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	<title>FreitagsrundenWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-10-29T16:40:02Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Opal.vim&amp;diff=5949</id>
		<title>Opal.vim</title>
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		<updated>2005-11-07T18:25:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;213.23.145.107: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot; Vim syntax file&lt;br /&gt;
&amp;quot; Language:     Opal&lt;br /&gt;
&amp;quot; Maintainer:   Jan O. Kechel &amp;lt;jan@kechel.de&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot; Last Change:  07-NOV-2005&lt;br /&gt;
&amp;quot; Version:      0.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
syntax clear&lt;br /&gt;
syntax keyword  oKeyword DEF FUN DATA TYPE IF ELSE THEN FI LET IN IMPORT IMPLEMENTATION SIGNATURE SORT COMPLETELY OR AND WHERE ONLY&lt;br /&gt;
syntax region   oCommentL start=&amp;quot;--&amp;quot; end=&amp;quot;$&amp;quot;&lt;br /&gt;
syntax region   oComment start=&amp;quot;/\*&amp;quot; end=&amp;quot;\*/&amp;quot;&lt;br /&gt;
syntax match    oOperator &amp;quot;==&amp;quot;&lt;br /&gt;
syntax match    oOperator &amp;quot;:&amp;quot;&lt;br /&gt;
syntax match    oOperator &amp;quot;-&amp;gt;&amp;quot;&lt;br /&gt;
syntax match    oOperator &amp;quot;\*\*&amp;quot;&lt;br /&gt;
syntax match    oOperator &amp;quot;++&amp;quot;&lt;br /&gt;
syntax region   oDenotation start=&amp;quot;\&amp;quot;&amp;quot; end=&amp;quot;\&amp;quot;&amp;quot;&lt;br /&gt;
syntax match    oDenotation &amp;quot;`&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
hi oKeyword     term=bold       cterm=NONE      ctermfg=1&lt;br /&gt;
hi oOperator    term=bold       cterm=NONE      ctermfg=1&lt;br /&gt;
hi oCommentL    term=bold       cterm=NONE      ctermfg=4&lt;br /&gt;
hi oComment     term=bold       cterm=NONE      ctermfg=4&lt;br /&gt;
hi oDenotation  term=bold       cterm=NONE      ctermfg=2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
let b:current_syntax = &amp;quot;opal&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>213.23.145.107</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Opal_FAQ&amp;diff=975</id>
		<title>Opal FAQ</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Opal_FAQ&amp;diff=975"/>
		<updated>2005-11-07T18:24:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;213.23.145.107: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Vor noch nicht allzu langer Zeit, an einem nicht allzu weit entfernten Ort wurden einst alle Studis von einer schweren Programmiersprache dahin gerafft...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber nein! Nicht alle!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kleine Gruppe unermüdlich lernender Studenten widersetzten sich dem Bösen, wild entschlossen diesem Missstand ein ende zu bereiten, setzten sie sich zusammen und schrien &amp;quot;[[FAQ]]-[[Opal]]&amp;quot; gen Himmel...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun ja, mehr spare ich mir hier, auf jeden Fall haben &amp;quot;damals&amp;quot; jede menge Leute in der newsgroup informatik1 gepostet und sehr wertvolle Tips und Tricks zusammengetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die will ich hier jetzt noch einmal gesammelt weitergeben, mir hätte es damals geholfen, vielleicht hat ja noch einmal jemand etwas davon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Und so beginnt es... ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Thread: &amp;quot;Krankheitsbild [[Opal]]&amp;quot; wurde angemerkt doch eine [[FAQ]] (Frequently Asked Questions) zu [[Opal]] zusammenzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da all diejenigen die [[Opal]] schon kennen dafür nicht geeignet sind oder dies zumindest glauben ;) sollten wir das doch machen. :))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== WHERE funktioniert nicht mit Lambda-Ausdrücken! ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man Lambda mit WHERE kombinieren will muss man den ganzen Body der Funktion klammern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das geht so:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
DEF qsolve1 == \\ a, b, c .(   /* &amp;lt;--- */&lt;br /&gt;
   (x1, x2)&lt;br /&gt;
        WHERE&lt;br /&gt;
        x1 == (-(b) + d) / (2 * a)&lt;br /&gt;
        x2 == (-(b) - d) / (2 * a)&lt;br /&gt;
        d == sqrt((b * b) -  (4 * a * c))   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
)  /* &amp;lt;----- */&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig ist dabei das nach dem Punkt mit dem der Lambda Ausdruck die Argumentliste abschließt kein Leerzeichen oder irgend etwas anderes ist, sondern gleich die öffnende Klammer kommt, ansonsten tut das nicht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Opal funktioniert nicht mit Zahlen über 32? ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man in [[Opal]] direkt Zahlen über 32 eingeben möchte, muß man das so hinschreiben: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;zahl&amp;quot;!&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wobei &#039;Zahl&#039; irgendeine Zahl sein kann. Wichtig sind die Anführungszeichen und das Ausrufungszeichen dahinter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie gebe ich Zahle, Denotations (Strings), Sequenzen und einzelne Buchstaben (Chars) direkt in den Interpreter ein? ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;gt; e FunktionMitVielenArgument(&amp;quot;lkajbblsd&amp;quot;, &amp;quot;627849&amp;quot;!, 30,&amp;quot;c&amp;quot;!, %(1,23,9,1,8))&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erklärung Das erste Argument ist eine Denotation, d.h. einfach ein String. &lt;br /&gt;
Die muss man einfach immer in Anführungszeichen setzen. :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zweite ist  eine Zahl. Da sie größer als 32 ist muss man sie als String hinschreiben (Anführungszeichen) den man dann mit dem Operator &amp;quot;!&amp;quot; in eine Zahl umwandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das dritte ist eine kleinere Zahl als 32, daher kann man sie direkt hinschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das vierte ist ein Char, also ein einfacher Buchstabe. Da man das nicht direkt eingeben kann übergibt man Opal wieder einen String und wandelt ihn (da er nur einen Buchstaben enthält mit dem &amp;quot;!&amp;quot; in einen Buchstaben um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das fünfte ist eine Sequenz, man kann sie direkt in dieser Form &lt;br /&gt;
hinschreiben, zu beachten gibt es nur ;) dass man so höchstens 8 Elemente verknüpfen kann. Will man mehr eingeben muss man eben 2 (oder noch mehr) dieser Dinger mit ++ verknüpft hinschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WICHTIG: Sequenzen in dieser Form hin zuschreiben ist _böse_!!! Vor allem sorgt das für viel Verwirrung und verbirgt den wahren Charakter einer Sequenz!! Siehe dazu auch Beitrag Nummer 4. :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bsp: eine seq[nat] könnte man also so schreiben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
%(4,3,5,8,2,21,5,5) ++ %(6,&amp;quot;78&amp;quot;!,&amp;quot;269&amp;quot;!,&amp;quot;987&amp;quot;!,&amp;quot;654&amp;quot;!,&amp;quot;321&amp;quot;!)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine seq[seq[nat]] könnte man dann so schreiben&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
%( %(1,3,2), %(1,2,3))&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(man beachte die notwendige Umwandlung da die Zahlen zum Teil größer als 32 sind. :))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(!!!) Vorsicht (!!!) man sollte im Normalfall keine Leerzeichen zwischen die Argumente setzen! Das funktioniert zwar meistens, leider aber nicht immer! &lt;br /&gt;
(Das gilt natürlich nur für die Kommandozeile, in den Syntax-Files selber sind Leerzeichen ziemlich wurscht. :))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also nochmal: Vorsicht vor Leerzeichen in Funktionsaufrufen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hatte schon Fehlermeldungen weil ich in Funktionen nach dem Komma ein Leerzeichen eingebaut hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bsp: func1(&amp;quot;9023&amp;quot;!, &amp;quot;0234&amp;quot;!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lässt man das weg, funktionierte (bisher) alles:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
func1(&amp;quot;9023&amp;quot;!,&amp;quot;0234&amp;quot;!)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Speziell wenn man Texte in Nummern umwandelt (siehe oben) scheint das zu Problemen zu führen. (Dieses Problem hatte ich selbst bisher nur wenn ich von der Shell (Kommandozeile aus direkt Argumente in eine Funktion füttern wollte. Ansonsten trat es nicht auf. :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konstruktion von Listen ===&lt;br /&gt;
Herzlichen dank für diesen Beitrag an Florian Lorenzen .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt; Man kann dann viele aussagekräftige Beispiele mit :: und &amp;lt;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;gt; angeben (seq, seq[seq], leere seq usw.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ich, wie ich fürchte, mit diesem unsäglichen % angefangen habe -- nicht ahnend welchen didaktischen Flurschaden ich damit anrichten würde -- hier zum Ausgleich einige erklärende Beispiele mit den Listenkonstruktoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Sei S eine Sequenz aus alphas (FUN S : seq[alpha]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
DEF S == a :: b :: c :: d :: &amp;lt;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
S ist eine Sequenz aus a, b, c, d und der leeren Liste. Da :: &lt;br /&gt;
rechtsassoziativ ist, wird der obige Ausdruck wie folgt aufgelöst:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
~~~&amp;gt; a :: (b :: (c :: (d :: &amp;lt;&amp;gt;)))&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird also zunächst eine Liste aus d und &amp;lt;&amp;gt; konstruiert, vor die dann c gehängt wird. Die rekursive Struktur der Liste &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Liste := Element :: Liste&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ist deutlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
DEF S == &amp;lt;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
S ist eine leere Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Sei S eine Sequenz von Sequenzen von alphas (FUN S : seq[seq[alpha]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
DEF S == (a :: b :: c :: &amp;lt;&amp;gt;) :: (d :: e :: &amp;lt;&amp;gt;) :: &amp;lt;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Ausdruck wird wie folgt aufgelöst:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
~~~&amp;gt; (a :: b :: c :: &amp;lt;&amp;gt;) :: ((d :: e :: &amp;lt;&amp;gt;) :: &amp;lt;&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird also zuerst eine Liste aus dem (d :: e :: &amp;lt;&amp;gt;) und &amp;lt;&amp;gt; kostruiert, vor die dann das Element (a :: b :: c :: &amp;lt;&amp;gt;) gehängt wird. Das die beiden erwähnten Elemente wiederum Listen sind, ändert nichts daran, wie die äußere Sequenz konstruiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
DEF S == (a :: b :: c :: &amp;lt;&amp;gt;) :: &amp;lt;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
S ist eine Liste mit gerade genau einem Element, das wiederum eine Liste ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
DEF S == &amp;lt;&amp;gt; :: &amp;lt;&amp;gt; :: &amp;lt;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
S ist eine Liste, die aus zwei leeren Listen besteht, nicht aus dreien, wie es zuerst scheint. Dies wird wiederum deutlich, wenn der Ausdruck aufgelöst wird:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
~~~&amp;gt; &amp;lt;&amp;gt; :: (&amp;lt;&amp;gt; :: &amp;lt;&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Klammer wird aus dem Listenelement &amp;quot;&amp;lt;&amp;gt;&amp;quot; durch &amp;quot;:: &amp;lt;&amp;gt;&amp;quot; eine Liste erzeugt, vor die dann das Element &amp;quot;&amp;lt;&amp;gt;&amp;quot; gehängt wird. Daß die beiden Elemente der Liste nun leere Listen (daß es Listen seien müssen, ist sowieso klar) sind, ändert nichts daran, wie die äußere Liste konstruiert wird. Man beachte, daß die enstandene Liste nicht leer ist, daß also aus vielen leeren Listen eine nicht-leere Liste entstehen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Liste aus drei leeren Listen sieht dann dementsprechend folgendermaßen aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
DEF S == &amp;lt;&amp;gt; :: &amp;lt;&amp;gt; :: &amp;lt;&amp;gt; :: &amp;lt;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Liste aus einer leeren Liste so:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
DEF S == &amp;lt;&amp;gt; :: &amp;lt;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst die Definition&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
DEF S == &amp;lt;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
erzeugt eine Liste von Listen, die wirklich leer ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Programmierpraktisch sollte beachtet werden, daß&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
S == &amp;lt;&amp;gt; :: &amp;lt;&amp;gt; oder S == &amp;lt;&amp;gt; :: &amp;lt;&amp;gt; :: &amp;lt;&amp;gt; :: ...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nicht durch &amp;lt;&amp;gt;?(S) oder das Muster f(&amp;lt;&amp;gt;) angefangen werden kann, da S eindeutig nicht leer ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Häufige Fehlermeldungen ===&lt;br /&gt;
Herzlichen Dank für diesen Tip an Alexander W.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich halte die Idee mit der FAQ-Liste gar nicht mal so schlecht, also werde ich mal was dazusetzen.&lt;br /&gt;
Folgende Fehlermeldung ist ziemlich haeufig:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Expected ... instead of ....&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier handelt es sich um einen einfachen Syntaxfehler. Falls Ihr meint, alles korrekt geschrieben zu haben, überprueft auch nochmal die Klammerung der Ausdrücke (es muss genausoviele öffnende wie schliessende Klammern geben). Vielleicht ist ja auch nur ein FI vergessen worden...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Fehlermeldung lautet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
improperly named function definition target or parameter ...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Fall sollte man ueberpruefen, ob die Deklaration der Funktion (FUN ...) fehlt. Vielleicht ist gerade dieser Teil auskommentiert, oder  man hat schlicht und einfach vergessen, die Signaturdatei zu speichern. Mir ist letzteres auch schon unterlaufen, d.h. man sucht nach einem Fehler, der eigentlich nicht vorhanden ist...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Präfix, Infix und Postfixnotation (oder wie man Minuszeichen hassen lernt. ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erhält man solche Fehlermeldungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
ERROR [HOF.impl at 32.5-32.33]: undefined identification&lt;br /&gt;
 1. &amp;lt;32,5-33&amp;gt; wrongly typed implementation&lt;br /&gt;
     left:  real-&amp;gt;real&lt;br /&gt;
     right: ((nat**nat-&amp;gt;nat)-&amp;gt;real)-&amp;gt;real&lt;br /&gt;
 2. &amp;lt;32,5-33&amp;gt; wrongly typed implementation&lt;br /&gt;
     left:  real-&amp;gt;real&lt;br /&gt;
     right: ((real**real-&amp;gt;real)-&amp;gt;real)-&amp;gt;real&lt;br /&gt;
 3. &amp;lt;32,5-33&amp;gt; wrongly typed implementation&lt;br /&gt;
     left:  real-&amp;gt;real&lt;br /&gt;
     right: ((real-&amp;gt;real)-&amp;gt;real)-&amp;gt;real&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ERROR [check]: language error&lt;br /&gt;
aborted&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Könnte das etwas mit dem Gebrauch von Minuszeichen zu tun haben. :(&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hatte größte Schwierigkeiten den folgenden Code zum Funktionieren zu überreden, Code-Zeilen wie das hier:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
FUN test : ( real -&amp;gt; real ) -&amp;gt; ( real -&amp;gt; real )&lt;br /&gt;
DEF test( r ) == \\ x . r( -x )&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Funktionieren nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Problem ist das der Compiler für das minuszeichen ( r( -x )) zwei Argumente zu erwarten scheint. (Obwohl er das laut Spezifikation nicht müsste)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Löung lag für mich darin entweder &amp;quot;0 - x&amp;quot; zu schreiben oder das x in eigene Klammern zu setzen  ( x ). Beides funktioniert hier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen änlichen Fehler hatte ich als ich so etwas schreib: &amp;quot; a - b + c &amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich musste das dann als ( a - ( b + c ) ) schreiben damit es &lt;br /&gt;
funktionierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hope it helps!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier habe ich noch eine Erklärung von Klaus Didrich bekommen (thx!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Prinzip, dass Funktionen keine Sonderbehandlung erfahren, erstreckt sich auch auf das unäre Minuszeichen. Folgendes geht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
-(1)       (analog zu &amp;quot;f(1)&amp;quot;)&lt;br /&gt;
(1-)    (analog etwa zu &amp;quot;(5!)&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dein Problem mit &amp;quot;a - b + c&amp;quot; kann ich allerdings nicht nachvollziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und gleich nochmal etwas, hierfür danke ich Archi Varius.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
+ ( 0, 1 ) = 0 + 1 = ( 0, 1 ) +&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
! 5 = 120 = 5 !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1 = 1 -&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nochmal. :)) Diesmal herzlichen Dank wieder an Klaus Didrich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird den in [[Opal]], jeder Infixoperator der nur einen Operand bekommt hinter&lt;br /&gt;
den Operand geschrieben wird? (Das fände ich ja etwas beschränkt...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Es ist viel schlimmer :-) Es ist beides möglich. Du kannst jeden einstelligen Operator auch hinter den Operanden schreiben, dazu brauchst Du keine besondere Deklaration.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ob man IF &amp;lt;&amp;gt;?(S) THEN ... oder IF S &amp;lt;&amp;gt;? THEN ... schreibt, macht keinen Unterschied. Eine Mischung aus Postfix- und Infix-Applikationen kann der Compiler leider nicht analysieren, da kommt dann die Meldung &amp;quot;no possible bracketing for infix found&amp;quot;. In dem Fall hilft Klammern: (5!) + 3, (S#) &amp;gt; 0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Auch bei zweistelligen Funktionen kann man es sich aussuchen, ob man die Präfix- oder die Infixschreibweise vorzieht: +(5,3) oder 3 + 5 sind beide erlaubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oasys an der Shell herumkomandieren: ===&lt;br /&gt;
Herzlichen Dank an Roman Lechtchinsky&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum funktioniert der Aufruf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;gt; e f(\\x. 2 * x, 4)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
unter oasys nicht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das liegt daran, dass Du in oasys fuer jeden Backslash \\ eingeben muss, also&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;gt; e f(\\\\x. ...)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das hat nichts mit OPAL zu tun, sondern mit der Skript-Sprache (TCL), in der&lt;br /&gt;
das Interpreter-Frontend implementiert ist (nehme ich zumindest an).&lt;br /&gt;
Anm.: angeblich ist die readline-Bibliothek verantwortlich...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Opal und Zugriffsrechte (ext2 versus fat) ===&lt;br /&gt;
Herzlichen Dank für diesen Tip an Thomas Brinker!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Setzt [[Opal]] unter [[Linux]] ein)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Opal]]-fehlermeldung:&lt;br /&gt;
Operation not permitted&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grund:&lt;br /&gt;
Die Dateien liegen nicht in einer ext2-Partition sondern in einer &lt;br /&gt;
FAT-Partition. (in FAT geht das mit den Zugriffsrechten nicht so gut)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abhilfe:&lt;br /&gt;
Dateien in ext2 Partition umkopieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fehlermeldungen und was man daraus erkennen kann ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem ansonsten korrekten Programm hat mich diese Fehlermeldung vorhin eine laaange Fehlerjagt gekostet...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Person.impl&amp;gt;e Birthday(date(30,12,&amp;quot;79&amp;quot;!)&lt;br /&gt;
ERROR [at 1.3-1.4]: Expected was `)&#039; instead of `IN&#039;&lt;br /&gt;
ERROR [check]: language error&lt;br /&gt;
aborted&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Fall hatte ich auf der Eingebe-Zeile im Interpreter eine schließende Klammer vergessen. :))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann diese Fehler recht leicht erkennen. Sie finden immer auf Zeile _1_ Statt. Das ist die Eingabe-Zeile in der Shell. :))&lt;br /&gt;
(&amp;quot; ERROR [at 1.3-1.4]:&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Opal-Quelltexte mit TeX/LaTeX setzen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[WikiPedia:TeX|TeX]]/[[WikiPedia:LaTeX|LaTeX]] ist ein sehr mächtiges Textsatzsystem, das für kleinere Dokumente über Diplomarbeiten bis hin zu kompletten Büchern verwendet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da liegt es nahe, einfach auch Hausaufgaben optisch ansprechend in hoher Qualität damit setzen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Setzen von Quellcodes gibt es u.a. das Listings-Package für TeX/LaTeX. Doch weil die Einarbeitung etwas Zeit braucht, gibt es unter [http://user.cs.tu-berlin.de/~pdmef/opal/inf-latex.pdf] eine kurze Anleitung mit allem, was man so braucht, um schnell zu guten Ergebnissen zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Syntax Highlighting ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt angeblich einen Opal-Mode für den Emacs, wer die benötigten files kennt, bitte hier hinzufügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für syntax highlighting im [http://vim.org VIM] kopiert euch die Datei [[opal.vim]] in das home-Verzeichnis und fügt (ebenfalls im home-verzeichnis) in der &amp;lt;code&amp;gt;.vimrc&amp;lt;/code&amp;gt; folgende 4 Zeilen an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
au BufRead,BufNewFile *.impl set filetype=opal&lt;br /&gt;
au BufRead,BufNewFile *.sign set filetype=opal&lt;br /&gt;
syntax on&lt;br /&gt;
au! Syntax opal source ~/opal.vim&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Opal]]&lt;/div&gt;</summary>
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