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	<title>FreitagsrundenWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-11-01T06:03:18Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Windows&amp;diff=1830</id>
		<title>Windows</title>
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		<updated>2007-05-03T16:31:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;130.149.43.169: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Windows 1.0 ist ein veraltetes Betriebssystem der Firma [[Microsoft]] und wird stets alle paar Jahre durch neuere Versionen aktualisiert. Das neuste ist Windows Vista, welches - zugegeben viele Ressourcen verbraucht - aber dem Anwender alleilei Moeglichkeiten einraeumt.[[Linux]] und andere Unix-Derivate (wie z.B. FreeBSD oder Mac OS X) sind alternativen fuer Betriebssystem, welche aber noch lange nicht mit dem Windows der Firma Microsoft mithalten koennen. Linux ist nachweislich besser fuer Serversysteme geeignet aber nicht einsteigerfreudig. Zudem ist die Kompatibilitaet zu Windows nicht in allen Faellen gegeben, so kann Linux z.B von sich aus nichts mit dem Rechtesystem des NTFS Dateisystems anfangen. &amp;quot;Windows&amp;quot; allgemein als veraltet zu bezeichnen zeugt von grober Unkenntnis und laesst tief blicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infos für ewig Gestrige ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer einen historischen Rückblick wagen will, der kann sich über verschiedene Quellen das Microsoft-Betriebssystem besorgen. Da es allerdings kaum noch verkäuflich ist, wird es im Moment [[MSDNAA|an Studenten verschenkt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infos für Umsteiger ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Windows-Benutzer, die das sinkende Schiff verlassen wollen, bietet die Freitagsrunde regelmäßig [[Linux-Installationsparty]]s und eine eigene [[Opalix|Linux-Live-CD]] an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ empfehlen wir folgende Seiten als erste Anlaufstellen:&lt;br /&gt;
=== Linux ===&lt;br /&gt;
* http://www.ubuntu.com/&lt;br /&gt;
* http://www.debian.org/&lt;br /&gt;
* http://fedora.redhat.com/&lt;br /&gt;
* http://www.gentoo.org/&lt;br /&gt;
* http://www.centos.org/&lt;br /&gt;
* http://www.mandriva.com/&lt;br /&gt;
* http://www.opensuse.org/&lt;br /&gt;
* http://www.archlinux.org/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.distrowatch.com/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== BSD ===&lt;br /&gt;
* http://www.netbsd.org/&lt;br /&gt;
* http://www.mirbsd.org/&lt;br /&gt;
* http://www.freebsd.org/&lt;br /&gt;
* http://www.openbsd.org/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Proprietäre Betriebssysteme ===&lt;br /&gt;
* http://www.apple.com/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fachbegriffe der Informatik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>130.149.43.169</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Die_wichtigsten_Unix-Befehle&amp;diff=277</id>
		<title>Die wichtigsten Unix-Befehle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Die_wichtigsten_Unix-Befehle&amp;diff=277"/>
		<updated>2007-02-21T12:34:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;130.149.43.169: /* &amp;lt;code&amp;gt;grp&amp;lt;/code&amp;gt; */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Die [[Unix]]-Shell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Was ist das überhaupt ===&lt;br /&gt;
Prinzipiell kann man mit einem Betriebsystem auf verschiedenen Ebenen arbeiten (um z. B. Dateien zu erzeugen, zu bearbeiten, zu verschieben oder zu löschen):&lt;br /&gt;
* als Benutzer einer graphischen Oberfläche (GUI) indem man Programme wie den OS X Finder, Windows Explorer oder Gnome Nautilus verwendet,&lt;br /&gt;
* als Programmierer, indem man Funktionen des Betriebsystems aufruft,&lt;br /&gt;
* als Shell-Benutzer, der (scheinbar) kryptische Befehle in eine Text-Eingabe schreibt.&lt;br /&gt;
Und genau um diesen letzten Weg soll es hier gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Prinzip gibt es genau fünf Gründe, wieso man eine Shell verwenden möchte:&lt;br /&gt;
* Es ist in der Regel schneller, etwas in einer Shell zu machen, als das äquivalente Ergebnis mit einer GUI zu erzielen.&lt;br /&gt;
* Shellscripte lassen sich schneller schreiben als (C-)Programme.&lt;br /&gt;
* Eine Shell ist in der Regel kleiner als eine GUI und beansprucht weniger Ressourcen.&lt;br /&gt;
* Wenn man sich über [[SSH]] auf einem anderen Rechner einloggt, bekommt man eine Shell. (Eine GUI zu bekommen ist nichttrivial.)&lt;br /&gt;
* In einer Shell werden Befehle für extrem einfache und extrem komplexe Vorgänge nach dem gleichen Prinzip aufgebaut. (Bei einer GUI muss man dazu oft jeweils verschiedene Werkzeuge benutzen, oder sogar Zusatzsoftware installieren.)&lt;br /&gt;
* Wenn man sich damit auskennt, kann man alle paar Wochen mal jemanden, der sich nicht damit auskennt, extrem verblüffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verschiedene Shells ===&lt;br /&gt;
Es gibt viele Shells. Alle haben kryptische Namen und die meisten enden auf -sh. Bekannte Beispiele sind:&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;sh&amp;lt;/code&amp;gt; ist die erste moderne Shell, genannt Bourne-Shell. Eine &amp;lt;code&amp;gt;sh&amp;lt;/code&amp;gt;-kompatible Shell ist auf fast jedem Unix-System vorhanden.&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;bash&amp;lt;/code&amp;gt; ist die Bourne Again SHell, ein Nachfolger von &amp;lt;code&amp;gt;sh&amp;lt;/code&amp;gt;, und die Standardshell in den meisten [[Linux]]-Distributionen und auch im Fakultätsnetz.&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;csh&amp;lt;/code&amp;gt; ist die C Shell.&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;tcsh&amp;lt;/code&amp;gt; ist eine Weiterentwicklung von &amp;lt;code&amp;gt;csh&amp;lt;/code&amp;gt;, die manche Leute mehr mögen als &amp;lt;code&amp;gt;bash&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Im Rest dieses Artikels geht es um die &amp;lt;code&amp;gt;bash&amp;lt;/code&amp;gt;; wer eine andere Shell benutzt, kann die Unterschiede anhand der [[Manpage|Manpages]] nachlesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiele ===&lt;br /&gt;
So lässt man sich die Dateien im aktuellen Verzeichnis anzeigen:&lt;br /&gt;
 ls&lt;br /&gt;
Und so wird die Anzeige ausführlicher:&lt;br /&gt;
 ls -l&lt;br /&gt;
... und mit versteckten Dateien (das sind Dateien, deren Name mit einem Punkt beginnt):&lt;br /&gt;
 ls -la&lt;br /&gt;
Tipp: Kann man sich gut als &amp;quot;&#039;&#039;&#039;l&#039;&#039;&#039;i&#039;&#039;&#039;s&#039;&#039;&#039;t &#039;&#039;&#039;-l&#039;&#039;&#039;ong, &#039;&#039;&#039;a&#039;&#039;&#039;ll&amp;quot; merken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verzeichniswechsel:&lt;br /&gt;
 cd      # ins Homeverzeichnis gehen&lt;br /&gt;
 cd foo  # in das Verzeichnis foo gehen&lt;br /&gt;
 cd ..   # ein Verzeichnis aufwärts gehen&lt;br /&gt;
 cd .    # in das aktuelle Verzeichnis gehen (sinnlos, aber möglich)&lt;br /&gt;
(&amp;lt;code&amp;gt;#&amp;lt;/code&amp;gt; ist das Kommentarzeichen der &amp;lt;code&amp;gt;bash&amp;lt;/code&amp;gt;. &amp;lt;code&amp;gt;#&amp;lt;/code&amp;gt; und alles, was rechts davon steht, wird ignoriert.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Schnipsel ersetzt mit Hilfe des Texteditors [http://de.wikipedia.org/wiki/Vi vi] in allen html-Dateien im aktuellen Verzeichnis eine veraltete Emailadresse:&lt;br /&gt;
 for i in *.html; do \&lt;br /&gt;
         vi -c &#039;:1,$s/alt@meinedomain.de/webmaster@meinedomain.de/g&#039; -c &#039;:wq&#039; &amp;quot;$i&amp;quot;; done&lt;br /&gt;
So sieht es aus, wenn man auf Lesbarkeit Wert legt:&lt;br /&gt;
 for i in *.html&lt;br /&gt;
 do&lt;br /&gt;
         vi -c &#039;:1,$s/alt@meinedomain.de/webmaster@meinedomain.de/g&#039; -c &#039;:wq&#039; &amp;quot;$i&amp;quot;&lt;br /&gt;
 done&lt;br /&gt;
Alternativer Weg (wobei auch die Unterverzeichnisse rekursiv bearbeitet werden):&lt;br /&gt;
 find . -name &#039;*.html&#039; -type f -exec \&lt;br /&gt;
         vi -c &#039;:1,$s/alt@meinedomain.de/webmaster@meinedomain.de/g&#039; -c &#039;:wq&#039; &#039;{}&#039; &#039;;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Prinzipien ===&lt;br /&gt;
Die Idee der Shell ist, dass man eine relativ einfache (und aus vielen Abkürzungen bestehende) Programmiersprache hat, die man in einem Interpreter (der Shell) direkt eingeben kann - also genau das richtige Spielzeug für Informatiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann Befehle auch in eine Datei schreiben und dann am Stück ausführen lassen. Diese Dateien heißen Shellskripte. Beispiel:&lt;br /&gt;
 #!/bin/bash&lt;br /&gt;
 # Das ist ein Shellskript. Die erste Zeile sagt dem Betriebssystem,&lt;br /&gt;
 # dass es diese Datei mit Hilfe der bash interpretieren soll.&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 # Der Rest der Datei besteht aus bash-Befehlen und ist in diesem&lt;br /&gt;
 # Fall sinnfrei (und harmlos).&lt;br /&gt;
 FOO=&amp;quot;foo    bar&amp;quot;        # eine Variable (Name links, Inhalt rechts)&lt;br /&gt;
                         # um das Gleichheitszeichen herum dürfen&lt;br /&gt;
                         # keine Leerzeichen stehen.&lt;br /&gt;
 echo -n &#039;$FOO = &#039;&lt;br /&gt;
 echo $FOO&lt;br /&gt;
 echo -n &#039;&amp;quot;$FOO&amp;quot; = &#039;&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;$FOO&amp;quot;&lt;br /&gt;
 echo -n &amp;quot;&#039;$FOO&#039; = &amp;quot;&lt;br /&gt;
 echo &#039;$FOO&#039;&lt;br /&gt;
Wenn man diesen Text in einer Textdatei, z. B. &amp;lt;code&amp;gt;foo.sh&amp;lt;/code&amp;gt;, speichert und diese ausführbar macht, z. B. mit&lt;br /&gt;
 chmod 700 foo.sh&lt;br /&gt;
dann kann man sie wie ein normales Unix-Programm ausführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Befehle ===&lt;br /&gt;
Es gibt vier Arten von einfachen Befehlen:&lt;br /&gt;
* shellinterne Befehle (zum Beispiel &amp;lt;code&amp;gt;echo&amp;lt;/code&amp;gt;),&lt;br /&gt;
* Kontrollstrukturen der Shell (zum Beispiel &amp;lt;code&amp;gt;while &#039;&#039;bedingung&#039;&#039; do &#039;&#039;code&#039;&#039; done&amp;lt;/code&amp;gt;),&lt;br /&gt;
* Aliase (primitive Makros, die dann durch etwas anderes ersetzt werden) und&lt;br /&gt;
* Aufrufe externer Programme (zum Beispiel &amp;lt;code&amp;gt;vi&amp;lt;/code&amp;gt; und &amp;lt;code&amp;gt;find&amp;lt;/code&amp;gt;).&lt;br /&gt;
Dabei gibt man immer den Befehl selbst gefolgt von eventuellen Parametern an. Die Parameter sind vom Befehl und untereinander durch Leerräume (typischerweise Leerzeichen) getrennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Befehle lassen sich auf mehrere Arten zusammenfassen:&lt;br /&gt;
* als Verkettung mit einem Semikolon zwischen je zwei Befehlen:&lt;br /&gt;
 echo foo ; echo bar&lt;br /&gt;
* als durch geschweifte Klammern begrenzter Befehlsblock:&lt;br /&gt;
 { echo foo ; echo bar ; echo qux }&lt;br /&gt;
* als Pipeline, wobei die Befehle durch einen senkrechten Strich getrennt werden:&lt;br /&gt;
 echo &#039;Umweltverschmutzung&#039; | tr mu nü | cat -&lt;br /&gt;
* als logischer Ausdruck:&lt;br /&gt;
 test -e foo.bar &amp;amp;&amp;amp; echo &amp;quot;Datei existiert.&amp;quot; || echo &amp;quot;Datei existiert nicht.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Pipe(line)s bewirken, dass die Ausgabe des ersten Befehls die Eingabe des zweiten Befehls wird; dessen Ausgabe geht zum dritten Befehl und so weiter. Da viele Unix-Programme Text produzieren, umwandeln oder lesen, ist das ein mächtiges Werkzeug, um mit einfachen Mitteln komplizierte Dinge zu machen, die in einer GUI bestenfalls dann möglich sind, wenn die Entwickler sie genau in der Form eingeplant haben. Zum Beispiel erzeugt&lt;br /&gt;
 cat foo.txt | sort | uniq &amp;gt; bar.txt&lt;br /&gt;
die Datei &amp;lt;code&amp;gt;bar.txt&amp;lt;/code&amp;gt;, die die sortierten Zeilen aus &amp;lt;code&amp;gt;foo.txt&amp;lt;/code&amp;gt; ohne doppelte Zeilen enthält. Das Zeichen &amp;lt;code&amp;gt;&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; lenkt dabei die Ausgabe in die Datei &amp;lt;code&amp;gt;bar.txt&amp;lt;/code&amp;gt; um. Eleganter lässt sich das ganze als&lt;br /&gt;
 { sort | uniq } &amp;lt; foo.txt &amp;gt; bar.txt&lt;br /&gt;
schreiben. (&amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;&amp;lt;/code&amp;gt; lenkt logischerweise die Eingabe so um, dass sie aus der Datei &amp;lt;code&amp;gt;foo.txt&amp;lt;/code&amp;gt; kommt.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man einen Befehl mit einem &amp;lt;code&amp;gt;&amp;amp;&amp;lt;/code&amp;gt; (kaufmännisches Und) abschließt (also &amp;lt;code&amp;gt;befehl &amp;amp;&amp;lt;/code&amp;gt;, das Lehrzeichen ist wichtig), so wird er im Hintergrund ausgeführt und man kann in der Shell solange etwas anderes tun. Hat man das &amp;lt;code&amp;gt;&amp;amp;&amp;lt;/code&amp;gt; vergessen, kann man einen laufenden Befehl durch den Tastenkürzel &amp;lt;Ctrl&amp;gt;-Z anhalten und mit dem Kommando &amp;lt;code&amp;gt;bg&amp;lt;/code&amp;gt; im Hintergrund fortsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Führt man ein Kommando im Vordergrund in der Shell aus und schließt sie, wird das laufende Programm in der Regel (aber nicht unbedingt) mit der Shell beendet. Besser ist es, erst das Programm und dann die Shell zu beenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Befehl hat seine eigene Menge von möglichen und/oder erforderlichen Argumenten, die bei jedem Befehl anders sind. Allerdings ist die Schreibweise der Argumente bei vielen Befehlen (es gibt Ausnahmen) ähnlich:&lt;br /&gt;
* Kurzform: &amp;lt;code&amp;gt;-a -d -f -r&amp;lt;/code&amp;gt;, aus jeweils einem Buchstaben bestehende Argumente mit einem Bindestrich vor jedem Argument&lt;br /&gt;
* abgekürzte Kurzform: &amp;lt;code&amp;gt;-adfr&amp;lt;/code&amp;gt;. Diese Form wird nicht von allen Befehlen unterstützt und kann manchmal eine sehr unerwartete Wirkung haben.&lt;br /&gt;
* Langform: &amp;lt;code&amp;gt;--all --directory --force --recursive&amp;lt;/code&amp;gt; etc. Hier werden aus Worten (oder zumindest längeren Zeichenketten) geschriebe Worte von zwei Bindestrichen (manchmal aber nur einem) angeführt. Zusammenfassen kann man diese Argumente nicht. Diese Form ist bei vielen GNU-Programmen möglich.&lt;br /&gt;
* Parametrisierte Argumente: Manchmal gibt es Argumente, die aus einem Schalter und einem Wert bestehen, z. B. &amp;lt;code&amp;gt;--directory /home/pub/lib&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;-d /home/pub/lib&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;--force YES&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;-f YES&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;--number 23&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Zu all diesen Regelmäßigkeiten gibt es Ausnahmen. Es ist also immer ratsam, [[Manpage|Manpages]] zu konsultieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Was sieht man ===&lt;br /&gt;
Man hat immer zuerst einen Prompt, der im Fakultätsnetz standardmäßig so aussieht:&lt;br /&gt;
 conde mhaecker 11 (~):&lt;br /&gt;
# Vorne steht immer der Name des Rechners, auf dem man gerade eingelogt ist. In der Uni kann das zum Beispiel &amp;lt;code&amp;gt;conde&amp;lt;/code&amp;gt; (schnell), &amp;lt;code&amp;gt;fiesta&amp;lt;/code&amp;gt; (lahm) oder einer von vielen anderen sein. (Welcher Rechner schnell ist, hängt natürlich davon ab, wie viele hundert Studierende dort gerade versuchen, die ziemlich ressourcenlastige grafische Benutzeroberfläche KDE zu benutzen.)&lt;br /&gt;
# Danach kommt der Benutzername desjenigen, dem die Shell gehört, das heißt, in wessen Namen die eingegebenen Kommandos ausgeführt werden (&amp;lt;code&amp;gt;mhaecker&amp;lt;/code&amp;gt; ist der Benutzername von [[Benutzer:Martin Häcker|Martin Häcker]]).&lt;br /&gt;
# Die Zahl danach gibt an, wie viele Kommandos schon in dieser Shell eingegeben wurden. (Das ist meistens nicht nützlich.)&lt;br /&gt;
# Danach steht in Klammern das aktuelle Verzeichnis (&amp;lt;code&amp;gt;~&amp;lt;/code&amp;gt; ist eine Abkürzung für das eigene Heimatverzeichnis).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Aussehen und den Inhalt des Prompts kann man durch Setzen der Shellvariable &amp;lt;code&amp;gt;PS1&amp;lt;/code&amp;gt; anpassen. Zum Beispiel kann man durch die Eingabe von&lt;br /&gt;
 PS1=&#039;\[\033[01;32m\]\u@\h \[\033[01;34m\]\w \$ \[\033[00m\]&#039;&lt;br /&gt;
den Gentoo-Standardprompt bekommen (die Syntax der Promptbeschreibung muss nicht unbedingt verstanden werden), der die Form&lt;br /&gt;
 &amp;lt;span style=&amp;quot;color: green&amp;quot;&amp;gt;estar@fiesta &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: blue&amp;quot;&amp;gt;~ $ &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
hat (Benutzername, &amp;lt;code&amp;gt;@&amp;lt;/code&amp;gt;, Rechnername, &amp;lt;code&amp;gt;$&amp;lt;/code&amp;gt;), oder mit&lt;br /&gt;
 PS1=&#039;\$&#039;&lt;br /&gt;
einen extrem einfachen Prompt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Prompt kann man Befehle eingeben. Nachdem ein vollständiger Befehl eingegeben wurde, lässt man mit der Eingabetaste die Shell den Befehl ausführen. Wenn die Shell damit fertig ist, erscheint wieder der Prompt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;code&amp;gt;.bashrc&amp;lt;/code&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Viele Sachen, zum Beispiel das Setzen eines eigenen Prompts, möchte man bei jedem Start der Shell automatisch erledigen. Bei der &amp;lt;code&amp;gt;bash&amp;lt;/code&amp;gt; geht das, indem man die entsprechenden Befehle zur Datei &amp;lt;code&amp;gt;.bashrc&amp;lt;/code&amp;gt; im Homeverzeichnis hinzufügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bevor man &amp;lt;code&amp;gt;.bashrc&amp;lt;/code&amp;gt; bearbeitet ====&lt;br /&gt;
* Diese Datei lässt sich so kaputtmachen, dass man keine Shell mehr öffnen kann. Also sollten alle Befehle zuerst in der Shell getestet werden.&lt;br /&gt;
* Damit [[SSH]] und insbesondere &amp;lt;code&amp;gt;scp&amp;lt;/code&amp;gt; richtig funktionieren, dürfen die Befehle in &amp;lt;code&amp;gt;.bashrc&amp;lt;/code&amp;gt; &#039;&#039;&#039;keine&#039;&#039;&#039; Ausgabe produzieren.&lt;br /&gt;
* Es ist sinnvoll, zuerst die Dokumentation der &amp;lt;code&amp;gt;bash&amp;lt;/code&amp;gt; zu lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Befehle ==&lt;br /&gt;
Der Leser wird dazu aufgerufen, interessante Befehle gleich auszuprobieren. Das macht es einfacher, sich später daran zu erinnern. Außerdem sollte man die [[Manpage|Manpages]] zu den einzelnen Befehlen lesen, bevor man sie ernsthaft einsetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da laut Unix-Philosophie der Benutzer immer am besten weiß, was zu tun ist, fragen die hier vorgestellten Programme im Allgemeinen nicht nach, ob zum Beispiel Dateien &amp;quot;wirklich&amp;quot; gelöscht werden sollen, sondern tun es einfach. (Allerdings ist das im Fakultätsnetz teilweise anders konfiguriert.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;code&amp;gt;ls&amp;lt;/code&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;ls&amp;lt;/code&amp;gt; steht für &#039;&#039;list&#039;&#039; und zeigt den inhalt des derzeitigen Verzeichnisses an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nützliche Optionen sind:&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;-a&amp;lt;/code&amp;gt; alle Dateien anzeigen (auch &amp;quot;versteckte&amp;quot;, die mit &amp;quot;.&amp;quot; anfangen)&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;-l&amp;lt;/code&amp;gt; langes Format mit Anzeige vieler nützlicher Informationen zu den Dateien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;code&amp;gt;cd&amp;lt;/code&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;cd&amp;lt;/code&amp;gt; steht für &#039;&#039;change directory&#039;&#039; und macht genau das.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 cd&lt;br /&gt;
bringt einen immer ins Homeverzeichnis zurück,&lt;br /&gt;
 cd ..&lt;br /&gt;
in das Verzeichnis, das das aktuelle Verzeichnis enthält und&lt;br /&gt;
 cd einVerzeichnisName&lt;br /&gt;
in genau das angegebene Verzeichnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;code&amp;gt;mv&amp;lt;/code&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;mv&amp;lt;/code&amp;gt; steht für &#039;&#039;move&#039;&#039; und verschiebt Dateien (auch Verzeichnisse). Da Umbenennung ein Spezialfall des Verschiebens ist, kann &amp;lt;code&amp;gt;mv&amp;lt;/code&amp;gt; auch Dateien umbenennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufruf:&lt;br /&gt;
 mv alter_name neuer_name&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;code&amp;gt;cp&amp;lt;/code&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;cp&amp;lt;/code&amp;gt; steht für &#039;&#039;copy&#039;&#039; und kopiert Dateien (mit dem Parameter &amp;lt;code&amp;gt;-R&amp;lt;/code&amp;gt; auch Verzeichnisse).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufruf:&lt;br /&gt;
 cp name1 name2&lt;br /&gt;
kopiert die Datei &amp;lt;code&amp;gt;name1&amp;lt;/code&amp;gt; nach &amp;lt;code&amp;gt;name2&amp;lt;/code&amp;gt;,&lt;br /&gt;
 cp name verzeichnis/&lt;br /&gt;
kopiert die Datei &amp;lt;code&amp;gt;name&amp;lt;/code&amp;gt; in das Verzeichnis &amp;lt;code&amp;gt;verzeichnis/&amp;lt;/code&amp;gt; und&lt;br /&gt;
 cp -R verzeichnis1 verzeichnis2&lt;br /&gt;
kopiert das Verzeichnis &amp;lt;code&amp;gt;verzeichnis1&amp;lt;/code&amp;gt; [[Rekursion|rekursiv]] nach &amp;lt;code&amp;gt;verzeichnis2&amp;lt;/code&amp;gt;, falls &amp;lt;code&amp;gt;verzeichnis2&amp;lt;/code&amp;gt; noch nicht existiert, oder in das Verzeichnis &amp;lt;code&amp;gt;verzeichnis2&amp;lt;/code&amp;gt;, falls es existiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;code&amp;gt;ssh&amp;lt;/code&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Siehe [[SSH]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;code&amp;gt;scp&amp;lt;/code&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Siehe [[SSH]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;code&amp;gt;less&amp;lt;/code&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;less&amp;lt;/code&amp;gt; zeigt komfortabel und einfach Dateien an. In &amp;lt;code&amp;gt;less&amp;lt;/code&amp;gt; kann man sich mit &amp;quot;h&amp;quot; eine ausführliche Hilfe anzeigen lassen. Wichtigste Kommandos: &amp;lt;code&amp;gt; &amp;lt;/code&amp;gt; (Leerzeichen) für nächste Seite, &amp;lt;code&amp;gt;b&amp;lt;/code&amp;gt; (backwards) für vorherige Seite, ansonsten Pfeiltasten. &amp;lt;code&amp;gt;/muster&amp;lt;/code&amp;gt; sucht nach &#039;&#039;muster&#039;&#039; und man kann mit &amp;lt;code&amp;gt;n&amp;lt;/code&amp;gt; zum nächsten Fundort springen. &amp;lt;code&amp;gt;f&amp;lt;/code&amp;gt; geht ganz ans Ende und &amp;lt;code&amp;gt;F&amp;lt;/code&amp;gt; geht ganz ans Ende und zeigt neue Zeilen falls diese dazukommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufruf:&lt;br /&gt;
 less dateiname&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;code&amp;gt;grep&amp;lt;/code&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;grep&amp;lt;/code&amp;gt; sucht nach Text in Dateien, oder, falls keine Dateien angegeben werden, in der Eingabe. Es kann auch nach regulären Ausdrücken gesucht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufruf:&lt;br /&gt;
 grep &#039;zu suchender Text&#039; dateinamen...&lt;br /&gt;
 egrep &#039;[rR]egulärer *Ausdruck&#039; dateinamen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;code&amp;gt;man&amp;lt;/code&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Siehe [[Manpage]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;code&amp;gt;gzip&amp;lt;/code&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Packt und entpackt Dateien. Im Unterschied z. B. zu WinZip arbeitet &amp;lt;code&amp;gt;gzip&amp;lt;/code&amp;gt; mit genau einer Datei. Das Packen mehrerer Dateien wird weiter unten erläutert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Packen:&lt;br /&gt;
 gzip datei&lt;br /&gt;
erzeugt eine komprimierte Datei mit dem Namen &amp;lt;code&amp;gt;datei.gz&amp;lt;/code&amp;gt; und &#039;&#039;&#039;löscht&#039;&#039;&#039; die Datei &amp;lt;code&amp;gt;datei&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Packen ohne Löschen:&lt;br /&gt;
 cp datei datei.bck&lt;br /&gt;
 gzip datei&lt;br /&gt;
 mv datei.bck datei&lt;br /&gt;
(siehe auch die Beschreibungen von &amp;lt;code&amp;gt;cp&amp;lt;/code&amp;gt; und &amp;lt;code&amp;gt;mv&amp;lt;/code&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entpacken:&lt;br /&gt;
 gunzip datei.gz&lt;br /&gt;
entpackt die Daten aus &amp;lt;code&amp;gt;datei.gz&amp;lt;/code&amp;gt; nach &amp;lt;code&amp;gt;datei&amp;lt;/code&amp;gt; und &#039;&#039;&#039;löscht&#039;&#039;&#039; &amp;lt;code&amp;gt;datei.gz&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entpacken ohne Löschen:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
geht analog zum Packen ohne Löschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;code&amp;gt;tar&amp;lt;/code&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;tar&amp;lt;/code&amp;gt; ist der &#039;&#039;tape archiver&#039;&#039; und wurde ursprünglich für Backups auf Bandlaufwerken verwendet. Es ist inzwischen das Unix-Standardwerkzeug, um viele Dateien in eine Datei zu packen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufruf:&lt;br /&gt;
 tar fvc datei.tar dateinamen...&lt;br /&gt;
erzeugt das Archiv &amp;lt;code&amp;gt;datei.tar&amp;lt;/code&amp;gt; aus den weiter angegebenen Dateien (und Verzeichnissen!).&lt;br /&gt;
 tar fvt datei.tar&lt;br /&gt;
zeigt den Inhalt des Archivs &amp;lt;code&amp;gt;datei.tar&amp;lt;/code&amp;gt; an.&lt;br /&gt;
 tar fvx datei.tar&lt;br /&gt;
entpackt alle Dateien aus &amp;lt;code&amp;gt;datei.tar&amp;lt;/code&amp;gt; und&lt;br /&gt;
 tar fvx datei.tar dateinamen...&lt;br /&gt;
nur die angegebenen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erklärung der Optionen:&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;f&amp;lt;/code&amp;gt; steht für &#039;&#039;file&#039;&#039;, d. h., &amp;lt;code&amp;gt;tar&amp;lt;/code&amp;gt; soll eine Archivdatei bearbeiten. (Sonst ist das Verhalten je nach &amp;lt;code&amp;gt;tar&amp;lt;/code&amp;gt;-Implementierung unterschiedlich.)&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;v&amp;lt;/code&amp;gt; steht für &#039;&#039;verbose&#039;&#039;. In diesem Modus zeigt &amp;lt;code&amp;gt;tar&amp;lt;/code&amp;gt; mehr Information als sonst an.&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;c&amp;lt;/code&amp;gt; steht für &#039;&#039;create&#039;&#039; und sagt &amp;lt;code&amp;gt;tar&amp;lt;/code&amp;gt;, dass es ein neues Archiv erzeugen soll.&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;t&amp;lt;/code&amp;gt; zeigt die Dateien in einem Archiv an.&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;x&amp;lt;/code&amp;gt; steht für &#039;&#039;extract&#039;&#039; und tut genau das.&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;z&amp;lt;/code&amp;gt; steht für &#039;&#039;zip&#039;&#039;. Fügt man diesen Parameter hinzu, dann arbeitet &amp;lt;code&amp;gt;tar&amp;lt;/code&amp;gt; mit komprimierten Archiven. Amsonsten bleibt die Benutzung gleich; statt &amp;lt;code&amp;gt;datei.tar&amp;lt;/code&amp;gt; schreibt man dann sinnvollerweise immer &amp;lt;code&amp;gt;datei.tar.gz&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Von den Optionen &amp;lt;code&amp;gt;c&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;t&amp;lt;/code&amp;gt; und &amp;lt;code&amp;gt;x&amp;lt;/code&amp;gt; sollte genau eine angegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man ein &amp;lt;code&amp;gt;tar&amp;lt;/code&amp;gt;-Archiv erstellt, das für andere Leute gedacht ist, sollte man im Allgemeinen darin genau ein Verzeichnis packen, dessen Name etwas mit dem Inhalt zu tun hat. Das macht es einfacher, nach dem Entpacken den Überblick über die entpackten Dateien zu behalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschickt man viele Dateien in einer Email, dann sollte man sie zuerst in ein komprimiertes &amp;lt;code&amp;gt;tar&amp;lt;/code&amp;gt;-Archiv packen. Das erspart dem Empfänger Arbeit (Wer speichert schon gern ein dutzend Anhänge einzeln ab?) und ist deshalb höflich. WinZip würde zwar prinzipiell das Gleiche tun, aber nicht alle Unix-Benutzer können WinZip-Dateien lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellcode wird häufig in komprimierten &amp;lt;code&amp;gt;tar&amp;lt;/code&amp;gt;-Archiven (&#039;&#039;tarballs&#039;&#039;) angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;code&amp;gt;pico&amp;lt;/code&amp;gt; und &amp;lt;code&amp;gt;nano&amp;lt;/code&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;pico&amp;lt;/code&amp;gt; ein minimaler Texteditor aus dem Mailprogramm &amp;lt;code&amp;gt;pine&amp;lt;/code&amp;gt;. Sein großer Vorteil ist, das er unten am Bildschirmrand immer ein Menü anzeigt. &amp;quot;&amp;lt;code&amp;gt;^&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;quot; steht dabei immer für &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;Ctrl&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;. &amp;lt;code&amp;gt;nano&amp;lt;/code&amp;gt; ist eine Standalone-Version des Editors.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tastenkombinationen:&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;Ctrl&amp;gt;-x&amp;lt;/code&amp;gt; um den Editor zu beenden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;code&amp;gt;[x]emacs&amp;lt;/code&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
[X]Emacs ist ein Texteditor, der ursprünglich im Zusammenhang des [http://en.wikipedia.org/wiki/GNU GNU]-Projektes (der Ursprung der [http://en.wikipedia.org/wiki/GPL GPL]) von [http://en.wikipedia.org/wiki/Richard_Stallman Richard Stallman] (Gründer der [http://en.wikipedia.org/wiki/Free_Software_Foundation Free Software Foundation]) entwickelt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tastenkombinationen:&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;Ctrl&amp;gt;-x-c&amp;lt;/code&amp;gt; (x und c nacheinander, Controltaste dabei gedrückt halten) um Emacs zu beenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen gibt es [http://en.wikipedia.org/wiki/Emacs hier].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;code&amp;gt;vi&amp;lt;/code&amp;gt; oder &amp;lt;code&amp;gt;vim&amp;lt;/code&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;vi&amp;lt;/code&amp;gt; (&#039;&#039;visual&#039;&#039;) ist der Unix-Standardtexteditor und bei fast jedem Unix vorhanden, daher sollte man zumindest die wichtigsten Befehle beherrschen. &amp;lt;code&amp;gt;vim&amp;lt;/code&amp;gt; (&#039;&#039;Vi IMproved&#039;&#039;) ist der beliebteste und mächtigste Vi-Clone.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tastenkombinationen:&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;Esc&amp;gt;:q&amp;lt;Enter&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; zum Beenden. Alles Weitere liest man [http://de.wikipedia.org/wiki/Vi woanders] nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;code&amp;gt;chmod&amp;lt;/code&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;chmod&amp;lt;/code&amp;gt; steht für &#039;&#039;change mode&#039;&#039; und ändert die Zugriffsrechte von Dateien, also wer sie lesen und schreiben darf und wer nicht. Das ist wichtig, wenn man mit anderen Leuten zusammenarbeiten will/muss. Dass man es braucht, merkt man, wenn man Fehlermeldungen wie &amp;quot;Permission Denied&amp;quot; bekommt. Eine Erläuterung der Unix-Dateirechte und somit auch der &amp;lt;code&amp;gt;chmod&amp;lt;/code&amp;gt;-Optionen  lässt sich anderswo nachlesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;code&amp;gt;grp&amp;lt;/code&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Mit &amp;lt;code&amp;gt;grp&amp;lt;/code&amp;gt; (&#039;&#039;group administrativia&#039;&#039;) könnt ihr euch in Unix-Gruppen eintragen. Das ist wichtig, wenn ihr in Gruppen Hausaufgaben erledigen wollt. Siehe auch http://irb.cs.tu-berlin.de/leitfaden/arbeiten-in-gruppen.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: Dieses Kommando ist eine Spezialität des IRB-Netzes! Das funktioniert ausserdem häufig nur, wenn man sich auf pepita einloggt. Die Änderungen werden dann zur vollen Stunde übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;code&amp;gt;utsettings&amp;lt;/code&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Mit &amp;lt;code&amp;gt;utsettings&amp;lt;/code&amp;gt; kann man u.a. die Auflösung eines, an eine SunRay angeschlossenen, Monitors ändern. Dies ist insbesondere dann sinnvoll, wenn zum Beispiel nach einem Stromausfall die Standardauflösung nicht wieder hergestellt wurde. Bei Eingabe des Befehls in ein Terminal (&#039;/usr/local/bin/utsettings&#039;) öffnet sich ein kleines Programm in einem Fenster, dessen Bedienung selbsterklärend sein sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Programme ==&lt;br /&gt;
Viele interessante Programme, z. B. Firefox und [[IBM Eclipse|Eclipse]], aber auch relative aktuelle GNU-Implementierungen der Standardwerkzeuge von Unix, werden von Studenten installiert und gewartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle diese Programme findet Ihr im Verzeichnis &amp;lt;code&amp;gt;/home/pub&amp;lt;/code&amp;gt;. Es lohnt sich also, ab und an einen Blick dorthin zu werfen. Wer diese Programme öfter verwendet, sollte in &amp;lt;code&amp;gt;.applrc&amp;lt;/code&amp;gt; den Eintrag&lt;br /&gt;
 pub&lt;br /&gt;
hinzufügen. Fügt man ihn oberhalb von&lt;br /&gt;
 standard&lt;br /&gt;
hinzu, so hat das die Wirkung, dass die Shell zuerst in &amp;lt;code&amp;gt;/home/pub&amp;lt;/code&amp;gt; nach Programmen sucht, also z. B. zuerst die GNU-Werkzeuge findet (die Solaris-Gegenstücke sind teilweise deutlich anders), was vor allem Linux-Anwender freuen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor man die Programme aus &amp;lt;code&amp;gt;/home/pub&amp;lt;/code&amp;gt; benutzt oder dort etwas installiert, sollte man [http://irb.cs.tu-berlin.de/usr/INFO/InstallierenFuerAlle die Hinweise des IRB] lesen (die allerdings nicht mehr 100%-ig zutreffen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausblick, links ==&lt;br /&gt;
Es lohnt sich, zumindest rudimentär über die Shell Bescheid zu wissen, gerade weil man an der Uni nicht daran vorbeikommt.&lt;br /&gt;
Weiter Informationen findet Ihr in der [http://irb.cs.tu-berlin.de/leitfaden/manuale/escript/escript.html Anleitung des Fachbereichs] und überall sonst im Internet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es lohnt sich auch zumindest eine Shell-Script-Sprache zu beherschen. Ich bin allerdings der Meinung das man sich für diesen Zweck ruhig eine richtige Programmiersprache so wie [http://www.python.org/ Python] oder [http://www.ruby.org/ Ruby] ins mentale Boot holen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.gnu.org/software/bash/manual/bashref.html Das Handbuch zur Bash]&lt;br /&gt;
* [ftp://ftp.cwru.edu/pub/bash/FAQ Bash FAQ]&lt;br /&gt;
* [http://www.tldp.org/LDP/abs/html/ Advanced Bash Scripting Guide] und dessen [http://www.tldp.org/LDP/abs/html/ Bibliografie]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Überleben im Fakultätsnetz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>130.149.43.169</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Javakurs2007&amp;diff=8845</id>
		<title>Javakurs2007</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Javakurs2007&amp;diff=8845"/>
		<updated>2007-02-02T19:35:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;130.149.43.169: /* Herzlich Willkommen beim Java-Kurs der Freitagsrunde! */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
====Herzlich Willkommen beim Java-Kurs der Freitagsrunde!====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Jahr veranstalten wir wieder einen Javakurs für alle Studierenden, insbesondere Informatiker, die gerade mit dem zweiten Semester beginnen. Das heißt, wir erwarten Grundkenntnisse in Opal - sonst aber nichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Kurs wird von Studenten und Wissenschaftlichen Mitarbeitern in ihrer Freizeit angeboten. Wenn Du Dich für den Kurs interessierst, ob als Organisator/Vortragender/Tutor oder als Teilnehmer, dann melde Dich :) am besten per E-mail an javakurs at freitagsrunde dot org.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Wann:====&lt;br /&gt;
Der Kurs findet vor dem Start ins Sommersemester statt, voraussichtlich vom 10.-13. April 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Wo:====&lt;br /&gt;
Natürlich werden wir wieder versuchen, die Räumlichkeiten möglichst zentral zu halten. Der Kurs wird wahrscheinlich im FR (Tutorien) und im MA (Vorträge) stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Voraussetzungen:====&lt;br /&gt;
Ein cs-Account ist sehr sinnvoll, um auf unseren IRB-Rechnen die Übungseinheiten durchführen zu können ;o).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Teilnahme ist kostenlos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Anmeldung:====&lt;br /&gt;
Es gibt ein Online-Anmeldeformular, dass ihr &lt;br /&gt;
[https://www.freitagsrunde.org/~florian/javakurs.php hier https verschlüsselt] oder &lt;br /&gt;
[http://www.freitagsrunde.org/~florian/javakurs.php hier ohne Verschlüsselung] aufrufen könnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort tragt Ihr Eure Daten ein und erhaltet eine Bestätigungsmail mit einem Link zum Anmelden.&lt;br /&gt;
Durch dieses sogenannte [http://de.wikipedia.org/wiki/Confirmed_Opt-In Confirmed Opt-In]-Verfahren stellen wir&lt;br /&gt;
sicher, dass niemand eine andere Person anmelden kann - ausserdem erhalten wir Eure Emailadressen&lt;br /&gt;
um Euch über die Termine und Räume informieren zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Veranstaltungen der Freitagsrunde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>130.149.43.169</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Freitagsrunde:Mitglieder&amp;diff=2319</id>
		<title>Freitagsrunde:Mitglieder</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Freitagsrunde:Mitglieder&amp;diff=2319"/>
		<updated>2006-04-22T21:33:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;130.149.43.169: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;Mitglieder&#039;&#039; ist vielleicht nicht das richtige Wort, denn es gibt bei uns keine feste Mitgliedschaft, jeder der mitmachen möchte, ist herzlich willkommen und niemand ist zu irgendetwas gezwungen. Auf dieser Seite möchten wir, die Leute die hinter der [[Freitagsrunde]] stehen, uns Euch kurz vorstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Foto-bjoern.jpeg|framed|Bjoern Bollensdorf]]&lt;br /&gt;
== Björn Bollensdorff ([mailto:bolle@freitagsrunde.org bolle@freitagsrunde.org]) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Fakultät IV sind die TIler mit keiner eigenen Statusgruppe vertreten, gerade deswegen will ich, als Student der TI, die Interessen meiner Kommilitonen nicht untergehen lassen, natürlich bin ich politisch nicht auf meinen Studiengang fixiert sondern setze mich auch für die Probleme aller Mitglieder der Fakultät ein. Ich studiere seit dem WS 2001 und steuere im Moment auf das Hauptstudium zu. Man sollte seine Studienzeit auch dazu nutzen sich mit anderen Aspekten des Lebens vertraut zu machen, um nicht als Fachidiot zu enden. Aus diesem Grunde beschäftige ich mich nach der Uni mit allem, was nicht mit Informatik zu tun hat, vor allem Sport (Snowboarden, Capoeira, Fitness und was gerade so kommt), lerne Spanisch oder bin mit Freunden unterwegs.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Foto-Bjoern-Brandenburg.jpg|framed|Bjoern Brandenburg]]&lt;br /&gt;
== Björn Brandenburg ([mailto:bjoern@freitagsrunde.org bjoern@freitagsrunde.org]) ==&lt;br /&gt;
Der Streik im WS03/04, gleich im ersten Semester meines Studiums, zeigte mir vor allem zwei Dinge: Erstens: Es gibt viele Missstände an der TU und Zweitens: Man muss selbst etwas bewegen, denn auf die &amp;quot;etablierten&amp;quot; studentischen Vertreter kann man sich nicht verlassen, es sei denn man hat sein Leben dem Klassenkampf und der Polemik verschrieben. Deshalb engagiere ich mich bei der Freitagsrunde. Sie bietet mir die Möglichkeit, zur tatsächlichen Verbesserung der Studienbedingungen beizutragen, und das ohne ideologische Marschrichtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich interessiere mich vor allen Dingen für Entscheidungen, die die Zukunft des Fachbereiches Informatik an der TU betreffen, sowie für praktische Verbesserungen der Studienbedingungen, insbesondere für Studienanfänger. So arbeite ich zum Beispiel in Berufungskommissionen mit und habe Opalix 2004 und Opalix 2005 entwickelt. Desweiteren bin ich als Stellvertreter im Fakultätsrat, in der Ausbildungskommission und in einem Unterausschuss der AK zur Verteilung der WM/Tutoren-Mittel tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier im Wiki kümmere ich mich besonders um die [[Übersicht Opal|Opal/Opalix-Seiten]] und bin für die Opal-RPMs für SuSE verantwortlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Informatik selbst interessiere ich mich für den &amp;quot;Kern&amp;quot;, also Betriebssysteme, Netzwerke, Compiler und hardware-nahe Entwicklung. Im restlichen Leben faszinieren mich SciFi- und Fantasywelten, fast jede Art von Musik und natürlich gutes Essen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Foto-timo.jpeg|framed|Timo Glaser]]&lt;br /&gt;
== Timo Glaser ([mailto:timo@freitagsrunde.org timo@freitagsrunde.org]) ==&lt;br /&gt;
Die Wahl der Uni im WS 2001/02 hat mir lange Zeit Kopfzerbrechen bereitet. Ich entschied mich jedoch für die TU, da diese die meisten Vertiefungsrichtungen anbot und ich mich nicht schon vor dem Studium festlegen wollte. Wenn ich jedoch heute sehe, dass Studenten aus Vorlesungen rausgelost werden und eine neue StuPO das Studium inhaltlich und zeitlich einbetonieren soll, mache ich mir ernsthaft Sorgen, ob meine Entscheidung die richtige war. Ich bin der Meinung, dass studentische Vertreter mit engagierter Arbeit in und außerhalb der Gremien die Möglichkeit der Einflussnahme gehabt hätten. Aus diesem Grund möchte ich, dass die Studierenden endlich wieder politisch vertreten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber jetzt noch kurz was über meine anderen Interessen. In der Informatik haben sich diese stark in Richtung Netzwerksicherheit und Kryptologie entwickelt, welches sich in den meisten meiner Jobs widerspiegelt. Ansonsten wake- bzw. snowboarde ich sehr gerne und habe einen grossen Teil meines Lebens in der Basketballhalle sowie beim Judo- und Karatetraining verbracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Momentan kann ich mich jedoch leider nicht so an der Universitätspolitik beteiligen, wie ich es gerne würde, da ich nun, nach Beendigung meines Grundstudiums, an der Shanghai Jiao Tong University studiere.&lt;br /&gt;
Ein paar Infos dazu findet ihr hier: [http://www.behind-the-wall.org Behind the Wall]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Marcel.png|framed|Marcel Grey]]&lt;br /&gt;
== Marcel Grey ([mailto:grey@freitagsrunde.org grey@freitagsrunde.org]) ==&lt;br /&gt;
Student im Fach Informatik ist seit geraumer Zeit mein Traum, den ich mit meiner Immatrikulation im Wintersemester 2000 verwirklichen will. Vor dem Eintritt ins Studium, bekam ich von mehreren Seite zu hören, dass es doch ihre schönste Zeit im Leben war, leider weit gefehlt. Deshalb habe ich mich mit Kommilitonen zusammengeschlossen, um für bessere Studienbedingungen zu kämpfen, denn ich möchte parallel zu meinem Studium auch noch leben und nicht als gehörige Arbeitsdrohne enden. Für ein humanes, gutes und nicht minderbemitteltes Studium.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Foto-Martin_Haecker.jpeg|framed|Martin Häcker]]&lt;br /&gt;
== Martin Häcker ([mailto:martin@freitagsrunde.org martin@freitagsrunde.org]) ==&lt;br /&gt;
Seit dem WS 2002 studiere ich Informatik und bin nur immer mehr davon Fasziniert das Informatik doch eher Zauberei ist. Oder in Kurz: alles was wir uns vorstellen können, können wir auch bauen. :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich persönlich interessiere mich sehr für Mensch-Maschine Kommunikation oder wie man heutige Rechner verändern kann so das sie sich an uns Menschen anpassen und nicht wie bisher andersherum. Privat beschäftige ich mich Jonglieren, Mailinglisten lesen, Aikido, Programmieren, DSA und Kochen. &amp;lt;g&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni-Politisch bin ich der Meinung das die Lehre hier an der Uni leider in ganz vielen Fällen &#039;&#039;&#039;viel&#039;&#039;&#039; schlechter ist ist als sie sein könnte. Das fängt bei Post an und hört irgendwo bei der Tatsache auf das viel zu viele unserer Profs zu lange Studienzeiten durch eine Holzhammermethode wie die geplante Fortschrittskontrolle lösen wollen. Ich finde es reicht almälich das das alles auf dem Rücken der Studenten ausgetragen wird. Wir und vor allem ich haben nur ein Studium, und das soll gefälligst so gut sein wie es geht! --[[Benutzer:Martin Häcker|Martin Häcker]] 23:00, 7. Okt 2005 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr über mich gibts auf [http://dwt.de.vu/ meiner Homepage].&lt;br /&gt;
 GnuPG-KeyID: 99126F098593903E&lt;br /&gt;
 Fingerprint: 7200 B08C 11EC 9E26 9DA1  E5AA 9912 6F09 8593 903E&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Foto-thomas.jpeg|framed|Thomas Kaschwig]]&lt;br /&gt;
== Thomas Kaschwig ([mailto:thomas@freitagsrunde.org thomas@freitagsrunde.org]) ==&lt;br /&gt;
Begonnen habe ich mein Informatik-Studium an der TU Berlin im Winter 1999/2000, mittlerweile befinde ich mich also im 11. Semester. Meine Studienschwerpunkte sind Programmiersprachen und -systeme (PSS) und Betriebs- und Kommunikationssysteme (BKS). Momentan arbeite ich im  [http://www.dai-labor.de DAI-Labor], einem Forschungsinistitut an der Fakultät IV, im Projekt [http://www.bib3r.de BIB3R] als studentische Hilfskraft. Mehr Informationen findet ihr auf meiner [http://user.cs.tu-berlin.de/~kaschwig Homepage].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl ich schon früher politisch ziemlich interessiert war, hatte ich mich lange Zeit nicht in der Hochschulpolitik engagiert - dies lag vor allem daran, daß die bisher aktiven Gruppen im damaligen Fachbereich Informatik, bzw. der neuen Fakultät IV nicht meinen persönlichen Vorstellungen entsprachen. Die Zeit ist jedoch reif, endlich wieder etwas an der Fakultät zu bewegen, deswegen haben wir die Freitagsrunde in’s Leben gerufen.&lt;br /&gt;
In der Freizeit beschäftige ich mich mit unixoiden Betriebsystemen, Programmieren, Netzwerk- und Computersicherheit, Kryptographie, Basteln von Websites (wie z.B. dieser hier :-) und vielen anderen Themen aus dem Bereich Computer und Technik. Ausserhalb der virtuellen Welt liegt mein Interesse vor allem bei meiner Freundin :-), der Fotografie, Kino und allem was das Leben sonst noch schön macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mails an mich kannst und solltest Du per PGP/[http://www.gnupg.org/ GnuPG] verschlüsseln:&lt;br /&gt;
 GnuPG-KeyID: 1024D/3D68D63A&lt;br /&gt;
 Fingerprint: 274A 4CB8 B362 D593 39D6 0989 8FC3 725F 3D68 D63A&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Foto-hannes.jpeg|framed|Hannes Lau]]&lt;br /&gt;
== Hannes Lau ([mailto:hannes@freitagsrunde.org hannes@freitagsrunde.org]) ==&lt;br /&gt;
Nach intentsivem Engagement in den Gremien der Schulpolitik, hat auch die politische Arbeit in der Uni mein Interesse geweckt. Die Freitagsrunde ist mir dabei durch die Einführungsseminare und andere Hilfestellungen für Erstsemester bekannt geworden und ich habe gesehen, wie wichtig diese und andere studentische Initiativen für das Studium sind. Wichtig und gut finde ich, dass es in der Freitagsrunde um &#039;&#039;&#039;Uni-Politik&#039;&#039;&#039; und weniger um eine gesamtpolitische Marschrichtung geht. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Foto-robert.jpeg|framed|Robert Lubkoll]]&lt;br /&gt;
== Robert Lubkoll ([mailto:robert@freitagsrunde.org robert@freitagsrunde.org]) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Ausbildung als Elektroniker, Abitur im 2. Bildungsweg und Zivildienst in der Hauskrankenpflege studiere ich seit 2003 Informatik an der TU-Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das an den Berliner Unis nicht alles so läuft wie es sich ein Student wünschen würde ist kein Geheimnis. Manchmal wundere ich mich eher wie der ganze Laden eigentlich funktionieren kann. &lt;br /&gt;
Aber vom Rumsitzen und Zuschauen wird es nicht besser, was mich zur Freitagsrunde geführt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr zu mir unter: [[Benutzer:Robert Lubkoll|Robert]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Foto-ellen.jpg|framed|Ellen Michelsen]]&lt;br /&gt;
== Ellen Michelsen ([mailto:ellen@freitagsrunde.org ellen@freitagsrunde.org]) ==&lt;br /&gt;
Ich studiere im Zweitstudium Informatik und bin seit Oktober 04 an dieser TU. &lt;br /&gt;
Meine technischen Interessen liegen u.a. im Bereich Network-Security, Kryptographie und Management von großen IT-Projekten. &lt;br /&gt;
Da ich mein Studium selbst gestalten will, habe ich etwas gegen angezwungene Modulinhalte im Hauptstudium und die totale Fortschrittskontrolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr zu mir unter: [[Benutzer:ellen|Ellen]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Foto-thorsten.jpeg|framed|Thorsten Rimkus]]&lt;br /&gt;
== Thorsten Rimkus ([mailto:thorsten@freitagsrunde.org thorsten@freitagsrunde.org]) ==&lt;br /&gt;
Nachdem ich mich durch das tolle deutsche &amp;quot;auswendig dahersag&amp;quot; Schulsystem gequält habe, begann ich im WS 1999/2000 mit dem Informatikstudium an der TU. Hier konnte ich endlich etwas lernen, was mich interessierte (und das sogar auf einem Niveau, das mich nicht unterfordert hat). Leider musste ich eine starke Tendenz dazu beobachten, das die Uni immer mehr so werden soll, wie eine Schule. Das hat mich dazu gebracht, mich der Freitagsrunde anzuschließen um diesen besorgnisserregenden Tendenzen entgegenzuwirken. Naja, noch macht mir mein Studium trotz allem Spaß und da ich demnächst mit meiner Diplomarbeit im Bereich KI anfange wird sich daran wohl auch nichts mehr ändern ;). &lt;br /&gt;
In der Freitagsrunde beschäftige ich mich derzeit Hauptsächlich mit dem Prüfungsausschuss Informatik und mit dem Semesterticket (wobei sich das Thema wohl für die nächsten 3 Jahre erledigt hat). Außerdem bin ich die Putzfrau der Freitagsrunde und hole immer die Post ab ;).&lt;br /&gt;
Wenn ich nicht gerade studiere gehe ich gerne ins Kino, spiele Video- und Rollenspiele, lese viel und mache auch 1000 andere tolle Sachen (zumindest, wenn ich die Zeit dazu finde). Außerdem bin ich total fotogen ;).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Foto-judith.jpeg|framed|Judith Rohloff]]&lt;br /&gt;
== Judith Rohloff ([mailto:judith@freitagsrunde.org judith@freitagsrunde.org]) ==&lt;br /&gt;
Ich studiere Informatik seit dem WS02/03 und bin nun im Hauptstudium. Meinen Schwerpunkt lege ich in meinem Studium auf die Theoretische Informatik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Freitagsrunde bin ich vor allem, weil ich anderen Studenten zu einem besseren und angenehmeren Studium verhelfen möchte und ich der Meinung bin, dass die Lehre an unserer Fakultät durchaus an vielen Stellen verbessert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bisher habe ich im Rahmen der Freitagsrunde einen Javakurs geleitet und bin dabei mich um die Verbesserung der Tutorenschulung zu kümmern.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Foto-felix.jpeg|framed|Felix Schwarz]]&lt;br /&gt;
== Felix Schwarz ([mailto:felix@freitagsrunde.org felix@freitagsrunde.org]) ==&lt;br /&gt;
Ich studiere Informatik, bin inzwischen auch im Hauptstudium (begonnen habe ich im WS 01/02). Ich will Sachen bewegen und blödsinnige Regelungen abschaffen. Dinge, die mir nicht passen und entschieden werden, ohne dass ich davon weiß, ärgern mich und genau deswegen bin ich in der Freitagsrunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unipolitisch habe ich mich besonders mit der StuPO beschäftigt und vertrete die Freitagsrunde in den entspr. Gremiensitzungen, um möglichst gute Regelungen für Studierende herauszuholen. Inzwischen kenne ich staubtrockenen StuPO-Texte ziemlich gut - und die sind langweilig, aber leider trotzdem wichtig. Ich bin also der richtige Ansprechpartner, wenn es um StuPO-Fragen geht (allerdings eher allgemeine StuPO und StuPO-Informatik).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem habe ich noch die Opalix-CD erstellt. Technische Fragen dazu aber besser an opalix@freitagsrunde.org oder einfach ins Opalix-Wiki schreiben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Foto-florian.jpeg|framed|Florian Streibelt]]&lt;br /&gt;
== Florian Streibelt ([mailto:florian(a)freitagsrunde.org florian(a)freitagsrunde.org]) ==&lt;br /&gt;
Mit meinem Studium habe ich 2001 begonnen, zunächst als Elektrotechniker. Im Verlauf&lt;br /&gt;
des 4.Semesters habe ich dann zur Informatik gewechselt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Freizeit beschäftige ich mich vor allem mit Linux, Programmieren, Netzwerk- und Computersicherheit, Elektronik und vielen anderen Themen aus dem Bereich Computer und Technik.&lt;br /&gt;
Ausserdem arbeite ich für die Firma interActive-Systems, Gesellschaft für interaktive Medien mbH, &lt;br /&gt;
kurz [http://www.interActive-Systems.de/ iAS]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Krawatte trage ich nicht so häufig, wie das jetzt hier den Anschein hat ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mails an mich kannst und solltest Du per PGP/[http://www.gnupg.org/ GnuPG] verschlüsseln:&lt;br /&gt;
 GnuPG-KeyID: 1024D/82F61240&lt;br /&gt;
 Fingerprint: 5BE7 F008 8B83 9357 1108  984A 3B8E A41F 82F6 1240&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Foto_Daniel.jpg|framed|Daniel Sturm]]&lt;br /&gt;
== Daniel Sturm ([mailto:freitagsrunde@DanielSturm.de freitagsrunde@DanielSturm.de]) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe mit dem Studium im WS03/04 begonnen und scheine damit recht gut klarzukommen. Da ich auserdem eher der Typ bin, der leicht zufriedenzustellen ist und aus dem das Beste macht was er bekommt, ist es eher unwahrscheinlich, dass ich mich aus Unzufriedenheit bei einer Studenteninitiative wie der Freitagsrunde blicken lasse. Letzeres ist eher darauf zurückzuführen, dass ich dazu geneigt bin, was zum Wohle der Allgemeinheit zu tun, sofern die Zeit es zulässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle weiteren Informationen gibts hier: http://www.dStulle.de/&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Natascha Tiotuico ([mailto:natascha@freitagsrunde.org natascha@freitagsrunde.org]) ==&lt;br /&gt;
Ich bin Studentin der Informatik seit WS2002/2003. Schon bald merkte ich, dass hier an der TUB viel zu tun ist, was studentisches Engagement angeht. Ich scheute mich zuerst, denn was sollte ich als Erstsemestler großartig anstellen. Außerdem wusste ich auch gar nicht wohin, da ich mir nicht vorstellen konnte, mich einer bestimmten Parteilinie unterzuordnen. Doch bald lernte ich Felix und Martin kennen und sie erzählten mir von der Freitagsrunde. Genau diese Vorstellung von einer Studenteninitiative hatte ich. Ich ging ein paar Mal zu den wöchentlichen Treffen und fühlte mich gleich wohl. Die Ziele entsprechen meinen - die Leute sind nett und es wird was geschafft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin gerne dabei und finde man sollte sich nicht das Unileben allein von den Profs gestalten lassen, sondern sich engagieren damit unsere Interessen im Studium durchgesetzt werden. Schließlich sind wir es, die bestimmte Leistungen vorweisen müssen, wenn wir in den Arbeitsmarkt eintreten. Dann sollte man sagen können :&amp;quot; Ich hab dies und jenes gemacht, um mich in meinem Spezialgebiet fortzubilden&amp;quot; und NICHT :&amp;quot; Ich konnte leider nichts in dieser Richtung belegen, da unser vorgeschriebener Stundenplan mit 40 SWS zu voll war.&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe vor im Hauptstudium die Schwerpunkte Robotik und KI zu wählen. Doch leider sehe ich immer wieder Kürzungen von Veranstaltungen und habe daher Angst irgendein Seminar belegen zu &amp;quot;müssen&amp;quot;, welches mich nicht vorwärts bringt, weil die fachspezifischeren Veranstaltungen gestrichen wurden. Ich möchte dies in Zukunft verhindern und engagiere mich deshalb in der Freitagsrunde.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:karl2.jpg|framed|Karl Wessel]]&lt;br /&gt;
== Karl Wessel ([mailto:karl@freitagsrunde.org karl@freitagsrunde.org]) ==&lt;br /&gt;
Ich habe mein Informatikstudium hier an der TU im WS04/05 begonnen, mit der Hoffnung endlich das zu lernen was ich will und wie ich es will. &lt;br /&gt;
Pustekuchen. &lt;br /&gt;
Immernoch werden 50 Prozent der Studienzeit durch ineffektive Lehrmethoden (man stelle sich ein Flasche vor die gefüllt wird indem man einen Topf über ihr ausschüttet) und Lehr-/Lernzwänge sinnlos verplämpert.&lt;br /&gt;
Da ich hoffe daran etwas ändern zu können bin ich nun in der Freitagsrunde.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Derzeit inaktive / ehemalige Mitglieder =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Foto-andreas.jpeg|framed|Andreas Büchele]]&lt;br /&gt;
== Andreas Büchele ([mailto:andreas@freitagsrunde.org andreas@freitagsrunde.org]) ==&lt;br /&gt;
Ich befinde mich momentan im achten Semester meines Informatikstudiums (1. Vertiefung: PSS, Nebenfach: BWL). In letzter Zeit wird mein Gemüt vorallem durch die Bestrebungen der Fakultät eine Studienzeitbegrenzung einzuführen erhitzt. Was mich ebenfalls schon lange stört, ist die Anonymität an der TU und Arbeitsgruppen in denen Teamwork unmöglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten unternehme ich oft und gerne zusammen mit anderen Menschen etwas, lese gerne (Arnold Stadler; Peter Scholl-Latour; Koran; Bibel), treibe Sport, koche gerne und lerne gerade türkisch.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Foto-markus.jpeg|framed|Markus Hagen]]&lt;br /&gt;
== Markus Hagen ([mailto:markus@freitagsrunde.org markus@freitagsrunde.org]) ==&lt;br /&gt;
Seit dem Wintersemester 2000/2001 studiere ich Technische Informatik an der TU-Berlin (kein Scherz). Wenn ich gerade nicht studiere, flitze ich gerne mit Skates durch die Gegend. Leider sind die Witterungsbedingungen im Winter (3°C, Nieselregen) nicht allzu einladend ... aber ich schweife ab. Da wären dann noch Wakeboarden, 3D-Grafik, Netzwerke (ich weiß, das schreit geradezu nach blutrünstigen LAN-Partys, ist aber völliger Quatsch :), und einige andere. Da ich noch im Grundstudium stecke gibt’s noch nicht so viele Lehrveranstaltungen, die mich richtig heiß machen. Jedenfalls würde ich meinen Schwerpunkt im Hauptstudium gerne auf Computer Graphics / Computer Vision legen. Momentan sieht’s an diesem Fachbereich allerdings gar nicht gut aus. Daran, und an vielen anderen Dingen, können wir (hoffentlich) etwas ändern, wenigstens muß man es versuchen, bevor man es aufgibt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Foto-ole.jpeg|framed|Jan-Ole Beyer]]&lt;br /&gt;
== Jan-Ole Beyer ([mailto:ole@freitagsrunde.org ole@freitagsrunde.org]) ==&lt;br /&gt;
Ich studiere seit dem WS99/00 Informatik an der TU - und mittlerweile &amp;lt;del&amp;gt;geht es irgendwie auch schnellen Schrittes dem Ende entgegen&amp;lt;/del&amp;gt; bin ich fertig&amp;lt;sniff&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls man mich nicht bei der Freitagsrunde &amp;lt;del&amp;gt;antrifft&amp;lt;/del&amp;gt;antraf, &amp;lt;del&amp;gt;findet&amp;lt;/del&amp;gt;fand man mich mich Glück online bei http://www.project-mojo.de oder im [[i-café]] - wobei das jetzt irgendwie wesentlich engagierter klingt als es sich anfühlt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
War sonst noch was? Ach ja, Freizeit...aber da jetzt so Kram hinzuschreiben wie &amp;quot;lese gerne&amp;quot; und &amp;quot;höre Musik&amp;quot; spare ich mir. Letzteres lässt sich zumindest seit Anschaffung eines iPods aber irgendwie nicht verleugnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Nicht-Ganz-So-Standard-Hobbies: Ich fahre gelegentlich im Sommer meine Honda spazieren, vergrössere ständig meine Privatbar und sammle (zumindest zur Zeit, denn das ändert sich häufiger) Heimsyphons. Und wenn es mich mal überkommt, beschäftige und umgebe ich mich gerne mit Design-Sachen des letzten Jahrhunderts und gebe (entgegen jeglichen Informatiker-Klischees) meist zuviel Geld für Klamotten aus.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Julia Kowalle ([mailto:julia@freitagsrunde.org julia@freitagsrunde.org]) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Das sind die Mitglieder der Freitagsrunde - Zurück zu unserer [[Freitagsrunde | Selbstdefinition]].&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freitagsrunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>130.149.43.169</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Javakurs2006&amp;diff=6553</id>
		<title>Javakurs2006</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Javakurs2006&amp;diff=6553"/>
		<updated>2006-03-03T11:04:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;130.149.43.169: ssh und webmail verlinkt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Kurz vor dem nächsten Semester, zwischen dem 3.4.06 und 7.4.06, führt die Freitagsrunde in Zusammenarbeit mit den Veranstaltern von Info 1 und Info 3 einen Java-Vorbereitungskurs für das zweite Semester durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmen kann jeder, der im Sommersemester &#039;06 Informatik 2 hören wird - wir wollen den Kurs aber vor allem für die Studenten durchführen, die neben Opal noch keine andere Programmiersprache kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind dann noch Plätze frei, würden wir alle einladen, die schon andere imperative Programmiersprachen als Java kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir führen den Kurs durch, weil wir gesehen haben, dass gerade im zweiten Semester die Programmiersprache in der Vorlesung kaum Platz hat. Dadurch haben alle, die vorher noch nie oder nur in einer anderen Sprache imperativ programmiert haben, einen gewaltigen Nachteil, da man Java einfach nicht so schnell lernen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da passiert es dann sehr vielen, dass sie für Java länger brauchen als in der Vorlesung vorgesehen ist und sie mit dem anderen Stoff nicht hinterherkommen - schließlich lernen sie ja gerade noch Java.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau da setzen wir an. Der Kurs wird euch einen &amp;quot;Kickstart&amp;quot; in das Semester bieten, damit ihr euch besser auf den eigentlichen Stoff (und weniger auf Java) konzentrieren könnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Bitte bedenkt bei der ganzen Sache, dass der Kurs von freiwilligen Studenten und wissenschaftlichen Mitarbeitern in Ihrer Freizeit geplant und durchgeführt wird. Macht also nur mit, wenn ihr wirklich etwas dabei lernen wollt.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Kurs Kurzinfo =&lt;br /&gt;
Wir führen den Kurs zwischen dem 3.4.06 und dem 7.4.06 für insgesamt 100 Teilnehmer durch.&lt;br /&gt;
Jeden Tag wird es etwa 45 Minuten Vorlesung geben, in der wir Java-Konzepte und Methodiken einführen. Danach wird in einer zwei- bis dreistündigen  Praxisübung direkt am Rechner probiert und gearbeitet. Diese Rechnerübung findet in Gruppen von 10 Leuten statt, die von jeweils ein bis zwei Tutoren betreut werden. Dann ist Mittagspause, und am Nachmittag gibt es nochmal erst eine Vorlesung und noch eine Rechnerübung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Kursinhalt =&lt;br /&gt;
Wir wollen, dass jeder Student, der an dem Kurs teilnimmt, danach genügend Java kann, um die Info 2 Hausaufgaben gut lösen zu können. Das heißt:&lt;br /&gt;
* Kontrollstrukturen in Java&lt;br /&gt;
** if/else, for, while, try/catch&lt;br /&gt;
* Methoden, mit und ohne static&lt;br /&gt;
* Objekte (grob)&lt;br /&gt;
* Wichtige Klassen in der Java Klassenbibliothek&lt;br /&gt;
** List, ArrayList, InputReader, BufferedReader, Scanner&lt;br /&gt;
* Methodisches Vorgehen&lt;br /&gt;
** Wie geht man eine Aufgabe an?&lt;br /&gt;
** Wie findet man Fehler im eigenen Code?&lt;br /&gt;
** Wie testet man den eigenen Code systematisch?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Anmeldung =&lt;br /&gt;
Da wir den Kurs nicht für alle Teilnehmer von Informatik 2 anbieten können, möchten wir euch bitten, euch nach euren Fähigkeiten anzumelden. Das Ziel ist, dass wir die Studenten, die nur Opal, aber keine imperative Programmiersprache kennen, bevorzugen wollen - wenn dann noch Platz ist, nehmen wir gerne noch alle anderen dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um euch anzumelden schickt &#039;&#039;&#039;von eurer CS-Adresse aus&#039;&#039;&#039; eine Email an die Anmeldeadresse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmeldungen von anderen Adressen können wir nicht annehmen - um auf Eure cs-Emails von woanders zuzugreifen könnt Ihr entweder den [http://irb.cs.tu-berlin.de/dienste/email/webmail/ Webmail Zugang des IRB] oder einen Zugang per [[SSH ]] benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer also schon mit &#039;&#039;&#039;anderen imperativen Programmiersprachen&#039;&#039;&#039; als Java gearbeitet hat, aber trotzdem an dem Kurs interessiert ist, der melde sich bitte bei&lt;br /&gt;
 javakurs06-interesse@freitagsrunde.org&lt;br /&gt;
per Email. Diese Adresse ist auch für sonstige Rückfragen gedacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald die Anmeldefrist abgelaufen ist, rückt Ihr hier nach und erhaltet die eigentlich Antwort mit Kontonummer etc. von uns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
---- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer nur Opal kennt, aber noch mit &#039;&#039;&#039;keiner anderen Programmiersprache&#039;&#039;&#039; gearbeitet hat, der meldet sich bitte bei&lt;br /&gt;
 javakurs06@freitagsrunde.org&lt;br /&gt;
an. Bei dieser Adresse erfolgt eine automatische Antwort mit weiteren Details. Sollte diese Antwort nicht innerhalb einer Stunde eingetroffen sein, stimmt entweder etwas mit Eurer Adresse nicht (sie muss mit @cs.tu-berlin.de enden), oder das Anmeldescript funktioniert nicht ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der automatischen Antwort steht dann eine Kontonummer und ein Verwendungszweck für die Überweisung. &#039;&#039;&#039;Wenn ihr nicht eure CS-Adresse nutzt, erhaltet ihr keine Antwort.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann habt ihr eine Woche Zeit, auf das in der Mail genannte Konto 5.- € zu überwiesen. Wenn das passiert ist, seid Ihr angemeldet. Von dem Geld werden wir Getränke kaufen, die ihr dann während des Kurses in den Pausen zu euch nehmen könnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielen Dank und viel Erfolg!&lt;br /&gt;
: Das Java Kurs Team&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
p.s.: Wer Lust hat, sich als Veranstalter an dem Kurs zu beteiligen (also Java schon kennt und bereit ist anderen beim Lernen zu helfen), der schreibt bitte eine [mailto:martin@freitagsrunde.org mail an Martin].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Veranstaltungen der Freitagsrunde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>130.149.43.169</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Javakurs2006&amp;diff=6544</id>
		<title>Javakurs2006</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Javakurs2006&amp;diff=6544"/>
		<updated>2006-02-13T14:28:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;130.149.43.169: /* Anmeldung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Kurz vor dem nächsten Semester, zwischen dem 3.4.06 und 7.4.06, führt die Freitagsrunde in Zusammenarbeit mit den Veranstaltern von Info 1 und Info 3 einen Java-Vorbereitungskurs für das zweite Semester durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmen kann jeder, der im Sommersemester 06 Informatik 2 hören wird - wir wollen den Kurs aber vor allem für die Studenten durchführen, die neben Opal noch keine andere Programmiersprache kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind dann noch Plätze frei, würden wir alle einladen, die schon andere imperative Programmiersprachen als Java kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir führen den Kurs durch, weil wir gesehen haben, dass gerade im zweiten Semester die Programmiersprache in der Vorlesung kaum Platz hat. Dadurch haben alle, die vorher noch nie oder nur in einer anderen Sprache imperativ programmiert haben, einen gewaltigen Nachteil, da man Java einfach nicht so schnell lernen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da passiert es dann sehr vielen, dass sie für Java länger brauchen als in der Vorlesung vorgesehen ist und sie mit dem anderen Stoff nicht hinterherkommen - schließlich lernen sie ja gerade noch Java.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau da setzen wir an. Der Kurs wird euch einen &amp;quot;Kickstart&amp;quot; in das Semester bieten, damit ihr euch besser auf den eigentlichen Stoff (und weniger auf Java) konzentrieren könnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Bitte bedenkt bei der ganzen Sache, dass der Kurs von freiwilligen Studenten und wissenschaftlichen Mitarbeitern in Ihrer Freizeit geplant und durchgeführt wird. Macht also nur mit, wenn ihr wirklich etwas dabei lernen wollt.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Kurs Kurzinfo =&lt;br /&gt;
Wir führen den Kurs vom 3.4.06 bis zum 7.4.06 für insgesamt 100 Teilnehmer durch.&lt;br /&gt;
Jeden Tag wird es erst eine Stunde Vorlesung geben, in der wir ein Java-Konzept einführen, was danach in einer dreistündigen Praxisübung am Rechner direkt ausprobiert wird. Diese Rechnerübung findet in Gruppen von 10 Leuten statt, die von jeweils zwei Tutoren betreut werden. Dann ist Mittagspause, und am Nachmittag gibt es nochmal erst eine Vorlesung und noch eine Rechnerübung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Kursinhalt =&lt;br /&gt;
Wir wollen, dass jeder Student, der an dem Kurs teilnimmt, danach genügend Java kann, um die Info 2 Hausaufgaben gut lösen zu können. Das heißt:&lt;br /&gt;
* Kontrollstrukturen in Java&lt;br /&gt;
** if/else, for, while, try/catch&lt;br /&gt;
* Methoden, mit und ohne static&lt;br /&gt;
* Objekte (grob)&lt;br /&gt;
* Wichtige Klassen in der Java Klassenbibliothek&lt;br /&gt;
** List, ArrayList, InputReader, BufferedReader, Scanner&lt;br /&gt;
* Methodisches Vorgehen&lt;br /&gt;
** Wie geht man eine Aufgabe an?&lt;br /&gt;
** Wie findet man Fehler im eigenen Code?&lt;br /&gt;
** Wie testet man den eigenen Code systematisch?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Anmeldung =&lt;br /&gt;
Um euch anzumelden schickt bitte eine e-mail an die Anmeldeadresse. Bei dieser Adresse könnt ihr euch &#039;&#039;&#039;von eurer CS-Adresse aus&#039;&#039;&#039; per Mail anmelden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr erhaltet dann eine automatische Antwort (oder keine Antwort wenn es keine CS-Adresse war) mit einer Kontonummer und dem Verwendungszweck der Überweisung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr habt dann eine Woche Zeit, Sobald ihr dann auf das zugehörige Konto 5.- € überwiesen habt, seid Ihr angemeldet. (Von dem Geld werden wir Getränke kaufen, die ihr dann während des Kurses in den Pausen zu euch nehmen könnt.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da wir den Kurs nicht für alle Teilnehmer von Informatik 2 anbieten können, möchten wir euch bitten euch nach euren Fähigkeiten anzumelden. Das Ziel ist das wir die Studenten die ausser Opal noch keine andere imperative Programmiersprache kennen bevorzugen wollen - wenn dann noch Platz ist, nehmen wir gerne noch alle anderen dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer also ausser mit Opal schon mit &#039;&#039;&#039;anderen imperativen Programmiersprachen&#039;&#039;&#039; gearbeitet hat, aber trotzdem an dem Kurs interessiert ist, der melde sich bitte bei&lt;br /&gt;
 javakurs06-interesse@freitagsrunde.org&lt;br /&gt;
per Email. Diese Adresse ist auch für sonstige Rückfragen gedacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer ausser Opal noch mit &#039;&#039;&#039;keiner anderen Programmiersprache&#039;&#039;&#039; gearbeitet hat, der meldet sich bitte bei&lt;br /&gt;
 javakurs06@freitagsrunde.org&lt;br /&gt;
an. Bei dieser Adresse erfolgt eine automatische Antwort mit weiteren Details. Sollte diese Antwort nicht innerhalb einer Stunde eingetroffen sein, stimmt entweder etwas mit Eurer Adresse nicht (sie sollte mit @cs.tu-berlin.de enden), oder das Anmeldescript funktioniert nicht ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielen Dank und viel Erfolg!&lt;br /&gt;
: Das Java Kurs Team&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
p.s.: Wer lust hat sich als Veranstalter an dem Kurs zu beteiligen (also Java schon kennt und bereit ist anderen beim Lernen zu helfen) der schreibt bitte eine [mailto:martin@freitagsrunde.org mail an mich].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>130.149.43.169</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Javakurs2006&amp;diff=6543</id>
		<title>Javakurs2006</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Javakurs2006&amp;diff=6543"/>
		<updated>2006-02-13T14:23:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;130.149.43.169: Typos, hinweis zu Mailadressen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Kurz vor dem nächsten Semester, zwischen dem 3.4.06 und 7.4.06, führt die Freitagsrunde in Zusammenarbeit mit den Veranstaltern von Info 1 und Info 3 einen Java-Vorbereitungskurs für das zweite Semester durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmen kann jeder, der im Sommersemester 06 Informatik 2 hören wird - wir wollen den Kurs aber vor allem für die Studenten durchführen, die neben Opal noch keine andere Programmiersprache kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind dann noch Plätze frei, würden wir alle einladen, die schon andere imperative Programmiersprachen als Java kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir führen den Kurs durch, weil wir gesehen haben, dass gerade im zweiten Semester die Programmiersprache in der Vorlesung kaum Platz hat. Dadurch haben alle, die vorher noch nie oder nur in einer anderen Sprache imperativ programmiert haben, einen gewaltigen Nachteil, da man Java einfach nicht so schnell lernen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da passiert es dann sehr vielen, dass sie für Java länger brauchen als in der Vorlesung vorgesehen ist und sie mit dem anderen Stoff nicht hinterherkommen - schließlich lernen sie ja gerade noch Java.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau da setzen wir an. Der Kurs wird euch einen &amp;quot;Kickstart&amp;quot; in das Semester bieten, damit ihr euch besser auf den eigentlichen Stoff (und weniger auf Java) konzentrieren könnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Bitte bedenkt bei der ganzen Sache, dass der Kurs von freiwilligen Studenten und wissenschaftlichen Mitarbeitern in Ihrer Freizeit geplant und durchgeführt wird. Macht also nur mit, wenn ihr wirklich etwas dabei lernen wollt.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Kurs Kurzinfo =&lt;br /&gt;
Wir führen den Kurs vom 3.4.06 bis zum 7.4.06 für insgesamt 100 Teilnehmer durch.&lt;br /&gt;
Jeden Tag wird es erst eine Stunde Vorlesung geben, in der wir ein Java-Konzept einführen, was danach in einer dreistündigen Praxisübung am Rechner direkt ausprobiert wird. Diese Rechnerübung findet in Gruppen von 10 Leuten statt, die von jeweils zwei Tutoren betreut werden. Dann ist Mittagspause, und am Nachmittag gibt es nochmal erst eine Vorlesung und noch eine Rechnerübung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Kursinhalt =&lt;br /&gt;
Wir wollen, dass jeder Student, der an dem Kurs teilnimmt, danach genügend Java kann, um die Info 2 Hausaufgaben gut lösen zu können. Das heißt:&lt;br /&gt;
* Kontrollstrukturen in Java&lt;br /&gt;
** if/else, for, while, try/catch&lt;br /&gt;
* Methoden, mit und ohne static&lt;br /&gt;
* Objekte (grob)&lt;br /&gt;
* Wichtige Klassen in der Java Klassenbibliothek&lt;br /&gt;
** List, ArrayList, InputReader, BufferedReader, Scanner&lt;br /&gt;
* Methodisches Vorgehen&lt;br /&gt;
** Wie geht man eine Aufgabe an?&lt;br /&gt;
** Wie findet man Fehler im eigenen Code?&lt;br /&gt;
** Wie testet man den eigenen Code systematisch?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Anmeldung =&lt;br /&gt;
Um euch anzumelden schickt bitte eine e-mail an die Anmeldeadresse. Bei dieser Adresse könnt ihr euch &#039;&#039;&#039;von eurer CS-Adresse aus&#039;&#039;&#039; per Mail anmelden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr erhaltet dann eine automatische Antwort (oder keine Antwort wenn es keine CS-Adresse war) mit einer Kontonummer und dem Verwendungszweck der Überweisung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr habt dann eine Woche Zeit, Sobald ihr dann auf das zugehörige Konto 5.- € überwiesen habt, seid Ihr angemeldet. (Von dem Geld werden wir Getränke kaufen, die ihr dann während des Kurses in den Pausen zu euch nehmen könnt.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da wir den Kurs nicht für alle Teilnehmer von Informatik 2 anbieten können, möchten wir euch bitten euch nach euren Fähigkeiten anzumelden. Das Ziel ist das wir die Studenten die ausser Opal noch keine andere imperative Programmiersprache kennen bevorzugen wollen - wenn dann noch Platz ist, nehmen wir gerne noch alle anderen dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer also ausser mit Opal schon mit &#039;&#039;&#039;anderen imperativen Programmiersprachen&#039;&#039;&#039; gearbeitet hat, aber trotzdem an dem Kurs interessiert ist, der melde sich bitte bei&lt;br /&gt;
 javakurs06-interesse@freitagsrunde.org&lt;br /&gt;
per Email. Diese Adresse ist auch für sonstige Rückfragen gedacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer ausser Opal noch mit &#039;&#039;&#039;keiner anderen Programmiersprache&#039;&#039;&#039; gearbeitet hat, der meldet sich bitte bei&lt;br /&gt;
 javakurs06@freitagsrunde.org&lt;br /&gt;
an. Bei dieser Adresse erfolgt eine automatische Antwort mit weiteren Details.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielen Dank und viel Erfolg!&lt;br /&gt;
: Das Java Kurs Team&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
p.s.: Wer lust hat sich als Veranstalter an dem Kurs zu beteiligen (also Java schon kennt und bereit ist anderen beim Lernen zu helfen) der schreibt bitte eine [mailto:martin@freitagsrunde.org mail an mich].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>130.149.43.169</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Keysigning-Party_2005&amp;diff=4019</id>
		<title>Keysigning-Party 2005</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Keysigning-Party_2005&amp;diff=4019"/>
		<updated>2005-09-28T15:44:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;130.149.43.169: link zu mycaff eingefuegt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wir planen demnächst eine &#039;&#039;&#039;PGP Keysigning Party&#039;&#039;&#039; durchzuführen. Diese Seite soll der Planung dieser Veranstaltung dienen und einige Informationen zu PGP, dem Prinzip des Web-of-Trust und dem Ablauf des Keysignings dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einführung ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;TODO&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Bei Keysigning Parties kommen nun eine Anzahl von Personen zusammen, die jeweils prüfen, ob der Inhaber eines Schlüssels in seinem Schlüssel korrekte Angaben zu Emailadresse und Person gemacht hat. Dabei kommt es zu n! Begegnungen - das ganze kann also etwas dauern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisatorisches ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;TODO&#039;&#039;&lt;br /&gt;
=== Wann und wo findet die Keysigning Party statt? ===&lt;br /&gt;
Der Termin steht noch nicht fest, die Raumfrage wird entschieden, wenn die Anzahl der Teilnehmer fest steht. Bei wenig Teilnehmer können wir sie im [[FR 5046]] durchführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es scheint sich ein Termin ca. 14 Tage nach Beginn des neuen Semesters herauszukristallisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wer organisiert das ganze? ===&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Mutax|Florian Streibelt]]&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Thomas|Thomas Kaschwig]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Was muss ich &amp;lt;u&amp;gt;vor&amp;lt;/u&amp;gt; der Keysigning-Party machen? ===&lt;br /&gt;
# Erzeuge Dir ein PGP-Schlüsselpaar, wenn noch keins vorhanden ist (&#039;&#039;gpg --gen-key&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
# Schicke Deinen öffentlichen Schlüssel an den PGP-Keyserver http://subkeys.pgp.net (&#039;&#039;gpg --keyserver subkeys.pgp.net --send-keys 0xEIGENE_KEYID&#039;&#039;) [optional, jeder bekommt ihn im Keyring von der Freitagsrunde]&lt;br /&gt;
# Schicke uns bis zum XX.XX.2005 eine Mail mit Deinem Schlüssel an [mailto:keysigning@freitagsrunde.org keysigning@freitagsrunde.org] (&#039;&#039;&amp;lt;i&amp;gt;gpg --armor --export 0xEIGENE_KEYID &amp;amp;gt; EIGENE_KEYID.asc&amp;lt;/i&amp;gt;&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
# Solltest Du den Termin verpasst haben, bereite für jeden Teilnehmer einen Papierstreifen vor, auf dem die Ausgabe von &#039;&#039;&amp;lt;i&amp;gt;gpg --fingerprint --show-key 0xEIGENE_KEYID&amp;lt;/i&amp;gt;&#039;&#039; abgedruckt ist und sorge dafür, dass Dein Key auf dem Keyserver zu finden ist - er kann &amp;lt;u&amp;gt;nicht&amp;lt;/u&amp;gt; von der Freitagsrunde bereitgestellt werden!&lt;br /&gt;
# Lade nach dem XX.XX.2005 + 7 Tage den Keyring aller eingesandten Schlüssel von [http://docs.freitagsrunde.de/keysigning/ http://docs.freitagsrunde.de/keysigning/] sowie die Liste aller Teilnehmer mit Fingerprints von [http://docs.freitagsrunde.de/keysigning/ http://docs.freitagsrunde.de/keysigning/] herunter.&lt;br /&gt;
# Drucke die Textdatei aus, z.B. Doppelseitig, 2 Seiten A5 pro Seite A4 (&#039;&#039;man a2ps&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
# Bilde mit &amp;lt;i&amp;gt;gpg --print-md sha1 ksp-fr05.txt&amp;lt;/i&amp;gt; und &amp;lt;i&amp;gt;gpg --print-md md5 ksp-fr05.txt&amp;lt;/i&amp;gt; die Prüfsummen über die Teilnehmerliste und trage sie im Ausdruck gut lesbar ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Was muss ich zur Keysigning-Party mitbringen? ===&lt;br /&gt;
* Geduld&lt;br /&gt;
* je nach Teilnehmerzahl noch mehr Geduld und Ruhe&lt;br /&gt;
* einen (zuverlässigen) Stift&lt;br /&gt;
* Den Ausdruck der Teilnehmerliste mit fingerprints und Prüfsummen&lt;br /&gt;
* (im Winter) warme Jacke und Hose...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie läuft die Keysigning Party ab? ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Party werden als Erstes die MD5 und SHA1 Prüfsummen über die Ausgedruckten Teilnehmerlisten verglichen.&lt;br /&gt;
Dazu werden die Prüfsummen vom Organisator etwa an eine Tafel geschrieben. &lt;br /&gt;
Stimmen die selbst generierten Prüfsummen mit denen der anderen überein, kann man davon ausgehen, dass alle Teilnhmer eine aktuelle Liste als Grundlage benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach (etwa 10 Minuten nach dem offiziellen Beginn...) wird begonnen, laut und vernehmlich alle Anwesenden und AnwesendInnen zu fragen, ob die Fingerprints Ihrer Schlüssel auf dem Ausdruck korrekt sind. Jeder markiert dann auf seinem Ausdruck den Eintrag &#039;Fingerprint OK&#039;. Dazu ist allgemein Ruhe und Konzentration bei allen gefordert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist dieses Procedere abgeschlossen, stellen sich alle in der Reihenfolge des Ausdrucks in eine Lange Reihe auf. [sollte man das im Freien vorhaben ist bitte auf passendes Wetter und genügend Licht zu achten...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun geht jeweils der/die Erste der Reihe nacheinander an allen TeilnehmerInnen vorbei und zeigt ein Ausweisdokument vor. Jeder Teilnehmer markiert bei Übereinstimmung das Feld &#039;ID OK&#039; auf seinem Ausdruck. Danach stellt sich der/diejenige an das Ende der Schlange um selbst die ID der anderen zu überprüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat jemand versäumt, den Schlüssel rechtzeitig einzuschicken stellt er sich zu Beginn an das Ende der Schlange und hält für jeden Teilnehmer einen Schnipsel Papier mit einem Ausdruck von &amp;lt;i&amp;gt;&#039;gpg --fingerprint --list-key KEY_ID&#039;&amp;lt;/i&amp;gt; bereit.&lt;br /&gt;
Diesen gibt er an alle weiter, wenn er an der Reihe ist die Schlange abzulaufen, und zeigt parallel dazu ein Ausweisdokument vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es empfiehlt sich dringend danach alle Key-Ids auf dem Ausdruck durchzustreichen, bei denen nicht beide Felder abgehakt sind!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Was muss ich &amp;lt;u&amp;gt;nach&amp;lt;/u&amp;gt; der Keysigning-Party machen? ===&lt;br /&gt;
Eigentlich ganz einfach: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle Schlüssel unterschreiben, bei denen Du die ID und der Inhaber den Fingerprint des Schlüssels geprüft hat. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt aber (natürlich) ein paar Fallstricke:&lt;br /&gt;
* Du übersiehst, dass Du die ID nicht geprüft hast, weil nach 1 Stunde Unterschreiben die Aufmerksamkeit doch nachlässt. Also am besten mit wachem Geiste alle Schlüssel fett durchstreichen, bei denen eines der Felder leer ist, oder bessser mit Textmarker diejenigen markieren, bei denen beide Felder angekreuzt sind.&lt;br /&gt;
* Jemand möchte nicht, dass sein Schlüssel auf einen Keyserver hochgeladen wird (er befürchtet z.B. schlicht SPAM).&lt;br /&gt;
* Du signierst einen Schlüssel mit zugehöriger Emailadresse, bei der zwar der Name (z.B. Peter Müller) stimmt, die Emailadresse (Peter_Mueller@fbi.com) jedoch nicht.&lt;br /&gt;
* Der Schlüssel hat mehrere Unter-IDs mit unterschiedlichen Emailadressen&lt;br /&gt;
* Es sind plötzlich 200 Teilnehmer geworden und Du willst nicht 2 Wochen lang nur Schlüssel signieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für einige dieser Probleme gibt es Lösungen in Form von Shellscripten, für andere in Form von Kaffee.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstere funktionieren etwa so:&lt;br /&gt;
Jeder Schlüssel wird zerlegt, so dass die einzelnen User-Ids getrennt vorliegen.&lt;br /&gt;
Das script signiert jede der User-Ids einzeln und schickt den Signierten Schlüssel in verschlüsselter Form an die angegebene Emailadresse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für alle debian-user: Es hilft eventuell ein  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  apt-get install signing-party&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Tool caff auf diesem Package hilft ganz entscheidend, wenn man eine direkte Internetanbindung hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für alle, die wie ich, ein Notebook im WLAN der TU benutzen, oder sonstwie ihre mails nicht über den eigenen &lt;br /&gt;
Rechner veschicken können, habe ich caff angepasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe [http://user.cs.tu-berlin.de/~mutax/mycaff/ http://user.cs.tu-berlin.de/~mutax/mycaff/].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ist sichergestellt das die Emailadressen alle funktionieren, der Schlüssel nur vom Inhaber entschlüsselt werden kann und dieser selbst entscheiden kann ob der den Schlüssel hochladen möchte. &lt;br /&gt;
Importiert der Empfänger den Schlüssel dann in gpg, werden die Signaturen wieder zusammengeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber vorsicht: nicht blind den gesamten Keyring unterschreiben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Verwendung von &amp;lt;i&amp;gt;agpg&amp;lt;/i&amp;gt; unter Linux muss man das Kennwort übrigens nur einmal eintippen, auch wenn dies für Paranoiker nicht geeignet ist, da der Schlüssel dann lange Zeit unverschlüsselt im RAM liegt. (Aber ob 200 mal Eintippen sicherheitstechnisch besser ist, sei dahingestellt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Keyserver ===&lt;br /&gt;
* http://pgpkeys.pca.dfn.de/&lt;br /&gt;
* http://sks.keyserver.penguin.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
für gpg:&lt;br /&gt;
* keyserver hkp://subkeys.pgp.net (verschiedene Hosts per DNS-Roundrobin)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Software ===&lt;br /&gt;
* http://www.gnupg.org/&lt;br /&gt;
* http://www.pgpi.org/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Informationen zu Keysigning Partys ===&lt;br /&gt;
* http://www.cryptnet.net/fdp/crypto/gpg-party.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Kryptologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Veranstaltungen der Freitagsrunde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>130.149.43.169</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Keysigning-Party_2005&amp;diff=4018</id>
		<title>Keysigning-Party 2005</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Keysigning-Party_2005&amp;diff=4018"/>
		<updated>2005-09-28T09:36:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;130.149.43.169: /* Was muss ich &amp;lt;u&amp;gt;nach&amp;lt;/u&amp;gt; der Keysigning-Party machen? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wir planen demnächst eine &#039;&#039;&#039;PGP Keysigning Party&#039;&#039;&#039; durchzuführen. Diese Seite soll der Planung dieser Veranstaltung dienen und einige Informationen zu PGP, dem Prinzip des Web-of-Trust und dem Ablauf des Keysignings dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einführung ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;TODO&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Bei Keysigning Parties kommen nun eine Anzahl von Personen zusammen, die jeweils prüfen, ob der Inhaber eines Schlüssels in seinem Schlüssel korrekte Angaben zu Emailadresse und Person gemacht hat. Dabei kommt es zu n! Begegnungen - das ganze kann also etwas dauern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisatorisches ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;TODO&#039;&#039;&lt;br /&gt;
=== Wann und wo findet die Keysigning Party statt? ===&lt;br /&gt;
Der Termin steht noch nicht fest, die Raumfrage wird entschieden, wenn die Anzahl der Teilnehmer fest steht. Bei wenig Teilnehmer können wir sie im [[FR 5046]] durchführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es scheint sich ein Termin ca. 14 Tage nach Beginn des neuen Semesters herauszukristallisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wer organisiert das ganze? ===&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Mutax|Florian Streibelt]]&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Thomas|Thomas Kaschwig]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Was muss ich &amp;lt;u&amp;gt;vor&amp;lt;/u&amp;gt; der Keysigning-Party machen? ===&lt;br /&gt;
# Erzeuge Dir ein PGP-Schlüsselpaar, wenn noch keins vorhanden ist (&#039;&#039;gpg --gen-key&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
# Schicke Deinen öffentlichen Schlüssel an den PGP-Keyserver http://subkeys.pgp.net (&#039;&#039;gpg --keyserver subkeys.pgp.net --send-keys 0xEIGENE_KEYID&#039;&#039;) [optional, jeder bekommt ihn im Keyring von der Freitagsrunde]&lt;br /&gt;
# Schicke uns bis zum XX.XX.2005 eine Mail mit Deinem Schlüssel an [mailto:keysigning@freitagsrunde.org keysigning@freitagsrunde.org] (&#039;&#039;&amp;lt;i&amp;gt;gpg --armor --export 0xEIGENE_KEYID &amp;amp;gt; EIGENE_KEYID.asc&amp;lt;/i&amp;gt;&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
# Solltest Du den Termin verpasst haben, bereite für jeden Teilnehmer einen Papierstreifen vor, auf dem die Ausgabe von &#039;&#039;&amp;lt;i&amp;gt;gpg --fingerprint --show-key 0xEIGENE_KEYID&amp;lt;/i&amp;gt;&#039;&#039; abgedruckt ist und sorge dafür, dass Dein Key auf dem Keyserver zu finden ist - er kann &amp;lt;u&amp;gt;nicht&amp;lt;/u&amp;gt; von der Freitagsrunde bereitgestellt werden!&lt;br /&gt;
# Lade nach dem XX.XX.2005 + 7 Tage den Keyring aller eingesandten Schlüssel von [http://docs.freitagsrunde.de/keysigning/ http://docs.freitagsrunde.de/keysigning/] sowie die Liste aller Teilnehmer mit Fingerprints von [http://docs.freitagsrunde.de/keysigning/ http://docs.freitagsrunde.de/keysigning/] herunter.&lt;br /&gt;
# Drucke die Textdatei aus, z.B. Doppelseitig, 2 Seiten A5 pro Seite A4 (&#039;&#039;man a2ps&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
# Bilde mit &amp;lt;i&amp;gt;gpg --print-md sha1 ksp-fr05.txt&amp;lt;/i&amp;gt; und &amp;lt;i&amp;gt;gpg --print-md md5 ksp-fr05.txt&amp;lt;/i&amp;gt; die Prüfsummen über die Teilnehmerliste und trage sie im Ausdruck gut lesbar ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Was muss ich zur Keysigning-Party mitbringen? ===&lt;br /&gt;
* Geduld&lt;br /&gt;
* je nach Teilnehmerzahl noch mehr Geduld und Ruhe&lt;br /&gt;
* einen (zuverlässigen) Stift&lt;br /&gt;
* Den Ausdruck der Teilnehmerliste mit fingerprints und Prüfsummen&lt;br /&gt;
* (im Winter) warme Jacke und Hose...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie läuft die Keysigning Party ab? ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Party werden als Erstes die MD5 und SHA1 Prüfsummen über die Ausgedruckten Teilnehmerlisten verglichen.&lt;br /&gt;
Dazu werden die Prüfsummen vom Organisator etwa an eine Tafel geschrieben. &lt;br /&gt;
Stimmen die selbst generierten Prüfsummen mit denen der anderen überein, kann man davon ausgehen, dass alle Teilnhmer eine aktuelle Liste als Grundlage benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach (etwa 10 Minuten nach dem offiziellen Beginn...) wird begonnen, laut und vernehmlich alle Anwesenden und AnwesendInnen zu fragen, ob die Fingerprints Ihrer Schlüssel auf dem Ausdruck korrekt sind. Jeder markiert dann auf seinem Ausdruck den Eintrag &#039;Fingerprint OK&#039;. Dazu ist allgemein Ruhe und Konzentration bei allen gefordert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist dieses Procedere abgeschlossen, stellen sich alle in der Reihenfolge des Ausdrucks in eine Lange Reihe auf. [sollte man das im Freien vorhaben ist bitte auf passendes Wetter und genügend Licht zu achten...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun geht jeweils der/die Erste der Reihe nacheinander an allen TeilnehmerInnen vorbei und zeigt ein Ausweisdokument vor. Jeder Teilnehmer markiert bei Übereinstimmung das Feld &#039;ID OK&#039; auf seinem Ausdruck. Danach stellt sich der/diejenige an das Ende der Schlange um selbst die ID der anderen zu überprüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat jemand versäumt, den Schlüssel rechtzeitig einzuschicken stellt er sich zu Beginn an das Ende der Schlange und hält für jeden Teilnehmer einen Schnipsel Papier mit einem Ausdruck von &amp;lt;i&amp;gt;&#039;gpg --fingerprint --list-key KEY_ID&#039;&amp;lt;/i&amp;gt; bereit.&lt;br /&gt;
Diesen gibt er an alle weiter, wenn er an der Reihe ist die Schlange abzulaufen, und zeigt parallel dazu ein Ausweisdokument vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es empfiehlt sich dringend danach alle Key-Ids auf dem Ausdruck durchzustreichen, bei denen nicht beide Felder abgehakt sind!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Was muss ich &amp;lt;u&amp;gt;nach&amp;lt;/u&amp;gt; der Keysigning-Party machen? ===&lt;br /&gt;
Eigentlich ganz einfach: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle Schlüssel unterschreiben, bei denen Du die ID und der Inhaber den Fingerprint des Schlüssels geprüft hat. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt aber (natürlich) ein paar Fallstricke:&lt;br /&gt;
* Du übersiehst, dass Du die ID nicht geprüft hast, weil nach 1 Stunde Unterschreiben die Aufmerksamkeit doch nachlässt. Also am besten mit wachem Geiste alle Schlüssel fett durchstreichen, bei denen eines der Felder leer ist, oder bessser mit Textmarker diejenigen markieren, bei denen beide Felder angekreuzt sind.&lt;br /&gt;
* Jemand möchte nicht, dass sein Schlüssel auf einen Keyserver hochgeladen wird (er befürchtet z.B. schlicht SPAM).&lt;br /&gt;
* Du signierst einen Schlüssel mit zugehöriger Emailadresse, bei der zwar der Name (z.B. Peter Müller) stimmt, die Emailadresse (Peter_Mueller@fbi.com) jedoch nicht.&lt;br /&gt;
* Der Schlüssel hat mehrere Unter-IDs mit unterschiedlichen Emailadressen&lt;br /&gt;
* Es sind plötzlich 200 Teilnehmer geworden und Du willst nicht 2 Wochen lang nur Schlüssel signieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für einige dieser Probleme gibt es Lösungen in Form von Shellscripten, für andere in Form von Kaffee.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstere funktionieren etwa so:&lt;br /&gt;
Jeder Schlüssel wird zerlegt, so dass die einzelnen User-Ids getrennt vorliegen.&lt;br /&gt;
Das script signiert jede der User-Ids einzeln und schickt den Signierten Schlüssel in verschlüsselter Form an die angegebene Emailadresse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für alle debian-user: Es hilft eventuell ein  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  apt-get install signing-party&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Tool caff auf diesem Package hilft ganz entscheidend. Aber Achtung: Es will konfiguriert werden, vor allem über welchen mailserver man seine Mails verschickt ist wichtig. In Kürze wird hier eine modifizierte Version zum download angeboten werden, bei der dieses konfiguriert werden kann (smarthost).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ist sichergestellt das die Emailadressen alle funktionieren, der Schlüssel nur vom Inhaber entschlüsselt werden kann und dieser selbst entscheiden kann ob der den Schlüssel hochladen möchte. &lt;br /&gt;
Importiert der Empfänger den Schlüssel dann in gpg, werden die Signaturen wieder zusammengeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber vorsicht: nicht blind den gesamten Keyring unterschreiben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Verwendung von &amp;lt;i&amp;gt;agpg&amp;lt;/i&amp;gt; unter Linux muss man das Kennwort übrigens nur einmal eintippen, auch wenn dies für Paranoiker nicht geeignet ist, da der Schlüssel dann lange Zeit unverschlüsselt im RAM liegt. (Aber ob 200 mal Eintippen sicherheitstechnisch besser ist, sei dahingestellt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Keyserver ===&lt;br /&gt;
* http://pgpkeys.pca.dfn.de/&lt;br /&gt;
* http://sks.keyserver.penguin.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
für gpg:&lt;br /&gt;
* keyserver hkp://subkeys.pgp.net (verschiedene Hosts per DNS-Roundrobin)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Software ===&lt;br /&gt;
* http://www.gnupg.org/&lt;br /&gt;
* http://www.pgpi.org/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Informationen zu Keysigning Partys ===&lt;br /&gt;
* http://www.cryptnet.net/fdp/crypto/gpg-party.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Kryptologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Veranstaltungen der Freitagsrunde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>130.149.43.169</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Keysigning-Party_2005&amp;diff=4017</id>
		<title>Keysigning-Party 2005</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Keysigning-Party_2005&amp;diff=4017"/>
		<updated>2005-09-28T09:32:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;130.149.43.169: /* Was muss ich &amp;lt;u&amp;gt;nach&amp;lt;/u&amp;gt; der Keysigning-Party machen? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wir planen demnächst eine &#039;&#039;&#039;PGP Keysigning Party&#039;&#039;&#039; durchzuführen. Diese Seite soll der Planung dieser Veranstaltung dienen und einige Informationen zu PGP, dem Prinzip des Web-of-Trust und dem Ablauf des Keysignings dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einführung ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;TODO&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Bei Keysigning Parties kommen nun eine Anzahl von Personen zusammen, die jeweils prüfen, ob der Inhaber eines Schlüssels in seinem Schlüssel korrekte Angaben zu Emailadresse und Person gemacht hat. Dabei kommt es zu n! Begegnungen - das ganze kann also etwas dauern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisatorisches ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;TODO&#039;&#039;&lt;br /&gt;
=== Wann und wo findet die Keysigning Party statt? ===&lt;br /&gt;
Der Termin steht noch nicht fest, die Raumfrage wird entschieden, wenn die Anzahl der Teilnehmer fest steht. Bei wenig Teilnehmer können wir sie im [[FR 5046]] durchführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es scheint sich ein Termin ca. 14 Tage nach Beginn des neuen Semesters herauszukristallisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wer organisiert das ganze? ===&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Mutax|Florian Streibelt]]&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Thomas|Thomas Kaschwig]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Was muss ich &amp;lt;u&amp;gt;vor&amp;lt;/u&amp;gt; der Keysigning-Party machen? ===&lt;br /&gt;
# Erzeuge Dir ein PGP-Schlüsselpaar, wenn noch keins vorhanden ist (&#039;&#039;gpg --gen-key&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
# Schicke Deinen öffentlichen Schlüssel an den PGP-Keyserver http://subkeys.pgp.net (&#039;&#039;gpg --keyserver subkeys.pgp.net --send-keys 0xEIGENE_KEYID&#039;&#039;) [optional, jeder bekommt ihn im Keyring von der Freitagsrunde]&lt;br /&gt;
# Schicke uns bis zum XX.XX.2005 eine Mail mit Deinem Schlüssel an [mailto:keysigning@freitagsrunde.org keysigning@freitagsrunde.org] (&#039;&#039;&amp;lt;i&amp;gt;gpg --armor --export 0xEIGENE_KEYID &amp;amp;gt; EIGENE_KEYID.asc&amp;lt;/i&amp;gt;&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
# Solltest Du den Termin verpasst haben, bereite für jeden Teilnehmer einen Papierstreifen vor, auf dem die Ausgabe von &#039;&#039;&amp;lt;i&amp;gt;gpg --fingerprint --show-key 0xEIGENE_KEYID&amp;lt;/i&amp;gt;&#039;&#039; abgedruckt ist und sorge dafür, dass Dein Key auf dem Keyserver zu finden ist - er kann &amp;lt;u&amp;gt;nicht&amp;lt;/u&amp;gt; von der Freitagsrunde bereitgestellt werden!&lt;br /&gt;
# Lade nach dem XX.XX.2005 + 7 Tage den Keyring aller eingesandten Schlüssel von [http://docs.freitagsrunde.de/keysigning/ http://docs.freitagsrunde.de/keysigning/] sowie die Liste aller Teilnehmer mit Fingerprints von [http://docs.freitagsrunde.de/keysigning/ http://docs.freitagsrunde.de/keysigning/] herunter.&lt;br /&gt;
# Drucke die Textdatei aus, z.B. Doppelseitig, 2 Seiten A5 pro Seite A4 (&#039;&#039;man a2ps&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
# Bilde mit &amp;lt;i&amp;gt;gpg --print-md sha1 ksp-fr05.txt&amp;lt;/i&amp;gt; und &amp;lt;i&amp;gt;gpg --print-md md5 ksp-fr05.txt&amp;lt;/i&amp;gt; die Prüfsummen über die Teilnehmerliste und trage sie im Ausdruck gut lesbar ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Was muss ich zur Keysigning-Party mitbringen? ===&lt;br /&gt;
* Geduld&lt;br /&gt;
* je nach Teilnehmerzahl noch mehr Geduld und Ruhe&lt;br /&gt;
* einen (zuverlässigen) Stift&lt;br /&gt;
* Den Ausdruck der Teilnehmerliste mit fingerprints und Prüfsummen&lt;br /&gt;
* (im Winter) warme Jacke und Hose...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie läuft die Keysigning Party ab? ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Party werden als Erstes die MD5 und SHA1 Prüfsummen über die Ausgedruckten Teilnehmerlisten verglichen.&lt;br /&gt;
Dazu werden die Prüfsummen vom Organisator etwa an eine Tafel geschrieben. &lt;br /&gt;
Stimmen die selbst generierten Prüfsummen mit denen der anderen überein, kann man davon ausgehen, dass alle Teilnhmer eine aktuelle Liste als Grundlage benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach (etwa 10 Minuten nach dem offiziellen Beginn...) wird begonnen, laut und vernehmlich alle Anwesenden und AnwesendInnen zu fragen, ob die Fingerprints Ihrer Schlüssel auf dem Ausdruck korrekt sind. Jeder markiert dann auf seinem Ausdruck den Eintrag &#039;Fingerprint OK&#039;. Dazu ist allgemein Ruhe und Konzentration bei allen gefordert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist dieses Procedere abgeschlossen, stellen sich alle in der Reihenfolge des Ausdrucks in eine Lange Reihe auf. [sollte man das im Freien vorhaben ist bitte auf passendes Wetter und genügend Licht zu achten...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun geht jeweils der/die Erste der Reihe nacheinander an allen TeilnehmerInnen vorbei und zeigt ein Ausweisdokument vor. Jeder Teilnehmer markiert bei Übereinstimmung das Feld &#039;ID OK&#039; auf seinem Ausdruck. Danach stellt sich der/diejenige an das Ende der Schlange um selbst die ID der anderen zu überprüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat jemand versäumt, den Schlüssel rechtzeitig einzuschicken stellt er sich zu Beginn an das Ende der Schlange und hält für jeden Teilnehmer einen Schnipsel Papier mit einem Ausdruck von &amp;lt;i&amp;gt;&#039;gpg --fingerprint --list-key KEY_ID&#039;&amp;lt;/i&amp;gt; bereit.&lt;br /&gt;
Diesen gibt er an alle weiter, wenn er an der Reihe ist die Schlange abzulaufen, und zeigt parallel dazu ein Ausweisdokument vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es empfiehlt sich dringend danach alle Key-Ids auf dem Ausdruck durchzustreichen, bei denen nicht beide Felder abgehakt sind!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Was muss ich &amp;lt;u&amp;gt;nach&amp;lt;/u&amp;gt; der Keysigning-Party machen? ===&lt;br /&gt;
Eigentlich ganz einfach: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle Schlüssel unterschreiben, bei denen Du die ID und der Inhaber den Fingerprint des Schlüssels geprüft hat. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt aber (natürlich) ein paar Fallstricke:&lt;br /&gt;
* Du übersiehst, dass Du die ID nicht geprüft hast, weil nach 1 Stunde Unterschreiben die Aufmerksamkeit doch nachlässt. Also am besten mit wachem Geiste alle Schlüssel fett durchstreichen, bei denen eines der Felder leer ist, oder bessser mit Textmarker diejenigen markieren, bei denen beide Felder angekreuzt sind.&lt;br /&gt;
* Jemand möchte nicht, dass sein Schlüssel auf einen Keyserver hochgeladen wird (er befürchtet z.B. schlicht SPAM).&lt;br /&gt;
* Du signierst einen Schlüssel mit zugehöriger Emailadresse, bei der zwar der Name (z.B. Peter Müller) stimmt, die Emailadresse (Peter_Mueller@fbi.com) jedoch nicht.&lt;br /&gt;
* Der Schlüssel hat mehrere Unter-IDs mit unterschiedlichen Emailadressen&lt;br /&gt;
* Es sind plötzlich 200 Teilnehmer geworden und Du willst nicht 2 Wochen lang nur Schlüssel signieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für einige dieser Probleme gibt es Lösungen in Form von Shellscripten, für andere in Form von Kaffee.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstere funktionieren etwa so:&lt;br /&gt;
Jeder Schlüssel wird zerlegt, so dass die einzelnen User-Ids getrennt vorliegen.&lt;br /&gt;
Das script signiert jede der User-Ids einzeln und schickt den Signierten Schlüssel in verschlüsselter Form an die angegebene Emailadresse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein solches script für Linux wird man aller Voraussicht nach kurz vor der Keysigning-Party hier herunterladen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für alle debian-user: Es hilft eventuell ein  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  apt-get install signing-party&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Tool caff auf diesem Package hilft ganz entscheidend. Aber achtung: Es will konfiguriert werden, vor allem über welchen mailserver man seine Mails verschickt ist wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ist sichergestellt das die Emailadressen alle funktionieren, der Schlüssel nur vom Inhaber entschlüsselt werden kann und dieser selbst entscheiden kann ob der den Schlüssel hochladen möchte. &lt;br /&gt;
Importiert der Empfänger den Schlüssel dann in gpg, werden die Signaturen wieder zusammengeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber vorsicht: nicht blind den gesamten Keyring unterschreiben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Verwendung von &amp;lt;i&amp;gt;agpg&amp;lt;/i&amp;gt; unter Linux muss man das Kennwort übrigens nur einmal eintippen, auch wenn dies für Paranoiker nicht geeignet ist, da der Schlüssel dann lange Zeit unverschlüsselt im RAM liegt. (Aber ob 200 mal Eintippen sicherheitstechnisch besser ist, sei dahingestellt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Keyserver ===&lt;br /&gt;
* http://pgpkeys.pca.dfn.de/&lt;br /&gt;
* http://sks.keyserver.penguin.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
für gpg:&lt;br /&gt;
* keyserver hkp://subkeys.pgp.net (verschiedene Hosts per DNS-Roundrobin)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Software ===&lt;br /&gt;
* http://www.gnupg.org/&lt;br /&gt;
* http://www.pgpi.org/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Informationen zu Keysigning Partys ===&lt;br /&gt;
* http://www.cryptnet.net/fdp/crypto/gpg-party.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Kryptologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Veranstaltungen der Freitagsrunde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>130.149.43.169</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=MafI_2_(StuPO90)&amp;diff=1748</id>
		<title>MafI 2 (StuPO90)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=MafI_2_(StuPO90)&amp;diff=1748"/>
		<updated>2005-07-14T16:10:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;130.149.43.169: falsche überschrift ueber richtiger klausur korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div id=&amp;quot;klausuren&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; width:20%; margin:10px; padding:10px; background-color:#efefef;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;Klausuren&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
SS 2005:&lt;br /&gt;
* [http://www.math.TU-Berlin.DE/~mafi2 Homepage]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SS 2004:&lt;br /&gt;
* [http://docs.freitagsrunde.org/Klausuren/MafI_2/SS2004.pdf Klausur]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SS 2001:&lt;br /&gt;
* [http://docs.freitagsrunde.org/klausuren/MafI_2/SS01%20mit%20L%f6sung.pdf Klausur mit Beispiellösung]&lt;br /&gt;
* [http://docs.freitagsrunde.org/klausuren/MafI_2/SS01%20Nachklausur.pdf Nachklausur]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
weitere Klausuren:&lt;br /&gt;
* [http://docs.freitagsrunde.org/klausuren/MafI_2/ docs.freitagsrunde.org]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mathematik für Informatiker 2 ==&lt;br /&gt;
Pflichtveranstaltung im [[Grundstudium Informatik]] (2 VL + 2 TUT), Fortsetzung von [[MafI 1]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalte ==&lt;br /&gt;
Entspricht ungefähr der Linearen Algebra.&lt;br /&gt;
* Lineare Gleichungssysteme&lt;br /&gt;
* Gaußscher Algorithmus&lt;br /&gt;
* Vektoren und Matrizen&lt;br /&gt;
* Determinanten&lt;br /&gt;
* Vektorräume&lt;br /&gt;
* Eigenwerte und Eigenvektoren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisation ==&lt;br /&gt;
Es gibt Tutorien mit ~20 Teilnehmern. Wöchentlich sind Arbeitsblätter zu bearbeiten, die zu 50% in die Endnote eingehen. Arbeitsgruppen bestehen aus 3 Personen. In den Tutorien werden Beispielaufgaben vorgerechnet und - je nach Tutor - darf auch selbst gerechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persönliche Kommentare ===&lt;br /&gt;
: (Nicht unterschriebene Kommentare werden gelöscht!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
langweilig!!!  Judith&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht sehr schwierig -- [[Benutzer:Martin Häcker|Martin Häcker]] 17:22, 19. Nov 2004 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leichter als MafI 1, irgendwie ist man fast die ganze Zeit mit dem Gauß&#039;schen Algorithmus zugange. Diese Veranstaltung lebt (leider) von den Tutorien, ein guter Tutor ist Gold wert! Wer Wert auf umfangreiche, komplizierte Beweise legt, die man im Leben vermutlich nie braucht, darf auch gerne die Vorlesung besuchen ;) -- [[Benutzer:FelixBrossmann|FelixB]] 19:05, 19. Nov 2004 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Lehrveranstaltungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>130.149.43.169</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=UNIX-Praktikum_(SS)_(StuPO90)&amp;diff=4804</id>
		<title>UNIX-Praktikum (SS) (StuPO90)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=UNIX-Praktikum_(SS)_(StuPO90)&amp;diff=4804"/>
		<updated>2005-06-07T19:10:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;130.149.43.169: typo gefixt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;UNIX-Praktikum (Sommersemester)&#039;&#039;&#039; ist ein [[Grundstudiumspraktikum]] vom Fachgebiet [http://ni.cs.tu-berlin.de/ NI]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
Einführung in das Betriebssystem UNIX:&lt;br /&gt;
* Dateisystem&lt;br /&gt;
* Entwicklungsumgebung:&lt;br /&gt;
** Shell&lt;br /&gt;
** Tools&lt;br /&gt;
* Prozesse&lt;br /&gt;
* ausgewählte Aspekte der Interprozeßkommunikation&lt;br /&gt;
* Rechnernetze&lt;br /&gt;
In den Übungen wird der Umgang mit der UNIX-Entwicklungsumgebung geübt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Notwendige Vorkenntnisse: ==&lt;br /&gt;
* C auf Fortgeschrittenenniveau (inklusive der üblichen Daten- und Kontrollstrukturen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tipps und nützliche Infos ==&lt;br /&gt;
* Man sollte sich schon halbwegs mit C auskennen, da es im Gegensatz zum UNIX-Praktikum im WS keine C-Einführung gibt. &lt;br /&gt;
* Die letzte Aufgabe (im SS 04 ein Chat) ist recht umfangreich, also frühzeitig beginnen!&lt;br /&gt;
* Es gibt vor der Abgabe der letzten Aufgabe eine Rücksprache über die Inhalte der VL. Die Veranstalter haben kein Problem damit, jemanden bei einer nicht so dollen Rücksprache im August nochmals zu befragen - also nehmt das Ding nicht zu sehr auf die leichte Schulter!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.ni.cs.tu-berlin.de/lehre/unix/index.html UNIX-Praktikum (SS) (aktuell)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Kommentare ==&lt;br /&gt;
: (Nicht unterschriebene Kommentare werden gelöscht!)&lt;br /&gt;
Inhaltlich recht interessant, allerdings sind die Veranstalter etwas &#039;seltsam&#039;. FelixB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lehrveranstaltungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fakultäts-ABC]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>130.149.43.169</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Keysigning-Party_2005&amp;diff=4009</id>
		<title>Keysigning-Party 2005</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Keysigning-Party_2005&amp;diff=4009"/>
		<updated>2005-01-25T20:38:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;130.149.43.169: /* Was muss ich &amp;lt;u&amp;gt;nach&amp;lt;/u&amp;gt; der Keysigning-Party machen? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wir planen demnächst eine &#039;&#039;&#039;PGP Keysigning Party&#039;&#039;&#039; durchzuführen. Diese Seite soll der Planung dieser Veranstaltung dienen und einige Informationen zu PGP, dem Prinzip des Web-of-Trust und dem Ablauf des Keysignings dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einführung ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;TODO&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Problemstellung ===&lt;br /&gt;
# Man mag den Gedanken nicht, dass der Inhalt der Emails wie bei einer Postkarte von jeder Zwischenstation gelesen werden kann&lt;br /&gt;
# Man muss jemandem ein Passwort zuschicken&lt;br /&gt;
# Ein Dokument X soll einem Geschäftspartner P zugestellt werden, ohne dass Fremde den Inhalt erkennen können.&lt;br /&gt;
# Die Geschäftsleitung möchte eine Anweisung X an die Mitarbeiter geben, wie in Zukunft in bestimmten Situationen gehandelt werden soll. Es muss sicher sein, dass die Geschäftsführer A und B die Absender sind und nicht der unzufriedene Mitarbeiter U.&lt;br /&gt;
# Man möchte der Überwachung nach der neuen TKÜV entgehen...?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== PGP/GPG ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Funktionsweise ====&lt;br /&gt;
Bei PGP/GPG verden zwei grundsätzlich verschiedene Verschlüsselungsverfahren miteinander kombiniert, die &amp;lt;i&amp;gt;symmetrische&amp;lt;/i&amp;gt; und die &amp;lt;i&amp;gt;asymetrische&amp;lt;/i&amp;gt; Verschlüsselung. Das Ergebnis ist dann eine sogenannte &amp;lt;i&amp;gt;hybride&amp;lt;/i&amp;gt; Verschlüsselung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der &amp;lt;i&amp;gt;symmetrischen&amp;lt;/i&amp;gt; Verschlüsselung wird zum Verschlüsseln wie zum Entschlüsseln der selbe Schlüssel verwendet. Diese Verfahren sind sehr schnell und eignen sich sehr gut, um große Datenmengen zu verschlüsseln. Leider muss man dazu eine Möglichkeit finden, dem Empfänger neben den Daten auch den Schlüssel zukommen zu lassen, ohne dass andere ihn abfangen können. Beispiele sind AES, Blowfish. &lt;br /&gt;
siehe auch [http://de.wikipedia.org/wiki/Symmetrischer_Verschl%C3%BCsselungsalgorithmus Wikipediaeintrag]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der &amp;lt;i&amp;gt;asymetrischen&amp;lt;/i&amp;gt; Verschlüsselung existieren zwei unterschiedliche Schlüssel, ein öffentlicher, mit dem Daten verschlüsselt werden können und ein privater, mit dem die Daten wieder entschlüsselt werden können. Über ein mathematisches Verfahren ist dabei sichergestellt, dass die Daten nur mit dem geheimen Schlüssel wieder entschlüsselt werden können.  &lt;br /&gt;
Der Vorteil liegt in der Möglichkeit, jedem den öffentlichen Schlüssel zukommen zu lassen, jedoch ist das Verfahren so rechenaufwändig, dass es zum Verschlüsseln großer Datenmengen nicht brauchbar ist. Beispiele: RSA, ElGamal. &lt;br /&gt;
siehe auch [http://de.wikipedia.org/wiki/Asymmetrischer_Verschl%C3%BCsselungsalgorithmus Wikipediaeintrag]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Verfahren werden nun verbunden, so dass die Vorteile vereint werden können: Schnelligkeit beim Ver- und Entschlüsseln sowie Sicherheit bei der Schlüsselübergabe:&lt;br /&gt;
Zunächst wird ein Zufälliger Session-key erzeugt, mit dem dann die geheimen Daten symetrisch verschlüsselt werden. Dieser Schlüssel wird nun mit dem öffentlichen Schlüssel des Empfängers asymetrisch verschlüsselt, und ihm zusammen mit den (verschlüsselten) Daten zugestellt. &lt;br /&gt;
Der Empfänger entschlüsselt mit seinem geheimen Schlüssel den Session-Key und kann damit die eigentlichen Daten entschlüsseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Praxis ====&lt;br /&gt;
===== Warnhinweise =====&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
* Schlüssel kann nie wieder von einem Keyserver entfernt werden&lt;br /&gt;
* Revokation Zertifikate&lt;br /&gt;
* Ablaufdaten&lt;br /&gt;
* Kommentare mit Bedacht wählen, könnten peinlich werden wenn der Arbeitgeber einen Keyserver aufsucht...&lt;br /&gt;
* Namen sind Schall und Rauch: Einfach mal nach Bill Gates auf Keyservern suchen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Erzeugen eines Schlüssels =====&lt;br /&gt;
TODO:&lt;br /&gt;
* gpg --gen-key -&amp;amp;lt;Einzelne Schritte, hier zeigen?&lt;br /&gt;
* Schlüssellänge&lt;br /&gt;
* Revokation Zert. erstellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Veröffentlichen des Schlüssels =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hochladen aus gpg: &amp;lt;i&amp;gt;gpg --keyserver subkeys.pgp.net --send-keys 0xEIGENE_KEYID&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Copy&amp;amp;amp;Paste in Webinterface&lt;br /&gt;
* LDAP ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Suchen nach Schlüsseln =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* gpg: &amp;lt;i&amp;gt;gpg --keyserver subkeys.pgp.net --search-keys Streibelt&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Webinterface&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Praxis für Experten ====&lt;br /&gt;
===== Mehrere User IDs =====&lt;br /&gt;
TODO:&lt;br /&gt;
* Gründe&lt;br /&gt;
* Handling&lt;br /&gt;
* Anleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Photo-IDs =====&lt;br /&gt;
* Nachteil: Schlüssel wird irsinnig groß! -&amp;gt; kleines Schwarzweis Bild nehmen!&lt;br /&gt;
* Vorteil: Zusätzliches Identifikationsmerkmal, dass sich nicht wie eine Email so schnell ändert...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TODO:&lt;br /&gt;
* Anleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Mehrere Subkeys =====&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Web of Trust ===&lt;br /&gt;
Bei einem Web of Trust, wörtlich: Netz des Vertrauens, geht man davon aus, daß es nicht möglich ist, mit jedem Beteiligten die Digitalen Schlüssel auszutauschen. &lt;br /&gt;
Entweder weil kein persönlicher Kontakt möglich ist oder weil sich die Gruppe der Beteiligten laufend ändert. Ein Beispiel sind die Entwickler des Debian-Projektes. Es handelt sich hier um mehrere Tausend Personen, die über die gesamte Welt verstreut leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Gruppe möchte auf sicherer Weise miteinander kommunizieren und die Emails signieren oder verschlüsseln. Um dies zu erreichen tauschen die Entwickler bei jedem persönlichen Treffen ihre öffentlichen Schlüssel aus und signieren den Schlüssel des anderen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So hat Person A einen öffentlichen Schlüssel, der von B und C und D signiert ist. E ist ein neuer Entwickler, der nur einen Schlüssel hat, der von B und D signiert ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun erhält A eine signierte Email von E. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A kann nun anhand des ihm noch unbekannten Schlüssels nicht definitiv sagen, daß die Email wirklich von E kommt, da es noch nicht zu einem persönlichen Treffen gekommen ist und jeder einen Schlüssel mit E&#039;s Namen erstellen und verteilen kann. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A sieht aber, daß der Schlüssel von B und D signiert wurde und kann nun davon ausgehen, daß die Email zumindest wirklich von E stammt, da mindestens 2 weitere Mitglieder des Web of Trust die Authentizität bestätigen. A wird den öffentlichen Schlüssel von E jedoch trotzdem erst bei einer persönlichen Begegnung unterzeichnen und damit für seine Echtheit (Authentizität) bürgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Der Kern dieses &#039;Web of Trust&#039; ist die Vertauenswürdigkeit der beteiligten Personen. Jeder Teilnehmer muß sich sicher sein, daß die anderen nicht leichtfertig mit dem Signieren fremder Schlüssel umgehen sondern gewissenhaft prüfen, ob der andere derjenige ist, für den er sich ausgibt.&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Key Signing Parties ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;TODO&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Bei Keysigning Parties kommen nun eine Anzahl von Personen zusammen, die jeweils prüfen, ob der Inhaber eines Schlüssels in seinem Schlüssel korrekte Angaben zu Emailadresse und Person gemacht hat. Dabei kommt es zu n! Begegnungen - das ganze kann also etwas dauern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisatorisches ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;TODO&#039;&#039;&lt;br /&gt;
=== Wann und wo findet die Keysigning Party statt? ===&lt;br /&gt;
Der Termin steht noch nicht fest, die Raumfrage wird entschieden, wenn die Anzahl der Teilnehmer fest steht. Bei wenig Teilnehmer können wir sie im [[FR 5046]] durchführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wer organisiert das ganze? ===&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Mutax|Florian Streibelt]]&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Thomas|Thomas Kaschwig]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Was muss ich &amp;lt;u&amp;gt;vor&amp;lt;/u&amp;gt; der Keysigning-Party machen? ===&lt;br /&gt;
# Erzeuge Dir ein PGP-Schlüsselpaar, wenn noch keins vorhanden ist (&#039;&#039;gpg --gen-key&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
# Schicke Deinen öffentlichen Schlüssel an den PGP-Keyserver http://subkeys.pgp.net (&#039;&#039;gpg --keyserver subkeys.pgp.net --send-keys 0xEIGENE_KEYID&#039;&#039;) [optional, jeder bekommt ihn im Keyring von der Freitagsrunde]&lt;br /&gt;
# Schicke uns bis zum XX.XX.2005 eine Mail mit Deinem Schlüssel an [mailto:keysigning@freitagsrunde.org keysigning@freitagsrunde.org] (&#039;&#039;&amp;lt;i&amp;gt;gpg --armor --export 0xEIGENE_KEYID &amp;amp;gt; EIGENE_KEYID.asc&amp;lt;/i&amp;gt;&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
# Solltest Du den Termin verpasst haben, bereite für jeden Teilnehmer einen Papierstreifen vor, auf dem die Ausgabe von &#039;&#039;&amp;lt;i&amp;gt;gpg --fingerprint --show-key 0xEIGENE_KEYID&amp;lt;/i&amp;gt;&#039;&#039; abgedruckt ist.&lt;br /&gt;
# Lade nach dem XX.XX.2005 + 7 Tage den Keyring aller eingesandten Schlüssel von [http://docs.freitagsrunde.de/keysigning/ http://docs.freitagsrunde.de/keysigning/] sowie die Liste aller Teilnehmer mit Fingerprints von [http://docs.freitagsrunde.de/keysigning/ http://docs.freitagsrunde.de/keysigning/] herunter.&lt;br /&gt;
# Drucke die Textdatei aus, z.B. Doppelseitig, 2 Seiten A5 pro Seite A4 (&#039;&#039;man a2ps&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
# Bilde mit &amp;lt;i&amp;gt;gpg --print-md sha1 ksp-fr05.txt&amp;lt;/i&amp;gt; und &amp;lt;i&amp;gt;gpg --print-md md5 ksp-fr05.txt&amp;lt;/i&amp;gt; die Prüfsummen über die Teilnehmerliste und trage sie im Ausdruck gut lesbar ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Was muss ich zur Keysigning-Party mitbringen? ===&lt;br /&gt;
* Geduld&lt;br /&gt;
* noch mehr Geduld und Ruhe&lt;br /&gt;
* einen (zuverlässigen) Stift&lt;br /&gt;
* Den Ausdruck der Teilnehmerliste mit fingerprints und Prüfsummen&lt;br /&gt;
* (im Winter) warme Jacke und Hose...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie läuft die Keysigning Party ab? ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Party werden als Erstes die MD5 und SHA1 Prüfsummen über die Ausgedruckten Teilnehmerlisten verglichen.&lt;br /&gt;
Dazu werden die Prüfsummen vom Organisator etwa an eine Tafel geschrieben. &lt;br /&gt;
Stimmen die selbst generierten Prüfsummen mit denen der anderen überein, kann man davon ausgehen, dass alle Teilnhmer eine aktuelle Liste als Grundlage benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach (etwa 10 Minuten nach dem offiziellen Beginn...) wird begonnen, laut und vernehmlich alle Anwesenden und AnwesendInnen zu fragen, ob die Fingerprints Ihrer Schlüssel auf dem Ausdruck korrekt sind. Jeder markiert dann auf seinem Ausdruck den Eintrag &#039;Fingerprint OK&#039;. Dazu ist allgemein Ruhe und Konzentration bei allen gefordert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist dieses Procedere abgeschlossen, stellen sich alle in der Reihenfolge des Ausdrucks in eine Lange Reihe auf. [sollte man das im Freien vorhaben ist bitte auf passendes Wetter und genügend Licht zu achten...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun geht jeweils der/die Erste der Reihe nacheinander an allen TeilnehmerInnen vorbei und zeigt ein Ausweisdokument vor. Jeder Teilnehmer markiert bei Übereinstimmung das Feld &#039;ID OK&#039; auf seinem Ausdruck. Danach stellt sich der/diejenige an das Ende der Schlange um selbst die ID der anderen zu überprüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat jemand versäumt, den Schlüssel rechtzeitig einzuschicken stellt er sich zu Beginn an das Ende der Schlange und hält für jeden Teilnehmer einen Schnipsel Papier mit einem Ausdruck von &amp;lt;i&amp;gt;&#039;gpg --fingerprint --list-key KEY_ID&#039;&amp;lt;/i&amp;gt; bereit.&lt;br /&gt;
Diesen gibt er an alle weiter, wenn er an der Reihe ist die Schlange abzulaufen, und zeigt parallel dazu ein Ausweisdokument vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es empfiehlt sich dringend danach alle Key-Ids auf dem Ausdruck durchzustreichen, bei denen nicht beide Felder abgehakt sind!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Was muss ich &amp;lt;u&amp;gt;nach&amp;lt;/u&amp;gt; der Keysigning-Party machen? ===&lt;br /&gt;
Eigentlich ganz einfach: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle Schlüssel unterschreiben, bei denen Du die ID und der Inhaber den Fingerprint des Schlüssels geprüft hat. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt aber (natürlich) ein paar Fallstricke:&lt;br /&gt;
* Du übersiehst, dass Du die ID nicht geprüft hast, weil nach 1 Stunde Unterschreiben die Aufmerksamkeit doch nachlässt. Also am besten mit wachem Geiste alle Schlüssel fett durchstreichen, bei denen eines der Felder leer ist, oder bessser mit Textmarker diejenigen markieren, bei denen beide Felder angekreuzt sind.&lt;br /&gt;
* Jemand möchte nicht, dass sein Schlüssel auf einen Keyserver hochgeladen wird (er befürchtet z.B. schlicht SPAM).&lt;br /&gt;
* Du signierst einen Schlüssel mit zugehöriger Emailadresse, bei der zwar der Name (z.B. Peter Müller) stimmt, die Emailadresse (Peter_Mueller@fbi.com) jedoch nicht.&lt;br /&gt;
* Der Schlüssel hat mehrere Unter-IDs mit unterschiedlichen Emailadressen&lt;br /&gt;
* Es sind plötzlich 200 Teilnehmer geworden und Du willst nicht 2 Wochen lang nur Schlüssel signieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für einige dieser Probleme gibt es Lösungen in Form von Shellscripten, für andere in Form von Kaffee.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstere funktionieren etwa so:&lt;br /&gt;
Jeder Schlüssel wird zerlegt, so dass die einzelnen User-Ids getrennt vorliegen.&lt;br /&gt;
Das script signiert jede der User-Ids einzeln und schickt den Signierten Schlüssel in verschlüsselter Form an die angegebene Emailadresse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ist sichergestellt das die Emailadressen alle funktionieren, der Schlüssel nur vom Inhaber entschlüsselt werden kann und dieser selbst entscheiden kann ob der den Schlüssel hochladen möchte. &lt;br /&gt;
Importiert der Empfänger den Schlüssel dann in gpg, werden die Signaturen wieder zusammengeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber vorsicht: nicht blind den gesamten Keyring unterschreiben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Verwendung von &amp;lt;i&amp;gt;agpg&amp;lt;/i&amp;gt; unter Linux muss man das Kennwort übrigens nur einmal eintippen, auch wenn dies für Paranoiker nicht geeignet ist, da der Schlüssel dann lange Zeit unverschlüsselt im RAM liegt. (Aber ob 200 mal Eintippen sicherheitstechnisch besser ist, sei dahingestellt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Keyserver ===&lt;br /&gt;
* http://pgpkeys.pca.dfn.de/&lt;br /&gt;
* http://sks.keyserver.penguin.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
für gpg:&lt;br /&gt;
* keyserver hkp://subkeys.pgp.net (verschiedene Hosts per Loadbalancer)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Software ===&lt;br /&gt;
* http://www.gnupg.org/&lt;br /&gt;
* http://www.pgpi.org/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Informationen zu Keysigning Partys ===&lt;br /&gt;
* http://www.cryptnet.net/fdp/crypto/gpg-party.html&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>130.149.43.169</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Keysigning-Party_2005&amp;diff=4005</id>
		<title>Keysigning-Party 2005</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Keysigning-Party_2005&amp;diff=4005"/>
		<updated>2005-01-25T20:04:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;130.149.43.169: /* PGP/GPG */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wir planen demnächst eine &#039;&#039;&#039;PGP Keysigning Party&#039;&#039;&#039; durchzuführen. Diese Seite soll der Planung dieser Veranstaltung dienen und einige Informationen zu PGP, dem Prinzip des Web-of-Trust und dem Ablauf des Keysignings dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einführung ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;TODO&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Problemstellung ===&lt;br /&gt;
# Man mag den Gedanken nicht, dass der Inhalt der Emails wie bei einer Postkarte von jeder Zwischenstation gelesen werden kann&lt;br /&gt;
# Man muss jemandem ein Passwort zuschicken&lt;br /&gt;
# Ein Dokument X soll einem Geschäftspartner P zugestellt werden, ohne dass Fremde den Inhalt erkennen können.&lt;br /&gt;
# Die Geschäftsleitung möchte eine Anweisung X an die Mitarbeiter geben, wie in Zukunft in bestimmten Situationen gehandelt werden soll. Es muss sicher sein, dass die Geschäftsführer A und B die Absender sind und nicht der unzufriedene Mitarbeiter U.&lt;br /&gt;
# Man möchte der Überwachung nach der neuen TKÜV entgehen...?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== PGP/GPG ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Funktionsweise ====&lt;br /&gt;
Bei PGP/GPG verden zwei grundsätzlich verschiedene Verschlüsselungsverfahren miteinander kombiniert, die &amp;lt;i&amp;gt;symmetrische&amp;lt;/i&amp;gt; und die &amp;lt;i&amp;gt;asymetrische&amp;lt;/i&amp;gt; Verschlüsselung. Das Ergebnis ist dann eine sogenannte &amp;lt;i&amp;gt;hybride&amp;lt;/i&amp;gt; Verschlüsselung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der &amp;lt;i&amp;gt;symmetrischen&amp;lt;/i&amp;gt; Verschlüsselung wird zum Verschlüsseln wie zum Entschlüsseln der selbe Schlüssel verwendet. Diese Verfahren sind sehr schnell und eignen sich sehr gut, um große Datenmengen zu verschlüsseln. Leider muss man dazu eine Möglichkeit finden, dem Empfänger neben den Daten auch den Schlüssel zukommen zu lassen, ohne dass andere ihn abfangen können. Beispiele sind AES, Blowfish. &lt;br /&gt;
siehe auch [http://de.wikipedia.org/wiki/Symmetrischer_Verschl%C3%BCsselungsalgorithmus Wikipediaeintrag]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der &amp;lt;i&amp;gt;asymetrischen&amp;lt;/i&amp;gt; Verschlüsselung existieren zwei unterschiedliche Schlüssel, ein öffentlicher, mit dem Daten verschlüsselt werden können und ein privater, mit dem die Daten wieder entschlüsselt werden können. Über ein mathematisches Verfahren ist dabei sichergestellt, dass die Daten nur mit dem geheimen Schlüssel wieder entschlüsselt werden können.  &lt;br /&gt;
Der Vorteil liegt in der Möglichkeit, jedem den öffentlichen Schlüssel zukommen zu lassen, jedoch ist das Verfahren so rechenaufwändig, dass es zum Verschlüsseln großer Datenmengen nicht brauchbar ist. Beispiele: RSA, ElGamal. &lt;br /&gt;
siehe auch [http://de.wikipedia.org/wiki/Asymmetrischer_Verschl%C3%BCsselungsalgorithmus Wikipediaeintrag]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Verfahren werden nun verbunden, so dass die Vorteile vereint werden können: Schnelligkeit beim Ver- und Entschlüsseln sowie Sicherheit bei der Schlüsselübergabe:&lt;br /&gt;
Zunächst wird ein Zufälliger Session-key erzeugt, mit dem dann die geheimen Daten symetrisch verschlüsselt werden. Dieser Schlüssel wird nun mit dem öffentlichen Schlüssel des Empfängers asymetrisch verschlüsselt, und ihm zusammen mit den (verschlüsselten) Daten zugestellt. &lt;br /&gt;
Der Empfänger entschlüsselt mit seinem geheimen Schlüssel den Session-Key und kann damit die eigentlichen Daten entschlüsseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Praxis ====&lt;br /&gt;
===== Warnhinweise =====&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
* Schlüssel kann nie wieder von einem Keyserver entfernt werden&lt;br /&gt;
* Revokation Zertifikate&lt;br /&gt;
* Ablaufdaten&lt;br /&gt;
* Kommentare mit Bedacht wählen, könnten peinlich werden wenn der Arbeitgeber einen Keyserver aufsucht...&lt;br /&gt;
* Namen sind Schall und Rauch: Einfach mal nach Bill Gates auf Keyservern suchen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Erzeugen eines Schlüssels =====&lt;br /&gt;
TODO:&lt;br /&gt;
* gpg --gen-key -&amp;amp;lt;Einzelne Schritte, hier zeigen?&lt;br /&gt;
* Schlüssellänge&lt;br /&gt;
* Revokation Zert. erstellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Veröffentlichen des Schlüssels =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hochladen aus gpg: &amp;lt;i&amp;gt;gpg --keyserver subkeys.pgp.net --send-keys 0xEIGENE_KEYID&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Copy&amp;amp;amp;Paste in Webinterface&lt;br /&gt;
* LDAP ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Suchen nach Schlüsseln =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* gpg: &amp;lt;i&amp;gt;gpg --keyserver subkeys.pgp.net --search-keys Streibelt&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Webinterface&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Praxis für Experten ====&lt;br /&gt;
===== Mehrere User IDs =====&lt;br /&gt;
TODO:&lt;br /&gt;
* Gründe&lt;br /&gt;
* Handling&lt;br /&gt;
* Anleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Photo-IDs =====&lt;br /&gt;
* Nachteil: Schlüssel wird irsinnig groß! -&amp;gt; kleines Schwarzweis Bild nehmen!&lt;br /&gt;
* Vorteil: Zusätzliches Identifikationsmerkmal, dass sich nicht wie eine Email so schnell ändert...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TODO:&lt;br /&gt;
* Anleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Mehrere Subkeys =====&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Web of Trust ===&lt;br /&gt;
Bei einem Web of Trust, wörtlich: Netz des Vertrauens, geht man davon aus, daß es nicht möglich ist, mit jedem Beteiligten die Digitalen Schlüssel auszutauschen. &lt;br /&gt;
Entweder weil kein persönlicher Kontakt möglich ist oder weil sich die Gruppe der Beteiligten laufend ändert. Ein Beispiel sind die Entwickler des Debian-Projektes. Es handelt sich hier um mehrere Tausend Personen, die über die gesamte Welt verstreut leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Gruppe möchte auf sicherer Weise miteinander kommunizieren und die Emails signieren oder verschlüsseln. Um dies zu erreichen tauschen die Entwickler bei jedem persönlichen Treffen ihre öffentlichen Schlüssel aus und signieren den Schlüssel des anderen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So hat Person A einen öffentlichen Schlüssel, der von B und C und D signiert ist. E ist ein neuer Entwickler, der nur einen Schlüssel hat, der von B und D signiert ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun erhält A eine signierte Email von E. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A kann nun anhand des ihm noch unbekannten Schlüssels nicht definitiv sagen, daß die Email wirklich von E kommt, da es noch nicht zu einem persönlichen Treffen gekommen ist und jeder einen Schlüssel mit E&#039;s Namen erstellen und verteilen kann. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A sieht aber, daß der Schlüssel von B und D signiert wurde und kann nun davon ausgehen, daß die Email zumindest wirklich von E stammt, da mindestens 2 weitere Mitglieder des Web of Trust die Authentizität bestätigen. A wird den öffentlichen Schlüssel von E jedoch trotzdem erst bei einer persönlichen Begegnung unterzeichnen und damit für seine Echtheit (Authentizität) bürgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Der Kern dieses &#039;Web of Trust&#039; ist die Vertauenswürdigkeit der beteiligten Personen. Jeder Teilnehmer muß sich sicher sein, daß die anderen nicht leichtfertig mit dem Signieren fremder Schlüssel umgehen sondern gewissenhaft prüfen, ob der andere derjenige ist, für den er sich ausgibt.&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Key Signing Parties ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;TODO&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Bei Keysigning Parties kommen nun eine Anzahl von Personen zusammen, die jeweils prüfen, ob der Inhaber eines Schlüssels in seinem Schlüssel korrekte Angaben zu Emailadresse und Person gemacht hat. Dabei kommt es zu n! Begegnungen - das ganze kann also etwas dauern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisatorisches ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;TODO&#039;&#039;&lt;br /&gt;
=== Wann und wo findet die Keysigning Party statt? ===&lt;br /&gt;
Der Termin steht noch nicht fest, die Raumfrage wird entschieden, wenn die Anzahl der Teilnehmer fest steht. Bei wenig Teilnehmer können wir sie im [[FR 5046]] durchführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wer organisiert das ganze? ===&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Mutax|Florian Streibelt]]&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Thomas|Thomas Kaschwig]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Was muss ich &amp;lt;u&amp;gt;vor&amp;lt;/u&amp;gt; der Keysigning-Party machen? ===&lt;br /&gt;
# Erzeuge Dir ein PGP-Schlüsselpaar, wenn noch keins vorhanden ist (&#039;&#039;gpg --gen-key&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
# Schicke Deinen öffentlichen Schlüssel an den PGP-Keyserver http://subkeys.pgp.net (&#039;&#039;gpg --keyserver subkeys.pgp.net --send-keys 0xEIGENE_KEYID&#039;&#039;) [optional, jeder bekommt ihn im Keyring von der Freitagsrunde]&lt;br /&gt;
# Schicke uns bis zum XX.XX.2005 eine Mail mit Deinem Schlüssel an [mailto:keysigning@freitagsrunde.org|keysigning@freitagsrunde.org] (&#039;&#039;&amp;lt;i&amp;gt;gpg --armor --export 0xEIGENE_KEYID &amp;amp;gt; EIGENE_KEYID.asc&amp;lt;/i&amp;gt;&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
# Solltest Du den Termin verpasst haben, bereite für jeden Teilnehmer einen Papierstreifen vor, auf dem die Ausgabe von &#039;&#039;&amp;lt;i&amp;gt;gpg --fingerprint --show-key 0xEIGENE_KEYID&amp;lt;/i&amp;gt;&#039;&#039; abgedruckt ist.&lt;br /&gt;
# Lade nach dem XX.XX.2005 + 7 Tage den Keyring aller eingesandten Schlüssel von [http://www.freitagsrunde.de/keysigning/blah/ksp-fr05.asc www.freitagsrunde.de/keysigning/blah/ksp-fr05.asc] sowie die Liste aller Teilnehmer mit Fingerprints von [http://www.freitagsrunde.de/keysigning/blah/ksp-fr05.asc www.freitagsrunde.de/keysigning/blah/ksp-fr05.txt] herunter.&lt;br /&gt;
# Drucke die Textdatei aus, z.B. Doppelseitig, 2 Seiten A5 pro Seite A4 (&#039;&#039;man a2ps&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
# Bilde mit &amp;lt;i&amp;gt;gpg --print-md sha1 ksp-fr05.txt&amp;lt;/i&amp;gt; und &amp;lt;i&amp;gt;gpg --print-md md5 ksp-fr05.txt&amp;lt;/i&amp;gt; die Prüfsummen über die Teilnehmerliste und trage sie im Ausdruck gut lesbar ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Was muss ich zur Keysigning-Party mitbringen? ===&lt;br /&gt;
* Geduld&lt;br /&gt;
* noch mehr Geduld und Ruhe&lt;br /&gt;
* einen (zuverlässigen) Stift&lt;br /&gt;
* Den Ausdruck der Teilnehmerliste mit fingerprints und Prüfsummen&lt;br /&gt;
* (im Winter) warme Jacke und Hose...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie läuft die Keysigning Party ab? ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Party werden als Erstes die MD5 und SHA1 Prüfsummen über die Ausgedruckten Teilnehmerlisten verglichen.&lt;br /&gt;
Dazu werden die Prüfsummen vom Organisator etwa an eine Tafel geschrieben. &lt;br /&gt;
Stimmen die selbst generierten Prüfsummen mit denen der anderen überein, kann man davon ausgehen, dass alle Teilnhmer eine aktuelle Liste als Grundlage benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach (etwa 10 Minuten nach dem offiziellen Beginn...) wird begonnen, laut und vernehmlich alle Anwesenden und AnwesendInnen zu fragen, ob die Fingerprints Ihrer Schlüssel auf dem Ausdruck korrekt sind. Jeder markiert dann auf seinem Ausdruck den Eintrag &#039;Fingerprint OK&#039;. Dazu ist allgemein Ruhe und Konzentration bei allen gefordert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist dieses Procedere abgeschlossen, stellen sich alle in der Reihenfolge des Ausdrucks in eine Lange Reihe auf. [sollte man das im Freien vorhaben ist bitte auf passendes Wetter und genügend Licht zu achten...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun geht jeweils der/die Erste der Reihe nacheinander an allen TeilnehmerInnen vorbei und zeigt ein Ausweisdokument vor. Jeder Teilnehmer markiert bei Übereinstimmung das Feld &#039;ID OK&#039; auf seinem Ausdruck. Danach stellt sich der/diejenige an das Ende der Schlange um selbst die ID der anderen zu überprüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat jemand versäumt, den Schlüssel rechtzeitig einzuschicken stellt er sich zu Beginn an das Ende der Schlange und hält für jeden Teilnehmer einen Schnipsel Papier mit einem Ausdruck von &amp;lt;i&amp;gt;&#039;gpg --fingerprint --list-key KEY_ID&#039;&amp;lt;/i&amp;gt; bereit.&lt;br /&gt;
Diesen gibt er an alle weiter, wenn er an der Reihe ist die Schlange abzulaufen, und zeigt parallel dazu ein Ausweisdokument vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es empfiehlt sich dringend danach alle Key-Ids auf dem Ausdruck durchzustreichen, bei denen nicht beide Felder abgehakt sind!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Was muss ich &amp;lt;u&amp;gt;nach&amp;lt;/u&amp;gt; der Keysigning-Party machen? ===&lt;br /&gt;
Eigentlich ganz einfach: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle Schlüssel unterschreiben, bei denen Du die ID und der Inhaber den Fingerprint des Schlüssels geprüft hat. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt aber (natürlich) ein paar Fallstricke:&lt;br /&gt;
* Du übersiehst, dass Du die ID nicht geprüft hast, weil nach 1 Stunde Unterschreiben die Aufmerksamkeit doch nachlässt. Also am besten mit wachem Geiste alle Schlüssel fett durchstreichen, bei denen eines der Felder leer ist, oder bessser mit Textmarker diejenigen markieren, bei denen beide Felder angekreuzt sind.&lt;br /&gt;
* Jemand möchte nicht, dass sein Schlüssel auf einen Keyserver hochgeladen wird (er befürchtet z.B. schlicht SPAM).&lt;br /&gt;
* Du signierst einen Schlüssel mit zugehöriger Emailadresse, bei der zwar der Name (z.B. Peter Müller) stimmt, die Emailadresse (Peter_Mueller@fbi.com) jedoch nicht.&lt;br /&gt;
* Der Schlüssel hat mehrere Unter-IDs mit unterschiedlichen Emailadressen&lt;br /&gt;
* Es sind plötzlich 200 Teilnehmer geworden und Du willst nicht 2 Wochen lang nur Schlüssel signieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für einige dieser Probleme gibt es Lösungen in Form von Shellscripten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese funktionieren etwa so:&lt;br /&gt;
Jeder Schlüssel wird zerlegt, so dass die einzelnen User-Ids getrennt vorliegen.&lt;br /&gt;
Da script signiert jede der User-Ids einzeln und schickt den Signierten Schlüssel in Verschlüsselter Form an die angegebene Emailadresse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ist sichergestellt das die Emailadressen alle funktionieren, der Schlüssel nur vom Inhaber entschlüsselt werden kann und dieser selbst entscheiden kann ob der den Schlüssel hochladen möchte. &lt;br /&gt;
Importiert der Empfänger den Schlüssel dann in gpg, werden die Signaturen wieder zusammengeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber vorsicht: nicht blind den gesamten Keyring unterschreiben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Verwendung von &amp;lt;i&amp;gt;agpg&amp;lt;/i&amp;gt; unter Linux muss man das Kennwort übrigens nur einmal eintippen, auch wenn dies für Paranoiker nicht geeignet ist, da der Schlüssel dann lange Zeit unverschlüsselt im RAM liegt. (Aber ob 200 mal Eintippen sicherheitstechnisch besser ist, sei dahingestellt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Keyserver ===&lt;br /&gt;
* http://pgpkeys.pca.dfn.de/&lt;br /&gt;
* http://sks.keyserver.penguin.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
für gpg:&lt;br /&gt;
* keyserver hkp://subkeys.pgp.net (verschiedene Hosts per Loadbalancer)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Software ===&lt;br /&gt;
* http://www.gnupg.org/&lt;br /&gt;
* http://www.pgpi.org/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Informationen zu Keysigning Partys ===&lt;br /&gt;
* http://www.cryptnet.net/fdp/crypto/gpg-party.html&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>130.149.43.169</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Keysigning-Party_2005&amp;diff=4004</id>
		<title>Keysigning-Party 2005</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Keysigning-Party_2005&amp;diff=4004"/>
		<updated>2005-01-25T19:51:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;130.149.43.169: /* Web of Trust */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wir planen demnächst eine &#039;&#039;&#039;PGP Keysigning Party&#039;&#039;&#039; durchzuführen. Diese Seite soll der Planung dieser Veranstaltung dienen und einige Informationen zu PGP, dem Prinzip des Web-of-Trust und dem Ablauf des Keysignings dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einführung ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;TODO&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Problemstellung ===&lt;br /&gt;
# Man mag den Gedanken nicht, dass der Inhalt der Emails wie bei einer Postkarte von jeder Zwischenstation gelesen werden kann&lt;br /&gt;
# Man muss jemandem ein Passwort zuschicken&lt;br /&gt;
# Ein Dokument X soll einem Geschäftspartner P zugestellt werden, ohne dass Fremde den Inhalt erkennen können.&lt;br /&gt;
# Die Geschäftsleitung möchte eine Anweisung X an die Mitarbeiter geben, wie in Zukunft in bestimmten Situationen gehandelt werden soll. Es muss sicher sein, dass die Geschäftsführer A und B die Absender sind und nicht der unzufriedene Mitarbeiter U.&lt;br /&gt;
# Man möchte der Überwachung nach der neuen TKÜV entgehen...?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== PGP/GPG ===&lt;br /&gt;
Bei PGP/GPG verden zwei grundsätzlich verschiedene Verschlüsselungsverfahren miteinander kombiniert, die &amp;lt;i&amp;gt;symmetrische&amp;lt;/i&amp;gt; und die &amp;lt;i&amp;gt;asymetrische&amp;lt;/i&amp;gt; Verschlüsselung. Das Ergebnis ist dann eine sogenannte &amp;lt;i&amp;gt;hybride&amp;lt;/i&amp;gt; Verschlüsselung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der &amp;lt;i&amp;gt;symmetrischen&amp;lt;/i&amp;gt; Verschlüsselung wird zum Verschlüsseln wie zum Entschlüsseln der selbe Schlüssel verwendet. Diese Verfahren sind sehr schnell und eignen sich sehr gut, um große Datenmengen zu verschlüsseln. Leider muss man dazu eine Möglichkeit finden, dem Empfänger neben den Daten auch den Schlüssel zukommen zu lassen, ohne dass andere ihn abfangen können. Beispiele sind AES, Blowfish. &lt;br /&gt;
siehe auch [http://de.wikipedia.org/wiki/Symmetrischer_Verschl%C3%BCsselungsalgorithmus Wikipediaeintrag]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der &amp;lt;i&amp;gt;asymetrischen&amp;lt;/i&amp;gt; Verschlüsselung existieren zwei unterschiedliche Schlüssel, ein öffentlicher, mit dem Daten verschlüsselt werden können und ein privater, mit dem die Daten wieder entschlüsselt werden können. Über ein mathematisches Verfahren ist dabei sichergestellt, dass die Daten nur mit dem geheimen Schlüssel wieder entschlüsselt werden können.  &lt;br /&gt;
Der Vorteil liegt in der Möglichkeit, jedem den öffentlichen Schlüssel zukommen zu lassen, jedoch ist das Verfahren so rechenaufwändig, dass es zum Verschlüsseln großer Datenmengen nicht brauchbar ist. Beispiele: RSA, ElGamal. &lt;br /&gt;
siehe auch [http://de.wikipedia.org/wiki/Asymmetrischer_Verschl%C3%BCsselungsalgorithmus Wikipediaeintrag]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Verfahren werden nun verbunden, so dass die Vorteile vereint werden können: Schnelligkeit beim Ver- und Entschlüsseln sowie Sicherheit bei der Schlüsselübergabe:&lt;br /&gt;
Zunächst wird ein Zufälliger Session-key erzeugt, mit dem dann die geheimen Daten symetrisch verschlüsselt werden. Dieser Schlüssel wird nun mit dem öffentlichen Schlüssel des Empfängers asymetrisch verschlüsselt, und ihm zusammen mit den (verschlüsselten) Daten zugestellt. &lt;br /&gt;
Der Empfänger entschlüsselt mit seinem geheimen Schlüssel den Session-Key und kann damit die eigentlichen Daten entschlüsseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Web of Trust ===&lt;br /&gt;
Bei einem Web of Trust, wörtlich: Netz des Vertrauens, geht man davon aus, daß es nicht möglich ist, mit jedem Beteiligten die Digitalen Schlüssel auszutauschen. &lt;br /&gt;
Entweder weil kein persönlicher Kontakt möglich ist oder weil sich die Gruppe der Beteiligten laufend ändert. Ein Beispiel sind die Entwickler des Debian-Projektes. Es handelt sich hier um mehrere Tausend Personen, die über die gesamte Welt verstreut leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Gruppe möchte auf sicherer Weise miteinander kommunizieren und die Emails signieren oder verschlüsseln. Um dies zu erreichen tauschen die Entwickler bei jedem persönlichen Treffen ihre öffentlichen Schlüssel aus und signieren den Schlüssel des anderen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So hat Person A einen öffentlichen Schlüssel, der von B und C und D signiert ist. E ist ein neuer Entwickler, der nur einen Schlüssel hat, der von B und D signiert ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun erhält A eine signierte Email von E. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A kann nun anhand des ihm noch unbekannten Schlüssels nicht definitiv sagen, daß die Email wirklich von E kommt, da es noch nicht zu einem persönlichen Treffen gekommen ist und jeder einen Schlüssel mit E&#039;s Namen erstellen und verteilen kann. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A sieht aber, daß der Schlüssel von B und D signiert wurde und kann nun davon ausgehen, daß die Email zumindest wirklich von E stammt, da mindestens 2 weitere Mitglieder des Web of Trust die Authentizität bestätigen. A wird den öffentlichen Schlüssel von E jedoch trotzdem erst bei einer persönlichen Begegnung unterzeichnen und damit für seine Echtheit (Authentizität) bürgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Der Kern dieses &#039;Web of Trust&#039; ist die Vertauenswürdigkeit der beteiligten Personen. Jeder Teilnehmer muß sich sicher sein, daß die anderen nicht leichtfertig mit dem Signieren fremder Schlüssel umgehen sondern gewissenhaft prüfen, ob der andere derjenige ist, für den er sich ausgibt.&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Key Signing Parties ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;TODO&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Bei Keysigning Parties kommen nun eine Anzahl von Personen zusammen, die jeweils prüfen, ob der Inhaber eines Schlüssels in seinem Schlüssel korrekte Angaben zu Emailadresse und Person gemacht hat. Dabei kommt es zu n! Begegnungen - das ganze kann also etwas dauern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisatorisches ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;TODO&#039;&#039;&lt;br /&gt;
=== Wann und wo findet die Keysigning Party statt? ===&lt;br /&gt;
Der Termin steht noch nicht fest, die Raumfrage wird entschieden, wenn die Anzahl der Teilnehmer fest steht. Bei wenig Teilnehmer können wir sie im [[FR 5046]] durchführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wer organisiert das ganze? ===&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Mutax|Florian Streibelt]]&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Thomas|Thomas Kaschwig]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Was muss ich &amp;lt;u&amp;gt;vor&amp;lt;/u&amp;gt; der Keysigning-Party machen? ===&lt;br /&gt;
# Erzeuge Dir ein PGP-Schlüsselpaar, wenn noch keins vorhanden ist (&#039;&#039;gpg --gen-key&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
# Schicke Deinen öffentlichen Schlüssel an den PGP-Keyserver http://subkeys.pgp.net (&#039;&#039;gpg --keyserver subkeys.pgp.net --send-keys 0xEIGENE_KEYID&#039;&#039;) [optional, jeder bekommt ihn im Keyring von der Freitagsrunde]&lt;br /&gt;
# Schicke uns bis zum XX.XX.2005 eine Mail mit Deinem Schlüssel an [mailto:keysigning@freitagsrunde.org|keysigning@freitagsrunde.org] (&#039;&#039;&amp;lt;i&amp;gt;gpg --armor --export 0xEIGENE_KEYID &amp;amp;gt; EIGENE_KEYID.asc&amp;lt;/i&amp;gt;&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
# Solltest Du den Termin verpasst haben, bereite für jeden Teilnehmer einen Papierstreifen vor, auf dem die Ausgabe von &#039;&#039;&amp;lt;i&amp;gt;gpg --fingerprint --show-key 0xEIGENE_KEYID&amp;lt;/i&amp;gt;&#039;&#039; abgedruckt ist.&lt;br /&gt;
# Lade nach dem XX.XX.2005 + 7 Tage den Keyring aller eingesandten Schlüssel von [http://www.freitagsrunde.de/keysigning/blah/ksp-fr05.asc www.freitagsrunde.de/keysigning/blah/ksp-fr05.asc] sowie die Liste aller Teilnehmer mit Fingerprints von [http://www.freitagsrunde.de/keysigning/blah/ksp-fr05.asc www.freitagsrunde.de/keysigning/blah/ksp-fr05.txt] herunter.&lt;br /&gt;
# Drucke die Textdatei aus, z.B. Doppelseitig, 2 Seiten A5 pro Seite A4 (&#039;&#039;man a2ps&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
# Bilde mit &amp;lt;i&amp;gt;gpg --print-md sha1 ksp-fr05.txt&amp;lt;/i&amp;gt; und &amp;lt;i&amp;gt;gpg --print-md md5 ksp-fr05.txt&amp;lt;/i&amp;gt; die Prüfsummen über die Teilnehmerliste und trage sie im Ausdruck gut lesbar ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Was muss ich zur Keysigning-Party mitbringen? ===&lt;br /&gt;
* Geduld&lt;br /&gt;
* noch mehr Geduld und Ruhe&lt;br /&gt;
* einen (zuverlässigen) Stift&lt;br /&gt;
* Den Ausdruck der Teilnehmerliste mit fingerprints und Prüfsummen&lt;br /&gt;
* (im Winter) warme Jacke und Hose...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie läuft die Keysigning Party ab? ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Party werden als Erstes die MD5 und SHA1 Prüfsummen über die Ausgedruckten Teilnehmerlisten verglichen.&lt;br /&gt;
Dazu werden die Prüfsummen vom Organisator etwa an eine Tafel geschrieben. &lt;br /&gt;
Stimmen die selbst generierten Prüfsummen mit denen der anderen überein, kann man davon ausgehen, dass alle Teilnhmer eine aktuelle Liste als Grundlage benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach (etwa 10 Minuten nach dem offiziellen Beginn...) wird begonnen, laut und vernehmlich alle Anwesenden und AnwesendInnen zu fragen, ob die Fingerprints Ihrer Schlüssel auf dem Ausdruck korrekt sind. Jeder markiert dann auf seinem Ausdruck den Eintrag &#039;Fingerprint OK&#039;. Dazu ist allgemein Ruhe und Konzentration bei allen gefordert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist dieses Procedere abgeschlossen, stellen sich alle in der Reihenfolge des Ausdrucks in eine Lange Reihe auf. [sollte man das im Freien vorhaben ist bitte auf passendes Wetter und genügend Licht zu achten...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun geht jeweils der/die Erste der Reihe nacheinander an allen TeilnehmerInnen vorbei und zeigt ein Ausweisdokument vor. Jeder Teilnehmer markiert bei Übereinstimmung das Feld &#039;ID OK&#039; auf seinem Ausdruck. Danach stellt sich der/diejenige an das Ende der Schlange um selbst die ID der anderen zu überprüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat jemand versäumt, den Schlüssel rechtzeitig einzuschicken stellt er sich zu Beginn an das Ende der Schlange und hält für jeden Teilnehmer einen Schnipsel Papier mit einem Ausdruck von &amp;lt;i&amp;gt;&#039;gpg --fingerprint --list-key KEY_ID&#039;&amp;lt;/i&amp;gt; bereit.&lt;br /&gt;
Diesen gibt er an alle weiter, wenn er an der Reihe ist die Schlange abzulaufen, und zeigt parallel dazu ein Ausweisdokument vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es empfiehlt sich dringend danach alle Key-Ids auf dem Ausdruck durchzustreichen, bei denen nicht beide Felder abgehakt sind!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Was muss ich &amp;lt;u&amp;gt;nach&amp;lt;/u&amp;gt; der Keysigning-Party machen? ===&lt;br /&gt;
Eigentlich ganz einfach: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle Schlüssel unterschreiben, bei denen Du die ID und der Inhaber den Fingerprint des Schlüssels geprüft hat. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt aber (natürlich) ein paar Fallstricke:&lt;br /&gt;
* Du übersiehst, dass Du die ID nicht geprüft hast, weil nach 1 Stunde Unterschreiben die Aufmerksamkeit doch nachlässt. Also am besten mit wachem Geiste alle Schlüssel fett durchstreichen, bei denen eines der Felder leer ist, oder bessser mit Textmarker diejenigen markieren, bei denen beide Felder angekreuzt sind.&lt;br /&gt;
* Jemand möchte nicht, dass sein Schlüssel auf einen Keyserver hochgeladen wird (er befürchtet z.B. schlicht SPAM).&lt;br /&gt;
* Du signierst einen Schlüssel mit zugehöriger Emailadresse, bei der zwar der Name (z.B. Peter Müller) stimmt, die Emailadresse (Peter_Mueller@fbi.com) jedoch nicht.&lt;br /&gt;
* Der Schlüssel hat mehrere Unter-IDs mit unterschiedlichen Emailadressen&lt;br /&gt;
* Es sind plötzlich 200 Teilnehmer geworden und Du willst nicht 2 Wochen lang nur Schlüssel signieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für einige dieser Probleme gibt es Lösungen in Form von Shellscripten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese funktionieren etwa so:&lt;br /&gt;
Jeder Schlüssel wird zerlegt, so dass die einzelnen User-Ids getrennt vorliegen.&lt;br /&gt;
Da script signiert jede der User-Ids einzeln und schickt den Signierten Schlüssel in Verschlüsselter Form an die angegebene Emailadresse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ist sichergestellt das die Emailadressen alle funktionieren, der Schlüssel nur vom Inhaber entschlüsselt werden kann und dieser selbst entscheiden kann ob der den Schlüssel hochladen möchte. &lt;br /&gt;
Importiert der Empfänger den Schlüssel dann in gpg, werden die Signaturen wieder zusammengeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber vorsicht: nicht blind den gesamten Keyring unterschreiben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Verwendung von &amp;lt;i&amp;gt;agpg&amp;lt;/i&amp;gt; unter Linux muss man das Kennwort übrigens nur einmal eintippen, auch wenn dies für Paranoiker nicht geeignet ist, da der Schlüssel dann lange Zeit unverschlüsselt im RAM liegt. (Aber ob 200 mal Eintippen sicherheitstechnisch besser ist, sei dahingestellt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Keyserver ===&lt;br /&gt;
* http://pgpkeys.pca.dfn.de/&lt;br /&gt;
* http://sks.keyserver.penguin.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
für gpg:&lt;br /&gt;
* keyserver hkp://subkeys.pgp.net (verschiedene Hosts per Loadbalancer)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Software ===&lt;br /&gt;
* http://www.gnupg.org/&lt;br /&gt;
* http://www.pgpi.org/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Informationen zu Keysigning Partys ===&lt;br /&gt;
* http://www.cryptnet.net/fdp/crypto/gpg-party.html&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>130.149.43.169</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Keysigning-Party_2005&amp;diff=4003</id>
		<title>Keysigning-Party 2005</title>
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		<updated>2005-01-25T19:44:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;130.149.43.169: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wir planen demnächst eine &#039;&#039;&#039;PGP Keysigning Party&#039;&#039;&#039; durchzuführen. Diese Seite soll der Planung dieser Veranstaltung dienen und einige Informationen zu PGP, dem Prinzip des Web-of-Trust und dem Ablauf des Keysignings dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einführung ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;TODO&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Problemstellung ===&lt;br /&gt;
# Man mag den Gedanken nicht, dass der Inhalt der Emails wie bei einer Postkarte von jeder Zwischenstation gelesen werden kann&lt;br /&gt;
# Man muss jemandem ein Passwort zuschicken&lt;br /&gt;
# Ein Dokument X soll einem Geschäftspartner P zugestellt werden, ohne dass Fremde den Inhalt erkennen können.&lt;br /&gt;
# Die Geschäftsleitung möchte eine Anweisung X an die Mitarbeiter geben, wie in Zukunft in bestimmten Situationen gehandelt werden soll. Es muss sicher sein, dass die Geschäftsführer A und B die Absender sind und nicht der unzufriedene Mitarbeiter U.&lt;br /&gt;
# Man möchte der Überwachung nach der neuen TKÜV entgehen...?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== PGP/GPG ===&lt;br /&gt;
Bei PGP/GPG verden zwei grundsätzlich verschiedene Verschlüsselungsverfahren miteinander kombiniert, die &amp;lt;i&amp;gt;symmetrische&amp;lt;/i&amp;gt; und die &amp;lt;i&amp;gt;asymetrische&amp;lt;/i&amp;gt; Verschlüsselung. Das Ergebnis ist dann eine sogenannte &amp;lt;i&amp;gt;hybride&amp;lt;/i&amp;gt; Verschlüsselung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der &amp;lt;i&amp;gt;symmetrischen&amp;lt;/i&amp;gt; Verschlüsselung wird zum Verschlüsseln wie zum Entschlüsseln der selbe Schlüssel verwendet. Diese Verfahren sind sehr schnell und eignen sich sehr gut, um große Datenmengen zu verschlüsseln. Leider muss man dazu eine Möglichkeit finden, dem Empfänger neben den Daten auch den Schlüssel zukommen zu lassen, ohne dass andere ihn abfangen können. Beispiele sind AES, Blowfish. &lt;br /&gt;
siehe auch [http://de.wikipedia.org/wiki/Symmetrischer_Verschl%C3%BCsselungsalgorithmus Wikipediaeintrag]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der &amp;lt;i&amp;gt;asymetrischen&amp;lt;/i&amp;gt; Verschlüsselung existieren zwei unterschiedliche Schlüssel, ein öffentlicher, mit dem Daten verschlüsselt werden können und ein privater, mit dem die Daten wieder entschlüsselt werden können. Über ein mathematisches Verfahren ist dabei sichergestellt, dass die Daten nur mit dem geheimen Schlüssel wieder entschlüsselt werden können.  &lt;br /&gt;
Der Vorteil liegt in der Möglichkeit, jedem den öffentlichen Schlüssel zukommen zu lassen, jedoch ist das Verfahren so rechenaufwändig, dass es zum Verschlüsseln großer Datenmengen nicht brauchbar ist. Beispiele: RSA, ElGamal. &lt;br /&gt;
siehe auch [http://de.wikipedia.org/wiki/Asymmetrischer_Verschl%C3%BCsselungsalgorithmus Wikipediaeintrag]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Verfahren werden nun verbunden, so dass die Vorteile vereint werden können: Schnelligkeit beim Ver- und Entschlüsseln sowie Sicherheit bei der Schlüsselübergabe:&lt;br /&gt;
Zunächst wird ein Zufälliger Session-key erzeugt, mit dem dann die geheimen Daten symetrisch verschlüsselt werden. Dieser Schlüssel wird nun mit dem öffentlichen Schlüssel des Empfängers asymetrisch verschlüsselt, und ihm zusammen mit den (verschlüsselten) Daten zugestellt. &lt;br /&gt;
Der Empfänger entschlüsselt mit seinem geheimen Schlüssel den Session-Key und kann damit die eigentlichen Daten entschlüsseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Web of Trust ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;TODO&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oft ist es nicht möglich, allen Korrespondenzpartnern direkt zu begegnen, dennoch muß man sich über wichtige Dinge absprechen. Das Problem kennen zum Beispiel Debian-Entwickler, die weltweit verteilt sind aber durchaus auch sicherheitsrelevante Informationen absprechen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ein Beispiel zu bringen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben (R)otkäppchen, die (G)roßmutter, den (J)äger und den (W)olf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
J kennt G von diversen Besuchen persönlich, &lt;br /&gt;
allerdings kennt R die G (noch) nicht, zumindest könnte sich der W für sie ausgeben...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun hat also der J den Schlüssel von der G unterschrieben und veröffentlicht.&lt;br /&gt;
R vertraut dem J und seinem Schlüssel, weil sie seinen Ausweis und den Schlüssel bei einem Besuch im Jagdhaus geprüft hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nun der W ihr einen Schlüssel vorlegt, welcher der G gehören soll, erkennt das R, dass dieser nicht vom Jäger unterschrieben ist und vertraut dem W nicht, weil die Mutter ihr das Prüfen der Signaturen beigebracht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hingegen hätte die G einen Schlüssel vorweisen können, der vom J unterschrieben ist, dem das R ja vertraut, wodurch sie sich sicher sein kann, auch wirklich die G vor sich zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hmmm, naja, oder kurz:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Web of Trust verlässt man sich darauf, dass ein Schlüssel der von genügend anderen Mitgliedern, die man persönlich kennt, unterschrieben wurde auch vertrauenswürdig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Key Signing Parties ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;TODO&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Bei Keysigning Parties kommen nun eine Anzahl von Personen zusammen, die jeweils prüfen, ob der Inhaber eines Schlüssels in seinem Schlüssel korrekte Angaben zu Emailadresse und Person gemacht hat. Dabei kommt es zu n! Begegnungen - das ganze kann also etwas dauern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisatorisches ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;TODO&#039;&#039;&lt;br /&gt;
=== Wann und wo findet die Keysigning Party statt? ===&lt;br /&gt;
Der Termin steht noch nicht fest, die Raumfrage wird entschieden, wenn die Anzahl der Teilnehmer fest steht. Bei wenig Teilnehmer können wir sie im [[FR 5046]] durchführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wer organisiert das ganze? ===&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Mutax|Florian Streibelt]]&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Thomas|Thomas Kaschwig]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Was muss ich &amp;lt;u&amp;gt;vor&amp;lt;/u&amp;gt; der Keysigning-Party machen? ===&lt;br /&gt;
# Erzeuge Dir ein PGP-Schlüsselpaar, wenn noch keins vorhanden ist (&#039;&#039;gpg --gen-key&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
# Schicke Deinen öffentlichen Schlüssel an den PGP-Keyserver http://subkeys.pgp.net (&#039;&#039;gpg --keyserver subkeys.pgp.net --send-keys 0xEIGENE_KEYID&#039;&#039;) [optional, jeder bekommt ihn im Keyring von der Freitagsrunde]&lt;br /&gt;
# Schicke uns bis zum XX.XX.2005 eine Mail mit Deinem Schlüssel an [mailto:keysigning@freitagsrunde.org|keysigning@freitagsrunde.org] (&#039;&#039;&amp;lt;i&amp;gt;gpg --armor --export 0xEIGENE_KEYID &amp;amp;gt; EIGENE_KEYID.asc&amp;lt;/i&amp;gt;&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
# Solltest Du den Termin verpasst haben, bereite für jeden Teilnehmer einen Papierstreifen vor, auf dem die Ausgabe von &#039;&#039;&amp;lt;i&amp;gt;gpg --fingerprint --show-key 0xEIGENE_KEYID&amp;lt;/i&amp;gt;&#039;&#039; abgedruckt ist.&lt;br /&gt;
# Lade nach dem XX.XX.2005 + 7 Tage den Keyring aller eingesandten Schlüssel von [http://www.freitagsrunde.de/keysigning/blah/ksp-fr05.asc www.freitagsrunde.de/keysigning/blah/ksp-fr05.asc] sowie die Liste aller Teilnehmer mit Fingerprints von [http://www.freitagsrunde.de/keysigning/blah/ksp-fr05.asc www.freitagsrunde.de/keysigning/blah/ksp-fr05.txt] herunter.&lt;br /&gt;
# Drucke die Textdatei aus, z.B. Doppelseitig, 2 Seiten A5 pro Seite A4 (&#039;&#039;man a2ps&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
# Bilde mit &amp;lt;i&amp;gt;gpg --print-md sha1 ksp-fr05.txt&amp;lt;/i&amp;gt; und &amp;lt;i&amp;gt;gpg --print-md md5 ksp-fr05.txt&amp;lt;/i&amp;gt; die Prüfsummen über die Teilnehmerliste und trage sie im Ausdruck gut lesbar ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Was muss ich zur Keysigning-Party mitbringen? ===&lt;br /&gt;
* Geduld&lt;br /&gt;
* noch mehr Geduld und Ruhe&lt;br /&gt;
* einen (zuverlässigen) Stift&lt;br /&gt;
* Den Ausdruck der Teilnehmerliste mit fingerprints und Prüfsummen&lt;br /&gt;
* (im Winter) warme Jacke und Hose...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie läuft die Keysigning Party ab? ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Party werden als Erstes die MD5 und SHA1 Prüfsummen über die Ausgedruckten Teilnehmerlisten verglichen.&lt;br /&gt;
Dazu werden die Prüfsummen vom Organisator etwa an eine Tafel geschrieben. &lt;br /&gt;
Stimmen die selbst generierten Prüfsummen mit denen der anderen überein, kann man davon ausgehen, dass alle Teilnhmer eine aktuelle Liste als Grundlage benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach (etwa 10 Minuten nach dem offiziellen Beginn...) wird begonnen, laut und vernehmlich alle Anwesenden und AnwesendInnen zu fragen, ob die Fingerprints Ihrer Schlüssel auf dem Ausdruck korrekt sind. Jeder markiert dann auf seinem Ausdruck den Eintrag &#039;Fingerprint OK&#039;. Dazu ist allgemein Ruhe und Konzentration bei allen gefordert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist dieses Procedere abgeschlossen, stellen sich alle in der Reihenfolge des Ausdrucks in eine Lange Reihe auf. [sollte man das im Freien vorhaben ist bitte auf passendes Wetter und genügend Licht zu achten...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun geht jeweils der/die Erste der Reihe nacheinander an allen TeilnehmerInnen vorbei und zeigt ein Ausweisdokument vor. Jeder Teilnehmer markiert bei Übereinstimmung das Feld &#039;ID OK&#039; auf seinem Ausdruck. Danach stellt sich der/diejenige an das Ende der Schlange um selbst die ID der anderen zu überprüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat jemand versäumt, den Schlüssel rechtzeitig einzuschicken stellt er sich zu Beginn an das Ende der Schlange und hält für jeden Teilnehmer einen Schnipsel Papier mit einem Ausdruck von &amp;lt;i&amp;gt;&#039;gpg --fingerprint --list-key KEY_ID&#039;&amp;lt;/i&amp;gt; bereit.&lt;br /&gt;
Diesen gibt er an alle weiter, wenn er an der Reihe ist die Schlange abzulaufen, und zeigt parallel dazu ein Ausweisdokument vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es empfiehlt sich dringend danach alle Key-Ids auf dem Ausdruck durchzustreichen, bei denen nicht beide Felder abgehakt sind!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Was muss ich &amp;lt;u&amp;gt;nach&amp;lt;/u&amp;gt; der Keysigning-Party machen? ===&lt;br /&gt;
Eigentlich ganz einfach: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle Schlüssel unterschreiben, bei denen Du die ID und der Inhaber den Fingerprint des Schlüssels geprüft hat. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt aber (natürlich) ein paar Fallstricke:&lt;br /&gt;
* Du übersiehst, dass Du die ID nicht geprüft hast, weil nach 1 Stunde Unterschreiben die Aufmerksamkeit doch nachlässt. Also am besten mit wachem Geiste alle Schlüssel fett durchstreichen, bei denen eines der Felder leer ist, oder bessser mit Textmarker diejenigen markieren, bei denen beide Felder angekreuzt sind.&lt;br /&gt;
* Jemand möchte nicht, dass sein Schlüssel auf einen Keyserver hochgeladen wird (er befürchtet z.B. schlicht SPAM).&lt;br /&gt;
* Du signierst einen Schlüssel mit zugehöriger Emailadresse, bei der zwar der Name (z.B. Peter Müller) stimmt, die Emailadresse (Peter_Mueller@fbi.com) jedoch nicht.&lt;br /&gt;
* Der Schlüssel hat mehrere Unter-IDs mit unterschiedlichen Emailadressen&lt;br /&gt;
* Es sind plötzlich 200 Teilnehmer geworden und Du willst nicht 2 Wochen lang nur Schlüssel signieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für einige dieser Probleme gibt es Lösungen in Form von Shellscripten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese funktionieren etwa so:&lt;br /&gt;
Jeder Schlüssel wird zerlegt, so dass die einzelnen User-Ids getrennt vorliegen.&lt;br /&gt;
Da script signiert jede der User-Ids einzeln und schickt den Signierten Schlüssel in Verschlüsselter Form an die angegebene Emailadresse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ist sichergestellt das die Emailadressen alle funktionieren, der Schlüssel nur vom Inhaber entschlüsselt werden kann und dieser selbst entscheiden kann ob der den Schlüssel hochladen möchte. &lt;br /&gt;
Importiert der Empfänger den Schlüssel dann in gpg, werden die Signaturen wieder zusammengeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber vorsicht: nicht blind den gesamten Keyring unterschreiben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Verwendung von &amp;lt;i&amp;gt;agpg&amp;lt;/i&amp;gt; unter Linux muss man das Kennwort übrigens nur einmal eintippen, auch wenn dies für Paranoiker nicht geeignet ist, da der Schlüssel dann lange Zeit unverschlüsselt im RAM liegt. (Aber ob 200 mal Eintippen sicherheitstechnisch besser ist, sei dahingestellt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Keyserver ===&lt;br /&gt;
* http://pgpkeys.pca.dfn.de/&lt;br /&gt;
* http://sks.keyserver.penguin.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
für gpg:&lt;br /&gt;
* keyserver hkp://subkeys.pgp.net (verschiedene Hosts per Loadbalancer)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Software ===&lt;br /&gt;
* http://www.gnupg.org/&lt;br /&gt;
* http://www.pgpi.org/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Informationen zu Keysigning Partys ===&lt;br /&gt;
* http://www.cryptnet.net/fdp/crypto/gpg-party.html&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>130.149.43.169</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Opal_FAQ&amp;diff=968</id>
		<title>Opal FAQ</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Opal_FAQ&amp;diff=968"/>
		<updated>2004-12-01T11:59:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;130.149.43.169: /* Oasys an der Shell herumkomandieren: */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Vor noch nicht allzu langer Zeit, an einem nicht allzu weit entfernten Ort wurden einst alle Studis von einer schweren Programmiersprache dahin gerafft...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber nein! Nicht alle!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kleine Gruppe unermüdlich lernender Studenten widersetzten sich dem Bösen, wild entschlossen diesem Missstand ein ende zu bereiten, setzten sie sich zusammen und schrien &amp;quot;[[FAQ]]-[[Opal]]&amp;quot; gen Himmel...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun ja, mehr spare ich mir hier, auf jeden Fall haben &amp;quot;damals&amp;quot; jede menge Leute in der newsgroup informatik1 gepostet und sehr wertvolle Tips und Tricks zusammengetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die will ich hier jetzt noch einmal gesammelt weitergeben, mir hätte es damals geholfen, vielleicht hat ja noch einmal jemand etwas davon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Und so beginnt es... ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Thread: &amp;quot;Krankheitsbild [[Opal]]&amp;quot; wurde angemerkt doch eine [[FAQ]] (Frequently Asked Questions) zu [[Opal]] zusammenzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da all diejenigen die [[Opal]] schon kennen dafür nicht geeignet sind oder dies zumindest glauben ;) sollten wir das doch machen. :))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== WHERE funktioniert nicht mit Lambda-Ausdrüken! ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man Lambda mit WHERE kombinieren will muss man den ganzen Body der Funktion klammern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das geht so:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
DEF qsolve1 == \\ a, b, c .(   /* &amp;lt;--- */&lt;br /&gt;
   (x1, x2)&lt;br /&gt;
        WHERE&lt;br /&gt;
        x1 == (-(b) + d) / (2 * a)&lt;br /&gt;
        x2 == (-(b) - d) / (2 * a)&lt;br /&gt;
        d == sqrt((b * b) -  (4 * a * c))   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
)  /* &amp;lt;----- */&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig ist dabei das nach dem Punkt mit dem der Lambda Ausdruck die Argumentliste abschließt kein Leerzeichen oder irgend etwas anderes ist, sondern gleich die öffnende Klammer kommt, ansonsten tut das nicht! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Opal funktioniert nicht mit Zahlen über 32? ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man in [[Opal]] direkt Zahlen über 32 eingeben möchte, muß man das so hinschreiben: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;zahl&amp;quot;!&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wobei &#039;Zahl&#039; irgendeine Zahl sein kann. Wichtig sind die Anführungszeichen und das Ausrufungszeichen dahinter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie gebe ich Zahle, Denotations (Strings), Sequenzen und einzelne Buchstaben (Chars) direkt in den Interpreter ein? ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;gt; e FunktionMitVielenArgument(&amp;quot;lkajbblsd&amp;quot;, &amp;quot;627849&amp;quot;!, 30,&amp;quot;c&amp;quot;!, %(1,23,9,1,8))&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erklärung Das erste Argument ist eine Denotation, d.h. einfach ein String. &lt;br /&gt;
Die muss man einfach immer in Anführungszeichen setzen. :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zweite ist  eine Zahl. Da sie größer als 32 ist muss man sie als String hinschreiben (Anführungszeichen) den man dann mit dem Operator &amp;quot;!&amp;quot; in eine Zahl umwandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das dritte ist eine kleinere Zahl als 32, daher kann man sie direkt hinschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das vierte ist ein Char, also ein einfacher Buchstabe. Da man das nicht direkt eingeben kann übergibt man Opal wieder einen String und wandelt ihn (da er nur einen Buchstaben enthält mit dem &amp;quot;!&amp;quot; in einen Buchstaben um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das fünfte ist eine Sequenz, man kann sie direkt in dieser Form &lt;br /&gt;
hinschreiben, zu beachten gibt es nur ;) dass man so höchstens 8 Elemente verknüpfen kann. Will man mehr eingeben muss man eben 2 (oder noch mehr) dieser Dinger mit ++ verknüpft hinschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WICHTIG: Sequenzen in dieser Form hin zuschreiben ist _böse_!!! Vor allem sorgt das für viel Verwirrung und verbirgt den wahren Charakter einer Sequenz!! Siehe dazu auch Beitrag Nummer 4. :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bsp: eine seq[nat] könnte man also so schreiben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
%(4,3,5,8,2,21,5,5) ++ %(6,&amp;quot;78&amp;quot;!,&amp;quot;269&amp;quot;!,&amp;quot;987&amp;quot;!,&amp;quot;654&amp;quot;!,&amp;quot;321&amp;quot;!)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine seq[seq[nat]] könnte man dann so schreiben&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
%( %(1,3,2), %(1,2,3))&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(man beachte die notwendige Umwandlung da die Zahlen zum Teil größer als 32 sind. :))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(!!!) Vorsicht (!!!) man sollte im Normalfall keine Leerzeichen zwischen die Argumente setzen! Das funktioniert zwar meistens, leider aber nicht immer! &lt;br /&gt;
(Das gilt natürlich nur für die Kommandozeile, in den Syntax-Files selber sind Leerzeichen ziemlich wurscht. :))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also nochmal: Vorsicht vor Leerzeichen in Funktionsaufrufen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hatte schon Fehlermeldungen weil ich in Funktionen nach dem Komma ein Leerzeichen eingebaut hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bsp: func1(&amp;quot;9023&amp;quot;!, &amp;quot;0234&amp;quot;!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lässt man das weg, funktionierte (bisher) alles:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
func1(&amp;quot;9023&amp;quot;!,&amp;quot;0234&amp;quot;!)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Speziell wenn man Texte in Nummern umwandelt (siehe oben) scheint das zu Problemen zu führen. (Dieses Problem hatte ich selbst bisher nur wenn ich von der Shell (Kommandozeile aus direkt Argumente in eine Funktion füttern wollte. Ansonsten trat es nicht auf. :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konstruktion von Listen ===&lt;br /&gt;
Herzlichen dank für diesen Beitrag an Florian Lorenzen .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt; Man kann dann viele aussagekräftige Beispiele mit :: und &amp;lt;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;gt; angeben (seq, seq[seq], leere seq usw.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ich, wie ich fürchte, mit diesem unsäglichen % angefangen habe -- nicht ahnend welchen didaktischen Flurschaden ich damit anrichten würde -- hier zum Ausgleich einige erklärende Beispiele mit den Listenkonstruktoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Sei S eine Sequenz aus alphas (FUN S : seq[alpha]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
DEF S == a :: b :: c :: d :: &amp;lt;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
S ist eine Sequenz aus a, b, c, d und der leeren Liste. Da :: &lt;br /&gt;
rechtsassoziativ ist, wird der obige Ausdruck wie folgt aufgelöst:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
~~~&amp;gt; a :: (b :: (c :: (d :: &amp;lt;&amp;gt;)))&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird also zunächst eine Liste aus d und &amp;lt;&amp;gt; konstruiert, vor die dann c gehängt wird. Die rekursive Struktur der Liste &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Liste := Element :: Liste&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ist deutlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
DEF S == &amp;lt;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
S ist eine leere Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Sei S eine Sequenz von Sequenzen von alphas (FUN S : seq[seq[alpha]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
DEF S == (a :: b :: c :: &amp;lt;&amp;gt;) :: (d :: e :: &amp;lt;&amp;gt;) :: &amp;lt;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Ausdruck wird wie folgt aufgelöst:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
~~~&amp;gt; (a :: b :: c :: &amp;lt;&amp;gt;) :: ((d :: e :: &amp;lt;&amp;gt;) :: &amp;lt;&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird also zuerst eine Liste aus dem (d :: e :: &amp;lt;&amp;gt;) und &amp;lt;&amp;gt; kostruiert, vor die dann das Element (a :: b :: c :: &amp;lt;&amp;gt;) gehängt wird. Das die beiden erwähnten Elemente wiederum Listen sind, ändert nichts daran, wie die äußere Sequenz konstruiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
DEF S == (a :: b :: c :: &amp;lt;&amp;gt;) :: &amp;lt;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
S ist eine Liste mit gerade genau einem Element, das wiederum eine Liste ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
DEF S == &amp;lt;&amp;gt; :: &amp;lt;&amp;gt; :: &amp;lt;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
S ist eine Liste, die aus zwei leeren Listen besteht, nicht aus dreien, wie es zuerst scheint. Dies wird wiederum deutlich, wenn der Ausdruck aufgelöst wird:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
~~~&amp;gt; &amp;lt;&amp;gt; :: (&amp;lt;&amp;gt; :: &amp;lt;&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Klammer wird aus dem Listenelement &amp;quot;&amp;lt;&amp;gt;&amp;quot; durch &amp;quot;:: &amp;lt;&amp;gt;&amp;quot; eine Liste erzeugt, vor die dann das Element &amp;quot;&amp;lt;&amp;gt;&amp;quot; gehängt wird. Daß die beiden Elemente der Liste nun leere Listen (daß es Listen seien müssen, ist sowieso klar) sind, ändert nichts daran, wie die äußere Liste konstruiert wird. Man beachte, daß die enstandene Liste nicht leer ist, daß also aus vielen leeren Listen eine nicht-leere Liste entstehen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Liste aus drei leeren Listen sieht dann dementsprechend folgendermaßen aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
DEF S == &amp;lt;&amp;gt; :: &amp;lt;&amp;gt; :: &amp;lt;&amp;gt; :: &amp;lt;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Liste aus einer leeren Liste so:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
DEF S == &amp;lt;&amp;gt; :: &amp;lt;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst die Definition&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
DEF S == &amp;lt;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
erzeugt eine Liste von Listen, die wirklich leer ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Programmierpraktisch sollte beachtet werden, daß&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
S == &amp;lt;&amp;gt; :: &amp;lt;&amp;gt; oder S == &amp;lt;&amp;gt; :: &amp;lt;&amp;gt; :: &amp;lt;&amp;gt; :: ...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nicht durch &amp;lt;&amp;gt;?(S) oder das Muster f(&amp;lt;&amp;gt;) angefangen werden kann, da S eindeutig nicht leer ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Häufige Fehlermeldungen ===&lt;br /&gt;
Herzlichen Dank für diesen Tip an Alexander W.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich halte die Idee mit der FAQ-Liste gar nicht mal so schlecht, also werde ich mal was dazusetzen.&lt;br /&gt;
Folgende Fehlermeldung ist ziemlich haeufig:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Expected ... instead of ....&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier handelt es sich um einen einfachen Syntaxfehler. Falls Ihr meint, alles korrekt geschrieben zu haben, überprueft auch nochmal die Klammerung der Ausdrücke (es muss genausoviele öffnende wie schliessende Klammern geben). Vielleicht ist ja auch nur ein FI vergessen worden...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Fehlermeldung lautet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
improperly named function definition target or parameter ...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Fall sollte man ueberpruefen, ob die Deklaration der Funktion (FUN ...) fehlt. Vielleicht ist gerade dieser Teil auskommentiert, oder  man hat schlicht und einfach vergessen, die Signaturdatei zu speichern. Mir ist letzteres auch schon unterlaufen, d.h. man sucht nach einem Fehler, der eigentlich nicht vorhanden ist...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Präfix, Infix und Postfixnotation (oder wie man Minuszeichen hassen lernt. ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erhält man solche Fehlermeldungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
ERROR [HOF.impl at 32.5-32.33]: undefined identification&lt;br /&gt;
 1. &amp;lt;32,5-33&amp;gt; wrongly typed implementation&lt;br /&gt;
     left:  real-&amp;gt;real&lt;br /&gt;
     right: ((nat**nat-&amp;gt;nat)-&amp;gt;real)-&amp;gt;real&lt;br /&gt;
 2. &amp;lt;32,5-33&amp;gt; wrongly typed implementation&lt;br /&gt;
     left:  real-&amp;gt;real&lt;br /&gt;
     right: ((real**real-&amp;gt;real)-&amp;gt;real)-&amp;gt;real&lt;br /&gt;
 3. &amp;lt;32,5-33&amp;gt; wrongly typed implementation&lt;br /&gt;
     left:  real-&amp;gt;real&lt;br /&gt;
     right: ((real-&amp;gt;real)-&amp;gt;real)-&amp;gt;real&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ERROR [check]: language error&lt;br /&gt;
aborted&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Könnte das etwas mit dem Gebrauch von Minuszeichen zu tun haben. :(&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hatte größte Schwierigkeiten den folgenden Code zum Funktionieren zu überreden, Code-Zeilen wie das hier:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
FUN test : ( real -&amp;gt; real ) -&amp;gt; ( real -&amp;gt; real )&lt;br /&gt;
DEF test( r ) == \\ x . r( -x )&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Funktionieren nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Problem ist das der Compiler für das minuszeichen ( r( -x )) zwei Argumente zu erwarten scheint. (Obwohl er das laut Spezifikation nicht müsste)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Löung lag für mich darin entweder &amp;quot;0 - x&amp;quot; zu schreiben oder das x in eigene Klammern zu setzen  ( x ). Beides funktioniert hier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen änlichen Fehler hatte ich als ich so etwas schreib: &amp;quot; a - b + c &amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich musste das dann als ( a - ( b + c ) ) schreiben damit es &lt;br /&gt;
funktionierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hope it helps!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier habe ich noch eine Erklärung von Klaus Didrich bekommen (thx!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Prinzip, dass Funktionen keine Sonderbehandlung erfahren, erstreckt sich auch auf das unäre Minuszeichen. Folgendes geht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
-(1)       (analog zu &amp;quot;f(1)&amp;quot;)&lt;br /&gt;
(1-)    (analog etwa zu &amp;quot;(5!)&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dein Problem mit &amp;quot;a - b + c&amp;quot; kann ich allerdings nicht nachvollziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und gleich nochmal etwas, hierfür danke ich Archi Varius.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
+ ( 0, 1 ) = 0 + 1 = ( 0, 1 ) +&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
! 5 = 120 = 5 !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1 = 1 -&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nochmal. :)) Diesmal herzlichen Dank wieder an Klaus Didrich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird den in [[Opal]], jeder Infixoperator der nur einen Operand bekommt hinter&lt;br /&gt;
den Operand geschrieben wird? (Das fände ich ja etwas beschränkt...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Es ist viel schlimmer :-) Es ist beides möglich. Du kannst jeden einstelligen Operator auch hinter den Operanden schreiben, dazu brauchst Du keine besondere Deklaration.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ob man IF &amp;lt;&amp;gt;?(S) THEN ... oder IF S &amp;lt;&amp;gt;? THEN ... schreibt, macht keinen Unterschied. Eine Mischung aus Postfix- und Infix-Applikationen kann der Compiler leider nicht analysieren, da kommt dann die Meldung &amp;quot;no possible bracketing for infix found&amp;quot;. In dem Fall hilft Klammern: (5!) + 3, (S#) &amp;gt; 0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Auch bei zweistelligen Funktionen kann man es sich aussuchen, ob man die Präfix- oder die Infixschreibweise vorzieht: +(5,3) oder 3 + 5 sind beide erlaubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oasys an der Shell herumkomandieren: ===&lt;br /&gt;
Herzlichen Dank an Roman Lechtchinsky&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum funktioniert der Aufruf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;gt; e f(\\x. 2 * x, 4)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
unter oasys nicht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das liegt daran, dass Du in oasys fuer jeden Backslash \\ eingeben muss, also&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;gt; e f(\\\\x. ...)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das hat nichts mit OPAL zu tun, sondern mit der Skript-Sprache (TCL), in der&lt;br /&gt;
das Interpreter-Frontend implementiert ist (nehme ich zumindest an).&lt;br /&gt;
Anm.: angeblich ist die readline-Bibliothek verantwortlich...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Opal und Zugriffsrechte (ext2 versus fat) ===&lt;br /&gt;
Herzlichen Dank für diesen Tip an Thomas Brinker!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Setzt [[Opal]] unter [[Linux]] ein)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Opal]]-fehlermeldung:&lt;br /&gt;
Operation not permitted&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grund:&lt;br /&gt;
Die Dateien liegen nicht in einer ext2-Partition sondern in einer &lt;br /&gt;
FAT-Partition. (in FAT geht das mit den Zugriffsrechten nicht so gut)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abhilfe:&lt;br /&gt;
Dateien in ext2 Partition umkopieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fehlermeldungen und was man daraus erkennen kann ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem ansonsten korrekten Programm hat mich diese Fehlermeldung vorhin eine laaange Fehlerjagt gekostet...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Person.impl&amp;gt;e Birthday(date(30,12,&amp;quot;79&amp;quot;!)&lt;br /&gt;
ERROR [at 1.3-1.4]: Expected was `)&#039; instead of `IN&#039;&lt;br /&gt;
ERROR [check]: language error&lt;br /&gt;
aborted&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Fall hatte ich auf der Eingebe-Zeile im Interpreter eine schließende Klammer vergessen. :))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann diese Fehler recht leicht erkennen. Sie finden immer auf Zeile _1_ Statt. Das ist die Eingabe-Zeile in der Shell. :))&lt;br /&gt;
(&amp;quot; ERROR [at 1.3-1.4]:&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Opal-Quelltexte mit TeX/LaTeX setzen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TeX/LaTeX ist ein sehr mächtiges Textsatzsystem, das für kleinere Dokumente über Diplomarbeiten bis hin zu kompletten Büchern verwendet werden kann (siehe z.B. [http://de.wikipedia.org/wiki/TeX] oder [http://de.wikipedia.org/wiki/LaTeX]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da liegt es nahe, einfach auch Hausaufgaben optisch ansprechend in hoher Qualität damit setzen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Setzen von Quellcodes gibt es u.a. das Listings-Package für TeX/LaTeX. Doch weil die Einarbeitung etwas Zeit braucht, gibt es unter [http://user.cs.tu-berlin.de/~pdmef/opal/opal-latex.pdf] eine kurze Anleitung mit allem, was man so braucht, um schnell zu guten Ergebnissen zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schlusswort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soo das wars erst mal. Wenn jemand noch eine Idee, oder eine Anregung hat, immer her damit! Hängt es an diese Seite an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das geht indem ihr oben auf der Seite auf &amp;quot;bearbeiten&amp;quot; klickt und dann losschreibt. :) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele für die Syntax hat es auf dieser Seite genug, macht einfach das Bearbeiten in einem neuen Tab auf, dann könnt ihr immmer vergleichen wie was aussieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P.S.: Keep smiling! [[Opal]] ist cool, nur [[OCS]] ist ziemlich &amp;quot;bescheiden&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Version dieser FAQ findet Ihr auf der folgenden Seite: http://user.cs.tu-berlin.de/~firman/opalfaq/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>130.149.43.169</name></author>
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