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	<title>FreitagsrundenWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-11-01T16:51:14Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Opalix_2007&amp;diff=10386</id>
		<title>Opalix 2007</title>
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		<updated>2008-02-05T10:31:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;10.23.42.141: /* Feature Requests */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:opalix-2007.png|thumb|right|250px|Foto von der »Opalix-2007«-CD.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Opalix&#039;&#039;&#039; ist eine auf [http://www.knoppix.org/ Knoppix] basierende GNU/Linux-Live-CD. Das bedeutet, ihr könnt das Linux direkt von CD starten und habt so ein System ohne Installation zur Verfügung. Dieses Jahr ist es auch zum ersten Mal möglich, Opalix direkt in Windows ohne Neustart und zusätzliche Software zu verwenden. Dazu haben wir die Virtualisierungssoftware VirtualBox hinzugefügt, mit der ohne Installation Opalix in einer virtuellen Maschine geladen wird.  Somit steht euch eine komplette [[Opal]]-Entwicklungsumgebung zur Verfügung, ohne dass ihr etwas an eurem PC ändern müsst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Features ==&lt;br /&gt;
* Aktuelles Knoppix-Basissystem 5.1.1 in deutsch (u.a. mit KDE, OpenOffice, Firefox)&lt;br /&gt;
* Ocs und Oasys Version Version 2.3j (identisch mit k)&lt;br /&gt;
* Vollständig installierte Opal-Dokumentation und Bibliotheca Opalica&lt;br /&gt;
* [[Opal Syntax-Highlighting]] für Kate/Kwrite, nano und vi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wie komme ich an die Opalix-2007-CD? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Opalix-ISO herunterladen und selber brennen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Opalix 2007 kann von unserem Webserver herunter geladen werden:&lt;br /&gt;
* http://opalix.freitagsrunde.org/iso/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im verlinkten Verzeichnis findet ihr eine ISO-Datei, die Ihr direkt als CD brennen könnt. Die kleineren Dateien (md5, sha1) beinhalten [[WikiPedia:Prüfsumme|Prüfsummen]], die ihr nach dem Herunterladen unbedingt vergleichen solltet (z.B. mit [http://www.openoffice.org/dev_docs/using_md5sums.html Firefox]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fehlerberichte (auch Erfolgberichte) sind erwünscht und können unter [mailto:opalix@freitagsrunde.org opalix@freitagsrunde.org] abgegeben werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Opalix kaufen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Opalix ist ab sofort auf CD erhältlich. Für einen Euro spart ihr euch so Download, Rohling und Brennen. Die CD bekommt ihr:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* in der [[MPGI 1 (Bachelor)|MPGI-1-Vorlesung]] am Freitag, den 19.10.2007 um 9:45h&lt;br /&gt;
* [[FR 5046|im Freitagsrundenraum FR 5046]], jeden Freitag ab 13:15 Uhr und sonst, wenn jemand da ist&lt;br /&gt;
* im [[i-café]] zu den üblichen Öffnungszeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die CD wurde produziert von [http://www.artvent-media.de/ artvent-media | Multimediaproduktionen für Werbung und Musik].&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Nach Vertragsbedinungen muss der Textlink mind. ein Jahr hier bleiben. Er sollte also nicht vor dem 15. Oktober 2008 entfernt werden. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Opalix unter Windows ohne Reboot ==&lt;br /&gt;
=== Mit VirtualBox direkt von der CD ===&lt;br /&gt;
Per Autostart öffnet sich unter Windows die index.exe auf der CD. Wenn ihr dort auf &amp;quot;OPALIX in einer virtuellen Maschine starten&amp;quot; klickt, installiert sich VirtualBox in ein temporäres Verzeichnis und lädt Opalix in einer virtuellen Maschine. Nach dem Beenden eurer Arbeit werden alle temporären Dateien wieder gelöscht! Alternativ könnt ihr die CD natürlich auch in einer anderen Virtualisierungssoftware nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Verwendung der gemeinsamen Ordner in VirtualBox ====&lt;br /&gt;
Um Dateien zwischen Opalix und Windows auszutauschen (z.B. zum Drucken, Speichern, etc.) könnt ihr einen gemeinsamen Ordner in der virtuellen Maschine anlegen. Das macht ihr über das Menü Geräte oder ihr klickt mit der rechten Maustaste auf den kleinen blauen Ordner unten rechts in der Statusleiste von VirtualBox. Gebt dann den Pfad des Ordners an und merkt euch den Namen. Wenn ihr damit fertig seid, startet das Skript &amp;quot;Mount shared folder&amp;quot; auf dem Desktop von Opalix und gebt bitte genau den Namen des gemeinsamen Ordners an. Nach erfolgreicher Einbindung habt ihr Zugriff auf den Ordner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fehler: Operation not permitted ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider lassen sich aus dem gemeinsamen Ordner heraus keine OPAL-Programme starten, es erscheint folgende Meldung:&lt;br /&gt;
 e WhatsThat(2)&lt;br /&gt;
 starting evaluator process&lt;br /&gt;
 Operation not permitted&lt;br /&gt;
 WhatsThat.impl&amp;gt;evaluator: Operation not permitted&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr müsst daher vorher die Programme in ein Verzeichnis kopieren und sie danach wieder in das gemeinsame Verzeichnis zurück kopieren, etwa so:&lt;br /&gt;
 cp -ar /mnt/test/opal-blatt1 /home/knoppix/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und danach andersrum:&lt;br /&gt;
 cp -ar /home/knoppix/opal-blatt1 /mnt/test/opal-blatt1.geloest&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit VirtualPC oder VMWare ===&lt;br /&gt;
Alle Mitglieder der Fak. IV erhalten kostenlos Zugriff auf [[Microsoft]]-Software im Rahmen des [[MSDNAA|MSDNAA-Programms]]. Dort gibt es auch eine Software namens VirtualPC. Mit diesem Programm lässt sich ein &#039;&#039;emulierter&#039;&#039; Rechner unter Windows starten. In diesen lädt man einfach die Opalix-CD. Nun kann parallel mit Windows und Opalix gearbeitet werden. Ein weiterer Pluspunkt: Man kann nach korrekter Konfiguration des Netzwerks auch von Opalix auf Windows-Netzwerkfreigaben zugreifen und erspart sich das Rumgewerkel mit USB-Sticks...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile gibt es von [http://www.vmware.com/ VMWare] auch [http://www.vmware.com/products/free_virtualization.html kostenlose Varianten der bekannten Virtualisierungslösung], die über eine breitere Unterstützung von möglichen Host- und Gast-Betriebssystemen verfügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Opal-Pakete für Linux-Distributionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer bereits Linux auf der Festplatte installiert hat, braucht sich natürlich nicht Opalix zu besorgen. Um nicht selbst kompilieren zu müssen, gibt es bereits fertige Pakete für Linux. Alle Informationen hierzu haben wir im Artikel [[Opal für Linux/Unix]] zusammengefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Opalix Entwicklung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Opalix basiert auf der [http://www.knoppix.org/ Knoppix-Live-CD] in der Version 5.1.1 (deutsch, CD) vom 4. Januar 2007. Wie man genau [[Opalix 2007:Opalix erstellen|Opalix erstellen kann]], ist in einem extra Artikel beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feature Requests ===&lt;br /&gt;
* Datenaustausch mit VirtualBox o.ä. unter Mac osX&lt;br /&gt;
* Shortcuts umlegen (es gibt auch Notebooks ohne rechte Strg-taste)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* vpnc - default.conf auf TuBIT-default-werte setzten&lt;br /&gt;
* Opalix2007 laeuft nicht unter Windows2000&lt;br /&gt;
Fürs nächste Jahr:&lt;br /&gt;
* Bei manchen Usern schlagen Virenscanner bei den AutoIT Skripten Alarm.&lt;br /&gt;
Das liegt laut c&#039;t an der standardmäßig aktivierten UPX-Kompression, die auch häufig&lt;br /&gt;
bei Viren eingesetzte wird. Folgende Zeile am Anfang des Skriptes schaltet dies aus und&lt;br /&gt;
soll somit für Abhilfe sorgen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;#AutoIT3Wrapper_UseUpx=n&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== History und behobene Fehler ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007-10-10 &#039;&#039;&#039;Release&#039;&#039;&#039; (identisch zum RC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007-10-09 &#039;&#039;&#039;Release Candidate&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Opal-Beispiele angepasst&lt;br /&gt;
* Lizenzfragen geklärt, Texte angepasst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007-10-07 &#039;&#039;&#039;Beta3&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Unterstützung für Gemeinsame Ordner&lt;br /&gt;
* Aktualisierung der Beschreibungstexte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007-10-06 &#039;&#039;&#039;Beta 2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Leichte Veränderungen am Artwork&lt;br /&gt;
* Unterstützung für das Laden in Virtualbox hinzugefügt&lt;br /&gt;
* Autostart-Skript für Windows eingebaut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007-10-04 &#039;&#039;&#039;Beta 1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anpassungen des KDE-Looks&lt;br /&gt;
* Grundgerüst für Opalix ist fertig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alte Versionen von Opalix ==&lt;br /&gt;
* [[Opalix 2006]]&lt;br /&gt;
* [[Opalix 2005]]&lt;br /&gt;
* [[Opalix 2004]]&lt;br /&gt;
* [[Opalix 2003]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Opal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Opalix]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Freitagsrunde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fakultäts-ABC]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>10.23.42.141</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Opal_f%C3%BCr_Linux/Unix&amp;diff=2248</id>
		<title>Opal für Linux/Unix</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Opal_f%C3%BCr_Linux/Unix&amp;diff=2248"/>
		<updated>2008-01-03T14:06:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;10.23.42.141: /* Paket Installation */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier gibt es fertige Pakete für die gängigsten Linux-Distributionen und andere Unix-Derivate. Wenn ihr Linux verwenden wollt und falls ihr Linux noch nicht auf eurem Rechner installiert habt, könnt ihr einfach [[Opalix]] verwenden, es liefert euch eine komplette Linuxumgebung, ohne es dauerhaft installieren zu müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls ihr eine Distribution einsetzt, die hier nicht aufgeführt ist, und gerne ein Paket kompilieren würdet, euch aber nicht so ganz sicher seid, wie das geht, dann wendet euch an [mailto:opalix@freitagsrunde.org opalix@freitagsrunde.org]. Wir helfen euch gerne!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings muss man leider auch anmerken, dass der Opal-Buildprozess sehr schlecht organisiert ist. So wird z.B. nicht zwischen Kompilation- und Installationsphase unterschieden und die generierten Scripte unterstützen DESTDIR nicht, was aber eigentlich eine zwingende Voraussetzung für ein vernünftiges Packaging in den Distributionen ist. Diese Probleme machen es nicht einfach, Pakete zu erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Hinweis zum Selber-Kompilieren =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit aktuellen gcc/glibc-Versionen (&amp;gt;=4.0) kompiliert OPAL &amp;lt;= 2.3j nicht mehr, da eine obsolete Funktion entfernt wurde. Ab Version 2.3k funktioniert es wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dirk Reckmann und Stephan Frank (ÜBB Gruppe), haben uns einen [http://opalix.freitagsrunde.org/rpm/patches/CLK_TCK.patch Patch] für die älteren Quellen zum Übersetzen des OCS mit gcc 4.1 zur Verfügung gestellt.&lt;br /&gt;
Diesen könnt ihr einfach einspielen durch:&lt;br /&gt;
 cd &amp;lt;OPAL_UNPACK_DIRECTORY&amp;gt;/ocs&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;wget http://opalix.freitagsrunde.org/rpm/patches/CLK_TCK.patch&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
 patch -p0 &amp;lt; CLK_TCK.patch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= SuSE =&lt;br /&gt;
Das Paket installiert OPAL nach &amp;lt;code&amp;gt;/opt/ocs&amp;lt;/code&amp;gt;. Damit ihr &amp;lt;code&amp;gt;oasys&amp;lt;/code&amp;gt; und &amp;lt;code&amp;gt;ocs&amp;lt;/code&amp;gt; benutzen könnt, müsst ihr die folgende Zeile in die Datei &amp;lt;code&amp;gt;$HOME/.bashrc&amp;lt;/code&amp;gt; eintragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    export PATH=/opt/ocs/bin:$PATH &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktuelle Versionen==&lt;br /&gt;
Unsere Pakete für aktuelle Versionen von SuSE (siehe auch [[Opal_f%C3%BCr_Linux#C_Compiler_fehlt | Bekannte Probleme/Lösungen]] weiter unten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* SuSE 10.1: [http://opalix.freitagsrunde.org/rpm/opal-2.3j-1.i386.suse10.1.rpm opal-2.3j-1.i386.suse10.1.rpm] ([http://opalix.freitagsrunde.org/rpm/MD5SUMS Prüfsumme])&lt;br /&gt;
* SuSE 10.0: [http://opalix.freitagsrunde.org/rpm/opal-2.3j-1.i386.suse10.0.rpm opal-2.3j-1.i386.suse10.0.rpm] ([http://opalix.freitagsrunde.org/rpm/MD5SUMS Prüfsumme])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alte Versionen ==&lt;br /&gt;
Zusätzlich zu den Paketen für aktuelle SuSE Versionen gibt es auch noch Pakete für ältere Versionen auf dem Server.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* SuSE 9.2: [http://opalix.freitagsrunde.org/rpm/opal-2.3j-1.i586.suse9.2.rpm opal-2.3j-1.i586.suse9.2.rpm] ([http://opalix.freitagsrunde.org/rpm/MD5SUMS Prüfsumme])&lt;br /&gt;
* SuSE 9.1: [http://opalix.freitagsrunde.org/rpm/opal-2.3j-1.i386.rpm opal-2.3j-1.i386.rpm] ([http://opalix.freitagsrunde.org/rpm/MD5SUMS Prüfsumme])&lt;br /&gt;
* SuSE 9.0: [http://opalix.freitagsrunde.org/rpm/alte_versionen/opal-2.3h-2.i686.suse9.0.rpm opal-2.3h-2.i686.suse9.0.rpm] ([http://opalix.freitagsrunde.org/rpm/alte_versionen/MD5SUMS Prüfsumme]) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Fedora =&lt;br /&gt;
Das Paket installiert OPAL nach &amp;lt;code&amp;gt;/opt/ocs&amp;lt;/code&amp;gt;, damit ihr an der Shell die Kommandos benutzen könnt, müsst ihr die folgende Zeile in eure &amp;lt;code&amp;gt;.bashrc&amp;lt;/code&amp;gt; eintragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    export PATH=/opt/ocs/bin:$PATH &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut Berichten gibt es Probleme zwischen SELinux und dem Opalinterpreter oasys. Vermutlich hilft hier ein Deaktivieren von SELinux für Opal bzw. das Erstellen von korrekten Regeln.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Fedora Core 6&#039;&#039;&#039;: &amp;lt;br&amp;gt; [http://opalix.freitagsrunde.org/rpm/opal-2.3j-1.fc6.i386.rpm opal-2.3j-1.fc6.i386.rpm] ([http://opalix.freitagsrunde.org/rpm/MD5SUMS Prüfsumme]) Vielen Dank an Dennis Schickhaus.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Fedora Core 5&#039;&#039;&#039;: &amp;lt;br&amp;gt; [http://opalix.freitagsrunde.org/rpm/opal-2.3k-1.fc5.i386.rpm opal-2.3k-1.fc5.i386.rpm] ([http://opalix.freitagsrunde.org/rpm/MD5SUMS Prüfsumme]) Vielen Dank an Christoph Höger. &amp;lt;br&amp;gt; [http://opalix.freitagsrunde.org/rpm/opal-2.3j-1.fc5.i386.rpm opal-2.3j-1.fc5.i386.rpm] ([http://opalix.freitagsrunde.org/rpm/MD5SUMS Prüfsumme]) Vielen Dank an Dennis Schickhaus.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Fedora Core 3&#039;&#039;&#039;: &amp;lt;br&amp;gt; [http://opalix.freitagsrunde.org/rpm/opal-2.3j-1.FC-3.i386.rpm opal-2.3j-1.FC-3.i386.rpm] ([http://opalix.freitagsrunde.org/rpm/MD5SUMS Prüfsumme]) Vielen Dank an Christoph Höger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Andere RPM-basierte Distributionen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Quellpaket: [http://opalix.freitagsrunde.org/rpm/opal-2.3j-1.src.rpm opal-2.3j-1.src.rpm] ([http://opalix.freitagsrunde.org/rpm/MD5SUMS Prüfsumme])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Ihr Opal auf einer anderen RPM-basierten Distribution neukompilieren wollt, könnt Ihr das SRPM-Paket benutzen. Einfach an der Shell&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    rpmbuild --rebuild --target i386 opal-2.3j-1.src.rpm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ausführen. Ihr benötigt dabei die Pakete &amp;lt;code&amp;gt;tcl-devel&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;tk-devel&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;xfree86-devel&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;flex&amp;lt;/code&amp;gt; und &amp;lt;code&amp;gt;readline-devel&amp;lt;/code&amp;gt;. Wenn ihr neue Pakete baut, wäre es nett, wenn ihr sie hier anderen zur Verfügung stellt. Sagt einfach unter [mailto:opalix@freitagsrunde.org opalix@freitagsrunde.org] Bescheid, wo sie zu finden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ könnt ihr auch das Paket komplett neu aus den Sourcen erstellen. Dazu benötigt ihr das so genannte spec-file. Falls ihr Fragen habt, wie ihr damit ein Paket kompiliert, wendet euch einfach an [mailto:opalix@freitagsrunde.org opalix@freitagsrunde.org]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* spec file: [http://opalix.freitagsrunde.org/rpm/opal-2.3j-1.spec opal-2.3j-1.spec]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Debian =&lt;br /&gt;
Das Paket für Debian enthält die aktuelle Version 2.3j.&lt;br /&gt;
Es gibt ein &amp;lt;code&amp;gt;apt-get&amp;lt;/code&amp;gt; Repository, das man mit folgenden Zeilen in der Datei /etc/apt/sources.list einstellen kann:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
deb http://opalix.freitagsrunde.org/debian-rep ./&lt;br /&gt;
deb-src http://opalix.freitagsrunde.org/debian-rep ./&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Package heißt ocs und lässt sich mit&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
sudo apt-get install ocs&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
installieren.&lt;br /&gt;
Vielen Dank an Marco Ziech für seine Zeit und Mühe, das Paket und Repository zu erstellen!&lt;br /&gt;
!Achtung, das Paket verträgt sich nicht mit dem Paket cscope, da beide /usr/bin/ocs ausliefern, cscope deinstallieren oder Paket fixen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ubuntu =&lt;br /&gt;
Prinzipiell könnt ihr das [http://opalix.freitagsrunde.org/debian-rep/ocs_2.3j-1_i386.deb Paket für Debian] unter Ubuntu einsetzen. In Einzelfällen kann es zu Problemen kommen, die ein [[Opal unter Ubuntu kompilieren|Kompilieren aus den Quellen]] erforderlich machen. Generell ist das Verwenden des Pakets vorzuziehen, da das Selbst-Kompilieren nicht immer einfach ist. In jedem Fall ist es erforderlich, das Paket &amp;quot;build-essential&amp;quot; installiert zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;7.04 (Feisty Fawn)&#039;&#039;&#039;: Das manuelle herunterladen und installieren des Debian-Pakets funktioniert problemlos. Es sollten jedoch vorher alle Abhängigkeiten (siehe unten) installiert worden sein.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;6.10 (Edgy Eft)&#039;&#039;&#039;: Das Paket für Debian, bezogen über das Repository, funktioniert gut. Das Selbstkompilieren der Version 2.3k verlief fehlerlos.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;6.06 (Dapper Drake)&#039;&#039;&#039;: Das Paket für Debian funktioniert definitiv unter Dapper Drake. Es ist dem Selbstkompilieren vorzuziehen, da es mehrere Berichte über Compiler-Inkompatibilitäten unter Dapper Drake gibt.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;5.10 (Breezy Badger)&#039;&#039;&#039;: Da es anscheinend Probleme mit den Paketen von Debian unter Ubuntu 5.10 gibt, ist  hier anscheinend eine Installationen aus den Quellen nötig. Nähere Informationen findet ihr auf der Seite [[Opal unter Ubuntu kompilieren]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Paket Installation ==&lt;br /&gt;
Es gibt zwei Möglichkeiten, dass Paket für Debian zu Installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entweder man lädt das Paket manuell herunter und installiert es mit dpkg:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
wget http://opalix.freitagsrunde.org/debian-rep/ocs_2.3j-1_i386.deb&lt;br /&gt;
sudo dpkg -i ocs_2.3j-1_i386.deb&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ kann man wie bei Debian das Repository &lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
deb http://opalix.freitagsrunde.org/debian-rep ./&lt;br /&gt;
deb-src http://opalix.freitagsrunde.org/debian-rep ./&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
hinzufügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Per GUI&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
* Startleiste -&amp;gt; System -&amp;gt; Systemverwaltung -&amp;gt; Synaptic-Paketverwaltung starte&lt;br /&gt;
* In der Synaptic-Paketverwaltung im Menu Einstellungen -&amp;gt; Paketquellen&lt;br /&gt;
* Im Paketquellen-Fenster auf hinzufügen und benutzerdefiniert anklicken&lt;br /&gt;
* Repository-Zeilen nacheinadner eintragen und FERTIG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zu Fuß&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
* Datei /etc/apt/source.list im Editor öffnen&lt;br /&gt;
* Repository-Zeilen (siehe oben) in die Datei eintragen und FERTIG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach diesem Prozedere muß Opal noch installiert werden:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
user@ubuntulinux &amp;gt; sudo apt-get install ocs &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht muß vorher noch ein apt-get update gemacht werden:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
user@ubuntulinux &amp;gt; sudo apt-get update &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FERTIG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte es Probleme geben, stellt bitte sicher, dass die zur Funktion notwendigen Pakete installiert sind:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
apt-get install gcc make libc6-dev tk8.4 tcl8.4 libreadline4-dev flex&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Gentoo =&lt;br /&gt;
Ein ebuild gibt&#039;s im Overlay von rbu:&lt;br /&gt;
 # emerge -av layman # (Dort den Anweisungen folgen, um Layman auch einzurichten)&lt;br /&gt;
 # layman -f&lt;br /&gt;
 # layman -a rbu&lt;br /&gt;
 # emerge dev-lang/opal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das Ebuild maskiert ist, sind an dieser Stelle eventuell noch weitere Schritte nötig; die Installation maskierter Ebuilds ist hier sehr gut erklärt: [http://de.gentoo-wiki.com/Masked Maskierte Ebuilds].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider kompiliert Opal nur unter 32-Bit-Umgebungen. Falls du mit 64 bit arbeitest, kannst du es in einer [http://www.gentoo.org/proj/en/base/amd64/howtos/chroot.xml 32 Bit Chroot kompilieren], und dann laufen dort lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= FreeBSD =&lt;br /&gt;
Es gibt einen FreeBSD-Port um OCS kompilieren zu können:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 $ su&lt;br /&gt;
 # cd /usr/ports/lang/ocs&lt;br /&gt;
 # make install clean&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ kann man sich ein bereits kompiliertes Paket installieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 $ su&lt;br /&gt;
 # pkg_add -r ocs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sowohl Kompilierer als auch Interpreter funktionieren einwandfrei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Bekannte Probleme/Lösungen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== C Compiler fehlt ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Symptom&#039;&#039;&#039;: Ihr erhaltet eine Fehlermeldung, die ungefähr so aussieht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 checking Binom.sign&lt;br /&gt;
 checking Binom.impl&lt;br /&gt;
 compiling Binom.impl&lt;br /&gt;
 /opt/ocs/lib/oasys/ccompiler: line 17: /usr/local/bin/gcc: No such file or directory&lt;br /&gt;
 /opt/ocs/lib/oasys/ccompiler: line 17: exec: /usr/local/bin/gcc: cannot execute: No such file or directory&lt;br /&gt;
 ERROR [C compiler]: /opt/ocs/lib/oasys/ccompiler exited abnormally&lt;br /&gt;
 aborted&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einigen neueren Systemen (Ubuntu 5.10, SuSE 10.0) kommt es zu noch nicht genau geklärten Problemen von OCS mit der [[WikiPedia:GNU_Compiler_Collection|Gnu Compiler Collection (gcc)]]. OCS benötigt den C Compiler (ggf. zusätzlich installiern) und kann ihn dennoch nicht finden, so dass es zu diesem Fehler kommt. Wir haben noch nicht herausgefunden, woher der Fehler genau rührt, da er nicht auf allen Systemen reproduzierbar ist, aber es gibt einen Workaround.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lösung/Workaround&#039;&#039;&#039;: Das Paket gcc installieren. Eventuell muss noch ein Symlink gesetzt werden, damit Opal den Compiler auch findet.&lt;br /&gt;
  ln -s `which gcc` /usr/local/bin/gcc # als root&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Libraries fehlen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 $ oasys&lt;br /&gt;
 oasys version 1.1e (ocs version 2.3j), (c) 1989-2001 The OPAL Group, TU Berlin&lt;br /&gt;
 &amp;gt; a WhatsThat.sign&lt;br /&gt;
 loading WhatsThat.sign&lt;br /&gt;
 loading WhatsThat.impl&lt;br /&gt;
 &amp;gt;f WhatsThat.impl&lt;br /&gt;
 WhatsThat.impl&amp;gt;e WhatsThat(2)&lt;br /&gt;
 starting evaluator process&lt;br /&gt;
 /usr/bin/ld: crti.o: No such file: No such file or directory&lt;br /&gt;
 collect2: ld returned 1 exit status&lt;br /&gt;
 evaluator: cannot create transient shared object `/tmp/file7HXogh.so&#039; for `./OCS/WhatsThat.o&#039;&lt;br /&gt;
 connection lost&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lösung: Paket &#039;&#039;&#039;build-essential&#039;&#039;&#039; installieren, z.B. mittels&lt;br /&gt;
 apt-get install build-essential&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>10.23.42.141</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Opalix_2007:Opalix_erstellen&amp;diff=10408</id>
		<title>Opalix 2007:Opalix erstellen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Opalix_2007:Opalix_erstellen&amp;diff=10408"/>
		<updated>2007-11-02T15:34:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;10.23.42.141: /* VirtualBox mit Shared Folders */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Diese Anleitung basiert zu großen Teilen auf der [[Opalix 2006:Opalix erstellen|Anleitung aus dem Vorjahr]], wurde aber in mehrere Richtungen (KDE-Aussehen, VirtualBox) erweitert. Eine hilfreiche Sammlung an Tipps zum Remastern von Knoppix findet man hier: http://www.knoppix.net/wiki/Category:Remastering_Knoppix&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Voraussetzungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eine vorhandene Linuxinstallation&lt;br /&gt;
* 1 GB RAM (echter Speicher + Swap) vorhanden&lt;br /&gt;
* 8 GB freier Festplattenspeicher auf einer Linux-Partition (Ext2/3, XFS, JFS, Reiser, o.ä., aber nicht FAT/NTFS)&lt;br /&gt;
* optional externe Festplatte und virtuelle Maschine (VMWare, VirtualBox o.ä.)&lt;br /&gt;
* Möglichst schneller Prozessor, auf einem Intel Pentium 4 mit 3GHz dauert das Komprimieren des CD-Images ca. 10-15 Minuten, auf einem Athlon 2500+ dauerte es etwa 15-20 Minuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Knoppix installieren und auf Festplatte speichern ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aktuelle Knoppix Version von http://www.knoppix.net/get.php herunterladen.&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;&#039;WICHTIG&#039;&#039;&#039;: Mit dem Programm &amp;lt;code&amp;gt;md5sum&amp;lt;/code&amp;gt; die Korrektheit des ISOs sicherstellen.&lt;br /&gt;
** Für Opalix 2007 wurde &amp;lt;code&amp;gt;KNOPPIX_V5.1.1CD-2007-01-04-DE.iso&amp;lt;/code&amp;gt; verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Knoppix-CD brennen (siehe [[Opalix 2006:Opalix erstellen|alten Artikel]]) oder in einer virtuellen Maschine starten. Im Weiteren wird die Variante in der virtuellen Maschine verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Knoppix in der VM starten: Dafür einfach eine neue Maschine anlegen oder in einer bestehenden Maschine das ISO-Image als CD-Rom-Laufwerk einstellen und von der CD booten.&lt;br /&gt;
* Wenn das Knoppix gestartet ist, die externe Festplatte anschließen und über das VMWare-Menü für die CD freigeben oder &amp;quot;Shared Folders&amp;quot; einrichten. Wichtig: Die Platte nicht im eigentlichen Linux mounten!&lt;br /&gt;
* Im Beispiel wurde die Patition in &amp;lt;code&amp;gt;/media/sda1&amp;lt;/code&amp;gt; eingehängt&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;sudo su # Root-Shell aufmachen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Verzeichnisse anlegen und das entpackte Knoppix-Dateisystem kopieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
cd /media/sda1 # ins Verzeichnis des externen Speichers wechseln&lt;br /&gt;
mkdir -p ./opalix/master # Hierhin wird die echte CD kopiert&lt;br /&gt;
mkdir -p ./opalix/source # Hierhin kommt das entpackte komprimierte Dateisystem der CD&lt;br /&gt;
cp -pR /KNOPPIX source/ # Geduld! Dauert eine ganze Weile&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Artwork und Autostart-Krams kopieren. Die große (ca. 700Mb) KNOPPIX Datei können wir uns sparen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
cd ./master&lt;br /&gt;
cp -p /cdrom/* .&lt;br /&gt;
cp -pr /cdrom/boot .&lt;br /&gt;
mkdir KNOPPIX&lt;br /&gt;
cd KNOPPIX&lt;br /&gt;
cp -pr /cdrom/KNOPPIX/*[^X] . &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Knoppix und VM beenden&lt;br /&gt;
* externe Platte unter dem eigentlichen Linux mounten und Daten auf die freie Partition kopieren:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;sudo su # Root-Shell aufmachen&lt;br /&gt;
cd /home/&amp;lt;username&amp;gt;&lt;br /&gt;
cp -pR /media/sda1/opalix . # Dauert wieder... &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Knoppix-Pakete bearbeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im folgenden werden wir das OPAL Compilation System installieren und andere Applikationen entfernen, so dass am Ende alles wieder auf eine CD passt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chroot ===&lt;br /&gt;
* weiter in der root-Shell&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;cd /home/&amp;lt;username&amp;gt;/opalix/source&lt;br /&gt;
cp -b /etc/resolv.conf ./etc/dhcpc/resolv.conf # Nameserver-Konfiguration aus dem akt. Linux zum Knoppix kopieren&lt;br /&gt;
chroot KNOPPIX&lt;br /&gt;
mount -t proc /proc proc # Für Internet-Zugang&lt;br /&gt;
&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== OCS installieren ===&lt;br /&gt;
 nano /etc/apt/sources.list&lt;br /&gt;
* sources.list ist nun in nano geöffnet. Ans Ende gehen und folgende Zeilen eintragen:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Opalix-Repository der Freitagsrunde&lt;br /&gt;
deb http://opalix.freitagsrunde.org/debian-rep ./&lt;br /&gt;
deb-src http://opalix.freitagsrunde.org/debian-rep ./&lt;br /&gt;
&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Datei speichern, nano beenden.&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;apt-get update # Laden der hinzugefügten Pakete&lt;br /&gt;
apt-get install ocs&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dokumentation kopieren. Aktuelle Doku findet man gepackt [http://uebb.cs.tu-berlin.de/~opal/opal-system.html auf der OPAL-Seite] - also wget-Link aktualisieren!&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;cd /usr/local/share/&lt;br /&gt;
wget http://uebb.cs.tu-berlin.de/~opal/ocs-2.3k-doc.tar.bz2&lt;br /&gt;
tar xjvf ocs-2.3j-doc.tar.bz2&lt;br /&gt;
mv ocs-2.3j ocs&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== LaTeX, Kile, Kdvi und Subversion installieren ===&lt;br /&gt;
Die LaTeX-Pakete und Subversion wurde bei Opalix 2007 aus Kompatibilitäts- und Platzgründen nicht installiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Andere Programme entfernen ===&lt;br /&gt;
* Da wir nun viel neues installiert haben, müssen wir andere Dinge deinstallieren. Mit folgendem Befehl kann man sich die installierten Pakete nach Größe sortiert anzeigen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 dpkg-query -W --showformat=&#039;${Installed-Size} ${Package} ${Status}\n&#039; | grep -v deinstall | sort -n | awk &#039;{print $1&amp;quot; &amp;quot;$2}&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alle Programme können deinstalliert werden mittels&lt;br /&gt;
 apt-get remove --purge &amp;lt;Pakete&amp;gt;&lt;br /&gt;
* wobei &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;Pakete&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; durch die Pakete in der Spalte &amp;quot;Deinstallierte Pakete&amp;quot; ersetzt werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
 ! Programm&lt;br /&gt;
 ! Deinstallierte Pakete&lt;br /&gt;
 ! Gewonnener Speicher&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | style=&amp;quot;text-align: center; padding: 1em&amp;quot; | Apache&lt;br /&gt;
 | style=&amp;quot;text-align: center; padding: 1em&amp;quot; | apache2 apache2-common apache2-mpm-prefork apache2-utils libapache2-mod-php4 libzzip-0-12&lt;br /&gt;
 | style=&amp;quot;text-align: center; padding: 1em&amp;quot; | 7,2 MB&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | style=&amp;quot;text-align: center; padding: 1em&amp;quot; | Audacity&lt;br /&gt;
 | style=&amp;quot;text-align: center; padding: 1em&amp;quot; | audacity libwxgtk2.4-1&lt;br /&gt;
 | style=&amp;quot;text-align: center; padding: 1em&amp;quot; | 9,3 MB&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | style=&amp;quot;text-align: center; padding: 1em&amp;quot; | KDE Internationalisierung&lt;br /&gt;
 | style=&amp;quot;text-align: center; padding: 1em&amp;quot; | kde-i18n-es kde-i18n-fr kde-i18n-it kde-i18n-ja kde-i18n-nl kde-i18n-pl kde-i18n-ru kde-i18n-tr&lt;br /&gt;
 | style=&amp;quot;text-align: center; padding: 1em&amp;quot; | 217 MB&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | style=&amp;quot;text-align: center; padding: 1em&amp;quot; | MySQL&lt;br /&gt;
 | style=&amp;quot;text-align: center; padding: 1em&amp;quot; | mysql-client mysql-common mysql-server php4-mysql libmysqlclient15off libdbd-mysql-perl&lt;br /&gt;
 | style=&amp;quot;text-align: center; padding: 1em&amp;quot; | 67,5 MB&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | style=&amp;quot;text-align: center; padding: 1em&amp;quot; | Wine&lt;br /&gt;
 | style=&amp;quot;text-align: center; padding: 1em&amp;quot; | wine winetools&lt;br /&gt;
 | style=&amp;quot;text-align: center; padding: 1em&amp;quot; | 50,4 MB&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | style=&amp;quot;text-align: center; padding: 1em&amp;quot; | Frozen Bubble&lt;br /&gt;
 | style=&amp;quot;text-align: center; padding: 1em&amp;quot; | frozen-bubble frozen-bubble-data&lt;br /&gt;
 | style=&amp;quot;text-align: center; padding: 1em&amp;quot; | 33,9 MB&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | style=&amp;quot;text-align: center; padding: 1em&amp;quot; | Nessus&lt;br /&gt;
 | style=&amp;quot;text-align: center; padding: 1em&amp;quot; | startnessus-knoppix nessusd nessus-plugins nessus libnessus2 libnasl2 libgdchart-gd2-noxpm libgd2-xpm&lt;br /&gt;
 | style=&amp;quot;text-align: center; padding: 1em&amp;quot; | 17,6 MB&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | style=&amp;quot;text-align: center; padding: 1em&amp;quot; | NX&lt;br /&gt;
 | style=&amp;quot;text-align: center; padding: 1em&amp;quot; | freenx nxagent nxclient nxtunnel-server  libnxcomp0&amp;lt;br&amp;gt;libnxcompext0 nxdesktop nxlibs nxproxy nxsetup-knoppix nxssh nxtunnel-client nxviewer&lt;br /&gt;
 | style=&amp;quot;text-align: center; padding: 1em&amp;quot; | 14,7 MB&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am Ende empfiehlt sich der Aufruf von &amp;lt;code&amp;gt;deborphan&amp;lt;/code&amp;gt;, um zu prüfen, ob es nicht benötigte Abhängigkeiten gibt. Mit &amp;lt;code&amp;gt;deborphan | xargs apt-get -y remove&amp;lt;/code&amp;gt; kann man die nicht benötigten Pakete dann direkt entfernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== OPALIX-Branding ==&lt;br /&gt;
Die folgenden Befehle beziehen sich auf das Opalix-Verzeichnis. Darin sollte ein Ordner &#039;branding&#039; enthalten sein, den man [http://intern.freitagsrunde.org/Opalix/2007/ hier] bekommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 cd /home/&amp;lt;username&amp;gt;/opalix&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== HTML-Dateien auf der CD ersetzen ===&lt;br /&gt;
Diese Dateien sind verfügbar, wenn man die CD nicht bootet, sondern in Windows oder Linux als Laufwerk einbindet.&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;mv knx-master/index{.html,_knoppix.html} &lt;br /&gt;
cp -r branding/html-content/* master/&lt;br /&gt;
cp branding/gfx_export/opalix_2007_splash.png master/&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dokumentation ===&lt;br /&gt;
Es gibt eine Anleitung mit ersten Schritten und Beispiele, die man auf die CD kopieren kann und die vom Desktop aus verlinkt sind.&lt;br /&gt;
 cp -r branding/beispiele source/KNOPPIX/etc/skel/&lt;br /&gt;
 cp -r branding/doc source/KNOPPIX/var/local/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit die Beispiele und der VIM-Highlighter auch wirklich kopiert werden, muss noch die Datei &amp;lt;code&amp;gt;source/KNOPPIX/etc/X11/Xsession.d/45xsession&amp;lt;/code&amp;gt; angepasst werden. In Zeile 64 hinzufügen:&lt;br /&gt;
 rsync -Ha --ignore-existing /etc/skel/{.acrorc,.Xdefaults,.gimp*,.gconf*,.bashrc,.nessus*,.links,.local,.lynx*,.qt,&#039;&#039;&#039;.vim&#039;&#039;&#039;,.xine,.xmms,tmp,&#039;&#039;&#039;beispiele&#039;&#039;&#039;} $HOME/ 2&amp;gt;/dev/null&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== KDE-Branding ===&lt;br /&gt;
Wir ersetzen den KDE Splash-Screen und das Desktop-Hintergrundbild. Außerdem werden Links für die Doku angelegt.&lt;br /&gt;
 cp branding/gfx_export/opalix_2007_splash_framed.png source/KNOPPIX/usr/share/apps/ksplash/Themes/Default/splash_top.png&lt;br /&gt;
 cp branding/gfx_export/splash_active_bar.png source/KNOPPIX/usr/share/apps/ksplash/Themes/Default/splash_active_bar.png&lt;br /&gt;
 cp branding/gfx_export/splash_bottom.png source/KNOPPIX/usr/share/apps/ksplash/Themes/Default/splash_bottom.png&lt;br /&gt;
 cp branding/gfx_export/splash_inactive_bar.png source/KNOPPIX/usr/share/apps/ksplash/Themes/Default/splash_inactive_bar.png&lt;br /&gt;
 cp branding/gfx_export/opalix_2007_background.jpg source/KNOPPIX/usr/local/lib/knoppix.jpg&lt;br /&gt;
 cp branding/gfx_export/opalix_2007_background.jpg master/KNOPPIX/background.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anpassung der Desktop-Links&lt;br /&gt;
 mkdir knx-source/var/local/gfx source/KNOPPIX/etc/skel/.kde/share/apps/kdesktop&lt;br /&gt;
 cp -r branding/gfx_orig/* source/KNOPPIX/var/local/gfx&lt;br /&gt;
 cp branding/desktop/*.desktop source/KNOPPIX/etc/skel/Desktop/&lt;br /&gt;
 cp branding/desktop/IconPositions source/KNOPPIX/etc/skel/.kde/share/apps/kdesktop/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Anpassungen des Kickers und sonstiger KDE-Komponenten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um beliebige Eigenschaften von KDE anzupassen, bootet man das neu erstellte Opalix und geht dann folgendermaßen vor:&lt;br /&gt;
 touch /tmp/zeipunkt1 #Erstellen eines Zeitpunktes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun nimmt man die gewünschten Änderungen vor und lässt sich mit&lt;br /&gt;
 find /home/knoppix -newer /tmp/zeitpunkt -print&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alle geänderten KDE-Konfigurationsdateien anzeigen. Die genannten Dateien sichert man auf USB-Stick und kopiert sie später nach &amp;lt;code&amp;gt;source/KNOPPIX/etc/skel&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Unter Umständen muss man die Dateien/Ordner auch noch in &amp;lt;code&amp;gt;/etc/X11/Xsession.d/45xsession&amp;lt;/code&amp;gt; (ca. Zeile 64)&lt;br /&gt;
eintragen(s.o.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grafiken für den Kicker(Startleiste) liegen in &amp;lt;code&amp;gt;source/Knoppix/usr/share/apps/kicker/&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Die K-Menü Icons liegen in &amp;lt;code&amp;gt;source/Knoppix/usr/share/icons/&amp;lt;/code&amp;gt;. Diese kann man ebenfalls einfach überschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bookmarks ===&lt;br /&gt;
Ersetzen der bookmark-files für Firefox und Konqueror&lt;br /&gt;
 cp branding/bookmarks/firefox/* source/KNOPPIX/etc/skel/.mozilla/firefox/3d4ef4xp.default/&lt;br /&gt;
 cp branding/bookmarks/konqueror/* source/KNOPPIX/etc/skel/.kde/share/apps/konqueror/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Syntax-Highlighting ===&lt;br /&gt;
Installation von Dateien zum [[Opal Syntax-Highlighting]] für kate, nano und vim.&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
cat branding/highlighter/nanorc_pt &amp;gt;&amp;gt; source/KNOPPIX/etc/nanorc&lt;br /&gt;
cp branding/highlighter/opal_kate.xml source/KNOPPIX/usr/share/apps/katepart/syntax/&lt;br /&gt;
mkdir -p source/KNOPPIX/etc/skel/.vim/syntax&lt;br /&gt;
cp branding/highlighter/filetype.vim source/KNOPPIX/etc/skel/.vim/&lt;br /&gt;
cp source/KNOPPIX/usr/lib/ocs/ocs/lib/vim/opal.vim source/KNOPPIX/etc/skel/.vim/syntax/&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ISOLINUX Bootloader ===&lt;br /&gt;
Anpassen der Datei &amp;lt;code&amp;gt;master/boot/isolinux/boot.msg&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;OPALIX 2007          http://www.freitagsrunde.org/         RELEASE: 2007-10-10 &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Boot-Grafik kann man ersetzen, indem man ein BMP erzeugt mit folgenden Dimensionen:&lt;br /&gt;
* 640x400px&lt;br /&gt;
* 16 Farben (gimp:Image-&amp;gt;Mode-&amp;gt;Indexed)&lt;br /&gt;
Mit den Tools aus dem Paket syslinux und dem branding-Ordner macht man dann:&lt;br /&gt;
 bmptoppm &amp;lt; opalix_2007_boot.bmp | ppmtolss16 &amp;gt; logo.16&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kopieren mit:&lt;br /&gt;
 cp branding/gfx_export/logo.16 master/boot/isolinux/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufräumen und Spuren verwischen ==&lt;br /&gt;
* Bevor man das Opalix-Image erstellt, sollte man folgende Schritte ausführen:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;apt-get clean # Download-Cache leeren&lt;br /&gt;
umount /proc # Sonst gibts Probleme beim ISO-Erstellen&lt;br /&gt;
for i in /var/lib/apt/lists/*_{Release,Packages,Sources}; do &amp;gt;$i; touch -t 198103190000.00 $i; done # Paket-Cache aufs Minimum reduzieren, siehe &amp;lt;/nowiki&amp;gt;[http://lists.debian.org/debian-knoppix/2006/09/msg00008.html hier]&amp;lt;nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
apt-get check &lt;br /&gt;
dpkg --clear-avail&lt;br /&gt;
apt-cache gencaches&lt;br /&gt;
sync-available&lt;br /&gt;
rm -f /var/cache/apt/*.bin&lt;br /&gt;
exit # aus der chroot rausgehen&lt;br /&gt;
rm -f root/.bash_history root/.lesshst&lt;br /&gt;
mv etc/dhcpc/resolv.conf{~,} # originale resolv.conf wiederherstellen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== VirtualBox und das Autostartskript hinzufügen ==&lt;br /&gt;
Die VirtualBox_1.5.0_Win_x86.msi wurde ins /VBOX - Verzeichnis auf der CD extrahiert.&lt;br /&gt;
Die Dateien SUPInstall.exe und SUPUninstall.exe wurden aus dem SVN von VirtualBox kompiliert und dem Verzeichnis /VBOX beigefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Autostarteintrag in der autorun.inf wurde auf die index.exe verbogen. Die index.exe zeigt das neue Opalix-Logo an, bietet 2 Links (freitagsrunde.org und knoppix.de?) und einen Button zum Starten von VirtualBox mit Opalix in einer VM. (ACHTUNG: eine index.html bietet keine - funktionierende - Möglichkeit unter Firefox oder InternetExplorer eine *.exe zu starten!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim betätigen des &amp;quot;OPALIX in VM starten&amp;quot; wird die vboxinstall.exe ausgeführt. Diese prüft zunächst, ob alle Systemvorraussetzungen (Windows 2000,XP,2003;32-bit) erfüllt sind. Wenn dies der Fall ist, wird der VBOX-Ordner von der CD nach %usertemp% (meist c:/Dokumente und Einstellungen/%user%/Lokale Einstellungen/Temp) kopiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach wird die vboxrun.exe (aus dem jetzt lokal liegenden VBOX Verzeichnis) gestartet.&lt;br /&gt;
Diese fuehrt die SUPInstall.exe aus, registriert &#039;ne dll, etc. (details siehe Quellcode).&lt;br /&gt;
Und startet schliesslich VirtualBox, welches von der eingelegten OPALIX-CD (der Laufwerksbuchstaben wird von der vboxinstall.exe per Parameter übergeben) bootet.&lt;br /&gt;
Wenn die VM geschlossen wird oder der &amp;quot;STOP VM&amp;quot;-Button gedrückt wird, dann werden/wird versucht alle vorher gesetzte Einstellungen rückgängig zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== VirtualBox mit Shared Folders ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Shared Folders Feature von VirtualBox nutzen können, werden zwei Kernelmodule im Gast benötigt, die die Kommunikation zwischen Gast und Host steuern.&lt;br /&gt;
Zuerst wird die VBoxLinuxAdditions.sh aus dem VBoxGuestAdditions.iso extrahiert. Anschliessend wird der Inhalt der Datein mit &amp;quot;sh VBoxLinuxAddtions.run --noexec --keep&amp;quot; entpackt.&lt;br /&gt;
Der Quellcode der Module wird danach in den Verzeichnisbaum des neuen Knoppix kopiert. Nach betreten des Root Verzeichnisses mit chroot und der Installation der kernel header können die Module mit &amp;quot;make&amp;quot; kompiliert werden. Die zwei benötigten Dateien sind vboxadd.ko und vboxvfs.ko, welche in das Verzeichnis, in dem sich auch die anderen Module befinden kopiert werden. Die Module müssen zum Schluss noch mit einem Aufruf von &amp;quot;depmod -aq&amp;quot; eingefügt werden.&lt;br /&gt;
Zur Vereinfachung der Nutzung wurden zwei Skripte entwickelt. Das erste lädt die Module beim booten sofern Opalix in einer VM läuft. Das zweite führt den Nutzer durch die Einrichtung eines Shared Folder. Das erste wird nach /etc/init.d kopiert. Das zweite kann in ein Verzeichniss, welches sich in $PATH befindet kopiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Image erstellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Führt man folgendes Skript im &amp;lt;code&amp;gt;${PROJECTDIR}&amp;lt;/code&amp;gt; aus, so wird eine &amp;quot;opalix.iso&amp;quot; gebacken, die das fertige Image enthält. Dafür braucht man das Linux-Paket cloop und enstsprechenden Support für komprimierte Dateisysteme im Kernel (&amp;lt;code&amp;gt;CONFIG_ZLIB_INFLATE=y&amp;lt;/code&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
 #!/bin/bash&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PROJECTDIR=&amp;quot;/home/&amp;lt;username&amp;gt;/opalix&amp;quot;&lt;br /&gt;
ROOT=&amp;quot;/home/&amp;lt;username&amp;gt;/opalix/source/KNOPPIX&amp;quot;&lt;br /&gt;
MASTER=&amp;quot;/home/&amp;lt;username&amp;gt;/opalix/master&amp;quot;&lt;br /&gt;
TMPFILE=&amp;quot;/home/&amp;lt;username&amp;gt;/knoppix-uc.iso&amp;quot;&lt;br /&gt;
PREPARER=&amp;quot;&amp;quot;&lt;br /&gt;
SORT=&amp;quot;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CREATE_CFS=/usr/bin/create_compressed_fs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
cd $PROJECTDIR&lt;br /&gt;
echo &amp;quot;Creating uncompressed ISO&amp;quot;&lt;br /&gt;
mkisofs $SORT -iso-level 4 -R -U -V &amp;quot;OPALIX filesystem&amp;quot; -publisher &amp;quot;freitagsrunde.org&amp;quot; \&lt;br /&gt;
    -hide-rr-moved -cache-inodes -no-bak -pad &amp;quot;$ROOT&amp;quot; &amp;gt; $TMPFILE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
echo &amp;quot;Finished creating uncompressed ISO:&amp;quot;&lt;br /&gt;
du -sh &amp;quot;$TMPFILE&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nice -5 $CREATE_CFS -L 9 -B 131072 -v &amp;quot;$TMPFILE&amp;quot; &amp;quot;$MASTER/KNOPPIX/KNOPPIX&amp;quot;&lt;br /&gt;
echo &amp;quot;Finished compressing ISO:&amp;quot;&lt;br /&gt;
du -sh &amp;quot;$MASTER/KNOPPIX/KNOPPIX&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
cd &amp;quot;$MASTER&amp;quot;&lt;br /&gt;
rm -f KNOPPIX/md5sums&lt;br /&gt;
find -type f -not -name md5sums -not -name boot.cat -exec md5sum {} \; &amp;gt;&amp;gt; KNOPPIX/md5sums&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
cd $PROJECTDIR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mkisofs -volid &amp;quot;OPALIX 2007&amp;quot;  -appid &amp;quot;&amp;quot; -publisher &amp;quot;freitagsrunde.org&amp;quot; -preparer &amp;quot;$PREPARER&amp;quot; \&lt;br /&gt;
        -rational-rock -full-iso9660-filenames -eltorito-boot boot/isolinux/isolinux.bin -no-emul-boot \&lt;br /&gt;
        -boot-load-size 4 -boot-info-table  -eltorito-catalog boot/isolinux/boot.cat  -o opalix.iso -pad -v -hide-rr-moved $MASTER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#        -untranslated-filenames -joliet  -joliet-long  #zur Aenderung des Bootsektors&lt;br /&gt;
&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Probleme beim Booten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Bios-Versionen überspringen einfach das Booten von der CD, wenn der Boot-Catalog in einem falschen Sektor auf der CD liegt. Leider weiß niemand so richtig, welche Sektoren funktionieren und welche nicht. Windows-CDs nutzen Sektoren zwischen 17 und 40 für den Katalog (NT-CDs immer 18), aber es gibt auch CDs mit dem Katalog in Sektor 1000+. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In welchem Sektor der Boot-Catalog liegt, findet man raus mit&lt;br /&gt;
 isoinfo -d -i opalix.iso&lt;br /&gt;
Wie man den Katalog in einen anderen Sektor verschieben kann, kann ich nicht genau sagen: Manchmal hilft es, lange Dateinamen oder Joliet ein- oder auszuschalten, da die Liste mit Dateinamen VOR dem Boot-Katalog gespeichert wird. Genau genommen kann man auch Dummy-Dateien erstellen, um den Boot-Sektor nach hinten zu schieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel Spaß beim Trial-and-Error!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Opalix]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>10.23.42.141</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Opalix_2007:Opalix_erstellen&amp;diff=10405</id>
		<title>Opalix 2007:Opalix erstellen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Opalix_2007:Opalix_erstellen&amp;diff=10405"/>
		<updated>2007-11-02T15:09:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;10.23.42.141: /* VirtualBox und das Autostartskript hinzufügen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Diese Anleitung basiert zu großen Teilen auf der [[Opalix 2006:Opalix erstellen|Anleitung aus dem Vorjahr]], wurde aber in mehrere Richtungen (KDE-Aussehen, VirtualBox) erweitert. Eine hilfreiche Sammlung an Tipps zum Remastern von Knoppix findet man hier: http://www.knoppix.net/wiki/Category:Remastering_Knoppix&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Voraussetzungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eine vorhandene Linuxinstallation&lt;br /&gt;
* 1 GB RAM (echter Speicher + Swap) vorhanden&lt;br /&gt;
* 8 GB freier Festplattenspeicher auf einer Linux-Partition (Ext2/3, XFS, JFS, Reiser, o.ä., aber nicht FAT/NTFS)&lt;br /&gt;
* optional externe Festplatte und virtuelle Maschine (VMWare, VirtualBox o.ä.)&lt;br /&gt;
* Möglichst schneller Prozessor, auf einem Intel Pentium 4 mit 3GHz dauert das Komprimieren des CD-Images ca. 10-15 Minuten, auf einem Athlon 2500+ dauerte es etwa 15-20 Minuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Knoppix installieren und auf Festplatte speichern ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aktuelle Knoppix Version von http://www.knoppix.net/get.php herunterladen.&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;&#039;WICHTIG&#039;&#039;&#039;: Mit dem Programm &amp;lt;code&amp;gt;md5sum&amp;lt;/code&amp;gt; die Korrektheit des ISOs sicherstellen.&lt;br /&gt;
** Für Opalix 2007 wurde &amp;lt;code&amp;gt;KNOPPIX_V5.1.1CD-2007-01-04-DE.iso&amp;lt;/code&amp;gt; verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Knoppix-CD brennen (siehe [[Opalix 2006:Opalix erstellen|alten Artikel]]) oder in einer virtuellen Maschine starten. Im Weiteren wird die Variante in der virtuellen Maschine verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Knoppix in der VM starten: Dafür einfach eine neue Maschine anlegen oder in einer bestehenden Maschine das ISO-Image als CD-Rom-Laufwerk einstellen und von der CD booten.&lt;br /&gt;
* Wenn das Knoppix gestartet ist, die externe Festplatte anschließen und über das VMWare-Menü für die CD freigeben oder &amp;quot;Shared Folders&amp;quot; einrichten. Wichtig: Die Platte nicht im eigentlichen Linux mounten!&lt;br /&gt;
* Im Beispiel wurde die Patition in &amp;lt;code&amp;gt;/media/sda1&amp;lt;/code&amp;gt; eingehängt&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;sudo su # Root-Shell aufmachen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Verzeichnisse anlegen und das entpackte Knoppix-Dateisystem kopieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
cd /media/sda1 # ins Verzeichnis des externen Speichers wechseln&lt;br /&gt;
mkdir -p ./opalix/master # Hierhin wird die echte CD kopiert&lt;br /&gt;
mkdir -p ./opalix/source # Hierhin kommt das entpackte komprimierte Dateisystem der CD&lt;br /&gt;
cp -pR /KNOPPIX source/ # Geduld! Dauert eine ganze Weile&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Artwork und Autostart-Krams kopieren. Die große (ca. 700Mb) KNOPPIX Datei können wir uns sparen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
cd ./master&lt;br /&gt;
cp -p /cdrom/* .&lt;br /&gt;
cp -pr /cdrom/boot .&lt;br /&gt;
mkdir KNOPPIX&lt;br /&gt;
cd KNOPPIX&lt;br /&gt;
cp -pr /cdrom/KNOPPIX/*[^X] . &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Knoppix und VM beenden&lt;br /&gt;
* externe Platte unter dem eigentlichen Linux mounten und Daten auf die freie Partition kopieren:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;sudo su # Root-Shell aufmachen&lt;br /&gt;
cd /home/&amp;lt;username&amp;gt;&lt;br /&gt;
cp -pR /media/sda1/opalix . # Dauert wieder... &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Knoppix-Pakete bearbeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im folgenden werden wir das OPAL Compilation System installieren und andere Applikationen entfernen, so dass am Ende alles wieder auf eine CD passt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chroot ===&lt;br /&gt;
* weiter in der root-Shell&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;cd /home/&amp;lt;username&amp;gt;/opalix/source&lt;br /&gt;
cp -b /etc/resolv.conf ./etc/dhcpc/resolv.conf # Nameserver-Konfiguration aus dem akt. Linux zum Knoppix kopieren&lt;br /&gt;
chroot KNOPPIX&lt;br /&gt;
mount -t proc /proc proc # Für Internet-Zugang&lt;br /&gt;
&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== OCS installieren ===&lt;br /&gt;
 nano /etc/apt/sources.list&lt;br /&gt;
* sources.list ist nun in nano geöffnet. Ans Ende gehen und folgende Zeilen eintragen:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Opalix-Repository der Freitagsrunde&lt;br /&gt;
deb http://opalix.freitagsrunde.org/debian-rep ./&lt;br /&gt;
deb-src http://opalix.freitagsrunde.org/debian-rep ./&lt;br /&gt;
&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Datei speichern, nano beenden.&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;apt-get update # Laden der hinzugefügten Pakete&lt;br /&gt;
apt-get install ocs&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dokumentation kopieren. Aktuelle Doku findet man gepackt [http://uebb.cs.tu-berlin.de/~opal/opal-system.html auf der OPAL-Seite] - also wget-Link aktualisieren!&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;cd /usr/local/share/&lt;br /&gt;
wget http://uebb.cs.tu-berlin.de/~opal/ocs-2.3k-doc.tar.bz2&lt;br /&gt;
tar xjvf ocs-2.3j-doc.tar.bz2&lt;br /&gt;
mv ocs-2.3j ocs&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== LaTeX, Kile, Kdvi und Subversion installieren ===&lt;br /&gt;
Die LaTeX-Pakete und Subversion wurde bei Opalix 2007 aus Kompatibilitäts- und Platzgründen nicht installiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Andere Programme entfernen ===&lt;br /&gt;
* Da wir nun viel neues installiert haben, müssen wir andere Dinge deinstallieren. Mit folgendem Befehl kann man sich die installierten Pakete nach Größe sortiert anzeigen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 dpkg-query -W --showformat=&#039;${Installed-Size} ${Package} ${Status}\n&#039; | grep -v deinstall | sort -n | awk &#039;{print $1&amp;quot; &amp;quot;$2}&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alle Programme können deinstalliert werden mittels&lt;br /&gt;
 apt-get remove --purge &amp;lt;Pakete&amp;gt;&lt;br /&gt;
* wobei &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;Pakete&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; durch die Pakete in der Spalte &amp;quot;Deinstallierte Pakete&amp;quot; ersetzt werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
 ! Programm&lt;br /&gt;
 ! Deinstallierte Pakete&lt;br /&gt;
 ! Gewonnener Speicher&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | style=&amp;quot;text-align: center; padding: 1em&amp;quot; | Apache&lt;br /&gt;
 | style=&amp;quot;text-align: center; padding: 1em&amp;quot; | apache2 apache2-common apache2-mpm-prefork apache2-utils libapache2-mod-php4 libzzip-0-12&lt;br /&gt;
 | style=&amp;quot;text-align: center; padding: 1em&amp;quot; | 7,2 MB&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | style=&amp;quot;text-align: center; padding: 1em&amp;quot; | Audacity&lt;br /&gt;
 | style=&amp;quot;text-align: center; padding: 1em&amp;quot; | audacity libwxgtk2.4-1&lt;br /&gt;
 | style=&amp;quot;text-align: center; padding: 1em&amp;quot; | 9,3 MB&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | style=&amp;quot;text-align: center; padding: 1em&amp;quot; | KDE Internationalisierung&lt;br /&gt;
 | style=&amp;quot;text-align: center; padding: 1em&amp;quot; | kde-i18n-es kde-i18n-fr kde-i18n-it kde-i18n-ja kde-i18n-nl kde-i18n-pl kde-i18n-ru kde-i18n-tr&lt;br /&gt;
 | style=&amp;quot;text-align: center; padding: 1em&amp;quot; | 217 MB&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | style=&amp;quot;text-align: center; padding: 1em&amp;quot; | MySQL&lt;br /&gt;
 | style=&amp;quot;text-align: center; padding: 1em&amp;quot; | mysql-client mysql-common mysql-server php4-mysql libmysqlclient15off libdbd-mysql-perl&lt;br /&gt;
 | style=&amp;quot;text-align: center; padding: 1em&amp;quot; | 67,5 MB&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | style=&amp;quot;text-align: center; padding: 1em&amp;quot; | Wine&lt;br /&gt;
 | style=&amp;quot;text-align: center; padding: 1em&amp;quot; | wine winetools&lt;br /&gt;
 | style=&amp;quot;text-align: center; padding: 1em&amp;quot; | 50,4 MB&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | style=&amp;quot;text-align: center; padding: 1em&amp;quot; | Frozen Bubble&lt;br /&gt;
 | style=&amp;quot;text-align: center; padding: 1em&amp;quot; | frozen-bubble frozen-bubble-data&lt;br /&gt;
 | style=&amp;quot;text-align: center; padding: 1em&amp;quot; | 33,9 MB&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | style=&amp;quot;text-align: center; padding: 1em&amp;quot; | Nessus&lt;br /&gt;
 | style=&amp;quot;text-align: center; padding: 1em&amp;quot; | startnessus-knoppix nessusd nessus-plugins nessus libnessus2 libnasl2 libgdchart-gd2-noxpm libgd2-xpm&lt;br /&gt;
 | style=&amp;quot;text-align: center; padding: 1em&amp;quot; | 17,6 MB&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | style=&amp;quot;text-align: center; padding: 1em&amp;quot; | NX&lt;br /&gt;
 | style=&amp;quot;text-align: center; padding: 1em&amp;quot; | freenx nxagent nxclient nxtunnel-server  libnxcomp0&amp;lt;br&amp;gt;libnxcompext0 nxdesktop nxlibs nxproxy nxsetup-knoppix nxssh nxtunnel-client nxviewer&lt;br /&gt;
 | style=&amp;quot;text-align: center; padding: 1em&amp;quot; | 14,7 MB&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am Ende empfiehlt sich der Aufruf von &amp;lt;code&amp;gt;deborphan&amp;lt;/code&amp;gt;, um zu prüfen, ob es nicht benötigte Abhängigkeiten gibt. Mit &amp;lt;code&amp;gt;deborphan | xargs apt-get -y remove&amp;lt;/code&amp;gt; kann man die nicht benötigten Pakete dann direkt entfernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== OPALIX-Branding ==&lt;br /&gt;
Die folgenden Befehle beziehen sich auf das Opalix-Verzeichnis. Darin sollte ein Ordner &#039;branding&#039; enthalten sein, den man [http://intern.freitagsrunde.org/Opalix/2007/ hier] bekommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 cd /home/&amp;lt;username&amp;gt;/opalix&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== HTML-Dateien auf der CD ersetzen ===&lt;br /&gt;
Diese Dateien sind verfügbar, wenn man die CD nicht bootet, sondern in Windows oder Linux als Laufwerk einbindet.&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;mv knx-master/index{.html,_knoppix.html} &lt;br /&gt;
cp -r branding/html-content/* master/&lt;br /&gt;
cp branding/gfx_export/opalix_2007_splash.png master/&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dokumentation ===&lt;br /&gt;
Es gibt eine Anleitung mit ersten Schritten und Beispiele, die man auf die CD kopieren kann und die vom Desktop aus verlinkt sind.&lt;br /&gt;
 cp -r branding/beispiele source/KNOPPIX/etc/skel/&lt;br /&gt;
 cp -r branding/doc source/KNOPPIX/var/local/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit die Beispiele und der VIM-Highlighter auch wirklich kopiert werden, muss noch die Datei &amp;lt;code&amp;gt;source/KNOPPIX/etc/X11/Xsession.d/45xsession&amp;lt;/code&amp;gt; angepasst werden. In Zeile 64 hinzufügen:&lt;br /&gt;
 rsync -Ha --ignore-existing /etc/skel/{.acrorc,.Xdefaults,.gimp*,.gconf*,.bashrc,.nessus*,.links,.local,.lynx*,.qt,&#039;&#039;&#039;.vim&#039;&#039;&#039;,.xine,.xmms,tmp,&#039;&#039;&#039;beispiele&#039;&#039;&#039;} $HOME/ 2&amp;gt;/dev/null&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== KDE-Branding ===&lt;br /&gt;
Wir ersetzen den KDE Splash-Screen und das Desktop-Hintergrundbild. Außerdem werden Links für die Doku angelegt.&lt;br /&gt;
 cp branding/gfx_export/opalix_2007_splash_framed.png source/KNOPPIX/usr/share/apps/ksplash/Themes/Default/splash_top.png&lt;br /&gt;
 cp branding/gfx_export/splash_active_bar.png source/KNOPPIX/usr/share/apps/ksplash/Themes/Default/splash_active_bar.png&lt;br /&gt;
 cp branding/gfx_export/splash_bottom.png source/KNOPPIX/usr/share/apps/ksplash/Themes/Default/splash_bottom.png&lt;br /&gt;
 cp branding/gfx_export/splash_inactive_bar.png source/KNOPPIX/usr/share/apps/ksplash/Themes/Default/splash_inactive_bar.png&lt;br /&gt;
 cp branding/gfx_export/opalix_2007_background.jpg source/KNOPPIX/usr/local/lib/knoppix.jpg&lt;br /&gt;
 cp branding/gfx_export/opalix_2007_background.jpg master/KNOPPIX/background.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anpassung der Desktop-Links&lt;br /&gt;
 mkdir knx-source/var/local/gfx source/KNOPPIX/etc/skel/.kde/share/apps/kdesktop&lt;br /&gt;
 cp -r branding/gfx_orig/* source/KNOPPIX/var/local/gfx&lt;br /&gt;
 cp branding/desktop/*.desktop source/KNOPPIX/etc/skel/Desktop/&lt;br /&gt;
 cp branding/desktop/IconPositions source/KNOPPIX/etc/skel/.kde/share/apps/kdesktop/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Anpassungen des Kickers und sonstiger KDE-Komponenten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um beliebige Eigenschaften von KDE anzupassen, bootet man das neu erstellte Opalix und geht dann folgendermaßen vor:&lt;br /&gt;
 touch /tmp/zeipunkt1 #Erstellen eines Zeitpunktes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun nimmt man die gewünschten Änderungen vor und lässt sich mit&lt;br /&gt;
 find /home/knoppix -newer /tmp/zeitpunkt -print&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alle geänderten KDE-Konfigurationsdateien anzeigen. Die genannten Dateien sichert man auf USB-Stick und kopiert sie später nach &amp;lt;code&amp;gt;source/KNOPPIX/etc/skel&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Unter Umständen muss man die Dateien/Ordner auch noch in &amp;lt;code&amp;gt;/etc/X11/Xsession.d/45xsession&amp;lt;/code&amp;gt; (ca. Zeile 64)&lt;br /&gt;
eintragen(s.o.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grafiken für den Kicker(Startleiste) liegen in &amp;lt;code&amp;gt;source/Knoppix/usr/share/apps/kicker/&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Die K-Menü Icons liegen in &amp;lt;code&amp;gt;source/Knoppix/usr/share/icons/&amp;lt;/code&amp;gt;. Diese kann man ebenfalls einfach überschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bookmarks ===&lt;br /&gt;
Ersetzen der bookmark-files für Firefox und Konqueror&lt;br /&gt;
 cp branding/bookmarks/firefox/* source/KNOPPIX/etc/skel/.mozilla/firefox/3d4ef4xp.default/&lt;br /&gt;
 cp branding/bookmarks/konqueror/* source/KNOPPIX/etc/skel/.kde/share/apps/konqueror/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Syntax-Highlighting ===&lt;br /&gt;
Installation von Dateien zum [[Opal Syntax-Highlighting]] für kate, nano und vim.&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
cat branding/highlighter/nanorc_pt &amp;gt;&amp;gt; source/KNOPPIX/etc/nanorc&lt;br /&gt;
cp branding/highlighter/opal_kate.xml source/KNOPPIX/usr/share/apps/katepart/syntax/&lt;br /&gt;
mkdir -p source/KNOPPIX/etc/skel/.vim/syntax&lt;br /&gt;
cp branding/highlighter/filetype.vim source/KNOPPIX/etc/skel/.vim/&lt;br /&gt;
cp source/KNOPPIX/usr/lib/ocs/ocs/lib/vim/opal.vim source/KNOPPIX/etc/skel/.vim/syntax/&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ISOLINUX Bootloader ===&lt;br /&gt;
Anpassen der Datei &amp;lt;code&amp;gt;master/boot/isolinux/boot.msg&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;OPALIX 2007          http://www.freitagsrunde.org/         RELEASE: 2007-10-10 &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Boot-Grafik kann man ersetzen, indem man ein BMP erzeugt mit folgenden Dimensionen:&lt;br /&gt;
* 640x400px&lt;br /&gt;
* 16 Farben (gimp:Image-&amp;gt;Mode-&amp;gt;Indexed)&lt;br /&gt;
Mit den Tools aus dem Paket syslinux und dem branding-Ordner macht man dann:&lt;br /&gt;
 bmptoppm &amp;lt; opalix_2007_boot.bmp | ppmtolss16 &amp;gt; logo.16&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kopieren mit:&lt;br /&gt;
 cp branding/gfx_export/logo.16 master/boot/isolinux/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufräumen und Spuren verwischen ==&lt;br /&gt;
* Bevor man das Opalix-Image erstellt, sollte man folgende Schritte ausführen:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;apt-get clean # Download-Cache leeren&lt;br /&gt;
umount /proc # Sonst gibts Probleme beim ISO-Erstellen&lt;br /&gt;
for i in /var/lib/apt/lists/*_{Release,Packages,Sources}; do &amp;gt;$i; touch -t 198103190000.00 $i; done # Paket-Cache aufs Minimum reduzieren, siehe &amp;lt;/nowiki&amp;gt;[http://lists.debian.org/debian-knoppix/2006/09/msg00008.html hier]&amp;lt;nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
apt-get check &lt;br /&gt;
dpkg --clear-avail&lt;br /&gt;
apt-cache gencaches&lt;br /&gt;
sync-available&lt;br /&gt;
rm -f /var/cache/apt/*.bin&lt;br /&gt;
exit # aus der chroot rausgehen&lt;br /&gt;
rm -f root/.bash_history root/.lesshst&lt;br /&gt;
mv etc/dhcpc/resolv.conf{~,} # originale resolv.conf wiederherstellen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== VirtualBox und das Autostartskript hinzufügen ==&lt;br /&gt;
Die VirtualBox_1.5.0_Win_x86.msi wurde ins /VBOX - Verzeichnis auf der CD extrahiert.&lt;br /&gt;
Die Dateien SUPInstall.exe und SUPUninstall.exe wurden aus dem SVN von VirtualBox kompiliert und dem Verzeichnis /VBOX beigefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Autostarteintrag in der autorun.inf wurde auf die index.exe verbogen. Die index.exe zeigt das neue Opalix-Logo an, bietet 2 Links (freitagsrunde.org und knoppix.de?) und einen Button zum Starten von VirtualBox mit Opalix in einer VM. (ACHTUNG: eine index.html bietet keine - funktionierende - Möglichkeit unter Firefox oder InternetExplorer eine *.exe zu starten!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim betätigen des &amp;quot;OPALIX in VM starten&amp;quot; wird die vboxinstall.exe ausgeführt. Diese prüft zunächst, ob alle Systemvorraussetzungen (Windows 2000,XP,2003;32-bit) erfüllt sind. Wenn dies der Fall ist, wird der VBOX-Ordner von der CD nach %usertemp% (meist c:/Dokumente und Einstellungen/%user%/Lokale Einstellungen/Temp) kopiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach wird die vboxrun.exe (aus dem jetzt lokal liegenden VBOX Verzeichnis) gestartet.&lt;br /&gt;
Diese fuehrt die SUPInstall.exe aus, registriert &#039;ne dll, etc. (details siehe Quellcode).&lt;br /&gt;
Und startet schliesslich VirtualBox, welches von der eingelegten OPALIX-CD (der Laufwerksbuchstaben wird von der vboxinstall.exe per Parameter übergeben) bootet.&lt;br /&gt;
Wenn die VM geschlossen wird oder der &amp;quot;STOP VM&amp;quot;-Button gedrückt wird, dann werden/wird versucht alle vorher gesetzte Einstellungen rückgängig zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== VirtualBox mit Shared Folders ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Image erstellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Führt man folgendes Skript im &amp;lt;code&amp;gt;${PROJECTDIR}&amp;lt;/code&amp;gt; aus, so wird eine &amp;quot;opalix.iso&amp;quot; gebacken, die das fertige Image enthält. Dafür braucht man das Linux-Paket cloop und enstsprechenden Support für komprimierte Dateisysteme im Kernel (&amp;lt;code&amp;gt;CONFIG_ZLIB_INFLATE=y&amp;lt;/code&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
 #!/bin/bash&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PROJECTDIR=&amp;quot;/home/&amp;lt;username&amp;gt;/opalix&amp;quot;&lt;br /&gt;
ROOT=&amp;quot;/home/&amp;lt;username&amp;gt;/opalix/source/KNOPPIX&amp;quot;&lt;br /&gt;
MASTER=&amp;quot;/home/&amp;lt;username&amp;gt;/opalix/master&amp;quot;&lt;br /&gt;
TMPFILE=&amp;quot;/home/&amp;lt;username&amp;gt;/knoppix-uc.iso&amp;quot;&lt;br /&gt;
PREPARER=&amp;quot;&amp;quot;&lt;br /&gt;
SORT=&amp;quot;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CREATE_CFS=/usr/bin/create_compressed_fs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
cd $PROJECTDIR&lt;br /&gt;
echo &amp;quot;Creating uncompressed ISO&amp;quot;&lt;br /&gt;
mkisofs $SORT -iso-level 4 -R -U -V &amp;quot;OPALIX filesystem&amp;quot; -publisher &amp;quot;freitagsrunde.org&amp;quot; \&lt;br /&gt;
    -hide-rr-moved -cache-inodes -no-bak -pad &amp;quot;$ROOT&amp;quot; &amp;gt; $TMPFILE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
echo &amp;quot;Finished creating uncompressed ISO:&amp;quot;&lt;br /&gt;
du -sh &amp;quot;$TMPFILE&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nice -5 $CREATE_CFS -L 9 -B 131072 -v &amp;quot;$TMPFILE&amp;quot; &amp;quot;$MASTER/KNOPPIX/KNOPPIX&amp;quot;&lt;br /&gt;
echo &amp;quot;Finished compressing ISO:&amp;quot;&lt;br /&gt;
du -sh &amp;quot;$MASTER/KNOPPIX/KNOPPIX&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
cd &amp;quot;$MASTER&amp;quot;&lt;br /&gt;
rm -f KNOPPIX/md5sums&lt;br /&gt;
find -type f -not -name md5sums -not -name boot.cat -exec md5sum {} \; &amp;gt;&amp;gt; KNOPPIX/md5sums&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
cd $PROJECTDIR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mkisofs -volid &amp;quot;OPALIX 2007&amp;quot;  -appid &amp;quot;&amp;quot; -publisher &amp;quot;freitagsrunde.org&amp;quot; -preparer &amp;quot;$PREPARER&amp;quot; \&lt;br /&gt;
        -rational-rock -full-iso9660-filenames -eltorito-boot boot/isolinux/isolinux.bin -no-emul-boot \&lt;br /&gt;
        -boot-load-size 4 -boot-info-table  -eltorito-catalog boot/isolinux/boot.cat  -o opalix.iso -pad -v -hide-rr-moved $MASTER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#        -untranslated-filenames -joliet  -joliet-long  #zur Aenderung des Bootsektors&lt;br /&gt;
&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Probleme beim Booten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Bios-Versionen überspringen einfach das Booten von der CD, wenn der Boot-Catalog in einem falschen Sektor auf der CD liegt. Leider weiß niemand so richtig, welche Sektoren funktionieren und welche nicht. Windows-CDs nutzen Sektoren zwischen 17 und 40 für den Katalog (NT-CDs immer 18), aber es gibt auch CDs mit dem Katalog in Sektor 1000+. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In welchem Sektor der Boot-Catalog liegt, findet man raus mit&lt;br /&gt;
 isoinfo -d -i opalix.iso&lt;br /&gt;
Wie man den Katalog in einen anderen Sektor verschieben kann, kann ich nicht genau sagen: Manchmal hilft es, lange Dateinamen oder Joliet ein- oder auszuschalten, da die Liste mit Dateinamen VOR dem Boot-Katalog gespeichert wird. Genau genommen kann man auch Dummy-Dateien erstellen, um den Boot-Sektor nach hinten zu schieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel Spaß beim Trial-and-Error!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Opalix]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>10.23.42.141</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Opalix_2007:Opalix_erstellen&amp;diff=10403</id>
		<title>Opalix 2007:Opalix erstellen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Opalix_2007:Opalix_erstellen&amp;diff=10403"/>
		<updated>2007-11-02T15:01:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;10.23.42.141: /* VirtualBox und das Autostartskript hinzufügen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Diese Anleitung basiert zu großen Teilen auf der [[Opalix 2006:Opalix erstellen|Anleitung aus dem Vorjahr]], wurde aber in mehrere Richtungen (KDE-Aussehen, VirtualBox) erweitert. Eine hilfreiche Sammlung an Tipps zum Remastern von Knoppix findet man hier: http://www.knoppix.net/wiki/Category:Remastering_Knoppix&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Voraussetzungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eine vorhandene Linuxinstallation&lt;br /&gt;
* 1 GB RAM (echter Speicher + Swap) vorhanden&lt;br /&gt;
* 8 GB freier Festplattenspeicher auf einer Linux-Partition (Ext2/3, XFS, JFS, Reiser, o.ä., aber nicht FAT/NTFS)&lt;br /&gt;
* optional externe Festplatte und virtuelle Maschine (VMWare, VirtualBox o.ä.)&lt;br /&gt;
* Möglichst schneller Prozessor, auf einem Intel Pentium 4 mit 3GHz dauert das Komprimieren des CD-Images ca. 10-15 Minuten, auf einem Athlon 2500+ dauerte es etwa 15-20 Minuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Knoppix installieren und auf Festplatte speichern ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aktuelle Knoppix Version von http://www.knoppix.net/get.php herunterladen.&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;&#039;WICHTIG&#039;&#039;&#039;: Mit dem Programm &amp;lt;code&amp;gt;md5sum&amp;lt;/code&amp;gt; die Korrektheit des ISOs sicherstellen.&lt;br /&gt;
** Für Opalix 2007 wurde &amp;lt;code&amp;gt;KNOPPIX_V5.1.1CD-2007-01-04-DE.iso&amp;lt;/code&amp;gt; verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Knoppix-CD brennen (siehe [[Opalix 2006:Opalix erstellen|alten Artikel]]) oder in einer virtuellen Maschine starten. Im Weiteren wird die Variante in der virtuellen Maschine verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Knoppix in der VM starten: Dafür einfach eine neue Maschine anlegen oder in einer bestehenden Maschine das ISO-Image als CD-Rom-Laufwerk einstellen und von der CD booten.&lt;br /&gt;
* Wenn das Knoppix gestartet ist, die externe Festplatte anschließen und über das VMWare-Menü für die CD freigeben oder &amp;quot;Shared Folders&amp;quot; einrichten. Wichtig: Die Platte nicht im eigentlichen Linux mounten!&lt;br /&gt;
* Im Beispiel wurde die Patition in &amp;lt;code&amp;gt;/media/sda1&amp;lt;/code&amp;gt; eingehängt&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;sudo su # Root-Shell aufmachen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Verzeichnisse anlegen und das entpackte Knoppix-Dateisystem kopieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
cd /media/sda1 # ins Verzeichnis des externen Speichers wechseln&lt;br /&gt;
mkdir -p ./opalix/master # Hierhin wird die echte CD kopiert&lt;br /&gt;
mkdir -p ./opalix/source # Hierhin kommt das entpackte komprimierte Dateisystem der CD&lt;br /&gt;
cp -pR /KNOPPIX source/ # Geduld! Dauert eine ganze Weile&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Artwork und Autostart-Krams kopieren. Die große (ca. 700Mb) KNOPPIX Datei können wir uns sparen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
cd ./master&lt;br /&gt;
cp -p /cdrom/* .&lt;br /&gt;
cp -pr /cdrom/boot .&lt;br /&gt;
mkdir KNOPPIX&lt;br /&gt;
cd KNOPPIX&lt;br /&gt;
cp -pr /cdrom/KNOPPIX/*[^X] . &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Knoppix und VM beenden&lt;br /&gt;
* externe Platte unter dem eigentlichen Linux mounten und Daten auf die freie Partition kopieren:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;sudo su # Root-Shell aufmachen&lt;br /&gt;
cd /home/&amp;lt;username&amp;gt;&lt;br /&gt;
cp -pR /media/sda1/opalix . # Dauert wieder... &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Knoppix-Pakete bearbeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im folgenden werden wir das OPAL Compilation System installieren und andere Applikationen entfernen, so dass am Ende alles wieder auf eine CD passt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chroot ===&lt;br /&gt;
* weiter in der root-Shell&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;cd /home/&amp;lt;username&amp;gt;/opalix/source&lt;br /&gt;
cp -b /etc/resolv.conf ./etc/dhcpc/resolv.conf # Nameserver-Konfiguration aus dem akt. Linux zum Knoppix kopieren&lt;br /&gt;
chroot KNOPPIX&lt;br /&gt;
mount -t proc /proc proc # Für Internet-Zugang&lt;br /&gt;
&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== OCS installieren ===&lt;br /&gt;
 nano /etc/apt/sources.list&lt;br /&gt;
* sources.list ist nun in nano geöffnet. Ans Ende gehen und folgende Zeilen eintragen:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Opalix-Repository der Freitagsrunde&lt;br /&gt;
deb http://opalix.freitagsrunde.org/debian-rep ./&lt;br /&gt;
deb-src http://opalix.freitagsrunde.org/debian-rep ./&lt;br /&gt;
&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Datei speichern, nano beenden.&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;apt-get update # Laden der hinzugefügten Pakete&lt;br /&gt;
apt-get install ocs&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dokumentation kopieren. Aktuelle Doku findet man gepackt [http://uebb.cs.tu-berlin.de/~opal/opal-system.html auf der OPAL-Seite] - also wget-Link aktualisieren!&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;cd /usr/local/share/&lt;br /&gt;
wget http://uebb.cs.tu-berlin.de/~opal/ocs-2.3k-doc.tar.bz2&lt;br /&gt;
tar xjvf ocs-2.3j-doc.tar.bz2&lt;br /&gt;
mv ocs-2.3j ocs&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== LaTeX, Kile, Kdvi und Subversion installieren ===&lt;br /&gt;
Die LaTeX-Pakete und Subversion wurde bei Opalix 2007 aus Kompatibilitäts- und Platzgründen nicht installiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Andere Programme entfernen ===&lt;br /&gt;
* Da wir nun viel neues installiert haben, müssen wir andere Dinge deinstallieren. Mit folgendem Befehl kann man sich die installierten Pakete nach Größe sortiert anzeigen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 dpkg-query -W --showformat=&#039;${Installed-Size} ${Package} ${Status}\n&#039; | grep -v deinstall | sort -n | awk &#039;{print $1&amp;quot; &amp;quot;$2}&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alle Programme können deinstalliert werden mittels&lt;br /&gt;
 apt-get remove --purge &amp;lt;Pakete&amp;gt;&lt;br /&gt;
* wobei &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;Pakete&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; durch die Pakete in der Spalte &amp;quot;Deinstallierte Pakete&amp;quot; ersetzt werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
 ! Programm&lt;br /&gt;
 ! Deinstallierte Pakete&lt;br /&gt;
 ! Gewonnener Speicher&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | style=&amp;quot;text-align: center; padding: 1em&amp;quot; | Apache&lt;br /&gt;
 | style=&amp;quot;text-align: center; padding: 1em&amp;quot; | apache2 apache2-common apache2-mpm-prefork apache2-utils libapache2-mod-php4 libzzip-0-12&lt;br /&gt;
 | style=&amp;quot;text-align: center; padding: 1em&amp;quot; | 7,2 MB&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | style=&amp;quot;text-align: center; padding: 1em&amp;quot; | Audacity&lt;br /&gt;
 | style=&amp;quot;text-align: center; padding: 1em&amp;quot; | audacity libwxgtk2.4-1&lt;br /&gt;
 | style=&amp;quot;text-align: center; padding: 1em&amp;quot; | 9,3 MB&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | style=&amp;quot;text-align: center; padding: 1em&amp;quot; | KDE Internationalisierung&lt;br /&gt;
 | style=&amp;quot;text-align: center; padding: 1em&amp;quot; | kde-i18n-es kde-i18n-fr kde-i18n-it kde-i18n-ja kde-i18n-nl kde-i18n-pl kde-i18n-ru kde-i18n-tr&lt;br /&gt;
 | style=&amp;quot;text-align: center; padding: 1em&amp;quot; | 217 MB&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | style=&amp;quot;text-align: center; padding: 1em&amp;quot; | MySQL&lt;br /&gt;
 | style=&amp;quot;text-align: center; padding: 1em&amp;quot; | mysql-client mysql-common mysql-server php4-mysql libmysqlclient15off libdbd-mysql-perl&lt;br /&gt;
 | style=&amp;quot;text-align: center; padding: 1em&amp;quot; | 67,5 MB&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | style=&amp;quot;text-align: center; padding: 1em&amp;quot; | Wine&lt;br /&gt;
 | style=&amp;quot;text-align: center; padding: 1em&amp;quot; | wine winetools&lt;br /&gt;
 | style=&amp;quot;text-align: center; padding: 1em&amp;quot; | 50,4 MB&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | style=&amp;quot;text-align: center; padding: 1em&amp;quot; | Frozen Bubble&lt;br /&gt;
 | style=&amp;quot;text-align: center; padding: 1em&amp;quot; | frozen-bubble frozen-bubble-data&lt;br /&gt;
 | style=&amp;quot;text-align: center; padding: 1em&amp;quot; | 33,9 MB&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | style=&amp;quot;text-align: center; padding: 1em&amp;quot; | Nessus&lt;br /&gt;
 | style=&amp;quot;text-align: center; padding: 1em&amp;quot; | startnessus-knoppix nessusd nessus-plugins nessus libnessus2 libnasl2 libgdchart-gd2-noxpm libgd2-xpm&lt;br /&gt;
 | style=&amp;quot;text-align: center; padding: 1em&amp;quot; | 17,6 MB&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | style=&amp;quot;text-align: center; padding: 1em&amp;quot; | NX&lt;br /&gt;
 | style=&amp;quot;text-align: center; padding: 1em&amp;quot; | freenx nxagent nxclient nxtunnel-server  libnxcomp0&amp;lt;br&amp;gt;libnxcompext0 nxdesktop nxlibs nxproxy nxsetup-knoppix nxssh nxtunnel-client nxviewer&lt;br /&gt;
 | style=&amp;quot;text-align: center; padding: 1em&amp;quot; | 14,7 MB&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am Ende empfiehlt sich der Aufruf von &amp;lt;code&amp;gt;deborphan&amp;lt;/code&amp;gt;, um zu prüfen, ob es nicht benötigte Abhängigkeiten gibt. Mit &amp;lt;code&amp;gt;deborphan | xargs apt-get -y remove&amp;lt;/code&amp;gt; kann man die nicht benötigten Pakete dann direkt entfernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== OPALIX-Branding ==&lt;br /&gt;
Die folgenden Befehle beziehen sich auf das Opalix-Verzeichnis. Darin sollte ein Ordner &#039;branding&#039; enthalten sein, den man [http://intern.freitagsrunde.org/Opalix/2007/ hier] bekommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 cd /home/&amp;lt;username&amp;gt;/opalix&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== HTML-Dateien auf der CD ersetzen ===&lt;br /&gt;
Diese Dateien sind verfügbar, wenn man die CD nicht bootet, sondern in Windows oder Linux als Laufwerk einbindet.&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;mv knx-master/index{.html,_knoppix.html} &lt;br /&gt;
cp -r branding/html-content/* master/&lt;br /&gt;
cp branding/gfx_export/opalix_2007_splash.png master/&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dokumentation ===&lt;br /&gt;
Es gibt eine Anleitung mit ersten Schritten und Beispiele, die man auf die CD kopieren kann und die vom Desktop aus verlinkt sind.&lt;br /&gt;
 cp -r branding/beispiele source/KNOPPIX/etc/skel/&lt;br /&gt;
 cp -r branding/doc source/KNOPPIX/var/local/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit die Beispiele und der VIM-Highlighter auch wirklich kopiert werden, muss noch die Datei &amp;lt;code&amp;gt;source/KNOPPIX/etc/X11/Xsession.d/45xsession&amp;lt;/code&amp;gt; angepasst werden. In Zeile 64 hinzufügen:&lt;br /&gt;
 rsync -Ha --ignore-existing /etc/skel/{.acrorc,.Xdefaults,.gimp*,.gconf*,.bashrc,.nessus*,.links,.local,.lynx*,.qt,&#039;&#039;&#039;.vim&#039;&#039;&#039;,.xine,.xmms,tmp,&#039;&#039;&#039;beispiele&#039;&#039;&#039;} $HOME/ 2&amp;gt;/dev/null&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== KDE-Branding ===&lt;br /&gt;
Wir ersetzen den KDE Splash-Screen und das Desktop-Hintergrundbild. Außerdem werden Links für die Doku angelegt.&lt;br /&gt;
 cp branding/gfx_export/opalix_2007_splash_framed.png source/KNOPPIX/usr/share/apps/ksplash/Themes/Default/splash_top.png&lt;br /&gt;
 cp branding/gfx_export/splash_active_bar.png source/KNOPPIX/usr/share/apps/ksplash/Themes/Default/splash_active_bar.png&lt;br /&gt;
 cp branding/gfx_export/splash_bottom.png source/KNOPPIX/usr/share/apps/ksplash/Themes/Default/splash_bottom.png&lt;br /&gt;
 cp branding/gfx_export/splash_inactive_bar.png source/KNOPPIX/usr/share/apps/ksplash/Themes/Default/splash_inactive_bar.png&lt;br /&gt;
 cp branding/gfx_export/opalix_2007_background.jpg source/KNOPPIX/usr/local/lib/knoppix.jpg&lt;br /&gt;
 cp branding/gfx_export/opalix_2007_background.jpg master/KNOPPIX/background.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anpassung der Desktop-Links&lt;br /&gt;
 mkdir knx-source/var/local/gfx source/KNOPPIX/etc/skel/.kde/share/apps/kdesktop&lt;br /&gt;
 cp -r branding/gfx_orig/* source/KNOPPIX/var/local/gfx&lt;br /&gt;
 cp branding/desktop/*.desktop source/KNOPPIX/etc/skel/Desktop/&lt;br /&gt;
 cp branding/desktop/IconPositions source/KNOPPIX/etc/skel/.kde/share/apps/kdesktop/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Anpassungen des Kickers und sonstiger KDE-Komponenten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um beliebige Eigenschaften von KDE anzupassen, bootet man das neu erstellte Opalix und geht dann folgendermaßen vor:&lt;br /&gt;
 touch /tmp/zeipunkt1 #Erstellen eines Zeitpunktes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun nimmt man die gewünschten Änderungen vor und lässt sich mit&lt;br /&gt;
 find /home/knoppix -newer /tmp/zeitpunkt -print&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alle geänderten KDE-Konfigurationsdateien anzeigen. Die genannten Dateien sichert man auf USB-Stick und kopiert sie später nach &amp;lt;code&amp;gt;source/KNOPPIX/etc/skel&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Unter Umständen muss man die Dateien/Ordner auch noch in &amp;lt;code&amp;gt;/etc/X11/Xsession.d/45xsession&amp;lt;/code&amp;gt; (ca. Zeile 64)&lt;br /&gt;
eintragen(s.o.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grafiken für den Kicker(Startleiste) liegen in &amp;lt;code&amp;gt;source/Knoppix/usr/share/apps/kicker/&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Die K-Menü Icons liegen in &amp;lt;code&amp;gt;source/Knoppix/usr/share/icons/&amp;lt;/code&amp;gt;. Diese kann man ebenfalls einfach überschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bookmarks ===&lt;br /&gt;
Ersetzen der bookmark-files für Firefox und Konqueror&lt;br /&gt;
 cp branding/bookmarks/firefox/* source/KNOPPIX/etc/skel/.mozilla/firefox/3d4ef4xp.default/&lt;br /&gt;
 cp branding/bookmarks/konqueror/* source/KNOPPIX/etc/skel/.kde/share/apps/konqueror/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Syntax-Highlighting ===&lt;br /&gt;
Installation von Dateien zum [[Opal Syntax-Highlighting]] für kate, nano und vim.&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
cat branding/highlighter/nanorc_pt &amp;gt;&amp;gt; source/KNOPPIX/etc/nanorc&lt;br /&gt;
cp branding/highlighter/opal_kate.xml source/KNOPPIX/usr/share/apps/katepart/syntax/&lt;br /&gt;
mkdir -p source/KNOPPIX/etc/skel/.vim/syntax&lt;br /&gt;
cp branding/highlighter/filetype.vim source/KNOPPIX/etc/skel/.vim/&lt;br /&gt;
cp source/KNOPPIX/usr/lib/ocs/ocs/lib/vim/opal.vim source/KNOPPIX/etc/skel/.vim/syntax/&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ISOLINUX Bootloader ===&lt;br /&gt;
Anpassen der Datei &amp;lt;code&amp;gt;master/boot/isolinux/boot.msg&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;OPALIX 2007          http://www.freitagsrunde.org/         RELEASE: 2007-10-10 &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Boot-Grafik kann man ersetzen, indem man ein BMP erzeugt mit folgenden Dimensionen:&lt;br /&gt;
* 640x400px&lt;br /&gt;
* 16 Farben (gimp:Image-&amp;gt;Mode-&amp;gt;Indexed)&lt;br /&gt;
Mit den Tools aus dem Paket syslinux und dem branding-Ordner macht man dann:&lt;br /&gt;
 bmptoppm &amp;lt; opalix_2007_boot.bmp | ppmtolss16 &amp;gt; logo.16&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kopieren mit:&lt;br /&gt;
 cp branding/gfx_export/logo.16 master/boot/isolinux/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufräumen und Spuren verwischen ==&lt;br /&gt;
* Bevor man das Opalix-Image erstellt, sollte man folgende Schritte ausführen:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;apt-get clean # Download-Cache leeren&lt;br /&gt;
umount /proc # Sonst gibts Probleme beim ISO-Erstellen&lt;br /&gt;
for i in /var/lib/apt/lists/*_{Release,Packages,Sources}; do &amp;gt;$i; touch -t 198103190000.00 $i; done # Paket-Cache aufs Minimum reduzieren, siehe &amp;lt;/nowiki&amp;gt;[http://lists.debian.org/debian-knoppix/2006/09/msg00008.html hier]&amp;lt;nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
apt-get check &lt;br /&gt;
dpkg --clear-avail&lt;br /&gt;
apt-cache gencaches&lt;br /&gt;
sync-available&lt;br /&gt;
rm -f /var/cache/apt/*.bin&lt;br /&gt;
exit # aus der chroot rausgehen&lt;br /&gt;
rm -f root/.bash_history root/.lesshst&lt;br /&gt;
mv etc/dhcpc/resolv.conf{~,} # originale resolv.conf wiederherstellen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== VirtualBox und das Autostartskript hinzufügen ==&lt;br /&gt;
Die VirtualBox_1.5.0_Win_x86.msi wurde ins /VBOX - Verzeichnis auf der CD extrahiert.&lt;br /&gt;
Die Dateien SUPInstall.exe und SUPUninstall.exe wurden aus dem SVN von VirtualBox kompiliert und dem Verzeichnis /VBOX beigefügt.&lt;br /&gt;
Der Autostarteintrag in der autorun.inf wurde auf die index.exe verbogen. Die index.exe zeigt das neue Opalix-Logo an, bietet 2 Links (freitagsrunde.org und knoppix.de?) und einen Button zum Starten von VirtualBox mit Opalix in einer VM. (ACHTUNG: eine index.html bietet keine - funktionierende - Möglichkeit unter Firefox oder InternetExplorer eine *.exe zu starten!)&lt;br /&gt;
Beim betätigen des &amp;quot;OPALIX in VM starten&amp;quot; wird die vboxinstall.exe ausgeführt. Diese prüft zunächst, ob alle Systemvorraussetzungen (Windows 2000,XP,2003;32-bit;admin-rechte) erfüllt sind. Wenn dies der Fall ist, wird der VBOX-Ordner von der CD nach %usertemp% (meist c:/Dokumente und Einstellungen/%user%/Lokale Einstellungen/Temp) kopiert.&lt;br /&gt;
Danach wird die vboxrun.exe (aus dem jetzt lokal liegenden VBOX Verzeichnis) gestartet.&lt;br /&gt;
Diese fuehrt die SUPInstall.exe aus, registriert &#039;ne dll, etc. (details siehe Quellcode).&lt;br /&gt;
Und startet schliesslich VirtualBox, welches von der eingelegten OPALIX-CD (der Laufwerksbuchstaben wird von der vboxinstall.exe per Parameter übergeben) bootet.&lt;br /&gt;
Wenn die VM geschlossen wird oder der &amp;quot;STOP VM&amp;quot;-Button gedrückt wird, dann werden/wird versucht alle vorher gesetzte Einstellungen rückgängig zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== VirtualBox mit Shared Folders ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Image erstellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Führt man folgendes Skript im &amp;lt;code&amp;gt;${PROJECTDIR}&amp;lt;/code&amp;gt; aus, so wird eine &amp;quot;opalix.iso&amp;quot; gebacken, die das fertige Image enthält. Dafür braucht man das Linux-Paket cloop und enstsprechenden Support für komprimierte Dateisysteme im Kernel (&amp;lt;code&amp;gt;CONFIG_ZLIB_INFLATE=y&amp;lt;/code&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
 #!/bin/bash&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PROJECTDIR=&amp;quot;/home/&amp;lt;username&amp;gt;/opalix&amp;quot;&lt;br /&gt;
ROOT=&amp;quot;/home/&amp;lt;username&amp;gt;/opalix/source/KNOPPIX&amp;quot;&lt;br /&gt;
MASTER=&amp;quot;/home/&amp;lt;username&amp;gt;/opalix/master&amp;quot;&lt;br /&gt;
TMPFILE=&amp;quot;/home/&amp;lt;username&amp;gt;/knoppix-uc.iso&amp;quot;&lt;br /&gt;
PREPARER=&amp;quot;&amp;quot;&lt;br /&gt;
SORT=&amp;quot;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CREATE_CFS=/usr/bin/create_compressed_fs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
cd $PROJECTDIR&lt;br /&gt;
echo &amp;quot;Creating uncompressed ISO&amp;quot;&lt;br /&gt;
mkisofs $SORT -iso-level 4 -R -U -V &amp;quot;OPALIX filesystem&amp;quot; -publisher &amp;quot;freitagsrunde.org&amp;quot; \&lt;br /&gt;
    -hide-rr-moved -cache-inodes -no-bak -pad &amp;quot;$ROOT&amp;quot; &amp;gt; $TMPFILE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
echo &amp;quot;Finished creating uncompressed ISO:&amp;quot;&lt;br /&gt;
du -sh &amp;quot;$TMPFILE&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nice -5 $CREATE_CFS -L 9 -B 131072 -v &amp;quot;$TMPFILE&amp;quot; &amp;quot;$MASTER/KNOPPIX/KNOPPIX&amp;quot;&lt;br /&gt;
echo &amp;quot;Finished compressing ISO:&amp;quot;&lt;br /&gt;
du -sh &amp;quot;$MASTER/KNOPPIX/KNOPPIX&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
cd &amp;quot;$MASTER&amp;quot;&lt;br /&gt;
rm -f KNOPPIX/md5sums&lt;br /&gt;
find -type f -not -name md5sums -not -name boot.cat -exec md5sum {} \; &amp;gt;&amp;gt; KNOPPIX/md5sums&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
cd $PROJECTDIR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mkisofs -volid &amp;quot;OPALIX 2007&amp;quot;  -appid &amp;quot;&amp;quot; -publisher &amp;quot;freitagsrunde.org&amp;quot; -preparer &amp;quot;$PREPARER&amp;quot; \&lt;br /&gt;
        -rational-rock -full-iso9660-filenames -eltorito-boot boot/isolinux/isolinux.bin -no-emul-boot \&lt;br /&gt;
        -boot-load-size 4 -boot-info-table  -eltorito-catalog boot/isolinux/boot.cat  -o opalix.iso -pad -v -hide-rr-moved $MASTER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#        -untranslated-filenames -joliet  -joliet-long  #zur Aenderung des Bootsektors&lt;br /&gt;
&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Probleme beim Booten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Bios-Versionen überspringen einfach das Booten von der CD, wenn der Boot-Catalog in einem falschen Sektor auf der CD liegt. Leider weiß niemand so richtig, welche Sektoren funktionieren und welche nicht. Windows-CDs nutzen Sektoren zwischen 17 und 40 für den Katalog (NT-CDs immer 18), aber es gibt auch CDs mit dem Katalog in Sektor 1000+. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In welchem Sektor der Boot-Catalog liegt, findet man raus mit&lt;br /&gt;
 isoinfo -d -i opalix.iso&lt;br /&gt;
Wie man den Katalog in einen anderen Sektor verschieben kann, kann ich nicht genau sagen: Manchmal hilft es, lange Dateinamen oder Joliet ein- oder auszuschalten, da die Liste mit Dateinamen VOR dem Boot-Katalog gespeichert wird. Genau genommen kann man auch Dummy-Dateien erstellen, um den Boot-Sektor nach hinten zu schieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel Spaß beim Trial-and-Error!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Opalix]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>10.23.42.141</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Opalix_2007:Opalix_erstellen&amp;diff=10402</id>
		<title>Opalix 2007:Opalix erstellen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="wiki.stageing.freitagsrunde.org//index.php?title=Opalix_2007:Opalix_erstellen&amp;diff=10402"/>
		<updated>2007-11-02T13:40:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;10.23.42.141: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Diese Anleitung basiert zu großen Teilen auf der [[Opalix 2006:Opalix erstellen|Anleitung aus dem Vorjahr]], wurde aber in mehrere Richtungen (KDE-Aussehen, VirtualBox) erweitert. Eine hilfreiche Sammlung an Tipps zum Remastern von Knoppix findet man hier: http://www.knoppix.net/wiki/Category:Remastering_Knoppix&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Voraussetzungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eine vorhandene Linuxinstallation&lt;br /&gt;
* 1 GB RAM (echter Speicher + Swap) vorhanden&lt;br /&gt;
* 8 GB freier Festplattenspeicher auf einer Linux-Partition (Ext2/3, XFS, JFS, Reiser, o.ä., aber nicht FAT/NTFS)&lt;br /&gt;
* optional externe Festplatte und virtuelle Maschine (VMWare, VirtualBox o.ä.)&lt;br /&gt;
* Möglichst schneller Prozessor, auf einem Intel Pentium 4 mit 3GHz dauert das Komprimieren des CD-Images ca. 10-15 Minuten, auf einem Athlon 2500+ dauerte es etwa 15-20 Minuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Knoppix installieren und auf Festplatte speichern ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aktuelle Knoppix Version von http://www.knoppix.net/get.php herunterladen.&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;&#039;WICHTIG&#039;&#039;&#039;: Mit dem Programm &amp;lt;code&amp;gt;md5sum&amp;lt;/code&amp;gt; die Korrektheit des ISOs sicherstellen.&lt;br /&gt;
** Für Opalix 2007 wurde &amp;lt;code&amp;gt;KNOPPIX_V5.1.1CD-2007-01-04-DE.iso&amp;lt;/code&amp;gt; verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Knoppix-CD brennen (siehe [[Opalix 2006:Opalix erstellen|alten Artikel]]) oder in einer virtuellen Maschine starten. Im Weiteren wird die Variante in der virtuellen Maschine verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Knoppix in der VM starten: Dafür einfach eine neue Maschine anlegen oder in einer bestehenden Maschine das ISO-Image als CD-Rom-Laufwerk einstellen und von der CD booten.&lt;br /&gt;
* Wenn das Knoppix gestartet ist, die externe Festplatte anschließen und über das VMWare-Menü für die CD freigeben oder &amp;quot;Shared Folders&amp;quot; einrichten. Wichtig: Die Platte nicht im eigentlichen Linux mounten!&lt;br /&gt;
* Im Beispiel wurde die Patition in &amp;lt;code&amp;gt;/media/sda1&amp;lt;/code&amp;gt; eingehängt&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;sudo su # Root-Shell aufmachen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Verzeichnisse anlegen und das entpackte Knoppix-Dateisystem kopieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
cd /media/sda1 # ins Verzeichnis des externen Speichers wechseln&lt;br /&gt;
mkdir -p ./opalix/master # Hierhin wird die echte CD kopiert&lt;br /&gt;
mkdir -p ./opalix/source # Hierhin kommt das entpackte komprimierte Dateisystem der CD&lt;br /&gt;
cp -pR /KNOPPIX source/ # Geduld! Dauert eine ganze Weile&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Artwork und Autostart-Krams kopieren. Die große (ca. 700Mb) KNOPPIX Datei können wir uns sparen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
cd ./master&lt;br /&gt;
cp -p /cdrom/* .&lt;br /&gt;
cp -pr /cdrom/boot .&lt;br /&gt;
mkdir KNOPPIX&lt;br /&gt;
cd KNOPPIX&lt;br /&gt;
cp -pr /cdrom/KNOPPIX/*[^X] . &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Knoppix und VM beenden&lt;br /&gt;
* externe Platte unter dem eigentlichen Linux mounten und Daten auf die freie Partition kopieren:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;sudo su # Root-Shell aufmachen&lt;br /&gt;
cd /home/&amp;lt;username&amp;gt;&lt;br /&gt;
cp -pR /media/sda1/opalix . # Dauert wieder... &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Knoppix-Pakete bearbeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im folgenden werden wir das OPAL Compilation System installieren und andere Applikationen entfernen, so dass am Ende alles wieder auf eine CD passt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chroot ===&lt;br /&gt;
* weiter in der root-Shell&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;cd /home/&amp;lt;username&amp;gt;/opalix/source&lt;br /&gt;
cp -b /etc/resolv.conf ./etc/dhcpc/resolv.conf # Nameserver-Konfiguration aus dem akt. Linux zum Knoppix kopieren&lt;br /&gt;
chroot KNOPPIX&lt;br /&gt;
mount -t proc /proc proc # Für Internet-Zugang&lt;br /&gt;
&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== OCS installieren ===&lt;br /&gt;
 nano /etc/apt/sources.list&lt;br /&gt;
* sources.list ist nun in nano geöffnet. Ans Ende gehen und folgende Zeilen eintragen:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Opalix-Repository der Freitagsrunde&lt;br /&gt;
deb http://opalix.freitagsrunde.org/debian-rep ./&lt;br /&gt;
deb-src http://opalix.freitagsrunde.org/debian-rep ./&lt;br /&gt;
&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Datei speichern, nano beenden.&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;apt-get update # Laden der hinzugefügten Pakete&lt;br /&gt;
apt-get install ocs&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dokumentation kopieren. Aktuelle Doku findet man gepackt [http://uebb.cs.tu-berlin.de/~opal/opal-system.html auf der OPAL-Seite] - also wget-Link aktualisieren!&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;cd /usr/local/share/&lt;br /&gt;
wget http://uebb.cs.tu-berlin.de/~opal/ocs-2.3k-doc.tar.bz2&lt;br /&gt;
tar xjvf ocs-2.3j-doc.tar.bz2&lt;br /&gt;
mv ocs-2.3j ocs&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== LaTeX, Kile, Kdvi und Subversion installieren ===&lt;br /&gt;
Die LaTeX-Pakete und Subversion wurde bei Opalix 2007 aus Kompatibilitäts- und Platzgründen nicht installiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Andere Programme entfernen ===&lt;br /&gt;
* Da wir nun viel neues installiert haben, müssen wir andere Dinge deinstallieren. Mit folgendem Befehl kann man sich die installierten Pakete nach Größe sortiert anzeigen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 dpkg-query -W --showformat=&#039;${Installed-Size} ${Package} ${Status}\n&#039; | grep -v deinstall | sort -n | awk &#039;{print $1&amp;quot; &amp;quot;$2}&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alle Programme können deinstalliert werden mittels&lt;br /&gt;
 apt-get remove --purge &amp;lt;Pakete&amp;gt;&lt;br /&gt;
* wobei &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;Pakete&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; durch die Pakete in der Spalte &amp;quot;Deinstallierte Pakete&amp;quot; ersetzt werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
 ! Programm&lt;br /&gt;
 ! Deinstallierte Pakete&lt;br /&gt;
 ! Gewonnener Speicher&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | style=&amp;quot;text-align: center; padding: 1em&amp;quot; | Apache&lt;br /&gt;
 | style=&amp;quot;text-align: center; padding: 1em&amp;quot; | apache2 apache2-common apache2-mpm-prefork apache2-utils libapache2-mod-php4 libzzip-0-12&lt;br /&gt;
 | style=&amp;quot;text-align: center; padding: 1em&amp;quot; | 7,2 MB&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | style=&amp;quot;text-align: center; padding: 1em&amp;quot; | Audacity&lt;br /&gt;
 | style=&amp;quot;text-align: center; padding: 1em&amp;quot; | audacity libwxgtk2.4-1&lt;br /&gt;
 | style=&amp;quot;text-align: center; padding: 1em&amp;quot; | 9,3 MB&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | style=&amp;quot;text-align: center; padding: 1em&amp;quot; | KDE Internationalisierung&lt;br /&gt;
 | style=&amp;quot;text-align: center; padding: 1em&amp;quot; | kde-i18n-es kde-i18n-fr kde-i18n-it kde-i18n-ja kde-i18n-nl kde-i18n-pl kde-i18n-ru kde-i18n-tr&lt;br /&gt;
 | style=&amp;quot;text-align: center; padding: 1em&amp;quot; | 217 MB&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | style=&amp;quot;text-align: center; padding: 1em&amp;quot; | MySQL&lt;br /&gt;
 | style=&amp;quot;text-align: center; padding: 1em&amp;quot; | mysql-client mysql-common mysql-server php4-mysql libmysqlclient15off libdbd-mysql-perl&lt;br /&gt;
 | style=&amp;quot;text-align: center; padding: 1em&amp;quot; | 67,5 MB&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | style=&amp;quot;text-align: center; padding: 1em&amp;quot; | Wine&lt;br /&gt;
 | style=&amp;quot;text-align: center; padding: 1em&amp;quot; | wine winetools&lt;br /&gt;
 | style=&amp;quot;text-align: center; padding: 1em&amp;quot; | 50,4 MB&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | style=&amp;quot;text-align: center; padding: 1em&amp;quot; | Frozen Bubble&lt;br /&gt;
 | style=&amp;quot;text-align: center; padding: 1em&amp;quot; | frozen-bubble frozen-bubble-data&lt;br /&gt;
 | style=&amp;quot;text-align: center; padding: 1em&amp;quot; | 33,9 MB&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | style=&amp;quot;text-align: center; padding: 1em&amp;quot; | Nessus&lt;br /&gt;
 | style=&amp;quot;text-align: center; padding: 1em&amp;quot; | startnessus-knoppix nessusd nessus-plugins nessus libnessus2 libnasl2 libgdchart-gd2-noxpm libgd2-xpm&lt;br /&gt;
 | style=&amp;quot;text-align: center; padding: 1em&amp;quot; | 17,6 MB&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | style=&amp;quot;text-align: center; padding: 1em&amp;quot; | NX&lt;br /&gt;
 | style=&amp;quot;text-align: center; padding: 1em&amp;quot; | freenx nxagent nxclient nxtunnel-server  libnxcomp0&amp;lt;br&amp;gt;libnxcompext0 nxdesktop nxlibs nxproxy nxsetup-knoppix nxssh nxtunnel-client nxviewer&lt;br /&gt;
 | style=&amp;quot;text-align: center; padding: 1em&amp;quot; | 14,7 MB&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am Ende empfiehlt sich der Aufruf von &amp;lt;code&amp;gt;deborphan&amp;lt;/code&amp;gt;, um zu prüfen, ob es nicht benötigte Abhängigkeiten gibt. Mit &amp;lt;code&amp;gt;deborphan | xargs apt-get -y remove&amp;lt;/code&amp;gt; kann man die nicht benötigten Pakete dann direkt entfernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== OPALIX-Branding ==&lt;br /&gt;
Die folgenden Befehle beziehen sich auf das Opalix-Verzeichnis. Darin sollte ein Ordner &#039;branding&#039; enthalten sein, den man [http://intern.freitagsrunde.org/Opalix/2007/ hier] bekommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 cd /home/&amp;lt;username&amp;gt;/opalix&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== HTML-Dateien auf der CD ersetzen ===&lt;br /&gt;
Diese Dateien sind verfügbar, wenn man die CD nicht bootet, sondern in Windows oder Linux als Laufwerk einbindet.&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;mv knx-master/index{.html,_knoppix.html} &lt;br /&gt;
cp -r branding/html-content/* master/&lt;br /&gt;
cp branding/gfx_export/opalix_2007_splash.png master/&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dokumentation ===&lt;br /&gt;
Es gibt eine Anleitung mit ersten Schritten und Beispiele, die man auf die CD kopieren kann und die vom Desktop aus verlinkt sind.&lt;br /&gt;
 cp -r branding/beispiele source/KNOPPIX/etc/skel/&lt;br /&gt;
 cp -r branding/doc source/KNOPPIX/var/local/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit die Beispiele und der VIM-Highlighter auch wirklich kopiert werden, muss noch die Datei &amp;lt;code&amp;gt;source/KNOPPIX/etc/X11/Xsession.d/45xsession&amp;lt;/code&amp;gt; angepasst werden. In Zeile 64 hinzufügen:&lt;br /&gt;
 rsync -Ha --ignore-existing /etc/skel/{.acrorc,.Xdefaults,.gimp*,.gconf*,.bashrc,.nessus*,.links,.local,.lynx*,.qt,&#039;&#039;&#039;.vim&#039;&#039;&#039;,.xine,.xmms,tmp,&#039;&#039;&#039;beispiele&#039;&#039;&#039;} $HOME/ 2&amp;gt;/dev/null&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== KDE-Branding ===&lt;br /&gt;
Wir ersetzen den KDE Splash-Screen und das Desktop-Hintergrundbild. Außerdem werden Links für die Doku angelegt.&lt;br /&gt;
 cp branding/gfx_export/opalix_2007_splash_framed.png source/KNOPPIX/usr/share/apps/ksplash/Themes/Default/splash_top.png&lt;br /&gt;
 cp branding/gfx_export/splash_active_bar.png source/KNOPPIX/usr/share/apps/ksplash/Themes/Default/splash_active_bar.png&lt;br /&gt;
 cp branding/gfx_export/splash_bottom.png source/KNOPPIX/usr/share/apps/ksplash/Themes/Default/splash_bottom.png&lt;br /&gt;
 cp branding/gfx_export/splash_inactive_bar.png source/KNOPPIX/usr/share/apps/ksplash/Themes/Default/splash_inactive_bar.png&lt;br /&gt;
 cp branding/gfx_export/opalix_2007_background.jpg source/KNOPPIX/usr/local/lib/knoppix.jpg&lt;br /&gt;
 cp branding/gfx_export/opalix_2007_background.jpg master/KNOPPIX/background.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anpassung der Desktop-Links&lt;br /&gt;
 mkdir knx-source/var/local/gfx source/KNOPPIX/etc/skel/.kde/share/apps/kdesktop&lt;br /&gt;
 cp -r branding/gfx_orig/* source/KNOPPIX/var/local/gfx&lt;br /&gt;
 cp branding/desktop/*.desktop source/KNOPPIX/etc/skel/Desktop/&lt;br /&gt;
 cp branding/desktop/IconPositions source/KNOPPIX/etc/skel/.kde/share/apps/kdesktop/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Anpassungen des Kickers und sonstiger KDE-Komponenten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um beliebige Eigenschaften von KDE anzupassen, bootet man das neu erstellte Opalix und geht dann folgendermaßen vor:&lt;br /&gt;
 touch /tmp/zeipunkt1 #Erstellen eines Zeitpunktes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun nimmt man die gewünschten Änderungen vor und lässt sich mit&lt;br /&gt;
 find /home/knoppix -newer /tmp/zeitpunkt -print&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alle geänderten KDE-Konfigurationsdateien anzeigen. Die genannten Dateien sichert man auf USB-Stick und kopiert sie später nach &amp;lt;code&amp;gt;source/KNOPPIX/etc/skel&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Unter Umständen muss man die Dateien/Ordner auch noch in &amp;lt;code&amp;gt;/etc/X11/Xsession.d/45xsession&amp;lt;/code&amp;gt; (ca. Zeile 64)&lt;br /&gt;
eintragen(s.o.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grafiken für den Kicker(Startleiste) liegen in &amp;lt;code&amp;gt;source/Knoppix/usr/share/apps/kicker/&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Die K-Menü Icons liegen in &amp;lt;code&amp;gt;source/Knoppix/usr/share/icons/&amp;lt;/code&amp;gt;. Diese kann man ebenfalls einfach überschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bookmarks ===&lt;br /&gt;
Ersetzen der bookmark-files für Firefox und Konqueror&lt;br /&gt;
 cp branding/bookmarks/firefox/* source/KNOPPIX/etc/skel/.mozilla/firefox/3d4ef4xp.default/&lt;br /&gt;
 cp branding/bookmarks/konqueror/* source/KNOPPIX/etc/skel/.kde/share/apps/konqueror/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Syntax-Highlighting ===&lt;br /&gt;
Installation von Dateien zum [[Opal Syntax-Highlighting]] für kate, nano und vim.&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
cat branding/highlighter/nanorc_pt &amp;gt;&amp;gt; source/KNOPPIX/etc/nanorc&lt;br /&gt;
cp branding/highlighter/opal_kate.xml source/KNOPPIX/usr/share/apps/katepart/syntax/&lt;br /&gt;
mkdir -p source/KNOPPIX/etc/skel/.vim/syntax&lt;br /&gt;
cp branding/highlighter/filetype.vim source/KNOPPIX/etc/skel/.vim/&lt;br /&gt;
cp source/KNOPPIX/usr/lib/ocs/ocs/lib/vim/opal.vim source/KNOPPIX/etc/skel/.vim/syntax/&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ISOLINUX Bootloader ===&lt;br /&gt;
Anpassen der Datei &amp;lt;code&amp;gt;master/boot/isolinux/boot.msg&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;OPALIX 2007          http://www.freitagsrunde.org/         RELEASE: 2007-10-10 &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Boot-Grafik kann man ersetzen, indem man ein BMP erzeugt mit folgenden Dimensionen:&lt;br /&gt;
* 640x400px&lt;br /&gt;
* 16 Farben (gimp:Image-&amp;gt;Mode-&amp;gt;Indexed)&lt;br /&gt;
Mit den Tools aus dem Paket syslinux und dem branding-Ordner macht man dann:&lt;br /&gt;
 bmptoppm &amp;lt; opalix_2007_boot.bmp | ppmtolss16 &amp;gt; logo.16&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kopieren mit:&lt;br /&gt;
 cp branding/gfx_export/logo.16 master/boot/isolinux/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufräumen und Spuren verwischen ==&lt;br /&gt;
* Bevor man das Opalix-Image erstellt, sollte man folgende Schritte ausführen:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;apt-get clean # Download-Cache leeren&lt;br /&gt;
umount /proc # Sonst gibts Probleme beim ISO-Erstellen&lt;br /&gt;
for i in /var/lib/apt/lists/*_{Release,Packages,Sources}; do &amp;gt;$i; touch -t 198103190000.00 $i; done # Paket-Cache aufs Minimum reduzieren, siehe &amp;lt;/nowiki&amp;gt;[http://lists.debian.org/debian-knoppix/2006/09/msg00008.html hier]&amp;lt;nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
apt-get check &lt;br /&gt;
dpkg --clear-avail&lt;br /&gt;
apt-cache gencaches&lt;br /&gt;
sync-available&lt;br /&gt;
rm -f /var/cache/apt/*.bin&lt;br /&gt;
exit # aus der chroot rausgehen&lt;br /&gt;
rm -f root/.bash_history root/.lesshst&lt;br /&gt;
mv etc/dhcpc/resolv.conf{~,} # originale resolv.conf wiederherstellen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== VirtualBox und das Autostartskript hinzufügen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== VirtualBox mit Shared Folders ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Image erstellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Führt man folgendes Skript im &amp;lt;code&amp;gt;${PROJECTDIR}&amp;lt;/code&amp;gt; aus, so wird eine &amp;quot;opalix.iso&amp;quot; gebacken, die das fertige Image enthält. Dafür braucht man das Linux-Paket cloop und enstsprechenden Support für komprimierte Dateisysteme im Kernel (&amp;lt;code&amp;gt;CONFIG_ZLIB_INFLATE=y&amp;lt;/code&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
 #!/bin/bash&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PROJECTDIR=&amp;quot;/home/&amp;lt;username&amp;gt;/opalix&amp;quot;&lt;br /&gt;
ROOT=&amp;quot;/home/&amp;lt;username&amp;gt;/opalix/source/KNOPPIX&amp;quot;&lt;br /&gt;
MASTER=&amp;quot;/home/&amp;lt;username&amp;gt;/opalix/master&amp;quot;&lt;br /&gt;
TMPFILE=&amp;quot;/home/&amp;lt;username&amp;gt;/knoppix-uc.iso&amp;quot;&lt;br /&gt;
PREPARER=&amp;quot;&amp;quot;&lt;br /&gt;
SORT=&amp;quot;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CREATE_CFS=/usr/bin/create_compressed_fs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
cd $PROJECTDIR&lt;br /&gt;
echo &amp;quot;Creating uncompressed ISO&amp;quot;&lt;br /&gt;
mkisofs $SORT -iso-level 4 -R -U -V &amp;quot;OPALIX filesystem&amp;quot; -publisher &amp;quot;freitagsrunde.org&amp;quot; \&lt;br /&gt;
    -hide-rr-moved -cache-inodes -no-bak -pad &amp;quot;$ROOT&amp;quot; &amp;gt; $TMPFILE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
echo &amp;quot;Finished creating uncompressed ISO:&amp;quot;&lt;br /&gt;
du -sh &amp;quot;$TMPFILE&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nice -5 $CREATE_CFS -L 9 -B 131072 -v &amp;quot;$TMPFILE&amp;quot; &amp;quot;$MASTER/KNOPPIX/KNOPPIX&amp;quot;&lt;br /&gt;
echo &amp;quot;Finished compressing ISO:&amp;quot;&lt;br /&gt;
du -sh &amp;quot;$MASTER/KNOPPIX/KNOPPIX&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
cd &amp;quot;$MASTER&amp;quot;&lt;br /&gt;
rm -f KNOPPIX/md5sums&lt;br /&gt;
find -type f -not -name md5sums -not -name boot.cat -exec md5sum {} \; &amp;gt;&amp;gt; KNOPPIX/md5sums&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
cd $PROJECTDIR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mkisofs -volid &amp;quot;OPALIX 2007&amp;quot;  -appid &amp;quot;&amp;quot; -publisher &amp;quot;freitagsrunde.org&amp;quot; -preparer &amp;quot;$PREPARER&amp;quot; \&lt;br /&gt;
        -rational-rock -full-iso9660-filenames -eltorito-boot boot/isolinux/isolinux.bin -no-emul-boot \&lt;br /&gt;
        -boot-load-size 4 -boot-info-table  -eltorito-catalog boot/isolinux/boot.cat  -o opalix.iso -pad -v -hide-rr-moved $MASTER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#        -untranslated-filenames -joliet  -joliet-long  #zur Aenderung des Bootsektors&lt;br /&gt;
&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Probleme beim Booten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Bios-Versionen überspringen einfach das Booten von der CD, wenn der Boot-Catalog in einem falschen Sektor auf der CD liegt. Leider weiß niemand so richtig, welche Sektoren funktionieren und welche nicht. Windows-CDs nutzen Sektoren zwischen 17 und 40 für den Katalog (NT-CDs immer 18), aber es gibt auch CDs mit dem Katalog in Sektor 1000+. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In welchem Sektor der Boot-Catalog liegt, findet man raus mit&lt;br /&gt;
 isoinfo -d -i opalix.iso&lt;br /&gt;
Wie man den Katalog in einen anderen Sektor verschieben kann, kann ich nicht genau sagen: Manchmal hilft es, lange Dateinamen oder Joliet ein- oder auszuschalten, da die Liste mit Dateinamen VOR dem Boot-Katalog gespeichert wird. Genau genommen kann man auch Dummy-Dateien erstellen, um den Boot-Sektor nach hinten zu schieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel Spaß beim Trial-and-Error!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Opalix]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>10.23.42.141</name></author>
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