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	<id>https://wiki.stageing.freitagsrunde.org//api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=141.23.76.85</id>
	<title>FreitagsrundenWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-10-29T14:37:30Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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	<entry>
		<id>wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Opal_f%C3%BCr_Linux/Unix&amp;diff=16914</id>
		<title>Opal für Linux/Unix</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Opal_f%C3%BCr_Linux/Unix&amp;diff=16914"/>
		<updated>2011-10-21T13:41:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;141.23.76.85: /* Debian */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier gibt es fertige Pakete für die gängigsten Linux-Distributionen und andere Unix-Derivate. Wenn ihr Linux verwenden wollt und falls ihr Linux noch nicht auf eurem Rechner installiert habt, könnt ihr einfach [[Opalix]] verwenden, es liefert euch eine komplette Linuxumgebung, ohne es dauerhaft installieren zu müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls ihr eine Distribution einsetzt, die hier nicht aufgeführt ist, und gerne ein Paket kompilieren würdet, euch aber nicht so ganz sicher seid, wie das geht, dann wendet euch an &amp;lt;email&amp;gt;opalix@freitagsrunde.org&amp;lt;/email&amp;gt;. Wir helfen euch gerne!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings muss man leider auch anmerken, dass der Opal-Buildprozess sehr schlecht organisiert ist. So wird z.B. nicht zwischen Kompilations- und Installationsphase unterschieden und die generierten Scripte unterstützen DESTDIR nicht, was aber eigentlich eine zwingende Voraussetzung für ein vernünftiges Packaging in den Distributionen ist. Diese Probleme machen es nicht einfach, Pakete zu erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hinweis: Pünktlich zum Wintersemester 2011/2012 erschien die Opal Version 2.4, die neben einigen Bugfixes unter anderem expliziten Support für MacOS X bringt. Wir (die Opal-Maintainer) raten aus diesem Grund dringend von der Installation älterer Versionen ab. Wenn ihr hier keine aktuellen Opal-Pakete für eure Distribution findet, zieht bitte die Installation aus den Quellen den alten Paketen vor.&#039;&#039;&#039; -- Martin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Hinweis zum Selber-Kompilieren =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grundlegende Vorgehensweise zur Installation von Opal aus den Quellen ist [https://projects.uebb.tu-berlin.de/opal/trac/wiki/InstallationGerman hier] zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= SuSE =&lt;br /&gt;
Leider gibt es zur Zeit keine aktuellen Pakete für SuSE.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Fedora =&lt;br /&gt;
Leider gibt es zur Zeit keine aktuellen Pakete für Fedora.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Debian =&lt;br /&gt;
Die Debianer können sich an die Ubuntu anleitungen halten (bis auf, dass man sudo vielleicht durch ein vorheriges su ersetzt). Das Paket wurde getestet auf Debian Squeeze und Debian Wheezy.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ubuntu =&lt;br /&gt;
== Paket Installation ==&lt;br /&gt;
Benjamin Drung hat für Opal Ubuntu ein Paket gebaut. Das Paket ist gebaut für Ubuntu oneiric, funktioniert aber auch mit älteren Ubuntuversionen. Das Paket gibt es für&lt;br /&gt;
*32-Bit (i386) [http://docs.freitagsrunde.org/Sonstiges/Opal/opal-compiler_2.4-0~bzr26~oneiric1_i386.deb Download]&lt;br /&gt;
*64-Bit (amd64) [http://docs.freitagsrunde.org/Sonstiges/Opal/opal-compiler_2.4-0~bzr26~oneiric1_amd64.deb Download]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Paket zu installieren müssen folgende Pakete installiert sein:&lt;br /&gt;
 * build-essential&lt;br /&gt;
 * libreadline6&lt;br /&gt;
 * tcl8.5&lt;br /&gt;
 * tk8.5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Befehle auf der Konsole sollten das erledigen. Wenn die 64-bit Version installiert wird sollte der Paketnamen im Befehl angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 $ sudo apt-get install build-essential libreadline6 tcl8.5 tk8.5&lt;br /&gt;
 $ sudo dpkg -i opal-compiler_2.4-0~bzr26~oneiric1_i386.deb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation aus den Quellen ==&lt;br /&gt;
Opal lässt sich auch ohne größeren Aufwand aus den Quellen installieren. Hierzu werden die Pakete für &amp;lt;code&amp;gt;flex&amp;lt;/code&amp;gt; und die Entwicklerversionen für &amp;lt;code&amp;gt;readline&amp;lt;/code&amp;gt; und &amp;lt;code&amp;gt;Tcl/Tk&amp;lt;/code&amp;gt; benötigt. Ab Version 10.04 lassen sich diese Pakete mit folgendem Aufruf installieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 % sudo apt-get install flex libreadline6-dev tcl8.5-dev tk8.5-dev&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings reichen diese Pakete häufig nicht aus. Ist das der Fall, hilft es mit folgendem Befehl auch diese Pakete zu installieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 % sudo apt-get install tclex tcl8.4-dev tclx8.4 tclx8.4-dev m4 flex tk tk8.4 libreadline6-dev libncurses5-dev tclreadline x11proto-xext-dev x11proto-kb-dev x11proto-render-dev libxrender-dev libxdmcp-dev libfontconfig1-dev xtrans-dev x11proto-core-dev x11proto-scrnsaver-dev libxext-dev zlib1g-dev x11proto-input-dev libfreetype6-dev tcl8.5-dev libpthread-stubs0-dev libxau-dev libpthread-stubs0 tcl8.5 libexpat1-dev tk8.5 tk8.5-dev libxft-dev libx11-dev libxcb1-dev libxss-dev&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend lässt sich Opal wie folgt installieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 % wget https://projects.uebb.tu-berlin.de/opal/trac/raw-attachment/wiki/OCS/ocs-2.4.tar.gz&lt;br /&gt;
 % tar -xzf ocs-2.4.tar.gz&lt;br /&gt;
 % cd ocs-2.4/&lt;br /&gt;
 % ./configure&lt;br /&gt;
 % sudo make install&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten beiden Zeilen werden die Opal-Quellen von der Projektseite geladen und entpackt. Zeile drei wechselt in das die Opal-Quellen enthaltende Verzeichnis. Anschließend wird Opal für euer System konfiguriert. In der letzten Zeile wird Opal schließlich nach &amp;lt;code&amp;gt;/opt/ocs-2.4&amp;lt;/code&amp;gt; installiert, hierzu werden root-Rechte benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu guter Letzt solltet ihr die eben installierte Opal-Version noch für euren Benutzer einrichten, indem ihr den Eintrag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 export PATH=/opt/ocs-2.4/bin:$PATH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zur &amp;lt;code&amp;gt;.profile&amp;lt;/code&amp;gt; in eurem home Verzeichnis hinzufügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Gentoo =&lt;br /&gt;
Ein Ebuild gibt&#039;s aktuell im Overlay &amp;lt;s&amp;gt;rbu&amp;lt;/s&amp;gt; betagarden:&lt;br /&gt;
 # emerge -av layman # (Dort den Anweisungen folgen, um Layman auch einzurichten)&lt;br /&gt;
 # layman -f&lt;br /&gt;
 # layman -a betagarden&lt;br /&gt;
 # emerge dev-lang/opal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das Ebuild maskiert ist, sind an dieser Stelle eventuell noch weitere Schritte nötig; die Installation maskierter Ebuilds ist hier erklärt: [http://www.gentoo.org/doc/de/handbook/handbook-x86.xml?part=3&amp;amp;chap=3#doc_chap3 Nutzung maskierter Pakete].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Version 2.3n unterstützt Opal nun offiziell auch 64-Bit-Umgebungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= FreeBSD =&lt;br /&gt;
Es gibt einen FreeBSD-Port um OCS kompilieren zu können:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 $ su&lt;br /&gt;
 # cd /usr/ports/lang/ocs&lt;br /&gt;
 # make install clean&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ kann man sich ein bereits kompiliertes Paket installieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 $ su&lt;br /&gt;
 # pkg_add -r ocs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sowohl Kompilierer als auch Interpreter funktionieren einwandfrei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= MacOS X =&lt;br /&gt;
Seit Version 2.4 lässt sich Opal auch unter MacOS X installieren. Alle hierzu benötigten Tools sind in Apples hauseigenem Developer Tools enthalten, die ihr von der Software DVD oder aus dem [http://developer.apple.com/xcode/ Internet] enthaltet. Um das Opal-Dokumentationssystem DOSFOP nutzen zu können, ist zusätzlich eine [http://www.tug.org/mactex/2011/ Tex-Installation] notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pakete ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Opal-Pakete für MacOS X 10.6.8 (Snow Leopard) und MacOS X 10.7 (Lion) sind [https://projects.uebb.tu-berlin.de/opal/trac/wiki/Packages#MacOSX hier] zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Installation ist im Grunde einfach, es gibt aber ein paar Fallen (bei mir zumindest, Mac OS 10.7.2).&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Workaround:&lt;br /&gt;
* Ihr müsst (als root, ggf. &amp;lt;code&amp;gt;sudo&amp;lt;/code&amp;gt; voranstellen) ein paar Symlinks setzen, da &amp;lt;code&amp;gt;oasys&amp;lt;/code&amp;gt; sonst ein paar Executables nicht findet:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;code&amp;gt;ln -s /Developer/usr/bin/gcc /usr/local/bin/gcc&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;code&amp;gt;ln -s /Developer/usr/bin/nm /usr/bin/nm&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
** (den ersten Pfad jeweils entsprechend anpassen, je nachdem, wo ihr die Tools installiert habt)&lt;br /&gt;
** (vorher evtl. &amp;lt;code&amp;gt;mkdir /usr/local/bin&amp;lt;/code&amp;gt;, falls es das Directory nicht geben sollte)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach lief bei mir &amp;lt;code&amp;gt;oasys&amp;lt;/code&amp;gt; ohne Fehler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation aus den Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für eine Installation aus den Quellen sind folgende Schritte notwendig:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.) Den Opal-Quellcode [https://projects.uebb.tu-berlin.de/opal/trac/raw-attachment/wiki/OCS/ocs-2.4.tar.gz hier] herunter laden und entpacken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.) Opal installieren (wobei &amp;lt;code&amp;gt;ocs-2.4&amp;lt;/code&amp;gt; das Verzeichnis ist, in dem der entpackte Quellcode liegt):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 % cd ocs-2.4&lt;br /&gt;
 % ./configure&lt;br /&gt;
 % sudo make install&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardmäßig wird Opal im Verzeichnis &amp;lt;code&amp;gt;/opt/ocs-2.4&amp;lt;/code&amp;gt; installiert. Um dies zu ändern, ist der &amp;lt;code&amp;gt;./configure&amp;lt;/code&amp;gt; Aufruf wie folgt anzupassen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 % ./configure --prefix=Pfad&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Opals Dokumentationssystem DOSFOP (Tex-Installation erforderlich) wird durch folgenden &amp;lt;code&amp;gt;./configure&amp;lt;/code&amp;gt; Aufruf mit installiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 % ./configure --enable-dosfop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu guter Letzt solltet ihr noch das Verzeichnis, in dem die Opal Binaries liegen, in euren Pfad aufnehmen, indem ihr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 export PATH=/opt/ocs-2.4/bin:$PATH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in eure &amp;lt;code&amp;gt;.profile&amp;lt;/code&amp;gt; Datei hinzufügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Bekannte Probleme/Lösungen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== C Compiler fehlt ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Symptom&#039;&#039;&#039;: Ihr erhaltet eine Fehlermeldung, die ungefähr so aussieht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 checking Binom.sign&lt;br /&gt;
 checking Binom.impl&lt;br /&gt;
 compiling Binom.impl&lt;br /&gt;
 /opt/ocs/lib/oasys/ccompiler: line 17: /usr/local/bin/gcc: No such file or directory&lt;br /&gt;
 /opt/ocs/lib/oasys/ccompiler: line 17: exec: /usr/local/bin/gcc: cannot execute: No such file or directory&lt;br /&gt;
 ERROR [C compiler]: /opt/ocs/lib/oasys/ccompiler exited abnormally&lt;br /&gt;
 aborted&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einigen neueren Systemen (Ubuntu 5.10, SuSE 10.0) kommt es zu noch nicht genau geklärten Problemen von OCS mit der [[WikiPedia:GNU_Compiler_Collection|Gnu Compiler Collection (gcc)]]. OCS benötigt den C Compiler (ggf. zusätzlich installiern) und kann ihn dennoch nicht finden, so dass es zu diesem Fehler kommt. Wir haben noch nicht herausgefunden, woher der Fehler genau rührt, da er nicht auf allen Systemen reproduzierbar ist, aber es gibt einen Workaround.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lösung/Workaround&#039;&#039;&#039;: Das Paket gcc installieren. Eventuell muss noch ein Symlink gesetzt werden, damit Opal den Compiler auch findet.&lt;br /&gt;
  ln -s `which gcc` /usr/local/bin/gcc # als root&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.Workaround: einfach mal im Homeverzeichnis die Dateien (*.impl und *.sign speichern) und dort dann &amp;quot;oasys&amp;quot; ausführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Libraries fehlen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 $ oasys&lt;br /&gt;
 oasys version 1.1e (ocs version 2.3j), (c) 1989-2001 The OPAL Group, TU Berlin&lt;br /&gt;
 &amp;gt; a WhatsThat.sign&lt;br /&gt;
 loading WhatsThat.sign&lt;br /&gt;
 loading WhatsThat.impl&lt;br /&gt;
 &amp;gt;f WhatsThat.impl&lt;br /&gt;
 WhatsThat.impl&amp;gt;e WhatsThat(2)&lt;br /&gt;
 starting evaluator process&lt;br /&gt;
 /usr/bin/ld: crti.o: No such file: No such file or directory&lt;br /&gt;
 collect2: ld returned 1 exit status&lt;br /&gt;
 evaluator: cannot create transient shared object `/tmp/file7HXogh.so&#039; for `./OCS/WhatsThat.o&#039;&lt;br /&gt;
 connection lost&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lösung: Paket &#039;&#039;&#039;build-essential&#039;&#039;&#039; installieren, z.B. mittels&lt;br /&gt;
 apt-get install build-essential&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls ihr auf eine Fehlermeldung stoßt, dass einige libs fehlen, aber ihr wisst, dass diese installiert sind,&lt;br /&gt;
schaut einmal auf die Versionsnummern.&lt;br /&gt;
Da die Versionsnummer zum Teil ein Bestandteil des Namens ist, fand oasys zB bei mir die gewünschte lib nicht, weil ich bereits eine neuere Version installiert hatte.&lt;br /&gt;
Abhilfe schafft dann ein mehr oder weniger dreckiger hack:&lt;br /&gt;
Sucht das Verzeichnis in dem sich die Lib befindet.&lt;br /&gt;
 ln -s &amp;lt;eure installierte neue lib&amp;gt; &amp;lt;die alte lib nach der opal sucht&amp;gt;&lt;br /&gt;
erstellt einen Link mit dem Namen der lib die oasys sucht und zeigt auf die neue Version der lib.&lt;br /&gt;
Somit kann oasys, wenn es die Alte versucht anzusprechen mit der Neuen arbeiten.&lt;br /&gt;
Ich kann nicht versprechen, dass dies immer klappt, aber einen Versuch ist es Wert.&lt;br /&gt;
Und nicht vergessen! Diese Links sofort löschen, wenn es nicht klappt! Ansonsten müllt ihr euch euren Rechner zu ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>141.23.76.85</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Opal_f%C3%BCr_Linux/Unix&amp;diff=16913</id>
		<title>Opal für Linux/Unix</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Opal_f%C3%BCr_Linux/Unix&amp;diff=16913"/>
		<updated>2011-10-21T13:39:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;141.23.76.85: /* Paket Installation */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier gibt es fertige Pakete für die gängigsten Linux-Distributionen und andere Unix-Derivate. Wenn ihr Linux verwenden wollt und falls ihr Linux noch nicht auf eurem Rechner installiert habt, könnt ihr einfach [[Opalix]] verwenden, es liefert euch eine komplette Linuxumgebung, ohne es dauerhaft installieren zu müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls ihr eine Distribution einsetzt, die hier nicht aufgeführt ist, und gerne ein Paket kompilieren würdet, euch aber nicht so ganz sicher seid, wie das geht, dann wendet euch an &amp;lt;email&amp;gt;opalix@freitagsrunde.org&amp;lt;/email&amp;gt;. Wir helfen euch gerne!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings muss man leider auch anmerken, dass der Opal-Buildprozess sehr schlecht organisiert ist. So wird z.B. nicht zwischen Kompilations- und Installationsphase unterschieden und die generierten Scripte unterstützen DESTDIR nicht, was aber eigentlich eine zwingende Voraussetzung für ein vernünftiges Packaging in den Distributionen ist. Diese Probleme machen es nicht einfach, Pakete zu erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hinweis: Pünktlich zum Wintersemester 2011/2012 erschien die Opal Version 2.4, die neben einigen Bugfixes unter anderem expliziten Support für MacOS X bringt. Wir (die Opal-Maintainer) raten aus diesem Grund dringend von der Installation älterer Versionen ab. Wenn ihr hier keine aktuellen Opal-Pakete für eure Distribution findet, zieht bitte die Installation aus den Quellen den alten Paketen vor.&#039;&#039;&#039; -- Martin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Hinweis zum Selber-Kompilieren =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grundlegende Vorgehensweise zur Installation von Opal aus den Quellen ist [https://projects.uebb.tu-berlin.de/opal/trac/wiki/InstallationGerman hier] zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= SuSE =&lt;br /&gt;
Leider gibt es zur Zeit keine aktuellen Pakete für SuSE.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Fedora =&lt;br /&gt;
Leider gibt es zur Zeit keine aktuellen Pakete für Fedora.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Debian =&lt;br /&gt;
Leider gibt es zur Zeit keine aktuellen Pakete für Debian.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ubuntu =&lt;br /&gt;
== Paket Installation ==&lt;br /&gt;
Benjamin Drung hat für Opal Ubuntu ein Paket gebaut. Das Paket ist gebaut für Ubuntu oneiric, funktioniert aber auch mit älteren Ubuntuversionen. Das Paket gibt es für&lt;br /&gt;
*32-Bit (i386) [http://docs.freitagsrunde.org/Sonstiges/Opal/opal-compiler_2.4-0~bzr26~oneiric1_i386.deb Download]&lt;br /&gt;
*64-Bit (amd64) [http://docs.freitagsrunde.org/Sonstiges/Opal/opal-compiler_2.4-0~bzr26~oneiric1_amd64.deb Download]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Paket zu installieren müssen folgende Pakete installiert sein:&lt;br /&gt;
 * build-essential&lt;br /&gt;
 * libreadline6&lt;br /&gt;
 * tcl8.5&lt;br /&gt;
 * tk8.5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Befehle auf der Konsole sollten das erledigen. Wenn die 64-bit Version installiert wird sollte der Paketnamen im Befehl angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 $ sudo apt-get install build-essential libreadline6 tcl8.5 tk8.5&lt;br /&gt;
 $ sudo dpkg -i opal-compiler_2.4-0~bzr26~oneiric1_i386.deb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation aus den Quellen ==&lt;br /&gt;
Opal lässt sich auch ohne größeren Aufwand aus den Quellen installieren. Hierzu werden die Pakete für &amp;lt;code&amp;gt;flex&amp;lt;/code&amp;gt; und die Entwicklerversionen für &amp;lt;code&amp;gt;readline&amp;lt;/code&amp;gt; und &amp;lt;code&amp;gt;Tcl/Tk&amp;lt;/code&amp;gt; benötigt. Ab Version 10.04 lassen sich diese Pakete mit folgendem Aufruf installieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 % sudo apt-get install flex libreadline6-dev tcl8.5-dev tk8.5-dev&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings reichen diese Pakete häufig nicht aus. Ist das der Fall, hilft es mit folgendem Befehl auch diese Pakete zu installieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 % sudo apt-get install tclex tcl8.4-dev tclx8.4 tclx8.4-dev m4 flex tk tk8.4 libreadline6-dev libncurses5-dev tclreadline x11proto-xext-dev x11proto-kb-dev x11proto-render-dev libxrender-dev libxdmcp-dev libfontconfig1-dev xtrans-dev x11proto-core-dev x11proto-scrnsaver-dev libxext-dev zlib1g-dev x11proto-input-dev libfreetype6-dev tcl8.5-dev libpthread-stubs0-dev libxau-dev libpthread-stubs0 tcl8.5 libexpat1-dev tk8.5 tk8.5-dev libxft-dev libx11-dev libxcb1-dev libxss-dev&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend lässt sich Opal wie folgt installieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 % wget https://projects.uebb.tu-berlin.de/opal/trac/raw-attachment/wiki/OCS/ocs-2.4.tar.gz&lt;br /&gt;
 % tar -xzf ocs-2.4.tar.gz&lt;br /&gt;
 % cd ocs-2.4/&lt;br /&gt;
 % ./configure&lt;br /&gt;
 % sudo make install&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten beiden Zeilen werden die Opal-Quellen von der Projektseite geladen und entpackt. Zeile drei wechselt in das die Opal-Quellen enthaltende Verzeichnis. Anschließend wird Opal für euer System konfiguriert. In der letzten Zeile wird Opal schließlich nach &amp;lt;code&amp;gt;/opt/ocs-2.4&amp;lt;/code&amp;gt; installiert, hierzu werden root-Rechte benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu guter Letzt solltet ihr die eben installierte Opal-Version noch für euren Benutzer einrichten, indem ihr den Eintrag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 export PATH=/opt/ocs-2.4/bin:$PATH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zur &amp;lt;code&amp;gt;.profile&amp;lt;/code&amp;gt; in eurem home Verzeichnis hinzufügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Gentoo =&lt;br /&gt;
Ein Ebuild gibt&#039;s aktuell im Overlay &amp;lt;s&amp;gt;rbu&amp;lt;/s&amp;gt; betagarden:&lt;br /&gt;
 # emerge -av layman # (Dort den Anweisungen folgen, um Layman auch einzurichten)&lt;br /&gt;
 # layman -f&lt;br /&gt;
 # layman -a betagarden&lt;br /&gt;
 # emerge dev-lang/opal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das Ebuild maskiert ist, sind an dieser Stelle eventuell noch weitere Schritte nötig; die Installation maskierter Ebuilds ist hier erklärt: [http://www.gentoo.org/doc/de/handbook/handbook-x86.xml?part=3&amp;amp;chap=3#doc_chap3 Nutzung maskierter Pakete].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Version 2.3n unterstützt Opal nun offiziell auch 64-Bit-Umgebungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= FreeBSD =&lt;br /&gt;
Es gibt einen FreeBSD-Port um OCS kompilieren zu können:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 $ su&lt;br /&gt;
 # cd /usr/ports/lang/ocs&lt;br /&gt;
 # make install clean&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ kann man sich ein bereits kompiliertes Paket installieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 $ su&lt;br /&gt;
 # pkg_add -r ocs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sowohl Kompilierer als auch Interpreter funktionieren einwandfrei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= MacOS X =&lt;br /&gt;
Seit Version 2.4 lässt sich Opal auch unter MacOS X installieren. Alle hierzu benötigten Tools sind in Apples hauseigenem Developer Tools enthalten, die ihr von der Software DVD oder aus dem [http://developer.apple.com/xcode/ Internet] enthaltet. Um das Opal-Dokumentationssystem DOSFOP nutzen zu können, ist zusätzlich eine [http://www.tug.org/mactex/2011/ Tex-Installation] notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pakete ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Opal-Pakete für MacOS X 10.6.8 (Snow Leopard) und MacOS X 10.7 (Lion) sind [https://projects.uebb.tu-berlin.de/opal/trac/wiki/Packages#MacOSX hier] zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Installation ist im Grunde einfach, es gibt aber ein paar Fallen (bei mir zumindest, Mac OS 10.7.2).&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Workaround:&lt;br /&gt;
* Ihr müsst (als root, ggf. &amp;lt;code&amp;gt;sudo&amp;lt;/code&amp;gt; voranstellen) ein paar Symlinks setzen, da &amp;lt;code&amp;gt;oasys&amp;lt;/code&amp;gt; sonst ein paar Executables nicht findet:&lt;br /&gt;
** &amp;lt;code&amp;gt;ln -s /Developer/usr/bin/gcc /usr/local/bin/gcc&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;code&amp;gt;ln -s /Developer/usr/bin/nm /usr/bin/nm&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
** (den ersten Pfad jeweils entsprechend anpassen, je nachdem, wo ihr die Tools installiert habt)&lt;br /&gt;
** (vorher evtl. &amp;lt;code&amp;gt;mkdir /usr/local/bin&amp;lt;/code&amp;gt;, falls es das Directory nicht geben sollte)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach lief bei mir &amp;lt;code&amp;gt;oasys&amp;lt;/code&amp;gt; ohne Fehler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation aus den Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für eine Installation aus den Quellen sind folgende Schritte notwendig:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.) Den Opal-Quellcode [https://projects.uebb.tu-berlin.de/opal/trac/raw-attachment/wiki/OCS/ocs-2.4.tar.gz hier] herunter laden und entpacken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.) Opal installieren (wobei &amp;lt;code&amp;gt;ocs-2.4&amp;lt;/code&amp;gt; das Verzeichnis ist, in dem der entpackte Quellcode liegt):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 % cd ocs-2.4&lt;br /&gt;
 % ./configure&lt;br /&gt;
 % sudo make install&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardmäßig wird Opal im Verzeichnis &amp;lt;code&amp;gt;/opt/ocs-2.4&amp;lt;/code&amp;gt; installiert. Um dies zu ändern, ist der &amp;lt;code&amp;gt;./configure&amp;lt;/code&amp;gt; Aufruf wie folgt anzupassen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 % ./configure --prefix=Pfad&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Opals Dokumentationssystem DOSFOP (Tex-Installation erforderlich) wird durch folgenden &amp;lt;code&amp;gt;./configure&amp;lt;/code&amp;gt; Aufruf mit installiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 % ./configure --enable-dosfop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu guter Letzt solltet ihr noch das Verzeichnis, in dem die Opal Binaries liegen, in euren Pfad aufnehmen, indem ihr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 export PATH=/opt/ocs-2.4/bin:$PATH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in eure &amp;lt;code&amp;gt;.profile&amp;lt;/code&amp;gt; Datei hinzufügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Bekannte Probleme/Lösungen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== C Compiler fehlt ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Symptom&#039;&#039;&#039;: Ihr erhaltet eine Fehlermeldung, die ungefähr so aussieht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 checking Binom.sign&lt;br /&gt;
 checking Binom.impl&lt;br /&gt;
 compiling Binom.impl&lt;br /&gt;
 /opt/ocs/lib/oasys/ccompiler: line 17: /usr/local/bin/gcc: No such file or directory&lt;br /&gt;
 /opt/ocs/lib/oasys/ccompiler: line 17: exec: /usr/local/bin/gcc: cannot execute: No such file or directory&lt;br /&gt;
 ERROR [C compiler]: /opt/ocs/lib/oasys/ccompiler exited abnormally&lt;br /&gt;
 aborted&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einigen neueren Systemen (Ubuntu 5.10, SuSE 10.0) kommt es zu noch nicht genau geklärten Problemen von OCS mit der [[WikiPedia:GNU_Compiler_Collection|Gnu Compiler Collection (gcc)]]. OCS benötigt den C Compiler (ggf. zusätzlich installiern) und kann ihn dennoch nicht finden, so dass es zu diesem Fehler kommt. Wir haben noch nicht herausgefunden, woher der Fehler genau rührt, da er nicht auf allen Systemen reproduzierbar ist, aber es gibt einen Workaround.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lösung/Workaround&#039;&#039;&#039;: Das Paket gcc installieren. Eventuell muss noch ein Symlink gesetzt werden, damit Opal den Compiler auch findet.&lt;br /&gt;
  ln -s `which gcc` /usr/local/bin/gcc # als root&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.Workaround: einfach mal im Homeverzeichnis die Dateien (*.impl und *.sign speichern) und dort dann &amp;quot;oasys&amp;quot; ausführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Libraries fehlen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 $ oasys&lt;br /&gt;
 oasys version 1.1e (ocs version 2.3j), (c) 1989-2001 The OPAL Group, TU Berlin&lt;br /&gt;
 &amp;gt; a WhatsThat.sign&lt;br /&gt;
 loading WhatsThat.sign&lt;br /&gt;
 loading WhatsThat.impl&lt;br /&gt;
 &amp;gt;f WhatsThat.impl&lt;br /&gt;
 WhatsThat.impl&amp;gt;e WhatsThat(2)&lt;br /&gt;
 starting evaluator process&lt;br /&gt;
 /usr/bin/ld: crti.o: No such file: No such file or directory&lt;br /&gt;
 collect2: ld returned 1 exit status&lt;br /&gt;
 evaluator: cannot create transient shared object `/tmp/file7HXogh.so&#039; for `./OCS/WhatsThat.o&#039;&lt;br /&gt;
 connection lost&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lösung: Paket &#039;&#039;&#039;build-essential&#039;&#039;&#039; installieren, z.B. mittels&lt;br /&gt;
 apt-get install build-essential&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls ihr auf eine Fehlermeldung stoßt, dass einige libs fehlen, aber ihr wisst, dass diese installiert sind,&lt;br /&gt;
schaut einmal auf die Versionsnummern.&lt;br /&gt;
Da die Versionsnummer zum Teil ein Bestandteil des Namens ist, fand oasys zB bei mir die gewünschte lib nicht, weil ich bereits eine neuere Version installiert hatte.&lt;br /&gt;
Abhilfe schafft dann ein mehr oder weniger dreckiger hack:&lt;br /&gt;
Sucht das Verzeichnis in dem sich die Lib befindet.&lt;br /&gt;
 ln -s &amp;lt;eure installierte neue lib&amp;gt; &amp;lt;die alte lib nach der opal sucht&amp;gt;&lt;br /&gt;
erstellt einen Link mit dem Namen der lib die oasys sucht und zeigt auf die neue Version der lib.&lt;br /&gt;
Somit kann oasys, wenn es die Alte versucht anzusprechen mit der Neuen arbeiten.&lt;br /&gt;
Ich kann nicht versprechen, dass dies immer klappt, aber einen Versuch ist es Wert.&lt;br /&gt;
Und nicht vergessen! Diese Links sofort löschen, wenn es nicht klappt! Ansonsten müllt ihr euch euren Rechner zu ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opal]]&lt;/div&gt;</summary>
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