch [http://filezilla.sourceforge.net/ FileZilla], [http://gftp.seul.org/ gFTP] etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GNOME und KDE bieten außerdem die Möglichkeit, direkt auf SSH-Accounts mittels der Dateiverwaltung (Nautilus/Konqueror) zuzugreifen. Der URL dazu lautet: &amp;lt;code&amp;gt;sftp://BENUTZERNAME@user.cs.tu-berlin.de:22/~&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe von [[WikiPedia:Filesystem_in_Userspace|FUSE]] kann man die Daten eines anderen Rechners auch per ssh/sftp mounten, das heißt ins lokale Dateisystem einhängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Konsole unter Unix/Linux funktioniert das Kopieren von Dateien so (Kopieren von entferntem auf lokalen Rechner):&lt;br /&gt;
 scp &#039;&#039;benutzername&#039;&#039;@&#039;&#039;rechnername&#039;&#039;:&#039;&#039;Quelle&#039;&#039; &#039;&#039;Ziel&#039;&#039;&lt;br /&gt;
oder umgekehrt (von lokalem Rechner auf entfernten):&lt;br /&gt;
 scp &#039;&#039;Quelle&#039;&#039; &#039;&#039;benutzername&#039;&#039;@&#039;&#039;rechnername&#039;&#039;:&#039;&#039;Ziel&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Es gilt im Wesentlichen die Semantik von &amp;lt;code&amp;gt;[[Die wichtigsten Unix-Befehle#cp|cp]]&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich ist es auch möglich mehrere Dateien oder ganze Verzeichnisse einschließlich Unterverzeichnissen ([[Rekursion|rekursiv]]) oder Dateien zwischen verschiedenen entfernten Rechnern zu kopieren. Weitere Informationen dazu erhält man über die [[Manpage]] zu scp (&amp;lt;code&amp;gt;man scp&amp;lt;/code&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tunnel mit SSH ===&lt;br /&gt;
SSH kann auch allgemein eine Verbindung zu einem entfernten Rechner herstellen und als Tunnel agieren, also Daten zwischen eigenem und entferntem Rechner transportieren. Dazu zwei Beispiele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zugriff auf &amp;lt;code&amp;gt;news.cs.tu-berlin.de&amp;lt;/code&amp;gt; von zu Hause ====&lt;br /&gt;
Der Newsserver erlaubt den Schreibzugriff nur für Rechner im Fakultätsnetz. Mit einem Tunnel kann man das simulieren:&lt;br /&gt;
 ssh -L localhost:20119:news.cs.tu-berlin.de:119 -l &#039;&#039;foo&#039;&#039; -T fiesta.cs.tu-berlin.de&lt;br /&gt;
Dabei ist 20119 die Portnummer auf dem eigenen Rechner, zu der die Verbindung weitergeleitet wird, &amp;lt;code&amp;gt;fiesta.cs.tu-berlin.de&amp;lt;/code&amp;gt; der Rechner, von dem aus sie hergestellt wird und &#039;&#039;foo&#039;&#039; der eigene Benutzername im Fakultätsnetz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seit dem 30.12.2005 gibt es den Rechner &amp;quot;news.cs.tu-berlin.de&amp;quot; nicht mehr (abgeschaltet).&lt;br /&gt;
Die TU verweist auf den Newsserver des DFN &amp;quot;News.CIS.DFN.DE&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Nutzerordnung unter: http://news.cis.dfn.de/dnn/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zugriff auf &amp;lt;code&amp;gt;mailhost.cs.tu-berlin.de&amp;lt;/code&amp;gt; von zu Hause ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies wird in einem eigenen Artikel beschrieben: [[Email]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zugriff auf Webseiten mit IP-Adressen-Zugriffsbeschränkung ====&lt;br /&gt;
Dank der Unibibliothek kann man von Unirechnern aus Inhalte aus dem WWW abrufen, an die man sonst nicht so leicht herankommt. Für Informatiker und/oder E-Techniker ist zum Beispiel der Zugriff auf die [http://ieeexplore.ieee.org/ IEEE-Normen] interessant; weitere Information gibt es auf der [http://www.ub.tu-berlin.de/ Homepage der Bibliothek]. Um darauf von zu Hause zuzugreifen, richtet man zum Beispiel mit&lt;br /&gt;
 ssh -L localhost:28080:www.cs.tu-berlin.de:81 -l &#039;&#039;foo&#039;&#039; -T fiesta.cs.tu-berlin.de&lt;br /&gt;
einen Tunnel zwischen dem Proxyserver im Fakultätsnetz (siehe http://irb.cs.tu-berlin.de/dienste/www/proxy.html für Portnummern) und Port 28080 auf dem eigenen Rechner über fiesta.cs.tu-berlin.de ein und stellt im Lieblingsbrowser &amp;lt;code&amp;gt;localhost&amp;lt;/code&amp;gt; und Port 28080 als Proxyserver ein. &#039;&#039;foo&#039;&#039; ist dabei wieder der Benutzername.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== SSH als SOCKS-Proxy ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit einiger Zeit ist der ssh-Client auch in der Lage, als socks-Proxy zu fungieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu starte man ihn mit der Option -D8080 und gebe als SOCKS-Proxy localhost und port 8080 an. Die Felder zu HTTP/FTP-Proxy in der Konfiguration des Lieblingsbrowsers bleiben dabei leer:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh -D 8080 login@bolero.cs.tu-berlin.de &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Nachteil von SSH-Tunnels ist, dass sie im Vergleich zu direkten Verbindungen einen Ressourcenoverhead hinzufügen. Deshalb sollten sie genau dann benutzt werden, wenn die zusätzliche Funktionalität tatsächlich benötigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* http://www.openssh.com/&lt;br /&gt;
* http://www.ssh.com/&lt;br /&gt;
* http://www.chiark.greenend.org.uk/~sgtatham/putty/&lt;br /&gt;
* http://www.cygwin.com/ - Eine Sammlung auf Windows portierter Unix-typischer freier Software, inklusive X-Server und ssh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fachbegriffe der Informatik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fakultäts-ABC]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Überleben im Fakultätsnetz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.64.130.58</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Embedded-Bash_2008/Asus_WRT&amp;diff=11347</id>
		<title>Embedded-Bash 2008/Asus WRT</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Embedded-Bash_2008/Asus_WRT&amp;diff=11347"/>
		<updated>2008-10-28T11:07:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;91.64.130.58: besser?&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;OpenWRT auf dem Asus WL 500 gP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie man Linux auf seinen Router bekommt, weiß inzwischen fast jeder. Aber neben SSH und schicken Web-basierten Konfigurationen kann man noch viel mehr damit machen: Tor-Anonymisierung, BitTorrent, Printserver, Mailserver, Fileserver, Jukebox, IPv6. Dieser Beitrag soll einige der Use-Cases demonstrieren, und deren Vor- und  Nachteile aufzeigen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.64.130.58</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Vorlage:HauptseiteNewsBox&amp;diff=3040</id>
		<title>Vorlage:HauptseiteNewsBox</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Vorlage:HauptseiteNewsBox&amp;diff=3040"/>
		<updated>2008-10-28T11:05:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;91.64.130.58: typo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Kickerturnier 2008 ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;27. Oktober 2008&#039;&#039; - Nun ist es soweit! Die Freitagsrunde veranstaltet am 11.11.2008 ein [[Kickerturnier_2008 | Kickertunier]]. Alle Teams müssen sich bis zum 09.11.2008 [[Kickerturnier_2008#Anmeldung | anmelden]] - Natürlich kostenlos! Neben interessanten Preisen wartet ein spannender Kickerabend an mehreren Tischen auf euch. Für euer leibliches Wohl ist natürlich auch gesorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eclipsekurs 2008 ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;27. Oktober 2008&#039;&#039; - Die Freitagsrunde veranstaltet auch dieses Jahr wieder einen Eclipsekurs! Er zeigt euch, wie ihr besser und effizienter mit Java programmieren könnt. Am 8. und 15. November finden die Vorträge und betreute Übungen statt. Mehr Informationen und ein Link zur Kurs-Anmeldung findet ihr [[Eclipsekurs 2008 | hier]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Embedded-Bash ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;17. Oktober 2008&#039;&#039; - Am 18. und 25. November findet der [[Embedded-Bash 2008]] statt.&lt;br /&gt;
Oft wird die Software eingebetteter Systeme vom Hersteller nur an eine spezielle Aufgabe angepasst, wobei die Hardware zu viel mehr in der Lage ist. Was ihr alles mehr mit eurem Router, Spielekonsole und mp3-Player machen könnt, und wie das geht erfahrt ihr auf dem [[Embedded-Bash]] der Freitagsrunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herzlich Willkommen ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;7. Oktober 2008&#039;&#039; - Die Freitagsrunde begrüßt die Studienanfänger der Informatik, der Elektrotechnik und der Technischen Informatik! Schön, dass ihr auch gleich unsere Internetseite gefunden habt. Vermutlich interessieren euch jetzt die [[Einführungswoche|Informationen zur Einführungswoche]], das [[:Kategorie:Fakultäts-ABC|Fakultäts-ABC]] und Informationen zur [[Freitagsrunde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorankündigung: IPv6-Vortrag ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;13. September 2008&#039;&#039; - In etwa 5 Wochen, am 23. Oktober, findet ein Vortrag&lt;br /&gt;
zum Thema IPv6 statt, der sich sowohl an Einsteiger wie Profis richtet. Wer wissen möchte, was an IPv6 eigentlich so toll ist und was man alles umstellen muß, sollte sich diesen Vortrag nicht entgehen lassen. Mehr Informationen und Anmeldung auf der Wikiseite [[Vortrag_IPv6]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== LinuxTag Tickets gewinnen ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;20. Mai 2008&#039;&#039; - Nächste Woche, vom 28. bis 31. Mai findet in Berlin der [http://www.linuxtag.org/2008/ LinuxTag] statt. Die Freitagsrunde verlost dafür mehrere Tickets für alle vier Tage! Zum Mitmachen gibt es nur zwei Regeln: (1) Macht eine sinnvolle Bearbeitung im Wiki ([[Klausurensammlung]] erweitern, Rechtschreibfehler korrigieren, Kommentar für eine Lehrveranstaltung abgeben). (2) Schickt eine Mail an [mailto:linuxtag@freitagsrunde.org linuxtag@freitagsrunde.org] mit dem Link. Bei mehr Teilnehmern als Tickets entscheidet das Los!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Macht mit: Modul-Errata ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;16. Mai 2008&#039;&#039; - Wir sammeln auf in unserem Wiki unter [[Modulerrata]] nun Fehler in den Modulbeschreibungen der Studiengänge. Habt ihr in verschiedenen Vorlesungen das gleiche gehört? Setzt eine Vorlesung Wissen voraus, dass erst später vermittelt wird? [[Modulerrata|Lasst es uns wissen]]!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Javakurs 2008 Videos online ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;18. April 2008&#039;&#039; - Die Videos der Vorträge des Javakurses sind nun alle online. Studierende die sich vielleicht den ein oder anderen Vortrag nochmal ansehen wollen oder am Kurs nicht teilnehmen konnten, können sich die Videos nun online ansehen. Zu finden sind sie hier [[Javakurs2008]] im Timetable, wo die einzelnen Vorträge verlinkt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Javakurs 2008 ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;10. Februar 2008&#039;&#039; - Auch dieses Jahr wird es wieder einen Javakurs der Freitagsrunde geben! Dieser Kurs wird jeden der sich dafür interessiert in die Progammiersprache Java einführen. Besonders Studierende der Fakultät 4 im 1. Semester sollten sich die Tage zwischen dem 7. und 10. April 2008 frei halten und häufig auf [[Javakurs2008|diese Seite]] gehen, da hier stets aktuelle Informationen zum Kurs zu finden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Newsarchiv|Ältere Nachrichten finden sich im Archiv]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.64.130.58</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Embedded-Bash_2008/M740AV&amp;diff=11353</id>
		<title>Embedded-Bash 2008/M740AV</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Embedded-Bash_2008/M740AV&amp;diff=11353"/>
		<updated>2008-10-26T16:33:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;91.64.130.58: initiale Version&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Siemens M740 AV - auf Linux basierender DVBT-Empfänger&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Florian &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die M740AV ist ein DVBT-Empfänger, der von Siemens auf den Markt gebracht und von Anfang an mit Linux betrieben wurde. Nachdem Siemens obligatorisch gegen die GPL verstossen hat, haben sie schliesslich nicht nur ihre Patches zuer Verfügung gestellt, sondern auch den RSA-Key der benötigt wurde, um eine eigene Firmware zu bauen, die über den offiziellen Update-Mechanismus eingespielt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile ist von der ursprünglichen Siemens-Software (fast?) nichts mehr übrig, und der Betrieb kann über den vdr erfolgen. Eine komplette GNU-Toolchain kann als SVN-Checkout runtergeladen werden. Die Weiterentwicklung läuft derzeit etwas schleppend - auch weil die meisten Features mittlerweile funktionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gerät ist neben den obligatorischen AV-Anschlüssen mit zwei USB-Buchsen und Ethernet ausgestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In meinem Vortrag werde ich die Box und den Betrieb von vdr vorstellen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.64.130.58</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Embedded-Bash_2008&amp;diff=11062</id>
		<title>Embedded-Bash 2008</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Embedded-Bash_2008&amp;diff=11062"/>
		<updated>2008-10-26T16:27:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;91.64.130.58: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Freitagsrunde veranstaltet dieses Jahr zum ersten Mal einen &amp;quot;Embedded-Bash&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was ist ein &#039;&#039;&#039;Embedded Gerät&#039;&#039;&#039; ueberhaupt? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oft wird die Software eingebettete Systeme vom Hersteller nur an eine spezielle Aufgabe angepasst, wobei die Hardware meistens zu viel mehr in der Lage ist. Was ihr alles mehr mit eurem Router, Spielekonsole und mp3-Player machen könnt, und wie das geht erfahrt ihr auf dem Embedded-Bash der Freitagsrunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Und was passiert auf einem Embedded-&#039;&#039;&#039;Bash&#039;&#039;&#039;? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist es, Einsteigern sowie fortgeschrittenen Nutzern die verschiedenen Embedded-Geräte und deren Funktionsweise(Hard- wie auch Software-seitig) nahe zu legen. Es soll ein Überblick entstehen, wo solche Geräte eingesetzt werden und welche Vor- bzw. Nachteile sie mit sich bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Termin ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geplant sind dafür bisher zwei Termine, mit jeweils drei bis vier Vorstellungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Dienstag, 18. November&#039;&#039;&#039;, ab 16 Uhr&lt;br /&gt;
#* WRT&lt;br /&gt;
#** [[Embedded-Bash_2008/Asus_WRT | Asus]] (Robert B.)&lt;br /&gt;
#** [[Embedded-Bash_2008/Avila | Gateworks Avila]] (Thorsten F.)&lt;br /&gt;
#* Alix (Torsten S.)&lt;br /&gt;
#* [[Embedded-Bash_2008/Fritzbox | FritzBox]] (Thaddaeus K.)&lt;br /&gt;
#* [[Embedded-Bash_2008/Openmoko | Openmoko]] (Werner H.)&lt;br /&gt;
#* Maemo auf den Nokia Internet Tablets (Jonas H.)&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Dienstag, 25. November&#039;&#039;&#039;, ab 16 Uhr&lt;br /&gt;
#* [[Embedded-Bash_2008/M740AV | Siemens M740AV]] (DVB-T auf Linux-Basis) (Florian S.)&lt;br /&gt;
#* [[Embedded-Bash_2008/T-Online_Set-Top-Box | T-Online Set-Top-Box]] ([[Benutzer:bastla|bastla]])&lt;br /&gt;
#* [[Embedded-Bash_2008/Wii_mit_Linux | Wii mit Linux]] (Mario B.)&lt;br /&gt;
#* Rockbox (Jonas H.)&lt;br /&gt;
#* SunSpots (Daniel F.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voträge finden immer in folgenden Räumlichkeiten statt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Raum 5516 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Franklinstr. 28/29 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
10587 Berlin &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://maps.google.de/maps?f=q&amp;amp;hl=de&amp;amp;geocode=&amp;amp;q=Fr%C3%A4nklinstr+28,+berlin&amp;amp;sll=51.151786,10.415039&amp;amp;sspn=19.508908,44.824219&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;z=16&amp;amp;iwloc=addr googlemaps]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geräte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir suchen noch Vorträge z.B. für diese Geräte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# UI-Boxen und Misc&lt;br /&gt;
#* GP2X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer darüber vortragen möchte oder Jemanden kennt - bitte melden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Für Vortragende ==&lt;br /&gt;
* Wir haben einen Beamer. Wenn ihr nur euren Vortrag als pdf mitbringen wollt, setzt euch bitte mit uns in Verbindung.&lt;br /&gt;
* Zeit: 10 bis 30 Minuten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stil:&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Deutlich sprechen&#039;&#039;&#039; - nicht alle Zuhörer sind Deutsch-Muttersprachler.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Mut zur Lücke&#039;&#039;&#039; - denn man kann nie alles erzählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalt:&lt;br /&gt;
* Bitte eigene Geräte mitbringen!&lt;br /&gt;
* Projekt: Wer, seit wann, wie viele Leute. (bitte kurz)&lt;br /&gt;
* Praxis!  Viel live zeigen.&lt;br /&gt;
* Systemspezifikationen: MHz, RAM, ROM?  Watt (Strommessgerät wird vor Ort sein)&lt;br /&gt;
* Einsatzgebiet: Wo wird das Gerät eingesetzt?&lt;br /&gt;
* Features: &#039;&#039;herausstechende&#039;&#039; Eigenschaften. Was ist anders als bei anderen?&lt;br /&gt;
* AIKU: Administration, Installation, Konfiguration, Updates.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Fragen und Ideen wendet euch bitte per Mail an&lt;br /&gt;
embedded(at)freitagsrunde(dot)org.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltungen der Freitagsrunde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freitagsrunde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.64.130.58</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Subversion_im_CS-Netz&amp;diff=8621</id>
		<title>Subversion im CS-Netz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Subversion_im_CS-Netz&amp;diff=8621"/>
		<updated>2008-10-25T14:22:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;91.64.130.58: Hinweis auf AFS/CS-Account&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dieser Guide beschreibt, wie man eine Software zur [[WikiPedia:Versionskontrolle|Versionskontrolle]] namens [http://subversion.tigris.org/ Subversion (SVN)] einsetzt. [[WikiPedia:Subversion (Software)|Subversion]] ermöglicht mehreren Nutzern, gleichzeitig an den gleichen Dateien zu arbeiten und so vor allem Quellcode und Textdateien zentral zu organisieren und zu speichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Anleitung beschreibt allerdings nur die Grundlagen, wie ein SVN Repository im [[IRB|CS-Netz]] eingerichtet wird. Grundlagen in der Software werden nicht gelegt, dafür sollte weitere Literatur dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Repository braucht man nur Speicher im Home-Verzeichnis, die SVN-Software auf dem Server (ist installiert) und zu Hause (siehe unten). Sollen mehrere Benutzer auf das Repository zugreifen können, muss außerdem eine Gruppe im CS-Netz existieren oder angelegt werden. Am Ende steht optional die Einrichtung von Commit-E-Mails.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:red;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;strong&amp;gt;ACHTUNG:&amp;lt;/strong&amp;gt; Das Anlegen der Gruppe und die Rechtevergabe funktioniert so nur mit den klassischen CS-Accounts. Nutzer der TubIT-Konten können sich unter Umständen durch Konfiguration ihres AFS-Verzeichnisses behelfen. Derzeit liegen uns jedoch noch keine Erfahrungsberichte vor.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konventionen ==&lt;br /&gt;
$USER ist der Benutzername desjenigen, der das Repository einrichtet, z.B. &#039;&#039;&#039;buchholz&#039;&#039;&#039;. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
$HOME ist das Home-Verzeichnis des Benutzers, z.B. &#039;&#039;&#039;/home/buchholz&#039;&#039;&#039; (bekommt man mit &#039;&#039;&#039;pwd&#039;&#039;&#039; raus). &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Falls jedoch andere Benutzer auf das Repo-Verzeichnis zugreifen können sollen, sollte man den tatsächlichen Pfad &#039;&#039;&#039;/pool/user/buchholz&#039;&#039;&#039; benutzen.  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
$HOST ist der Server, auf dem das SVN laufen soll, z.B. &#039;&#039;&#039;condesa.cs.tu-berlin.de&#039;&#039;&#039;. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
$GROUP ist die Gruppe, die Zugriff auf das SVN haben soll, z.B. &#039;&#039;&#039;mycoolsvngroup&#039;&#039;&#039;. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
$MYREPO ist der Name des Repositorys, das eingerichtet werden soll, z.B. &#039;&#039;&#039;mpgi1&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fettdruck&#039;&#039;&#039; bedeutet immer, dass eine Ersetzung durch einen konkreten Wert nötig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Über die SVN-Installation im CS-Netz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stand September 2007: Wir nutzen hier die Version 1.4.3 installiert in &#039;&#039;&#039;/opt/csw/bin&#039;&#039;&#039;. (Standardmäßig in $PATH eingetragen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schritt 1: Login und Einrichten der Gruppe ==&lt;br /&gt;
Wir verbinden uns zum gewählten Host und richten die Gruppe und die Nutzer ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh &#039;&#039;&#039;$HOST&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 grp -setup &#039;&#039;&#039;$GROUP&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 grp -invite &#039;&#039;&#039;$GROUP&#039;&#039;&#039; user1 user2 user3... # Einladen der Nutzer ($USER selbst ist schon drin)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nutzer bekommen daraufhin eine E-Mail und müssen der Gruppe [[SSH|via Terminal]] beitreten. Die Aktualisierung der Gruppendatenbank dauert eine Weile (etwa 1 Stunde).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anmerkung&#039;&#039;&#039;: Es ist auch denkbar, das gesamte SVN für die Allgemeinheit freizugeben,&lt;br /&gt;
dann müssen wir keine Gruppe erstellen und es ist auch nicht nötig, nacher die Gruppenberechtigungen&lt;br /&gt;
mittels chgrp zu ändert. Aufgrund einer erhöhten Sicherheit (Nicht jeder &lt;br /&gt;
kann in das Repository schreiben, sondern nur Gruppenmitglieder) sollten wir jedoch&lt;br /&gt;
eine Gruppe einrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schritt 2: Einrichten des SVNs ==&lt;br /&gt;
Nun erstellen wir die nötigen Verzeichnisse und ein Repository.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 mkdir &#039;&#039;&#039;$HOME&#039;&#039;&#039;/svn-repo&lt;br /&gt;
 cd &#039;&#039;&#039;$HOME&#039;&#039;&#039;/svn-repo&lt;br /&gt;
 svnadmin create &#039;&#039;&#039;$MYREPO&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es müssen entsprechende Rechte für das neue Verzeichnis gesetzt werden:&lt;br /&gt;
* Execute für jeden, damit er in das Home-Verzeichnis wechseln kann.&lt;br /&gt;
* Group-Read und -Write, wo nötig.&lt;br /&gt;
 chmod o+x . ..&lt;br /&gt;
 chgrp -R &#039;&#039;&#039;$GROUP&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;$MYREPO&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 chmod -R o-rwx &#039;&#039;&#039;$MYREPO&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 chmod -R g+rX &#039;&#039;&#039;$MYREPO&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 chmod -R g+u &#039;&#039;&#039;$MYREPO&#039;&#039;&#039;/db&lt;br /&gt;
 chmod g+s &#039;&#039;&#039;$MYREPO&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schritt 3: Checkout des Repositories ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die URL des Repositories lautet:&lt;br /&gt;
 svn+ssh://&#039;&#039;&#039;$MEINCSNAME&#039;&#039;&#039;@&#039;&#039;&#039;$HOST&#039;&#039;&#039;/&#039;&#039;&#039;$HOME&#039;&#039;&#039;/svn-repo/$MYREPO&lt;br /&gt;
z.B.&lt;br /&gt;
 svn+ssh://post@condesa.cs.tu-berlin.de/home/buchholz/svn-repo/mpgi1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Clients ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Repo kann unter Linux/Solaris ausgecheckt werden mittels&lt;br /&gt;
 svn co &#039;&#039;&#039;$REPO_URL&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Windows empfehle ich [http://tortoisesvn.tigris.org/ TortoiseSVN] als Explorer-Plugin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt für Windows, Linux und Solaris auch ein Eclipse-Plugin dafür: [http://subclipse.tigris.org/ Subclipse].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schritt 4: Einrichten von Commit-Mails (optional) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Commit-E-Mails bieten die Möglichkeit, über Commits aller Nutzer benachrichtigt zu werden. Sie enthalten neben der Commit-Log-Nachricht und einer Liste aller veränderten Dateien auch eine genaue Übersicht der Änderungen als Unified Diff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 cd &#039;&#039;&#039;$MYREPO&#039;&#039;&#039;/hooks&lt;br /&gt;
 cp post-commit{.tmpl,}&lt;br /&gt;
 chmod ug+x post-commit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Datei &#039;&#039;&#039;post-commit&#039;&#039;&#039; dann in einem Text-Editor öffnen (z.B. pico) und folgende Zeile editieren:&lt;br /&gt;
 commit-email.pl &amp;quot;$REPOS&amp;quot; &amp;quot;$REV&amp;quot; commit-watchers@example.org&lt;br /&gt;
Sie sollte etwa so aussehen:&lt;br /&gt;
 /home/pub/bin/svn-commit-email.pl &amp;quot;$REPOS&amp;quot; &amp;quot;$REV&amp;quot; \&lt;br /&gt;
    --from &amp;quot;&#039;&#039;&#039;$USER&#039;&#039;&#039;@cs.tu-berlin.de&amp;quot; -s &amp;quot;[&#039;&#039;&#039;$MYREPO&#039;&#039;&#039;] SVN-Commit:&amp;quot; \&lt;br /&gt;
    email1@cs.tu-berlin.de,gruppenmitglied2@web.de,emerge_moo@yahoo.com&lt;br /&gt;
Wobei die letzten E-Mail-Adressen die Empfänger der E-Mail sind, durch Kommata getrennt. Die \ sollen hier nur andeuten, dass es sich eigentlich um eine einzige Zeile handelt, also die \ weglassen und alles als eine Zeile eingeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schritt 5: Und nun? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich empfehle als Einstieg und zur Vertiefung sehr das [http://svnbook.red-bean.com/nightly/en/index.html SVNBook] (auch in verschiedenen Formaten, Versionen und Sprachen [http://svnbook.red-bean.com/ zum Download]). Insbesondere die ersten Kapitel sollte man verstanden haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schritt zurück: Ich brauche Hilfe! ==&lt;br /&gt;
Vielleicht hat jemand schon deine Frage beantwortet? Schau doch mal auf der [[Diskussion:Subversion im CS-Netz|Diskussions-Seite]] nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neue Fragen bitte [http://wiki.freitagsrunde.org/index.php?title=Diskussion:Subversion_im_CS-Netz&amp;amp;action=edit&amp;amp;section=new auf der Diskussionsseite stellen]. Danke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fakultäts-ABC]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Überleben im Fakultätsnetz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.64.130.58</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Vortrag_IPv6&amp;diff=11077</id>
		<title>Vortrag IPv6</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Vortrag_IPv6&amp;diff=11077"/>
		<updated>2008-10-22T19:58:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;91.64.130.58: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Vortrag wird am &amp;lt;strong&amp;gt;23.10. ab 16:00 im Raum FR3003, Franklinstr. 28/29&amp;lt;/strong&amp;gt; stattfinden und etwa 90 Minuten dauern. Einen Lageplan findet man hier: http://www2.tu-berlin.de/karten/grafik/Campusplan_mit.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwecks Raumplanung wäre es schön, wenn wir die Anzahl der Teilnehmer abschätzen könnten. &lt;br /&gt;
Dazu wird um eine freiwillige Anmeldung auf folgender Webseite gebeten: [http://www.guug.de/lokal/berlin/ipv6-freitagsrunde.html http://www.guug.de/lokal/berlin/ipv6-freitagsrunde.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Referent Jens Link (http://www.quux.de) ist seit mehr als 12 Jahren im IT-Bereich tätig. Er ist freiberuflicher Consultant, seine Schwerpunkte liegen im Bereich von komplexen Netzwerken (Cisco), Firewalls (Linux, Cisco, Check Point) und Netzwerkmonitoring mit OpenSource-Tools. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgender Inhalt ist vorgesehen:&lt;br /&gt;
* Warum IPv6? &lt;br /&gt;
* Einfuehrung IPv6 - Adressen, Protokolle &lt;br /&gt;
* IPv6 im Einsatz:&lt;br /&gt;
** Betriebsysteme: Linux, OpenSolaris, IOS und Windows &lt;br /&gt;
** Dienste (DNS, Mail, HTTP, FTP, ...) &lt;br /&gt;
** Netzwerk: Routing (BGP, OSPFv3), Netzwerkdesign, Features in IOS &lt;br /&gt;
* IPv6 Security &lt;br /&gt;
* IPv6 @Home - Wie bekomme ich IPv6 nach Hause&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.64.130.58</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Opal_f%C3%BCr_Linux/Unix&amp;diff=2252</id>
		<title>Opal für Linux/Unix</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Opal_f%C3%BCr_Linux/Unix&amp;diff=2252"/>
		<updated>2008-10-20T22:53:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;91.64.130.58: Joda sagen typo das war&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier gibt es fertige Pakete für die gängigsten Linux-Distributionen und andere Unix-Derivate. Wenn ihr Linux verwenden wollt und falls ihr Linux noch nicht auf eurem Rechner installiert habt, könnt ihr einfach [[Opalix]] verwenden, es liefert euch eine komplette Linuxumgebung, ohne es dauerhaft installieren zu müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls ihr eine Distribution einsetzt, die hier nicht aufgeführt ist, und gerne ein Paket kompilieren würdet, euch aber nicht so ganz sicher seid, wie das geht, dann wendet euch an [mailto:opalix@freitagsrunde.org opalix@freitagsrunde.org]. Wir helfen euch gerne!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings muss man leider auch anmerken, dass der Opal-Buildprozess sehr schlecht organisiert ist. So wird z.B. nicht zwischen Kompilation- und Installationsphase unterschieden und die generierten Scripte unterstützen DESTDIR nicht, was aber eigentlich eine zwingende Voraussetzung für ein vernünftiges Packaging in den Distributionen ist. Diese Probleme machen es nicht einfach, Pakete zu erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Hinweis zum Selber-Kompilieren =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit aktuellen gcc/glibc-Versionen (&amp;gt;=4.0) kompiliert OPAL &amp;lt;= 2.3j nicht mehr, da eine obsolete Funktion entfernt wurde. Ab Version 2.3k funktioniert es wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dirk Reckmann und Stephan Frank (ÜBB Gruppe), haben uns einen [http://opalix.freitagsrunde.org/rpm/patches/CLK_TCK.patch Patch] für die älteren Quellen zum Übersetzen des OCS mit gcc 4.1 zur Verfügung gestellt.&lt;br /&gt;
Diesen könnt ihr einfach einspielen durch:&lt;br /&gt;
 cd &amp;lt;OPAL_UNPACK_DIRECTORY&amp;gt;/ocs&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;wget http://opalix.freitagsrunde.org/rpm/patches/CLK_TCK.patch&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
 patch -p0 &amp;lt; CLK_TCK.patch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= SuSE =&lt;br /&gt;
Das Paket installiert OPAL nach &amp;lt;code&amp;gt;/opt/ocs&amp;lt;/code&amp;gt;. Damit ihr &amp;lt;code&amp;gt;oasys&amp;lt;/code&amp;gt; und &amp;lt;code&amp;gt;ocs&amp;lt;/code&amp;gt; benutzen könnt, müsst ihr die folgende Zeile in die Datei &amp;lt;code&amp;gt;$HOME/.bashrc&amp;lt;/code&amp;gt; eintragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    export PATH=/opt/ocs/bin:$PATH &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktuelle Versionen==&lt;br /&gt;
Unsere Pakete für aktuelle Versionen von SuSE (siehe auch [[Opal_f%C3%BCr_Linux#C_Compiler_fehlt | Bekannte Probleme/Lösungen]] weiter unten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* SuSE 10.1: [http://opalix.freitagsrunde.org/rpm/opal-2.3j-1.i386.suse10.1.rpm opal-2.3j-1.i386.suse10.1.rpm] ([http://opalix.freitagsrunde.org/rpm/MD5SUMS Prüfsumme])&lt;br /&gt;
* SuSE 10.0: [http://opalix.freitagsrunde.org/rpm/opal-2.3j-1.i386.suse10.0.rpm opal-2.3j-1.i386.suse10.0.rpm] ([http://opalix.freitagsrunde.org/rpm/MD5SUMS Prüfsumme])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alte Versionen ==&lt;br /&gt;
Zusätzlich zu den Paketen für aktuelle SuSE Versionen gibt es auch noch Pakete für ältere Versionen auf dem Server.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* SuSE 9.2: [http://opalix.freitagsrunde.org/rpm/opal-2.3j-1.i586.suse9.2.rpm opal-2.3j-1.i586.suse9.2.rpm] ([http://opalix.freitagsrunde.org/rpm/MD5SUMS Prüfsumme])&lt;br /&gt;
* SuSE 9.1: [http://opalix.freitagsrunde.org/rpm/opal-2.3j-1.i386.rpm opal-2.3j-1.i386.rpm] ([http://opalix.freitagsrunde.org/rpm/MD5SUMS Prüfsumme])&lt;br /&gt;
* SuSE 9.0: [http://opalix.freitagsrunde.org/rpm/alte_versionen/opal-2.3h-2.i686.suse9.0.rpm opal-2.3h-2.i686.suse9.0.rpm] ([http://opalix.freitagsrunde.org/rpm/alte_versionen/MD5SUMS Prüfsumme]) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Fedora =&lt;br /&gt;
Das Paket installiert OPAL nach &amp;lt;code&amp;gt;/opt/ocs&amp;lt;/code&amp;gt;, damit ihr an der Shell die Kommandos benutzen könnt, müsst ihr die folgende Zeile in eure &amp;lt;code&amp;gt;.bashrc&amp;lt;/code&amp;gt; eintragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    export PATH=/opt/ocs/bin:$PATH &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut Berichten gibt es Probleme zwischen SELinux und dem Opalinterpreter oasys. Vermutlich hilft hier ein Deaktivieren von SELinux für Opal bzw. das Erstellen von korrekten Regeln.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Fedora Core 6&#039;&#039;&#039;: &amp;lt;br&amp;gt; [http://opalix.freitagsrunde.org/rpm/opal-2.3j-1.fc6.i386.rpm opal-2.3j-1.fc6.i386.rpm] ([http://opalix.freitagsrunde.org/rpm/MD5SUMS Prüfsumme]) Vielen Dank an Dennis Schickhaus.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Fedora Core 5&#039;&#039;&#039;: &amp;lt;br&amp;gt; [http://opalix.freitagsrunde.org/rpm/opal-2.3k-1.fc5.i386.rpm opal-2.3k-1.fc5.i386.rpm] ([http://opalix.freitagsrunde.org/rpm/MD5SUMS Prüfsumme]) Vielen Dank an Christoph Höger. &amp;lt;br&amp;gt; [http://opalix.freitagsrunde.org/rpm/opal-2.3j-1.fc5.i386.rpm opal-2.3j-1.fc5.i386.rpm] ([http://opalix.freitagsrunde.org/rpm/MD5SUMS Prüfsumme]) Vielen Dank an Dennis Schickhaus.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Fedora Core 3&#039;&#039;&#039;: &amp;lt;br&amp;gt; [http://opalix.freitagsrunde.org/rpm/opal-2.3j-1.FC-3.i386.rpm opal-2.3j-1.FC-3.i386.rpm] ([http://opalix.freitagsrunde.org/rpm/MD5SUMS Prüfsumme]) Vielen Dank an Christoph Höger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Andere RPM-basierte Distributionen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Quellpaket: [http://opalix.freitagsrunde.org/rpm/opal-2.3j-1.src.rpm opal-2.3j-1.src.rpm] ([http://opalix.freitagsrunde.org/rpm/MD5SUMS Prüfsumme])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Ihr Opal auf einer anderen RPM-basierten Distribution neukompilieren wollt, könnt Ihr das SRPM-Paket benutzen. Einfach an der Shell&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    rpmbuild --rebuild --target i386 opal-2.3j-1.src.rpm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ausführen. Ihr benötigt dabei die Pakete &amp;lt;code&amp;gt;tcl-devel&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;tk-devel&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;xfree86-devel&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;flex&amp;lt;/code&amp;gt; und &amp;lt;code&amp;gt;readline-devel&amp;lt;/code&amp;gt;. Wenn ihr neue Pakete baut, wäre es nett, wenn ihr sie hier anderen zur Verfügung stellt. Sagt einfach unter [mailto:opalix@freitagsrunde.org opalix@freitagsrunde.org] Bescheid, wo sie zu finden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ könnt ihr auch das Paket komplett neu aus den Sourcen erstellen. Dazu benötigt ihr das so genannte spec-file. Falls ihr Fragen habt, wie ihr damit ein Paket kompiliert, wendet euch einfach an [mailto:opalix@freitagsrunde.org opalix@freitagsrunde.org]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* spec file: [http://opalix.freitagsrunde.org/rpm/opal-2.3j-1.spec opal-2.3j-1.spec]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Debian =&lt;br /&gt;
Das Paket für Debian enthält die aktuelle Version 2.3j.&lt;br /&gt;
Es gibt ein &amp;lt;code&amp;gt;apt-get&amp;lt;/code&amp;gt; Repository, das man mit folgenden Zeilen in der Datei /etc/apt/sources.list einstellen kann:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
deb http://opalix.freitagsrunde.org/debian-rep ./&lt;br /&gt;
deb-src http://opalix.freitagsrunde.org/debian-rep ./&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Package heißt ocs und lässt sich mit&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
sudo apt-get install ocs&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
installieren.&lt;br /&gt;
Vielen Dank an Marco Ziech für seine Zeit und Mühe, das Paket und Repository zu erstellen!&lt;br /&gt;
!Achtung, das Paket verträgt sich nicht mit dem Paket cscope, da beide /usr/bin/ocs ausliefern, cscope deinstallieren oder Paket fixen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ubuntu =&lt;br /&gt;
Prinzipiell könnt ihr das [http://opalix.freitagsrunde.org/debian-rep/ocs_2.3j-1_i386.deb Paket für Debian] unter Ubuntu einsetzen. In Einzelfällen kann es zu Problemen kommen, die ein [[Opal unter Ubuntu kompilieren|Kompilieren aus den Quellen]] erforderlich machen. Generell ist das Verwenden des Pakets vorzuziehen, da das Selbst-Kompilieren nicht immer einfach ist. In jedem Fall ist es erforderlich, das Paket &amp;quot;build-essential&amp;quot; installiert zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;8.04 LTS (Hardy Heron)&#039;&#039;&#039;: Das manuelle herunterladen und installieren des Debian-Pakets funktioniert problemlos. Es sollten jedoch vorher alle Abhängigkeiten (siehe unten) installiert worden sein.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;7.04 (Feisty Fawn)&#039;&#039;&#039;: Das manuelle herunterladen und installieren des Debian-Pakets funktioniert problemlos. Es sollten jedoch vorher alle Abhängigkeiten (siehe unten) installiert worden sein.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;6.10 (Edgy Eft)&#039;&#039;&#039;: Das Paket für Debian, bezogen über das Repository, funktioniert gut. Das Selbstkompilieren der Version 2.3k verlief fehlerlos.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;6.06 (Dapper Drake)&#039;&#039;&#039;: Das Paket für Debian funktioniert definitiv unter Dapper Drake. Es ist dem Selbstkompilieren vorzuziehen, da es mehrere Berichte über Compiler-Inkompatibilitäten unter Dapper Drake gibt.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;5.10 (Breezy Badger)&#039;&#039;&#039;: Da es anscheinend Probleme mit den Paketen von Debian unter Ubuntu 5.10 gibt, ist  hier anscheinend eine Installationen aus den Quellen nötig. Nähere Informationen findet ihr auf der Seite [[Opal unter Ubuntu kompilieren]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Paket Installation ==&lt;br /&gt;
Es gibt zwei Möglichkeiten, dass Paket für Debian zu Installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entweder man lädt das Paket manuell herunter und installiert es mit dpkg:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
wget http://opalix.freitagsrunde.org/debian-rep/ocs_2.3j-1_i386.deb&lt;br /&gt;
sudo dpkg -i ocs_2.3j-1_i386.deb&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ kann man wie bei Debian das Repository &lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
deb http://opalix.freitagsrunde.org/debian-rep ./&lt;br /&gt;
deb-src http://opalix.freitagsrunde.org/debian-rep ./&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
hinzufügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Per GUI&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
* Startleiste -&amp;gt; System -&amp;gt; Systemverwaltung -&amp;gt; Synaptic-Paketverwaltung starte&lt;br /&gt;
* In der Synaptic-Paketverwaltung im Menu Einstellungen -&amp;gt; Paketquellen&lt;br /&gt;
* Im Paketquellen-Fenster auf hinzufügen und benutzerdefiniert anklicken&lt;br /&gt;
* Repository-Zeilen nacheinadner eintragen und FERTIG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zu Fuß&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
* Datei /etc/apt/source.list im Editor öffnen&lt;br /&gt;
* Repository-Zeilen (siehe oben) in die Datei eintragen und FERTIG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach diesem Prozedere muß Opal noch installiert werden:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
user@ubuntulinux &amp;gt; sudo apt-get install ocs &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht muß vorher noch ein apt-get update gemacht werden:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
user@ubuntulinux &amp;gt; sudo apt-get update &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FERTIG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte es Probleme geben, stellt bitte sicher, dass die zur Funktion notwendigen Pakete installiert sind:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
apt-get install gcc make libc6-dev tk8.4 tcl8.4 libreadline5-dev flex-old&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Gentoo =&lt;br /&gt;
Ein ebuild gibt&#039;s im Overlay von rbu:&lt;br /&gt;
 # emerge -av layman # (Dort den Anweisungen folgen, um Layman auch einzurichten)&lt;br /&gt;
 # layman -f&lt;br /&gt;
 # layman -a rbu&lt;br /&gt;
 # emerge dev-lang/opal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das Ebuild maskiert ist, sind an dieser Stelle eventuell noch weitere Schritte nötig; die Installation maskierter Ebuilds ist hier sehr gut erklärt: [http://de.gentoo-wiki.com/Masked Maskierte Ebuilds].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider kompiliert Opal nur unter 32-Bit-Umgebungen. Falls du mit 64 bit arbeitest, kannst du es in einer [http://www.gentoo.org/proj/en/base/amd64/howtos/chroot.xml 32 Bit Chroot kompilieren], und dann dort laufen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= FreeBSD =&lt;br /&gt;
Es gibt einen FreeBSD-Port um OCS kompilieren zu können:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 $ su&lt;br /&gt;
 # cd /usr/ports/lang/ocs&lt;br /&gt;
 # make install clean&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ kann man sich ein bereits kompiliertes Paket installieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 $ su&lt;br /&gt;
 # pkg_add -r ocs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sowohl Kompilierer als auch Interpreter funktionieren einwandfrei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Bekannte Probleme/Lösungen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== C Compiler fehlt ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Symptom&#039;&#039;&#039;: Ihr erhaltet eine Fehlermeldung, die ungefähr so aussieht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 checking Binom.sign&lt;br /&gt;
 checking Binom.impl&lt;br /&gt;
 compiling Binom.impl&lt;br /&gt;
 /opt/ocs/lib/oasys/ccompiler: line 17: /usr/local/bin/gcc: No such file or directory&lt;br /&gt;
 /opt/ocs/lib/oasys/ccompiler: line 17: exec: /usr/local/bin/gcc: cannot execute: No such file or directory&lt;br /&gt;
 ERROR [C compiler]: /opt/ocs/lib/oasys/ccompiler exited abnormally&lt;br /&gt;
 aborted&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einigen neueren Systemen (Ubuntu 5.10, SuSE 10.0) kommt es zu noch nicht genau geklärten Problemen von OCS mit der [[WikiPedia:GNU_Compiler_Collection|Gnu Compiler Collection (gcc)]]. OCS benötigt den C Compiler (ggf. zusätzlich installiern) und kann ihn dennoch nicht finden, so dass es zu diesem Fehler kommt. Wir haben noch nicht herausgefunden, woher der Fehler genau rührt, da er nicht auf allen Systemen reproduzierbar ist, aber es gibt einen Workaround.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lösung/Workaround&#039;&#039;&#039;: Das Paket gcc installieren. Eventuell muss noch ein Symlink gesetzt werden, damit Opal den Compiler auch findet.&lt;br /&gt;
  ln -s `which gcc` /usr/local/bin/gcc # als root&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.Workaround: einfach mal im Homeverzeichnis die Dateien (*.impl und *.sign speichern) und dort dann &amp;quot;oasys&amp;quot; ausführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Libraries fehlen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 $ oasys&lt;br /&gt;
 oasys version 1.1e (ocs version 2.3j), (c) 1989-2001 The OPAL Group, TU Berlin&lt;br /&gt;
 &amp;gt; a WhatsThat.sign&lt;br /&gt;
 loading WhatsThat.sign&lt;br /&gt;
 loading WhatsThat.impl&lt;br /&gt;
 &amp;gt;f WhatsThat.impl&lt;br /&gt;
 WhatsThat.impl&amp;gt;e WhatsThat(2)&lt;br /&gt;
 starting evaluator process&lt;br /&gt;
 /usr/bin/ld: crti.o: No such file: No such file or directory&lt;br /&gt;
 collect2: ld returned 1 exit status&lt;br /&gt;
 evaluator: cannot create transient shared object `/tmp/file7HXogh.so&#039; for `./OCS/WhatsThat.o&#039;&lt;br /&gt;
 connection lost&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lösung: Paket &#039;&#039;&#039;build-essential&#039;&#039;&#039; installieren, z.B. mittels&lt;br /&gt;
 apt-get install build-essential&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.64.130.58</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=C&amp;diff=11242</id>
		<title>C</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=C&amp;diff=11242"/>
		<updated>2008-10-18T14:27:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;91.64.130.58: C unte rWindows verlinkt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;C ist eine sehr schöne Programmiersprache. Dieses Jahr wird sie wieder in [[TechGI_3_(Bachelor)]] benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
siehe auch [[C_(GCC_unter_Windows)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hello World ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    #include &amp;lt;stdio.h&amp;gt;&lt;br /&gt;
    #include &amp;lt;stdlib.h&amp;gt;&lt;br /&gt;
    #include &amp;lt;string.h&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    int main(int argc , char** argv){&lt;br /&gt;
        printf(&amp;quot;Hallo Freitagsrunde 4!\n&amp;quot;);&lt;br /&gt;
        return EXIT_SUCCESS;&lt;br /&gt;
    }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Compileren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    gcc -Wall &amp;lt;input.c&amp;gt; -o input &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Debugging ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Compilieren mit Debugging-Informationen kann das Programm aus dem Debugger heraus gestartet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    # gcc -Wall &amp;lt;input.c&amp;gt; -o input -ggdb&lt;br /&gt;
    # gdb ./input&lt;br /&gt;
    (gdb) run&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.64.130.58</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Zentraleinrichtung_Rechenzentrum&amp;diff=798</id>
		<title>Zentraleinrichtung Rechenzentrum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Zentraleinrichtung_Rechenzentrum&amp;diff=798"/>
		<updated>2008-10-17T09:46:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;91.64.130.58: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Was der [[IRB]] für unsere Fakultät ist, war die &#039;&#039;&#039;Zentraleinrichtung Rechenzentrum&#039;&#039;&#039; (ZRZ) für den Rest der Uni. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZRZ ist seit 2007 in [[TubIT]] aufgegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im grossen und immer überfüllten Rechnerraum im [[E-N]]-Gebäude könnt Ihr auch Euer Glück versuchen. Im Zweifelsfall ist aber das [[FR]]-Gebäude vorzuziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.tubit.tu-berlin.de/ Offizielle Seite von tubIT]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Uni-ABC]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.64.130.58</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Zentraleinrichtung_Rechenzentrum&amp;diff=797</id>
		<title>Zentraleinrichtung Rechenzentrum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Zentraleinrichtung_Rechenzentrum&amp;diff=797"/>
		<updated>2008-10-17T09:45:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;91.64.130.58: Umbenennung und Reorganisation der ZRZ -&amp;gt; tubIT&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Was der [[IRB]] für unsere Fakultät ist, war die &#039;&#039;&#039;Zentraleinrichtung Rechenzentrum&#039;&#039;&#039; (ZRZ) für den Rest der Uni. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZRZ heißt seit 2007 [[TubIT]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im grossen und immer überfüllten Rechnerraum im [[E-N]]-Gebäude könnt Ihr auch Euer Glück versuchen. Im Zweifelsfall ist aber das [[FR]]-Gebäude vorzuziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.tubit.tu-berlin.de/ Offizielle Seite von tubIT]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Uni-ABC]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.64.130.58</name></author>
	</entry>
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