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	<title>FreitagsrundenWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=SiR_Ged%C3%A4chtnisprotokol_SS07&amp;diff=10152</id>
		<title>SiR Gedächtnisprotokol SS07</title>
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		<updated>2008-07-20T20:38:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;88.72.234.138: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Gedächtnisprotokoll Sicherheit in Rechensystemen SS 2007 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Welche Varianten er Zugangskontrolle zu einem Rechensystem kennen Sie?&lt;br /&gt;
** TODO&lt;br /&gt;
* Wie funktioniert der Passwortmechanismus bei Unix?&lt;br /&gt;
** Ein neues Password wird mit einem Salt verkettet und mit Crypt(3) verschlüsselt gespeichert. Beim Vergleich wird m.H. der User-ID das Salt geholt und Crypt(3) des Passworts berechnet und mit dem gespeicherten Wert vergliechen.&lt;br /&gt;
* Was ist zu beachten, wenn man sich über ein unsicheres Netz in seinen ,,Heimatrechner&amp;quot; einloggen möchte &lt;br /&gt;
** Das Netz kann abgehört werden (Vertraulichkeit verletzt).&lt;br /&gt;
** Das Netz kann manipuliert sein (Integrität, Authentizität verletzt).&lt;br /&gt;
* Welches formale Grundmodell haben wir zur Diskussion der Zugriffskontrolle zugrundegelegt?&lt;br /&gt;
** HRU-Modell&lt;br /&gt;
* Was sind die Vorzüge und Nachteile von Capabilities gegenüber Zugriffkontrolllisten?&lt;br /&gt;
** Capabilities sind sehr flexibel, da sie als geschützte, permanenten Referenzen auf Objekte angesehen werden können.&lt;br /&gt;
** Probleme bereitet die Kontrolle ihrer Verbreitung und die Schwierigkeit, Rechte wieder zu entziehen.&lt;br /&gt;
** ZKLen erlauben jederzeit einen Rechteentzug, sind aber ineffizient, wenn jeder Zugriff zu einer Durchsuchung der Liste führt.&lt;br /&gt;
* Welche grundsätzlichen theoretischen Aussagen gibt es bezüglich der Frage, ob ein Subjekt in den Besitz eines Rechts an einem Objekt gelangen kann?&lt;br /&gt;
** TODO&lt;br /&gt;
* Was ist der Unterschied zwischen De-facto- und De-jure-Analyse im Take-Grant-Modell?&lt;br /&gt;
** De-Facto analysiert den Datenfluss&lt;br /&gt;
** De-Jure analysiert den Rechtefluss&lt;br /&gt;
* Erläutern Sie die Grundoperationen zur De-Facto- (De-Jure-) Analyse.&lt;br /&gt;
* Welche Arten von Angriff sind auf eine Kommunikationsverbindung möglich und welche Gegenmaßnahmen kann man ergreifen?&lt;br /&gt;
** TODO&lt;br /&gt;
* Erläutern Sie und vergleichen Sie symmetrische und asymmetrische Verschlüsselungsverfahren?&lt;br /&gt;
** Symmetrisch: Gleicher Schlüssel zum Ver- und Entschlüsseln der Nachricht&lt;br /&gt;
** Asymmetrisch: Verchiedene Schlüssel (Public Key und Secure Key)&lt;br /&gt;
** Symmetrisch ist schneller&lt;br /&gt;
** Assymetrisch behebt das Problem des Schlüsseltausches, welches bei Symmetrischer Verschlüsselung auftritt&lt;br /&gt;
* Wie funktioniert die Schlüsselerzeugung beim RSA-Verfahren?&lt;br /&gt;
** Man nimmt zuerst zwei Primzahlen P und Q&lt;br /&gt;
** Dann berechnet man die Zahlen N und Z mit N = P*Q und Z = (P-1)*(Q-1)&lt;br /&gt;
** Dann sucht man ein X, so dass X teilerfremd und kleiner Z&lt;br /&gt;
** Dann sucht man ein Y, so dass es gilt: (X*Y)mod(Z)=Z&#039;, wo Z&#039;={Z*0 + 1, Z*1 + 1, Z*2 + 1, ...}&lt;br /&gt;
** SK ist dann das Paar (X, N) und PK ist das Paar (Y, N)&lt;br /&gt;
* Wie kann man die Unverfälschtheit einer Nachricht sicherstellen?&lt;br /&gt;
** M.H. einer digitalen Signatur&lt;br /&gt;
** Man belegt damit Integrität (z.B. Hash-Wert) und Authentizität (den Hash-Wert asymm. verschlüsseln)&lt;br /&gt;
** Bsp. ist PGP&lt;br /&gt;
* Was versteht man unter einer Firewall und welche Typen kann man unterscheiden?&lt;br /&gt;
** Die Firewall verbindet 2 Netze und überwacht den durch sie hindurch laufenden Datenverkehr und entscheidet anhand festgelegter Regeln, ob bestimmte Netzwerkpakete durchgelassen werden, oder nicht.&lt;br /&gt;
** Typen:&lt;br /&gt;
*** PaketFilter &lt;br /&gt;
*** Circuit-Level Gateway &lt;br /&gt;
*** Application-Level Gateway (Proxy-Server) &lt;br /&gt;
* Wie sind die Regeln in einem Paketfilter aufgebaut?&lt;br /&gt;
** normalerweise erlaubnissorietiert und von der Form:&lt;br /&gt;
** Richtung-Quelladresse-Zieladresse-Quellport-Zielport-Protokoll-ACK-Flag&lt;br /&gt;
* Welche Ansatz verfolgt die Informationsflusskontrolle im Gegensatz zur Zugriffskontrolle?&lt;br /&gt;
** Zugriffskontrolle schaut nur auf die vorhandenen Rechte und die damit verbundenen Infos&lt;br /&gt;
** Informationsflusskontrolle schaut auch auf die Möglichkeiten der Weitergabe von Infos&lt;br /&gt;
* Was versteht unter einem impliziten Informationsfluss?&lt;br /&gt;
** Implizite Flüsse erfolgen zwar auch über offene Kanäle, werden jedoch nicht durch einen Transportbefehl veranlasst. Sie entstehen durch Auswertung von Bedingungen.&lt;br /&gt;
* Wie sollte ein ,,gutes&amp;quot; Passwort aussehen?&lt;br /&gt;
** Mind. 8 Zeichen&lt;br /&gt;
** Alphanumerisch (Ziffern, Buchstaben, Sonderzeichen)&lt;br /&gt;
** Assoziationslos&lt;br /&gt;
* Wie kann man die Integrität von Capabilities im Speicher schützen?&lt;br /&gt;
** Hardware-Unterstützung: Spezielle Kennzeichnung (tag-bit)&lt;br /&gt;
** Spezielle Behälter (partitioned memory): Capabilities werden in speziellen Segmenten getrennt von anderen Daten gehalten.&lt;br /&gt;
** Gegliederte Segmente&lt;br /&gt;
* Wie ist der Adressraumschutz in den Adressierungsmechanismus eingebaut?&lt;br /&gt;
** TODO&lt;br /&gt;
* Was ist ein Informationsflussmodell?&lt;br /&gt;
** TODO&lt;br /&gt;
* Was versteht man unter ,,Konfusion&amp;quot; und ,,Diffusion&amp;quot; bei einem Kryptoverfahren?&lt;br /&gt;
** Das Ganze bezieht sich auf Anforderungen an Hash-Funktionen&lt;br /&gt;
** Konfusion: Verkomplizierung eines Verschlüsselungsverfahren&lt;br /&gt;
** Diffusion: Ein kleine Änderung am Eingang bewirkt einen möglichst große Änderung am Ausgang&lt;br /&gt;
* Wie funktioniert die Authentisierung in Kerberos?&lt;br /&gt;
** 1) ANmeldung bei Authetisierungsserver&lt;br /&gt;
** 2) User bekommt Sitzungsticket und Sitzungsschlüssel&lt;br /&gt;
** 3) Anforderung vom Service-Ticket vom Ticket-Granting-Server (TGS)&lt;br /&gt;
** 4) User bekommt Serviceticket und Serviceschlüssel&lt;br /&gt;
** 5) Anfordeung des Service mit Service-Ticket&lt;br /&gt;
** 6) Server-Authentisierung&lt;br /&gt;
* Welche Anforderungen stellt man an die Sicherheit in vernetzten Systemen?&lt;br /&gt;
** die gleichen Security-Ziele wie bei geschlossenen Systemen&lt;br /&gt;
* Was versteht man unter &amp;quot;Ringschutz&amp;quot;?&lt;br /&gt;
** praktische Anwendung des Bel-LaPadula-Modells&lt;br /&gt;
** unterstützung durch Hardware und BS, um Informationsflusskontrolle zu gewährleisten&lt;br /&gt;
* Erläutern Sie die Begriffe &amp;quot;Virus&amp;quot;, &amp;quot;Wurm&amp;quot; und &amp;quot;Trojanisches Pferd&amp;quot;.&lt;br /&gt;
** Virus: Ein Programm, das sich selbstständig vermehren kann und u.U. böswillig verhalten&lt;br /&gt;
** Wurm: Ein Programm, das sich im Netzwerk verbreitet und verteilt funktioniert&lt;br /&gt;
** T.P.: Ein Programm, das sich für &amp;quot;gut&amp;quot; ausgibt, jedoch nebenbei &amp;quot;böse&amp;quot; Sachen tut&lt;br /&gt;
* Was sind die Bestandteile eines Sicherheitskonzepts?&lt;br /&gt;
** Grundsätze &lt;br /&gt;
** Richtlinien &lt;br /&gt;
** Handlungsanweisungen&lt;br /&gt;
* Erläutern Sie den Authentisierungsmechanismus nach Needham-Schroeder.&lt;br /&gt;
** 4-35&lt;br /&gt;
* Was leisten kryptographische Prüfsummen, was Hash-Funktionen?&lt;br /&gt;
** Hash-Funktionen erzeugen aus einem Text eine Bitsequenz bestimmter länge&lt;br /&gt;
*** H ist nicht invertierbar, aus H(M) kann M nicht ermittelt werden.&lt;br /&gt;
*** zu einer gegebenen Nachricht M kann keine Nachricht M’ gefunden werden, für die gilt : H(M) = H(M’).&lt;br /&gt;
*** H(M) hängt von jedem Bit von M ab. Jede Modifikation von M muss zu einem anderen Hash-Wert führen&lt;br /&gt;
* Was versteht man unter code-basierter Zugriffskontrolle?&lt;br /&gt;
** nicht nur der Benutzer, auch der Code muss Berechtigungen für entsprechende Zugriffe erhalten&lt;br /&gt;
* Nennen Sie einige allgemeine Prinzipien beim Entwurf sicherer Systeme (nach Saltzer und Schroeder).&lt;br /&gt;
** Subjekte mit minimalen Rechten&lt;br /&gt;
** Alles grunsätzlich verboten&lt;br /&gt;
** Alles wird geprüft&lt;br /&gt;
** Security-Mechanismus (SM) ist klein und einfach&lt;br /&gt;
** SM ist öffentlich bekannt&lt;br /&gt;
** SM ist einfach zu verstehen und zu bedienen&lt;br /&gt;
** Vermeiden von Objekten, die gemeinsam benutzt werden&lt;br /&gt;
** Bei kritischen Objekten den Zugang von mehreren Faktoren abhängig machen&lt;br /&gt;
* Was versteht man unter Common Criteria (CC)?&lt;br /&gt;
** CC ist eine Zertifizierung, welche einer Software eine Sicherheitstuffe anhand der Entwicklungskonrolle zuweist.&lt;br /&gt;
** bezieht sich nur auf einen Versionsstand der Software&lt;br /&gt;
** Ist schweineteuer und meist zu stumpf&lt;br /&gt;
* Was ist die Idee einer Trusted Computing Base?&lt;br /&gt;
** Sicherheitsprüfung im Kern (Schallenmodel mit abnehmender Sicherheit in Richtung Rand), d.h.:&lt;br /&gt;
** Vollständigkeit: Alle Zugriffe müssen über die TCB führen.&lt;br /&gt;
** Trennung: Trennung der sicherheitskritischen Teile vom Rest des System erleichtert deren Schutz.&lt;br /&gt;
** Einheitsbildung: Alle Sicherheitsfunktionen werden durch eine einzige Programmkomponente realisiert&lt;br /&gt;
** Änderbarkeit: Modifikation sind leichter durchzuführen und einfacher zu testen.&lt;br /&gt;
** Kompaktheit: Wegen ihrer funktionalen Beschränktheit ist die TCB klein.&lt;br /&gt;
** Verifizierbarkeit: Wegen ihrer geringen Größe kann die TCB leichter verifiziert werden.&lt;br /&gt;
* Erläutern Sie das Bell-LaPadula- Modell.&lt;br /&gt;
** TODO&lt;br /&gt;
* Was ist der Unterschied zwischen ECB und CBC bei der Verschlüsselung längerer Texte?&lt;br /&gt;
** Bezieht sich auf synmmetrische Verschlüsselung&lt;br /&gt;
** ECB: Jeder Block einzeln verschlüsselt&lt;br /&gt;
** CBC: Der Vorgängerblock nimmt Einfluss auf die Verschlüsselung des aktuellen Blocks&lt;br /&gt;
** CBC ist natürlich viel sicherer&lt;br /&gt;
* Was sind die Anforderungen an eine Digitale Signatur?&lt;br /&gt;
** Identifikation&lt;br /&gt;
** Echtheit&lt;br /&gt;
** Abschluss&lt;br /&gt;
** Verbindlichkeit&lt;br /&gt;
* Was versteht man unter einer Public-Key-Infrastructure (PKI)?&lt;br /&gt;
** Hierarchiesches Netzwerk für Sicherheitszertifikate. Dabei gibt es eine &amp;quot;Ober&amp;quot;-Zertifizierungstelle, welche ihr untergeordnete Zertifizierungsstellen zertifiziert. Diese dann die noch unterstehende usw.&lt;br /&gt;
** Kostet alles Geld&lt;br /&gt;
** Dafür aber sicher, mit Garantien (inkl. Haftung) und Service&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusätzliche Fragen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* An einem kleinen Beispiel soll vorgeführt werden wie imn Take-Grand-Modell ein Subjekt A von einem anderen Subjekt B sich ein Recht nehmen kann, obwohl B nur ein Take-Recht auf A hat.&lt;br /&gt;
** A erzeugt einen Knoten C an dem er die t,g Rechte besitzt&lt;br /&gt;
** B nimmt sich das g Recht auf C von A&lt;br /&gt;
** B kann nun ein entsprechendes Recht an sich selbst an C granten und A es sich von C nehmen&lt;br /&gt;
* Warum wird bei einer Firewall zusätzlich die Richtung des Pakets angegeben, lässt sich diese nicht aus der Sender- und Empfänger-IP-Adresse im IP-Header rekonstruieren?&lt;br /&gt;
** Ja, liese sie sich, allerdings könnte die Absender-IP-Adresse gefälscht sein und so der Eindruck entstehen, das Packet würde von innen an ein Ziel innen geschickt werden.&lt;br /&gt;
* Was sind Intrusion Detection Systeme? Welche Arten gibt es? Welche Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Arten?&lt;br /&gt;
** Anomalieerkennung: definiert Normalzustand und erkennt Abweichungen&lt;br /&gt;
*** statische Systeme&lt;br /&gt;
*** dynamische Systeme&lt;br /&gt;
** Angriffserkennung: Angriffsmuster definieren und erkennen&lt;br /&gt;
*** regelbasierte Systeme&lt;br /&gt;
*** Zustandsbasierte Systeme&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>88.72.234.138</name></author>
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		<id>wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=SiR_Ged%C3%A4chtnisprotokol_SS07&amp;diff=10151</id>
		<title>SiR Gedächtnisprotokol SS07</title>
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		<updated>2008-07-20T16:43:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;88.72.234.138: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Gedächtnisprotokoll Sicherheit in Rechensystemen SS 2007 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Welche Varianten er Zugangskontrolle zu einem Rechensystem kennen Sie?&lt;br /&gt;
** TODO&lt;br /&gt;
* Wie funktioniert der Passwortmechanismus bei Unix?&lt;br /&gt;
** Ein neues Password wird mit einem Salt verkettet und mit Crypt(3) verschlüsselt gespeichert. Beim Vergleich wird m.H. der User-ID das Salt geholt und Crypt(3) des Passworts berechnet und mit dem gespeicherten Wert vergliechen.&lt;br /&gt;
* Was ist zu beachten, wenn man sich über ein unsicheres Netz in seinen ,,Heimatrechner&amp;quot; einloggen möchte &lt;br /&gt;
** Das Netz kann abgehört werden (Vertraulichkeit verletzt).&lt;br /&gt;
** Das Netz kann manipuliert sein (Integrität, Authentizität verletzt).&lt;br /&gt;
* Welches formale Grundmodell haben wir zur Diskussion der Zugriffskontrolle zugrundegelegt?&lt;br /&gt;
** HRU-Modell&lt;br /&gt;
* Was sind die Vorzüge und Nachteile von Capabilities gegenüber Zugriffkontrolllisten?&lt;br /&gt;
** Capabilities sind sehr flexibel, da sie als geschützte, permanenten Referenzen auf Objekte angesehen werden können.&lt;br /&gt;
** Probleme bereitet die Kontrolle ihrer Verbreitung und die Schwierigkeit, Rechte wieder zu entziehen.&lt;br /&gt;
** ZKLen erlauben jederzeit einen Rechteentzug, sind aber ineffizient, wenn jeder Zugriff zu einer Durchsuchung der Liste führt.&lt;br /&gt;
* Welche grundsätzlichen theoretischen Aussagen gibt es bezüglich der Frage, ob ein Subjekt in den Besitz eines Rechts an einem Objekt gelangen kann?&lt;br /&gt;
** TODO&lt;br /&gt;
* Was ist der Unterschied zwischen De-facto- und De-jure-Analyse im Take-Grant-Modell?&lt;br /&gt;
** De-Facto analysiert den Datenfluss&lt;br /&gt;
** De-Jure analysiert den Rechtefluss&lt;br /&gt;
* Erläutern Sie die Grundoperationen zur De-Facto- (De-Jure-) Analyse.&lt;br /&gt;
* Welche Arten von Angriff sind auf eine Kommunikationsverbindung möglich und welche Gegenmaßnahmen kann man ergreifen?&lt;br /&gt;
** TODO&lt;br /&gt;
* Erläutern Sie und vergleichen Sie symmetrische und asymmetrische Verschlüsselungsverfahren?&lt;br /&gt;
** Symmetrisch: Gleicher Schlüssel zum Ver- und Entschlüsseln der Nachricht&lt;br /&gt;
** Asymmetrisch: Verchiedene Schlüssel (Public Key und Secure Key)&lt;br /&gt;
** Symmetrisch ist schneller&lt;br /&gt;
** Assymetrisch behebt das Problem des Schlüsseltausches, welches bei Symmetrischer Verschlüsselung auftritt&lt;br /&gt;
* Wie funktioniert die Schlüsselerzeugung beim RSA-Verfahren?&lt;br /&gt;
** Man nimmt zuerst zwei Primzahlen P und Q&lt;br /&gt;
** Dann berechnet man die Zahlen N und Z mit N = P*Q und Z = (P-1)*(Q-1)&lt;br /&gt;
** Dann sucht man ein X, so dass X teilerfremd und kleiner Z&lt;br /&gt;
** Dann sucht man ein Y, so dass es gilt: (X*Y)mod(Z)=Z&#039;, wo Z&#039;={Z*0 + 1, Z*1 + 1, Z*2 + 1, ...}&lt;br /&gt;
** SK ist dann das Paar (X, N) und PK ist das Paar (Y, N)&lt;br /&gt;
* Wie kann man die Unverfälschtheit einer Nachricht sicherstellen?&lt;br /&gt;
** M.H. einer digitalen Signatur&lt;br /&gt;
** Man belegt damit Integrität (z.B. Hash-Wert) und Authentizität (den Hash-Wert asymm. verschlüsseln)&lt;br /&gt;
** Bsp. ist PGP&lt;br /&gt;
* Was versteht man unter einer Firewall und welche Typen kann man unterscheiden?&lt;br /&gt;
** Die Firewall verbindet 2 Netze und überwacht den durch sie hindurch laufenden Datenverkehr und entscheidet anhand festgelegter Regeln, ob bestimmte Netzwerkpakete durchgelassen werden, oder nicht.&lt;br /&gt;
** Typen:&lt;br /&gt;
*** PaketFilter &lt;br /&gt;
*** Circuit-Level Gateway &lt;br /&gt;
*** Application-Level Gateway (Proxy-Server) &lt;br /&gt;
* Wie sind die Regeln in einem Paketfilter aufgebaut?&lt;br /&gt;
** normalerweise erlaubnissorietiert und von der Form:&lt;br /&gt;
** Richtung-Quelladresse-Zieladresse-Quellport-Zielport-Protokoll-ACK-Flag&lt;br /&gt;
* Welche Ansatz verfolgt die Informationsflusskontrolle im Gegensatz zur Zugriffskontrolle?&lt;br /&gt;
** Zugriffskontrolle schaut nur auf die vorhandenen Rechte und die damit verbundenen Infos&lt;br /&gt;
** Informationsflusskontrolle schaut auch auf die Möglichkeiten der Weitergabe von Infos&lt;br /&gt;
* Was versteht unter einem impliziten Informationsfluss?&lt;br /&gt;
** Implizite Flüsse erfolgen zwar auch über offene Kanäle, werden jedoch nicht durch einen Transportbefehl veranlasst. Sie entstehen durch Auswertung von Bedingungen.&lt;br /&gt;
* Wie sollte ein ,,gutes&amp;quot; Passwort aussehen?&lt;br /&gt;
** Mind. 8 Zeichen&lt;br /&gt;
** Alphanumerisch (Ziffern, Buchstaben, Sonderzeichen)&lt;br /&gt;
** Assoziationslos&lt;br /&gt;
* Wie kann man die Integrität von Capabilities im Speicher schützen?&lt;br /&gt;
** Hardware-Unterstützung: Spezielle Kennzeichnung (tag-bit)&lt;br /&gt;
** Spezielle Behälter (partitioned memory): Capabilities werden in speziellen Segmenten getrennt von anderen Daten gehalten.&lt;br /&gt;
** Gegliederte Segmente&lt;br /&gt;
* Wie ist der Adressraumschutz in den Adressierungsmechanismus eingebaut?&lt;br /&gt;
** TODO&lt;br /&gt;
* Was ist ein Informationsflussmodell?&lt;br /&gt;
** TODO&lt;br /&gt;
* Was versteht man unter ,,Konfusion&amp;quot; und ,,Diffusion&amp;quot; bei einem Kryptoverfahren?&lt;br /&gt;
** Das Ganze bezieht sich auf Anforderungen an Hash-Funktionen&lt;br /&gt;
** Konfusion: Verkomplizierung eines Verschlüsselungsverfahren&lt;br /&gt;
** Diffusion: Ein kleine Änderung am Eingang bewirkt einen möglichst große Änderung am Ausgang&lt;br /&gt;
* Wie funktioniert die Authentisierung in Kerberos?&lt;br /&gt;
** 1) ANmeldung bei Authetisierungsserver&lt;br /&gt;
** 2) User bekommt Sitzungsticket und Sitzungsschlüssel&lt;br /&gt;
** 3) Anforderung vom Service-Ticket vom Ticket-Granting-Server (TGS)&lt;br /&gt;
** 4) User bekommt Serviceticket und Serviceschlüssel&lt;br /&gt;
** 5) Anfordeung des Service mit Service-Ticket&lt;br /&gt;
** 6) Server-Authentisierung&lt;br /&gt;
* Welche Anforderungen stellt man an die Sicherheit in vernetzten Systemen?&lt;br /&gt;
** die gleichen Security-Ziele wie bei geschlossenen Systemen&lt;br /&gt;
* Was versteht man unter ,,Ringschutz&amp;quot;?&lt;br /&gt;
** TODO&lt;br /&gt;
* Erläutern Sie die Begriffe ,,Virus&amp;quot;, ,,Wurm&amp;quot; und ,,Trojanisches Pferd&amp;quot;.&lt;br /&gt;
** Virus: Ein Programm, das sich selbstständig vermehren kann und u.U. böswillig verhalten&lt;br /&gt;
** Wurm: Ein Programm, das sich im Netzwerk verbreitet und verteilt funktioniert&lt;br /&gt;
** T.P.: Ein Programm, das sich für &amp;quot;gut&amp;quot; ausgibt, jedoch nebenbei &amp;quot;böse&amp;quot; Sachen tut&lt;br /&gt;
* Was sind die Bestandteile eines Sicherheitskonzepts?&lt;br /&gt;
** TODO&lt;br /&gt;
* Erläutern Sie den Authentisierungsmechanismus nach Needham-Schroeder.&lt;br /&gt;
** zu lang. Siehe dazu Skript 4-35.&lt;br /&gt;
* Was leisten kryptographische Prüfsummen, was Hash-Funktionen?&lt;br /&gt;
** TODO&lt;br /&gt;
* Was versteht man unter code-basierter Zugriffskontrolle?&lt;br /&gt;
* Nennen Sie einige allgemeine Prinzipien beim Entwurf sicherer Systeme (nach Saltzer und Schroeder).&lt;br /&gt;
** Subjekte mit minimalen Rechten&lt;br /&gt;
** Alles grunsätzlich verboten&lt;br /&gt;
** Alles wird geprüft&lt;br /&gt;
** Security-Mechanismus (SM) ist klein und einfach&lt;br /&gt;
** SM ist öffentlich bekannt&lt;br /&gt;
** SM ist einfach zu verstehen und zu bedienen&lt;br /&gt;
** Vermeiden von Objekten, die gemeinsam benutzt werden&lt;br /&gt;
** Bei kritischen Objekten den Zugang von mehreren Faktoren abhängig machen&lt;br /&gt;
* Was versteht man unter Common Criteria (CC)?&lt;br /&gt;
** CC ist eine Zertifizierung, welche einer Software eine Sicherheitstuffe anhand der Entwicklungskonrolle zuweist.&lt;br /&gt;
** bezieht sich nur auf einen Versionsstand der Software&lt;br /&gt;
** Ist schweineteuer und meist zu stumpf&lt;br /&gt;
* Was ist die Idee einer Trusted Computing Base?&lt;br /&gt;
** Sicherheitsprüfung im Kern (Schallenmodel mit abnehmender Sicherheit in Richtung Rand), d.h.:&lt;br /&gt;
** Vollständigkeit: Alle Zugriffe müssen über die TCB führen.&lt;br /&gt;
** Trennung: Trennung der sicherheitskritischen Teile vom Rest des System erleichtert deren Schutz.&lt;br /&gt;
** Einheitsbildung: Alle Sicherheitsfunktionen werden durch eine einzige Programmkomponente realisiert&lt;br /&gt;
** Änderbarkeit: Modifikation sind leichter durchzuführen und einfacher zu testen.&lt;br /&gt;
** Kompaktheit: Wegen ihrer funktionalen Beschränktheit ist die TCB klein.&lt;br /&gt;
** Verifizierbarkeit: Wegen ihrer geringen Größe kann die TCB leichter verifiziert werden.&lt;br /&gt;
* Erläutern Sie das Bell-LaPadula- Modell.&lt;br /&gt;
** TODO&lt;br /&gt;
* Was ist der Unterschied zwischen ECB und CBC bei der Verschlüsselung längerer Texte?&lt;br /&gt;
** Bezieht sich auf synmmetrische Verschlüsselung&lt;br /&gt;
** ECB: Jeder Block einzeln verschlüsselt&lt;br /&gt;
** CBC: Der Vorgängerblock nimmt Einfluss auf die Verschlüsselung des aktuellen Blocks&lt;br /&gt;
** CBC ist natürlich viel sicherer&lt;br /&gt;
* Was sind die Anforderungen an eine Digitale Signatur?&lt;br /&gt;
** TODO&lt;br /&gt;
* Was versteht man unter einer Public-Key-Infrastructure (PKI)?&lt;br /&gt;
** Hierarchiesches Netzwerk für Sicherheitszertifikate. Dabei gibt es eine &amp;quot;Ober&amp;quot;-Zertifizierungstelle, welche ihr untergeordnete Zertifizierungsstellen zertifiziert. Diese dann die noch unterstehende usw.&lt;br /&gt;
** Kostet alles Geld&lt;br /&gt;
** Dafür aber sicher, mit Garantien (inkl. Haftung) und Service&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusätzliche Fragen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* An einem kleinen Beispiel soll vorgeführt werden wie imn Take-Grand-Modell ein Subjekt A von einem anderen Subjekt B sich ein Recht nehmen kann, obwohl B nur ein Take-Recht auf A hat.&lt;br /&gt;
** A erzeugt einen Knoten C an dem er die t,g Rechte besitzt&lt;br /&gt;
** B nimmt sich das g Recht auf C von A&lt;br /&gt;
** B kann nun ein entsprechendes Recht an sich selbst an C granten und A es sich von C nehmen&lt;br /&gt;
* Warum wird bei einer Firewall zusätzlich die Richtung des Pakets angegeben, lässt sich diese nicht aus der Sender- und Empfänger-IP-Adresse im IP-Header rekonstruieren?&lt;br /&gt;
**Ja, liese sie sich, allerdings könnte die Absender-IP-Adresse gefälscht sein und so der Eindruck entstehen, das Packet würde von innen an ein Ziel innen geschickt werden.&lt;br /&gt;
* Was sind Intrusion Detection Systeme? Welche Arten gibt es? Welche Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Arten?&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>88.72.234.138</name></author>
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		<updated>2008-07-20T16:35:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;88.72.234.138: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Gedächtnisprotokoll Sicherheit in Rechensystemen SS 2007 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Welche Varianten er Zugangskontrolle zu einem Rechensystem kennen Sie?&lt;br /&gt;
** TODO&lt;br /&gt;
* Wie funktioniert der Passwortmechanismus bei Unix?&lt;br /&gt;
** Ein neues Password wird mit einem Salt verkettet und mit Crypt(3) verschlüsselt gespeichert. Beim Vergleich wird m.H. der User-ID das Salt geholt und Crypt(3) des Passworts berechnet und mit dem gespeicherten Wert vergliechen.&lt;br /&gt;
* Was ist zu beachten, wenn man sich über ein unsicheres Netz in seinen ,,Heimatrechner&amp;quot; einloggen möchte &lt;br /&gt;
** Das Netz kann abgehört werden (Vertraulichkeit verletzt).&lt;br /&gt;
** Das Netz kann manipuliert sein (Integrität, Authentizität verletzt).&lt;br /&gt;
* Welches formale Grundmodell haben wir zur Diskussion der Zugriffskontrolle zugrundegelegt?&lt;br /&gt;
** HRU-Modell&lt;br /&gt;
* Was sind die Vorzüge und Nachteile von Capabilities gegenüber Zugriffkontrolllisten?&lt;br /&gt;
** Capabilities sind sehr flexibel, da sie als geschützte, permanenten Referenzen auf Objekte angesehen werden können.&lt;br /&gt;
** Probleme bereitet die Kontrolle ihrer Verbreitung und die Schwierigkeit, Rechte wieder zu entziehen.&lt;br /&gt;
** ZKLen erlauben jederzeit einen Rechteentzug, sind aber ineffizient, wenn jeder Zugriff zu einer Durchsuchung der Liste führt.&lt;br /&gt;
* Welche grundsätzlichen theoretischen Aussagen gibt es bezüglich der Frage, ob ein Subjekt in den Besitz eines Rechts an einem Objekt gelangen kann?&lt;br /&gt;
** TODO&lt;br /&gt;
* Was ist der Unterschied zwischen De-facto- und De-jure-Analyse im Take-Grant-Modell?&lt;br /&gt;
** De-Facto analysiert den Datenfluss&lt;br /&gt;
** De-Jure analysiert den Rechtefluss&lt;br /&gt;
* Erläutern Sie die Grundoperationen zur De-Facto- (De-Jure-) Analyse.&lt;br /&gt;
* Welche Arten von Angriff sind auf eine Kommunikationsverbindung möglich und welche Gegenmaßnahmen kann man ergreifen?&lt;br /&gt;
** TODO&lt;br /&gt;
* Erläutern Sie und vergleichen Sie symmetrische und asymmetrische Verschlüsselungsverfahren?&lt;br /&gt;
** Symmetrisch: Gleicher Schlüssel zum Ver- und Entschlüsseln der Nachricht&lt;br /&gt;
** Asymmetrisch: Verchiedene Schlüssel (Public Key und Secure Key)&lt;br /&gt;
** Symmetrisch ist schneller&lt;br /&gt;
** Assymetrisch behebt das Problem des Schlüsseltausches, welches bei Symmetrischer Verschlüsselung auftritt&lt;br /&gt;
* Wie funktioniert die Schlüsselerzeugung beim RSA-Verfahren?&lt;br /&gt;
** Man nimmt zuerst zwei Primzahlen P und Q&lt;br /&gt;
** Dann berechnet man die Zahlen N und Z mit N = P*Q und Z = (P-1)*(Q-1)&lt;br /&gt;
** Dann sucht man ein X, so dass X teilerfremd und kleiner Z&lt;br /&gt;
** Dann sucht man ein Y, so dass es gilt: (X*Y)mod(Z)=Z&#039;, wo Z&#039;={Z*0 + 1, Z*1 + 1, Z*2 + 1, ...}&lt;br /&gt;
** SK ist dann das Paar (X, N) und PK ist das Paar (Y, N)&lt;br /&gt;
* Wie kann man die Unverfälschtheit einer Nachricht sicherstellen?&lt;br /&gt;
** M.H. einer digitalen Signatur&lt;br /&gt;
** Man belegt damit Integrität (z.B. Hash-Wert) und Authentizität (den Hash-Wert asymm. verschlüsseln)&lt;br /&gt;
** Bsp. ist PGP&lt;br /&gt;
* Was versteht man unter einer Firewall und welche Typen kann man unterscheiden?&lt;br /&gt;
** Die Firewall verbindet 2 Netze und überwacht den durch sie hindurch laufenden Datenverkehr und entscheidet anhand festgelegter Regeln, ob bestimmte Netzwerkpakete durchgelassen werden, oder nicht.&lt;br /&gt;
** Typen:&lt;br /&gt;
*** PaketFilter &lt;br /&gt;
*** Circuit-Level Gateway &lt;br /&gt;
*** Application-Level Gateway (Proxy-Server) &lt;br /&gt;
* Wie sind die Regeln in einem Paketfilter aufgebaut?&lt;br /&gt;
** normalerweise erlaubnissorietiert und von der Form:&lt;br /&gt;
** Richtung-Quelladresse-Zieladresse-Quellport-Zielport-Protokoll-ACK-Flag&lt;br /&gt;
* Welche Ansatz verfolgt die Informationsflusskontrolle im Gegensatz zur Zugriffskontrolle?&lt;br /&gt;
** Zugriffskontrolle schaut nur auf die vorhandenen Rechte und die damit verbundenen Infos&lt;br /&gt;
** Informationsflusskontrolle schaut auch auf die Möglichkeiten der Weitergabe von Infos&lt;br /&gt;
* Was versteht unter einem impliziten Informationsfluss?&lt;br /&gt;
** Implizite Flüsse erfolgen zwar auch über offene Kanäle, werden jedoch nicht durch einen Transportbefehl veranlasst. Sie entstehen durch Auswertung von Bedingungen.&lt;br /&gt;
* Wie sollte ein ,,gutes&amp;quot; Passwort aussehen?&lt;br /&gt;
** Mind. 8 Zeichen&lt;br /&gt;
** Alphanumerisch (Ziffern, Buchstaben, Sonderzeichen)&lt;br /&gt;
** Assoziationslos&lt;br /&gt;
* Wie kann man die Integrität von Capabilities im Speicher schützen?&lt;br /&gt;
** Hardware-Unterstützung: Spezielle Kennzeichnung (tag-bit)&lt;br /&gt;
** Spezielle Behälter (partitioned memory): Capabilities werden in speziellen Segmenten getrennt von anderen Daten gehalten.&lt;br /&gt;
** Gegliederte Segmente&lt;br /&gt;
* Wie ist der Adressraumschutz in den Adressierungsmechanismus eingebaut?&lt;br /&gt;
** TODO&lt;br /&gt;
* Was ist ein Informationsflussmodell?&lt;br /&gt;
** TODO&lt;br /&gt;
* Was versteht man unter ,,Konfusion&amp;quot; und ,,Diffusion&amp;quot; bei einem Kryptoverfahren?&lt;br /&gt;
** Das Ganze bezieht sich auf Anforderungen an Hash-Funktionen&lt;br /&gt;
** Konfusion: Verkomplizierung eines Verschlüsselungsverfahren&lt;br /&gt;
** Diffusion: Ein kleine Änderung am Eingang bewirkt einen möglichst große Änderung am Ausgang&lt;br /&gt;
* Wie funktioniert die Authentisierung in Kerberos?&lt;br /&gt;
** 1) ANmeldung bei Authetisierungsserver&lt;br /&gt;
** 2) User bekommt Sitzungsticket und Sitzungsschlüssel&lt;br /&gt;
** 3) Anforderung vom Service-Ticket vom Ticket-Granting-Server (TGS)&lt;br /&gt;
** 4) User bekommt Serviceticket und Serviceschlüssel&lt;br /&gt;
** 5) Anfordeung des Service mit Service-Ticket&lt;br /&gt;
** 6) Server-Authentisierung&lt;br /&gt;
* Welche Anforderungen stellt man an die Sicherheit in vernetzten Systemen?&lt;br /&gt;
** TODO&lt;br /&gt;
* Was versteht man unter ,,Ringschutz&amp;quot;?&lt;br /&gt;
** TODO&lt;br /&gt;
* Erläutern Sie die Begriffe ,,Virus&amp;quot;, ,,Wurm&amp;quot; und ,,Trojanisches Pferd&amp;quot;.&lt;br /&gt;
** Virus: Ein Programm, das sich selbstständig vermehren kann und u.U. böswillig verhalten&lt;br /&gt;
** Wurm: Ein Programm, das sich im Netzwerk verbreitet und verteilt funktioniert&lt;br /&gt;
** T.P.: Ein Programm, das sich für &amp;quot;gut&amp;quot; ausgibt, jedoch nebenbei &amp;quot;böse&amp;quot; Sachen tut&lt;br /&gt;
* Was sind die Bestandteile eines Sicherheitskonzepts?&lt;br /&gt;
** TODO&lt;br /&gt;
* Erläutern Sie den Authentisierungsmechanismus nach Needham-Schroeder.&lt;br /&gt;
** zu lang. Siehe dazu Skript 4-35.&lt;br /&gt;
* Was leisten kryptographische Prüfsummen, was Hash-Funktionen?&lt;br /&gt;
** TODO&lt;br /&gt;
* Was versteht man unter code-basierter Zugriffskontrolle?&lt;br /&gt;
* Nennen Sie einige allgemeine Prinzipien beim Entwurf sicherer Systeme (nach Saltzer und Schroeder).&lt;br /&gt;
** Subjekte mit minimalen Rechten&lt;br /&gt;
** Alles grunsätzlich verboten&lt;br /&gt;
** Alles wird geprüft&lt;br /&gt;
** Security-Mechanismus (SM) ist klein und einfach&lt;br /&gt;
** SM ist öffentlich bekannt&lt;br /&gt;
** SM ist einfach zu verstehen und zu bedienen&lt;br /&gt;
** Vermeiden von Objekten, die gemeinsam benutzt werden&lt;br /&gt;
** Bei kritischen Objekten den Zugang von mehreren Faktoren abhängig machen&lt;br /&gt;
* Was versteht man unter Common Criteria (CC)?&lt;br /&gt;
** CC ist eine Zertifizierung, welche einer Software eine Sicherheitstuffe anhand der Entwicklungskonrolle zuweist.&lt;br /&gt;
** bezieht sich nur auf einen Versionsstand der Software&lt;br /&gt;
** Ist schweineteuer und meist zu stumpf&lt;br /&gt;
* Was ist die Idee einer Trusted Computing Base?&lt;br /&gt;
** Sicherheitsprüfung im Kern (Schallenmodel mit abnehmender Sicherheit in Richtung Rand), d.h.:&lt;br /&gt;
** Vollständigkeit: Alle Zugriffe müssen über die TCB führen.&lt;br /&gt;
** Trennung: Trennung der sicherheitskritischen Teile vom Rest des System erleichtert deren Schutz.&lt;br /&gt;
** Einheitsbildung: Alle Sicherheitsfunktionen werden durch eine einzige Programmkomponente realisiert&lt;br /&gt;
** Änderbarkeit: Modifikation sind leichter durchzuführen und einfacher zu testen.&lt;br /&gt;
** Kompaktheit: Wegen ihrer funktionalen Beschränktheit ist die TCB klein.&lt;br /&gt;
** Verifizierbarkeit: Wegen ihrer geringen Größe kann die TCB leichter verifiziert werden.&lt;br /&gt;
* Erläutern Sie das Bell-LaPadula- Modell.&lt;br /&gt;
** TODO&lt;br /&gt;
* Was ist der Unterschied zwischen ECB und CBC bei der Verschlüsselung längerer Texte?&lt;br /&gt;
** Bezieht sich auf synmmetrische Verschlüsselung&lt;br /&gt;
** ECB: Jeder Block einzeln verschlüsselt&lt;br /&gt;
** CBC: Der Vorgängerblock nimmt Einfluss auf die Verschlüsselung des aktuellen Blocks&lt;br /&gt;
** CBC ist natürlich viel sicherer&lt;br /&gt;
* Was sind die Anforderungen an eine Digitale Signatur?&lt;br /&gt;
** TODO&lt;br /&gt;
* Was versteht man unter einer Public-Key-Infrastructure (PKI)?&lt;br /&gt;
** Hierarchiesches Netzwerk für Sicherheitszertifikate. Dabei gibt es eine &amp;quot;Ober&amp;quot;-Zertifizierungstelle, welche ihr untergeordnete Zertifizierungsstellen zertifiziert. Diese dann die noch unterstehende usw.&lt;br /&gt;
** Kostet alles Geld&lt;br /&gt;
** Dafür aber sicher, mit Garantien (inkl. Haftung) und Service&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusätzliche Fragen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* An einem kleinen Beispiel soll vorgeführt werden wie imn Take-Grand-Modell ein Subjekt A von einem anderen Subjekt B sich ein Recht nehmen kann, obwohl B nur ein Take-Recht auf A hat.&lt;br /&gt;
** A erzeugt einen Knoten C an dem er die t,g Rechte besitzt&lt;br /&gt;
** B nimmt sich das g Recht auf C von A&lt;br /&gt;
** B kann nun ein entsprechendes Recht an sich selbst an C granten und A es sich von C nehmen&lt;br /&gt;
* Warum wird bei einer Firewall zusätzlich die Richtung des Pakets angegeben, lässt sich diese nicht aus der Sender- und Empfänger-IP-Adresse im IP-Header rekonstruieren?&lt;br /&gt;
**Ja, liese sie sich, allerdings könnte die Absender-IP-Adresse gefälscht sein und so der Eindruck entstehen, das Packet würde von innen an ein Ziel innen geschickt werden.&lt;br /&gt;
* Was sind Intrusion Detection Systeme? Welche Arten gibt es? Welche Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Arten?&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>88.72.234.138</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=SiR_Ged%C3%A4chtnisprotokol_SS07&amp;diff=10149</id>
		<title>SiR Gedächtnisprotokol SS07</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=SiR_Ged%C3%A4chtnisprotokol_SS07&amp;diff=10149"/>
		<updated>2008-07-20T16:30:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;88.72.234.138: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Gedächtnisprotokoll Sicherheit in Rechensystemen SS 2007 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Welche Varianten er Zugangskontrolle zu einem Rechensystem kennen Sie?&lt;br /&gt;
** TODO&lt;br /&gt;
* Wie funktioniert der Passwortmechanismus bei Unix?&lt;br /&gt;
** Ein neues Password wird mit einem Salt verkettet und mit Crypt(3) verschlüsselt gespeichert. Beim Vergleich wird m.H. der User-ID das Salt geholt und Crypt(3) des Passworts berechnet und mit dem gespeicherten Wert vergliechen.&lt;br /&gt;
* Was ist zu beachten, wenn man sich über ein unsicheres Netz in seinen ,,Heimatrechner&amp;quot; einloggen möchte &lt;br /&gt;
** Das Netz kann abgehört werden (Vertraulichkeit verletzt).&lt;br /&gt;
** Das Netz kann manipuliert sein (Integrität, Authentizität verletzt).&lt;br /&gt;
* Welches formale Grundmodell haben wir zur Diskussion der Zugriffskontrolle zugrundegelegt?&lt;br /&gt;
** HRU-Modell&lt;br /&gt;
* Was sind die Vorzüge und Nachteile von Capabilities gegenüber Zugriffkontrolllisten?&lt;br /&gt;
** Capabilities sind sehr flexibel, da sie als geschützte, permanenten Referenzen auf Objekte angesehen werden können.&lt;br /&gt;
** Probleme bereitet die Kontrolle ihrer Verbreitung und die Schwierigkeit, Rechte wieder zu entziehen.&lt;br /&gt;
** ZKLen erlauben jederzeit einen Rechteentzug, sind aber ineffizient, wenn jeder Zugriff zu einer Durchsuchung der Liste führt.&lt;br /&gt;
* Welche grundsätzlichen theoretischen Aussagen gibt es bezüglich der Frage, ob ein Subjekt in den Besitz eines Rechts an einem Objekt gelangen kann?&lt;br /&gt;
** TODO&lt;br /&gt;
* Was ist der Unterschied zwischen De-facto- und De-jure-Analyse im Take-Grant-Modell?&lt;br /&gt;
** De-Facto analysiert den Datenfluss&lt;br /&gt;
** De-Jure analysiert den Rechtefluss&lt;br /&gt;
* Erläutern Sie die Grundoperationen zur De-Facto- (De-Jure-) Analyse.&lt;br /&gt;
* Welche Arten von Angriff sind auf eine Kommunikationsverbindung möglich und welche Gegenmaßnahmen kann man ergreifen?&lt;br /&gt;
** TODO&lt;br /&gt;
* Erläutern Sie und vergleichen Sie symmetrische und asymmetrische Verschlüsselungsverfahren?&lt;br /&gt;
** Symmetrisch: Gleicher Schlüssel zum Ver- und Entschlüsseln der Nachricht&lt;br /&gt;
** Asymmetrisch: Verchiedene Schlüssel (Public Key und Secure Key)&lt;br /&gt;
** Symmetrisch ist schneller&lt;br /&gt;
** Assymetrisch behebt das Problem des Schlüsseltausches, welches bei Symmetrischer Verschlüsselung auftritt&lt;br /&gt;
* Wie funktioniert die Schlüsselerzeugung beim RSA-Verfahren?&lt;br /&gt;
** Man nimmt zuerst zwei Primzahlen P und Q&lt;br /&gt;
** Dann berechnet man die Zahlen N und Z mit N = P*Q und Z = (P-1)*(Q-1)&lt;br /&gt;
** Dann sucht man ein X, so dass X teilerfremd und kleiner Z&lt;br /&gt;
** Dann sucht man ein Y, so dass es gilt: (X*Y)mod(Z)=Z&#039;, wo Z&#039;={Z*0 + 1, Z*1 + 1, Z*2 + 1, ...}&lt;br /&gt;
** SK ist dann das Paar (X, N) und PK ist das Paar (Y, N)&lt;br /&gt;
* Wie kann man die Unverfälschtheit einer Nachricht sicherstellen?&lt;br /&gt;
** M.H. einer digitalen Signatur&lt;br /&gt;
** Man belegt damit Integrität (z.B. Hash-Wert) und Authentizität (den Hash-Wert asymm. verschlüsseln)&lt;br /&gt;
** Bsp. ist PGP&lt;br /&gt;
* Was versteht man unter einer Firewall und welche Typen kann man unterscheiden?&lt;br /&gt;
** Die Firewall verbindet 2 Netze und überwacht den durch sie hindurch laufenden Datenverkehr und entscheidet anhand festgelegter Regeln, ob bestimmte Netzwerkpakete durchgelassen werden, oder nicht.&lt;br /&gt;
** Typen:&lt;br /&gt;
*** PaketFilter &lt;br /&gt;
*** Circuit-Level Gateway &lt;br /&gt;
*** Application-Level Gateway (Proxy-Server) &lt;br /&gt;
* Wie sind die Regeln in einem Paketfilter aufgebaut?&lt;br /&gt;
** normalerweise erlaubnissorietiert und von der Form:&lt;br /&gt;
** Richtung-Quelladresse-Zieladresse-Quellport-Zielport-Protokoll-ACK-Flag&lt;br /&gt;
* Welche Ansatz verfolgt die Informationsflusskontrolle im Gegensatz zur Zugriffskontrolle?&lt;br /&gt;
** Zugriffskontrolle schaut nur auf die vorhandenen Rechte und die damit verbundenen Infos&lt;br /&gt;
** Informationsflusskontrolle schaut auch auf die Möglichkeiten der Weitergabe von Infos&lt;br /&gt;
* Was versteht unter einem impliziten Informationsfluss?&lt;br /&gt;
** Implizite Flüsse erfolgen zwar auch über offene Kanäle, werden jedoch nicht durch einen Transportbefehl veranlasst. Sie entstehen durch Auswertung von Bedingungen.&lt;br /&gt;
* Wie sollte ein ,,gutes&amp;quot; Passwort aussehen?&lt;br /&gt;
** Mind. 8 Zeichen&lt;br /&gt;
** Alphanumerisch (Ziffern, Buchstaben, Sonderzeichen)&lt;br /&gt;
** Assoziationslos&lt;br /&gt;
* Wie kann man die Integrität von Capabilities im Speicher schützen?&lt;br /&gt;
** Hardware-Unterstützung: Spezielle Kennzeichnung (tag-bit)&lt;br /&gt;
** Spezielle Behälter (partitioned memory): Capabilities werden in speziellen Segmenten getrennt von anderen Daten gehalten.&lt;br /&gt;
** Gegliederte Segmente&lt;br /&gt;
* Wie ist der Adressraumschutz in den Adressierungsmechanismus eingebaut?&lt;br /&gt;
** TODO&lt;br /&gt;
* Was ist ein Informationsflussmodell?&lt;br /&gt;
** TODO&lt;br /&gt;
* Was versteht man unter ,,Konfusion&amp;quot; und ,,Diffusion&amp;quot; bei einem Kryptoverfahren?&lt;br /&gt;
** Das Ganze bezieht sich auf Anforderungen an Hash-Funktionen&lt;br /&gt;
** Konfusion: Verkomplizierung eines Verschlüsselungsverfahren&lt;br /&gt;
** Diffusion: Ein kleine Änderung am Eingang bewirkt einen möglichst große Änderung am Ausgang&lt;br /&gt;
* Wie funktioniert die Authentisierung in Kerberos?&lt;br /&gt;
** zu lang. Siehe dazu Skript 4-38ff.&lt;br /&gt;
* Welche Anforderungen stellt man an die Sicherheit in vernetzten Systemen?&lt;br /&gt;
** TODO&lt;br /&gt;
* Was versteht man unter ,,Ringschutz&amp;quot;?&lt;br /&gt;
** TODO&lt;br /&gt;
* Erläutern Sie die Begriffe ,,Virus&amp;quot;, ,,Wurm&amp;quot; und ,,Trojanisches Pferd&amp;quot;.&lt;br /&gt;
** Virus: Ein Programm, das sich selbstständig vermehren kann und u.U. böswillig verhalten&lt;br /&gt;
** Wurm: Ein Programm, das sich im Netzwerk verbreitet und verteilt funktioniert&lt;br /&gt;
** T.P.: Ein Programm, das sich für &amp;quot;gut&amp;quot; ausgibt, jedoch nebenbei &amp;quot;böse&amp;quot; Sachen tut&lt;br /&gt;
* Was sind die Bestandteile eines Sicherheitskonzepts?&lt;br /&gt;
** TODO&lt;br /&gt;
* Erläutern Sie den Authentisierungsmechanismus nach Needham-Schroeder.&lt;br /&gt;
** zu lang. Siehe dazu Skript 4-35.&lt;br /&gt;
* Was leisten kryptographische Prüfsummen, was Hash-Funktionen?&lt;br /&gt;
** TODO&lt;br /&gt;
* Was versteht man unter code-basierter Zugriffskontrolle?&lt;br /&gt;
* Nennen Sie einige allgemeine Prinzipien beim Entwurf sicherer Systeme (nach Saltzer und Schroeder).&lt;br /&gt;
** Subjekte mit minimalen Rechten&lt;br /&gt;
** Alles grunsätzlich verboten&lt;br /&gt;
** Alles wird geprüft&lt;br /&gt;
** Security-Mechanismus (SM) ist klein und einfach&lt;br /&gt;
** SM ist öffentlich bekannt&lt;br /&gt;
** SM ist einfach zu verstehen und zu bedienen&lt;br /&gt;
** Vermeiden von Objekten, die gemeinsam benutzt werden&lt;br /&gt;
** Bei kritischen Objekten den Zugang von mehreren Faktoren abhängig machen&lt;br /&gt;
* Was versteht man unter Common Criteria (CC)?&lt;br /&gt;
** CC ist eine Zertifizierung, welche einer Software eine Sicherheitstuffe anhand der Entwicklungskonrolle zuweist.&lt;br /&gt;
** bezieht sich nur auf einen Versionsstand der Software&lt;br /&gt;
** Ist schweineteuer und meist zu stumpf&lt;br /&gt;
* Was ist die Idee einer Trusted Computing Base?&lt;br /&gt;
** Sicherheitsprüfung im Kern (Schallenmodel mit abnehmender Sicherheit in Richtung Rand), d.h.:&lt;br /&gt;
** Vollständigkeit: Alle Zugriffe müssen über die TCB führen.&lt;br /&gt;
** Trennung: Trennung der sicherheitskritischen Teile vom Rest des System erleichtert deren Schutz.&lt;br /&gt;
** Einheitsbildung: Alle Sicherheitsfunktionen werden durch eine einzige Programmkomponente realisiert&lt;br /&gt;
** Änderbarkeit: Modifikation sind leichter durchzuführen und einfacher zu testen.&lt;br /&gt;
** Kompaktheit: Wegen ihrer funktionalen Beschränktheit ist die TCB klein.&lt;br /&gt;
** Verifizierbarkeit: Wegen ihrer geringen Größe kann die TCB leichter verifiziert werden.&lt;br /&gt;
* Erläutern Sie das Bell-LaPadula- Modell.&lt;br /&gt;
** TODO&lt;br /&gt;
* Was ist der Unterschied zwischen ECB und CBC bei der Verschlüsselung längerer Texte?&lt;br /&gt;
** Bezieht sich auf synmmetrische Verschlüsselung&lt;br /&gt;
** ECB: Jeder Block einzeln verschlüsselt&lt;br /&gt;
** CBC: Der Vorgängerblock nimmt Einfluss auf die Verschlüsselung des aktuellen Blocks&lt;br /&gt;
** CBC ist natürlich viel sicherer&lt;br /&gt;
* Was sind die Anforderungen an eine Digitale Signatur?&lt;br /&gt;
** TODO&lt;br /&gt;
* Was versteht man unter einer Public-Key-Infrastructure (PKI)?&lt;br /&gt;
** Hierarchiesches Netzwerk für Sicherheitszertifikate. Dabei gibt es eine &amp;quot;Ober&amp;quot;-Zertifizierungstelle, welche ihr untergeordnete Zertifizierungsstellen zertifiziert. Diese dann die noch unterstehende usw.&lt;br /&gt;
** Kostet alles Geld&lt;br /&gt;
** Dafür aber sicher, mit Garantien (inkl. Haftung) und Service&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusätzliche Fragen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* An einem kleinen Beispiel soll vorgeführt werden wie imn Take-Grand-Modell ein Subjekt A von einem anderen Subjekt B sich ein Recht nehmen kann, obwohl B nur ein Take-Recht auf A hat.&lt;br /&gt;
** A erzeugt einen Knoten C an dem er die t,g Rechte besitzt&lt;br /&gt;
** B nimmt sich das g Recht auf C von A&lt;br /&gt;
** B kann nun ein entsprechendes Recht an sich selbst an C granten und A es sich von C nehmen&lt;br /&gt;
* Warum wird bei einer Firewall zusätzlich die Richtung des Pakets angegeben, lässt sich diese nicht aus der Sender- und Empfänger-IP-Adresse im IP-Header rekonstruieren?&lt;br /&gt;
**Ja, liese sie sich, allerdings könnte die Absender-IP-Adresse gefälscht sein und so der Eindruck entstehen, das Packet würde von innen an ein Ziel innen geschickt werden.&lt;br /&gt;
* Was sind Intrusion Detection Systeme? Welche Arten gibt es? Welche Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Arten?&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>88.72.234.138</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=SiR_Ged%C3%A4chtnisprotokol_SS07&amp;diff=10148</id>
		<title>SiR Gedächtnisprotokol SS07</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=SiR_Ged%C3%A4chtnisprotokol_SS07&amp;diff=10148"/>
		<updated>2008-07-20T16:09:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;88.72.234.138: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Gedächtnisprotokoll Sicherheit in Rechensystemen SS 2007 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Welche Varianten er Zugangskontrolle zu einem Rechensystem kennen Sie?&lt;br /&gt;
** TODO&lt;br /&gt;
* Wie funktioniert der Passwortmechanismus bei Unix?&lt;br /&gt;
** Ein neues Password wird mit einem Salt verkettet und mit Crypt(3) verschlüsselt gespeichert. Beim Vergleich wird m.H. der User-ID das Salt geholt und Crypt(3) des Passworts berechnet und mit dem gespeicherten Wert vergliechen.&lt;br /&gt;
* Was ist zu beachten, wenn man sich über ein unsicheres Netz in seinen ,,Heimatrechner&amp;quot; einloggen möchte &lt;br /&gt;
** Das Netz kann abgehört werden (Vertraulichkeit verletzt).&lt;br /&gt;
** Das Netz kann manipuliert sein (Integrität, Authentizität verletzt).&lt;br /&gt;
* Welches formale Grundmodell haben wir zur Diskussion der Zugriffskontrolle zugrundegelegt?&lt;br /&gt;
** HRU-Modell&lt;br /&gt;
* Was sind die Vorzüge und Nachteile von Capabilities gegenüber Zugriffkontrolllisten?&lt;br /&gt;
** Capabilities sind sehr flexibel, da sie als geschützte, permanenten Referenzen auf Objekte angesehen werden können.&lt;br /&gt;
** Probleme bereitet die Kontrolle ihrer Verbreitung und die Schwierigkeit, Rechte wieder zu entziehen.&lt;br /&gt;
** ZKLen erlauben jederzeit einen Rechteentzug, sind aber ineffizient, wenn jeder Zugriff zu einer Durchsuchung der Liste führt.&lt;br /&gt;
* Welche grundsätzlichen theoretischen Aussagen gibt es bezüglich der Frage, ob ein Subjekt in den Besitz eines Rechts an einem Objekt gelangen kann?&lt;br /&gt;
** TODO&lt;br /&gt;
* Was ist der Unterschied zwischen De-facto- und De-jure-Analyse im Take-Grant-Modell?&lt;br /&gt;
** De-Facto analysiert den Datenfluss&lt;br /&gt;
** De-Jure analysiert den Rechtefluss&lt;br /&gt;
* Erläutern Sie die Grundoperationen zur De-Facto- (De-Jure-) Analyse.&lt;br /&gt;
* Welche Arten von Angriff sind auf eine Kommunikationsverbindung möglich und welche Gegenmaßnahmen kann man ergreifen?&lt;br /&gt;
** TODO&lt;br /&gt;
* Erläutern Sie und vergleichen Sie symmetrische und asymmetrische Verschlüsselungsverfahren?&lt;br /&gt;
** Symmetrisch: Gleicher Schlüssel zum Ver- und Entschlüsseln der Nachricht&lt;br /&gt;
** Asymmetrisch: Verchiedene Schlüssel (Public Key und Secure Key)&lt;br /&gt;
** Symmetrisch ist schneller&lt;br /&gt;
** Assymetrisch behebt das Problem des Schlüsseltausches, welches bei Symmetrischer Verschlüsselung auftritt&lt;br /&gt;
* Wie funktioniert die Schlüsselerzeugung beim RSA-Verfahren?&lt;br /&gt;
** Man nimmt zuerst zwei Primzahlen P und Q&lt;br /&gt;
** Dann berechnet man die Zahlen N und Z mit N = P*Q und Z = (P-1)*(Q-1)&lt;br /&gt;
** Dann sucht man ein X, so dass X teilerfremd und kleiner Z&lt;br /&gt;
** Dann sucht man ein Y, so dass es gilt: (X*Y)mod(Z)=Z&#039;, wo Z&#039;={Z*0 + 1, Z*1 + 1, Z*2 + 1, ...}&lt;br /&gt;
** SK ist dann das Paar (X, N) und PK ist das Paar (Y, N)&lt;br /&gt;
* Wie kann man die Unverfälschtheit einer Nachricht sicherstellen?&lt;br /&gt;
** M.H. einer digitalen Signatur&lt;br /&gt;
** Man belegt damit Integrität (z.B. Hash-Wert) und Authentizität (den Hash-Wert asymm. verschlüsseln)&lt;br /&gt;
** Bsp. ist PGP&lt;br /&gt;
* Was versteht man unter einer Firewall und welche Typen kann man unterscheiden?&lt;br /&gt;
** Die Firewall verbindet 2 Netze und überwacht den durch sie hindurch laufenden Datenverkehr und entscheidet anhand festgelegter Regeln, ob bestimmte Netzwerkpakete durchgelassen werden, oder nicht.&lt;br /&gt;
** Typen:&lt;br /&gt;
*** PaketFilter &lt;br /&gt;
*** Circuit-Level Gateway &lt;br /&gt;
*** Application-Level Gateway (Proxy-Server) &lt;br /&gt;
* Wie sind die Regeln in einem Paketfilter aufgebaut?&lt;br /&gt;
** TODO&lt;br /&gt;
* Welche Ansatz verfolgt die Informationsflusskontrolle im Gegensatz zur Zugriffskontrolle?&lt;br /&gt;
** TODO&lt;br /&gt;
* Was versteht unter einem impliziten Informationsfluss?&lt;br /&gt;
** TODO&lt;br /&gt;
* Wie sollte ein ,,gutes&amp;quot; Passwort aussehen?&lt;br /&gt;
** Mind. 8 Zeichen&lt;br /&gt;
** Alphanumerisch (Ziffern, Buchstaben, Sonderzeichen)&lt;br /&gt;
** Assoziationslos&lt;br /&gt;
* Wie kann man die Integrität von Capabilities im Speicher schützen?&lt;br /&gt;
** TODO&lt;br /&gt;
* Wie ist der Adressraumschutz in den Adressierungsmechanismus eingebaut?&lt;br /&gt;
** TODO&lt;br /&gt;
* Was ist ein Informationsflussmodell?&lt;br /&gt;
** TODO&lt;br /&gt;
* Was versteht man unter ,,Konfusion&amp;quot; und ,,Diffusion&amp;quot; bei einem Kryptoverfahren?&lt;br /&gt;
** Das Ganze bezieht sich auf Anforderungen an Hash-Funktionen&lt;br /&gt;
** Konfusion: Verkomplizierung eines Verschlüsselungsverfahren&lt;br /&gt;
** Diffusion: Ein kleine Änderung am Eingang bewirkt einen möglichst große Änderung am Ausgang&lt;br /&gt;
* Wie funktioniert die Authentisierung in Kerberos?&lt;br /&gt;
** zu lang. Siehe dazu Skript 4-38ff.&lt;br /&gt;
* Welche Anforderungen stellt man an die Sicherheit in vernetzten Systemen?&lt;br /&gt;
** TODO&lt;br /&gt;
* Was versteht man unter ,,Ringschutz&amp;quot;?&lt;br /&gt;
** TODO&lt;br /&gt;
* Erläutern Sie die Begriffe ,,Virus&amp;quot;, ,,Wurm&amp;quot; und ,,Trojanisches Pferd&amp;quot;.&lt;br /&gt;
** Virus: Ein Programm, das sich selbstständig vermehren kann und u.U. böswillig verhalten&lt;br /&gt;
** Wurm: Ein Programm, das sich im Netzwerk verbreitet und verteilt funktioniert&lt;br /&gt;
** T.P.: Ein Programm, das sich für &amp;quot;gut&amp;quot; ausgibt, jedoch nebenbei &amp;quot;böse&amp;quot; Sachen tut&lt;br /&gt;
* Was sind die Bestandteile eines Sicherheitskonzepts?&lt;br /&gt;
** TODO&lt;br /&gt;
* Erläutern Sie den Authentisierungsmechanismus nach Needham-Schroeder.&lt;br /&gt;
** zu lang. Siehe dazu Skript 4-35.&lt;br /&gt;
* Was leisten kryptographische Prüfsummen, was Hash-Funktionen?&lt;br /&gt;
** TODO&lt;br /&gt;
* Was versteht man unter code-basierter Zugriffskontrolle?&lt;br /&gt;
* Nennen Sie einige allgemeine Prinzipien beim Entwurf sicherer Systeme (nach Saltzer und Schroeder).&lt;br /&gt;
** Subjekte mit minimalen Rechten&lt;br /&gt;
** Alles grunsätzlich verboten&lt;br /&gt;
** Alles wird geprüft&lt;br /&gt;
** Security-Mechanismus (SM) ist klein und einfach&lt;br /&gt;
** SM ist öffentlich bekannt&lt;br /&gt;
** SM ist einfach zu verstehen und zu bedienen&lt;br /&gt;
** Vermeiden von Objekten, die gemeinsam benutzt werden&lt;br /&gt;
** Bei kritischen Objekten den Zugang von mehreren Faktoren abhängig machen&lt;br /&gt;
* Was versteht man unter Common Criteria (CC)?&lt;br /&gt;
** CC ist eine Zertifizierung, welche einer Software eine Sicherheitstuffe anhand der Entwicklungskonrolle zuweist.&lt;br /&gt;
** bezieht sich nur auf einen Versionsstand der Software&lt;br /&gt;
** Ist schweineteuer und meist zu stumpf&lt;br /&gt;
* Was ist die Idee einer Trusted Computing Base?&lt;br /&gt;
** Sicherheitsprüfung im Kern (Schallenmodel mit abnehmender Sicherheit in Richtung Rand), d.h.:&lt;br /&gt;
** Vollständigkeit: Alle Zugriffe müssen über die TCB führen.&lt;br /&gt;
** Trennung: Trennung der sicherheitskritischen Teile vom Rest des System erleichtert deren Schutz.&lt;br /&gt;
** Einheitsbildung: Alle Sicherheitsfunktionen werden durch eine einzige Programmkomponente realisiert&lt;br /&gt;
** Änderbarkeit: Modifikation sind leichter durchzuführen und einfacher zu testen.&lt;br /&gt;
** Kompaktheit: Wegen ihrer funktionalen Beschränktheit ist die TCB klein.&lt;br /&gt;
** Verifizierbarkeit: Wegen ihrer geringen Größe kann die TCB leichter verifiziert werden.&lt;br /&gt;
* Erläutern Sie das Bell-LaPadula- Modell.&lt;br /&gt;
** TODO&lt;br /&gt;
* Was ist der Unterschied zwischen ECB und CBC bei der Verschlüsselung längerer Texte?&lt;br /&gt;
** Bezieht sich auf synmmetrische Verschlüsselung&lt;br /&gt;
** ECB: Jeder Block einzeln verschlüsselt&lt;br /&gt;
** CBC: Der Vorgängerblock nimmt Einfluss auf die Verschlüsselung des aktuellen Blocks&lt;br /&gt;
** CBC ist natürlich viel sicherer&lt;br /&gt;
* Was sind die Anforderungen an eine Digitale Signatur?&lt;br /&gt;
** TODO&lt;br /&gt;
* Was versteht man unter einer Public-Key-Infrastructure (PKI)?&lt;br /&gt;
** Hierarchiesches Netzwerk für Sicherheitszertifikate. Dabei gibt es eine &amp;quot;Ober&amp;quot;-Zertifizierungstelle, welche ihr untergeordnete Zertifizierungsstellen zertifiziert. Diese dann die noch unterstehende usw.&lt;br /&gt;
** Kostet alles Geld&lt;br /&gt;
** Dafür aber sicher, mit Garantien (inkl. Haftung) und Service&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusätzliche Fragen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* An einem kleinen Beispiel soll vorgeführt werden wie imn Take-Grand-Modell ein Subjekt A von einem anderen Subjekt B sich ein Recht nehmen kann, obwohl B nur ein Take-Recht auf A hat.&lt;br /&gt;
** A erzeugt einen Knoten C an dem er die t,g Rechte besitzt&lt;br /&gt;
** B nimmt sich das g Recht auf C von A&lt;br /&gt;
** B kann nun ein entsprechendes Recht an sich selbst an C granten und A es sich von C nehmen&lt;br /&gt;
* Warum wird bei einer Firewall zusätzlich die Richtung des Pakets angegeben, lässt sich diese nicht aus der Sender- und Empfänger-IP-Adresse im IP-Header rekonstruieren?&lt;br /&gt;
**Ja, liese sie sich, allerdings könnte die Absender-IP-Adresse gefälscht sein und so der Eindruck entstehen, das Packet würde von innen an ein Ziel innen geschickt werden.&lt;br /&gt;
* Was sind Intrusion Detection Systeme? Welche Arten gibt es? Welche Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Arten?&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>88.72.234.138</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=SiR_Ged%C3%A4chtnisprotokol_SS07&amp;diff=10147</id>
		<title>SiR Gedächtnisprotokol SS07</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=SiR_Ged%C3%A4chtnisprotokol_SS07&amp;diff=10147"/>
		<updated>2008-07-20T15:01:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;88.72.234.138: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Gedächtnisprotokoll Sicherheit in Rechensystemen SS 2007 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Welche Varianten er Zugangskontrolle zu einem Rechensystem kennen Sie?&lt;br /&gt;
** TODO&lt;br /&gt;
* Wie funktioniert der Passwortmechanismus bei Unix?&lt;br /&gt;
** Ein neues Password wird mit einem Salt verkettet und mit Crypt(3) verschlüsselt gespeichert. Beim Vergleich wird m.H. der User-ID das Salt geholt und Crypt(3) des Passworts berechnet und mit dem gespeicherten Wert vergliechen.&lt;br /&gt;
* Was ist zu beachten, wenn man sich über ein unsicheres Netz in seinen ,,Heimatrechner&amp;quot; einloggen möchte &lt;br /&gt;
** Das Netz kann abgehört werden (Vertraulichkeit verletzt).&lt;br /&gt;
** Das Netz kann manipuliert sein (Integrität, Authentizität verletzt).&lt;br /&gt;
* Welches formale Grundmodell haben wir zur Diskussion der Zugriffskontrolle zugrundegelegt?&lt;br /&gt;
** HRU-Modell&lt;br /&gt;
* Was sind die Vorzüge und Nachteile von Capabilities gegenüber Zugriffkontrolllisten?&lt;br /&gt;
** Capabilities sind sehr flexibel, da sie als geschützte, permanenten Referenzen auf Objekte angesehen werden können.&lt;br /&gt;
** Probleme bereitet die Kontrolle ihrer Verbreitung und die Schwierigkeit, Rechte wieder zu entziehen.&lt;br /&gt;
** ZKLen erlauben jederzeit einen Rechteentzug, sind aber ineffizient, wenn jeder Zugriff zu einer Durchsuchung der Liste führt.&lt;br /&gt;
* Welche grundsätzlichen theoretischen Aussagen gibt es bezüglich der Frage, ob ein Subjekt in den Besitz eines Rechts an einem Objekt gelangen kann?&lt;br /&gt;
** TODO&lt;br /&gt;
* Was ist der Unterschied zwischen De-facto- und De-jure-Analyse im Take-Grant-Modell?&lt;br /&gt;
** De-Facto analysiert den Datenfluss&lt;br /&gt;
** De-Jure analysiert den Rechtefluss&lt;br /&gt;
* Erläutern Sie die Grundoperationen zur De-Facto- (De-Jure-) Analyse.&lt;br /&gt;
* Welche Arten von Angriff sind auf eine Kommunikationsverbindung möglich und welche Gegenmaßnahmen kann man ergreifen?&lt;br /&gt;
** TODO&lt;br /&gt;
* Erläutern Sie und vergleichen Sie symmetrische und asymmetrische Verschlüsselungsverfahren?&lt;br /&gt;
** Symmetrisch: Gleicher Schlüssel zum Ver- und Entschlüsseln der Nachricht&lt;br /&gt;
** Asymmetrisch: Verchiedene Schlüssel (Public Key und Secure Key)&lt;br /&gt;
** Symmetrisch ist schneller&lt;br /&gt;
** Assymetrisch behebt das Problem des Schlüsseltausches, welches bei Symmetrischer Verschlüsselung auftritt&lt;br /&gt;
* Wie funktioniert die Schlüsselerzeugung beim RSA-Verfahren?&lt;br /&gt;
** Man nimmt zuerst zwei Primzahlen P und Q&lt;br /&gt;
** Dann berechnet man die Zahlen N und Z mit N = P*Q und Z = (P-1)*(Q-1)&lt;br /&gt;
** Dann sucht man ein X, so dass X teilerfremd und kleiner Z&lt;br /&gt;
** Dann sucht man ein Y, so dass es gilt: (X*Y)mod(Z)=Z&#039;, wo Z&#039;={Z*0 + 1, Z*1 + 1, Z*2 + 1, ...}&lt;br /&gt;
** SK ist dann das Paar (X, N) und PK ist das Paar (Y, N)&lt;br /&gt;
* Wie kann man die Unverfälschtheit einer Nachricht sicherstellen?&lt;br /&gt;
** M.H. einer digitalen Signatur&lt;br /&gt;
** Man belegt damit Integrität (z.B. Hash-Wert) und Authentizität (den Hash-Wert asymm. verschlüsseln)&lt;br /&gt;
** Bsp. ist PGP&lt;br /&gt;
* Was versteht man unter einer Firewall und welche Typen kann man unterscheiden?&lt;br /&gt;
** TODO&lt;br /&gt;
* Wie sind die Regeln in einem Paketfilter aufgebaut?&lt;br /&gt;
** TODO&lt;br /&gt;
* Welche Ansatz verfolgt die Informationsflusskontrolle im Gegensatz zur Zugriffskontrolle?&lt;br /&gt;
** TODO&lt;br /&gt;
* Was versteht unter einem impliziten Informationsfluss?&lt;br /&gt;
** TODO&lt;br /&gt;
* Wie sollte ein ,,gutes&amp;quot; Passwort aussehen?&lt;br /&gt;
** Mind. 8 Zeichen&lt;br /&gt;
** Alphanumerisch (Ziffern, Buchstaben, Sonderzeichen)&lt;br /&gt;
** Assoziationslos&lt;br /&gt;
* Wie kann man die Integrität von Capabilities im Speicher schützen?&lt;br /&gt;
** TODO&lt;br /&gt;
* Wie ist der Adressraumschutz in den Adressierungsmechanismus eingebaut?&lt;br /&gt;
** TODO&lt;br /&gt;
* Was ist ein Informationsflussmodell?&lt;br /&gt;
** TODO&lt;br /&gt;
* Was versteht man unter ,,Konfusion&amp;quot; und ,,Diffusion&amp;quot; bei einem Kryptoverfahren?&lt;br /&gt;
** Das Ganze bezieht sich auf Anforderungen an Hash-Funktionen&lt;br /&gt;
** Konfusion: Verkomplizierung eines Verschlüsselungsverfahren&lt;br /&gt;
** Diffusion: Ein kleine Änderung am Eingang bewirkt einen möglichst große Änderung am Ausgang&lt;br /&gt;
* Wie funktioniert die Authentisierung in Kerberos?&lt;br /&gt;
** zu lang. Siehe dazu Skript 4-38ff.&lt;br /&gt;
* Welche Anforderungen stellt man an die Sicherheit in vernetzten Systemen?&lt;br /&gt;
** TODO&lt;br /&gt;
* Was versteht man unter ,,Ringschutz&amp;quot;?&lt;br /&gt;
** TODO&lt;br /&gt;
* Erläutern Sie die Begriffe ,,Virus&amp;quot;, ,,Wurm&amp;quot; und ,,Trojanisches Pferd&amp;quot;.&lt;br /&gt;
** Virus: Ein Programm, das sich selbstständig vermehren kann und u.U. böswillig verhalten&lt;br /&gt;
** Wurm: Ein Programm, das sich im Netzwerk verbreitet und verteilt funktioniert&lt;br /&gt;
** T.P.: Ein Programm, das sich für &amp;quot;gut&amp;quot; ausgibt, jedoch nebenbei &amp;quot;böse&amp;quot; Sachen tut&lt;br /&gt;
* Was sind die Bestandteile eines Sicherheitskonzepts?&lt;br /&gt;
** TODO&lt;br /&gt;
* Erläutern Sie den Authentisierungsmechanismus nach Needham-Schroeder.&lt;br /&gt;
** zu lang. Siehe dazu Skript 4-35.&lt;br /&gt;
* Was leisten kryptographische Prüfsummen, was Hash-Funktionen?&lt;br /&gt;
** TODO&lt;br /&gt;
* Was versteht man unter code-basierter Zugriffskontrolle?&lt;br /&gt;
* Nennen Sie einige allgemeine Prinzipien beim Entwurf sicherer Systeme (nach Saltzer und Schroeder).&lt;br /&gt;
** Subjekte mit minimalen Rechten&lt;br /&gt;
** Alles grunsätzlich verboten&lt;br /&gt;
** Alles wird geprüft&lt;br /&gt;
** Security-Mechanismus (SM) ist klein und einfach&lt;br /&gt;
** SM ist öffentlich bekannt&lt;br /&gt;
** SM ist einfach zu verstehen und zu bedienen&lt;br /&gt;
** Vermeiden von Objekten, die gemeinsam benutzt werden&lt;br /&gt;
** Bei kritischen Objekten den Zugang von mehreren Faktoren abhängig machen&lt;br /&gt;
* Was versteht man unter Common Criteria (CC)?&lt;br /&gt;
** CC ist eine Zertifizierung, welche einer Software eine Sicherheitstuffe anhand der Entwicklungskonrolle zuweist.&lt;br /&gt;
** bezieht sich nur auf einen Versionsstand der Software&lt;br /&gt;
** Ist schweineteuer und meist zu stumpf&lt;br /&gt;
* Was ist die Idee einer Trusted Computing Base?&lt;br /&gt;
** Sicherheitsprüfung im Kern (Schallenmodel mit abnehmender Sicherheit in Richtung Rand), d.h.:&lt;br /&gt;
** Vollständigkeit: Alle Zugriffe müssen über die TCB führen.&lt;br /&gt;
** Trennung: Trennung der sicherheitskritischen Teile vom Rest des System erleichtert deren Schutz.&lt;br /&gt;
** Einheitsbildung: Alle Sicherheitsfunktionen werden durch eine einzige Programmkomponente realisiert&lt;br /&gt;
** Änderbarkeit: Modifikation sind leichter durchzuführen und einfacher zu testen.&lt;br /&gt;
** Kompaktheit: Wegen ihrer funktionalen Beschränktheit ist die TCB klein.&lt;br /&gt;
** Verifizierbarkeit: Wegen ihrer geringen Größe kann die TCB leichter verifiziert werden.&lt;br /&gt;
* Erläutern Sie das Bell-LaPadula- Modell.&lt;br /&gt;
** TODO&lt;br /&gt;
* Was ist der Unterschied zwischen ECB und CBC bei der Verschlüsselung längerer Texte?&lt;br /&gt;
** Bezieht sich auf synmmetrische Verschlüsselung&lt;br /&gt;
** ECB: Jeder Block einzeln verschlüsselt&lt;br /&gt;
** CBC: Der Vorgängerblock nimmt Einfluss auf die Verschlüsselung des aktuellen Blocks&lt;br /&gt;
** CBC ist natürlich viel sicherer&lt;br /&gt;
* Was sind die Anforderungen an eine Digitale Signatur?&lt;br /&gt;
** TODO&lt;br /&gt;
* Was versteht man unter einer Public-Key-Infrastructure (PKI)?&lt;br /&gt;
** Hierarchiesches Netzwerk für Sicherheitszertifikate. Dabei gibt es eine &amp;quot;Ober&amp;quot;-Zertifizierungstelle, welche ihr untergeordnete Zertifizierungsstellen zertifiziert. Diese dann die noch unterstehende usw.&lt;br /&gt;
** Kostet alles Geld&lt;br /&gt;
** Dafür aber sicher, mit Garantien (inkl. Haftung) und Service&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusätzliche Fragen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* An einem kleinen Beispiel soll vorgeführt werden wie imn Take-Grand-Modell ein Subjekt A von einem anderen Subjekt B sich ein Recht nehmen kann, obwohl B nur ein Take-Recht auf A hat.&lt;br /&gt;
** A erzeugt einen Knoten C an dem er die t,g Rechte besitzt&lt;br /&gt;
** B nimmt sich das g Recht auf C von A&lt;br /&gt;
** B kann nun ein entsprechendes Recht an sich selbst an C granten und A es sich von C nehmen&lt;br /&gt;
* Warum wird bei einer Firewall zusätzlich die Richtung des Pakets angegeben, lässt sich diese nicht aus der Sender- und Empfänger-IP-Adresse im IP-Header rekonstruieren?&lt;br /&gt;
**Ja, liese sie sich, allerdings könnte die Absender-IP-Adresse gefälscht sein und so der Eindruck entstehen, das Packet würde von innen an ein Ziel innen geschickt werden.&lt;br /&gt;
* Was sind Intrusion Detection Systeme? Welche Arten gibt es? Welche Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Arten?&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>88.72.234.138</name></author>
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