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	<title>FreitagsrundenWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-10-29T01:36:55Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Microsoft_Visual_J&amp;diff=4489</id>
		<title>Microsoft Visual J</title>
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		<updated>2005-02-28T09:06:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;84.191.137.95: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;- mit freundlicher Unterstützung von Project Mojo -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===1 Microsoft Visual J# .NET===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie der Name schon sagt, handelt es sich hierbei um ein Werkzeug mit dem Microsoft .NET Applikationen in der JAVA Sprachsyntax entwickelt werden können. Der besondere Schwerpunkt liegt hierbei auf XML basierten Internet Anwendungen. Angeboten wird eine Komplettlösung, mit der man von HTML, JavaScript, JAVA bis zu XML alles unter einer Oberfläche bearbeiten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Visual Studio bietet eine Reihe von Werkzeugen für jeden Entwicklungsschritt an. Einen Designer mit dem Formulare bzw. Benutzerschnittstellen entworfen werden können, einen leistungsfähigen Editor und einen Debugger. Wizards und Builder stellen dem Entwickler bereits ein Grundgerüst als Ausgangspunkt zur Verfügung.&lt;br /&gt;
Auch Visual Studio ist eine Plattform die von Drittanbietern um zusätzliche Funktionalität erweitert werden kann. So existieren z.B. Plugins für Spracherweiterungen, die andere Methoden der Softwareentwicklung ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Systemanforderungen halten sich auf den ersten Blick in Grenzen. Ein PII 450MHz wird verlangt mit ca. 128MB RAM (variiert je nach Betriebssystem) und 2GB Festplattenspeicher. Wenn die Projekte dann größer werden, sollte man sich jedoch schon ein wenig mehr leisten, damit die meiste Zeit wirklich in die Entwicklungsarbeit geht und nicht ins Warten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer jetzt aufmerksam mitgelesen hat, dem wird auffallen, dass im ersten Abschnitt nur die Rede von JAVA Syntax war. Das ist auch so zu verstehen, wie es da steht! Denn die mit MS Visual J# .NET entwickelten Anwendungen haben nichts mit JAVA Anwendungen gemeinsam, die auf einer JAVA Virtual Machine ausgeführt werden! Diese Anwendungen laufen nur innerhalb des .NET Framework und haben mit den Technologien der Firma SUN nichts zu tun. Visual J# .NET wurde allein von Microsoft entwickelt. Nichtsdestotrotz können in J# entwickelte Klassen auch von echten JAVA Compilern verarbeitet werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In erster Linie soll es JAVA Entwicklern ohne großen Lernaufwand die Migration zum .NET Framework ermöglichen. Daher wurde Visual J# speziell für Internet Anwendungen konzipiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fazit:&#039;&#039;&#039; Auch wenn diese IDE nicht für JAVA im Sinne von SUN verwendbar ist, sollte man sie trotzdem kennen. Visual Studio zählt zu den am häufigsten eingesetzten Entwicklungswerkzeugen und durfte deshalb nicht unerwähnt bleiben.&lt;br /&gt;
Wer das ganze Mal ausprobieren möchte, der kann sich für die Visual Studio .NET Trial Version auch das J# add-in noch installieren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.191.137.95</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=SUN_ONE_Studio&amp;diff=4487</id>
		<title>SUN ONE Studio</title>
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		<updated>2005-02-28T09:05:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;84.191.137.95: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;- mit freundlicher Unterstützung von Project Mojo -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===1 SUN ONE Studio 4===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die IDE aus dem Hause SUN dürfte den meisten Leuten noch unter dem Namen &amp;quot;Forte for JAVA&amp;quot; bekannt sein. Hinter dem neuen Namen verbirgt sich eine plattformübergreifende Lösung für die Entwicklung von komplexen Softwareprojekten. Im cs Netz ist sie übrigens auch installiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach dem welche der drei verfügbaren Versionen man sich gönnt, bekommt man entsprechend mehr oder weniger Funktionalität angeboten. Da wäre zunächst die Enterprise Edition, logischerweise mit dem größten Umfang (und für ca. $2000 zu haben). Danach kommen die Community Edition und die Mobile Edition, jeweils kostenlos zu beziehen. Ich werde mich immer nur auf die Community Edition beziehen, dass ist in Anbetracht des Preises und unserer Anforderungen ausreichend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die IDE unterstützt die Plattformen Solaris, Windows und Linux mit moderaten Systemanforderungen von 256MB RAM und UltraSPARC 333MHz bzw. PIII 500MHz. 125MB Festplattenspeicher sollte man bereit sein zu opfern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nebenbei, NetBeans bildet die Grundlage der IDE.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann kann es auch losgehen. Von JAVA Applikationen, Applets bis GUI Anwendungen ist alles machbar. Aber auch Web-Anwendungen mit Datenbankanbindung z.B. Servlets oder JSP für dynamische Web-Darstellung sind möglich. Ein besonderes Feature ist der Debug Modus für JSP und Servlets. Man setzt Breakpoints in der JSP und geht Schritt für Schritt durch das generierte Servlet oder wechselt zwischen beiden Ansichten. Ein http Monitor behält den Überblick beim Datenaustausch von Client und Server. Transaktionen können gespeichert, editiert und wieder &amp;quot;abgespielt&amp;quot; werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten bekannten JAVA Technologien findet man in der IDE wieder: Apache Ant, CVS, JavaBeans, Java class Generatoren und GUI Entwicklungshilfen. Die aktuellsten Versionen bekommt man per Auto Update Funktion übers Internet. Die JSP Ausführung übernimmt das integrierte Tomcat Modul. So bekommt man ohne etwas zu tun noch einen http Server mitgeliefert. Wem das nicht reicht, der kann sich selbst helfen und ein Erweiterungsmodul für die IDE entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der eigentliche Editor kann fast alles was der Entwickler heutzutage verlangt: kontextsensitive Quelltext-Vervollständigung, konfigurierbare Quelltext-Formatierung, Bookmarks, umfangreiche Suchen/Ersetzen Funktionen, frei wählbare Tastaturbelegung, detaillierte Projektansicht nach Dateien, Tabellen, Klassen, Schnittstellen, Methoden etc. Verarbeitet werden nicht nur JAVA Quellen sondern auch Texte (.txt, .doc, .me, .policy, .properties, .dtd) und XML Dateien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fazit:&#039;&#039;&#039; Für die IDE spricht auf jeden Fall die direkte Verbindung zum Erfinder der JAVA Technologie SUN. Weiterhin erfreulich ist die Unterstützung verschiedener Betriebssysteme bzw. Hardware-Plattformen. Wer diese IDE allerdings für die Entwicklung in nativen Sprachen wie z.B. C/C++ oder Fortran verwenden möchte, der muss in Verbindung mit der Compiler Collection und der Enterprise Edition leider recht tief in die Tasche greifen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.191.137.95</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=IBM_Eclipse&amp;diff=4482</id>
		<title>IBM Eclipse</title>
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		<updated>2005-02-28T09:03:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;84.191.137.95: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;- mit freundlicher Unterstützung von Project Mojo -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===1 IBM Eclipse===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder eine IDE, die in JAVA entwickelt wurde. Das Eclipse Projekt hat seit einigen Jahren den open source Status und profitierte entscheidend von dieser Entwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eclipse ist in erster Linie für die Entwicklung von JAVA Applikationen gedacht, aber nicht ausschließlich dafür. Es ist vielmehr eine generische Plattform, die um neue Funktionalität mittels Plugins erweitert werden kann und Entwicklungswerkzeuge für verschiedenste Inhalte (C, Java, XML, ...) integriert. Für die Java Entwicklung ist das &amp;quot;java development tooling&amp;quot; (jdt) zuständig. Ein  entsprechendes Gegenstück für C gibt es auch (cdt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die komponentenbasierte Architektur der Eclipse Plattform setzt sich zusammen aus Runtime Modul, Workspace, Workbench, JFace, Team Support und der Hilfe. Diese Kernfunktionalitäten werden durch Plugins erweitert. Das Runtime Modul registriert beim Start alle vorhandenen Plugins. Dabei stellen selbst Workspace, Workbench, etc. Plugins dar. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit dem Workspace wird eine Zuordnung von Projekten erreicht. Jedes Projekt wird auf ein Verzeichnis abgebildet und besteht aus verschiedenen Dateien. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
JFace stellt Funktionalitäten, wie &amp;quot;actions&amp;quot; und &amp;quot;viewers&amp;quot; zur Verfügung um das User Interface zu erweitern. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Workbench hängt von JFace und der SWT API ab. Sie ist vor allem zuständig für die Interaktion der Werkzeuge mit dem Anwender. Editoren zum Öffnen, Bearbeiten und Schließen von Dateien. Ansichten (&amp;quot;Views&amp;quot;) stellen Informationen über verschiedene Objekte dar. Editoren und Ansichten werden in Perspektiven zusammengefasst, die Layout und Aktionen bestimmen, dabei kann zwischen verschiedenen Perspektiven umgeschaltet werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein bereits existierendes Plugin ist das JDT. Darum soll es in den nächsten Abschnitten gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das JDT verwandelt Eclipse in eine komfortable Java IDE.&lt;br /&gt;
Es können Java Projekte mit Quelltexten, (fremden) JAR Archiven, Klassendateien in der typischen package Struktur verwaltet werden. Nicht nur auf Dateiebene kann ein Projekt inspeziert werden, sondern auch auf der Ebene von Java-Symbolen wie Paketen, Klassen, Methoden und Feldern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Editor lässt keine Wünsche offen. Syntaxhervorhebung sogar in javadoc Kommentaren, Quelltextformatierung, Quelltextvervollständigung, kontextsensitive API Hilfe (Einblendung von javadoc Inhalten für das aktuelle Objekt) und kontinuierlich erzeugte Hinweise auf evtl. Kompilierprobleme entlasten bzw. unterstützen den Entwickler bei der Arbeit.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Refactoring Funktionen wie &amp;quot;Extract Method&amp;quot; und &amp;quot;Safe Rename&amp;quot; werden angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein JCK konformer inkrementeller Java Compiler erzeugt die class Dateien. Eclipse erkennt welche Dateien/Fragmente geändert wurden und kompiliert diese entsprechend (&amp;quot;incremental compilation&amp;quot;) neu. Wer schon qualvolle Erfahrungen mit C und Makefiles gemacht hat, der weiss diesen Geschwindigkeitsvorteil zu schätzen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ausgeführt wird eine Applikation in der vom Entwickler festgelegten JAVA VM. Mit der Unterstützung für unterschiedliche JAVA VMs kann man so gleichzeitig die Laufähigkeit seiner Software testen.&lt;br /&gt;
Ausgaben/Eingaben werden über eine IDE interne Konsole getätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie in den bereits behandelten IDEs gibt es auch hier einen Debug Modus (JPDA konform).&lt;br /&gt;
So kann man Schritt für Schritt sein Programm durchgehen, Breakpoints setzen, Threads verfolgen und Variablen beobachten/modifizieren lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fazit:&#039;&#039;&#039; Eclipse sollte man sich auf jeden Fall anschauen, zumal es frei erhältlich ist und ständig weiterentwickelt wird.&lt;br /&gt;
Ausserdem ist es kein speziell auf Java ausgerichtetes Tool, sondern frei nach dem Motto: &amp;quot;The Eclipse Platform is an IDE for anything, and for nothing in particular.&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen Preis hat die Sache natürlich. Obwohl SWT (für die GUI zuständig) für jede Plattform teilweise native implementiert wird, sollte man sich einen Rechner mit 1GHz und ordentlich Speicher schon gönnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann gespannt sein, welche weiteren Anwendungsgebiete die Entwickler community für Eclipse erschliesst.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.191.137.95</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=IntelliJ_IDEA&amp;diff=4480</id>
		<title>IntelliJ IDEA</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=IntelliJ_IDEA&amp;diff=4480"/>
		<updated>2005-02-28T09:01:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;84.191.137.95: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;- Mit freundlicher Unterstützung von Project Mojo-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===1 IntelliJ IDEA===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch diese IDE wurde vollständig in JAVA entwickelt und ist entsprechend systemunabhängig einsetzbar. &amp;quot;Develop with pleasure&amp;quot; lautet der Slogan der tschechischen Entwickler von IDEA. Dafür sorgen nicht nur umfangreiche Hilfsfunktionen. IDEA ist auch wesentlich sparsamer was Rechenresourcen angeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Code Vervollständigung ist eine Funktion, die vor allem Programmieranfängern sehr entgegenkommen sollte. Wer hat schon von Anfang an die package Strukur des JDK im Kopf? Da vergisst man schonmal schnell eine import Anweisung. IDEA aber nicht...freundlich wird man auf den vermeintlichen Schnitzer aufmerksam gemacht bzw. um Erlaubnis gefragt den Fehler zu korrigieren. Dies gilt übrigens auch für nicht verwendete Importe, die entsprechend entsorgt werden!&lt;br /&gt;
IDEA nimmt einen den Grossteil der Tipparbeit ab, damit man sich dem Programmdesign widmen kann und nicht über korrekt formulierte JAVA Anweisungen nachdenken muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Code Layout Manager weiss man spätestens dann zu schätzen, wenn man in seinem eigenen Quelltext nicht mehr durchblickt oder einen fremden Quelltext bearbeiten darf. Text markieren und von IDEA neu formatieren lassen. Einfacher geht es nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel Wert wurde auch auf die Refactoring Fähigkeiten gelegt. Wer die Funktionen einmal in Aktion erlebt hat, der möchte sie nicht mehr missen; Renaming, Move, Introduce Explaining Variable, Extract Method um nur einige zu nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IDEA bietet aber noch mehr. Die Entwicklung von Internet Anwendungen wird durch XML/JSP Unterstützung vereinfacht. Auch hier gibt es Quelltextvervollständigung und Syntaxhervorhebung.&lt;br /&gt;
Erweiterbarkeit wird durch eine offen gelegte API gefördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du möchtest mehr über IDEA erfahren? Lesenswert ist auf jeden Fall das &amp;quot;IDEA 3.0 Overview&amp;quot;. Hier wird erläutert wie man mit IDEA &amp;quot;Applikationen in Ferrari Qualität innerhalb von Ford Escord Entwicklungszeiten&amp;quot; herstellt. ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fazit:&#039;&#039;&#039; IntelliJ hat in enger Kooperation mit ihren Anwendern ein Produkt entwickelt, das sich mehr als sehen lassen kann.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.191.137.95</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Java_IDE_Einleitung&amp;diff=4470</id>
		<title>Java IDE Einleitung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Java_IDE_Einleitung&amp;diff=4470"/>
		<updated>2005-02-28T09:00:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;84.191.137.95: /* 1 Einleitung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;- Mit freundlicher Unterstützung von Project Mojo-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===1 Einleitung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob man eine IDE einsetzt oder nicht ist Geschmackssache oder eine Frage der Arbeitsweise. Manchmal stellt sich die Frage überhaupt nicht, wenn z.B. der Arbeitgeber &amp;quot;vorschreibt&amp;quot; womit die Software entwickelt werden soll. Es gibt Leute die bevorzugen einen Texteditor um die totale Kontrolle über den Entwicklungsprozess zu behalten (keep your hands dirty) auf der einen Seite und dann gibt es andere, die möglichst schnell zum Ziel kommen wollen und den komfortablen Arbeitsablauf in einer IDE schätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe, wie wahrscheinlich jeder am Anfang, mit einem Texteditor losgelegt. Dazu ist zu sagen, dass damals noch nicht soviel auf dem Markt der Entwicklungswerkzeuge los war und jede Programmiersprache ihre eigene Oberfläche mitbrachte. Ich sage nur QuickBasic, Turbo Pascal, C, usw. Moment, das stimmt jetzt nicht ganz. Fast jede Sprache brachte ihre Oberfläche mit. Ich habe damals ziemlich viel mit Assembler gemacht. Muss ich dazu mehr sagen? ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedenfalls möchte man ja auch mal etwas vorankommen und man verwendet C++ oder JAVA; spätestens dann an der Uni. Bei Objekt Orientierter Programmierung begegnen einem die besagten Tools dann zwangsläufig. So habe ich längere Zeit mit Visual Studio bzw. JBuilder gearbeitet bevor ich trotz C++/JAVA wieder teilweise beim Texteditor landete und parallel dazu verstärkt Eclipse einsetze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhand dieser Entwicklung wollte ich ein wenig darüber berichten welche Vor- und Nachteile beide Seiten mit sich bringen. Mir ist klar, dass jeder seinen persönlichen Entwicklungsstil, entsprechende Prinzipien, anderen Background, etc. hat und die Entscheidung &amp;quot;IDE und wenn ja welche?&amp;quot;/Texteditor nichts über die Programmierfähigkeiten/erfahrung bzw. den Umgang mit Entwicklungswerkzeugen aussagt. So sollten die hier dargestellten Erfahrungen auch aufgefasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===1 IDE - Was ist das?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IDE steht für Integrated Development Environment. Es handelt sich um ein Entwicklungswerkzeug, das den Prozess der Softwareentwicklung beschleunigen soll, indem häufig auftretende Abläufe innerhalb der IDE automatisiert werden (z.B. Kompilieren, Binden und Ausführen auf Tastendruck).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit wird der ständige Wechsel zwischen Editor und Konsole überflüssig. Ausserdem kümmert sich die IDE um die korrekte Abarbeitungsreihenfolge der Aktionen, wenn Abhängigkeiten zwischen verschiedenen Quelldateien entstehen. Der Entwickler kann sich so auf seine eigentliche Arbeit konzentrieren (Code runterhacken), ohne sich direkt mit Compilereinstellungen/Makefiles o.ä. zu beschäftigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IDEs besitzen meist auch einen internen Debugger, mit dem man dann bequem Zeile für Zeile durch sein Programm wandern kann ohne die Entwicklungsumgebung zu verlassen. Da an großen Projekten mehrere Leute arbeiten ist ein Versionsmanagement Pflicht um nicht untereinander in Konflikt zu geraten. Hier wird jedoch nicht eine IDE spezifische Lösung verwendet sondern meist nur ein Frontend zu etablierten Standards angeboten z.B. CVS oder MS Visual SourceSafe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===1 Welche Programme existieren zur Zeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile existieren wahrscheinlich hunderte verschiedener kommerzieller und freier IDEs, die mehr oder weniger Funktionalität bieten. Da ich nicht alle Programme testen kann und recht häufig Updates erscheinen, habe ich versucht einen repräsentativen Querschnitt zusammenzustellen. Von diesen IDEs sollte man meiner Meinung nach zumindest schoneinmal etwas gehört haben. Ausserdem habe ich speziell in/für JAVA entwickelte Programme unter die Lupe genommen. Die da wären:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* IBM Eclipse&lt;br /&gt;
* IntelliJ IDEA&lt;br /&gt;
* Borland JBuilder&lt;br /&gt;
* SUN ONE Studio&lt;br /&gt;
* Microsoft Visual Studio/J# .NET&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.191.137.95</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=JBuilder&amp;diff=4476</id>
		<title>JBuilder</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=JBuilder&amp;diff=4476"/>
		<updated>2005-02-28T08:59:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;84.191.137.95: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;- Mit freundlicher Unterstützung von Project Mojo-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===1 Borland JBuilder 8===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
JBuilder ist wie der Name schon sagt eine IDE nur für JAVA. Die IDE selbst wurde in JAVA entwickelt und macht es daher möglich auf verschiedenen Plattformen/Betriebssystemen eingesetzt zu werden, falls eine JDK 1.4 Version dort existiert. Die Hardware-Anforderungen sind entsprechend hoch. Je nachdem welche Edition von JBuilder man einsetzt variiert der benötigte Festplattenplatz zwischen 500-1200MB. Unter 256MB RAM sollte man nicht versuchen mit JBuilder zu arbeiten. Es macht einfach keinen Spass mehr, wenn die Antwortzeiten der IDE bei grösseren Projekten mehrere Sekunden beträgt. Einen PentiumII/233 bzw. UltaSPARCII Prozessor laut System Requirements als Minimum zu betrachten, sollte man auch nicht allzu ernst nehmen. Ein schnelles System ist die Grundlage für flüssiges arbeiten mit JBuilder. Das war schon immer so und wird sich nicht ändern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür kann man auf eine Vielzahl von Funktionen zurückgreifen, je nach dem welche Edition (Personal, SE, Enterprise WebLogic/ Performance Bundle) man sein eigen nennt. Hervorgehoben seien hier Projektmanagement, Refactoring, UML code visualization (nur bedingt), XML support, Servlet support für JSP, Datenbank Integration, ... Erwähnenswert sind weiterhin die gute, ausführliche Hilfe und Wizards, die den Entwickler bei der Erstellung von Projekten, JAR Archiven oder Swing/AWT GUIs helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was mir sehr persönlich sehr entgegenkam, war die Möglichkeit das Tastaturlayout anzupassen (emacs style) und die Formatierung des Quelltextes zu beeinflussen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Borland hat das Potential der open source community erkannt und bietet unter dem Titel OpenTool Framework eine Schnittstelle zur Erweiterung der IDE an. Wer dazu mehr wissen möchte, sollte unter http://bdn.borland.com genug Informationen finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fazit:&#039;&#039;&#039; Wir haben es hier mit einem komplexen professionellen Entwicklungstool für JAVA zu tun, dass allen Ansprüchen gerecht werden möchte. Leider sind die Systemanforderungen recht hoch und der Preis ist auch nicht zu verachten. Da sollte man sich vorher gut überlegen, ob man diesen Funktionsumfang überhaupt braucht. Akustisches Feedback bei einem Kompilierfehler ist sicherlich nett, aber...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer vorher probieren möchte, der kann sich von http://www.borland.com eine Trial Version herunterladen (und sich überzeugen lassen?).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.191.137.95</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Java_IDE_Einleitung&amp;diff=4469</id>
		<title>Java IDE Einleitung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Java_IDE_Einleitung&amp;diff=4469"/>
		<updated>2005-02-28T08:57:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;84.191.137.95: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===1 Einleitung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob man eine IDE einsetzt oder nicht ist Geschmackssache oder eine Frage der Arbeitsweise. Manchmal stellt sich die Frage überhaupt nicht, wenn z.B. der Arbeitgeber &amp;quot;vorschreibt&amp;quot; womit die Software entwickelt werden soll. Es gibt Leute die bevorzugen einen Texteditor um die totale Kontrolle über den Entwicklungsprozess zu behalten (keep your hands dirty) auf der einen Seite und dann gibt es andere, die möglichst schnell zum Ziel kommen wollen und den komfortablen Arbeitsablauf in einer IDE schätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe, wie wahrscheinlich jeder am Anfang, mit einem Texteditor losgelegt. Dazu ist zu sagen, dass damals noch nicht soviel auf dem Markt der Entwicklungswerkzeuge los war und jede Programmiersprache ihre eigene Oberfläche mitbrachte. Ich sage nur QuickBasic, Turbo Pascal, C, usw. Moment, das stimmt jetzt nicht ganz. Fast jede Sprache brachte ihre Oberfläche mit. Ich habe damals ziemlich viel mit Assembler gemacht. Muss ich dazu mehr sagen? ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedenfalls möchte man ja auch mal etwas vorankommen und man verwendet C++ oder JAVA; spätestens dann an der Uni. Bei Objekt Orientierter Programmierung begegnen einem die besagten Tools dann zwangsläufig. So habe ich längere Zeit mit Visual Studio bzw. JBuilder gearbeitet bevor ich trotz C++/JAVA wieder teilweise beim Texteditor landete und parallel dazu verstärkt Eclipse einsetze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhand dieser Entwicklung wollte ich ein wenig darüber berichten welche Vor- und Nachteile beide Seiten mit sich bringen. Mir ist klar, dass jeder seinen persönlichen Entwicklungsstil, entsprechende Prinzipien, anderen Background, etc. hat und die Entscheidung &amp;quot;IDE und wenn ja welche?&amp;quot;/Texteditor nichts über die Programmierfähigkeiten/erfahrung bzw. den Umgang mit Entwicklungswerkzeugen aussagt. So sollten die hier dargestellten Erfahrungen auch aufgefasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===1 IDE - Was ist das?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IDE steht für Integrated Development Environment. Es handelt sich um ein Entwicklungswerkzeug, das den Prozess der Softwareentwicklung beschleunigen soll, indem häufig auftretende Abläufe innerhalb der IDE automatisiert werden (z.B. Kompilieren, Binden und Ausführen auf Tastendruck).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit wird der ständige Wechsel zwischen Editor und Konsole überflüssig. Ausserdem kümmert sich die IDE um die korrekte Abarbeitungsreihenfolge der Aktionen, wenn Abhängigkeiten zwischen verschiedenen Quelldateien entstehen. Der Entwickler kann sich so auf seine eigentliche Arbeit konzentrieren (Code runterhacken), ohne sich direkt mit Compilereinstellungen/Makefiles o.ä. zu beschäftigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IDEs besitzen meist auch einen internen Debugger, mit dem man dann bequem Zeile für Zeile durch sein Programm wandern kann ohne die Entwicklungsumgebung zu verlassen. Da an großen Projekten mehrere Leute arbeiten ist ein Versionsmanagement Pflicht um nicht untereinander in Konflikt zu geraten. Hier wird jedoch nicht eine IDE spezifische Lösung verwendet sondern meist nur ein Frontend zu etablierten Standards angeboten z.B. CVS oder MS Visual SourceSafe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===1 Welche Programme existieren zur Zeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile existieren wahrscheinlich hunderte verschiedener kommerzieller und freier IDEs, die mehr oder weniger Funktionalität bieten. Da ich nicht alle Programme testen kann und recht häufig Updates erscheinen, habe ich versucht einen repräsentativen Querschnitt zusammenzustellen. Von diesen IDEs sollte man meiner Meinung nach zumindest schoneinmal etwas gehört haben. Ausserdem habe ich speziell in/für JAVA entwickelte Programme unter die Lupe genommen. Die da wären:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* IBM Eclipse&lt;br /&gt;
* IntelliJ IDEA&lt;br /&gt;
* Borland JBuilder&lt;br /&gt;
* SUN ONE Studio&lt;br /&gt;
* Microsoft Visual Studio/J# .NET&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.191.137.95</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=JAVA_IDE&amp;diff=4467</id>
		<title>JAVA IDE</title>
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		<updated>2005-02-28T08:53:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;84.191.137.95: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Eine kurzer Überblick der bekanntesten IDEs (nicht nur) für die Programmiersprache JAVA. Es wird geklärt warum IDEs eingesetzt werden, welche Produkte zur Zeit existieren und welche Features sie in Bezug auf JAVA bieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Java IDE Einleitung]]&lt;br /&gt;
* [[Borland JBuilder]]&lt;br /&gt;
* [[IntelliJ IDEA]]&lt;br /&gt;
* [[IBM Eclipse]]&lt;br /&gt;
* [[SUN ONE Studio]]&lt;br /&gt;
* [[Microsoft Visual J# .NET]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.191.137.95</name></author>
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	<entry>
		<id>wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Analysis_II_f%C3%BCr_Ingenieurwissenschaften&amp;diff=4458</id>
		<title>Analysis II für Ingenieurwissenschaften</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Analysis_II_f%C3%BCr_Ingenieurwissenschaften&amp;diff=4458"/>
		<updated>2005-02-28T08:49:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;84.191.137.95: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;1 Analysis II für Ingenieure&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wissenswertes&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Lehrform: jeweils 4 SWS VL / 2 SWS UE&lt;br /&gt;
* Bemerkungen: Teil I WS, Teil II SS &lt;br /&gt;
* Dozent: versch. der Fakultät II &lt;br /&gt;
* Voraussetzung: Analysis I &lt;br /&gt;
* Skript: online Skript in versch. Formaten zum Ausdrucken auf der jeweiligen HM Web-Seite &lt;br /&gt;
* Anrechnung: Pflichveranstaltung!!! &lt;br /&gt;
* Prüfung: 2x60min Klausur (Rechen+Verständnisteil) &lt;br /&gt;
* Homepage: http://www.moses.tu-berlin.de/Mathematik/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Inhalt&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Differentiation, Integration&lt;br /&gt;
* mehrdimensionale Analysis&lt;br /&gt;
* Koordinatensysteme&lt;br /&gt;
* Differentialgleichungen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Eindrücke&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Veranstaltungsreihe bildet in Folge der Umstrukturierung des Fachbereichs den Nachfolger der Höhere Mathematik für XXX. Die Dozenten wechseln von Jahr zu Jahr. Es existiert ein Skript von Prof. Ferus, der Leiter des Gebiets Mathematik für Ingenieure ist. Weiterhin werden mehrere Veranstaltungsvarianten angeboten, welche sich in der Wahl der Beispielaufgaben unterscheiden und den zugeordneten Studiengängen angepasst sind (z.B. Elektrotechnik, ...) Die Tutorien sind meistens sehr voll und ob man dort erscheint muss jeder selbst entscheiden (ist sehr zu empfehlen). Da die Tutoriumsaufgaben jedoch den Hausaufgaben sehr ähnlich sind, kann man den Besuch nur empfehlen. Weitere Literatur ist nicht unbedingt notwendig, da das Skript den Umfang der Vorlesung abdeckt und benötigte Rechenregeln etc. in den Übungen vermittelt werden. In der Klausur dürfen ausser einem selbst verfassten Zettel keine weiteren Hilfmittel verwendet werden. Eine Grossübung wird teilweise angeboten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.191.137.95</name></author>
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