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	<title>FreitagsrundenWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-11-01T23:05:48Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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	<entry>
		<id>wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Robert_Lubkoll/Java_Kurs/Tag1/Teil1/Zusammenfassung&amp;diff=7011</id>
		<title>Robert Lubkoll/Java Kurs/Tag1/Teil1/Zusammenfassung</title>
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		<updated>2009-02-19T11:37:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;78.52.204.95: /* HelloWorld in Java */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier noch einmal zum Nachschlagen all das was in LE1 behandelt wurde.&lt;br /&gt;
Die Folien der ersten Vorlesung findet ihr hier:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.the-gate.de/uni/javakurs2006/Javakurs_LE1.pdf Folien der ersten Vorlesung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== HelloWorld in Java ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 public class HelloWorld{&lt;br /&gt;
  public static void main(String[] arguments){&lt;br /&gt;
   System.out.println(&amp;quot;Hallo Welt&amp;quot;);&lt;br /&gt;
  }&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Javaprogramme sind in Blöcken strukturiert, die immer von einer { begonnen und einer } beendet werden.&lt;br /&gt;
Vor der { steht ein Ausdruck, der festlegt, um was für eine Art von Block es sich handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Zeile im HelloWorld-Programm legt fest, dass alles nun Folgende zu einer Klasse namens HelloWorld gehört, warum da ein public steht ist ersteinmal egal.&lt;br /&gt;
Die zweite Zeile leitet eine Methode ein, die in (genau) dieser Form die Sonderrolle hat, dass mit ihr das Javaprogramm beginnt.&lt;br /&gt;
Da wir uns bisher noch keine Sorgen um andere Methoden machen (LE2), verwenden wir die main einfach und schreiben unser komplettes Programm hier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
System.out.println(&amp;quot;Text&amp;quot;); gibt “Text“ auf der Console aus und bricht die Zeile um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wichtig!&#039;&#039;&#039; : Die Datei, in der ihr euer Programm speichert, muss denselben Namen tragen wie eure Klasse und auf .java enden. Anderenfalls bekommt ihr eine Fehlermeldung von javac.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== compilieren und ausführen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== javac ====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aufruf:&#039;&#039;&#039;  javac HelloWorld.java&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst muss das Programm in ausfürbaren Bytecode übersetzt (compiliert) werden.&lt;br /&gt;
In Java heißt der dafür zuständige Compiler javac.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
javac erzeugt aus der HelloWorld.java Datei eine HelloWorld.class Datei, die zwar nicht länger lesbar ist aber von java als Programm ausgeführt werden kann.&lt;br /&gt;
Wenn ihr beim schreiben eures Programms Fehler gemacht habt werdet ihr in der Regel bereits hier von einem verwirrten Compiler darauf hin gewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== java ====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aufruf:&#039;&#039;&#039; java HelloWorld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist die HelloWorld.class Datei erfolgreich erzeugt worden kann sie ausgefürt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wichtig!&#039;&#039;&#039; : HelloWorld ist hier weder die .class Datei noch die .java Datei sondern die in der .class Datei compilierte Klasse. Also hängt hier keine Endung dran, sonst gibt es eine Fehlermeldung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Variablen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Deklaration / Zuweisungen ====&lt;br /&gt;
 int number_1 = 7;&lt;br /&gt;
 int number_2 = 8;&lt;br /&gt;
 number_1 = number_1 + number_2;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Variablen Müssen in Java vor der Benutzung deklariert, also angelegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Formal:&lt;br /&gt;
 Typ Variablenname;&lt;br /&gt;
 // oder wenn ihr schon wisst was in die Variable hinnein soll&lt;br /&gt;
 Typ Variablenname = Wert;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist eine Variable ersteinmal deklariert können ihr innerhalb des Blocks in dem sie deklariert wurde Werte zugewiesen werden.&lt;br /&gt;
Diese Zuweisung ist keine Mathematische Gleichung, sondern alles was auf der rechten seite des Gleichheitszeichens steht wird ausgewertet und das Ergebnis dieser Auswertung wird der neue Wert der Variablen links vom Gleichheitszeichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wichtig&#039;&#039;&#039; : Beim Rechnen mit Variablen gilt Punkt vor Strichrechnung und die normalen Klammerregeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== wichtigste Basistypen ====&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Typen mit denen ihr hier im Kurs arbeiten werdet sind die folgenden Basystypen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;int&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Eine Ganze Zahl zwischen - 2E31 und 2E31 -1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;double&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Eine Kommazahl zwischen - 1.79769313486231570 *10E308 und 1.79769313486231570 *10E308&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Wichtig&#039;&#039;&#039; : es wird kein Komma verwendet, sondern ein Punkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;String&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Eine Zeichenkette. Text der in Anführungszeichen gesetzt ist wird als String verwertet. z.B: String text = &amp;quot;Text&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Zwei Zeichenketten oder auch eine Zeichenkette und ein anderer Basystyp können mit dem Operator + verkettet werden. aus &amp;quot;Ergebnis: &amp;quot;+7 wird hier z.B. &amp;quot;Ergebnis: 7&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das das Plus in Java gleich mehrere Bedeutungen hat kann verwirrend sein. Wenn irgendwo am Plus ein String hängt verwendet Java es um den string mit dem rest zu verknüpfen. Anderenfalls als Rechenoperator.&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Ergebnis: &amp;quot;+(7+3) würde beispielsweise &amp;quot;Ergebnis: 10&amp;quot; ergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;boolean&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Ein Warheitswert. die beiden zulässigen Zustände sind true und false.&lt;br /&gt;
:Die drei wichtigsten Operatoren sind:&lt;br /&gt;
# &amp;amp;&amp;amp; (logisch und)&lt;br /&gt;
# || (logisch oder)&lt;br /&gt;
# ! (logisch nicht)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fallunterscheidung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 boolean condition = true;&lt;br /&gt;
 if( condition ){&lt;br /&gt;
  // condition war true&lt;br /&gt;
 }else{&lt;br /&gt;
  // condition war false&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist die condition, hier als Variable dargestellt, true wird der {} Klammerblock hinter dem if abgearbeitet und der {} Klammerblock hinter dem else übersprungen. Ist sie False passiert das Ganze genau anders herrum, es wird also der else Block abgearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 boolean condition = true;&lt;br /&gt;
 if( condition ){&lt;br /&gt;
  // condition war true&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Will man einen Programmteil nur dann ausführen wenn eine bestimmte Bedingung erfüllt ist und sonst einfach das Programm fortsetzen, kann man den else Teil der Fallunterscheidung auch weck lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Blöcke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles was in Java mit einer { Klammer beginnt muss irgendwo auch wieder mit einer } Klammer enden und stellt einen Block dar.&lt;br /&gt;
Blöcke schreibt ihr z.B. bei Fallunterscheidungen, aber auch Klassen und Methoden (wie die main) stellen Blöcke dar.&lt;br /&gt;
Blöcke können selbstverständlich auch weitere Blöcke enthalten.&lt;br /&gt;
Damit man bei diesen Verschachtelungen nicht die Übersicht verliert empfielt es sich alle was innerhalb eines Blockes steht mit dem Tabulator einzurücken. Das sieht dann ungefähr so aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 if(true){          // erster Blog&lt;br /&gt;
    if(true){       // zweiter Blog&lt;br /&gt;
        &lt;br /&gt;
    }&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Variablen die ihr innerhalb dieser Blöcke verändert bleiben auch nach deren Abarbeitung verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wichtig&#039;&#039;&#039; !: &lt;br /&gt;
Wenn ihr allerdings innerhalb eines Blockes eine Variable neu anlegt existiert diese nur innerhalb dieses Blockes und allen Blöcken die in diesem Block enthalten sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 if(true){&lt;br /&gt;
    String name = &amp;quot;Robert&amp;quot;;   // Deklaration der Variablen im Block1&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
    if(true){&lt;br /&gt;
        name = &amp;quot;Ellen&amp;quot;;       // Verwendung der Variablen im Block2&lt;br /&gt;
    }&lt;br /&gt;
    name = &amp;quot;Artur&amp;quot;;           // Verwendung der variablen im Block1&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
                              // ab hier existiert die Variable nicht mehr (Block0)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kommentare ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 // Einzeiliger Kommentar&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 /*&lt;br /&gt;
  Kommentarblock&lt;br /&gt;
 */&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fehlersuche ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Enthält euer Programm Fehler so wird sich in der Regel bereits der compiler javac beschweren und euch einen Hinweis darauf geben an welcher Stelle er nicht weitergekommen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angezeigt wird euch:&lt;br /&gt;
# die Datei in der der Fehler aufgetreten ist&lt;br /&gt;
# die Zeile in welcher der Fehler aufgetreten ist&lt;br /&gt;
# was javac an der Stelle an der er nicht weiter weiß erwartet hätte (was ber nur ein Hinweis und nicht immer wirklich der Fehler ist)&lt;br /&gt;
# was es an der Problemstelle in eurem Code tatsächlich vorgefunden hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Wie geht man vor?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Man schaut zunächst in der von javac angegebenden Zeile nach ob man den Fehler vielleicht bereits hier findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ist das nicht der Fall durchsucht man sein Programm ausgehend von dieser Zeile Shritt für Schritt &#039;&#039;&#039;in Richtung Programmanfang&#039;&#039;&#039; nach einem Fehler. In die andere Richtung muss man nicht suchen da javac diesen Teil noch nicht einmal bearbeitet hatte als der Fehler auftrat!&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>78.52.204.95</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=MPGI_3_(Bachelor)&amp;diff=8048</id>
		<title>MPGI 3 (Bachelor)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=MPGI_3_(Bachelor)&amp;diff=8048"/>
		<updated>2009-02-19T11:27:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;78.52.204.95: /* Tipps und nützliche Infos */ und noch mehr... wer braucht ne Vorschau-Funktion ;)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Methodische und Praktische Grundlagen der Informatik 3: Softwaretechnik&#039;&#039;&#039; ist eine Pflichtveranstaltung im zweiten Jahr des [[Lehrveranstaltungen Informatik|Studiengangs Informatik]] nach neuer [[StuPO Informatik|Bachelor-StuPO]]. Sie besteht aus 4 SWS [[Vorlesung]] und 2 SWS [[Übung]] im dritten Semester und anschließend 4 SWS [[Praktikum]] im vierten Semester. Die gesamte Veranstaltung entspricht damit 12 [[ECTS]]-Leistungspunkten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitat von der MPGI3-Seite:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Diplomstudiengänge ([[Lehrveranstaltungen Informatik Diplom (StuPO90)|Informatik]], TI, TWM, Wi-Ing, ITM u.A.) auch als [[Basisveranstaltung]] [[Softwaretechnik]] anrechenbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
Die Lehrveranstaltung behandelt grundlegende Methoden und Techniken zur Softwareentwicklung von der Anforderungsanalyse über den Entwurf bis zur Implementierung unter Berücksichtigung von Qualitätssicherungsmaßnahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwerpunkte sind dabei:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Prozess- und Produktübersicht auf Software&lt;br /&gt;
* Anforderungsermittlung&lt;br /&gt;
* Vorgehensmodelle&lt;br /&gt;
* Objektorientierte Entwicklungsmethode auf Basis von UML&lt;br /&gt;
** Ausgangspunkt: Anforderungsspezifikation&lt;br /&gt;
** Aufstellung von Analyse-, Architektur- und Entwurfsmodellen&lt;br /&gt;
** Umsetzung in ein Ausführungsmodell&lt;br /&gt;
** Konsistenzprüfung zwischen Modellen und Qualitätssicherung&lt;br /&gt;
* Komponenten und Modularisierung&lt;br /&gt;
* Klassifikation von Softwaresystemen nach Architektur- und Anwendungszweck&lt;br /&gt;
* Qualitätssicherung durch Testen&lt;br /&gt;
* formale und diagrammatische Modellierungstechniken (z.B. Statecharts)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tipps und nützliche Infos ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Vorlesung befasst sich vor allem mit dem gesamten theoretischen Hintergrund des modellierten Softwareengineerings, während in den Übungen durchgehend der Umgang von und mit UML gelehrt wird.&lt;br /&gt;
* Im WS 2007/08 war der Höreransturm so groß, das sich die Veranstalter gezwungen sahen, die Arbeit von Vierergruppen zu forcieren. Wer hier vorbereitet ist, vermeidet das Erlebnis, plötzlich mit vollkommen Unbekannten arbeiten zu müssen.&lt;br /&gt;
* Ob der hohen Besucherzahl empfiehlt sich außerdem die Verwendung weiterer Ressourcen zum Erlernen von UML, z.B. [http://de.wikipedia.org/wiki/Unified_Modeling_Language#Literatur| Lehrbücher] oder [http://de.wikipedia.org/wiki/Unified_Modeling_Language#Weblinks| Web-Ressourcen]. Als Empfehlung seien hier das &amp;quot;Lehrbuch der Objektmodellierung, Analyse und Entwurf mit der UML 2&amp;quot; ISBN 3-8274-1162-9 von Heide Balzert und der Online-Lehrgang &amp;quot;[http://www.highscore.de/uml/| Der moderne Software­entwicklungs­prozess mit UML]&amp;quot; von Boris Schäling genannt.&lt;br /&gt;
* Zum WS08/09 bietet der Fachbereich auf ISIS die Mitschnitte der Vorlesungen an. Passender RSS-Feed: http://user.cs.tu-berlin.de/~helldgra/mpgi3.cgi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Kommentare ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{EntsprechungD|(möglicherweise inhaltlich) [[Softwaretechnik]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Lehrveranstaltungen]]&lt;br /&gt;
* Der Inhalt dieser Veranstaltung ist m.E. weitaus weniger konkret als die bisherigen MPGI-Vorlesungen und erfordert daher ein höheres Maß an Nacharbeit bzw. Eigeninformation, als es z.B. MPGI I verlangt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im WS 2007/08 war die Veranstaltung extrem unorganisiert. Die Korrektur hing immer 2 Aufgabenblätter hinter dem aktuellen Blatt, was sehr schön ist, wenn die Blätter aufeinander Aufbauen. Die Bewertungen sind ziemlich undurchsichtig, man weiß eigentlich gar nicht was an der eigenen Abgabe jetzt gut oder schlecht war. Auch wenn ich denke, dass UML für Informatiker ein wichtiges Thema ist, sollte man sich lieber ein gutes Buch zu diesem Thema besorgen und die Veranstaltung meiden (wenn man kann).--[[Benutzer:Ripper2256|Ripper2256]] 14:09, 14. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Veranstaltung ist von der Thematik her schon sehr interessant, allerdings ist die Ausführung recht bescheiden. Die VL war recht zäh, da Prof. Jähnichen sehr viel redet, aber wenig sagt. Seine Ausschweifungen haben den eh schon fragilen Roten Faden immer wieder zerstört. In den Tutorien lief es wenig besser. Ich hatte immer Angst, dass mein Tutor im Stehen einschläft. Die Aufgabenbewertungen waren sehr mysteriös, dabei hätte man schon ne 1,0 verdient, wenn man es schafft die unvöllständigen und auch sinnfreien Aufgaben zu verstehen. ;-) Zu allem Überfluss war die Kontrolle noch sehr langsam. Die ist insofern ärgerlich, wenn die Aufgaben aufeinander aufbauen und man durch deren Langsamkeit dann zweimal den gleichen Fehler angekreidet bekommt. Einzig positiv war das Diskussionsforum, welches auch vom Lehrpersonal (insbesondere den Assistenten) genutzt wurde. Somit konnte man dort recht schnell eine Antwort auf seine Fragen erhalten. --mkter 14:42, 21. Feb. 2008 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>78.52.204.95</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=MPGI_3_(Bachelor)&amp;diff=8047</id>
		<title>MPGI 3 (Bachelor)</title>
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		<updated>2009-02-19T11:25:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;78.52.204.95: /* Tipps und nützliche Infos */ und nochmal&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Methodische und Praktische Grundlagen der Informatik 3: Softwaretechnik&#039;&#039;&#039; ist eine Pflichtveranstaltung im zweiten Jahr des [[Lehrveranstaltungen Informatik|Studiengangs Informatik]] nach neuer [[StuPO Informatik|Bachelor-StuPO]]. Sie besteht aus 4 SWS [[Vorlesung]] und 2 SWS [[Übung]] im dritten Semester und anschließend 4 SWS [[Praktikum]] im vierten Semester. Die gesamte Veranstaltung entspricht damit 12 [[ECTS]]-Leistungspunkten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitat von der MPGI3-Seite:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Diplomstudiengänge ([[Lehrveranstaltungen Informatik Diplom (StuPO90)|Informatik]], TI, TWM, Wi-Ing, ITM u.A.) auch als [[Basisveranstaltung]] [[Softwaretechnik]] anrechenbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
Die Lehrveranstaltung behandelt grundlegende Methoden und Techniken zur Softwareentwicklung von der Anforderungsanalyse über den Entwurf bis zur Implementierung unter Berücksichtigung von Qualitätssicherungsmaßnahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwerpunkte sind dabei:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Prozess- und Produktübersicht auf Software&lt;br /&gt;
* Anforderungsermittlung&lt;br /&gt;
* Vorgehensmodelle&lt;br /&gt;
* Objektorientierte Entwicklungsmethode auf Basis von UML&lt;br /&gt;
** Ausgangspunkt: Anforderungsspezifikation&lt;br /&gt;
** Aufstellung von Analyse-, Architektur- und Entwurfsmodellen&lt;br /&gt;
** Umsetzung in ein Ausführungsmodell&lt;br /&gt;
** Konsistenzprüfung zwischen Modellen und Qualitätssicherung&lt;br /&gt;
* Komponenten und Modularisierung&lt;br /&gt;
* Klassifikation von Softwaresystemen nach Architektur- und Anwendungszweck&lt;br /&gt;
* Qualitätssicherung durch Testen&lt;br /&gt;
* formale und diagrammatische Modellierungstechniken (z.B. Statecharts)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tipps und nützliche Infos ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Vorlesung befasst sich vor allem mit dem gesamten theoretischen Hintergrund des modellierten Softwareengineerings, während in den Übung durchgehend der Umgang von und mit UML gelehrt wird.&lt;br /&gt;
* Im WS 2007/08 war der Höreransturm so groß, das sich die Veranstalter gezwungen sahen, die Arbeit von Vierergruppen zu forcieren. Wer hier vorbereitet ist, vermeidet das Erlebnis, plötzlich mit vollkommen Unbekannten arbeiten zu müssen.&lt;br /&gt;
* Ob der hohen Besucherzahl empfiehlt sich außerdem die Verwendung weiterer Ressourcen zum Erlernen von UML, z.B, [http://de.wikipedia.org/wiki/Unified_Modeling_Language#Literatur| Lehrbücher] oder [http://de.wikipedia.org/wiki/Unified_Modeling_Language#Weblinks| Web-Ressourcen]. Als Empfehlung sei hier das &amp;quot;Lehrbuch der Objektmodellierung, Analyse und Entwurf mit der UML 2&amp;quot; ISBN 3-8274-1162-9 von Heide Balzert und der Online-Lehrgang &amp;quot;[http://www.highscore.de/uml/| Der moderne Software­entwicklungs­prozess mit UML]&amp;quot; von Boris Schäling genannt.&lt;br /&gt;
* Zum WS08/09 bietet der Fachbereich auf ISIS die Mitschnitte von den Vorlesungen an. Passender RSS-Feed: http://user.cs.tu-berlin.de/~helldgra/mpgi3.cgi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Kommentare ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{EntsprechungD|(möglicherweise inhaltlich) [[Softwaretechnik]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Lehrveranstaltungen]]&lt;br /&gt;
* Der Inhalt dieser Veranstaltung ist m.E. weitaus weniger konkret als die bisherigen MPGI-Vorlesungen und erfordert daher ein höheres Maß an Nacharbeit bzw. Eigeninformation, als es z.B. MPGI I verlangt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im WS 2007/08 war die Veranstaltung extrem unorganisiert. Die Korrektur hing immer 2 Aufgabenblätter hinter dem aktuellen Blatt, was sehr schön ist, wenn die Blätter aufeinander Aufbauen. Die Bewertungen sind ziemlich undurchsichtig, man weiß eigentlich gar nicht was an der eigenen Abgabe jetzt gut oder schlecht war. Auch wenn ich denke, dass UML für Informatiker ein wichtiges Thema ist, sollte man sich lieber ein gutes Buch zu diesem Thema besorgen und die Veranstaltung meiden (wenn man kann).--[[Benutzer:Ripper2256|Ripper2256]] 14:09, 14. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Veranstaltung ist von der Thematik her schon sehr interessant, allerdings ist die Ausführung recht bescheiden. Die VL war recht zäh, da Prof. Jähnichen sehr viel redet, aber wenig sagt. Seine Ausschweifungen haben den eh schon fragilen Roten Faden immer wieder zerstört. In den Tutorien lief es wenig besser. Ich hatte immer Angst, dass mein Tutor im Stehen einschläft. Die Aufgabenbewertungen waren sehr mysteriös, dabei hätte man schon ne 1,0 verdient, wenn man es schafft die unvöllständigen und auch sinnfreien Aufgaben zu verstehen. ;-) Zu allem Überfluss war die Kontrolle noch sehr langsam. Die ist insofern ärgerlich, wenn die Aufgaben aufeinander aufbauen und man durch deren Langsamkeit dann zweimal den gleichen Fehler angekreidet bekommt. Einzig positiv war das Diskussionsforum, welches auch vom Lehrpersonal (insbesondere den Assistenten) genutzt wurde. Somit konnte man dort recht schnell eine Antwort auf seine Fragen erhalten. --mkter 14:42, 21. Feb. 2008 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>78.52.204.95</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=MPGI_3_(Bachelor)&amp;diff=8046</id>
		<title>MPGI 3 (Bachelor)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=MPGI_3_(Bachelor)&amp;diff=8046"/>
		<updated>2009-02-19T11:24:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;78.52.204.95: /* Tipps und nützliche Infos */ Rechtschreibung korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Methodische und Praktische Grundlagen der Informatik 3: Softwaretechnik&#039;&#039;&#039; ist eine Pflichtveranstaltung im zweiten Jahr des [[Lehrveranstaltungen Informatik|Studiengangs Informatik]] nach neuer [[StuPO Informatik|Bachelor-StuPO]]. Sie besteht aus 4 SWS [[Vorlesung]] und 2 SWS [[Übung]] im dritten Semester und anschließend 4 SWS [[Praktikum]] im vierten Semester. Die gesamte Veranstaltung entspricht damit 12 [[ECTS]]-Leistungspunkten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitat von der MPGI3-Seite:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Diplomstudiengänge ([[Lehrveranstaltungen Informatik Diplom (StuPO90)|Informatik]], TI, TWM, Wi-Ing, ITM u.A.) auch als [[Basisveranstaltung]] [[Softwaretechnik]] anrechenbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
Die Lehrveranstaltung behandelt grundlegende Methoden und Techniken zur Softwareentwicklung von der Anforderungsanalyse über den Entwurf bis zur Implementierung unter Berücksichtigung von Qualitätssicherungsmaßnahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwerpunkte sind dabei:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Prozess- und Produktübersicht auf Software&lt;br /&gt;
* Anforderungsermittlung&lt;br /&gt;
* Vorgehensmodelle&lt;br /&gt;
* Objektorientierte Entwicklungsmethode auf Basis von UML&lt;br /&gt;
** Ausgangspunkt: Anforderungsspezifikation&lt;br /&gt;
** Aufstellung von Analyse-, Architektur- und Entwurfsmodellen&lt;br /&gt;
** Umsetzung in ein Ausführungsmodell&lt;br /&gt;
** Konsistenzprüfung zwischen Modellen und Qualitätssicherung&lt;br /&gt;
* Komponenten und Modularisierung&lt;br /&gt;
* Klassifikation von Softwaresystemen nach Architektur- und Anwendungszweck&lt;br /&gt;
* Qualitätssicherung durch Testen&lt;br /&gt;
* formale und diagrammatische Modellierungstechniken (z.B. Statecharts)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tipps und nützliche Infos ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Vorlesung befasst sich vor allem mit dem gesamt theoretischen Hintergrund des modellierten Softwareengineerings, während in den Übung durchgehend der Umgang von und mit UML gelehrt wird.&lt;br /&gt;
* Im WS 2007/08 war der Höreransturm so groß, das sich die Veranstalter gezwungen sahen, die Arbeit von Vierergruppen zu forcieren. Wer hier vorbereitet ist, vermeidet das Erlebnis, plötzlich mit vollkommen Unbekannten arbeiten zu müssen.&lt;br /&gt;
* Ob der hohen Besucherzahl empfiehlt sich außerdem die Verwendung weiterer Ressourcen zum Erlernen von UML, z.B, [http://de.wikipedia.org/wiki/Unified_Modeling_Language#Literatur| Lehrbücher] oder [http://de.wikipedia.org/wiki/Unified_Modeling_Language#Weblinks| Web-Ressourcen]. Als Empfehlung sei hier das &amp;quot;Lehrbuch der Objektmodellierung, Analyse und Entwurf mit der UML 2&amp;quot; ISBN 3-8274-1162-9 von Heide Balzert und der Online-Lehrgang &amp;quot;[http://www.highscore.de/uml/| Der moderne Software­entwicklungs­prozess mit UML]&amp;quot; von Boris Schäling genannt.&lt;br /&gt;
* Zum WS08/09 bietet der Fachbereich auf ISIS die Mitschnitte von den Vorlesungen an. Passender RSS-Feed: http://user.cs.tu-berlin.de/~helldgra/mpgi3.cgi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Kommentare ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{EntsprechungD|(möglicherweise inhaltlich) [[Softwaretechnik]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Lehrveranstaltungen]]&lt;br /&gt;
* Der Inhalt dieser Veranstaltung ist m.E. weitaus weniger konkret als die bisherigen MPGI-Vorlesungen und erfordert daher ein höheres Maß an Nacharbeit bzw. Eigeninformation, als es z.B. MPGI I verlangt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im WS 2007/08 war die Veranstaltung extrem unorganisiert. Die Korrektur hing immer 2 Aufgabenblätter hinter dem aktuellen Blatt, was sehr schön ist, wenn die Blätter aufeinander Aufbauen. Die Bewertungen sind ziemlich undurchsichtig, man weiß eigentlich gar nicht was an der eigenen Abgabe jetzt gut oder schlecht war. Auch wenn ich denke, dass UML für Informatiker ein wichtiges Thema ist, sollte man sich lieber ein gutes Buch zu diesem Thema besorgen und die Veranstaltung meiden (wenn man kann).--[[Benutzer:Ripper2256|Ripper2256]] 14:09, 14. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Veranstaltung ist von der Thematik her schon sehr interessant, allerdings ist die Ausführung recht bescheiden. Die VL war recht zäh, da Prof. Jähnichen sehr viel redet, aber wenig sagt. Seine Ausschweifungen haben den eh schon fragilen Roten Faden immer wieder zerstört. In den Tutorien lief es wenig besser. Ich hatte immer Angst, dass mein Tutor im Stehen einschläft. Die Aufgabenbewertungen waren sehr mysteriös, dabei hätte man schon ne 1,0 verdient, wenn man es schafft die unvöllständigen und auch sinnfreien Aufgaben zu verstehen. ;-) Zu allem Überfluss war die Kontrolle noch sehr langsam. Die ist insofern ärgerlich, wenn die Aufgaben aufeinander aufbauen und man durch deren Langsamkeit dann zweimal den gleichen Fehler angekreidet bekommt. Einzig positiv war das Diskussionsforum, welches auch vom Lehrpersonal (insbesondere den Assistenten) genutzt wurde. Somit konnte man dort recht schnell eine Antwort auf seine Fragen erhalten. --mkter 14:42, 21. Feb. 2008 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
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